82 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
82 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
82 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass die Mitarbeiter als wichtiger Teil vom Ganzen gesehen und auch entsprechend behandelt und einbezogen werden.
Wenn ich einen Punkt nennen müsste, dann wäre es, dass Entscheidungen manchmal etwas mehr Zeit in Anspruch nehmen, als ich es mir wünschen würde und diese auch nicht immer für alle transparent und verständlich kommuniziert werden.
Aktuelle Ziele nicht aus den Augen verlieren und alte Verhaltensmuster brechen.
Mitarbeiter in den aktuellen Change-Prozess noch mehr einbeziehen und mitnehmen.
Ich komme sehr gerne zur Arbeit und freue mich jeden Tag darüber hier netten Menschen zu begegnen. In meinem Team herrscht großer Zusammenhalt und meine Vorgesetzte kommuniziert mit uns auf Augenhöhe.
In anderen Abteilungen ist dies leider nicht unbedingt der Fall, allerdings wird aktuell stark daran gearbeitet die Kommunikation im Gesamtunternehmen zu verbessern. Hierfür wurde eine People and Culture Beauftragte eingestellt, sowie eine Change Crew ins Leben gerufen. Diese besteht aus Mitarbeitern verschiedener Abteilungen und transportiert Missstände direkt an die Geschäftsführung um gezielt Lösungen zu finden und umzusetzen.
Ebenso hat sich nun ein Betriebsrat formiert, dieser vertritt ab sofort ebenfalls die Interessen der Arbeitnehmer gegenüber dem Arbeitgeber und setzt sich für faire Arbeitsbedingungen im Betrieb ein
Meine Aufgaben im Unternehmen haben sich in den letzten drei Jahren meinen eigenen Interessen und Stärken entsprechend positiv für mich entwickelt. Ich habe sehr abwechslungsreiche Tätigkeiten und darf eigene Ideen einbringen und eigenverantwortlich umsetzen.
Mein Gehalt wurde bereits mehrfach entsprechend der Steigerung meiner Aufgaben und Verantwortlichkeiten angepasst.
Mit der kürzlichen Einführung und Offenlegung der Gehaltsbänder sollte mehr Transparenz und Verständnis für alle geschaffen werden, in anderen Abteilung führte dies allerdings auch zu Unmut.
Die Gehaltsbänder zeigen auf, wo man selbst steht, wohin man sich noch entwickeln kann und was man dafür tun muss.
Eine Weiterbildung habe ich bis jetzt trotz mehrfacher Anregung leider noch nicht erhalten, diese sind meiner Beobachtung nach eher Führungskräften vorbehalten.
Im Unternehmen werden immer wieder intern Stellen ausgeschrieben, Mitarbeiter können zwischen den Abteilungen wechseln und werden, sofern sie qualifiziert sind, bevorzugt eingesetzt.
Es gibt neben der umfassenden täglichen Verpflegung und dem guten Gesundheitsmanagement noch diverse weitere Benefits wie Hansefit, betriebliche Altersvorsorge, Deutschlandticket, E-Bike Leasing, Homeoffice und mobiles Arbeiten.
Ich finde es sehr schade, dass einige Mitarbeiter dieses große Angebot leider nicht zu schätzen wissen und trotz allem immer noch etwas zum Nörgeln finden, aber das gibt es ja leider überall.
Hier wird sich tatsächlich sehr gut um das Wohl der Mitarbeiter gekümmert.
In den Standortküchen stehen täglich diverse Verpflegungsangebote für alle kostenlos zur Verfügung. Von Kaffeemaschinen, Wasserspendern, Getränkesirup, Teesorten, frischem Obst und Gemüse, Studentenfutter, Müsli, allen erdenklichen Milchsorten sowie freitags Kuchen/Kekse angefangen, über weitere diverse Aktionen über das ganze Jahr verteilt. In den WC-Räumen stehen Körbe mit kostenlosen Pflege- und Hygieneprodukten bereit.
Wir feiern jährlich ein großes Sommerfest, es gab letztes Jahr einen eigenen Weihnachtsmarkt, im Sommer kommt ein Eiswagen, es gibt Oktoberfest oder Halloween- Aktionen und vieles mehr.
Die Teams können regelmäßig eigene Teamevents planen und durchführen für die Budgets zur Verfügung gestellt werden. Das Außengelände wurde für den Aufenthalt der Mitarbeiter umgestaltet, ebenso wurden diverse Räume ansprechend ausgestattet und zum Beispiel ein Ruheraum zum Entspannen eingerichtet.
Immer wieder finden diverse Aktionen die Gesundheit betreffend statt, beispielsweise kann man zwei Mal wöchentlich an der virtuellen aktiven Pause teilnehmen in der man Übungen zum Mitmachen gezeigt bekommt.
Die Geschäftsführung ist männlich, die Führungsriege besteht ausgewogen sowohl aus männlichen als auch weiblichen Mitarbeitern.
Wir sind ein vergleichsweise junges Unternehmen was das Alter der Mitarbeiter in führenden Positionen angeht. Der Umgang mit älteren Kollegen unterscheidet sich meines Wissens nicht von dem mit Jüngeren.
Die Flexibilität, die Homeoffice Option , die Jährlichen Feiern, die pünktlichen Gehaltszahlungen
Das neue Vorgesetzte tatsächlich Lügen um von der eigenen Verantwortlichkeit / Fehlentscheidung und von der eigenen Fehlenden Führungskompetenz abzulenken / sie anderen Personen zugeschoben werden
Ich würde mir für den Arbeitgeber und alle Ex Kollegen wünschen, dass Jahrelange Mitarbeiter und deren Wissen stärker genutzt & einbezogen werden. Eine neu Ausrichtung des Unternehmens ist nur möglich wenn man die derzeitigen Prozesse und deren Begründung dahinter wirklich versteht. Nur dann lässt sich zielgerichtet an Verbesserungen arbeiten. Auch Neuausrichtungen müssen so angepasst sein, das diese zusammenpassen.
Mittelmäßig. Es wurden einige Umstrukturierungen / Neueinstellungen auf hohen Positionen vollzogen die absolut nicht nachvollziehbar sind, aufgrund dessen das diese Personen absolut nicht führen können. Leider muss ich der vorherigen Bewertung im Bezug auf Intrigen / lügen & Machtspielchen Recht geben.
Ich habe es durchwachsen mitbekommen. 50/50%
Die Möglichkeit des Homeoffice und der Flexibilität ist gut
Karriere war möglich, jedoch nur eine geringe Weiterbildung
Benefits gibt es kaum, aber zum Thema Gehalt hat sich aufjedenfall etwas getan,sodass es Bergauf geht und es sich positiv entwickelt.
Hier kann ich ebenfalls nur Positiv bleiben und vergebe die 5 Sterne sehr gerne.
Hier möchte ich betonen, dass der Zusammenhalt langjähriger Mitarbeiter absolut vorhanden ist. Die abgezogenen Sterne beziehen sich auf neue MA Teams, die ihr eigenes Ding machen, sodass man sich, trotz selben Team nicht zugehörig fühlt.
Ich habe nie Nachteile mitbekommen, weshalb ich sehr gerne 5 sterne vergebe
Leider aufgrund eines Wechsels im letzten Jahr nur ein Stern. Die vorherigen Führungskräfte in meiner Laufbahn waren super.
Grundlegend gut, doch wie schon erwähnt aufgrund von vorherigen Fehlentscheidungen sehr schwierig, das wieder zu retten
Daran wird stark gearbeitet, doch leider trägt es noch keine Früchte. Hier werden Informationen zurückgehalten die essenziell sind, ob dies beabsichtigt oder aufgrund fehlender Führungskompetenzen zurückzuführen ist, ist fraglich.
Die Gleichberechtigung zwischen männlich & weiblich ist aufjedenfall gegeben. Die Gleichberechtigung langjähriger Mitarbeiter zu Neueinsteigern allerdings nicht
Es sind definitiv interessante Aufgaben dabei, diese werden lediglich nicht gut durchdacht oder durch vorherige Fehlentscheidungen, was an fehlendem internen Wissen liegt falsch angegangen.
In meiner Abteilung sehr gut
Könnte nicht besser sein.
Sehr vertrauensvolles Arbeiten.
Chancen werden eingeräumt, das ist super. Viel in Weiterbildung investiert.
Neue Aufgaben, dafür keine Gehaltssteigerung. Argumentiert Neue Kollegen verdienen deutlich mehr.
Super abteilungsabhängig! In einigen Abteilungen sehr, im großen und ganzen tendenziell eher schlecht. Kollegen übernehmen teilweise keine Verantwortung für Ihre Aufgaben, häufig wird sich gegeneinander ausgestochen. Zwietracht ist ein täglicher Begleiter.
In meinem direkten Arbeitsumfeld super. In anderen Abteilungen tendenziell schwierig. Es wird viel mit Macht gearbeitet. In einem Fall mobbt eine Vorgesetzte aktiv ihre Kollegen. Ist in der GF bekannt, trotz alledem ist die Person weiter Vorgesetzte, profitiert sogar noch von Abteilungszusammenlegungen und baut ihre Macht damit aus.
Seitens der Geschäftsführung deutlich besser als noch vor Jahren, nur auf Abteilungs-/ Teamleiter-Ebene eine Katastrophe. Arbeitsrelevante Informationen werden kaum weitergeleitet, teilweise selbst auf Anfrage nicht.
Die Belegschaft ist weiblich, die Teamleiterinnen auch, die obere Führungsetage überwiegend männlich. Würde das dem Unternehmen jetzt aber nicht anlasten,
Merkliche Verbesserung durch kurzzeitig neuen Chef. Dieser musste aber in eine andere Position versetzt werden. Unverständlich.
Bei Kündigungen wird erfahrungsgemäß nicht lange gefackelt. Lohnt sich eine Versicherung für Arbeitsrecht zu haben. Ai-Werbung während der Arbeitszeit.
Kommunikation.
Kommt drauf an ob man jemanden auf den Schlips getreten ist.
Bewerten sich nach außenhin besser als es intern der Fall sein kann.
Es gibt einen Arbeitsplan mit Spätschichten im Büro. Home Office gibt es nicht für alle!
Man kann zwar in andere Abteilungen kommen, aber sonst gab es weder Aufstiegschancen noch Möglichkeiten zur Weiterbildung.
Leicht über dem Mindestlohn in der Region. Monatliche pünktliche Auszahlung. Benefits durchaus gegeben.
Zu viel Papierverbrauch. Mündige Erwachsene haben keinerlei Ahnung von Mülltrennung.
Mangelhaft und wenig professionell.
Bei IT-Problemen dauert es Stunden nach dem Ticket, bis eine Lösung herbeigeführt wird. Lösung bis dato? Arbeitsplatzwechsel!
Mangelhaft, man arbeitet zwar konstant an Verbesserungen. Aber überwiegend zu langsame, schwerfällige und teils auch verweigerte Kommunikation.
Tatsächlich relativ viele Damen in der Führungsebene.
Ist mehr eine Produktion, als ein Bürojob. Zahlen zu machen ist wichtiger als alles andere. Man kann in jedoch in andere Abteilungen reinkommen. Datenabgleich kann langweilig werden.
Homeoffice ist großzügig möglich. Die Work-Life-Balance wird jedoch durch die Dienste bis 17 Uhr eingeschränkt. Insbesondere freitags wirkt eine Arbeitszeit bis 17 Uhr nicht mehr ganz zeitgemäß. Eine Anpassung, bei der der Spätdienst freitags nur bis z.B. 14 Uhr geht, wäre aus meiner Sicht wünschenswert.
Aufgrund der anhaltend steigenden Lebenshaltungskosten und der allgemeinen Preisentwicklung in den letzten Jahren halte ich eine Anpassung der Gehälter für angemessen.
Eine Gehaltsanpassung würde dazu beitragen, diese Entwicklungen auszugleichen und die aktuelle wirtschaftliche Situation zu berücksichtigen. Gleichzeitig sehe ich darin auch eine Wertschätzung der von uns allen geleisteten Arbeit und des Engagements für die BFS Abrechnungsstelle GmbH.
In der Townhall wurde angekündigt, dass das Arbeitsaufkommen steigen wird, die Aufgaben jedoch weiterhin mit der gleichen Anzahl an Mitarbeitenden bewältigt werden sollen. Gleichzeitig sollen Gehaltsanpassungen stärker am Markt orientiert werden.
Vor dem Hintergrund steigender Arbeitsbelastung sollte diese Aussage kritisch hinterfragt werden, da eine reine Marktorientierung bei Gehältern die zusätzliche Belastung der Mitarbeitenden nur unzureichend berücksichtigt.
Man merkt wie unglaublich wichtig die Mitarbeiter dem Unternehmen sind. Nicht nur außergewöhnlich viele Benefits werden angeboten, als Mitarbeiter fühlt man sich gesehen und die Geschäftsführer geben einem das Gefühl, als wären wir eine große Familie. Als ich nach der Elternzeit wieder angefangen habe, war man sehr rücksichtsvoll. Ich bin unglaublich dankbar für die Flexibilität mit den Arbeitszeiten und natürlich auch das 100% Homeoffice.
Entspannt und locker
100% Homeoffice, flexible Arbeitszeiten - besser kann es mit einem Kind nicht sein.
Die Vorgesetzten sind immer daran interessiert einen zu fördern.
Die Geschäftsführer halten Quartalsweise Townhalls (mit allen Mitarbeitern) um über alles aktuelle und was geplant ist zu Informieren, außerdem gibt es einen internen Podcast der Geschäftsführer (für alle Mitarbeiter)
Es wird sich sehr stark um das Wohlbefinden gekümmert. Allein die Büros, die immer schöner gestaltet werden, sogar mit Blumen und schönen Bildern.
Wertschätzend und auf Augenhöhe.
Es hat sich sehr viel an der Kommunikation getan, Alle wichtigen Infos werden geteilt. Ich bin der Meinung, jeder kann sich die Infos auch im Nachhinein einholen, wenn es gewünscht ist. Ob nachlesen oder nachfragen, liegt an einem persönlich.
Man wird im Nirvana des zukunftsorientieren Wandels zurückgelassen. Alles lesen, aufnehmen, abspeichern und umsetzen. Wenn man dann aber seine Zahlen nicht schafft, gibt es Gespräche.
Vielleicht mal drüber nachdenken.
Macht euch ein Bild von den einzelnen Abteilungen, nicht durch die Teamleiter oder Führungskräfte. Jeder Mitarbeiter zählt!
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt. Gute Kollegen/Vorgesetzte, die auch immer einen lustigen Spruch auf den Lippen haben um einen den eigenen Druck, den man sich macht, zu minimieren.
Für mich weiterhin ein Gutes, jedoch ist gerade ein bisschen Gebrodele intern. Egal wo man hinhört.
Schon sehr gut. Wir haben tolle Kolleginnen, die für unser tägliches, leibliches Wohl mit großer sorgen.
Viele Arbeitsmodelle u.a. Homeoffice, sodass auch Muttis wie ich gut strukturiert von zu Hause arbeiten können.
Es gibt die betriebliche Altersrente und auch das sog. Jobbike zum mieten.
Zwischen durch gibt es immer wieder kleine Aufmerksamkeiten und Anerkennung in materieller Form.
Wenig Weiterbildungsmöglichkeiten, außer ich nehme eine andere, interne Stelle an. Ich will jedoch in meinem Team bleiben.
Ich würde sagen durchschnittlich. Aufgrund der jüngsten Ansprache, den Wachstum der Firma mit der gleichen Belegschaft auffangen/schaffen zu wollen, müsste man hier erstmal ansetzen.
Durch Digitalisierung immer Umweltbewusster.
War mal besser! Ich war von Anfang an in einem guten Team, welches Überwiegend im Homeoffice arbeitet. Wir hatten jedoch immer die Möglichkeit ins Büro zu fahren um ein gutes Miteinander zu pflegen und sich mal auszutauschen. Jüngst musste meine Abteilung, aufgrund baulicher Mängel von der Zweigstelle in die Hauptstelle ziehen. Von jetzt auf gleich gab es kein Abteilungsbüro mehr und einige Kollegen mussten aufgrund Platzmangel im Homeoffice bleiben. Dieses Büro war immer der Anker für alle Mitarbeitenden. Aus anfänglichem "vorübergehend" wird jetzt gemunkelt, es wird kein Büro mehr geben. Das verunsichert viele Mitarbeiter. Denn das geschah innerhalb von 24 Stunden ohne jegliche Kommunikation einer Führungskraft an das Team. Es wurde nur mit der Fachkraft kommuniziert, welche den Umzug fast eigenständig delegiert hat. Sie hat die Mitarbeiter aufgefangen und ihnen positiv zu geredet. Wir wurden gerade erst in Fachbereiche aufgeteilt, was auch für viele nicht so toll war. Zu viel Veränderung innerhalb von 4 Wochen.
Wir haben einige ältere Kollegen. Der Umgang ist gleichberechtigt. Jedoch ist der neue Wandel der Firma, gerade auch was die Technik betrifft, nicht immer einfach. Da sollte ein wenig Rücksicht drauf genommen werden. Gute Arbeitskräfte sollte man halten, auch was Leistung betrifft.
So wie es mir von mehreren Seiten berichtet wurde, hat sich nicht eine Führungskraft um den Umzug der Abteilung gekümmert. Von jetzt auf gleich musste alles vom Team selbst umgesetzt werden innerhalb von nicht mal 24 Std. Nicht einmal vor Ort in der Hauptstelle. Die Leitung war dann zwar irgendwann mal kurz da, hat aber nicht ein Wort zu der aktuellen Situation gesagt oder die Mitarbeiter aufgefangen. Stattdessen nur mit der Fachkraft geredet. Verunsicherung pur!
Die Abteilungsleitung ist auch kaum noch greifbar. Selbst in sogenannten Teammeetings sprechen die Teamleiter in seinem Namen, obwohl anwesend. Gerade in solchen Zeiten des Umbruchs sollte man ein paar Worte an das Team richten. Auch mal öfter, Situationsbedingt.
Der Flurfunkt ist immer schnell und bringt nur Verunsicherung mit sich.
für mich war es von Anfang an so gewollt und ich bin zufrieden. Die Kollegen vor Ort haben mein Mitgefühl.
Die Kommunikation ist deutlich besser geworden. Die Firma versucht einen Jahr einen Wandel, jedoch meiner Meinung viel zu schnell, ruckartig und z.T. auf den Rücken der Mitarbeiter. Was erst schlecht bis gar nicht kommuniziert wurde, wird nun im sog. Intranet für alle an sog. Pinnwand geworfen. Vielen Mitarbeitenden fällt es schwer zu filtern, was ist wichtig für meine Stelle und was wird interessenhalber bekannt gegeben. In der Vergangenheit gab nur allzu oft den Spruch "Das wurde doch kommuniziert bzw. bekanntgegeben". Es gibt mittlerweile mehrere Kanäle plus Channels, in denen alles möglich geschrieben oder bekanntgegeben wird plus Intranet. Da kann schonmal was durchrutschen und das wird einem dann angekreidet, wenn die eigene Arbeit überwacht wird.
Die Aufgaben sind in sich abwechslungsreich, auch wenn sie augenscheinlich gleich erscheinen.
Leider wird man durch die nicht funktionierende Technik oft gebremst oder es gibt auf einmal Neuerungen, von denen selbst die Führungskräfte nichts wissen und dann läuft viel aus dem Ruder.
Ich kann meine Arbeitszeit weitestgehend selbst gestalten
Pünktliche Lohnzahlung
1 extra Tag Urlaub bei langer Zugehörigkeit
Vieles, das habe ich aber oben ausführlich beschrieben.
Bessere, finanzielle, Rahmenbedingungen
Weiterbildungen
Kommunikation
Führungskräfteentwicklung
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von viel Veränderungen an bestimmten Stellen. Durch eine fehlende, durchgängige, Kommunikationsstruktur werden viele Veränderungen oder Infos gar nicht an alle weitergegeben. Man versucht zwar durch Kommunikationsformate dieses Defizit zu beheben aber hat noch nicht den richtigen Grad an "was ist für die Mitarbeiter wichtig" gefunden.
Durch diese Punkte wissen viele nicht was überhaupt passiert und haben dadurch Angst, da man nur mitbekommt "Digitalisierung, Automatisierung"
Wir haben kein richtiges Image da wir immer im Schatten der MediFox unterwegs sind. Wir versuchen in Hildesheim als eigene Marke aufzutreten und uns zu beteiligen, alles soweit gut aber eben auch nicht mehr
Das ist der größte Pluspunkt der Firma, je nach Aufgabengebiet ist es möglich deine Arbeit und Arbeitszeit maximal eigenständig und flexibel zu gestalten. So bleibt Raum für sich selbst, Freunde und Familie
Aufgrund der Struktur der Firma ist die Karriere nur eingeschränkt machbar, man kann Fachkraft oder Teamleitung werden. Weiterbildungen sind mir bisher noch nicht untergekommen, ich weiß gar nicht was da möglich ist.
Es hieß zwar hier kommt etwas aber sichtbares ist noch nicht angekommen. Stellen die im Rahmen des Umbaus entstehen werden nur extern besetzt.
Wie oben schon erwähnt, das Gehalt könnte deutlich besser sein. Ebenso könnten wir auch deutlich mehr Benefits anbieten wie zum Beispiel den Kindergartenzuschuss da wir viele Kollegen mit Kindern haben. Auch kenne ich aus der Vergangenheit die Essenschecks noch das würde ich auch sehr toll finden da man so direkt seinen Einkauf unterstützen kann.
Die BFS sollte sich überlegen ob man nicht durch die Bank alle besser bezahlen möchte um auch die gesteckten Ziele mit "Mehr Geschäft mit der gleichen Belegschaft" auch mit eingearbeiteten Kollegen umsetzen kann.
Hier sind wir sehr gut.
Je nach Gegenüber ist es sehr gut oder schlecht, in der Firma arbeiten einige sehr falsche Menschen die dir zwar ins Gesicht lächeln aber dann bei der nächsten Gelegenheit über dich lästern. Dies zieht sich durch alle Ebenen.
Kann ich nicht wirklich was negatives oder positives zu sagen.
Als meine Reise bei der BFS begann war ich mit meiner Führungskraft mehr als zufrieden, man hat regelmäßig gesprochen und ich kam mir auch gehört vor. Nach einem der vielen Führungskräftewechsel hat sich das aber sehr verändert.
Mit mir wurde kaum bis gar nicht gesprochen, das was besprochen und angemerkt wurde kam nicht oder gänzlich anders wo an und auch die Rückmeldungen kamen nicht oder anders bei mir an. Lange Zeit konnte ich nicht von "Vorgesetztenverhalten" sprechen da es für mich nur so rüberkam, als hätte ich jemanden der meine Krankmeldungen entgegennimmt oder meinen Urlaub genehmigt. Eine Entwicklung meiner Person fand so natürlich ebenfalls nicht statt was im Rahmen des Umbruchs sehr schade ist.
Die Firma muss dringend daran arbeiten die passenden Menschen zu Führungskräften zu machen, nicht jeder ist dafür geeignet, so verliert man nur die Personen die gerne etwas erreichen möchten.
Die Arbeitsbedingungen haben sich verbessert, wir haben nun WLAN im Büro, wir haben auch neue Laptops bekommen aber die Software die wir nutzen und die Arbeitsabläufe denen wir folgen sind leider in der Vergangenheit geblieben. Die tollste Hardware bringt uns nichts wenn wir nicht auch bessere Software und Abläufe haben.
Das Gehalt wurde zuletzt zwar auch angepasst könnte aber in dem Umfeld in dem wir arbeiten deutlich besser sein. Viele meiner Kollegen verlassen die BFS und gehen in Richtung der Krankenkassen weil die Arbeitsabläufe ähnlich sind die Rahmenbedingungen aber deutlich besser. Auch wenn ich mit anderen spreche, höre ich immer wieder, das für vergleichbare Aufgaben andere Unternehmen deutlich bessere Rahmenbedingungen bieten.
Kommunikation kann man das fast nicht nennen, es ist, je nach Führungskraft, einseitige, bruchstückhafte, Weitergabe. Wie oben erwähnt versucht man es zwar besser zu machen, sollte aber mit den Führungskräften anfangen und diese schulen was denn überhaupt Kommunikation und Führung bedeutet.
Nicht jeder muss alles wissen aber man sollte sagen "wir arbeiten gerade an diesem und jenen" selbst wenn man noch nicht weiß wie es aussieht. Wenn alle wissen wo wir stehen kann man von Kommunikation sprechen.
Ebenso ist es mehr als wünschenswert das sich die Chefetage auch einmal zu uns in die Teams begibt und sich das Geschehen direkt an der Front ansehen und uns zuhören.
Hier ist der größte Aufholbedarf
Gleichberechtigung herrscht hier nur auf dem Papier und zwar in Form der Bezahlung. Die zwischenmenschliche Gleichbehandlung findet nicht statt, innerhalb der Firma gibt es viele Gruppen die gerne unter sich bleiben und ihre "Mitglieder" besser behandeln als andere.
Das ist alles so erwachsen, da einfach ein Großteil der Firma schon sehr lange hier ist und nicht viel anderes kennt. Auch das ist wieder ein Punkt den man oben auf das Vorgesetztenverhalten spiegeln kann.
Ich widerhole mich, entwickelt eure Führungskräfte weiter oder tauscht sie aus.
Wir bewegen viel Papier und machen immer das gleiche, von interessanten Aufgaben kann man nicht wirklich sprechen, ist aber auch keinen Arbeit die schlimm ist.
So verdient kununu Geld.