23 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeiten mit SchülerInnen, nicht monoton und sehr Anspruchsvoll.
Mehr Mut zur Innovation.
Leider keine Konstanten Arbeitsbedindungen. Hohe monatliche Stunden Variation (Blockwechsel ect.).
Gebäude renovierungsbedürftig! Inakzeptabel. Es Regnet rein. Zu warm im Sommer zu kalt im Winter. Fenster blind teilweise nicht zu öffnen.
WLAN ist nicht akzeptabel.
Sicher
Starre Strukturen
Ausbau Homeoffice, Jobrad, Sportnavi
Positiv hervorzuheben ist im Grunde nur die Ausbildungsvergütung. Darüber hinaus bleibt aus meiner Sicht wenig, da diese auch in anderen Behörden vergleichbar ist.
Die negativen Punkte entsprechen den zuvor beschriebenen Erfahrungen in den einzelnen Bereichen und betreffen insbesondere Ausbildung, Betreuung und interne Abläufe.
Der Ausbildungs- und Personalbereich sollte aus meiner Sicht dringend modernisiert werden. Mehr Transparenz, zeitgemäße Strukturen und ein respektvollerer Umgang mit den Mitarbeitenden wären notwendig. Insgesamt besteht hier deutlicher Reformbedarf, um die Ausbildung fairer und zeitgemäßer zu gestalten.
Die Arbeitsatmosphäre leidet aus meiner Sicht vor allem unter dem Ausbildungsteam. Der Umgang wirkt stark hierarchieorientiert und Personalgespräche werden häufig angesetzt, teils auch bei kleineren Themen. Durch wenig transparente Kommunikation entsteht eher Unsicherheit als Vertrauen.
Karrierechancen wie in vielen Behörden: Aufstieg vom mittleren in den gehobenen Dienst möglich, in den höheren Dienst eher selten.
41-Stunden-Woche für Beamte mit flexiblen Arbeitszeiten. Homeoffice ist möglich, für Beamte bis zu 2 Tage pro Woche, für Anwärter meist 1 Tag. Im Vergleich zu anderen Landesbehörden ist der Homeoffice, Umfang eher gering.
Die Vergütung ist einer der klaren Pluspunkte der Ausbildung und für Anwärter attraktiv. Da sie jedoch besoldungsrechtlich vorgegeben ist, findet man ähnliche Bedingungen auch bei anderen Behörden, ein Vergleich lohnt sich daher.
Die Qualität der Ausbilder variiert leider stark. Einige sind engagiert, respektvoll und vermitteln Wissen gut. Andere wirken wenig fördernd und sehr hierarchieorientiert. Dadurch ist die Ausbildungsqualität stark vom jeweiligen Dezernat abhängig.
Stark vom Bereich abhängig: Teilweise sinnvolle Aufgaben, teilweise eher Zeit absitzen. Das antiquierte Ausbildungsteam (trotz jüngerer Mitarbeiter im Team) dämpft dazu zusätzlich die Motivation.
Die Tätigkeiten sind abwechslungsreich und je nach Bereich sehr unterschiedlich. Positiv sind die vielen Möglichkeiten, den Einsatzbereich zu wechseln.
Einige Ausbilder sind wirklich top – leider ist das stark vom Bereich abhängig. Das Ausbildungsteam habe ich dagegen oft als streng, wenig empathisch und wenig zeitgemäß erlebt. Dadurch leidet die Ausbildung unnötig, obwohl die Arbeit in den Dezernaten oft positiv ist.
persönlich nichts
90%
Nach meiner Wahrnehmung bestehen im Personaldezernat sowie in der Anstaltsleitung teilweise Defizite in der Führungspraxis. Entscheidungen wirken für Mitarbeitende nicht immer nachvollziehbar und erscheinen vereinzelt wenig an Erfahrungswerten oder umfassender Situationskenntnis orientiert.
Dies führt bei Teilen der Belegschaft zu dem Eindruck, dass fachliche und soziale Aspekte in der Personalführung nicht durchgehend ausreichend berücksichtigt werden. Zudem entsteht der Eindruck, dass organisatorische Abläufe teilweise stark auf Effizienz- und Zeitgesichtspunkte ausgerichtet sind, während die Auswirkungen auf das Arbeitsklima und die Mitarbeitenden weniger im Fokus stehen.
Insgesamt besteht aus Sicht einiger Beschäftigter Verbesserungsbedarf in der transparenten, nachvollziehbaren und sozial ausgewogenen Personal- und Führungsarbeit.“
Nach meiner Wahrnehmung ist die Arbeitsatmosphäre in der JVA Büren stark durch schnelle persönliche Bewertungen geprägt. Bereits am ersten Arbeitstag entsteht der Eindruck, dass Kolleginnen und Kollegen früh eingeordnet werden, was den weiteren Verlauf in der Anstalt beeinflussen kann. Dabei scheint weniger die fachliche Leistung im Vordergrund zu stehen, sondern vielmehr der persönliche Eindruck und die wahrgenommene Sympathie.
Zudem habe ich den Eindruck, dass Vorurteile und festgefahrene Meinungen eine Rolle spielen. Rückmeldungen langjähriger Kolleginnen und Kollegen scheinen dabei einen hohen Einfluss zu haben. In Einzelfällen wirkt es so, als würden personelle Entscheidungen nicht ausschließlich auf objektiven und transparenten Kriterien beruhen, was als unfair empfunden werden kann.
Insgesamt entsteht dadurch aus meiner Sicht ein Arbeitsumfeld, in dem die Bewertung von Mitarbeitenden nicht immer nachvollziehbar ist und die Gewichtung von Leistung gegenüber persönlichen Einschätzungen in den Hintergrund tritt.
Beamte halt....
ist da
gibt es
ganz ok
Unter aller Sau
Der kollegiale Zusammenhalt beschränkt sich nach meiner Wahrnehmung weitgehend auf Situationen, in denen ein Eingreifen im Rahmen von Gefahr im Verzug erforderlich ist. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass einzelne Bedienstete gezielt gegen unbeliebte Kolleginnen und Kollegen vorgehen.
Zudem wird häufig über andere gesprochen, was sich spürbar negativ auf das Arbeitsumfeld auswirkt. In diesem Zusammenhang kommt es vereinzelt auch zu unbelegten Vorwürfen, etwa hinsichtlich angeblichen Fehlverhaltens, die die Zusammenarbeit zusätzlich belasten.
Hinsichtlich der Praxisanleitung entsteht der Eindruck, dass die Auswahl und Ausübung dieser Funktion nicht immer den notwendigen sozialen und pädagogischen Anforderungen entspricht, was sich ebenfalls auf das Arbeitsklima und die Ausbildungssituation auswirken kann.
schlecht
Nach meiner Wahrnehmung werden personalbezogene Entscheidungen teilweise stark durch persönliche Einschätzungen geprägt, ohne dass für die Mitarbeitenden die zugrunde liegenden Kriterien nachvollziehbar sind. Dies führt zu dem Eindruck, dass fachliche Eignung und Leistung nicht immer im Vordergrund stehen.
Zudem entsteht der Eindruck, dass Entscheidungen im Führungsbereich nicht ausschließlich auf objektiven Informationen oder umfassender Kenntnis der jeweiligen Situation beruhen, sondern auch persönliche Faktoren eine Rolle spielen können.
Insgesamt wird dadurch von Teilen der Belegschaft wahrgenommen, dass fachlich gut qualifiziertes Personal nicht immer ausreichend berücksichtigt wird, während persönliche Sympathien einen hohen Stellenwert haben. Vorgesetzte sollten keine romantischen Beziehungen mit Beschäftigten haben.
gibt es nur für Ja-Sager
Die Kommunikation erfolgt nach meiner Wahrnehmung überwiegend innerhalb des Führungspersonals. Einfache Bedienstete sowie Anwärter werden dabei nur eingeschränkt einbezogen, wodurch der Eindruck entstehen kann, dass ihre Anliegen und ihr Beitrag weniger Wertschätzung erfahren.
ist ok
Kampf gegen Kollegen
Mitspracherechte.
Der Zusammenhalt fehlt etwas.
Gruppen besser zusammenführen.
Zuviel Gruppenbildung.
Migration ist schwierig
Kaum möglich
Förderung ist gut.
Kein gleiches Gehalt für gleiche Arbeit.
Kollegium prima. Schüler und Schülerinnen gespalten.
Altersabhängig
Oft ausgegrenzt
Einige Vorgesetzte suchen ihre Eigenvorteile zwecks Profilierung
Durch Home-Office und Digitalisierung gut geworden.
Durch große Gruppen zuviele verschiedene Meinungen.
Sehr ausgeglichen
Selbstbestimmt.
Krisensichere Jobs und gute Altersvorsorge
Die Organisation könnte besser sein.
42 Stunden Woche ist nicht zeitgemäß.
Bessere Regelungen zum Homeoffice
Gleitzeit
Flexible Stundeneinteilung
verkrustete bürokratische Strukturen
bei Denunziation sich mehr hinter den Betroffenen stellen
Bei Maskenbefreiung Kommentare z.B. "Seid wann läufst Du nackt rum"
unterschiedlich je nach Fachbereich
kein Kommentar
gut, z.B. Handyabgabeaktion
sehr gute Angebote
unterschiedlich, je nach Fachbereich
feige
keine Diskussionsbereitschaft
Gut
Die Teilzeit und Homeoffice Regelungen sind sehr ArbeitnehmerInnen freundlich.
Teilweise sind Abläufe und Handhabungen sehr unflexibel und antiquiert.
Es sollte mehr um junge MitarbeierInnen geworben werden und mehr in deren Einarbeitung und Ausbildung investiert werden.
Bürohunde sollten unter gewissen Voraussetzungen erlaubt werden.
Coronabedingt
So verdient kununu Geld.