65 von 154 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Bonis
Männedomäne
Papierwahnsinn
Schlechte Kommunikation
Veraltete Strukturen aufbrechen
Controlling an den richtigen stellen
Papierbürokratie beenden
Sehr unterkühlt
Kein gutes Image
Gut
Nicht vorhanden
Gut
Es wird viel Geld für unnützes ausgegeben
Mit manchen mehr
Werden nicht miteinbezogen, ausgegrenzt
Unprofessionell, Datenschutzverletzend
Gut
Kommunikation kaum vorhanden
Keine Gleichberechtigung, Männer haben das sagen
Interessant
Geht nicht in die Stabsabteilung Kommunikation - sonst ist das Risiko hoch, dass ihr spätestens sechs Monate später auf der Straße sitzt. Dafür habe ich meinen sicheren Job, den ich vorher hatte, aufgegeben und ist nun arbeitslos. "Danke" BG BAU!
Mehr Behörde geht nicht - langweilige Büros, minimale Ausstattung und viel zu kleine Pausenräume, kein WLAN, aber hey, immerhin Wasser, wenn es wärmer als 27 Grad im Büro war.
Das negative Image der BG wird durch schlechte Führungspersönlichkeiten leider noch mehr beschädigt, obwohl viele der Mitarbeiter in der Sachbearbeitung oder auch draußen als Aufsichtsperson gute Arbeit leisten, die besser ist, als der Ruf in der Branche.
Leider wird mir das, was ich geschrieben habe, als unwahr ausgelegt, was nicht stimmt, sodass ich nichts Weiteres dazu schreiben kann. Sterne sprechen für sich.
Für mich es das Unternehmen nicht sozial, warum darf ich hier nicht schreiben, weil es immer wieder als Falschaussage eben dieses Unternehmens angezeigt wird, aber auch hier sprechen die Sterne für sich.
Das ist leider noch das Beste bei diesem Arbeitgeber, dass man unter Leidensgenossen zusammenhält.
Meine Stabsabteilungsleitung konnte nicht wirklich mit Menschen umgehen, an sich versuchte sie nett zu sein, es wirkte aber doch meist sehr aufgesetzt. Sie erzählte den einen Tag etwas so und den anderen Tag etwas ganz Anderes. Einem wurde ins Gesicht gelächelt, man wurde immer wieder unter Druck gesetzt und dann am Ende gekündigt.
Ständiger Druck und miserable Voraussetzungen
Meetings ohne Ende, ohne dass wirklich etwas geschafft wird.
Ja, es gab hier und das interessante Aufgaben, aber am Ende musste man alles so ausführen, wie es die Stabsabteilungsleitung es wollte, ohne dass man wirklich eigene Ideen umsetzen konnte. Und wenn doch, konnte man leider nur bedingt arbeiten, weil es zu viele Restriktionen aus der Präventionsabteilung gab. So verlor man schnell den Mut und den Drive, um wirklich was erreichen zu können und arbeite einfach nur "Business as usual".
Work / Life Balance
Keine Aufstiegsmöglichkeit
Weiterbildung auch für Meister/Techniker
Tariftreue und sicherer Arbeitsplatz
Wenig Aufstiegschancen für bestimmte Gruppen.
Aufstiegschancen sind teilweise eingeschränkt.
Leistungsgedanke wird null berücksichtigt (möglicherweise typisch Behörde?), wichtig sind stattdessen möglichst unauffälliges Verhalten und das nach außen tragen, dass man/frau doch krass viel zu tun hat. Kleiner Tipp: Wenn ihr dort anfängt, immer sagen: "Boa, habe ich krass viel zu tun. Boa!" Nie sagen: "Ach eigentlich alles easy, so schwer ist das Ganze ja nun auch wieder nicht." Nicht!, Nein! Beim rumsitzen, dann möglichst geschäftig tun, ist es auch noch so unsinnig.
Etwas Sicherheit gegeben
Abteilungsleiter und oberste Chefs setzen sich für einzelne nicht ein
Entsprechende Leistung und Wissen müsste bezahlt werden
Nicht besonders gut
Nicht ausreichend
Nicht gut
Wenig vorhanden
Interessiert keinen
Nur wenige die neidlos anerkennen was man kann und leistet
Unmöglich
Nicht gut
Wenig Gehalt
Nicht gegeben
Wenige keine Beförderung
Gehalt, Jobticket
Keine Kantine, typische Behörde
Der Großteil der Studenten und Studierenden spielt mit dem Gedanken die BG nach Ihrem Studium/Ausbildung wieder zu verlassen, wie es in der Vergangenheit bereits häufig geschehen ist. Niemand sieht hier aber einen möglichen Zusammenhang zu der Arbeitsweise, Arbeitsatmosphäre oder der teilweise unterirdischen Betreuung (bsp. alleine stundenlanges Aktenlesen) Es kommen ja sowieso wieder neue die ,,verheizt“ werden können. Ähnliches passiert auch an den anderen Standorten. Hier sollte kurzfristig ein Umdenken stattfinden auch mit dem Hintergrund, dass ein großer Teil der Belegschaft in den nächsten Jahren in den Ruhestand gehen wird. Alleine mit der der vielgepriesenen KI wird sich dieser Umstand nicht lösen lassen.
Teilweise muss man aufpassen mit wem man redet oder man nichts falsches sagt. Dies wird einem auch bereits am Anfang von den anderen Mitarbeitern so gesagt.
Nicht sehr beliebt bei den Unternehmern und Versicherten die dies auch verbal häufig mitteilen. Teilweise sind auch Ärzte von den Vorgaben der BG genervt
Man hat bereits vor dem Urlaub Angst wiederzukommen da man genau weiß das alles liegengeblieben ist.
Aufstiegsmöglichkeiten teilweise nur mit ,,Vitamin B“ möglich. Auch wenn dies immer offiziell verneint wird. Kompetenz spielt eher eine untergeordnete Rolle bei der Vergabe von Stellen.
Pünktliches Gehalt. Gehalt wird nach Tarif gezahlt. Könnte aber wie so überall mehr sein. Darauf hat die BG aber nur wenig Einfluss da sie am Tarifvertrag gebunden ist.
Digitalisierung ist teilweise immer noch ein Fremdwort. Wird aber verbessert.
Der Umgang ist gut. Der Großteil der Belegschaft ist auch schon etwas älter.
Teilweise wird verlangt mehr zu Arbeiten auch wenn dies aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich ist. Man ist fast schon gezwungen gesundheitliche Details preiszugeben. Es ist nicht mein Problem wenn der Arbeitgeber zu wenige Mitarbeiter einstellt um die Arbeit zu bewerkstelligen und meine Gesundheit ging mir in diesem Punkt absolut vor. Dies sollte eigentlich für einen Sozialversicherungsträger absolut selbstverständlich sein.
Anfangs noch recht abwechslungsreich. Nach ein paar Monaten aber eintönig und langweilig. Immer wiederkehrende gleiche Arbeitsschritte. Einzelne Aufgaben erscheinen absolut überflüssig oder unnötig kompliziert.
Den Großteil der Kollegen! Danke, dass es euch gibt.
Leider sind viele durch das "gute Betriebsklima" gegangen.
Eine Führungskraft hat nicht automatisch Führungsqualität.
Vorschlag - zwingend zu diesem Thema Seminare verpflichtend anbieten!
Eine Umfrage starten: Bewerte deine Führungskräfte!
Von Anfang an herrschte eine negative Stimmung. "Pass hier auf! "..., "Sag da nix."..." Der ist mit verwandt"....usw. Informationen sind Holschuld.
Angefortes Zwischenzeugnis NIE erhalten. Projektarbeit mit Überstunden + Samstagsarbeit + Aufgaben, die NICHT in der Stellenbeschreibung standen, sollten erledigt werden. NIE eine aktualisierte Stellenbeschreibung für Aufgabenübertragung erhalten. Aufgaben wurden NIE persönlich und schriftlich übertragen, dafür über andere Mitarbeiter angewiesen dies dem MA zu sagen. Frage nach Prämie - "Entlohnung": 1 Tafel mit 4 Riegeln- Yogurette! DAS IST KEIN WITZ, SONDERN REALITÄT!
In anderen Abteilungen gibt es Prämien, das haben die Kollegen auch echt verdient. Egal wie oft Probleme angesprochen wurden, es geschah einfach nichts. Wenn eine Kündigung kam, dann ist das so.
KEINE! Zu hohe Arbeitsbelastung bzw. Überlastung mit Überstunden, dies führt wiederum zu Krankheiten, Arztterminen, Erschöpfung, Schlafstörungen, anderer med. Unterstützung, innerer Kündigung bishin zur totalen Kündigung. Wo bleibt da die Work-Life-Balance?
Wenn keine Zustimmung von Vorgesetzten kommt !?
Geld oder Gesundheit? Was ist dir wichtig?
Mülleimer MIT Batterien?
Tastaturen und Mäuse MIT Batterien?
Ist Desinfektionsmittel dafür nicht günstiger?
Die Mehrheit ist super, einzelne Personen individuell.
Je nach Nase.
Ich empfand es als mangelnde Selbstreflexion, fehlende Kommunikation, Undankbarkeit, fehlender Rückhalt, Respektlosigkeit, fehlende Wertschätzung, kein Lob, kein Dankeschön, Diskriminierung gegenüber mir als Mutter (ablehnender Urlaub in den Ferien), Kritik austeilen JA, Kritik annehmen NEIN. Kritik endet mit einem schlechten Arbeitszeugnis ! Ich bekam keine Verabschiedung ( weder schriftlich noch mündlich) am letzten Arbeitstag.
Neuer Standort: dauerhafte Klimaanlage, Fenster kann man nicht öffnen, schlechte Luft, teilweise zu kleine Büros und hellhörig.
Keine Küchen mit Sitzmöglichkeiten vorhanden, stattdessen die volle und laute Kantine. Oder einfach das Haus verlassen.
Büro - Geruchsbelästigung durch Substanzen, die bei mir von anwesender Personen zur Übelkeit führten.
Meldung an Führungskraft - keine Reaktion!
Altes Büro - Echtzeitüberwachung: im Türrahmen stehen und aktuelle bearbeitende Aufgabe kritisieren und Anruf aus dem Home-Office, mit Hinweis auf sofortige Erledigung der Aufgaben.
Zwischen Kollegen SUPER. Zwischen einzelnen Vorgesetzten und Mitarbeitern ist die Kommunikation Welten entfernt.
Abgelehnter Urlaub in den Ferien nach 10 Tagen fieberhafter Erkrankung als ALLEINERZIEHENDE Mutter!!!!
Original Aussage einer Person: dass ich mir NICHT einbilden soll, nur weil ich Kinder habe, in den Ferien Vorrang habe!
Eine Erfahrung ja, eine Weiterempfehlung nein. Zu komplizierte und kleinteilige Vorgänge, die Zeit, Nerven und Geld kosten und dadurch Frustration entsteht.
Gutes Gehalt, Förderung von Karrierechancen durch Weiterbildungen etc.
Schlechte Kommunikation in der Abteilung, schlechte Einarbeitung.
Wenig Konkurrenz untereinander. Freundschaftliches Verhältnis innerhalb des Teams.
Kommunikation, Technik, schlechte Aufstiegschancen, keine Benefits für Mitarbeiter.
Bessere IT Programme, bessere Technik, Transparenz und Kommunikation sollte gefördert und nicht bestraft werden. Auf Mitarbeiterwünsche eingehen und gute Mitarbeiter fördern und loben - nicht mit noch mehr Arbeit belasten.
Wenig Leistungsdruck. Allerdings starke Arbeitsbelastung. Viele Kollegen haben "Quiet Quitting" betrieben und sitzen die restliche Zeit bis zur Pension ab. Es herrscht starke Unzufriedenheit. Für Mitarbeiter wird wenig getan, es gibt keine Benefits. Pilotprojekte die gut gelaufen sind (Stunden für Gesundheitsförderung) werden wieder gestrichen.
Die Mitarbeiter reden nicht gut über die Firma. Es herrscht sehr schlechte Stimmung. Viele sind demotiviert weil sich auch bei Änderungsvorschlägen nichts ändert. Allgemein gibt es nur wenig Willen schlechte Strukturen zu ändern.
An sich gute Work-Life-Balance da man in der Regel Gleitzeit hat. Allerdings hat man als Sachbearbeiter in Vollzeit mit Verbeamtung 41 Stunden. Da auch erwartet wird dass Überstunden gemacht werden um der Arbeit gerecht zu werden, ist nahezu keine Work-Life-Balance mehr möglich.
Es ist sehr schwer aufzusteigen. Um vom Sachbearbeiter zum Teamleiter aufzusteigen muss man sehr lange warten und sehr erfahren sein. Viele wollen diesen Job auch gar nicht weil hier der Druck noch höher ist. Weiterbildungsschulungen kann man drei pro Jahr machen. In dieser Zeit wird man allerdings nicht vertreten, weswegen es eher hinderlich ist während dem Tagesgeschäft eine Schulung zu machen.
Gehalt nach Besoldungsgruppe im öffentlichen Dienst. Nach A10 sehr schwer noch weiter aufzusteigen.
Ist kein Thema in der BG BAU.
Es gibt innerhalb des Teams keinen Konkurrenzkampf. Meist ist man nahezu freundschaftlich miteinander. Es gibt keine "ich arbeite hier nur" Mentalität. Vertretung für andere wird übernommen. Meist ist allerdings das Problem, dass man schon alleine mit seinem Job zu viel zu tun hat und darunter dann auch die Vertretung leidet. Man überlegt sich dreimal, ob man in den Urlaub geht.
Guter Umgang, Respekt an ältere Mitarbeiter
Teamleiter sind nicht durchgehend kompetent. Man hat den Eindruck, dass höhere Führungsebenen nicht durch Leistung an Ihre Jobs kommen, sondern durch die Dauer der Jahre die sie schon da sind. Tatsachen werden verdreht. Teamleiter stehen oft nicht hinter ihren Mitarbeitern, sondern geben ebenfalls bei den höheren Ebenen "klein bei". Strukturen sind sehr festgefahren und veraltet. Es gibt fast keine Frauen in höheren Führungsebenen. Es ist super schwierig, nahezu unmöglich als junger Mensch aufzusteigen weil es so gut wie immer einen älteren gibt, "der jetzt dran ist". Mit der Jobqualität hat dies meist wenig zu tun.
Alte Büros, veraltete Technik, Programme funktionieren oft nicht, keine Klimaanlage, keine Kantine. Eine Mikrowelle pro Stock vorhanden. Keine Getränke. Es gibt einen Getränkeautomaten gegen Geld, allerdings steht dieser seit Jahren leer.
Kommunikation zwischen Teamleitung und Sachbearbeitung läuft gut, meist sehr transparent. Allerdings läuft die Kommunikation in höheren Ebenen sehr schlecht. Informationen werden nicht weitergegeben. Tatsachen verdreht. Es wird schnell persönlich und hitzig. Gespräche mit höheren Führungskräften sind gefürchtet und selten bis gar nicht effizient. Man solle "klein beigeben".
Innerhalb der Ebenen sind alle gleichberechtigt und gleichbezahlt. Frauen haben es tendenziell sehr schwer aufzusteigen.
Keine Karrierechancen, keine Jobvielfalt. Viele machen Jahrzehnte lang den gleichen Job.
So verdient kununu Geld.