Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit März 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 17.3.2026
Die BESTSECRET Group zeigt sich in den Bewertungen als ein Unternehmen mit gemischten Arbeitsbedingungen. Der Arbeitsalltag ist geprägt von einem negativen Druck und einer als unsicher empfundenen Atmosphäre, was zu Stress und Angst bei vielen Mitarbeiter:innen führt. Besonders kritisch wird die Kommunikation bewertet - sie wird als intransparent, verspätet und unvollständig beschrieben. Das Führungsverhalten wird ebenfalls negativ gesehen, mit Berichten über Mikromanagement, impulsive Personalentscheidungen und eine "Hire-and-Fire"-Kultur.
Positiv hervorgehoben wird hingegen der Kollegenzusammenhalt, der trotz der schwierigen Rahmenbedingungen als gut bewertet wird. Viele Mitarbeiter:innen schätzen ihre direkten Kolleg:innen und die gegenseitige Unterstützung im Team. Die Work-Life-Balance wird unterschiedlich bew...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre bei BESTSECRET Group wird insgesamt zwiespältig wahrgenommen. Einerseits berichten Mitarbeiter:innen von einer ausgeprägten Druckkultur am Arbeitsplatz. Viele empfinden die Atmosphäre als belastend durch ständigen Leistungsdruck, Unsicherheit und mangelnde Wertschätzung. Es wird von Mikromanagement, fehlender klarer Rückmeldung und einer Kultur der Angst gesprochen. Die häufigen Personalwechsel, kurzfristige Entlassungen und Umstrukturierungen verstärken das Gefühl der Unsicherheit. Einige Beschäftigte bemängeln auch die vorherrschende negative Kommunikation und die Tatsache, dass Kritik häufiger als Lob geäußert wird.
Auf der anderen Seite wird der kollegiale Zusammenhalt positiv hervorgehoben. Einige Mitarbeiter:innen schätzen die angenehme und freundliche Arbeitsatmosphäre unter Kolleg:innen. Besonders Auszubildende erwähnen, dass gemeinsame Aktivitäten mit anderen Auszubildenden die Kameradschaft fördern und zur Verbesserung der Stimmung beitragen. Die Wertschätzung der Arbeit und der gute Teamgeist werden ebenfalls als positive Aspekte genannt, wobei einige anmerken, dass bessere Kommunikation und mehr Austausch die Atmosphäre weiter verbessern könnten.
Bei BESTSECRET Group zeigen sich gemischte Erfahrungen bezüglich der Aufgabengestaltung. Einige Mitarbeiter:innen bewerten ihre Tätigkeiten als vielfältig und abwechslungsreich, was zu interessanter und spannender Arbeit führt. Sie berichten von lehrreichen Erfahrungen und Entwicklungsmöglichkeiten in verschiedenen Abteilungen. Dem gegenüber stehen jedoch zahlreiche kritische Stimmen, die von monotonen Routineaufgaben mit wenig Raum für Kreativität und Eigeninitiative sprechen. Diese Mitarbeiter:innen fühlen sich in ihrer Entwicklung eingeschränkt und beklagen, dass Verbesserungsvorschläge oft abgelehnt werden. Zudem wird bemängelt, dass spannende Projekte nicht fair verteilt werden und häufige strategische Richtungswechsel die langfristige Motivation erschweren. Budget-Kürzungen haben laut einiger Bewertungen die kreativen Spielräume weiter eingeengt.
Die Kommunikation bei der BESTSECRET Group wird von den Mitarbeiter:innen überwiegend negativ bewertet. Ein zentraler Kritikpunkt ist die mangelnde Transparenz - wichtige Entscheidungen werden häufig ohne Einbeziehung der betroffenen Mitarbeiter:innen getroffen und Informationen werden verspätet oder gar nicht weitergegeben. Besonders die Kommunikation zwischen Abteilungen und dem Management wird als unzureichend beschrieben. Mitarbeiter:innen berichten, dass sie wichtige Informationen oft nur durch Zufall oder auf Nachfrage erhalten. Einige empfinden die Kommunikationskultur als unehrlich, mit fehlenden offenen Diskussionen und konstruktivem Feedback. Dies führt zu Unsicherheiten, Gerüchten und wirkt sich negativ auf die Arbeitsatmosphäre aus.
Die Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten bei der BESTSECRET Group werden von Mitarbeiter:innen überwiegend negativ bewertet. Viele Beschäftigte berichten, dass Aufstiegschancen stark eingeschränkt oder kaum vorhanden sind und dass trotz anfänglicher Versprechungen professionelles Wachstum selten gefördert wird. Besonders kritisiert wird die mangelnde Transparenz bei Beförderungsprozessen – es gibt offenbar keine regelmäßigen Leistungsbeurteilungen, und Entscheidungen werden häufig hinter verschlossenen Türen getroffen. Einige Mitarbeiter:innen erwähnen, dass Karrierechancen eher von persönlichen Beziehungen abhängen als von Leistung, und dass externe Kandidat:innen oft internen Bewerber:innen vorgezogen werden. Während Sprachkurse angeboten werden, scheinen weitere Weiterbildungsangebote aufgrund von Budgetkürzungen begrenzt zu sein.
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