51 von 136 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
IG Metall Tarif
Misstrauenskultur.
Mehr reden, Entscheidungen transparent machen und die Leute aus den Team mit einbeziehen. Das vermeidet Fehlentscheidungen.
Dann fehlt komplett die Selbstreflektion was Fehler angeht.
Wenn Druck da ist, spürt das auch der Mitarbeiter. Wenn es gut läuft, wird allerdings selten ein Lob ausgesprochen. Ich würde mir mehr Kommunikation und Bemühungen in das Wohlbefinden wünschen.
War mal besser.
Keine Zeiterfassung, daher auch keine Transparenz was die tatsächlichen Arbeitsbelastungen angeht. Überstunden werden gemäß dem Motto "Arbeit muss fertig" vorausgesetzt. Abbau gestaltet sich schwierig.
Fähigkeiten sollte man mitbringen, man sucht quasi nur Leute mit Erfahrung.
Gut und Pünktlich Dank IG Metall. Aber nicht an die Verantwortung gekoppelt
Mehr Schein als sein.
Okay, obwohl teils über andere despektierlich geredet wird.
Ist gut, soweit ich das beurteilen kann.
Sind halt Vorgesetzte, denen allerdings wichtige Eigenschaften von leitenden Personen fehlen.
In die Jahre gekommene Büros und zu kleine Räume. Neue Hardware dauert oft Wochen.
Gut finde ich dir regelmäßigen Informationen die regelmäßig an die Mitarbeiter gesendet werden. Die Kommunikation in den Fachgruppen lässt allerdings zu wünschen übrig. Oft wird man von Entscheidungen erst als letztes in Kenntnis gesetzt und steht dann vor vollendeten Tatsachen.
Kann nich nichts negatives sagen. Allerdings sind Frauen in Führungspersonen selten
Geht.... kommt auf den Bereich an in dem man arbeitet.
Die Zeit ist vorbei
Druck an Mitarbeiter in Produktion ist sehr hoch Büro sind bessere Leute so ist die Einstellung
Mal menschlich denken und nicht nur an denn Profit
Nur Druck an Mitarbeiter das menschliche ist schon lange verloren
Nach draußen wird alles gut verkauft und im Betrieb schlechte Stimmung alles nur Nummern
Es gibt keine Weiterbildung
Gehalt ist nach ERA Beschreibung
Kollegen sind inOrdnung die noch da geblieben sind und nicht gekündigt sind
Werden nur mit denn jüngeren verglichen
In der momentane Lage und Druck von oben gibts nur bedingt nur schlechte Erfahrungen
Die Arbeiter und Arbeiterinnen werden nur gezwungen immer mehr zu leisten
Keine vernünftige Vorgesetzte ist meine Erfahrung
Ja
Angemessene Bezahlung, relativ sicherer Job
Misstrauen in den Mitarbeiter. Wenig Mitbestimmung in zentralen Fragen. Regieren von oben hinab.
Mehr Kommunikation mit denen die die Projektarbeit leisten. Fehler eingestehen und nicht auf die Leute abwälzen. Verbesserungen zulassen und Betriebsblindheit ablegen
Die Atmosphäre ist er schlecht. Büros zu laut, so dass man sich oft am Nachmittag nicht mehr konzentrieren kann.
Denke es ist ein geschätzter Partner aber auch nicht mehr.
Überstunden sind normal, keine Auszahlung. Durch Vertrauensarbeitszeit arbeiten vielemeist unbezahlt länger. Um den Abbau muss man kämpfen, wenn es länger als einen Tag sein soll
Die starren Strukturen lassen wenig Aufstiegschancen. In leitenden Positionen sind nicht die besten, sondern oft die die am längsten dabei sind.
Gut, da IG Metall. Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld wird gezahlt. Zudem weitere Benefits. Oft aber wenig Spielraum für Verhandlungen.
Money steht im Vordergrund, auch wenn es Bestreben gibt die Nachhaltigkeit zu erhöhen. Generell natürlich, wie die gesamte Branche eher weniger Nachhaltig
Würde ich schon als gut bezeichnen. Kooperation ist gut. Man sitzt im gleichen Boot
Kann ich nicht beurteilen.
Hier regiert man mit Druck und wenig Empathie. Die Vorgestzten sind keine Vorbilder und kennen sich teilweise null aus. Es werden Dinge entschieden die suggerieren, dass man wenig im Projektgeschehen involviert ist.
Okay. Büros in die Jahre gekommen und zu klein. Ausstattung ok, IT eher dürftig.
Von oben wird null kommuniziert. Ich weiß nicht wovor man Angst hat? Vllt das die eigene Unfähigkeit aufällt oder das eigene Handeln schlecht rüber kommt...
Lässt sich nichts negatives darüber sagen. In der Ge.f. sollte allerdings eine Frau sein.
Geht so. Gibt spannenderes. Wichtige Erneuerung Richtung Cloud oder Ethernet hat das Unternehmen bisher verschlafen.
Toller Zusammenhalt unter den Kollegen
MMB abgehoben vom Team
Rechtzeitiges Eingreifen des Managementteams als Unterstützung erforderlich
Sehr großer und unfairer Druck auf die Projektteams.
Kein Vertrauen in die Mitarbeiter für mobiles Arbeiten
Weiterbildung wird von Personalabteilung nicht geplant und nicht verfolgt
Tolle Menschen die versuchen alles für das Unternehmen zu geben !
Autoritärer Führungsstil
Keine Kommunikation zwischen MMB und MMT
Büros nicht klimatisiert
Startet oftmals erst wenn es zu spät ist
Ich denke meine Bewertung zählt viele positive Eigenschaften auf, mit denen ich rundum zufrieden sein kann.
Die Ausstattung der Büros könnte etwas moderner wirken, ich hoffe das es dort in den kommenden Jahren nocht etwas Nachbesserungsbedarf geben wird.
Ich denke das Unternehmen ist für die Zukunft gut aufgestellt. Einige Prozesse sind leider noch sehr veraltet, dort gibt es mit Sicherheit enormen Nachbesserungsbedarf. Man sollte sich nicht auf den Lorbeeren vergangener Tage ausruhen und sich stetig weiterentwickeln, was BHTC versucht und auch erfolgreich umsetzt. Entscheidungswege sind manchmal etwas langwierig und es werden oft Runden gedreht, die dann zu dem aktuellen Reifegrad unnötig erscheinen.
Durch den hohen Druck der Automobilindustrie gerade hinsichtlich des allgemeinen globalen Wandels, kann die Arbeitslast manchmal erdrückend sein. Sollte man Unterstützung benötigen, wird aber jedem geholfen und auch abteilungsübergreifende Ansprechpartner versuchen immer das beste aus dem Projekt zu machen.
Eine tolle Firma mit interessanten Produkten. Jedoch hat das Image etwas unter den betriebsbedingten Kündigungen im Jahr 2020 gelitten, was ich einerseits nachvollziehen kann, jedoch nicht immer als Grundlage für schlechte Bewertungen nehmen würde.
Man kann in der Flut der Aufgaben versinken, jedoch ist jeder selbst für seine Stundenübersicht verantwortlich. Stichwort Vertrauensarbeitszeit.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind vorhanden, müssen aber aktiv eingefordert werden.
Hier besteht noch Nachbesserungsbedarf.
Perfekt. Habe sehr gute Kollegen, die immer ein offenes Ohr besitzen. Bei Problemen wird sich zusammen gesetzt und diese gemeinschaftlich gelöst.
Ich hatte sowohl weibliche als auch männliche Vorgesetze, die ein sehr professionelles Handeln an den Tag legen. Zwischenmenschliche/private Kommunikation wird betrieben und man wird oft nach seiner eigenen Meinung gefragt. Dieses Verhalten löst ein Verbundenheitsgefühl als kleines Zahnrädchen in einem großen ganzen System aus.
Großraumbüros die nicht klimatisiert und teilweise sehr laut sind. Hier besteht noch Nachbesserungsbedarf. Jedoch ist das mobile Arbeiten in Abstimmung mit dem Vorgesetzten und der Position möglich. Die IT versucht sich zu verbessern, jedoch hat man das Gefühl, dass sie sich nicht State of the Art aufgestellt haben.
Offene und transparente Kommunikation wird hier gelebt. Feedback ist gerne erwünscht und wird auch häufig eingefordert. Wenn man Kritik äußert (sollte natürlich sachlich sein) wird diese auch angenommen.
Meiner Meinung nach vorhanden, jedoch könnte man den Anteil an weiblichen Mitarbeitern/Führungskräften erhöhen. Ich denke es ist dadurch bedingt, dass viele Positionen in den Bereichen MINT besetzt sind.
Tolle innovative Produkte
Nichts mehr.
Das schreibe ich für junge Ingenieure, damit sie wissen, wie die Fa. BHTC tickt.
Umgang mit älteren Mitarbeiter! In der Krise kann man sehen, woran es ankommt.
Die betriebsbedingten Kündigungen sollten nach einem Sozialplan durchgeführt werden. Zu erst wurden kranke und ältere Mitarbeiter mit Familie und Kindern entlassen. Die ältere Mitarbeiter haben dazu beigetragen, dass die Firma überhaupt noch lebt und existiert.
Vertrauensarbeitszeiten sind gewollt, um Überstunden zu machen.
Wertschätzung an Mitarbeiter wäre mal die richtige Richtung.
Neue Ideen und Impulse kommen nur mit neuer Geschäftsführung.
Stress!! Druck. Was soll man hier noch als Junger Ingenieur suchen? Keine Zukunft bei BHTC für junge Leute. Einfach, Du hast nur eine ID! Corona-Krise wird als Motiv für unfähiges Management und GF genutzt. Vorschlag: Entlasse die GF und BHTC hat Zukunft.
Was für ein Image ist hier zu erwarten! Realität ist ganz anders! Für TEUERE Fehlentscheidungen der Führungskräfte, müssen die Mitarbeiter ausbaden oder gehen! Alles klar! Dann muss diese Sparte "gesäubert" werden!
Wenn Du dich mit Firma identifizierst, dann bist du selber schuld! 1 Stern ist hier zu viel!
Keine Zeit für etwas gemeinsames zu unternehmen.
Weiterbildung heißt-learning by doing. Sparren ist Großgeschrieben!
Im Raum Lippstadt gibt's leider nicht viele Firmen (IG-Metall Tarif). Einstufung für Junge Leute schlecht, ungerecht! Deswegen bleiben einige da und hoffen, sie können noch einige Jahren arbeiten. Wenn Du Bezahlung richtig betrachtest, dann für das was Du leistest müsstest Du besser entlohnt werden!
Hier soll/muss noch einiges passieren
Jeder sieht nur eigenes Ding. Über den Tellerrand will keiner mehr gucken, weil keine Zeit mehr da ist! Deswegen ist der Stand so und kann nie besser werden!
Ja Kollegen kommen gut miteinander aus. Aber die älteren Kollegen werden mal in der Krise aussortiert und aus „Betriebsbedingten Gründen“ gekündigt! Für die Firma habe ich mich doch über 20 Jahren eingesetzt und fleißig gearbeitet. Jetzt bin ich über 50 und mache mich aufs Job Suche. Dann schau mal in die Rohre, was für einen Job Du finden kannst. Das haben die Treue Mitarbeiter nicht verdient. WOW! Toller Arbeitgeber! Die Firma wehrt sich mit jedem Mittel eine echte Bewertung hier abzugeben! Warum? Was ist daran schlecht, wenn der Nachwuchs kommt, dann sollen sie wissen, wie der Hase läuft! Danke für die Tolle Zusammenarbeit BHTC!
Es muss einiges getan werden, aber Hilfe, Unterstützung zu erwarten, ist halt fremdes Wort. Es wird immer schlimmer, der Arbeitsdruck steigt stetig!
Große Räume, zu laut, viel telefonieren und somit keine Konzentration möglich. Tja, sei froh das Du noch den Job hast.
Wenn ich weiß, wie es mal vor 20 Jahren war!!! Dann ...Positive Kritik ist nicht erwünscht!
könnte besser werden bei jungen Angestellten. Frauen in der Führungsposition sind kaum zu finden bzw. NICHT erwünscht!
nicht wirklich! Du rennst nur den "Feuer" zu löschen!
Mein Gehalt war gut.
Oft genug für BHTC die Kohlen aus dem Feuer geholt und wie wird es gedankt?
Das Verhalten bei der Umsetzung der betriebsbedingten Kündiungen.
Hier wurden langjährige, "alte" Mitarbeiter, Schwerbehinderte und auch Alleinerziehende gekündigt, um kurz danach die Stellen wieder anzubieten.
Zu viel Nasenfaktor.
Weg vom Nasenfaktor und dafür mehr Objektivität.
Wertschätzung für "nachweisbare" Leistungen.
Aufräumen unter Führungskräften und Mitarbeitern nach Leistungsprinzip. Teure Leute sind manchmal ihr Geld wert im Gegensatz zu manch günstigen.
„ ... Die aktuelle Situation stellt viele Unternehmen vor erhebliche Kraftanstrengungen. In manchen Fällen müssen Schritte wie Strukturanpassungen vorgenommen werden, um die Handlungsfähigkeit eines Unternehmens sicher zu stellen. ..." im November 2020
Welche Strukturanpassung ?? Wenn die Stellen einen Monat nach den Entlassungen wieder offiziell ausgeschrieben sind?
Wer weiß, wie oft das noch passiert?
Außen hui ...
Aufopferung für die Arbeit und Vernachlässigung des Privatlebens wird gerne gesehen. Macht man das nicht, ist dies fehlendes Engagement und wird mit ERA-Punktabzug bestraft.
Karriere macht der, der die "richtigen Leute" kennt. Weiterbildung nur im Sinne von Defizit-Ausgleich. Erfüllt man die Job-Anforderungen ist Weiterbildung vom Vorgesetzten abhängig
Gehalt war mit "Alt"-Vertrag gut
Die Entlassungen beweisen, dass ein soziales Bewusstsein nicht existiert.
Abteilungsabhängig, teils teils
Kollegen fallen einem schon mal in den Rücken, Konkurrenzkampf, Ellbogenmentalität
Keine Anerkennung für jahrelange Leistungen und Erfolge, einfach mal aussortiert nach Jahrzehnten
Abteilungsabhängig, es gibt gute, aber leider auch das Gegenteil
Abteilungsabhängig. Manche Abteilungen sind gut ausgestattet, andere nicht.
Der Flurfunk hat vieles kompensiert ...
Manche sind gleicher als gleich
Vom Vorgesetzten abhängig
Der kollegiale Zusammenhalt und die Bezahlung sind hervorragend.
Die betriebsbedingte Kündigungen sollten nach einem Sozialplan durchgeführt werden. Trotzdem wurden kranke und alte Mitarbeiter mit Familie und Kindern entlassen. Die Einsicht in den Sozialplan war nur persönlich und mit Terminvereinbarung möglich.
Ein Wechsel der Geschäftsführung würde BHTC gut tun. Die Entlassung von kranken Mitarbeitern, die man teilweise selbst in den Burn-Out getrieben hat, lässt sich nur durch so ein Maßnahmen wieder gut machen.
Das Führungspersonal hört sich selten Verbesserungsvorschläge an bzw. schmettert sie gnadenlos ab, wenn sie nicht genau den Vorstellungen dieser entsprechen. Es herrscht ein permanentes Gefühl von Konkurrenzkampf. Kundendruck wird direkt an alle Mitarbeiter weitergegeben.
Hohe Fluktuation der Mitarbeiter, häufiges Klagen über zu viel Arbeit und Stress. Die Durchführung der betriebsbedingten Kündigungen waren eine Farce.
Wenn man selber in der Lage ist zu hohen Stress über längere Zeit zu vermeiden, geht es. Wenn nicht, landet man schnell im Burn-Out und wird dann bei betriebsbedingten Kündigung entlassen.
Wenn man Glück hat, kann man Karriere machen. Um Weiterbildungen muss man sich selber kümmern.
Als IG Metall NRW Unternehmen ist die Bezahlung sehr gut.
Dieses Thema wird weder besonders gefördert noch fahrlässig ignoriert.
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen ist gut, wenn nicht sogar das einzig Gute. Wobei der Konkurrenzkampf, welche durch Vorgesetzte gefördert wird, dem nicht gut tut.
Die "betriebsbedingte" Kündigungen Ende 2020 hat viele Alte und Kranke getroffen. Es ist schon ein Witz das Sozialplan zu nennen.
Kommt stark auf die Abteilung an. 50% sind vorbildlich und 50% haben noch nie etwas von Konfliktbewältigung und guter Mitarbeiterführung gehört.
Es wird natürlich nicht mit Geld um sich geschmissen, aber man hat immer alles was man brauch.
Die Informationspolitik ist: "Nur das Notwendige". Transparent und informativ ist etwas Anderes.
Schwierig zu bewerten. Grundsätzlich würde ich sagen, dass das kein Problem ist. Wobei trotzdem 90% des Führungspersonals Männer sind.
Die Projekte an sich sind spannend und arbeitet an vielen zukünftigen Technologie im Auto mit. Allerdings sind auch viele alltäglichen Aufgaben ineffizient, unnötig und langweilig aufgrund der fehlenden Digitalisierung und mangelndem Verständnis für notwendige Verbesserungen.
Gehalt und teilweise Möglichkeiten zum Home office
Das Verhalten bei der Umsetzung der betriebsbedingten Kündiungen..
Hier wurden langjährige, "alte" Mitarbeiter, Schwerbehinderte und auch junge Väter gekündigt.
Lächerlich, dass es als SOZIALplan tituliert wurde.
Alles, damit sich die hohen Herren weiterhin in den oberen Etagen die tollen, gut bezahlten Jobs aufteilen könnnen.
Die werden sicher sehr gut bezahlt für Ihre fraglichen Managerentscheidungen.
Und nein, die copy/paste Aussage aus der Personalabteilung zu solchen Kommentaren, können sich gespart werden, hier ist nichts zu erklären.
Den Menschen betrachten, es heißt ja, ein Mitarbeiter sei mit das höchste Gut, scheinbar nicht hier.
Es gibt ein Buch für die Chefs bei der nächsten Kündigungswelle:
Kündigung: Faires und wertschätzendes Trennen / ISBN ISBN-10 : 3658304286
Dann wird vielleicht gekündigt, ohne einfach nur die Kündigung in den Briefkasten werfen zu lassen.....
Die letzten Jahre ist es viel schlimmer geworden, es ist ein gegeneinander anstatt miteinander
bei dem Verhalten gegenüber den Mitarbeitern, die die Firma mit groß gemacht haben ??
Home-office, allerdings nicht für alle trotz Ansage der Personalabteilung.
Das Misstrauen der Vorgesetzten, dass nicht gearbeitet wird, ist hier höher, als dass der Mitarbeiter gesund bleiben soll.
Fortbildungen wurdn in den letzten Jahren abgelehnt, zu teuer
Gehalt ist im Durchschnitt hoch, obwohl das ERA System nicht gelebt wurde
naja, Home office bei nicht allen, obwohl es auch die Umwelt schont
Sozialbewusstein ??? Es wurden ja auch Schwerbehinderte / Gleichgestellte gekündigt, passt nicht zum Sozialgedanken
Jeder ist sich selbst der nächste, leider
Respekt gibt es nicht.
oben sticht unten, tu was dir gesagt wird, sonst hat es Konsequenzen
Kantine
Befehle ausführen zu müssen ist für mich nicht genügend Kommunikation
na ja, zählen wir mal, gibt es Frauen in der oberen Etage... KEINE einzige
Flexible Arbeitszeiten. Homeoffice
Unfaire Behandlung im Interessenausgleich und Sozialplan
Bessere Unterstützung der MA in ihren Aufgaben.
Innerhalb der Abteilung OK.
Bei 10 verschiedenen Vorgesetzten in 20 Jahren immer unterschiedlich.
Teilweise schlechte Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilungen.
So verdient kununu Geld.