31 von 59 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gehalt war in Ordnung und der Standort ist mit den öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen
Die Kluft zwischen dem Selbstbild des Unternehmens und der tatsächlichen Arbeitsrealität. Fehlende Veränderungsbereitschaft, veraltete Strukturen, mangelnde Diversität sowie ein aus meiner Sicht problematischer Umgang mit Mobbing, rassistischem Verhalten und Diskriminierung. Besonders enttäuschend war, dass Führungskräfte bei solchen Themen nicht konsequent eingegriffen haben.
Veränderungsbereitschaft: Moderne Strukturen und neue Ideen tatsächlich zulassen – insbesondere von Mitarbeitenden, die genau für diese Aufgabe eingestellt wurden.
Klare Prozesse: Einheitliche Abläufe, Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten schaffen.
Führung: Führungskräfte stärker in die Verantwortung nehmen und bei Konflikten, Mobbing und Fehlverhalten konsequent handeln lassen.
Diversity & Gleichberechtigung: Vielfalt nicht nur in Stellenausschreibungen kommunizieren, sondern im Arbeitsalltag konsequent leben.
Recruiting: Bewerbende unabhängig von Name, Herkunft, Geschlecht, Alter oder Aussehen fair und respektvoll behandeln.
Unternehmenskultur: Gemeinsame Werte definieren und diese auch tatsächlich im täglichen Miteinander verankern.
Zusammenarbeit: Eine Kultur fördern, in der Kolleginnen und Kollegen sich unterstützen, statt gegeneinander zu arbeiten.
Employer Branding: Erst die interne Arbeitgeberkultur verbessern, dann nach außen vermarkten.
Generationenmix: Mehr Vielfalt bei Alter, Hintergründen und Perspektiven schaffen.
Mitarbeitendenfeedback: Kritik ernst nehmen und nicht aussitzen – Probleme sollten gelöst und nicht lediglich verwaltet werden.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als frustrierend und wenig wertschätzend erlebt. Veränderungsbereitschaft war kaum vorhanden, stattdessen herrschte häufig eine „Das haben wir schon immer so gemacht“-Mentalität. Aus meiner Sicht war die Stimmung in Teilen von Unzufriedenheit und Resignation geprägt.
Das externe Image und meine interne Erfahrung passen gut zusammen. Das Image ist nicht gut, beschreibt veraltete Strukturen, wenig bis keine Digitalisierung und lange Wartezeiten auf allen Ebenen.
Die Work-Life-Balance war für mich grundsätzlich in Ordnung. Allerdings kann eine gute Arbeitszeitgestaltung eine problematische Arbeitskultur nicht ausgleichen.
Entwicklungsmöglichkeiten sehe ich vor allem dort kritisch, wo Eigeninitiative und Veränderungswillen gefragt sind. Wenn selbst jemand, der ausdrücklich für die Weiterentwicklung eines Bereichs eingestellt wurde, kaum Gestaltungsspielraum erhält, stellt sich für mich die Frage, wie viel Raum für tatsächliche Entwicklung vorhanden ist.
Das Gehalt war in Ordnung. Benefits gab es wenige, die bis auf die Vergünstigung des Deutschlandtickets auch kaum jemand nutzte, da sie nicht zeitgemäß waren bzw. nicht zum Publikum passten. Ein gutes Gehalt allein reicht für mich allerdings nicht aus, wenn Kultur und Führung nicht stimmen.
Der nach außen kommunizierte Anspruch an soziale Verantwortung und Vielfalt hat aus meiner Sicht nicht mit dem übereingestimmt, was ich intern erlebt und beobachtet habe. Gerade beim Thema Inklusion und Diversität klaffte für mich eine deutliche Lücke zwischen Anspruch und Realität.
Einen verlässlichen Zusammenhalt habe ich leider nicht erlebt. Besonders enttäuschend fand ich, dass innerhalb von Teams über Kolleginnen und Kollegen gelästert und sogar darauf gewettet wurde, wie lange jemand im Unternehmen durchhält. Aus meiner Sicht wurde teilweise aktiv gegen Mitarbeitende gearbeitet.
Der Altersdurchschnitt ist aus meiner Sicht sehr hoch. Mein Eindruck war, dass ein Teil der Mitarbeitenden innerlich bereits mit dem Berufsleben abgeschlossen hatte und hauptsächlich darauf bedacht war, bis zur Rente möglichst wenig aufzufallen. Gleichzeitig fehlte es an einer gesunden Mischung verschiedener Altersgruppen.
Hier liegt für mich einer der größten Kritikpunkte. Führungskräfte haben aus meiner Wahrnehmung bei Konflikten, Mobbing und diskriminierendem Verhalten nicht konsequent eingegriffen. Teilweise entstand der Eindruck, dass Probleme lieber ausgesessen werden, als sie tatsächlich anzugehen.
Die fehlenden einheitlichen Prozesse erschweren die tägliche Arbeit erheblich. Zuständigkeiten sind teilweise unklar und viele Abläufe wirken unnötig kompliziert. Für jemanden, der Veränderungen vorantreiben soll, sind die vorhandenen Strukturen besonders frustrierend.
Die Kommunikation war häufig uneinheitlich und intransparent. Auf dieselbe Frage erhielt man von unterschiedlichen Personen teilweise unterschiedliche Antworten. Informationen wurden nicht zuverlässig weitergegeben, was unnötige Fehler und Unsicherheit verursachte.
Hier habe ich besonders negative Erfahrungen gemacht. Als junge Frau wurde mir gesagt, dass ich bestimmte Dinge nicht könne und mich zu einigen Themen nicht äußern solle. Außerdem wurde mein Aussehen mit der Bemerkung kommentiert, ich sei „für eine Deutsche ziemlich dunkel“.
Auch bei Bewerbenden habe ich erlebt, dass Namen und äußeres Erscheinungsbild unangemessen kommentiert wurden. Das steht für mich in deutlichem Widerspruch zu dem nach außen kommunizierten Anspruch an Vielfalt und Gleichberechtigung.
Ich wurde eingestellt, um das Recruiting neu zu gestalten und weiterzuentwickeln. Genau diese Aufgabe konnte ich jedoch kaum erfüllen, da Veränderungen nicht wirklich zugelassen wurden. Dadurch blieb viel Potenzial ungenutzt.
Arbeitszeiten
Das man immer sehr auf die Dinge behaart und kaum Ausnahmen macht.
Man sollte erst interne Mitarbeiter fördern und befördern, als externe zunehmen, die man auch sehr schwer bekommt.
Leider keine Chance höher zukommen
Schlechter Bezahlung als bei anderen bg, trotz gleicher arbeit
Kollegen sehr nett und hilfsbereit
Keine Chancen auf höhere Position, wird lieber von extern geholt, anstatt zu fördern
Die Athmospäre in meinem Bereich
Führungsebene
Bessere Kommunikation, mehr Vertrauen in das Personal
Die Kollegen.
Alles oben genannte.
Man weiß gar nicht wo man anfangen soll. Alles was bereits oben genannt wurde.
Die Vorgesetzten loben einen nicht. Man kriegt maximal einen feuchten Händedruck, nur wenn man Glück hat. Der Chef kann sich weder die Namen der Angestellten merken, noch „Guten Morgen“ an den vorbeilaufenden Büros sagen, geschweige zum Geburtstag n kurze Mail schreiben.
Man leistet mehr als harte Arbeit und Überstunden und man wird null geschätzt und wahrgenommen.
Sehr schlecht, bei Mitgliedsunternehmen sowie der Ruf bei anderen BG‘n.
Grundsätzlich okay, wie es im öffentlichen Dienst so ist. Homeoffice ist akzeptabel aber man hat definitiv seine Präsenzzeit (14,6 Std.-2 T/W) zu erfüllen. Tauschen kann man solange man seine zwei Tage in die Verwaltung kommt. Sehr veraltete Einstellung. Flexiblere Präsenzzeit liegt ganz ganz weit in der Zukunft. Da sind einige BG‘n deutlich moderner. Wenn man z.B krank aber arbeitsfähig ist, darf man nicht die ganze Woche von zuhause aus arbeiten. Entweder du kommst ins Haus oder meldest dich krank.
Nicht vorhanden. Wenn man Stagnation gut findet ist man hier genau richtig. Ohne Studium ist man mehr als aufgeschmissen. Da wird sich auch nichts dran ändern. Der Klassenunterschied ist definitiv da und den kriegt man auch zu spüren.
Das einzige was einen tatsächlich hält (je nach Abteilung-spreche nur für meine) ist die Harmonie unter den Kollegen. Die einzige Freude die man hat und auch die einzige Motivation überhaupt noch an die Arbeit zu gehen.
Ebenfalls schlecht. Jahrelang unterbesetzt und man macht einen Job von ein Dutzend nur mit einer Hand voll Angestellten. Hilfe kommt erst wenn es ist zu spät und man bereits gesundheitliche Probleme bekommt. Vorher werden die Probleme nicht wahrgenommen.
Ist okay. Könnte aber schneller ausgetauscht werden. Trotz Ansage wird man monatelang hingehalten mit neuer Technik.
Die Kommunikation ist sehr schlecht. Bis zur Teamleitung funktioniert es noch und darüber hört alles auf. Man wird nicht wahrgenommen.
Gehalt ist okay aber man muss dafür kämpfen. Hier kriegt man nichts geschenkt.
Eine dermaßen hohe Arbeitsbelastung die einfach physisch und psychisch nicht mehr zu Stämmen ist.
Arbeitszeitflexibilität, hoher Selbstbestimmungsgrad
freie Stelle im Stellenplan für Beförderung notwendig, deshalb kann Leistung nur eingeschränkt belehnt werden.
Qualifizierung / Befähigung vor Aufnahme von Führungsverantwortung
gezielte Personalentwicklung mit aufgezeigten Möglichkeiten sind nicht durchgängig geplant, oft Zufall. Haben bereits zu Arbeitgeberwechsel geführt weil die Entwicklungsmöglichkeiten nicht klar aufgezeigt wurden.
öffentlicher Dienst und Dienstweg ist eine andere Welt wie die frei Wirtschaft hat den großen Vorteil eines sehr sicheren Arbeitsplatzes
Eingruppierung von Führungskräften im Vergleich zu Fachspezialisten im höheren Dienst nicht lukrativ (+ 300€ netto), für Fachspezialisten meist attraktiv
gelegentlich impulsiv
abwechslungsreiche Tätigkeit, weitgehend selbst bestimmt
Flexible Arbeitszeiten ohne Kernarbeitszeit, Hansefit, Arbeitsplatz durch den ÖPNV gut zu erreichen.
Trotz vielen Kündigungen wird nicht an den Problemen gearbeitet, obwohl diese bekannt sind.
Mehr auf die Bedürfnisse und Wünsche der Angestellten eingehen.
Probleme ernst nehmen und nach Lösungen suchen.
Führungskräfte schulen, Mitarbeitern mehr vertrauen.
Zwischen den Kolleg*innen sehr angenehm, umso weiter nach oben, umso schlechter die Arbeitsatmosphäre.
Unangenehme Kontrollen durch die Führungskräfte.
Wenig Berufsgenossenschaften haben ein gutes Image :-)
Durch ewige Bearbeitungszeit wird dies auch nicht verbessert.
Überbelastung der Sachbearbeiter*innen.
Gute Möglichkeiten durch flexible Arbeitszeiten und unkomplizierte Planung von seinem Urlaub.
Homeoffice Regelung sehr großzügig.
2 Seminare sollen im Jahr von den Sachbearbeitern besucht werden.
Veraltete Führungsweisen. Bei Fehlern wird die Schuld abgegeben.
Kein schützendes Verhalten der Führungskräften gegenüber der Angestellten.
Einschüchterung der Angestellten durch die Führungskräfte.
Helle, schöne Büros.
Gute Ausstattung der Hardware
Neue Regelungen hatten durch die starre Hierarchien lange Wege bis sie bei den zuständigen Stellen angekommen sind.
Konflikte wurden von oben herab durch unangenehme Gespräche "gelöst".
Tarifverträge
Tarifverträge
Life Work Balance, Gehalt
Etwas langsam, was aber bei einer Behörde üblich ist.
Diese ist abhängig vom Team und den Vorgesetzten.
Ist auch teamabhängig
Vereinbarkeit zwischen Beruf und Familie, sicherer Arbeitgeber, geregelte Arbeitszeiten, guter Umgang unter den Kollegen
Teilweise mangelnde Kommunikation
Mehr Aufstiegsmöglichkeiten, besseres Gehalt, Option auf 100% Homeoffice
Das kollegiale Miteinander, Gleichberechtigung und Aufgeschlossenheit.
Die langen Abstimmungsprozesse, die Verantwortungsverschieberei
Möglichkeit der Fortbildung ist gegeben.
TVöD
Die Freiheit den Arbeitstag zu gestalten und die zeitliche Flexibilität
Die Unternehmenskultur und die bleierne Schwergängigkeit im Inneren
Moderner und agiler werden. Den Mitarbeitenden mehr Vertrauen entgegen bringen. Entscheidungen schneller und konsequenter treffen.
in der gesamten Organisation verbesserungsfähig
ausbaufähig
tatsächlich sehr gute Bedingungen
Gute Voraussetzungen zur Personalentwicklung
im Vergleich zu Wirtschaftsbetrieben eher gering
wie in jeder anderen Behörde
wie überall, hängt von den Kolleginnen ab
Altersdurchschnitt allgemein hoch
Eher „Vorgesetzte“, keine „Führungskräfte“
es geht den Beschäftigen gut
zu wenig, geringe Transparenz
gute Chancen
kommt auf die Abteilung an
So verdient kununu Geld.