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Unternehmenskultur

Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 49 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei bike-components die Unternehmenskultur als modern ein, während der Branchendurchschnitt zwischen traditionell und modern liegt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,2 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 71 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
bike-components
Branchendurchschnitt: Handel

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
bike-components
Branchendurchschnitt: Handel

Die meist gewählten Kulturfaktoren

49 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    47%

  • Mitarbeiter kleinhalten

    FührungTraditionell

    41%

  • Wenn nötig länger bleiben

    Work-Life BalanceTraditionell

    41%

  • Mitarbeiter im Stich lassen

    FührungModern

    39%

  • Sich überschätzen

    Strategische RichtungModern

    39%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

2,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Aus meiner Sicht war die Arbeitsatmosphäre von vielen Unsicherheiten und einem insgesamt angespannten Klima geprägt. Ich habe das Umfeld nicht als wertschätzend oder stabil empfunden, sondern eher als belastend und von starkem Druck begleitet – besonders nach mehreren Entlassungswellen. Für mich fühlte es sich so an, als ob das Unternehmen lange von seinem früheren Markennamen gelebt hat, ohne sich fachlich und strukturell weiterzuentwickeln, was zu spürbaren Spannungen führte. Gleichzeitig habe ich auch viele sehr bike-affine, engagierte Kolleg:innen erlebt, die trotz der Umstände positiv geblieben sind und versucht haben, einander zu unterstützen. Insgesamt blieb für mich jedoch der Eindruck eines eher schwierigen und wenig konstanten Arbeitsumfelds.

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1,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Aus meiner Sicht war die Kommunikation im Unternehmen sehr uneinheitlich und stark von einzelnen Führungskräften abhängig. Während manche Teams offen miteinander gesprochen haben, habe ich in anderen Bereichen kaum verlässliche oder klare Informationen erhalten. Besonders auffällig war für mich, dass die Kommunikation aus der Geschäftsführung im Laufe der Zeit praktisch nicht mehr stattgefunden hat, was das Gefühl von Orientierungslosigkeit weiter verstärkt hat. Viele Entscheidungen wirkten auf mich ungeplant, häufig änderten sich Prioritäten sehr kurzfristig, sodass Planungen selten Bestand hatten. Diese fehlende Transparenz hat aus meiner Sicht maßgeblich zur Unsicherheit im Unternehmen beigetragen.

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4,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Den Kollegenzusammenhalt habe ich überwiegend als positiv erlebt. Viele der Mitarbeitenden waren aus meiner Sicht sehr bike-affin, offen und hilfsbereit, was in einem sonst eher angespannten Umfeld für mich ein wichtiger stabiler Faktor war. Besonders im Alltag hatte ich das Gefühl, dass viele Kolleg:innen versucht haben, sich gegenseitig zu unterstützen und Herausforderungen gemeinsam zu meistern. Trotz hoher Fluktuation und häufiger Wechsel in den Abteilungen habe ich persönlich den Eindruck gewonnen, dass der interne Zusammenhalt oft besser funktionierte als die Strukturen und Prozesse darüber.

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2,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Aus meiner Sicht war die Work-Life-Balance eher schwierig. Der hohe Druck im Unternehmen, häufig ungeplante Aufgaben sowie ständig wechselnde Prioritäten haben bei mir dazu geführt, dass eine verlässliche Tages- oder Wochenplanung kaum möglich war. Durch die angespannte Gesamtsituation und die reduzierte Mitarbeiterzahl empfand ich es so, dass immer mehr Arbeit auf immer weniger Schultern verteilt wurde. Zwar gab es vereinzelt flexible Elemente, aber insgesamt hatte ich persönlich den Eindruck, dass die Balance zwischen Arbeit und Privatleben deutlich zu kurz kam.

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1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Das Vorgesetztenverhalten habe ich insgesamt sehr unterschiedlich erlebt. Aus meiner Perspektive hing vieles stark von der jeweiligen Führungskraft ab: Einige waren bemüht, Klarheit zu schaffen und ihre Teams zu unterstützen, andere wirkten für mich überfordert oder wenig präsent. Besonders herausfordernd fand ich, dass die Kommunikation aus der Geschäftsführung im Laufe der Zeit nahezu eingestellt wurde, was bei mir den Eindruck von fehlender Orientierung und Führung hinterlassen hat. Auch die häufigen Wechsel im Management – inklusive mehrerer Geschäftsführer:innen in kurzer Zeit – haben aus meiner Sicht zu einer instabilen und wenig verlässlichen Führungsstruktur beigetragen.

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3,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

ie Aufgaben habe ich grundsätzlich als abwechslungsreich empfunden, allerdings oft auf eine wenig planbare Art. Aus meiner Sicht gab es durchaus spannende Themen, vor allem im Zusammenhang mit größeren Projekten wie der Ablösung alter interner Systeme. Gleichzeitig hatte ich jedoch das Gefühl, dass viele Aufgaben ungeplant aufkamen und Prioritäten ständig wechselten, was für mich den Reiz der eigentlichen Inhalte teilweise überlagert hat. Insgesamt wirkten die Herausforderungen zwar interessant, jedoch durch die Rahmenbedingungen häufig chaotisch und schwer strukturiert.

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