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Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit

    • 2,9Gehalt/Benefits
    • 3,3Image
    • 2,5Karriere/Weiterbildung
    • 3,3Arbeitsatmosphäre
    • 2,8Kommunikation
    • 4,0Kollegenzusammenhalt
    • 3,4Work-Life-Balance
    • 2,7Vorgesetztenverhalten
    • 3,8Interessante Aufgaben
    • 3,3Arbeitsbedingungen
    • 3,0Umwelt-/Sozialbewusstsein
    • 3,5Gleichberechtigung
    • 3,6Umgang mit älteren Kollegen

Seit 2017 haben 75 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Handel (3,4).

Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehen

Benefits

Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 75 Mitarbeiter:innen bestätigt.

  • KantineKantine
    77%77
  • ParkplatzParkplatz
    68%68
  • RabatteRabatte
    67%67
  • Mitarbeiter-EventsMitarbeiter-Events
    60%60
  • Betriebliche AltersvorsorgeBetriebliche Altersvorsorge
    56%56
  • Flexible ArbeitszeitenFlexible Arbeitszeiten
    47%47
  • HomeofficeHomeoffice
    41%41
  • Gesundheits-MaßnahmenGesundheits-Maßnahmen
    35%35
  • DiensthandyDiensthandy
    35%35
  • EssenszulageEssenszulage
    32%32
  • Hund erlaubtHund erlaubt
    27%27
  • FirmenwagenFirmenwagen
    24%24
  • BetriebsarztBetriebsarzt
    24%24
  • InternetnutzungInternetnutzung
    20%20
  • CoachingCoaching
    15%15
  • Gute VerkehrsanbindungGute Verkehrsanbindung
    13%13
  • Mitarbeiter-BeteiligungMitarbeiter-Beteiligung
    5%5
  • BarrierefreiBarrierefrei
    1%1

Arbeitgeber stellen sich vor 

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Was Mitarbeitende sagen

Was Mitarbeitende gut finden

Die Mitarbeiter (die die Arbeit tatsächlich machen und nicht nur darüber reden) in den Teams haben eine hohe Resilienz und leisten eine sehr gute Arbeit. Der Zusammenhalt innerhalb der Teams ist gut.
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Der Zusammenhalt unter den Kollegen.
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Was ich an dem Arbeitgeber besonders schätze, sind die Kolleg:innen. Die Arbeitsatmosphäre im Team war für mich oft von einer positiven und hilfsbereiten Stimmung geprägt, besonders unter den bike-affinen Mitarbeitenden. Es gab eine echte Leidenschaft für das Produkt und die Marke, was viele von uns motiviert hat, auch in schwierigen Zeiten das Beste zu geben. Zudem fand ich das Office selbst sehr ansprechend, auch wenn es nicht immer den hohen modernen Ansprüchen gerecht wurde, die man zu Beginn erwarten ...
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Man merkt vor allem in den letzten Monaten, dass wirklich versucht wird, langfristige Veränderungen für eine positive Zukunft vorzunehmen. Es kommen immer wieder neue Angebote für gesundheitliche Maßnahmen (ergonomischer Workspace, BAV etc.), Informationen zur aktuellen Lage, auch wenn die Zahlen mal nicht so gut aussehen, und es gibt zahlreiche Benefits. Es gibt schon viele gute Ansätze, die aktuell verfolgt werden. Wenn an ihnen dran geblieben wird und Veränderungen nachhaltig implementiert werden, bin ich optimistisch, dass wir gemeinsam eine solide Grundlage ...
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Viele brennen für das Thema, das ergibt eine besondere Kultur, die wieder stärker in den Vordergrund für Mitarbeiter, wie Kund/innen gestellt wird. Lager/Logisitk und Management sind alle an einem Ort. Zudem sind die Mitarbeiter Konditionen für Sportler und vor allem Radler extrem positiv, dies wird sehr viel genutzt.
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Was Mitarbeitende noch gut finden?

Was Mitarbeitende schlecht finden

Es ist der Eindruck, dass in regelmäßigen Abständen Mitarbeiter gekündigt werden – unabhängig davon, ob sie gute oder schlechte Leistungen erbringen. Kündigungen wirken teilweise nicht nachvollziehbar begründet. Auch das Ansprechen einer Gehaltserhöhung scheint negative Konsequenzen haben zu können, weshalb viele Mitarbeiter dabei zurückhaltend sind.
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Einige Entscheidungen sowohl im oberen als auch dem mittleren Management wirkten auf mich schwer nachvollziehbar und teilweise willkürlich. Besonders kritisch habe ich den Umgang in mehreren Trennungssituationen empfunden. Aus meiner Sicht wurde bc bei seinen Mitarbeitenden nicht immer der Fürsorgepflicht eines Arbeitgebers gerecht.
Was ich an dem Arbeitgeber als besonders negativ empfand, war vor allem die fehlende Stabilität und die Unsicherheit, die durch häufige Veränderungen in der Führungsebene und den ständigen Druck, der auf den Mitarbeitenden lastete, entstanden. Die hohe Fluktuation in den Abteilungen und die ständigen Prioritätsänderungen machten die Arbeit oft chaotisch und wenig planbar. Auch die Kommunikation aus der Geschäftsführung war aus meiner Sicht fast nicht vorhanden, was das Vertrauen in die Unternehmensführung stark beeinträchtigt hat. Darüber hinaus empfand ich das ...
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Das Unternehmen befindet sich in einer Größenordnung, in der es zwar nicht mehr möglich ist, alle an einen Tisch zu bringen – gleichzeitig aber klein genug, dass funktionierende Strukturen, klare Prozesse und gute Kommunikation durchaus umsetzbar wären. Genau daran hapert es jedoch häufig. Außerdem: Die Einarbeitung und Integration neuer Mitarbeitender ist stark teamabhängig und reicht von kaum vorhanden bis hin zu solide – ein einheitlicher Standard fehlt bislang. Wer hier bestehen möchte, sollte belastbar sein, eigenverantwortlich handeln und mit Unsicherheiten umgehen können.
Was Mitarbeitende noch schlecht finden?

Verbesserungsvorschläge

Transparente und nachvollziehbare Kommunikation von Management-Entscheidungen
Stärkung von Führungskompetenzen, auf allen Ebenen
Bessere Ausstattung mit personellen, organisatorischen und technischen Ressourcen
Klarere Prozesse und weniger adhoc-getriebene Entscheidungen
Sensiblerer und respektvollerer Umgang mit Mitarbeitenden, insbesondere in schwierigen Situationen, mehr Ressourcen, Zuverlässigkeit und Kompetenz in der HR
Mehr zuhören
Mitarbeiter die tatsächlich was leisten auch dementsprechend wertschätzen
Mitarbeiter nicht klein halten
Mehr nach Leistung und weniger nach Sozialen Verhältnissen Positionen vergeben
Alte treue Mitarbeiter halten mit Anerkennung etc. (kostet im Endeffekt weniger als neue anlernen zu müssen)
Bessere Führungskräfte engagieren
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Ich schlage vor, das Onboarding stärker zu strukturieren und zu verbessern. Neuem Personal fehlt häufig ein umfassender Überblick über die gesamte Firma, daher könnte ein klarer, strukturierter Einführungsprozess dazu beitragen, den Einstieg zu erleichtern und schneller produktiv zu werden
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Statt auf Wachstum und Internationalisierung zu setzen, sollte zunächst an der internen Struktur gearbeitet werden: stabile Systeme, klare Prozesse, echte Verantwortungsübergabe, moderne Software und agile Arbeitsweisen. Auch Onboarding und Integration neuer Kolleg:innen sollte dringend verbessert werden – hier gibt es große Unterschiede zwischen den Teams, die von halbwegs strukturiert bis chaotisch reichen.
Vielleicht mal auf kompetente Fachkräfte setzen, bspw. auch in der Personalabteilung, wo die Quereinsteiger-Sachbearbeiterin aus der Not heraus zur Chefin erklärt wird. Klar, sieht auf dem Papier mit dem fancy Titel natürlich toll aus, wie bei anderen Mitarbeitern auch.
Neuerdings gibt es auch „organizational development” - leider ebenfalls nur auf dem Papier, um etwaigen Bewerbern und Mitarbeitern zu signalisieren, dass man hier professionell nach vorn strebt. Tatsächlich hat man einfach die HR-Mitarbeiterin, die am längsten da ist dafür auserkoren, denn ...
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Was Mitarbeiter noch vorschlagen?

Bester und schlechtester Faktor

Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt

4,0

Der am besten bewertete Faktor von bike-components ist Kollegenzusammenhalt mit 4,0 Punkten (basierend auf 43 Bewertungen).


Kollegen untereinander halten zusammen und verstehen sich oft gut.
4
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Den Kollegenzusammenhalt habe ich überwiegend als positiv erlebt. Viele der Mitarbeitenden waren aus meiner Sicht sehr bike-affin, offen und hilfsbereit, was in einem sonst eher angespannten Umfeld für mich ein wichtiger stabiler Faktor war. Besonders im Alltag hatte ich das Gefühl, dass viele Kolleg:innen versucht haben, sich gegenseitig zu unterstützen und Herausforderungen gemeinsam zu meistern. Trotz hoher Fluktuation und häufiger Wechsel in den Abteilungen habe ich persönlich den Eindruck gewonnen, dass der interne Zusammenhalt oft besser funktionierte als die Strukturen ...
4
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Nicht durchgängig gut.
Wenn es hart auf hart kommt, konnte ich mich bisher immer auf meine Kollegen verlassen
5
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Aus meiner Sicht ist es trotz aller Schwierigkeiten schön zu sehen, dass die Kolleg:innen zusammenhalten und sich gegenseitig unterstützen. Ich erlebe es oft so, dass man gemeinsam durch schwierige Zeiten geht und sich gegenseitig den Rücken stärkt.
4
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Was Mitarbeitende noch über Kollegenzusammenhalt sagen?

Am schlechtesten bewertet: Karriere/Weiterbildung

2,5

Der am schlechtesten bewertete Faktor von bike-components ist Karriere/Weiterbildung mit 2,5 Punkten (basierend auf 36 Bewertungen).


Karriere, Aufstiegschancen, Weiterbildungen etc. sind fast unmöglich. Absolut kein Unternehmen zum Karriere machen.
1
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Weiterentwicklungsmöglichkeiten waren aus meiner Sicht begrenzt oder wurden nicht aktiv gefördert.
Meiner Meinung nach ist die Möglichkeit zur Weiterbildung im Unternehmen derzeit stark eingeschränkt. Obwohl offiziell betont wird, dass Weiterbildungen möglich seien, wurden entsprechende Anfragen mehrfach abgelehnt. Auch die Karriereperspektiven sind nur bedingt vorhanden. Teilweise scheint das Personal bewusst klein gehalten zu werden, obwohl Aufgaben von höheren Ebenen oder besser qualifizierten Positionen übernommen werden müssen. Dies spiegelt sich jedoch weder in der eigenen Position noch im Gehalt wider.
1
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Feste Budgets oder strukturierte Programme für Weiterbildung sind nicht bekannt. Wer Eigeninitiative zeigt, erhält in der Regel Unterstützung, jedoch mangelt es an klaren internen Anreizen oder strategischer Förderung.
2
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Es wird aktiv daran gearbeitet das Schulungsangebot auszubauen. Hier braucht es sicherlich noch etwas Zeit, um den Standard anderer Organisationen zu erfüllen. Einige Schulungen wurden bereits aufgesetzt und durchgeführt und das auf sehr hohem Niveau. Außerdem bekommen immer mehr Kolleg:innen die Möglichkeit an Fortbildungen teilzunehmen. Ebenso gehören Messebesuche (Fahrradmessen, Digitalmessen, ECom-Messen usw.) zum festen Programmpunkt für viele Mitarbeitet. Wer selbst einen Vorschlag zu interessanten Fortbildungen oder Schulungen mitbringt, bekommt in der Regel auch die Möglichkeit hieran teilzunehmen.
3
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Was Mitarbeitende noch über Karriere/Weiterbildung sagen?

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • bike-components wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,2 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Handel schneidet bike-components schlechter ab als der Durchschnitt (3,4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 50% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen bike-components als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Anhand von insgesamt 74 Bewertungen schätzen 40% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
  • Basierend auf Daten aus 52 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei bike-components als eher modern.

Puls

Aktuelle Stimmung

Basierend auf 1 Teilnehmer:in · letzte 4 Wochen

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Branchendurchschnitt: Handel

Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Sich kollegial verhalten und Mitarbeiter kleinhalten.


Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

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