23 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man hat die Möglichkeit Seminare zu besuchen u.U.
Angestellte/Beamte müssen teilweise rechtswidrige Dinge tun
Einfach mal menschlicher werden und den Leuten nicht aufgeben, dass sie etwas tun müssen bei denen sie moralische Bedenken haben.
Es wird getrascht ohne Ende
Lästern wird nicht entgegengewirkt
Getratsche und Mobbing und "unausgelastete" Männer an der Tagesordnung
eher weniger
Das er weit weg von meinem Einsatzort ist
Siehe Verbesserungsvorschläge
Weniger Beamte anstellen. Technische Innovationen wären hilfreich.
Jeder Mitarbeiter/jede Mitarbeiterin erzählt Angestellten unterschiedlichste Dinge.
Verträge nicht einheitlich. Neue/alte MPTs mit komplett unterschiedlichen Verträgen angestellt.
Äußerst inkompetent und die Verantwortung wird ständig an andere KollegInnen weitergegeben. Ein Teufelskreis
Viel Druck durch Vorgestzte
Jetzt werden die Türklinken einmal täglich geputzt, Kollegen mit kleinen Kindern können von zu Hause aus arbeiten (aber nur Offline), echtes Home-Office haben leider nur sehr wenige. Die Führung vertraut hier den Kollegen nicht.
Home-Office für den Großteil der Belegschaft, maximale Flexibilisierung der Arbeitszeiten.
Home-Office für den Großteil der Belegschaft.
Einige Vorgesetzte haben sich mit Anfang der Corona-Krise in den Urlaub bzw. Telearbeit begeben und waren dort nicht mehr erreichbar. Die Sachbearbeiter müssen aber weiterhin im Büro erscheinen. Es spielt keine Rolle, ob zu Hause Personen aus einer Risiko-Gruppe sich befinden. Seit Beginn der Corona-Krise ist die Laune unter den Kollegen äußerst schlecht. Sie fühlen sich an der Front verheizt.
Home-Office nur für wenige - trotz Corona. Angebot Urlaub und Überstunden abzubauen
Aufstiegschancen nur für Beamte, keine für Angestellte.
Es gibt E-Autos, Umweltpapier, Kollegen mit kleinen Kindern können von zu Hause aus arbeiten (aber nur Offline)
Einige Vorgesetzte haben sich mit Anfang der Corona-Krise in den Urlaub bzw. Telearbeit begeben und waren dort nicht mehr erreichbar.
Trotz Corona: Home Office nur für wenige, verkeilte Türen (damit man sie nicht anfassen muss) wurden wieder geschlossen mit Androhung von Konsequenzen. Begründung Brandschutz, dabei handelt es sich nicht bei allen Türen um Brandschutztüren
Es dauert ein bisschen, bis man die notwendigen Informationen erhält. Besser man holt sie sich über Umwege
Die flexiblen Arbeitszeiten, den Standort, vielfältige und interessante Einsatzgebiete, Fortbildungsangebote.
Die Behörde sollte mehr für die Gesunderhaltung der Mitarbeiter tun. Zum Beispiel durch Förderung von Sportangeboten usw.
Da man flexible Arbeitszeiten hat, kann man Job, Familie und Freizeit gut unter einen Hut bringen.
Weiterbildungen und Fortbildungen werden im Haus sehr gefördert und immer angeboten. Weiterbildungen sind nur im Rahmen der Möglichkeiten gegeben (Laufbahnaufstieg).
Die Behörde befindet sich in einem Strukturprozess und führt die Digitalisierung ein. Nicht in allen Bereichen konnte das "Papierlose Büro" umgesetzt werden. Spezielle Richtlinien und Vorgaben behindern oft die Vorgehensweise der Behörde und dies führt zur Verzögerung des ganzen Projektes.
Ältere Kollegen werden von jedem wertgeschätzt. Es wird viel auf höfliche Umgangsformen geachtet.
Die Vorgesetzten können oft die Arbeitsbelastung einzelner Mitarbeiter nicht einschätzen. Das führt zu Demotivation und Unmut der Mitarbeiter.
Es gibt flexible Arbeitszeiten in dennen man von 06.30 bis 20.00 Uhr arbeiten kann. Teilzeitbeschäftigungen sind möglich und auch Homeoffice in dringenden Fällen. Höhenverstellbare Tische und bequeme Stühle sind vorhanden.
Es kommt immer auf den Bereich an, in dem man eingesetzt wird. Es gibt interessante Aufgaben und auch Aufgaben, die man nicht gerne macht. Aber das gehört dazu und ich kenne keinen Job, bei dem alles Spaß macht.
Verdienst Urlaub Flexibilität
Alte, komplizierte Arbeitsstrukturen
Faule Kollegen tatsächlich suspendieren
Familienfreundlich. Schult die Mitarbeiter. Weiterbildung
Es fällt mir nichts ein, da alles gut ist.
Ich habe keine Verbesserungsvorschläge.
Umgehensweise,
Azubi-freundlicher und transparenter im Handeln sein
In den zugewiesenen Dezernaten ist es sehr freundlich, jedoch ist die Atmosphäre mit der Ausbildungsleitung sehr kühl, distanziert und von oben herab. Man wird als Azubi nicht als Mensch wahrgenommen.
Nicht wirklich gegeben, weil öffentlicher Dienst.
41/Woche, aber Gleitzeit.
Kein Verständnis für die Probleme der Azubis. Man wird von oben herab behandelt. Stellt unsinnige Forderungen. Als Azubi/Student, wird man nicht als Mensch wahrgenommen. Lieb gemeinte Sätze wie "sie können, egal bei welchen Problemen, zu uns kommen" sehen ganz anders aus, wenn man dann wirklich ein Problem hat. Kühl, distanziert. Da sind andere Behörden viel freundlicher und menschlicher zu ihren Azubis.
Wenn man nicht gerade mit der Ausbildungsleitung zu tun, ist das ganze (neben dem stressigen Studium) ganz erträglich.
Abwechslungsreich.
Angemessenes Gehalt
Keinerlei Flexibilität; keine freundlichen, engagierten Ansprechpersonen; Bürokratiemonster
Wegen "Fachkräftemangel" sollte mehr Wert auf eine gute Ausbildung gelegt werden und nicht versucht werden, die Auszubildenden mit möglichst wenig Aufwand direkt ins Haifischbecken zu schmeißen...
Langsame Heranführung der auszubildenden neuen Lehrkräfte an die Pädagogische Arbeit (zuerst nur Hospitation - eine Woche würde ja schon reichen!), dann Bereitstellung eines erfahrenen Kollegen mit voller Anerkennung seiner Arbeitsstunden (und nicht nebenher) für erste Vorbereitungen (Erstellen der Ersten Lernsituationen etc.) und Teamteaching-Phase. Diese Phase sollte mindestens einen Monat dauern! Danach gegenseitige Hospitation (ca. 2 Monate), um Schwächen / Stärken zu erkennen und HIER entscheiden zu können ob Schulform und/oder Lehrerpersönlichkeit richtig gewählt sind.
Oben genannte Vorgehensweise MUSS festgelegt sein, damit einzelne Schulen keine Ausnahmen machen können. Der Einsatz von Auszubildenden AN IHREM ERSTEN TAG zur alleinigen Einschulung von ganzen Klassen ohne Vorbereitung oder Vorwarnung darf NICHT MÖGLICH sein. Die Einteilung in Ausbildungsferne Fächer muss ausdrücklich ausgeschlossen werden.
Wegen "Sie machen das schon" Angstzustände, Nervenzusammenbruch
Nein
Es gab keine wegen Vorbereitung zu Hause
Im Vorfeld versprochene Karrierechancen (besonders Verbeamtung) wurden wegrationalisiert
Während der Ausbildung gut.
Steht auf dem Programm, sozial fand ich es nicht
Hilfsbereit und Entgegenkommend
Überforderung besonders älterer Kollegen wegen Mangel an Vertretungslehrern
Kein Entgegenkommen, keine Abweichung von starren Vorgaben, Unfreundliche "Abhandlung"
Zu wenig Computer, Drucker, Medien (meist kaputt)
Das erste halbe Jahr keinerlei Führung oder Vorgaben, danach nur noch Forderungen
spielte keine Rolle
keine konkreten Zielvorgaben, kein Lehrplan, "Alleingelassen"
So verdient kununu Geld.