58 von 136 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
seit Jahren fast nichts mehr, aber Du muss Brötchen verdienen
es gibt keine ehrliche Kommunikation
Stress, Stress und nur Stress
es war mal aber heute nicht mehr. Wenn sich keiner mehr da bewerben will dann ist alles klar.
was ist das? Arbeiten overtime ...
learning by doing ist die beste Methode für BHTC
für den Vertrag 40 h wäre OK. Aber wenn du 50-60 h in der Woche arbeitest dann Not OK.
kann vieles mehr getan werden aber ...
Nein, wenn alle überlastet sind. Es sei denn du kannst nichts und keiner kommt zu dir.
na ja, wenn du mal 20 Jahre für die Firma gearbeitet hast, dann will dich die Firma nicht mehr haben, Stellenabbau quasi Corona bedingt wie im November 2020. Hier bis zur Rente geht halt nicht.
wenn er wusste, dass es ohne ihn auch geht ...
evtl. wäre besser
Büros nicht klimatisiert, zu Laut, zu groß ...
Equipment fehlt...
what is this?
evtl. nach außen ...
nicht wirklich
Brauche eine Lupe mit 1000000 fache Vergrößerung
alles.
Mittlerweile ist es mir egal. Den Schief habe ich verlassen und erst jetzt sehe ich das es besser geht. Natürlich nicht bei BHTC.
Druck, Druck und nur Druck! Ich war froh nur meine Dinge erledigen zu können
Nach aussen versucht man gut zu verkaufen. Aussen top innen flop. Wenn die Projekte starten dann kommt das wahre Bild.
Wenn darunter die Überstunden fallen, dann ist ja super
Schulung, was ist das? Learning by doing!
Es wird tariflich nach Era / IG Metall bezahlt. Aber du hast Vertrauensarbeitszeiten d.h. es wird nicht die Zeit erfasst und somit sind deine Überstunden unbezahlt! Du arbeitest 50-60 h aber es werden nur 40 Stunden bezahlt.
was ist das?
Wenn ich keine Zeit habe meine Dinge zu erledigen, wie kann ich dem anderen helfen?
Wenn Du mal fast/über 20 Jahren bei BHTC warst, dann bist du selber schuld, weil Du bei der nächsten "Quasi Krise" entlassen wirst -> Du bist zu teuer. So wars mal im November 2020 sozialer Stellenabbau nur die ältere Mitarbeiter.
Viele Teamleiter haben nicht mal etwas entwickelt und schon sind die Alleswisser
Räume zu groß, zu laut, keine Klimatisierung
nicht wirklich! Der Fisch stinkt von oben und so wird auch kommuniziert
Ich sehe fast keine Frauen in der Führungsetagen ...
Es war mal vor 20 Jahren.
Das Gehalt.
Siehe oben.
Führungspositionen mit Mitarbeitern besetzen, die dafür qualifiziert sind.
Auf die Ideen und Verbesserungsvorschläge vom eigenen Personal eingehen und nicht alles von diversen Beraterfirmen machen und entscheiden lassen.
War mal richtig gut. Das ist allerdings schon ein paar Jahre her.
Zuletzt war die Atmosphäre gar nicht mehr gut. Das ist meiner Meinung nach das Ergebnis, wenn man (teilweise) Personal an Schlüsselpositionen setzt, die weder die fachliche-, noch die menschliche Kompetenz haben, die man für einen Führungsjob benötigt. Das trifft nicht auf alle Positionen zu, aber eben auf einige. Vitamin B ist weitaus entscheidender, als Kompetenz.
Was man nach außen hin darstellen möchte ist in der Realität nicht so. Das Image hat über die Jahre sehr gelitten.
Immer mehr Arbeit für immer weniger Personal hat die Belastung und damit die Arbeitszeit steigen lassen. Es war aber nie ein Problem, seine Überstunden auch abfeiern zu dürfen. Ich weiß aber auch, dass das längst nicht in jeder Abteilung so einfach möglich war. Vertrauensarbeitszeit ist meiner Meinung nach immer ein Nachteil für den Arbeitnehmer.
Früher mal super. Die Weiterbildungsmöglichkeiten wurden in den letzten Jahren aber massiv eingeschränkt. Sparzwang!
Da gibt es fast nichts zu meckern. Das ist dann aber auch leider schon das Beste bei diesem Arbeitgeber.
Mehr Schein als Sein. Von "Sozialbewusstsein" habe ich in letzter Zeit nichts mehr mitbekommen.
Auch der war mal TOP, ist aber spätestens mit der letzten Kündigungswelle leider großenteils weggebrochen. Abteilungsintern ist er aber sicherlich noch besser, als Abteilungsübergreifend. Das Problem ist, dass der Druck, der in der ganzen Branche massiv zugenommen hat, teils ungefiltert auf das untergebene Personal abgewälzt wird. Außerdem ist es schwer zu verkaufen, dass Mitarbeiter, die massiv gegen Regeln verstoßen haben weiter beschäftigt werden und Mitarbeiter, die sich nichts haben zu Schulden kommen lassen, entlassen werden. Da kommt wieder das "Vitamin B" ins Spiel.
Ältere Kollegen wurden weder geschätzt, noch gefördert. Ganz im Gegenteil. Wertschätzung und Anerkennung war einmal.
Vorgesetzten- und Abteilungsabhängig! Wie schon erwähnt war mein letzter sehr gut, der davor aber sehr schlecht.
Auch hier ist das von Abteilung zu Abteilung sehr unterschiedlich. In den Großraumbüros ist es oft viel zu laut. Dadurch kann man sich nur schwer konzentrieren.
Das hängt natürlich maßgeblich vom direkten Vorgesetzten ab. Kann da nur für mich sprechen. Beim letzten war es zB. super, bei dem davor eher erschreckend.
Frauen in Führungspositionen sind dort sehr selten.
Je nach Zielsetzung der Position (die sich in den letzten 20 Jahren natürlich öfter mal geändert hat) waren bei mir schon sehr interessante Aufgaben dabei. Allerdings wurden auch häufig Aufgaben verteilt, die von vorne herein nicht umsetzbar waren und dementsprechend auch keinen Sinn ergeben haben.
Das Streben an kontinuirlichen Verbesserung und Wachstum.
Herausfordernde Projekte, die die "extra Mile" standig beantragen.
Die Firma bietet zahlreiche Möglichkeiten für gute Mitarbeiter an.
Viel Fokus in Naturschutz und Sustainability.
IG Metall Tarif
Misstrauenskultur.
Mehr reden, Entscheidungen transparent machen und die Leute aus den Team mit einbeziehen. Das vermeidet Fehlentscheidungen.
Dann fehlt komplett die Selbstreflektion was Fehler angeht.
Wenn Druck da ist, spürt das auch der Mitarbeiter. Wenn es gut läuft, wird allerdings selten ein Lob ausgesprochen. Ich würde mir mehr Kommunikation und Bemühungen in das Wohlbefinden wünschen.
War mal besser.
Keine Zeiterfassung, daher auch keine Transparenz was die tatsächlichen Arbeitsbelastungen angeht. Überstunden werden gemäß dem Motto "Arbeit muss fertig" vorausgesetzt. Abbau gestaltet sich schwierig.
Fähigkeiten sollte man mitbringen, man sucht quasi nur Leute mit Erfahrung.
Gut und Pünktlich Dank IG Metall. Aber nicht an die Verantwortung gekoppelt
Mehr Schein als sein.
Okay, obwohl teils über andere despektierlich geredet wird.
Ist gut, soweit ich das beurteilen kann.
Sind halt Vorgesetzte, denen allerdings wichtige Eigenschaften von leitenden Personen fehlen.
In die Jahre gekommene Büros und zu kleine Räume. Neue Hardware dauert oft Wochen.
Gut finde ich dir regelmäßigen Informationen die regelmäßig an die Mitarbeiter gesendet werden. Die Kommunikation in den Fachgruppen lässt allerdings zu wünschen übrig. Oft wird man von Entscheidungen erst als letztes in Kenntnis gesetzt und steht dann vor vollendeten Tatsachen.
Kann nich nichts negatives sagen. Allerdings sind Frauen in Führungspersonen selten
Geht.... kommt auf den Bereich an in dem man arbeitet.
Die Zeit ist vorbei
Druck an Mitarbeiter in Produktion ist sehr hoch Büro sind bessere Leute so ist die Einstellung
Mal menschlich denken und nicht nur an denn Profit
Nur Druck an Mitarbeiter das menschliche ist schon lange verloren
Nach draußen wird alles gut verkauft und im Betrieb schlechte Stimmung alles nur Nummern
Es gibt keine Weiterbildung
Gehalt ist nach ERA Beschreibung
Kollegen sind inOrdnung die noch da geblieben sind und nicht gekündigt sind
Werden nur mit denn jüngeren verglichen
In der momentane Lage und Druck von oben gibts nur bedingt nur schlechte Erfahrungen
Die Arbeiter und Arbeiterinnen werden nur gezwungen immer mehr zu leisten
Keine vernünftige Vorgesetzte ist meine Erfahrung
Ja
Angemessene Bezahlung, relativ sicherer Job
Misstrauen in den Mitarbeiter. Wenig Mitbestimmung in zentralen Fragen. Regieren von oben hinab.
Mehr Kommunikation mit denen die die Projektarbeit leisten. Fehler eingestehen und nicht auf die Leute abwälzen. Verbesserungen zulassen und Betriebsblindheit ablegen
Die Atmosphäre ist er schlecht. Büros zu laut, so dass man sich oft am Nachmittag nicht mehr konzentrieren kann.
Denke es ist ein geschätzter Partner aber auch nicht mehr.
Überstunden sind normal, keine Auszahlung. Durch Vertrauensarbeitszeit arbeiten vielemeist unbezahlt länger. Um den Abbau muss man kämpfen, wenn es länger als einen Tag sein soll
Die starren Strukturen lassen wenig Aufstiegschancen. In leitenden Positionen sind nicht die besten, sondern oft die die am längsten dabei sind.
Gut, da IG Metall. Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld wird gezahlt. Zudem weitere Benefits. Oft aber wenig Spielraum für Verhandlungen.
Money steht im Vordergrund, auch wenn es Bestreben gibt die Nachhaltigkeit zu erhöhen. Generell natürlich, wie die gesamte Branche eher weniger Nachhaltig
Würde ich schon als gut bezeichnen. Kooperation ist gut. Man sitzt im gleichen Boot
Kann ich nicht beurteilen.
Hier regiert man mit Druck und wenig Empathie. Die Vorgestzten sind keine Vorbilder und kennen sich teilweise null aus. Es werden Dinge entschieden die suggerieren, dass man wenig im Projektgeschehen involviert ist.
Okay. Büros in die Jahre gekommen und zu klein. Ausstattung ok, IT eher dürftig.
Von oben wird null kommuniziert. Ich weiß nicht wovor man Angst hat? Vllt das die eigene Unfähigkeit aufällt oder das eigene Handeln schlecht rüber kommt...
Lässt sich nichts negatives darüber sagen. In der Ge.f. sollte allerdings eine Frau sein.
Geht so. Gibt spannenderes. Wichtige Erneuerung Richtung Cloud oder Ethernet hat das Unternehmen bisher verschlafen.
Toller Zusammenhalt unter den Kollegen
MMB abgehoben vom Team
Rechtzeitiges Eingreifen des Managementteams als Unterstützung erforderlich
Sehr großer und unfairer Druck auf die Projektteams.
Kein Vertrauen in die Mitarbeiter für mobiles Arbeiten
Weiterbildung wird von Personalabteilung nicht geplant und nicht verfolgt
Tolle Menschen die versuchen alles für das Unternehmen zu geben !
Autoritärer Führungsstil
Keine Kommunikation zwischen MMB und MMT
Büros nicht klimatisiert
Startet oftmals erst wenn es zu spät ist
Ich denke meine Bewertung zählt viele positive Eigenschaften auf, mit denen ich rundum zufrieden sein kann.
Die Ausstattung der Büros könnte etwas moderner wirken, ich hoffe das es dort in den kommenden Jahren nocht etwas Nachbesserungsbedarf geben wird.
Ich denke das Unternehmen ist für die Zukunft gut aufgestellt. Einige Prozesse sind leider noch sehr veraltet, dort gibt es mit Sicherheit enormen Nachbesserungsbedarf. Man sollte sich nicht auf den Lorbeeren vergangener Tage ausruhen und sich stetig weiterentwickeln, was BHTC versucht und auch erfolgreich umsetzt. Entscheidungswege sind manchmal etwas langwierig und es werden oft Runden gedreht, die dann zu dem aktuellen Reifegrad unnötig erscheinen.
Durch den hohen Druck der Automobilindustrie gerade hinsichtlich des allgemeinen globalen Wandels, kann die Arbeitslast manchmal erdrückend sein. Sollte man Unterstützung benötigen, wird aber jedem geholfen und auch abteilungsübergreifende Ansprechpartner versuchen immer das beste aus dem Projekt zu machen.
Eine tolle Firma mit interessanten Produkten. Jedoch hat das Image etwas unter den betriebsbedingten Kündigungen im Jahr 2020 gelitten, was ich einerseits nachvollziehen kann, jedoch nicht immer als Grundlage für schlechte Bewertungen nehmen würde.
Man kann in der Flut der Aufgaben versinken, jedoch ist jeder selbst für seine Stundenübersicht verantwortlich. Stichwort Vertrauensarbeitszeit.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind vorhanden, müssen aber aktiv eingefordert werden.
Hier besteht noch Nachbesserungsbedarf.
Perfekt. Habe sehr gute Kollegen, die immer ein offenes Ohr besitzen. Bei Problemen wird sich zusammen gesetzt und diese gemeinschaftlich gelöst.
Ich hatte sowohl weibliche als auch männliche Vorgesetze, die ein sehr professionelles Handeln an den Tag legen. Zwischenmenschliche/private Kommunikation wird betrieben und man wird oft nach seiner eigenen Meinung gefragt. Dieses Verhalten löst ein Verbundenheitsgefühl als kleines Zahnrädchen in einem großen ganzen System aus.
Großraumbüros die nicht klimatisiert und teilweise sehr laut sind. Hier besteht noch Nachbesserungsbedarf. Jedoch ist das mobile Arbeiten in Abstimmung mit dem Vorgesetzten und der Position möglich. Die IT versucht sich zu verbessern, jedoch hat man das Gefühl, dass sie sich nicht State of the Art aufgestellt haben.
Offene und transparente Kommunikation wird hier gelebt. Feedback ist gerne erwünscht und wird auch häufig eingefordert. Wenn man Kritik äußert (sollte natürlich sachlich sein) wird diese auch angenommen.
Meiner Meinung nach vorhanden, jedoch könnte man den Anteil an weiblichen Mitarbeitern/Führungskräften erhöhen. Ich denke es ist dadurch bedingt, dass viele Positionen in den Bereichen MINT besetzt sind.
Tolle innovative Produkte
Nichts mehr.
Das schreibe ich für junge Ingenieure, damit sie wissen, wie die Fa. BHTC tickt.
Umgang mit älteren Mitarbeiter! In der Krise kann man sehen, woran es ankommt.
Die betriebsbedingten Kündigungen sollten nach einem Sozialplan durchgeführt werden. Zu erst wurden kranke und ältere Mitarbeiter mit Familie und Kindern entlassen. Die ältere Mitarbeiter haben dazu beigetragen, dass die Firma überhaupt noch lebt und existiert.
Vertrauensarbeitszeiten sind gewollt, um Überstunden zu machen.
Wertschätzung an Mitarbeiter wäre mal die richtige Richtung.
Neue Ideen und Impulse kommen nur mit neuer Geschäftsführung.
Stress!! Druck. Was soll man hier noch als Junger Ingenieur suchen? Keine Zukunft bei BHTC für junge Leute. Einfach, Du hast nur eine ID! Corona-Krise wird als Motiv für unfähiges Management und GF genutzt. Vorschlag: Entlasse die GF und BHTC hat Zukunft.
Was für ein Image ist hier zu erwarten! Realität ist ganz anders! Für TEUERE Fehlentscheidungen der Führungskräfte, müssen die Mitarbeiter ausbaden oder gehen! Alles klar! Dann muss diese Sparte "gesäubert" werden!
Wenn Du dich mit Firma identifizierst, dann bist du selber schuld! 1 Stern ist hier zu viel!
Keine Zeit für etwas gemeinsames zu unternehmen.
Weiterbildung heißt-learning by doing. Sparren ist Großgeschrieben!
Im Raum Lippstadt gibt's leider nicht viele Firmen (IG-Metall Tarif). Einstufung für Junge Leute schlecht, ungerecht! Deswegen bleiben einige da und hoffen, sie können noch einige Jahren arbeiten. Wenn Du Bezahlung richtig betrachtest, dann für das was Du leistest müsstest Du besser entlohnt werden!
Hier soll/muss noch einiges passieren
Jeder sieht nur eigenes Ding. Über den Tellerrand will keiner mehr gucken, weil keine Zeit mehr da ist! Deswegen ist der Stand so und kann nie besser werden!
Ja Kollegen kommen gut miteinander aus. Aber die älteren Kollegen werden mal in der Krise aussortiert und aus „Betriebsbedingten Gründen“ gekündigt! Für die Firma habe ich mich doch über 20 Jahren eingesetzt und fleißig gearbeitet. Jetzt bin ich über 50 und mache mich aufs Job Suche. Dann schau mal in die Rohre, was für einen Job Du finden kannst. Das haben die Treue Mitarbeiter nicht verdient. WOW! Toller Arbeitgeber! Die Firma wehrt sich mit jedem Mittel eine echte Bewertung hier abzugeben! Warum? Was ist daran schlecht, wenn der Nachwuchs kommt, dann sollen sie wissen, wie der Hase läuft! Danke für die Tolle Zusammenarbeit BHTC!
Es muss einiges getan werden, aber Hilfe, Unterstützung zu erwarten, ist halt fremdes Wort. Es wird immer schlimmer, der Arbeitsdruck steigt stetig!
Große Räume, zu laut, viel telefonieren und somit keine Konzentration möglich. Tja, sei froh das Du noch den Job hast.
Wenn ich weiß, wie es mal vor 20 Jahren war!!! Dann ...Positive Kritik ist nicht erwünscht!
könnte besser werden bei jungen Angestellten. Frauen in der Führungsposition sind kaum zu finden bzw. NICHT erwünscht!
nicht wirklich! Du rennst nur den "Feuer" zu löschen!
So verdient kununu Geld.