18 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt
Umgebung
Schichtdienst
Diktatorischer Führungsstil von PDL u STL Psychotherapie
Neue PDL Führung
Neue STL Psychotherape
Die Pflegedienstleitung und ihr Führungsstil
Pflegedienstleitung sollte unbedingt überdacht werden. Imageschaden mit diesen ist vorprogrammiert.
Wer auf Druck von den Vorgesetzten steht ist hier richtig. Macht und Hierarchie wird voll umfänglich ausgelebt
Es wird regelmäßig verlangt einzuspringen, keine Planungssicherheit
Hierbei geht es nicht um Qualifikation, die Plätze werden an die Lieblinge vergeben
Das die Teams noch funktionieren und zusammenhalten ist ein Wunder
Katastrophal, die PDL agiert nach Gesicht und Empathie zum Mitarbeiter. Mitarbeiter die nicht in ihr Schema passen werden wegrationalisiert. Mobbing und emotionaler Missbrauch lebt die PDL.
Mies, Transparenz und Kommunikation stehen nicht auf der Tagesordnung
Nach Gesicht und Empathie, solange die Mitarbeiter nach ihrem Interesse handeln. Stellt man sich dagegen wird einem das Leben schwer gemacht
Die Arbeit an sich ist interessant und abwechslungsreich, besonders der direkte Patientenkontakt. Kolleg:innen unterstützen sich oft gegenseitig, was den Zusammenhalt im Team trotz belastender Rahmenbedingungen stärkt
Die Führung ist häufig problematisch: Kritik wird oft persönlich geäußert, Transparenz fehlt und Entscheidungen wirken willkürlich. Dienstpläne und Versetzungen erfolgen kurzfristig und nach Sympathie, wodurch die Work-Life-Balance stark beeinträchtigt wird. Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten hängen stark von der Zustimmung der Leitung ab, und Mitarbeitende, die nicht ins gewünschte Muster passen, werden systematisch benachteiligt. Insgesamt führt dies zu einem belastenden Arbeitsklima mit wenig Wertschätzung und Unterstützung
Kritik sachlich und respektvoll äußern, persönliche Angriffe vermeiden.
Entscheidungen und Planungen offen kommunizieren, um Vertrauen und Teamgeist zu stärken.
Gleichberechtigte Chancen bei Karriere und Weiterbildung sicherstellen, unabhängig von Sympathien oder persönlichen Beziehungen.
Arbeitsbedingungen verbessern, z. B. klare Abläufe, ausreichend Personal und echte Unterstützung durch Vorgesetzte.
Anerkennung für geleistete Arbeit und Mehrarbeit einführen, um Motivation und Zufriedenheit zu steigern
Die Arbeitsatmosphäre ist angespannt und von Druck geprägt. Wer nicht ins gewünschte Schema passt, hat schnell einen schweren Stand. Wertschätzender und respektvoller Umgang ist leider nicht immer gegeben.
Die Work-Life-Balance ist schwierig planbar. Dienstpläne und Einsätze zum Aushelfen können sich kurzfristig ändern, wodurch private Termine schwer zu organisieren sind. Zudem entsteht der Eindruck, dass die Verteilung der Dienste nicht immer gleich nachvollziehbar erfolgt
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten hängen stark von der Zustimmung der Führung ab. Oft werden nur Mitarbeitende gefördert, die der Leitung besonders gefallen oder bereit sind, Kolleg:innen zu übergehen. Eigeninitiative wird selten belohnt, und Transparenz bei Beförderungen oder Fortbildungen fehlt weitgehend.
Das Gehalt entspricht nur bedingt der Arbeitsbelastung und den Anforderungen. Es gibt kaum zusätzliche Leistungen oder Anerkennung für Mehrarbeit, wodurch das Verhältnis von Aufwand zu Vergütung als unzufriedenstellend empfunden wird.
der Kollegenzusammenhalt im Team ist teilweise gut, da viele Mitarbeitende versuchen, sich gegenseitig zu unterstützen. Gleichzeitig wird das Miteinander durch Hierarchien und fehlende Offenheit von oben erschwert.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist häufig problematisch und belastend. Kritik wird oft persönlich und nicht sachlich geäußert, Mitarbeitende werden bei Fehlern vor anderen bloßgestellt oder mit Falschaussagen konfrontiert. Transparente Kommunikation und Unterstützung fehlen, stattdessen herrscht ein Klima von Druck und Kontrolle. Wer nicht ins gewünschte Schema passt, wird systematisch benachteiligt, was zu Stress, Frust und Unsicherheit führt.“
Die Arbeitsbedingungen sind oft belastend. Kurzfristige Versetzungen, unerwartete Mehrarbeit und fehlende Transparenz bei Planungen führen zu Stress. Unterstützung durch die Führung ist selten, sodass Mitarbeitende häufig allein gelassen werden.“
Die Kommunikation ist intransparent und häufig von oben herab. Wichtige Entscheidungen und Planungen werden oft nicht offen mit dem Team geteilt oder erst sehr kurzfristig bekannt gegeben. Mitarbeitende fühlen sich dadurch wenig eingebunden und schlecht informiert
Gleichberechtigung wird nur begrenzt umgesetzt. Mitarbeitende, die nicht in das gewünschte Muster passen oder der Leitung nicht ‚sympathisch‘ sind, werden benachteiligt. Entscheidungen wirken subjektiv und teilweise willkürlich, statt fair und transparent.
Das Gehalt und manche Kollegen, der Standort
Alles andere
Austauschen der Führungsebene
Auf den meisten Stationen sehr schlecht, auf vereinzelten Stationen gut
Naja Schichtdienst, wenig Wünsche werden berücksichtigt....keine gute Planung
Wenn man eine möchte bekommt man keine und wenn man keine machen möchte muss man
Das einzig gute
Auf den meisten Stationen sehr schlecht, auf vereinzelten Stationen gut
Nicht in Worte zu fassen.....
Kommunikation mit der Führungsebene sehr schrecklich!
Die wissen nicht mal wie man das schreibt
Nicht vorhanden
Eine einzelne Stationsleitung, gute Zusammenarbeit mit den meisten Ärzten (einzelne sind schwierig)
Lange Geheimhaltung von Planungen
Häufige Umstrukturierung
Häufiges Aushelfen auf anderen Stationen (sowohl kurzfristig als auch langfristig geplant)
Offene transparente und zeitnahe Kommunikation
Wertschätzung der Mitarbeiter sei es durch Dankbarkeit in Form von Gesprächen hinsichtlich aushelfen auf anderen Stationen oder in Form von Bezahlung zusätzlicher Tätigkeit wie bspw PAL
Keine Externen Leitungen einstellen lieber eigenes Personal Fortbilden
Mehr Weiterbildungsmöglichkeiten bieten
Auf meiner aktuellen Station super angenehm
Eine Weiterbildung bekommt man allerdings geht es dann nicht weiter... Die Entwicklungschancen sind also begrenzt.
Man verdient gut allerdings macht man viel unbezahlt. Bspw gibt es für die Praxisanleitung keinen Zuschlag.
Auf der aktuellen Station super
Auf den meisten Stationen gut, allerdings gibt es keine Möglichkeit mehr auf Altersteilzeit und Ähnliches.
Meine direkte Vorgesetzte ist super. Die PDL ist nicht besonders freundlich, bei Vielen Gesprächen wird sich nicht sehr professionell und empathisch verhalten, das hört man an vielen Stellen.
Mit der PDL ist meiner Meinung nach die Kommunikation schwierig
Naja... Es gibt nicht besonders viel Auslastung und meiner Meinung nach wird das Personal eher klein gehalten
Diensttausch ist möglich
Gute Verdienstmöglichkeiten
Schöne landschaftliche Umgebung
S Verbesserungsvorschläge
PDL mit partnerschaftlichem Führungsstil
einstellen
Mitarbeiter wertschätzen
Die PDL-Stellen neu besetzen
Allgemein die Leitungskräftepositionen überdenken, manche nutzen es sehr aus Leitung zu sein!
Vertraut man seinem Vorgesetzten etwas an, weiß es danach die dreiviertel Station
Gleich null
Katastrophe. Die Leitung der Station, sowie die PDL. Haben die zwei Männer welche PDL sind, vor jemanden zu entlassen, ziehen die das knallhart durch, Menschlichkeit kann man dort vergessen. Habe ich bei zwei ehemaligen Kollegen leider miterleben müssen
Vorne rum alle freundlich, verlässt einer den Raum, geht das Geläster los
Passt einem dein Gesicht nicht, bist du unten durch. Vorallem bei den Leitungen
-Vergütung
-bezahlte Abschlussfahrt zur Examensvorbereitung
-Lehrer/hauptamtliche PAL
-Behandlung von Schülern auf Station
-Dienstpläne
-Kommunikation mit PDL/Chefetage
-Urlaubsplanung
-Mehr Praxis in der Schule
-besseres Durchgreifen bei schülerfeindlichen Stationen v.a. 6d...
-Regeln für Dienstpläne (jedes 2. WE frei, Grenze für spät früh Wechsel, 12 Tage am Stück verhindern
-3-4 Tage freie Urlaubsplanung. Kann ja nicht so schwer sein. Bekommen andere Kliniken ja auch hin. Finde es nur sehr arg 6 Monate ohne ein einzigen Urlaubstag. Sollte überarbeitet werden.
Es wird versucht die Atmosphäre in der Schule entspannt zu halten. Auf Station naja siehe oben
Gute Übernahmechancen. Danach wenig bzw sehr eintönige Weiterbildung.
Wie oben beschrieben unmenschliche Dienstpläne
Nach TVÖD P zzgl Zuschläge un.d Weihnachtsgeld. 400€ Zuschlag bei Ipad Kauf. Fahrtkosten bei Außeneinsätzen. 200€ Klassenbestenbonus jedes Jahr. 400€ Abschlussprämie. Kann man sich nicht beklagen
Man muss hier klar unterscheiden zwischen Praxis und Theorie. Die theoretische Ausbildung ist im großen und Ganzen gut organisiert. Es gab einige Lehrerwechsel, aber der Unterricht ist ansich gut und einfach zu folgen. Leider geht meiner Meinung nach das praktische Üben im Demo Raum sehr unter. Vorallem da es viele Sachen gibt die man am BKO nicht sieht. Hier sehe ich großen Ergänzungsbedarf in der Planung. Ansonsten sind die Lehrer und der Schulleiter sehr freundlich und man kann mit allen offen reden.
In der Praxis finde ich, muss noch einiges überarbeitet werden. Es gibt 3 hauptamtliche Praxisanleiter bei dem jeder 1 zugewiesenen für die Ausbildung hat und welcher das Examen mit abnimmt. Auf jeder Station ist mindestens 1 Praxisanleiter im Team. Zwar wurden wöchentlich Praxisanleitertage im Dienstplan geplant, aber leider musste ich feststellen, dass aufgrund des Personalmangels zu 90% die Tage nicht genutzt werden und Auszubildene sich am Ende nur schnell irgendwelche Themen aufschreiben und unterschreiben lassen. Ohne das ganze richtig "schulisch" zu lernen. Ich finde das ganze sollte besser organisiert werden. Ich finde die Schulische Praxis geht in der Praxis schnell unter.
Durchkämpfen. Aber man muss sagen, die Lehrer und ein paar Praxisanleiter geben ihr bestes, die Ausbildung spaßig zu gestalten.
Schüler werden häufig ausgenutzt und als Helfer gesehen. Dienstpläne werden vorallem auf einer Station so unmenschlich geschrieben, dass man kurz vorm Kündigen steht. 3 mal in der Woche einen Spät auf Früh Wechsel. 12 Tage am Stück arbeiten. Dienstplanänderungen ohne Absprache. Schüler sind keine Lückenfüller für schlechte Personalplanung...
Kann schnell eintönig werden je nach Einsätzen
Auf manchen Stationen wird nicht mal versucht Schüler ins Team aufzunehmen.
Er hat mir gezeigt, dass ich woanders besser aufgehoben bin
- Vorgesetzte
- keine Einarbeitung
- Neubau
- besserer Vorgesetzter auf Augenhöhe, der professionell ist
Nette Kollegen
Als Vollzeitkraft kaum frei, über zwei Wochen Spätdienst am Stück, kein Tausch möglich
Könnte besser sein
Einmalwaschlappen, die in den Müll wandern statt richtige Waschlappen…
Ganz in Ordnung, aber auch in den Teams viel Gerede übereinander statt miteinander
Sehr schlecht, wie unten mehrmals gesagt
Altes Haus, PC funktioniert oft nicht, keine richtigen Einweisungen bekommen
Von Führungsebene her sehr schlecht. Wenn er jemanden loshaben will, lässt er das raushängen und man hat keine Chance mehr
Auf Station lernt man kaum etwas Neues dazu
Liebe Kollegen
- Leitung der Apotheke
- Verkehrsanbindung
- Aufgaben
- strukturierte Einarbeitung für neue Mitarbeiter
- neue Leitung
Hass und Hetzte. Alle sind überlastet und arbeiten sich kaputt. Die Stimmung kann tiefer nicht sinken, aufgrund absolut inkompetenter Leitung.
"Gleitzeit", wenn man später als 7 kommt wird aber gelästert. Apotheke schließt pünklich um vier.
Wenn man es einfordert, kann man Fortbildungen besuchen. Während der Arbeitszeit lernt man recht wenig.
Im Team versucht man zu überleben gegen die da oben. Die Mitarbeiter sind abgesehen davon aber eigentlich ganz tolle, liebe Menschen.
Alter spielt keine Rolle. Alle im Team sind auf Augenhöhe.
Katastrophe. Die Leitung muss dringend ersetzt werden. Keine Bereitschaft zur Mitarbeit, ständig "in Fortbildungen", Überstunden durch diese müssen natürlich regelmäßig abgebaut werden, kommt und geht wann sie will ohne Absprachen. Kein Interesse an Kritik, Fehler werden nicht eingestanden. Absolut keine Führungskraft.
Krankenhausversorgende Krankenhausapotheke. Fast nur Lagerarbeit. Auffüllen und Komissionieren. Raum und Equipment sind ok. Technischer Support aber furchbar, die Geräte funktionieren oft nicht und man muss manuell arbeiten (z.B. Scannen von 800 einzelnen Packungen beim Wareneingang)
Beschuldigungen und Anklagen. Das Team hackt aufeinander rum, die Leitung ist völlig desinteressiert und lächelt jede Kritik nur weg.
Tarif Pharmazeut im Praktikum öffentlicher Dienst. Stundenlohn weit unter Mindestlohn.
Gäbe es, aber keiner fühlt sich zuständig für den Praktikanten. Fast reine Lagerarbeit.
So verdient kununu Geld.