Enttäuschender Umgang mit Schwangerschaft und Elternzeit
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Umgang mit Schwangeren/Müttern
Wertschätzung langjähriger Mitarbeiter
Arbeitsatmosphäre
Hängt stark von der Abteilung und „Führungskraft“ ab.
Image
Tatsächlich ist der Ruf sehr gut, was ehemalige Mitarbeitenden nicht nachvollziehen können.
Work-Life-Balance
Ebenfalls gut.
Karriere/Weiterbildung
Ebenfalls stark abhängig von der Führungskraft - generell hat man aber das Gefühl, man wird eher kleingehalten als gefördert.
Gehalt/Benefits
Verdienst unterm Durchschnitt.
Anfangs wurden 2-3 Boni ausbezahlt, später gab es keine mehr (hängt auch stark vom Einsatz der Führungskraft ab)
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Produktion überwiegend in Asien
Kollegenzusammenhalt
Kollegen waren super!
Vorgesetztenverhalten
Die meisten Vorgesetzten sind das nicht wegen ihrer Expertise oder ihrer Führungsqualität. Es gibt/gab aber wenige gute Vorgesetzte unter denen das Arbeiten auch Spaß gemacht hat.
Arbeitsbedingungen
Moderne Arbeitsplätze, Café, flexible Arbeitszeiten aber oft viele Überstunden
Kommunikation
Entscheidungen oft nicht nachvollziehbar. Gründe für Entscheidungen werden selbst auf Nachfrage nicht kommuniziert - betrifft Entscheidungen im täglichen Geschäft aber vor allem personelle Entscheidungen.
Zugesagtes wurde meist nicht eingehalten.
Gleichberechtigung
Meine Erfahrungen waren insbesondere während Schwangerschaft und Elternzeit äußerst negativ. Besonders enttäuschend war, dass mir kurz vor Ende der Elternzeit ein Aufhebungsvertrag zugeschickt wurde, ohne dass mir hierfür Gründe genannt wurden. Auch unabhängig von meinem Fall habe ich während meiner Beschäftigung und danach wiederholt erlebt, dass Mitarbeitenden Aufhebungsverträge angeboten oder Verträge nicht verlängert wurden. Der Umgang mit Mitarbeitenden ist wenig wertschätzend.
Interessante Aufgaben
Es gibt durchdachte Prozesse und abwechslungsreiche Aufgaben - allerdings ist das Arbeitsvolumen so groß und die Zeitpläne so knapp, dass es gar nicht möglich ist Prozesse einzuhalten und seinen Job gut zu machen.

