260 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Zurückgekehrt und bestätigt: Hier fühlt man sich wirklich aufgehoben
Gut am Arbeitgeber finde ich
Besonders positiv finde ich den starken Zusammenhalt im Team, die wertschätzende Kommunikation sowie die Rücksichtnahme auf individuelle Lebenssituationen. Flexible Arbeitsmodelle wie Homeoffice und Gleitzeit sowie das Verhalten der Vorgesetzten tragen stark dazu bei, dass man sich gut aufgehoben fühlt. Ich bin dankbar, wieder Teil des Unternehmens zu sein.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Verbesserungspotenzial sehe ich vor allem beim Gehalt, das in Relation zu den aktuellen Lebenshaltungskosten und dem Marktumfeld höher sein könnte.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt sehr angenehm und von gegenseitigem Respekt geprägt.
Image
Das Unternehmen hat ein insgesamt positives Image, vor allem durch den fairen Umgang mit Mitarbeitenden und die stabile Arbeitskultur. Intern wird viel Wert auf ein gutes Miteinander gelegt, was sich auch nach außen widerspiegelt.
Work-Life-Balance
Die Work-Life-Balance ist durch flexible Arbeitszeitmodelle wie Gleitzeit und Homeoffice-Möglichkeiten sehr gut geregelt. Auch im Schichtsystem wird darauf geachtet, dass Belastungen fair verteilt sind. Vorgesetzte achten aktiv darauf, dass Überlastung vermieden wird und die Mitarbeitenden langfristig gesund bleiben. Dadurch lässt sich Arbeit und Privatleben gut miteinander vereinbaren.
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildungsmöglichkeiten sind grundsätzlich vorhanden und werden unterstützt. Je nach Bereich bestehen Entwicklungschancen, die jedoch teilweise noch stärker strukturiert und sichtbarer gemacht werden könnten. Insgesamt ist Entwicklung möglich, erfordert aber auch Eigeninitiative.
Gehalt/Sozialleistungen
Das Gehalt ist solide, könnte jedoch – insbesondere im aktuellen wirtschaftlichen Umfeld – in einigen Bereichen attraktiver sein. Insgesamt sind die Sozialleistungen jedoch in Ordnung und werden durch die gute Arbeitsatmosphäre und die Rahmenbedingungen teilweise ausgeglichen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Das Unternehmen zeigt grundsätzlich ein Bewusstsein für soziale Verantwortung, insbesondere im Umgang mit Mitarbeitenden. Aspekte wie Rücksichtnahme, Gesundheitsschutz und nachhaltige Arbeitsgestaltung spielen eine spürbare Rolle im Arbeitsalltag.
Kollegenzusammenhalt
Besonders in meiner Abteilung ist der Kollegenzusammenhalt stark ausgeprägt, man unterstützt sich gegenseitig und kann sich jederzeit aufeinander verlassen.
Umgang mit älteren Kollegen
Der Umgang im Team ist generell wertschätzend, unabhängig vom Alter. Erfahrung wird anerkannt und eingebunden, und die Zusammenarbeit zwischen jüngeren und älteren Kollegen funktioniert respektvoll und auf Augenhöhe.
Vorgesetztenverhalten
Das Verhalten der Vorgesetzten ist sehr wertschätzend und unterstützend. Bedürfnisse der Mitarbeitenden werden ernst genommen und berücksichtigt, insbesondere auch bei individuellen Einschränkungen. Ich habe das Gefühl, dass man gehört wird und gemeinsam Lösungen gefunden werden. Der Umgang ist respektvoll und darauf ausgelegt, die Mitarbeitenden langfristig zu fördern und zu halten.
Arbeitsbedingungen
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut. Moderne Arbeitsmittel, flexible Modelle wie Homeoffice sowie eine strukturierte Arbeitsorganisation tragen zu einem angenehmen Arbeitsumfeld bei. Auch auf gesundheitliche Einschränkungen wird Rücksicht genommen, was sehr positiv ist.
Kommunikation
Die Kommunikation im Team funktioniert offen und direkt, wodurch Probleme schnell angesprochen und gemeinsam gelöst werden können. Insgesamt fühle ich mich im Team gut aufgehoben.
Gleichberechtigung
Im Unternehmen wird ein respektvoller und gleichberechtigter Umgang gepflegt. Unterschiedliche Hintergründe und persönliche Situationen werden akzeptiert und berücksichtigt. Besonders positiv ist, dass auch individuelle Bedürfnisse ernst genommen werden und niemand benachteiligt wird.
Interessante Aufgaben
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten je nach Bereich eine gute Mischung aus Routine und neuen Herausforderungen. Durch die unterschiedlichen Tätigkeiten bleibt die Arbeit interessant und man kann sich fachlich weiterentwickeln. Gleichzeitig sind die Aufgaben gut strukturiert und nachvollziehbar.
Ein super Ausbildungsbetrieb!
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die offene Fehlerkultur. Selbst wenn du einen riesen Bockmisst baust, wird dir nicht der Kopf abgerissen.
Zudem gibt es die Möglichkeit am geförderten Erasmus+ Auslands-Praktikum teilzunehmen.
Für Azubis gibt es auch Fahrtkostenzuschüsse beim Deutschlandticket und für einen ökologischen Arbeitsweg.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Nicht direkt am Arbeitgeber. Die Berufsschule ist der blanke Wahnsinn. Lehrerinnen die unter Tischen liegen und Schüler beleidigen, Lehrer die nicht begründen können warum sie die jeweilige Note geben. Unfassbar ekelhafte Toiletten... Das sind nur ein paar Punkte
Verbesserungsvorschläge
Begleitung zum Ende der Ausbildung, wenn es auf eine Übernahme zu geht.
Arbeitsatmosphäre
In einzelnen Abteilungen herrscht etwas Spannung, das merkt man schon. Im großen und ganzen ist sie aber ganz gut.
Karrierechancen
Seit etwas mehr als einem Jahr ist eine Übernahme eher schwierig, da viele Abteilungen keine Kapazitäten haben..
Arbeitszeiten
Auch wir Azubis haben Gleitzeit und dürfen +/- 10 Überstunden haben. Diese sollen in der Abteilung in der sie gemacht wurden auch wieder auf-/abgebaut werden.
Jeh nach Abteilung sind die Arbeitzeiten Mo-Do 7-16 Uhr oder 8-17 Uhr und freitags von 7-14 Uhr oder 8-15 Uhr.
Ich habe jederzeit die Möglichkeit erhalten eher zu gehen, oder mal später zu kommen.
Ausbildungsvergütung
In der Berufsschule sind wir in der Klasse unter den top Azubis gewesen was das Gehalt betrifft.
Die Ausbilder
Alle sehr nett und respektvoll
Spaßfaktor
Ich hatte immer viel spaß
Aufgaben/Tätigkeiten
In den meisten Abteilungen recht abwechslungsreich, aber leider auch in manchen recht stumpf.
Variation
Alle vier Monate wird die Abteilung gewechselt. So lernt man das gesamte Unternehmen kennen und bekommt einen Überblick, wo man nach der Ausbildung gerne arbeiten möchte.
Respekt
Man wird als Azubi als vollwertiges Teammitglied behandelt und nicht als "der kleine, bloede Azubi"
Vorbildliches Einarbeiten in allen Bereichen
Gut am Arbeitgeber finde ich
Man wird in allen Bereichen sehr gut abgeholt
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Firma im Change - Wenn denn alle mitmachen....
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Sicherheit durch den Konzern. Tatsächliche Benefits wie Billyard oder der Umweltbonus.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Dass Mitarbeitende nicht nach ihren Stärken eingesetzt werden.
Verbesserungsvorschläge
Change leben. Und zwar von A bis Z und nicht von A und dann bis es der erste doof findet und dann machen wir bei G weiter und kommen irgendwann bei Z an, haben aber die Hälfte dabei auf der Straße gelassen. Alte Zöpfe abschneiden.
Arbeitsatmosphäre
Abhängig von der Abteilung. Grundsätzlich viel Hacken und Stechen. Es wird viel über den eigenen Tellerrand geschaut - aber leider nicht im positiven Sinne. Man beobachtet einander ganz genau. Fehlverhalten (egal ob dienstlich oder nicht) wird direkt weitergetragen. Zur Not bis zur Geschäftsführung.
Image
Außen hui ;)
Work-Life-Balance
Ist gegeben durch Gleitzeit und die Möglichkeit des Homeoffices.
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildungen sind möglich, aber sparsam und dann nicht fürs Fußvolk.
Gehalt/Sozialleistungen
Es wird viel gemeckert, aber tatsächlich sind die Gehälter in Ordnung und auch in den letzten Jahren angehoben worden. Durch Einsatz verschiedener Gehaltsmodelle wurde hier auch versucht, den Mitarbeitenden entgegen zu kommen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Greenwashing at its best. Eine kleine Umweltgruppe versucht hier und da ein wenig etwas zu bewegen. Was aber nichts bringt, wenn es im Vertrieb und Marketing nicht gewünscht ist. Nachhaltige give-aways? Fehl am Platz. Prestige muss es sein. Umwelt egal. Der Vertrieb nimmt lieber den Flieger als den Zug.
Kollegenzusammenhalt
Auf den gleichen Hierarchieebenen, meist ja.
Umgang mit älteren Kollegen
M. M. nach unkritisch.
Vorgesetztenverhalten
Retten gerne das eigene Fell. Jeder ist sich selbst der nächste.
Arbeitsbedingungen
Grundsätzlich gute Ausstattung. Büros werden so modernisiert wie die Kohle dafür locker gemacht wird. Seit dem Umzug im Jahr 2013 ist aber nicht all zu viel passiert. Es werden eher Löcher gestopft. In den sozialen Medien sieht man die bereits auf Vordermann gebrachten Bereiche.
Kommunikation
Grundsätzlich gut.
Gleichberechtigung
Da es viele Arzt- und Zahnarzthelferinnen gibt und diese sich auch entsprechend entwickeln, kann hier von Gleichberechtigung geredet werden. Wenn man aber sieht, dass es drei männliche Geschäftsführer gibt, hapert es vielleicht doch ein wenig....
Interessante Aufgaben
Abhängig von der Abteilung.
Es gibt schlechtere Arbeitgeber :)
Gut am Arbeitgeber finde ich
Sie versuchen, was die Bedingungen angeht, wirklich viel Möglich zu machen. Work-Life-Balance wird hier tatsächlich groß geschrieben.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Nicht alles, was einem Anfangs erzählt wird, wird auch so umgesetzt. zB Gehaltsverhandlungen
Verbesserungsvorschläge
Das Gehalt sollte definitiv angehoben werden. Einem wird gesagt, dass man über das Gehalt verhandeln kann, was dieses Jahr leider nicht so war.
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Potenzial vorhanden – doch an der Umsetzung scheitert vieles.
Gut am Arbeitgeber finde ich
BFS bietet viele Benefits und legt großen Wert auf das Wohlbefinden der Mitarbeitenden. Es gibt regelmäßige Events, kleine Aufmerksamkeiten und ein breites Angebot an Goodies. Besonders positiv ist die Flexibilität durch die Homeoffice-Regelungen. Das Unternehmen bemüht sich sichtbar um eine moderne, mitarbeiterorientierte Kultur.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Leider mangelt es an klaren Strukturen, professioneller Führung und verbindlicher Kommunikation. Entscheidungen werden häufig nach Sympathie oder Bauchgefühl getroffen, anstatt objektiv und sachlich. Die Führungsebenen sind teilweise mit Personen besetzt, die fachlich oder menschlich nicht die nötigen Kompetenzen für diese Rolle mitbringen. Kritik oder konstruktives Feedback wird selten als Chance verstanden, sondern oft persönlich genommen, was eine offene Kommunikation erschwert. Dadurch entsteht eine Kultur, in der sich viele zurückhalten. Zudem wird vieles erst auf den letzten Drücker erledigt, Deadlines werden regelmäßig verschoben, und die Flexibilität im Arbeitsalltag führt oft zu zusätzlichem Stress. Die Vergütung ist im Vergleich zur Verantwortung und zum Aufwand eher gering.
Verbesserungsvorschläge
Es wäre wichtig, bei bestimmten Führungskräften kritisch zu hinterfragen, ob sie wirklich für ihre Rolle geeignet sind. Teilweise übernehmen einzelne Personen zwei oder drei verschiedene Aufgabenbereiche gleichzeitig – das wirkt unprofessionell und führt dazu, dass sie keiner ihrer Rollen wirklich gerecht werden können. Eine klare Aufgabenteilung und feste Verantwortlichkeiten wären hier deutlich sinnvoller und fairer gegenüber allen Beteiligten.
Zudem sollte stärker darauf geachtet werden, wie Führungskräfte von ihren Teams wahrgenommen werden. Mitarbeiterumfragen und Feedbackrunden könnten helfen, frühzeitig zu erkennen, ob eine Führungskraft ihr Team wirklich unterstützt, begleitet und einarbeitet. Führung bedeutet, für Mitarbeitende da zu sein – gerade bei einem so hohen Homeoffice-Anteil ist gute Kommunikation entscheidend.
Wenn eine Führungskraft aufgrund ihrer Arbeitsweise oder fehlender Präsenz diesen Anforderungen nicht gerecht wird, sollte man den Mut haben, das offen anzusprechen und im Sinne des Unternehmens und der Mitarbeitenden zu handeln. Denn falsche Besetzungen in Führungspositionen richten langfristig mehr Schaden an als Nutzen.
Arbeitsatmosphäre
Work-Life-Balance
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gehalt/Sozialleistungen
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Ein Unternehmen geht voran und voraus!
Gut am Arbeitgeber finde ich
den Anspruch Nummer „Eins“ im Markt zu sein und das Motto ist „Angriff“ und nicht die Verteidigung des „Status Quo“
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
etwas weniger „opportunistisches“ Vorgehen und etwas mehr „strategisches“
Arbeitsatmosphäre
Wertschätzend, ambitioniert und kollegial
Kommunikation
Es wird maximal und strukturiert kommuniziert, auch wenn man natürlich bei der Vielzahl von Aktivitäten und Projekten natürlich nur schwer alle erreicht.
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Es geht besser und schlechter
Gut am Arbeitgeber finde ich
Freiheiten und Modernität
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die oben genannten Punkte
Verbesserungsvorschläge
Erhöht die Gehälter und sorgt dafür, dass die Technik funktioniert. Und wenn ihr mich fragt - Menschlichkeit sollte nicht nur ein Wort sein. Weder bei BFS noch in der Welt. Uns verbindet mehr als uns trennt. Und Geld ist nicht alles.
Arbeitsatmosphäre
Lob wird leider sparsam verwendet. Dafür braucht man aber keine Angst haben, mal einen Fehler zu machen #fehlerkultur
Image
Schlecht. Aus Sicht von Kunden und Mitarbeitern. Natürlich gibt es auch einige positive Stimmen. Aber die Kritikpunkte der negativen Bewertungen kann ich überwiegend nachvollziehen. Ich selbst war nicht stolz darauf, für dieses Unternehmen zu arbeiten.
Work-Life-Balance
80% Homeoffice, Tage weitestgehend frei wählbar; Gleitzeit unter Berücksichtigung betrieblicher Belange; Arbeitszeit, Urlaub und Pause wird einfach im Team abgestimmt; man wird nicht zu Überstunden gedrängt, Überstunden können relativ flexibel abgefeiert werden; bei wichtigen persönlichen Anliegen wird Rücksicht genommen
Karriere/Weiterbildung
Die Entwicklungsmöglichkeiten sind begrenzt. Natürlich kommt es hierbei auch auf die eigenen Ziele an. Weiterbildungen werden nicht wirklich gefördert.
Gehalt/Sozialleistungen
Gehalt unterdurchschnittlich. Zusätzliches Gehalt kann („muss“) durch bestimmte Aktionen dazuverdient werden. Man springt durch Reifen, für ein paar Euro mehr. Stattdessen sollte das Gehalt grundsätzlich angehoben werden.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Es gibt eine Arbeitsgruppe für Umweltschutz. Hier werden auch Maßnahmen umgesetzt. Deren Nutzen und Sinnhaftigkeit ist teilweise jedoch fraglich. Soziale Gesellschaftsthemen werden thematisiert (z. B. Spenden, LGBTQ). Unter den Kolleg*innen kommen die Aktionen nicht immer gut an. Ich denke aber, dass das oft auch mit der konservativen Einstellung des Einzelnen zusammenhängt.
Kollegenzusammenhalt
Die Abteilungen reden leider oft nicht gut übereinander. Es fühlt sich wie ein Wetteifern an, obwohl man im Grunde im selben Team spielt. Zudem gibt es eingeschworene Gespanne innerhalb der Abteilung. Teilweise sorgen vermeintliche Kleinigkeiten für Unmut untereinander und beiläufige Sprüche werden als Ventil genutzt.
Umgang mit älteren Kollegen
Da habe ich noch nie etwas negatives mitbekommen.
Eher im Gegenteil. Obwohl der Altersdurchschnitt relativ niedrig ist, hörte ich immer mal wieder Vorurteile und Floskeln über „junge Leute“.
Vorgesetztenverhalten
Es werden viele Freiheiten gewährt. Außerdem immer ein offenes Ohr.
Arbeitsbedingungen
Positiv: Modernes, ergonomisches und helles Büro
Negativ: Hard- und Software sehr unzuverlässig. Darunter leidet sowohl die Effizienz als auch die Motivation.
Kommunikation
Trotz Bemühungen leider oft immer noch nicht zufriedenstellend. Teilweise erreichen die Infos nicht alle Abteilungen/Personen gleichermaßen oder es werden zu wenig Infos zu gewissen Themen herausgegeben.
Gleichberechtigung
Alle Geschlechter, Nationalitäten usw. scheinen mir gleichberechtigt zu sein. Zu Menschen mit Behinderung habe ich keine Erfahrungswerte, jedoch gibt es eine Schwerbehindertenvertretung und das Gebäude wird zurzeit noch barrierefreier gestaltet.
Interessante Aufgaben
Wenn man sein Fachgebiet mag, sind die Aufgaben auf jeden Fall in Ordnung. Man darf nicht zu viel Action erwarten.
Kein Arbeitgeber für die Dauer
Gut am Arbeitgeber finde ich
Positiv hervorzuheben ist die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten, die für Flexibilität und eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben sorgt.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Langjährige Loyalität und gute Leistungen werden kaum gewürdigt. Selbst nach vielen Jahren im Unternehmen entsteht nicht das Gefühl, dass Einsatz und Treue wirklich wertgeschätzt werden.
Verbesserungsvorschläge
Das Gehaltsmodell sollte dringend überarbeitet werden. Eine gerechtere und marktgerechte Vergütung würde die Attraktivität als Arbeitgeber deutlich erhöhen.
Image
Spricht man mit Kolleg:innen aus unterschiedlichen Abteilungen, spürt man häufig Unzufriedenheit und Missmut. Viele ziehen sogar über ihre eigene Abteilung her.
Karriere/Weiterbildung
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten hängen stark von der eigenen Initiative ab. Wer selbst aktiv Dinge anstößt, kann zwar etwas erreichen, von echter Förderung durch die Führung ist jedoch selten etwas zu spüren. Zudem stößt man in bestimmten Positionen schnell an eine Grenze, ab der keine Weiterentwicklung mehr möglich ist.
Vorgesetztenverhalten
In vielen Abteilungen wurden Personen in Führungspositionen gesetzt, die keinerlei Erfahrung oder Kompetenz in disziplinarischer Leitung haben. Entsprechend fehlt die Unterstützung bei der Weiterentwicklung der Mitarbeitenden. Zudem entsteht häufig der Eindruck, dass ehemalige Teammitglieder in ihrer neuen Rolle nicht die nötige Distanz wahren und dadurch ein unausgeglichenes Verhältnis zu einzelnen Personen im Team entsteht.
Kommunikation
Die interne Kommunikation wird zwar stark betont, in der Praxis fehlt es jedoch an Transparenz. Wichtige Informationen erfährt man oft über den Flurfunk statt offiziell. Teilweise entsteht sogar der Eindruck, dass Dinge bewusst zurückgehalten werden, während andere bereits Bescheid wissen.
Arbeitsatmosphäre
Work-Life-Balance
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Arbeitsbedingungen
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
BFS
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das es viele zuschüsse, angebote und unterstüzung gibt.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Nichts
Verbesserungsvorschläge
Nichts
Arbeitsatmosphäre
Karrierechancen
Arbeitszeiten
Ausbildungsvergütung
Die Ausbilder
Spaßfaktor
Aufgaben/Tätigkeiten
Variation
Respekt
Wir setzen auf Transparenz
So verdient kununu Geld.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Basierend auf 349 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird BFS health finance durchschnittlich mit 4,2 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt über dem Durchschnitt der Branche Finanz (3,7 Punkte). 71% der Bewertenden würden BFS health finance als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Ausgehend von 349 Bewertungen gefallen die Faktoren Gleichberechtigung, Umgang mit älteren Kollegen und Arbeitsatmosphäre den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
- Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 349 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich BFS health finance als Arbeitgeber vor allem im Bereich Gehalt/Sozialleistungen noch verbessern kann.
