56 von 184 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
nix
niedriges Gehalt- keine Chance auf Gehaltserhöhung, wenn dann max. 2%.
Mitarbeiter und tolle Arbeit mehr wertschätzen, bevor die gebliebenen auch noch kündigen.
Abhängig von Abteilung und Führungskräften. Aber in meiner Abteilung ist die miserable.
Dauerüberstunden. Die Arbeit wird immer mehr und mehr.
keine Weiterbildungsmöglichkeiten. Es wird an jeder Ecke gespart.
das Gehalt ist super niedrig. Mit Masterabschluss verdienen manche Kollegen unter 50k.
Ungleiche Bezahlung.
Jeder gegen jeden. Ellbogen-Mentalität herrscht hier.
Empathielos, er/sie denkt nur an sich selbst.
Die Arbeit ist sehr eintönig. Das Arbeitspensum ist dermaßen hoch, dass man keine Zeit für interessante und abwechslungsreiche Projekte hat.
freundlich
nichts
Toller Kollegenzusammenhalt, viel Eigenverantwortung und spannende Aufgaben. Außerdem tolle Benefits für Mitarbeiter vorhanden.
Einzige "kleine" Kritikpunkte: Kernarbeitszeit und wenig Entwicklungsmöglichkeiten beim Gehalt.
Gehalt ist OK, aber nicht viel Spielraum nach oben... Andere Unternehmen mit gleicher Unternehmensgröße zahlen für die gleiche Tätigkeit deutlich mehr.
Einziger "Minus" Punkt: Auf Kernarbeitszeit wird bestanden, damit ist die "flexible" Arbeitszeit etwas eingegrenzt.
immer für einen da
-
-
Parkplatzsituation ist sehr schlecht.
Lieber Personal aufstocken, bevor die Mitarbeiter ans Limit laufen.
Durch den Neubau wurde eine schöne Atmosphäre geschaffen. Pflanzen, viele Sitzplätze für kleine Meetings. Als Mitarbeiter kann man sich frei bewegen und Meetings an beliebigen Orten abhalten.
Kleinigkeiten werden bemängelt, allerdings wird grundsätzlich positiv über den Arbeitgeber gesprochen.
Mehr Work, als Life. Die festgelegte Wochen-Arbeitszeit kann aufgrund des hohen Arbeitspensums nie eingehalten werden. Überstunden sind vorprogrammiert. Bereitschaft für Mehrarbeit muss definitiv vorhanden sein.
Seminare werden problemlos genehmigt, wenn Bedarf besteht.
Sonderleistungen für Cafeteria, öffentliche Verkehrsmittel etc.. Man muss sie nur in Anspruch nehmen. Gehalt ist in Ordnung, aber noch Luft nach oben.
Meiner Meinung nach zu viele Geräte, die verschrottet werden.
Hilfsbereitschaft untereinander ist im Grunde sehr hoch. Natürlich gibt es einzelne Ausnahmen. Es sind viele Mitarbeiter, die schon lange in der Firma arbeiten. Da spürt man den Zusammenhalt sehr deutlich.
Rücksichtsvoller Umgang.
Stehts freundlich und zuvorkommend. Um das Wohl der Mitarbeiter besorgt. Mehrarbeit wird vorausgesetzt. Vertrauen der Mitarbeiter gegenüber ist sehr hoch. Eigenverantwortliches Arbeiten wird vorausgesetzt, wodurch man als Mitarbeiter auch viele Freiheiten hat.
Aufgrund der Baustelle, war der Lärmpegel sehr hoch. (Ausnahmesituation). Ausstattung am Arbeitsplatz ist super. Verstellbare Tische, neueste EDV - auch fürs Homeoffice wurde alles problemlos bereitgestellt.
Stetige Kommunikation zwischen Kollegen und Abteilungen. Auch der Kontakt mit der Abteilungsleitung ist sehr gut und immer vorhanden. Durch den enormen Mitarbeiterzuwachs sitzen die Prozesse nicht, was ein noch höheres Maß an Kommunikation erfordert.
Man hatte nie das Gefühl, dass Mitarbeiter bevorzugt werden.
Breit gefächertes, komplexes Aufgabengebiet. Andere Strukturierung im Vertrieb, als ich es kannte.
Kaum Parkplätze, vergleichsweise geringe Bezahlung
Es ist die Tendenz zu mehr Work als Life
Weiterbildung passt, bei flachen Hierarchien geringe Aufstiegschancen
Gut, Ausnahmen gibt's wie überall
Super neue Büros, Kaffee, Tee und Äpfel for freue, leider schwierige Parkplatzsituation
Bunt gemischt auf allen Ebenen, ob die Bezahlung entsprechend gleichberechtigt ist weiß ist nicht
Stetiger Erfolg, auch in der Corona-Krise stabil
Die offene und angenehme Kultur & das Betriebsklima
Man wird gefordert & gefördert und dabei unterstützt
Der Umgang mit Corona
Der einzige Punkt ist die Arbeitsbelastung und der Druck, der weiter wächst.
Ansonsten bin ich sehr sehr zufrieden
Der Umsatz wächst stetig, die Personalanzahl sollte dabei auch mitwachsen.. Man erwartet viel von den Mitarbeitern im Tagesgeschäft und der Druck wächst.
Nicht nur auf die körperliche, sondern auch psychische Gesundheit achten!
Betriebsrat einführen!
Betriebsklima im Allgemeinen sehr gut, es gibt viele tolle Mitarbeiterangebote
40 Stunden-Woche in Gleitzeit. Es gibt zwar gewisse Kernzeiten, man ist aber sehr flexibel
Man wird unterstützt und die Weiterbildung wird anerkannt, um neue Aufgaben zu übernehmen.
Gehalt kann natürlich immer etwas mehr sein, wird aber pünktlich ausbezahlt.
Kollegen unterstützen in der Einarbeitung wo sie nur können, obwohl sie selbst sehr viel zu tun haben. Der Zusammenhalt ist sehr gut. Auch wenn man zwecks Homeoffice viele Kollegen noch nicht einmal persönlich kennen lernen konnte, wurde man über Teams/virtuell sehr gut aufgenommen :-) DU-Kultur im Unternehmen
Feedback & Lob, offene Kommunikation
Zwecks Corona wurden sofort Maßnahmen ergriffen. Luftreiniger wurden aufgestellt, KN95-Masken wurden kostenlos verteilt, Mitarbeiter wurden technisch ausgestattet, um sich im Homeoffice einzurichten
Es gibt regelmäßige Jour-Fixe mit Protokollen, zahlreiche Schulungen über interne Neuheiten und gute Tools, um Abläufe und Prozesse transparent zu machen
sehr frauenfreundlich :-)
Arbeitsbelastung ist im gesamten Unternehmen sehr hoch, es wird definitiv nicht langweilig, die Arbeit ist sehr interessant und vielseitig, man kann sehr selbstständig sein und in seiner täglichen Arbeit eigene Entscheidungen treffen
Das kollegiale Miteinander und dass man schnell Anschluss findet wenn man neu ist
Die flexiblen Arbeitszeiten
Das man nie Mitarbeiter wahrnimmt die auch gute Qualifikationen haben und bleiben wollen, es kommen immer nur die weiter die gute Beziehungen zur GL haben, was sehr schade ist, da sich manche weiterbilden ohne gesehen oder gehört zu werden und deshalb dann auch gehen. Die Abteilung Personal könnte hier definitiv auch einen besseren Job machen.
Das man immer weiter wächst und es noch immer keinen Betriebsrat hat!
Homeoffice mehr zum Alltag machen (durch Corona sieht man ja das es klappt)
Sich mehr der Bedürfnisse an Weiterbildung und Entwicklung eines Mitarbeiters annehmen
Einen Betriebsrat einstellen
Es sind Großraumbüros, an das muss man sich sehr gewöhnen
german engineering war einmal vor langer langer Zeit - das könnte man auch nach außen anders publizieren dann gibt es nicht soviel schlechte Rezessionen da Käufer wissen auf was sie sich einlassen...
Es wird schon sehr viel angeboten für Mitarbeiter und es gibt viele Vergünstigungen wie z.B. Jahresfahrkarte
Wer sich weiterbilden will muss regelrecht darum betteln. Und Karriere machen kann man hier auch nur wenn man gutes Vitamn B oder andere "Qualitäten" zur obersten Etage besitzt ansonsten kommt man nicht weiter!
Kann immer besser sein das Gehalt
Im Haus wird soviel weggeschmissen - es wird zwar ordentlich recycelt aber umweltfreundlich ist was anderes...
Man kommt super klar mit den Kollegen, egal welches Alter, alle verstehen sich
Kommt wahrscheinlich immer auf den Vorgesetzen an
Freitags kann man auch mal darüber nachdenken um 12 offiziell Schluss zu machen
Kommunikation ist ein wildes Durcheinander und funktioniert meist nicht.
Kommt sicher auf den Job an
- Kostenlose Verpflegung
- Flexible Einteilung der Aufgaben
- Sehr angenehmer zwischenmenschlicher Umgang
- Schönes Büro
- großzügiger Mitarbeiter-Rabatt und Weihnachtsverkauf auch für Praktikanten
- "Pflicht" zu mindestens 45 min. Pause (gesetzlich gesehen reichen 30 min.)
- Keine Parkplätze
- Kernarbeitszeit
- Man könnte einen Betriebsrat gründen, um beispielsweise Themen wie die Kernarbeitszeit anzugehen
- Übernahme eigener "kleinerer" Projekte für Praktikanten
Sehr respektvoller und freundlicher Umgang. Man wird als Praktikant von Tag Eins an integriert.
Die Mitarbeiter kommen mir sehr zufrieden vor. Beurer hat ein gutes Image.
Da könnte man etwas verbessern. Aktuell 40 h/Woche, Gleitzeit mit einer Kernarbeitszeit von 8:30-15:30 und mindestens 45 min. Pause, es wird gestempelt. Insbesondere im Winter, wenn es schnell dunkel wird hat man dann nicht mehr viel vom Tag. Zudem ist Homeoffice in der Büro-Schicht eher unerwünscht. (Zur Erklärung: Aufgrund von Corona gibt es 2-Schichten die wöchentlich wechseln, d.h. jede 2. Woche Homeoffice.)
Mehrere Mitarbeiter haben sich hochgearbeitet insofern denke ich schon, dass Karriere gut möglich ist.
850€, 40 h/Woche und 2 Urlaubstage pro Monat. Meine Kommilitonen hatten entweder mehr Geld oder weniger Stunden die Woche. Ich finde es für ein Praktikum ok aber im Vergleich zu meinen Mitstudenten eher am unteren Ende.
Hier haben bestimmt viele Unternehmen noch Nachholbedarf. Insbesondere bei der Verpackung könnte man viel Müll einsparen. Beim Umzug wurden auch extrem viele Artikel u.a. fast unbenutzte Ordner weggeschmissen.
Super!
Kann ich nicht viel zu sagen, hatte eher jüngere Kollegen.
Prima. Sehr nette Team- und Abteilungsleiter. Auch die Geschäftsführer wirken sehr freundlich.
Schönes helles Büro. Moderne und gute technische Ausstattung. Außerdem werden kostenlos Wasser, Kaffee, Tee und Äpfel zur Verfügung gestellt. Nur die Parkplatzsituation könnte besser sein, da man morgens im umliegenden Wohngebiet parken muss und je nach Lage schon ein Stück zum Büro läuft. Leider schafft auch das Parkhaus des Neubaus keine Entlastung, da es nur ca. 45 Parkplätze hat, aber im Zuge des Wachstums viele neue Mitarbeiter eingestellt werden.
Du-Kultur. Schnelle Antworten. Kurze Kommunikationswege über Teams oder Outlook.
Viele Frauen auch in höheren Positionen. Generell werden von der Putzfrau bis zur Abteilungsleiterin alle geschätzt und gut behandelt.
Wahrscheinlich kamen auch bedingt durch den Umzug recht eintönige Aufgaben, wie Keller ausmisten, Papier schreddern, Verpackungen sortieren usw. auf einen zu. Generell sind die Aufgaben eher einfach und man arbeitet den Kollegen zu.
Stetiger Erfolg, gute strategische Entscheidungen und der Blick immer nach vorne gerichtet. Direkte Kommunikation.
Das stetige Übermaß an Tagesgeschäft sorgt dafür, dass organisatorische und strukturelle Themen vernachlässigt werden. Man zeigt eine Tendenz zum Großkonzern: Immer mehr Entscheider anstatt Handelnde, flache Hierarchien werden abgebaut und es geht immer distanzierter zu. Die Niederlassungen in Uttenweiler und Neu-Ulm sind nicht nur räumlich weit weg von der Zentrale in Ulm.
Verbesserung bei den Leistungen für Arbeitnehmer. Äpfel und Kaffee reichen nicht mehr. Vorruhestandsregelungen, Nachbesserung bei Zuschüssen zu Fitness, bAV etc. wären gut. Man erwartet viel von den Mitarbeitern, dementsprechend sollten sie auch entlohnt werden.
Zusammenhalt innerhalb der Abteilung ist sehr gut. Es wird Wert darauf gelegt, dass das Team menschlich zusammen passt. Abteilungsübergreifend passt es aber nicht immer.
Man hat große Anstrengungen unternommen, um das Image aufzupolieren. Leider hat man nicht ganz so viel unternommen, um im Innenverhältnis nachzuziehen.
Es gibt flexible Arbeitszeiten. Jedoch wurde die Regelung bzgl. Überstundenkonto mehrfach aufgrund der CoVid-Situation verschärft; Resturlaub musste abgebaut werden, obwohl der Laden brummt und Überstunden gemacht werden müssen. Die Erwartungshaltung gegenüber dem Mitarbeiter, das Tagesgeschäft zu bewältigen, ist hoch. Leidensfähigkeit ist da gefragt.
Es wird in unserem Bereich großen Wert auf Weiterbildung gelegt.
Die Gehälter scheinen unterdurchschnittlich zu sein. Die übernommenen Azubis klagen Jahr für Jahr darüber, dass fast alle anderen Schulkollegen in der Berufsschule deutlich mehr Einstiegsgehalt beziehen. Aufgeholt wird das leider nur sehr schleppend.
Innerhalb der Abteilung kann es fast nicht besser sein.
Das Wissen der langjährigen Beurer-Mitarbeiter wird wertgeschätzt - jedoch nicht in finanzieller Hinsicht. Es gibt keine allgemein gültige Altersteilzeitregelung oder ein anderes Konstrukt, damit der Mitarbeiter früher in den verdienten Ruhestand gehen kann. Zuschuss zu Direktversicherungen erfolgen nur noch etwas oberhalb des gesetzlichem Rahmens. Hier wurde in den letzten Jahren gar nichts mehr für die Mitarbeiter unternommen.
Offene Kommunikation durch den direkten Vorgesetzten, man wird auch gelobt, das tut gut. Informationsfluss von oberster Stelle könnte besser sein.
Meistens Großraumbüros mit 4er-Tischgruppen. Man hat große Anstrengungen in Sachen Home Office unternommen. Der Neubau dürfte zur Entlastung beitragen.
Direkte Kommunikation mit Mitarbeitern und Vorgesetzten. Mittlerweile wird vieles über Microsoft Teams geregelt.
Frauenanteil deutlich über 50%. Auch auf Abteilungs- und Teamleiterebene gibt es viele Frauen. Nur nicht in der Geschäftsführung.
Aufgabenbereich ändert sich stetig, langweilig wird es nicht!
So verdient kununu Geld.