76 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Merkliche Verbesserung durch kurzzeitig neuen Chef. Dieser musste aber in eine andere Position versetzt werden. Unverständlich.
Bei Kündigungen wird erfahrungsgemäß nicht lange gefackelt. Lohnt sich eine Versicherung für Arbeitsrecht zu haben. Ai-Werbung während der Arbeitszeit.
Kommunikation.
Kommt drauf an ob man jemanden auf den Schlips getreten ist.
Bewerten sich nach außenhin besser als es intern der Fall sein kann.
Es gibt einen Arbeitsplan mit Spätschichten im Büro. Home Office gibt es nicht für alle!
Man kann zwar in andere Abteilungen kommen, aber sonst gab es weder Aufstiegschancen noch Möglichkeiten zur Weiterbildung.
Leicht über dem Mindestlohn in der Region. Monatliche pünktliche Auszahlung. Benefits durchaus gegeben.
Zu viel Papierverbrauch. Mündige Erwachsene haben keinerlei Ahnung von Mülltrennung.
Mangelhaft und wenig professionell.
Bei IT-Problemen dauert es Stunden nach dem Ticket, bis eine Lösung herbeigeführt wird. Lösung bis dato? Arbeitsplatzwechsel!
Mangelhaft, man arbeitet zwar konstant an Verbesserungen. Aber überwiegend zu langsame, schwerfällige und teils auch verweigerte Kommunikation.
Tatsächlich relativ viele Damen in der Führungsebene.
Ist mehr eine Produktion, als ein Bürojob. Zahlen zu machen ist wichtiger als alles andere. Man kann in jedoch in andere Abteilungen reinkommen. Datenabgleich kann langweilig werden.
Homeoffice ist großzügig möglich. Die Work-Life-Balance wird jedoch durch die Dienste bis 17 Uhr eingeschränkt. Insbesondere freitags wirkt eine Arbeitszeit bis 17 Uhr nicht mehr ganz zeitgemäß. Eine Anpassung, bei der der Spätdienst freitags nur bis z.B. 14 Uhr geht, wäre aus meiner Sicht wünschenswert.
Aufgrund der anhaltend steigenden Lebenshaltungskosten und der allgemeinen Preisentwicklung in den letzten Jahren halte ich eine Anpassung der Gehälter für angemessen.
Eine Gehaltsanpassung würde dazu beitragen, diese Entwicklungen auszugleichen und die aktuelle wirtschaftliche Situation zu berücksichtigen. Gleichzeitig sehe ich darin auch eine Wertschätzung der von uns allen geleisteten Arbeit und des Engagements für die BFS Abrechnungsstelle GmbH.
In der Townhall wurde angekündigt, dass das Arbeitsaufkommen steigen wird, die Aufgaben jedoch weiterhin mit der gleichen Anzahl an Mitarbeitenden bewältigt werden sollen. Gleichzeitig sollen Gehaltsanpassungen stärker am Markt orientiert werden.
Vor dem Hintergrund steigender Arbeitsbelastung sollte diese Aussage kritisch hinterfragt werden, da eine reine Marktorientierung bei Gehältern die zusätzliche Belastung der Mitarbeitenden nur unzureichend berücksichtigt.
Man merkt wie unglaublich wichtig die Mitarbeiter dem Unternehmen sind. Nicht nur außergewöhnlich viele Benefits werden angeboten, als Mitarbeiter fühlt man sich gesehen und die Geschäftsführer geben einem das Gefühl, als wären wir eine große Familie. Als ich nach der Elternzeit wieder angefangen habe, war man sehr rücksichtsvoll. Ich bin unglaublich dankbar für die Flexibilität mit den Arbeitszeiten und natürlich auch das 100% Homeoffice.
Entspannt und locker
100% Homeoffice, flexible Arbeitszeiten - besser kann es mit einem Kind nicht sein.
Die Vorgesetzten sind immer daran interessiert einen zu fördern.
Die Geschäftsführer halten Quartalsweise Townhalls (mit allen Mitarbeitern) um über alles aktuelle und was geplant ist zu Informieren, außerdem gibt es einen internen Podcast der Geschäftsführer (für alle Mitarbeiter)
Es wird sich sehr stark um das Wohlbefinden gekümmert. Allein die Büros, die immer schöner gestaltet werden, sogar mit Blumen und schönen Bildern.
Wertschätzend und auf Augenhöhe.
Es hat sich sehr viel an der Kommunikation getan, Alle wichtigen Infos werden geteilt. Ich bin der Meinung, jeder kann sich die Infos auch im Nachhinein einholen, wenn es gewünscht ist. Ob nachlesen oder nachfragen, liegt an einem persönlich.
Man wird im Nirvana des zukunftsorientieren Wandels zurückgelassen. Alles lesen, aufnehmen, abspeichern und umsetzen. Wenn man dann aber seine Zahlen nicht schafft, gibt es Gespräche.
Vielleicht mal drüber nachdenken.
Macht euch ein Bild von den einzelnen Abteilungen, nicht durch die Teamleiter oder Führungskräfte. Jeder Mitarbeiter zählt!
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt. Gute Kollegen/Vorgesetzte, die auch immer einen lustigen Spruch auf den Lippen haben um einen den eigenen Druck, den man sich macht, zu minimieren.
Für mich weiterhin ein Gutes, jedoch ist gerade ein bisschen Gebrodele intern. Egal wo man hinhört.
Schon sehr gut. Wir haben tolle Kolleginnen, die für unser tägliches, leibliches Wohl mit großer sorgen.
Viele Arbeitsmodelle u.a. Homeoffice, sodass auch Muttis wie ich gut strukturiert von zu Hause arbeiten können.
Es gibt die betriebliche Altersrente und auch das sog. Jobbike zum mieten.
Zwischen durch gibt es immer wieder kleine Aufmerksamkeiten und Anerkennung in materieller Form.
Wenig Weiterbildungsmöglichkeiten, außer ich nehme eine andere, interne Stelle an. Ich will jedoch in meinem Team bleiben.
Ich würde sagen durchschnittlich. Aufgrund der jüngsten Ansprache, den Wachstum der Firma mit der gleichen Belegschaft auffangen/schaffen zu wollen, müsste man hier erstmal ansetzen.
Durch Digitalisierung immer Umweltbewusster.
War mal besser! Ich war von Anfang an in einem guten Team, welches Überwiegend im Homeoffice arbeitet. Wir hatten jedoch immer die Möglichkeit ins Büro zu fahren um ein gutes Miteinander zu pflegen und sich mal auszutauschen. Jüngst musste meine Abteilung, aufgrund baulicher Mängel von der Zweigstelle in die Hauptstelle ziehen. Von jetzt auf gleich gab es kein Abteilungsbüro mehr und einige Kollegen mussten aufgrund Platzmangel im Homeoffice bleiben. Dieses Büro war immer der Anker für alle Mitarbeitenden. Aus anfänglichem "vorübergehend" wird jetzt gemunkelt, es wird kein Büro mehr geben. Das verunsichert viele Mitarbeiter. Denn das geschah innerhalb von 24 Stunden ohne jegliche Kommunikation einer Führungskraft an das Team. Es wurde nur mit der Fachkraft kommuniziert, welche den Umzug fast eigenständig delegiert hat. Sie hat die Mitarbeiter aufgefangen und ihnen positiv zu geredet. Wir wurden gerade erst in Fachbereiche aufgeteilt, was auch für viele nicht so toll war. Zu viel Veränderung innerhalb von 4 Wochen.
Wir haben einige ältere Kollegen. Der Umgang ist gleichberechtigt. Jedoch ist der neue Wandel der Firma, gerade auch was die Technik betrifft, nicht immer einfach. Da sollte ein wenig Rücksicht drauf genommen werden. Gute Arbeitskräfte sollte man halten, auch was Leistung betrifft.
So wie es mir von mehreren Seiten berichtet wurde, hat sich nicht eine Führungskraft um den Umzug der Abteilung gekümmert. Von jetzt auf gleich musste alles vom Team selbst umgesetzt werden innerhalb von nicht mal 24 Std. Nicht einmal vor Ort in der Hauptstelle. Die Leitung war dann zwar irgendwann mal kurz da, hat aber nicht ein Wort zu der aktuellen Situation gesagt oder die Mitarbeiter aufgefangen. Stattdessen nur mit der Fachkraft geredet. Verunsicherung pur!
Die Abteilungsleitung ist auch kaum noch greifbar. Selbst in sogenannten Teammeetings sprechen die Teamleiter in seinem Namen, obwohl anwesend. Gerade in solchen Zeiten des Umbruchs sollte man ein paar Worte an das Team richten. Auch mal öfter, Situationsbedingt.
Der Flurfunkt ist immer schnell und bringt nur Verunsicherung mit sich.
für mich war es von Anfang an so gewollt und ich bin zufrieden. Die Kollegen vor Ort haben mein Mitgefühl.
Die Kommunikation ist deutlich besser geworden. Die Firma versucht einen Jahr einen Wandel, jedoch meiner Meinung viel zu schnell, ruckartig und z.T. auf den Rücken der Mitarbeiter. Was erst schlecht bis gar nicht kommuniziert wurde, wird nun im sog. Intranet für alle an sog. Pinnwand geworfen. Vielen Mitarbeitenden fällt es schwer zu filtern, was ist wichtig für meine Stelle und was wird interessenhalber bekannt gegeben. In der Vergangenheit gab nur allzu oft den Spruch "Das wurde doch kommuniziert bzw. bekanntgegeben". Es gibt mittlerweile mehrere Kanäle plus Channels, in denen alles möglich geschrieben oder bekanntgegeben wird plus Intranet. Da kann schonmal was durchrutschen und das wird einem dann angekreidet, wenn die eigene Arbeit überwacht wird.
Die Aufgaben sind in sich abwechslungsreich, auch wenn sie augenscheinlich gleich erscheinen.
Leider wird man durch die nicht funktionierende Technik oft gebremst oder es gibt auf einmal Neuerungen, von denen selbst die Führungskräfte nichts wissen und dann läuft viel aus dem Ruder.
Ich kann meine Arbeitszeit weitestgehend selbst gestalten
Pünktliche Lohnzahlung
1 extra Tag Urlaub bei langer Zugehörigkeit
Vieles, das habe ich aber oben ausführlich beschrieben.
Bessere, finanzielle, Rahmenbedingungen
Weiterbildungen
Kommunikation
Führungskräfteentwicklung
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von viel Veränderungen an bestimmten Stellen. Durch eine fehlende, durchgängige, Kommunikationsstruktur werden viele Veränderungen oder Infos gar nicht an alle weitergegeben. Man versucht zwar durch Kommunikationsformate dieses Defizit zu beheben aber hat noch nicht den richtigen Grad an "was ist für die Mitarbeiter wichtig" gefunden.
Durch diese Punkte wissen viele nicht was überhaupt passiert und haben dadurch Angst, da man nur mitbekommt "Digitalisierung, Automatisierung"
Wir haben kein richtiges Image da wir immer im Schatten der MediFox unterwegs sind. Wir versuchen in Hildesheim als eigene Marke aufzutreten und uns zu beteiligen, alles soweit gut aber eben auch nicht mehr
Das ist der größte Pluspunkt der Firma, je nach Aufgabengebiet ist es möglich deine Arbeit und Arbeitszeit maximal eigenständig und flexibel zu gestalten. So bleibt Raum für sich selbst, Freunde und Familie
Aufgrund der Struktur der Firma ist die Karriere nur eingeschränkt machbar, man kann Fachkraft oder Teamleitung werden. Weiterbildungen sind mir bisher noch nicht untergekommen, ich weiß gar nicht was da möglich ist.
Es hieß zwar hier kommt etwas aber sichtbares ist noch nicht angekommen. Stellen die im Rahmen des Umbaus entstehen werden nur extern besetzt.
Wie oben schon erwähnt, das Gehalt könnte deutlich besser sein. Ebenso könnten wir auch deutlich mehr Benefits anbieten wie zum Beispiel den Kindergartenzuschuss da wir viele Kollegen mit Kindern haben. Auch kenne ich aus der Vergangenheit die Essenschecks noch das würde ich auch sehr toll finden da man so direkt seinen Einkauf unterstützen kann.
Die BFS sollte sich überlegen ob man nicht durch die Bank alle besser bezahlen möchte um auch die gesteckten Ziele mit "Mehr Geschäft mit der gleichen Belegschaft" auch mit eingearbeiteten Kollegen umsetzen kann.
Hier sind wir sehr gut.
Je nach Gegenüber ist es sehr gut oder schlecht, in der Firma arbeiten einige sehr falsche Menschen die dir zwar ins Gesicht lächeln aber dann bei der nächsten Gelegenheit über dich lästern. Dies zieht sich durch alle Ebenen.
Kann ich nicht wirklich was negatives oder positives zu sagen.
Als meine Reise bei der BFS begann war ich mit meiner Führungskraft mehr als zufrieden, man hat regelmäßig gesprochen und ich kam mir auch gehört vor. Nach einem der vielen Führungskräftewechsel hat sich das aber sehr verändert.
Mit mir wurde kaum bis gar nicht gesprochen, das was besprochen und angemerkt wurde kam nicht oder gänzlich anders wo an und auch die Rückmeldungen kamen nicht oder anders bei mir an. Lange Zeit konnte ich nicht von "Vorgesetztenverhalten" sprechen da es für mich nur so rüberkam, als hätte ich jemanden der meine Krankmeldungen entgegennimmt oder meinen Urlaub genehmigt. Eine Entwicklung meiner Person fand so natürlich ebenfalls nicht statt was im Rahmen des Umbruchs sehr schade ist.
Die Firma muss dringend daran arbeiten die passenden Menschen zu Führungskräften zu machen, nicht jeder ist dafür geeignet, so verliert man nur die Personen die gerne etwas erreichen möchten.
Die Arbeitsbedingungen haben sich verbessert, wir haben nun WLAN im Büro, wir haben auch neue Laptops bekommen aber die Software die wir nutzen und die Arbeitsabläufe denen wir folgen sind leider in der Vergangenheit geblieben. Die tollste Hardware bringt uns nichts wenn wir nicht auch bessere Software und Abläufe haben.
Das Gehalt wurde zuletzt zwar auch angepasst könnte aber in dem Umfeld in dem wir arbeiten deutlich besser sein. Viele meiner Kollegen verlassen die BFS und gehen in Richtung der Krankenkassen weil die Arbeitsabläufe ähnlich sind die Rahmenbedingungen aber deutlich besser. Auch wenn ich mit anderen spreche, höre ich immer wieder, das für vergleichbare Aufgaben andere Unternehmen deutlich bessere Rahmenbedingungen bieten.
Kommunikation kann man das fast nicht nennen, es ist, je nach Führungskraft, einseitige, bruchstückhafte, Weitergabe. Wie oben erwähnt versucht man es zwar besser zu machen, sollte aber mit den Führungskräften anfangen und diese schulen was denn überhaupt Kommunikation und Führung bedeutet.
Nicht jeder muss alles wissen aber man sollte sagen "wir arbeiten gerade an diesem und jenen" selbst wenn man noch nicht weiß wie es aussieht. Wenn alle wissen wo wir stehen kann man von Kommunikation sprechen.
Ebenso ist es mehr als wünschenswert das sich die Chefetage auch einmal zu uns in die Teams begibt und sich das Geschehen direkt an der Front ansehen und uns zuhören.
Hier ist der größte Aufholbedarf
Gleichberechtigung herrscht hier nur auf dem Papier und zwar in Form der Bezahlung. Die zwischenmenschliche Gleichbehandlung findet nicht statt, innerhalb der Firma gibt es viele Gruppen die gerne unter sich bleiben und ihre "Mitglieder" besser behandeln als andere.
Das ist alles so erwachsen, da einfach ein Großteil der Firma schon sehr lange hier ist und nicht viel anderes kennt. Auch das ist wieder ein Punkt den man oben auf das Vorgesetztenverhalten spiegeln kann.
Ich widerhole mich, entwickelt eure Führungskräfte weiter oder tauscht sie aus.
Wir bewegen viel Papier und machen immer das gleiche, von interessanten Aufgaben kann man nicht wirklich sprechen, ist aber auch keinen Arbeit die schlimm ist.
Die Entwicklung der letzten Zeit. Mehr Offenheit, mehr Beteiligung und ein großes Bemühen, Dinge besser zu machen. Flexible Arbeitsmodelle, Vertrauen und ein gutes Miteinander im Team sind klare Pluspunkte.
Der Veränderungsprozess ist anspruchsvoll und manchmal anstrengend. Es passiert viel gleichzeitig und nicht alles läuft rund. Das sorgt stellenweise für Unsicherheit und zusätzlichen Druck.
Weiter an klarer Kommunikation arbeiten – vor allem bei Veränderungen. Weniger Tempo an manchen Stellen, dafür mehr Erklärung und Einbindung. Und Entwicklungsperspektiven noch transparenter machen, damit alle wissen, wo die Reise hingehen kann.
Früher herrschte oft Angst und Schrecken. Wir werden als Menschen gesehen und sogar nach unserer Meinung gefragt. Feedback Boxen, regelmäßige Mitarbeiter-Umfragen. Wer das wirklich möchte, kann sich auch einbringen. Toll was sich bewegt.
Flexibler geht kaum. Ich habe alle Möglichkeiten, meine Zeiten so zu arbeiten wie es passt, auch wenn die Kita mal zu hat.
Ich will nicht meckern. Mehr wäre natürlich immer toll, aber als Quereinsteiger find ich es schon einigermaßen fair.
Es wird ...
Wird besser. Es wird mehr erklärt und es gibt verschiedene Formate. Perfekt ist es noch nicht und manches kommt spät oder über Umwege – aber die Richtung stimmt.
Viel Routineaufgaben.
Homeoffice & Flexibilität
Veränderung ohne eine klare Strategie kann nicht nachhaltig funktionieren. Ein wirksamer Change braucht eine durchdachte Planung und ein klares Zielbild. Ebenso wichtig ist, dass betroffene Mitarbeitende frühzeitig eingebunden und entsprechend ihrer Stärken und Kompetenzen eingesetzt werden.
Aktuell werden Abteilungen verändert, ohne dass ein konkreter Umsetzungsplan erkennbar ist. Das bloße Hin- und Herschieben von Verantwortlichkeiten stellt jedoch keinen echten Change dar – insbesondere dann nicht, wenn die betroffenen Personen weder aktiv eingebunden werden noch ihre individuellen Stärken berücksichtigt werden. Dadurch entsteht der Eindruck, dass derzeit keine nachhaltige Veränderung stattfindet, sondern lediglich eine formale Umverteilung von Zuständigkeiten. Diese Umverteilung kann jedoch kaum wirksam funktionieren, da sie nicht konsequent an den vorhandenen Stärken, Erfahrungen und dem Wissen der betroffenen Mitarbeitenden ausgerichtet ist.
Diese Rückmeldung ist bewusst kritisch formuliert, mit dem Ziel, darauf hinzuweisen, dass ein strukturierter, transparenter und mitarbeiterorientierter Ansatz notwendig ist, damit der Change tatsächlich Wirkung entfalten und von allen Beteiligten verstanden, akzeptiert und mitgetragen werden kann.
Ein möglicher Ansatz zur Verbesserung wäre eine direktere und transparentere Kommunikation. Informationen sollten – wo sinnvoll – unmittelbar weitergegeben werden und nicht über mehrere Führungsebenen laufen. So ließe sich vermeiden, dass Inhalte verfälscht, verkürzt oder – wie bei der „stillen Post“ – unvollständig weitergegeben werden.
Darüber hinaus könnte es hilfreich sein, der Geschäftsführung einen unverfälschten Einblick in die tatsächliche Führungssituation zu ermöglichen. Aktuell besteht die Gefahr, dass Informationen selektiv weitergegeben werden und vor allem Aspekte kommuniziert werden, die für einzelne Führungskräfte vorteilhaft erscheinen. Eine offenere Rückmeldekultur könnte dazu beitragen, die reale Situation besser abzubilden und gezielte Verbesserungen einzuleiten
Früher war alles gut ich habe viel für die Firma geworben. Heute nur find ich nur noch mein Team gut. Was anderes kann ich leider nicht mehr behaupten
Zu viel Chance, wenig Menschlichkeit von der Geschäftsführung, Zuviel Change aufeinmal.
Das Unternehmen hat sich von einem sozial engagierten Arbeitgeber zu einem gleichgültigen Arbeitgeber entwickelt. Sie Geschäftsleitung sollte sich mal die Frage stellen warum das Unternehmen so erfolgreich ist. Die Mitarbeiter sind inzwischen egal geworden. Standpunkte werden zugemacht obwohl nicht genug Platz im Hauptstandpunkt ist. Teams werden auseinander gerissen. Führungskräfte die die letzten Jahre maßgeblich am Erfolg mitgewirkt haben durften gehen oder wurden fallengelassen. Die Mitarbeiter werden branchenüblich bezahlt heißt es. Das kann auch nur jemand sagen , der nicht jeden Cent zweimal umdreht.
Früher 5/5 heute geht kaum jemand gern dort hin. Arbeitssicherheit wird auch nicht mehr groß geschrieben. Alles wird in ein Büro gequetscht. Alles ist total laut.
Meine Team und Abteilungsleitern top, Geschäftsführung eher so meh
- Digitalen Fortschritt = sehr gut!
- HO- Flexibilität
- schneller Support
- Familienfreundlichkeit
- interne Schulungen
- Soziales Engagement
So verdient kununu Geld.