263 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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263 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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263 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich fühle mich wohl
Ich kann mein Privatleben mit Kindern und der Arbeit gut organisieren
Team Team Team
Super
Alles was man braucht vorhanden
Es wird viel über das Intranet kommuniziert
Besonders positiv finde ich den starken Zusammenhalt im Team, die wertschätzende Kommunikation sowie die Rücksichtnahme auf individuelle Lebenssituationen. Flexible Arbeitsmodelle wie Homeoffice und Gleitzeit sowie das Verhalten der Vorgesetzten tragen stark dazu bei, dass man sich gut aufgehoben fühlt. Ich bin dankbar, wieder Teil des Unternehmens zu sein.
Verbesserungspotenzial sehe ich vor allem beim Gehalt, das in Relation zu den aktuellen Lebenshaltungskosten und dem Marktumfeld höher sein könnte.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt sehr angenehm und von gegenseitigem Respekt geprägt.
Das Unternehmen hat ein insgesamt positives Image, vor allem durch den fairen Umgang mit Mitarbeitenden und die stabile Arbeitskultur. Intern wird viel Wert auf ein gutes Miteinander gelegt, was sich auch nach außen widerspiegelt.
Die Work-Life-Balance ist durch flexible Arbeitszeitmodelle wie Gleitzeit und Homeoffice-Möglichkeiten sehr gut geregelt. Auch im Schichtsystem wird darauf geachtet, dass Belastungen fair verteilt sind. Vorgesetzte achten aktiv darauf, dass Überlastung vermieden wird und die Mitarbeitenden langfristig gesund bleiben. Dadurch lässt sich Arbeit und Privatleben gut miteinander vereinbaren.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind grundsätzlich vorhanden und werden unterstützt. Je nach Bereich bestehen Entwicklungschancen, die jedoch teilweise noch stärker strukturiert und sichtbarer gemacht werden könnten. Insgesamt ist Entwicklung möglich, erfordert aber auch Eigeninitiative.
Das Gehalt ist solide, könnte jedoch – insbesondere im aktuellen wirtschaftlichen Umfeld – in einigen Bereichen attraktiver sein. Insgesamt sind die Sozialleistungen jedoch in Ordnung und werden durch die gute Arbeitsatmosphäre und die Rahmenbedingungen teilweise ausgeglichen.
Das Unternehmen zeigt grundsätzlich ein Bewusstsein für soziale Verantwortung, insbesondere im Umgang mit Mitarbeitenden. Aspekte wie Rücksichtnahme, Gesundheitsschutz und nachhaltige Arbeitsgestaltung spielen eine spürbare Rolle im Arbeitsalltag.
Besonders in meiner Abteilung ist der Kollegenzusammenhalt stark ausgeprägt, man unterstützt sich gegenseitig und kann sich jederzeit aufeinander verlassen.
Der Umgang im Team ist generell wertschätzend, unabhängig vom Alter. Erfahrung wird anerkannt und eingebunden, und die Zusammenarbeit zwischen jüngeren und älteren Kollegen funktioniert respektvoll und auf Augenhöhe.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist sehr wertschätzend und unterstützend. Bedürfnisse der Mitarbeitenden werden ernst genommen und berücksichtigt, insbesondere auch bei individuellen Einschränkungen. Ich habe das Gefühl, dass man gehört wird und gemeinsam Lösungen gefunden werden. Der Umgang ist respektvoll und darauf ausgelegt, die Mitarbeitenden langfristig zu fördern und zu halten.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut. Moderne Arbeitsmittel, flexible Modelle wie Homeoffice sowie eine strukturierte Arbeitsorganisation tragen zu einem angenehmen Arbeitsumfeld bei. Auch auf gesundheitliche Einschränkungen wird Rücksicht genommen, was sehr positiv ist.
Die Kommunikation im Team funktioniert offen und direkt, wodurch Probleme schnell angesprochen und gemeinsam gelöst werden können. Insgesamt fühle ich mich im Team gut aufgehoben.
Im Unternehmen wird ein respektvoller und gleichberechtigter Umgang gepflegt. Unterschiedliche Hintergründe und persönliche Situationen werden akzeptiert und berücksichtigt. Besonders positiv ist, dass auch individuelle Bedürfnisse ernst genommen werden und niemand benachteiligt wird.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten je nach Bereich eine gute Mischung aus Routine und neuen Herausforderungen. Durch die unterschiedlichen Tätigkeiten bleibt die Arbeit interessant und man kann sich fachlich weiterentwickeln. Gleichzeitig sind die Aufgaben gut strukturiert und nachvollziehbar.
Die offene Fehlerkultur. Selbst wenn du einen riesen Bockmisst baust, wird dir nicht der Kopf abgerissen.
Zudem gibt es die Möglichkeit am geförderten Erasmus+ Auslands-Praktikum teilzunehmen.
Für Azubis gibt es auch Fahrtkostenzuschüsse beim Deutschlandticket und für einen ökologischen Arbeitsweg.
Nicht direkt am Arbeitgeber. Die Berufsschule ist der blanke Wahnsinn. Lehrerinnen die unter Tischen liegen und Schüler beleidigen, Lehrer die nicht begründen können warum sie die jeweilige Note geben. Unfassbar ekelhafte Toiletten... Das sind nur ein paar Punkte
Begleitung zum Ende der Ausbildung, wenn es auf eine Übernahme zu geht.
In einzelnen Abteilungen herrscht etwas Spannung, das merkt man schon. Im großen und ganzen ist sie aber ganz gut.
Seit etwas mehr als einem Jahr ist eine Übernahme eher schwierig, da viele Abteilungen keine Kapazitäten haben..
Auch wir Azubis haben Gleitzeit und dürfen +/- 10 Überstunden haben. Diese sollen in der Abteilung in der sie gemacht wurden auch wieder auf-/abgebaut werden.
Jeh nach Abteilung sind die Arbeitzeiten Mo-Do 7-16 Uhr oder 8-17 Uhr und freitags von 7-14 Uhr oder 8-15 Uhr.
Ich habe jederzeit die Möglichkeit erhalten eher zu gehen, oder mal später zu kommen.
In der Berufsschule sind wir in der Klasse unter den top Azubis gewesen was das Gehalt betrifft.
Alle sehr nett und respektvoll
Ich hatte immer viel spaß
In den meisten Abteilungen recht abwechslungsreich, aber leider auch in manchen recht stumpf.
Alle vier Monate wird die Abteilung gewechselt. So lernt man das gesamte Unternehmen kennen und bekommt einen Überblick, wo man nach der Ausbildung gerne arbeiten möchte.
Man wird als Azubi als vollwertiges Teammitglied behandelt und nicht als "der kleine, bloede Azubi"
Man wird in allen Bereichen sehr gut abgeholt
Die Sicherheit durch den Konzern. Tatsächliche Benefits wie Billyard oder der Umweltbonus.
Dass Mitarbeitende nicht nach ihren Stärken eingesetzt werden.
Change leben. Und zwar von A bis Z und nicht von A und dann bis es der erste doof findet und dann machen wir bei G weiter und kommen irgendwann bei Z an, haben aber die Hälfte dabei auf der Straße gelassen. Alte Zöpfe abschneiden.
Abhängig von der Abteilung. Grundsätzlich viel Hacken und Stechen. Es wird viel über den eigenen Tellerrand geschaut - aber leider nicht im positiven Sinne. Man beobachtet einander ganz genau. Fehlverhalten (egal ob dienstlich oder nicht) wird direkt weitergetragen. Zur Not bis zur Geschäftsführung.
Außen hui ;)
Ist gegeben durch Gleitzeit und die Möglichkeit des Homeoffices.
Weiterbildungen sind möglich, aber sparsam und dann nicht fürs Fußvolk.
Es wird viel gemeckert, aber tatsächlich sind die Gehälter in Ordnung und auch in den letzten Jahren angehoben worden. Durch Einsatz verschiedener Gehaltsmodelle wurde hier auch versucht, den Mitarbeitenden entgegen zu kommen.
Greenwashing at its best. Eine kleine Umweltgruppe versucht hier und da ein wenig etwas zu bewegen. Was aber nichts bringt, wenn es im Vertrieb und Marketing nicht gewünscht ist. Nachhaltige give-aways? Fehl am Platz. Prestige muss es sein. Umwelt egal. Der Vertrieb nimmt lieber den Flieger als den Zug.
Auf den gleichen Hierarchieebenen, meist ja.
M. M. nach unkritisch.
Retten gerne das eigene Fell. Jeder ist sich selbst der nächste.
Grundsätzlich gute Ausstattung. Büros werden so modernisiert wie die Kohle dafür locker gemacht wird. Seit dem Umzug im Jahr 2013 ist aber nicht all zu viel passiert. Es werden eher Löcher gestopft. In den sozialen Medien sieht man die bereits auf Vordermann gebrachten Bereiche.
Grundsätzlich gut.
Da es viele Arzt- und Zahnarzthelferinnen gibt und diese sich auch entsprechend entwickeln, kann hier von Gleichberechtigung geredet werden. Wenn man aber sieht, dass es drei männliche Geschäftsführer gibt, hapert es vielleicht doch ein wenig....
Abhängig von der Abteilung.
Sie versuchen, was die Bedingungen angeht, wirklich viel Möglich zu machen. Work-Life-Balance wird hier tatsächlich groß geschrieben.
Nicht alles, was einem Anfangs erzählt wird, wird auch so umgesetzt. zB Gehaltsverhandlungen
Das Gehalt sollte definitiv angehoben werden. Einem wird gesagt, dass man über das Gehalt verhandeln kann, was dieses Jahr leider nicht so war.
BFS bietet viele Benefits und legt großen Wert auf das Wohlbefinden der Mitarbeitenden. Es gibt regelmäßige Events, kleine Aufmerksamkeiten und ein breites Angebot an Goodies. Besonders positiv ist die Flexibilität durch die Homeoffice-Regelungen. Das Unternehmen bemüht sich sichtbar um eine moderne, mitarbeiterorientierte Kultur.
Leider mangelt es an klaren Strukturen, professioneller Führung und verbindlicher Kommunikation. Entscheidungen werden häufig nach Sympathie oder Bauchgefühl getroffen, anstatt objektiv und sachlich. Die Führungsebenen sind teilweise mit Personen besetzt, die fachlich oder menschlich nicht die nötigen Kompetenzen für diese Rolle mitbringen. Kritik oder konstruktives Feedback wird selten als Chance verstanden, sondern oft persönlich genommen, was eine offene Kommunikation erschwert. Dadurch entsteht eine Kultur, in der sich viele zurückhalten. Zudem wird vieles erst auf den letzten Drücker erledigt, Deadlines werden regelmäßig verschoben, und die Flexibilität im Arbeitsalltag führt oft zu zusätzlichem Stress. Die Vergütung ist im Vergleich zur Verantwortung und zum Aufwand eher gering.
Es wäre wichtig, bei bestimmten Führungskräften kritisch zu hinterfragen, ob sie wirklich für ihre Rolle geeignet sind. Teilweise übernehmen einzelne Personen zwei oder drei verschiedene Aufgabenbereiche gleichzeitig – das wirkt unprofessionell und führt dazu, dass sie keiner ihrer Rollen wirklich gerecht werden können. Eine klare Aufgabenteilung und feste Verantwortlichkeiten wären hier deutlich sinnvoller und fairer gegenüber allen Beteiligten.
Zudem sollte stärker darauf geachtet werden, wie Führungskräfte von ihren Teams wahrgenommen werden. Mitarbeiterumfragen und Feedbackrunden könnten helfen, frühzeitig zu erkennen, ob eine Führungskraft ihr Team wirklich unterstützt, begleitet und einarbeitet. Führung bedeutet, für Mitarbeitende da zu sein – gerade bei einem so hohen Homeoffice-Anteil ist gute Kommunikation entscheidend.
Wenn eine Führungskraft aufgrund ihrer Arbeitsweise oder fehlender Präsenz diesen Anforderungen nicht gerecht wird, sollte man den Mut haben, das offen anzusprechen und im Sinne des Unternehmens und der Mitarbeitenden zu handeln. Denn falsche Besetzungen in Führungspositionen richten langfristig mehr Schaden an als Nutzen.
den Anspruch Nummer „Eins“ im Markt zu sein und das Motto ist „Angriff“ und nicht die Verteidigung des „Status Quo“
etwas weniger „opportunistisches“ Vorgehen und etwas mehr „strategisches“
Wertschätzend, ambitioniert und kollegial
Es wird maximal und strukturiert kommuniziert, auch wenn man natürlich bei der Vielzahl von Aktivitäten und Projekten natürlich nur schwer alle erreicht.
Freiheiten und Modernität
Die oben genannten Punkte
Erhöht die Gehälter und sorgt dafür, dass die Technik funktioniert. Und wenn ihr mich fragt - Menschlichkeit sollte nicht nur ein Wort sein. Weder bei BFS noch in der Welt. Uns verbindet mehr als uns trennt. Und Geld ist nicht alles.
Lob wird leider sparsam verwendet. Dafür braucht man aber keine Angst haben, mal einen Fehler zu machen #fehlerkultur
Schlecht. Aus Sicht von Kunden und Mitarbeitern. Natürlich gibt es auch einige positive Stimmen. Aber die Kritikpunkte der negativen Bewertungen kann ich überwiegend nachvollziehen. Ich selbst war nicht stolz darauf, für dieses Unternehmen zu arbeiten.
80% Homeoffice, Tage weitestgehend frei wählbar; Gleitzeit unter Berücksichtigung betrieblicher Belange; Arbeitszeit, Urlaub und Pause wird einfach im Team abgestimmt; man wird nicht zu Überstunden gedrängt, Überstunden können relativ flexibel abgefeiert werden; bei wichtigen persönlichen Anliegen wird Rücksicht genommen
Die Entwicklungsmöglichkeiten sind begrenzt. Natürlich kommt es hierbei auch auf die eigenen Ziele an. Weiterbildungen werden nicht wirklich gefördert.
Gehalt unterdurchschnittlich. Zusätzliches Gehalt kann („muss“) durch bestimmte Aktionen dazuverdient werden. Man springt durch Reifen, für ein paar Euro mehr. Stattdessen sollte das Gehalt grundsätzlich angehoben werden.
Es gibt eine Arbeitsgruppe für Umweltschutz. Hier werden auch Maßnahmen umgesetzt. Deren Nutzen und Sinnhaftigkeit ist teilweise jedoch fraglich. Soziale Gesellschaftsthemen werden thematisiert (z. B. Spenden, LGBTQ). Unter den Kolleg*innen kommen die Aktionen nicht immer gut an. Ich denke aber, dass das oft auch mit der konservativen Einstellung des Einzelnen zusammenhängt.
Die Abteilungen reden leider oft nicht gut übereinander. Es fühlt sich wie ein Wetteifern an, obwohl man im Grunde im selben Team spielt. Zudem gibt es eingeschworene Gespanne innerhalb der Abteilung. Teilweise sorgen vermeintliche Kleinigkeiten für Unmut untereinander und beiläufige Sprüche werden als Ventil genutzt.
Da habe ich noch nie etwas negatives mitbekommen.
Eher im Gegenteil. Obwohl der Altersdurchschnitt relativ niedrig ist, hörte ich immer mal wieder Vorurteile und Floskeln über „junge Leute“.
Es werden viele Freiheiten gewährt. Außerdem immer ein offenes Ohr.
Positiv: Modernes, ergonomisches und helles Büro
Negativ: Hard- und Software sehr unzuverlässig. Darunter leidet sowohl die Effizienz als auch die Motivation.
Trotz Bemühungen leider oft immer noch nicht zufriedenstellend. Teilweise erreichen die Infos nicht alle Abteilungen/Personen gleichermaßen oder es werden zu wenig Infos zu gewissen Themen herausgegeben.
Alle Geschlechter, Nationalitäten usw. scheinen mir gleichberechtigt zu sein. Zu Menschen mit Behinderung habe ich keine Erfahrungswerte, jedoch gibt es eine Schwerbehindertenvertretung und das Gebäude wird zurzeit noch barrierefreier gestaltet.
Wenn man sein Fachgebiet mag, sind die Aufgaben auf jeden Fall in Ordnung. Man darf nicht zu viel Action erwarten.
Positiv hervorzuheben ist die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten, die für Flexibilität und eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben sorgt.
Langjährige Loyalität und gute Leistungen werden kaum gewürdigt. Selbst nach vielen Jahren im Unternehmen entsteht nicht das Gefühl, dass Einsatz und Treue wirklich wertgeschätzt werden.
Das Gehaltsmodell sollte dringend überarbeitet werden. Eine gerechtere und marktgerechte Vergütung würde die Attraktivität als Arbeitgeber deutlich erhöhen.
Spricht man mit Kolleg:innen aus unterschiedlichen Abteilungen, spürt man häufig Unzufriedenheit und Missmut. Viele ziehen sogar über ihre eigene Abteilung her.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten hängen stark von der eigenen Initiative ab. Wer selbst aktiv Dinge anstößt, kann zwar etwas erreichen, von echter Förderung durch die Führung ist jedoch selten etwas zu spüren. Zudem stößt man in bestimmten Positionen schnell an eine Grenze, ab der keine Weiterentwicklung mehr möglich ist.
In vielen Abteilungen wurden Personen in Führungspositionen gesetzt, die keinerlei Erfahrung oder Kompetenz in disziplinarischer Leitung haben. Entsprechend fehlt die Unterstützung bei der Weiterentwicklung der Mitarbeitenden. Zudem entsteht häufig der Eindruck, dass ehemalige Teammitglieder in ihrer neuen Rolle nicht die nötige Distanz wahren und dadurch ein unausgeglichenes Verhältnis zu einzelnen Personen im Team entsteht.
Die interne Kommunikation wird zwar stark betont, in der Praxis fehlt es jedoch an Transparenz. Wichtige Informationen erfährt man oft über den Flurfunk statt offiziell. Teilweise entsteht sogar der Eindruck, dass Dinge bewusst zurückgehalten werden, während andere bereits Bescheid wissen.
So verdient kununu Geld.