Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,9Gehalt/Benefits
- 3,2Image
- 2,5Karriere/Weiterbildung
- 3,2Arbeitsatmosphäre
- 2,8Kommunikation
- 4,0Kollegenzusammenhalt
- 3,4Work-Life-Balance
- 2,7Vorgesetztenverhalten
- 3,8Interessante Aufgaben
- 3,3Arbeitsbedingungen
- 2,9Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,5Gleichberechtigung
- 3,5Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2017 haben 75 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Handel (3,4).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 75 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Kantine
Parkplatz
Rabatte
Mitarbeiter-Events
Betriebliche Altersvorsorge
Flexible Arbeitszeiten
Homeoffice
Gesundheits-Maßnahmen
Diensthandy
Essenszulage
Hund erlaubt
Firmenwagen
Betriebsarzt
Internetnutzung
Coaching
Gute Verkehrsanbindung
Mitarbeiter-Beteiligung
Barrierefrei
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Was ich an dem Arbeitgeber besonders schätze, sind die Kolleg:innen. Die Arbeitsatmosphäre im Team war für mich oft von einer positiven und hilfsbereiten Stimmung geprägt, besonders unter den bike-affinen Mitarbeitenden. Es gab eine echte Leidenschaft für das Produkt und die Marke, was viele von uns motiviert hat, auch in schwierigen Zeiten das Beste zu geben. Zudem fand ich das Office selbst sehr ansprechend, auch wenn es nicht immer den hohen modernen Ansprüchen gerecht wurde, die man zu Beginn erwarten ...
Die Mitarbeiter (die die Arbeit tatsächlich machen und nicht nur darüber reden) in den Teams haben eine hohe Resilienz und leisten eine sehr gute Arbeit. Der Zusammenhalt innerhalb der Teams ist gut.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen.
Viele brennen für das Thema, das ergibt eine besondere Kultur, die wieder stärker in den Vordergrund für Mitarbeiter, wie Kund/innen gestellt wird. Lager/Logisitk und Management sind alle an einem Ort. Zudem sind die Mitarbeiter Konditionen für Sportler und vor allem Radler extrem positiv, dies wird sehr viel genutzt.
Man merkt vor allem in den letzten Monaten, dass wirklich versucht wird, langfristige Veränderungen für eine positive Zukunft vorzunehmen. Es kommen immer wieder neue Angebote für gesundheitliche Maßnahmen (ergonomischer Workspace, BAV etc.), Informationen zur aktuellen Lage, auch wenn die Zahlen mal nicht so gut aussehen, und es gibt zahlreiche Benefits. Es gibt schon viele gute Ansätze, die aktuell verfolgt werden. Wenn an ihnen dran geblieben wird und Veränderungen nachhaltig implementiert werden, bin ich optimistisch, dass wir gemeinsam eine solide Grundlage ...
Was Mitarbeitende schlecht finden
Was ich an dem Arbeitgeber als besonders negativ empfand, war vor allem die fehlende Stabilität und die Unsicherheit, die durch häufige Veränderungen in der Führungsebene und den ständigen Druck, der auf den Mitarbeitenden lastete, entstanden. Die hohe Fluktuation in den Abteilungen und die ständigen Prioritätsänderungen machten die Arbeit oft chaotisch und wenig planbar. Auch die Kommunikation aus der Geschäftsführung war aus meiner Sicht fast nicht vorhanden, was das Vertrauen in die Unternehmensführung stark beeinträchtigt hat. Darüber hinaus empfand ich das ...
Es ist der Eindruck, dass in regelmäßigen Abständen Mitarbeiter gekündigt werden – unabhängig davon, ob sie gute oder schlechte Leistungen erbringen. Kündigungen wirken teilweise nicht nachvollziehbar begründet. Auch das Ansprechen einer Gehaltserhöhung scheint negative Konsequenzen haben zu können, weshalb viele Mitarbeiter dabei zurückhaltend sind.
Einige Entscheidungen sowohl im oberen als auch dem mittleren Management wirkten auf mich schwer nachvollziehbar und teilweise willkürlich. Besonders kritisch habe ich den Umgang in mehreren Trennungssituationen empfunden. Aus meiner Sicht wurde bc bei seinen Mitarbeitenden nicht immer der Fürsorgepflicht eines Arbeitgebers gerecht.
Das Unternehmen befindet sich in einer Größenordnung, in der es zwar nicht mehr möglich ist, alle an einen Tisch zu bringen – gleichzeitig aber klein genug, dass funktionierende Strukturen, klare Prozesse und gute Kommunikation durchaus umsetzbar wären. Genau daran hapert es jedoch häufig. Außerdem: Die Einarbeitung und Integration neuer Mitarbeitender ist stark teamabhängig und reicht von kaum vorhanden bis hin zu solide – ein einheitlicher Standard fehlt bislang. Wer hier bestehen möchte, sollte belastbar sein, eigenverantwortlich handeln und mit Unsicherheiten umgehen können.
Verbesserungsvorschläge
Transparente und nachvollziehbare Kommunikation von Management-Entscheidungen
Stärkung von Führungskompetenzen, auf allen Ebenen
Bessere Ausstattung mit personellen, organisatorischen und technischen Ressourcen
Klarere Prozesse und weniger adhoc-getriebene Entscheidungen
Sensiblerer und respektvollerer Umgang mit Mitarbeitenden, insbesondere in schwierigen Situationen, mehr Ressourcen, Zuverlässigkeit und Kompetenz in der HR
Mehr zuhören
Mitarbeiter die tatsächlich was leisten auch dementsprechend wertschätzen
Mitarbeiter nicht klein halten
Mehr nach Leistung und weniger nach Sozialen Verhältnissen Positionen vergeben
Alte treue Mitarbeiter halten mit Anerkennung etc. (kostet im Endeffekt weniger als neue anlernen zu müssen)
Bessere Führungskräfte engagieren
us meiner Sicht gibt es mehrere Bereiche, in denen das Unternehmen große Verbesserungen erzielen könnte. Zunächst wäre eine klarere und transparentere Kommunikation aus der Geschäftsführung wünschenswert, um das Vertrauen der Mitarbeitenden zurückzugewinnen und eine bessere Orientierung zu bieten. Auch die Führungskräfte sollten mehr in ihre Teams investieren, um klare Strukturen und eine konsistente Kommunikation zu gewährleisten – besonders in Zeiten von Umbrüchen und Veränderungen.
Ich schlage vor, das Onboarding stärker zu strukturieren und zu verbessern. Neuem Personal fehlt häufig ein umfassender Überblick über die gesamte Firma, daher könnte ein klarer, strukturierter Einführungsprozess dazu beitragen, den Einstieg zu erleichtern und schneller produktiv zu werden
Statt auf Wachstum und Internationalisierung zu setzen, sollte zunächst an der internen Struktur gearbeitet werden: stabile Systeme, klare Prozesse, echte Verantwortungsübergabe, moderne Software und agile Arbeitsweisen. Auch Onboarding und Integration neuer Kolleg:innen sollte dringend verbessert werden – hier gibt es große Unterschiede zwischen den Teams, die von halbwegs strukturiert bis chaotisch reichen.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von bike-components ist Kollegenzusammenhalt mit 4,0 Punkten (basierend auf 43 Bewertungen).
Den Kollegenzusammenhalt habe ich überwiegend als positiv erlebt. Viele der Mitarbeitenden waren aus meiner Sicht sehr bike-affin, offen und hilfsbereit, was in einem sonst eher angespannten Umfeld für mich ein wichtiger stabiler Faktor war. Besonders im Alltag hatte ich das Gefühl, dass viele Kolleg:innen versucht haben, sich gegenseitig zu unterstützen und Herausforderungen gemeinsam zu meistern. Trotz hoher Fluktuation und häufiger Wechsel in den Abteilungen habe ich persönlich den Eindruck gewonnen, dass der interne Zusammenhalt oft besser funktionierte als die Strukturen ...
Kollegen untereinander halten zusammen und verstehen sich oft gut.
Sehr gut, gemeinsame (Lunch) Rides, Runs, Events und fachsimpeln helfen Abteilungsübergreifend den Zusammenhalt enorm zu stärken. Auch nicht Biker/innen finden sich schnell ein und heben hervor, dass der Enthusiasmus für das Thema und den Sport ansteckend ist.
Nicht durchgängig gut.
Wenn es hart auf hart kommt, konnte ich mich bisher immer auf meine Kollegen verlassen
Am schlechtesten bewertet: Karriere/Weiterbildung
Der am schlechtesten bewertete Faktor von bike-components ist Karriere/Weiterbildung mit 2,5 Punkten (basierend auf 36 Bewertungen).
Karriere, Aufstiegschancen, Weiterbildungen etc. sind fast unmöglich. Absolut kein Unternehmen zum Karriere machen.
Weiterentwicklungsmöglichkeiten waren aus meiner Sicht begrenzt oder wurden nicht aktiv gefördert.
Meiner Meinung nach ist die Möglichkeit zur Weiterbildung im Unternehmen derzeit stark eingeschränkt. Obwohl offiziell betont wird, dass Weiterbildungen möglich seien, wurden entsprechende Anfragen mehrfach abgelehnt. Auch die Karriereperspektiven sind nur bedingt vorhanden. Teilweise scheint das Personal bewusst klein gehalten zu werden, obwohl Aufgaben von höheren Ebenen oder besser qualifizierten Positionen übernommen werden müssen. Dies spiegelt sich jedoch weder in der eigenen Position noch im Gehalt wider.
Feste Budgets oder strukturierte Programme für Weiterbildung sind nicht bekannt. Wer Eigeninitiative zeigt, erhält in der Regel Unterstützung, jedoch mangelt es an klaren internen Anreizen oder strategischer Förderung.
Weiterbildungsmöglichkeiten nicht vorhanden. Karriere durch die Raucherpause.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- bike-components wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,2 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Handel schneidet bike-components schlechter ab als der Durchschnitt (3,4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 57% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen bike-components als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 74 Bewertungen schätzen 40% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 52 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei bike-components als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
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- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
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Gehälter
Unternehmenskultur
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Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Sich kollegial verhalten und Mitarbeiter kleinhalten.







































