MatchMeKI unterstützt
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist


Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Sich kollegial verhalten und Mitarbeiter kleinhalten.









Entstanden aus einer Freundschaft und der Liebe zum Fahrradsport, setzen wir uns seit 1997 voll und ganz für Biker ein. Seit mehr als zwei Jahrzehnten bleiben unsere 240 Mitarbeiter solange im Sattel, bis unsere Kunden alles für ihre nächste Bike-Tour haben.
Unsere Mission: Als aktiver Teil der Bike-Community sind wir der beste Ansprechpartner für Bike-Erlebnisse. Wir inspirieren als Bike-Buddies auf Augenhöhe und sind dabei authentisch und zuverlässig. Durch unsere Expertise verbringen unsere KundInnen mehr Zeit auf dem Bike, egal ob zum Sport, zur Mobilität oder in der Freizeit. Motivation, ein starkes Team und die Leidenschaft fürs Bike sind unser Schlüssel zum Erfolg.
Arbeiten bei bike-components heißt, Hobby und Beruf zu vereinen! Wir brennen für den Radsport, sowohl privat als auch in unserer täglichen Arbeit. Für uns bedeutet biken Freiheit und Lebensfreude. Eine Einstellung, die wir auch mit unseren KundInnen teilen.
Wir sind ein E-Commercer für Fahrradteile, Kompletträder und allem was dazu gehört. In unserem Shop können unsere Kunden aus insgesamt 70.000 Artikeln von 340 Marken wählen.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 73 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Jede Komponente zählt!
Ein Team aus Menschen zusammenzustellen, die Leidenschaft mitbringen, ist unser oberstes Ziel. Menschen zusammenbringen die Lust auf neue Projekte haben, gerne Ideen entwickeln und immer wieder neu denken. Trotz unseres starken Wachstums konnten wir unseren bc-Spirit immer aufrecht erhalten. Flache Hierarchien, offene Kommunikation & ein starkes Wir-Gefühl zieht sich durch unseren Arbeitsalltag.
Wichtig ist uns: Komm wie Du bist!
Wir denken nicht in Schubladen, Noten oder Lebensläufen – für uns zählen Persönlichkeit und Motivation.
Unser Organigramm kurz & knapp dargestellt:
Customer Experience - Alle Abteilungen, die einen Touch-Point zum Kunden haben. Unser Marketing, der Customer Service sowie unsere Werkstätte und unser Store arbeiten ständig an unserer Präsentation und Unterstützen sofort beim Kunden.
Product Management - Hier dreht sich alles um das Angebot in unserem Onlineshop von der richtigen Produktauswahl von verschiedenen Herstellern bis hin zur Konzeption unserer Eigenmarken.
IT - Von Website bis hin zum internen Betriebssystem, hier wird alles nach unseren Vorstellungen programmiert.
Supply Chain Management - Angefangen beim Einkauf, bis zur Warenannahme, sowie der Lagerung und den Versand, unser Supply Chain Management kümmert sich um unsere Lieferketten.
Finance - Das Verwalten von Budgets und der Umgang mit Zahlen ist die Kernaufgabe unseres Finance-Teams.
People, Culture & Organisation - Der volle Fokus auf unseren Mitarbeitern liegt in unserem P&C-Team. Von der neu Etablierung neuer Mitarbeiter Benefits bis hin zu Firmen Events, hier entstehen die Ideen und passiert die Umsetzung.
Administration - Damit sich unser HQ immer von der besten Seite zeigen kann, kümmert sich unser Administration-Team um alles was das Gebäude angeht.
Wir haben immer die Augen offen nach inspirierenden Menschen die unsere Teams einen Schritt weiter bringen. Alle Stellen Dir wir aktuell noch suchen findest Du hier. Nichts für Dich dabei? Schreib uns gerne eine Initiativbewerbung!
Hilfreiche Informationen zum Bewerbungsprozess bei bike-components GmbH.
Was ich an dem Arbeitgeber besonders schätze, sind die Kolleg:innen. Die Arbeitsatmosphäre im Team war für mich oft von einer positiven und hilfsbereiten Stimmung geprägt, besonders unter den bike-affinen Mitarbeitenden. Es gab eine echte Leidenschaft für das Produkt und die Marke, was viele von uns motiviert hat, auch in schwierigen Zeiten das Beste zu geben. Zudem fand ich das Office selbst sehr ansprechend, auch wenn es nicht immer den hohen modernen Ansprüchen gerecht wurde, die man zu Beginn erwarten ...
Die Mitarbeiter (die die Arbeit tatsächlich machen und nicht nur darüber reden) in den Teams haben eine hohe Resilienz und leisten eine sehr gute Arbeit. Der Zusammenhalt innerhalb der Teams ist gut.
Viele brennen für das Thema, das ergibt eine besondere Kultur, die wieder stärker in den Vordergrund für Mitarbeiter, wie Kund/innen gestellt wird. Lager/Logisitk und Management sind alle an einem Ort. Zudem sind die Mitarbeiter Konditionen für Sportler und vor allem Radler extrem positiv, dies wird sehr viel genutzt.
Man ist super flexibel in seinem Arbeitstag und in seinen Aufgaben. Aus Fehlern lernen und nächstes mal besser machen ist hier das Motto. Was für mich super wertvoll ist um immer weiter dazu zu lernen.
Sehr gute Homeoffice-Möglichkeiten, hohe Transparenz, stetiger Anspruch zur Verbesserung von Abläufen/Organisation/Kommunikation und die Möglichkeit, dass man sich selbst sehr stark einbringen darf.
Was ich an dem Arbeitgeber als besonders negativ empfand, war vor allem die fehlende Stabilität und die Unsicherheit, die durch häufige Veränderungen in der Führungsebene und den ständigen Druck, der auf den Mitarbeitenden lastete, entstanden. Die hohe Fluktuation in den Abteilungen und die ständigen Prioritätsänderungen machten die Arbeit oft chaotisch und wenig planbar. Auch die Kommunikation aus der Geschäftsführung war aus meiner Sicht fast nicht vorhanden, was das Vertrauen in die Unternehmensführung stark beeinträchtigt hat. Darüber hinaus empfand ich das ...
Meiner Meinung nach werden teilweise fragwürdige Einstellungsentscheidungen bezüglich der Führungsriege getroffen. Die Besetzungen scheinen nicht nach fachlicher Qualifikation oder Berufserfahrung getroffen zu werden. Die Konsequenzen dieser Entscheidungen müssen dann von den Mitarbeitenden ausgeglichen und aufgefangen werden, was die Arbeitsbelastung zusätzlich erhöht.
Einige Entscheidungen sowohl im oberen als auch dem mittleren Management wirkten auf mich schwer nachvollziehbar und teilweise willkürlich. Besonders kritisch habe ich den Umgang in mehreren Trennungssituationen empfunden. Aus meiner Sicht wurde bc bei seinen Mitarbeitenden nicht immer der Fürsorgepflicht eines Arbeitgebers gerecht.
Das Unternehmen befindet sich in einer Größenordnung, in der es zwar nicht mehr möglich ist, alle an einen Tisch zu bringen – gleichzeitig aber klein genug, dass funktionierende Strukturen, klare Prozesse und gute Kommunikation durchaus umsetzbar wären. Genau daran hapert es jedoch häufig. Außerdem: Die Einarbeitung und Integration neuer Mitarbeitender ist stark teamabhängig und reicht von kaum vorhanden bis hin zu solide – ein einheitlicher Standard fehlt bislang. Wer hier bestehen möchte, sollte belastbar sein, eigenverantwortlich handeln und mit Unsicherheiten umgehen können.
Transparente und nachvollziehbare Kommunikation von Management-Entscheidungen
Stärkung von Führungskompetenzen, auf allen Ebenen
Bessere Ausstattung mit personellen, organisatorischen und technischen Ressourcen
Klarere Prozesse und weniger adhoc-getriebene Entscheidungen
Sensiblerer und respektvollerer Umgang mit Mitarbeitenden, insbesondere in schwierigen Situationen, mehr Ressourcen, Zuverlässigkeit und Kompetenz in der HR
Mehr zuhören
Mitarbeiter die tatsächlich was leisten auch dementsprechend wertschätzen
Mitarbeiter nicht klein halten
Mehr nach Leistung und weniger nach Sozialen Verhältnissen Positionen vergeben
Alte treue Mitarbeiter halten mit Anerkennung etc. (kostet im Endeffekt weniger als neue anlernen zu müssen)
Bessere Führungskräfte engagieren
Ich schlage vor, das Onboarding stärker zu strukturieren und zu verbessern. Neuem Personal fehlt häufig ein umfassender Überblick über die gesamte Firma, daher könnte ein klarer, strukturierter Einführungsprozess dazu beitragen, den Einstieg zu erleichtern und schneller produktiv zu werden
us meiner Sicht gibt es mehrere Bereiche, in denen das Unternehmen große Verbesserungen erzielen könnte. Zunächst wäre eine klarere und transparentere Kommunikation aus der Geschäftsführung wünschenswert, um das Vertrauen der Mitarbeitenden zurückzugewinnen und eine bessere Orientierung zu bieten. Auch die Führungskräfte sollten mehr in ihre Teams investieren, um klare Strukturen und eine konsistente Kommunikation zu gewährleisten – besonders in Zeiten von Umbrüchen und Veränderungen.
Statt auf Wachstum und Internationalisierung zu setzen, sollte zunächst an der internen Struktur gearbeitet werden: stabile Systeme, klare Prozesse, echte Verantwortungsübergabe, moderne Software und agile Arbeitsweisen. Auch Onboarding und Integration neuer Kolleg:innen sollte dringend verbessert werden – hier gibt es große Unterschiede zwischen den Teams, die von halbwegs strukturiert bis chaotisch reichen.
Der am besten bewertete Faktor von bike-components ist Kollegenzusammenhalt mit 3,8 Punkten (basierend auf 43 Bewertungen).
Den Kollegenzusammenhalt habe ich überwiegend als positiv erlebt. Viele der Mitarbeitenden waren aus meiner Sicht sehr bike-affin, offen und hilfsbereit, was in einem sonst eher angespannten Umfeld für mich ein wichtiger stabiler Faktor war. Besonders im Alltag hatte ich das Gefühl, dass viele Kolleg:innen versucht haben, sich gegenseitig zu unterstützen und Herausforderungen gemeinsam zu meistern. Trotz hoher Fluktuation und häufiger Wechsel in den Abteilungen habe ich persönlich den Eindruck gewonnen, dass der interne Zusammenhalt oft besser funktionierte als die Strukturen ...
Aus meiner Sicht ist es trotz aller Schwierigkeiten schön zu sehen, dass die Kolleg:innen zusammenhalten und sich gegenseitig unterstützen. Ich erlebe es oft so, dass man gemeinsam durch schwierige Zeiten geht und sich gegenseitig den Rücken stärkt.
Kollegen untereinander halten zusammen und verstehen sich oft gut.
Sehr gut, gemeinsame (Lunch) Rides, Runs, Events und fachsimpeln helfen Abteilungsübergreifend den Zusammenhalt enorm zu stärken. Auch nicht Biker/innen finden sich schnell ein und heben hervor, dass der Enthusiasmus für das Thema und den Sport ansteckend ist.
Einer der Dinge die ich an bc besonders schätze. Ich wurde bis jetzt noch in keinem Unternehmen so freundlich und offen von jedem einzelnen Mitarbeiter empfangen. Auch als nicht Radfahrer hab ich direkt Anschluss gefunden.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von bike-components ist Karriere/Weiterbildung mit 2,5 Punkten (basierend auf 36 Bewertungen).
Meiner Meinung nach ist die Möglichkeit zur Weiterbildung im Unternehmen derzeit stark eingeschränkt. Obwohl offiziell betont wird, dass Weiterbildungen möglich seien, wurden entsprechende Anfragen mehrfach abgelehnt. Auch die Karriereperspektiven sind nur bedingt vorhanden. Teilweise scheint das Personal bewusst klein gehalten zu werden, obwohl Aufgaben von höheren Ebenen oder besser qualifizierten Positionen übernommen werden müssen. Dies spiegelt sich jedoch weder in der eigenen Position noch im Gehalt wider.
Karriere, Aufstiegschancen, Weiterbildungen etc. sind fast unmöglich. Absolut kein Unternehmen zum Karriere machen.
Weiterentwicklungsmöglichkeiten waren aus meiner Sicht begrenzt oder wurden nicht aktiv gefördert.
Es wird aktiv daran gearbeitet das Schulungsangebot auszubauen. Hier braucht es sicherlich noch etwas Zeit, um den Standard anderer Organisationen zu erfüllen. Einige Schulungen wurden bereits aufgesetzt und durchgeführt und das auf sehr hohem Niveau. Außerdem bekommen immer mehr Kolleg:innen die Möglichkeit an Fortbildungen teilzunehmen. Ebenso gehören Messebesuche (Fahrradmessen, Digitalmessen, ECom-Messen usw.) zum festen Programmpunkt für viele Mitarbeitet. Wer selbst einen Vorschlag zu interessanten Fortbildungen oder Schulungen mitbringt, bekommt in der Regel auch die Möglichkeit hieran teilzunehmen.
Feste Budgets oder strukturierte Programme für Weiterbildung sind nicht bekannt. Wer Eigeninitiative zeigt, erhält in der Regel Unterstützung, jedoch mangelt es an klaren internen Anreizen oder strategischer Förderung.