159 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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159 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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159 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sozial und Famielienfreundlich
Soweit passt alles, nur am Lohn/Gehalt sollte was gemacht werden
Entspannt ohne Druck
jeder Hilft jedem
eigentlich sehr gut
Zusammenarbeit in den Teams und Austausch zwischen den Kollegen - durch das DU ist die ko
Die BFS allein ist aus meiner Sicht ein guter Arbeitgeber. Teilweise erschweren lange Entscheidungsprozesse durch die BAUR-Gruppe und den OTTO-Konzern den Arbeitsfortschritt und Weiterentwicklung der Firma.
Es wird eine offene Feedbackkultur gelebt, in der nicht nur Kritik geäußert , sondern auch mal gelobt wird.
Ich glaube, dass das Image besser geworden ist. Man aber immer noch schlechter über die Firma spricht als es sein müsste. Ich finde das manche zu hohe Ansprüche an den Arbeitgeber stellen - es ist immer ein Geben und Nehmen.
Durch Homeoffice kann man Arbeit gut mit dem Alltag kombinieren. Es ist auch kein Thema mal wenn notwendig bspw. einen Arzttermin dazwischen zu schieben
Ich werde immer in meiner persönlichen Entwicklung durch Feedbacks, Seminare und Weiterentwicklung gefördert.
Ich kenne die Löhn und Gehälter meiner Kollegen nicht, finde aber meine Bezahlung ok. Es könnten mehr Sozialleistungen geboten werden
Es gibt einen Konzern-weiten Leitfaden, der Klimaneutralität bis 2030 vorsieht
Ich kann mich immer auf meine Kollegen verlassen und bekomme Unterstützung, wenn ich sie brauche.
Ich sehe nicht, dass Unterschiede im Umgang zwischen "jüngeren" und "älteren" Kollegen gemacht werden
Da jeder Mensch anders tickt, würde ich persönlich manche Entscheidungen anders treffen. Ich werde bei sehr vielen Entscheidungen - insbesondere, wenn es mich selbst betrifft - mit einbezogen. Hier und da könnte man sicher noch mehr die Meinung aller Mitarbeiter einholen
Die Temperaturregelung in den Büros (sowohl Winter als auch Sommer) kann besser sein. Die technische Ausstattung passt - im Zuge von Homeoffice (Ausstattung im Büro vs. Ausstattung im Homeoffice), könnte hier aber noch optimiert werden.
Ich erhalte sämtliche Informationen, die ich benötige über Termine, Mails, Intranet etc.
Vor allem in den operativen Bereichen gibt es mehr Frauen als Männer in Führungspositionen. Man ist sehr bemüht Wiedereinsteigerinnen auf die gleiche oder eine sehr ähnliche Position zu setzen.
Die Bürokratie hält einen an manchen Stellen auf. Abgesehen davon kann ich meine Aufgaben weitestgehend selbst ausgestalten und nehme damit auch Einfluss auf meine Arbeitsbelastung. Sicher ist es mal mehr und dann mal wieder weniger, aber das ist ja normal.
Fairer Umgang, pünktliche Zahlung, Zusatzleistungen
Noch offener und schneller kommunizieren
Man kann seine Aufgaben größtenteils selbständig steuern und aussuchen
gleiche Arbeit wird ungleich vergütet.
Offen sein für alternative Zusatzleistungen wie Ebike-Leasing oder ähnliches. Kantinenzuschuss und Webshoprabatte benötigt nicht jeder Mitarbeiter. Hier wäre mehr individualität wünschenswert.
Kommunikation von oben nach unten verbessern. Immer nur durch Flurfunk oder direktes Nachfragen ist der falsche Weg.
Tatsächlich schlechter, als es wirklich ist, aber dagegen getan wird leider wenig.
Durch Corona enorm verbessert. Davor war zwar möglich gewesen wurde aber seltenst genutzt, da man schiefe Blicke erhalten hat.
Enormes Weiterbildungsprogramm. Karriere aufgrund flacher Hierarchie schwerer aber ebenfalls möglich.
Gehalt kommt immer pünktlich. Sonderleistungsvorschläge werden alle ohne Begründung abgewiesen
Die BAUR-Gruppe in Summe macht sehr viel, soweit es die Kundenanforderungen auch zulassen.
Jeder ist für den anderen da, auch privat.
Im Team super, darüber verbesserungswürdig. Aussagen wie "du musst hier nicht arbeiten" sind ein NoGo!
Technik hängt einige Jahre hinterher, aber durch Corona wurde bereits vieles verbessert und man ist weiterhin dahinter die vergangenen Jahre aufzuholen.
Enorme Unterschiede innerhalb einer Abteilung
Jeden Tag neue Herausforderungen, an denen man wächst und die Spaß machen
Gehalt kommt in 99% der Fälle pünktlich.
Unnötiger Druck, Schikanen durch höhere Mitarbeiter und Kollegen.
Alles! Schmeißt Leute aus den Führungspositionen, die eindeutig nicht die nötigen Fähigkeiten dafür haben! Sprich Empathie und Gerechtigkeitsdenken.
Sehr erdrückend, da die Firma durch aktives herabwürdigen einzelner Mitarbeiter diese versucht loszuwerden. Übrigens wurde durch Einschalten des Betriebsrates bereits auch bei einigen Abmahnung zurück gezogen. Was sagt uns das ?
Das Image ist nicht annähernd so schlecht wie es sein müsste. Öffentliche Erpressungen finden gerne statt und keiner traut sich was dagegen zu unternehmen.
Urlaub wird, in meinem Fall, meist abgelehnt und es werden die KW vorgegeben, in denen man Urlaub nehmen kann.
Weiterbildung möglich, aber nicht gern gesehen.
Knapp über Mindestlohn
Stehen überall Mülleimer. Eine höhere Person spricht von Fairness, wenn sie als einzige EAuto Fahrerin eine Ladestation bekommt.
Schein-Zusammenhalt. 90% der Mitarbeiter meines Teams zb verpfeifen dich bei der erstbesteb Gelegenheit.
Kann ich nix zu sagen
Furchtbar, man wird persönlich angegriffen und beleidigt.
Man erhält Arbeitsmaterial aus der Steinzeit und wird auch noch angeschnauzt, wenn es durch die schlechte Technik zu Ausfall oder Verzögerung kommt.
Man denkt man wird verstanden, aber letzten Endes wird dieses Vertrauen massiv ausgenutzt.
Die einen sind gleich, die anderen sind gleicher.
Sehr eintönig. Gegebene Anweisungen werden nicht hinterfragt, egal wie hirnrissig die sind.
Zusammenhalt, familienfreundlich, 30 Tage Urlaub
Bezahlung
Löhne optimieren, mehr Wertschätzung
Das Image hat sich im Laufe der Jahre verschlechtert.
Aktuell nur knapp über dem Mindestlohn. Minimales Weihnachtsgeld.
Vorgesetzte melden sich außerhalb der Arbeitszeit
Auf das gesprochene Wort solltet ihr euch hier niemals verlassen. Schriftlich oder ihr habt nix.
Viele kleine gesten wie im Sommer Eis und Getränke ; Im Winter Tee und Erkältungspakte usw.
Leider der geringe Lohn, wodurch viele Mitarbeiter gehen
Der Zusammenhalt der Kollegen war immer gut, gegenseitiges Helfen und gute Stimmung haben manche Tage gerettet. Je voller der Center, desto schwieriger war es sich zu konzentrieren, umso weniger Kollegen es wurden, desto besser war die Atmosphäre zum arbeiten. Schlecht war auch der tägliche Platzwechsel
es treffen viele kleine Dinge zusammen wodurch viele Mitarbeiter unzufrieden sind
Man hat so gut wie keine Chancen aufzusteigen
Lohn ist Unterirdisch, knapp über dem Mindestlohn, wo viele Alleinerziehende echt zu kämpfen haben. Kein Urlaubsgeld, wobei Kollegen Bauervertägen Urlaubsgeld bekommen, ein kleines Weihnachtsgeld; besser wie wie gar nichts
Alles bestens, auf Mülltrennung wird Wert gelegt, die Firma hat ein gutes Umweltkonzept
Die Kollegen haben einem oft den Tag gerettet, gegenseitiges Helfen und unterstützen war immer da. Vorgesetzte haben oft vieles kaputt gemacht
In dieser Hinsicht großes Lob, viele ältere werden eingestellt
teilweise war die Stimmung und Unterstützung der Vorgetzten sehr gut. Leider gab es oft untereinander Konkurenzdenken und schlechte wurde auf die Mitarbeiter übertragen. Auch wurden Unterschiede zwischen den Mitarbeitern gemacht
Pc sehr langsam, Headsets werden nur widerwillig ersetzt ; Räume sind hell und freundlich
Die Kommunikation zwischen den Kollegen war teilweise sehr gut, jedoch nicht so gewollt. Viele Firmen oder arbeitsbezogene Dinge wurden spät oder gar nicht kommunziert. Richtige Meinungsäußerung war nicht so gewünscht
An sich gut gelebte Inklusion von ausländischen Kolleg*innen, auch durch mehrsprachige Aushänge und Arbeitsanweisungen.
Gutes Verhältnis mit den meisten Kolleg*innen sowie zur Schichtleitung.
Viele Versprechungen, die Realität sieht anders aus. Wenig bis keine echte Weiterentwicklungsmöglichkeiten, Postenvergabe nicht nach objektiven Gesichtspunkten bzw. Fähigkeiten. Bei internen Bewerbungen kaum Feedback, man darf dankbar sein, wenn man nicht in einen Pseudo-Tarifvertrag rutscht und hinterher schlechter gestellt ist.
Schulungen nur soweit vorgeschrieben. Massiv Überstunden.
Sehr schäbiges Verhalten, indem befristete Arbeitsverträge unter fadenscheinigen Unterstellungen nur 6-monatsweise verlängert werden.
Bei Einstellung hieß es hingegen, nach sechs Monaten Verlängerung um weitere 12, danach unbefristet.
Vermögenswirksame Leistungen erst nach sechs Monaten.
Mitarbeiter werden in Krisenzeiten zwar zu den Umständen befragt, die Lorbeeren für konstruktive Verbesserungsvorschläge ernten m. E. im Zweifelsfall aber Andere.
Mittlerweile versuchter massiver Abbau der Stammbelegschaft bei gleichzeitiger Vergrößerung. Wie passt das zusammen?
Früher hatte Baur den Ruf, ein sozial eingestelltes Unternehmen zu sein. Mittlerweile ist in der Realität davon nicht mehr viel übrig. Vom persönlichen Eindruck her eine Vorstufe zu Amaz*n
Zunächst einmal auch Kollegen, die gleiche Arbeit verrichten, auch gleich bezahlen! Zeit-/Leiharbeit massiv reduzieren, vor allem osteuropäische Kollegen werden hier deutlich schlechter gestellt.
Bei mir wurde ebenfalls versucht, mich an einem anderen Standort per Leiharbeitsfirma einzustellen, zu deutlich schlechteren Konditionen. Erst als ich das Gespräch beenden + auflegen wollte, war eine Direktanstellung plötzlich doch möglich.
Generell sehr positiv, gelegentlich durch Druck auch mal Reibereien, aber auch die bewegen sich im Rahmen
Das Image ist schlechter als es sein sollte
Je nachdem wie man selbst gepolt ist kann es schwer sein die Arbeit komplett auszuschalten wenn man in den Feierabend geht. Wenn man das aber möchte funktioniert es sehr gut.
Weiterbildungen sind immer möglich, Eigeninitiative ist von Vorteil
Das Gehalt ist gut und Verhandlungen sind immer möglich. Die Sozialleistungen sind etwas dünn
Die gesamte Otto-Group tut hier ihr Bestes
Sicherlich die größte Stärke aller Firmen in der BAUR-Gruppe
Genauso wie mit Azubis oder Angestellten mittleren Alters
Regelmäßige Schulungen der FK und Feedbackrunden bewegen hier vieles immer weiter ins positive
Die Firma läuft sich und ihren eigentlichen Möglichkeiten gelegentlich selber hinterher - Etwas bessere Ausstattung etc. würde gelegentlich Frust sparen
Informationen werden seit einigen Jahren schnell und transparent kommuniziert
Es kam noch nie vor, dass das überhaupt ein Thema gewesen wäre. So soll es sein!
Spannendes Feld mit immer neuen Herausforderungen
So verdient kununu Geld.