57 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kooperativer Führungsstil der “Vorgesetzten” (was ein antiquierter Begriff)
Wie überall in der Branche “pädagogischer Mindestlohn” schließt mich von geförderter nachhaltiger Mobilität aus … zumindest was Jobrad/Jobticket angeht
Gehälter so anpassen, dass die Mitarbeiter Gelegenheit haben ein Jobrad zu leasen.
Wir arbeiten dran
Wie ist die Frage gemeint? *kopfschüttel
Es mangelt ein Respekt an Aufmerksamkeit, an Umsicht an einem Gesamtkonzept. Es geht nur ums Geld verdienen und darum Stellen zu besetzen damit man dem Auftraggeber entsprechendes erzählen kann.
Könnte man hier null Punkte ankreuzen würde ich das tun.
Einstampfen neu machen mit anderen Geschäftsführern.
Angespannt
Es scheint selbstverständlich unbezahlte Überstunden zu tätigen
Der Weiterbildungsurlaub wurde verweigert
Schlechter bezahlt als andere gleichwertige Jobs bei anderen Anbietern
?? Das geht in gemeinnützige Gesellschaft steht für gemein
Alt oder krank? Weg!
Unter aller S..
Ausstattung sehr dürftig wir machen alles gebettet werden und sei jetzt nur ein Bleistift
Sehr schleppend, kein Respekt
Werden nach Vorlieben für den MA verteilt, nicht nach Begabung oder Können
Besonders negativ ist der Umgang mit Krankheit: Selbst mit ärztlicher Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung wird Druck ausgeübt, bis hin zu Drohungen, dass Verträge nicht verlängert werden. Sicherheit gibt es ohnehin nicht – fast alle Beschäftigten sind nur befristet angestellt, meist für ein Jahr. Obwohl bei der Bewerbung Entfristung nach spätestens zwei Jahren versprochen wird, passiert das in der Realität nicht. Insgesamt fehlt es an Ehrlichkeit, Transparenz und einem Klima des Vertrauens.
Mehr Ehrlichkeit und Transparenz wären dringend nötig – sowohl gegenüber Bewerber*innen als auch gegenüber Mitarbeitenden. Ein vertrauensvolles Klima kann nur entstehen, wenn Zusagen eingehalten und keine falschen Versprechen gemacht werden. Zudem sollte die Führungskultur auf Wertschätzung, Offenheit und echte Beteiligung setzen, anstatt auf Selbstdarstellung. Die sogenannte Vertrauensarbeitszeit müsste so gestaltet werden, dass sie tatsächlich eine bessere Work-Life-Balance ermöglicht und nicht zur ständigen Verfügbarkeit führt. Dringend notwendig wäre außerdem eine faire Bezahlung, die über dem Mindestlohn liegt und die Verantwortung sowie Belastung widerspiegelt. Besonders problematisch ist die Befristungspraxis: Verträge werden ausschließlich nur für ein Jahr vergeben, auch wenn bei der Bewerbung etwas anderes zugesichert wird. Wer Mitarbeitende langfristig binden will, muss hier für Sicherheit sorgen und realistische Perspektiven bieten.
Nach außen wird viel gelobt, doch dieses Lob wirkt eher oberflächlich als ehrlich. Ein vertrauensvolles Klima konnte dadurch nicht entstehen, da die Vorgesetzten wiederholt mit Unwahrheiten gearbeitet haben. Statt Offenheit und Verlässlichkeit prägen Misstrauen und fehlende Transparenz das Miteinander.
Positiv über die Firma sprechen vor allem die Vorgesetzten selbst. Unter den Mitarbeitenden herrscht dagegen eine deutlich kritischere Stimmung. Für viele ist es lediglich eine Zwischenstation, bis sich bessere Möglichkeiten ergeben – langfristig bleibt kaum jemand, was auch an der schlechten Führungskultur liegt.
Vertrauensarbeitszeit.
Wie bereits erwähnt, herrscht ein äußerst intransparentes Verhalten. Bewerber*innen werden mit falschen Versprechungen gelockt und auch gegenüber Mitarbeitenden wird nicht ehrlich kommuniziert. Ein krankheitsbedingter Ausfall – selbst mit ärztlicher Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung – wird negativ ausgelegt. Statt Unterstützung erfährt man Druck bis hin zu Drohungen, dass Verträge nicht verlängert würden.
Es gibt regelmäßige Standortsitzungen, die allerdings wenig mit echter Beteiligung zu tun haben. Hin und wieder treten die beiden Geschäftsführer in einer Art „Show“ auf, bei der es mehr um Selbstdarstellung geht als um die Anliegen der Mitarbeitenden. Der Eindruck entsteht, dass Beschäftigte kaum eine Rolle spielen – entscheidend sind einzig die Zahlen.
Es wird lediglich auf dem Niveau des pädagogischen Mindestlohns gezahlt. Angesichts der Verantwortung und der Arbeitsbelastung ist das Gehalt schlicht unangemessen.
Vertrauensarbeitszeit
kein Jobticket, kein Weihnachts-/Urlaubsgeld.
Moderneres Equipment und gesundheitsförderndere Büroeinrichtung. Regelmäßige Homeofficetage.
Könnte schon mehr sein.
Die flexiblen Arbeitszeiten bei BWNW sind ein großer Vorteil. Sie ermöglichen es, die Arbeit gut mit persönlichen Verpflichtungen zu vereinbaren und bieten eine hohe Flexibilität. Diese Flexibilität trägt nicht nur zur besseren Work-Life-Balance bei, sondern sorgt auch dafür, dass man seine Aufgaben effizient erledigen kann, ohne sich unter Druck gesetzt zu fühlen.
Ein Aspekt, den ich als problematisch empfinde, ist die Einstellung von Mitarbeitenden unter personellen Notständen, bei denen nicht immer die geeigneten Kandidaten ausgewählt werden. Nicht jeder, der ein Studium in Sozialer Arbeit absolviert hat, verfügt automatisch über die notwendigen sozialen Kompetenzen, um effektiv mit Menschen zu arbeiten. Eine sorgfältigere Auswahl und Überprüfung der fachlichen und sozialen Qualifikationen könnte dazu beitragen, die Qualität der Arbeit und die Zufriedenheit zu steigern.
Ein Aspekt, der verbesserungswürdig ist, betrifft die Kommunikationsprozesse. Gelegentlich gibt es Unklarheiten in der Weitergabe von Informationen, was zu Missverständnissen führen kann. Eine regelmäßige und klarere Kommunikation könnte dazu beitragen, den Arbeitsablauf zu optimieren und die Zusammenarbeit weiter zu verbessern.
Es wäre wünschenswert, dass der Mindestlohn im pädagogischen Bereich überdacht wird. Eine höhere Vergütung würde nicht nur die Motivation der Mitarbeitenden steigern, sondern auch die Anerkennung ihrer wertvollen Arbeit und Expertise unterstreichen. Eine Anpassung des Lohns könnte dazu beitragen, qualifizierte Fachkräfte langfristig zu binden und den Anforderungen der Branche gerecht zu werden.
Meine bisherigen Erfahrungen mit BWNW sind überwiegend positiv. Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm, und der Zusammenhalt im Team variiert – während ich mit einigen Kolleginnen eine enge Zusammenarbeit pflege, bleibt es mit anderen bei einem rein beruflichen Austausch.
Die Work-Life-Balance ist für mich persönlich sehr gut. Flexible Arbeitszeiten und eine unkomplizierte Urlaubsplanung tragen dazu bei.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind gut. Fortbildungen sowie Zusatzqualifikationen werden regelmäßig angeboten, und Aufstiegsmöglichkeiten hängen vom eigenen Engagement und Willen ab.
Die Bezahlung erfolgt pünktlich, jedoch sind Sozialleistungen kaum vorhanden. Im pädagogischen Bereich wird meist nur der Mindestlohn gezahlt, was je nach persönlicher Einschätzung unterschiedlich wahrgenommen wird.
während ich mit einigen Kolleginnen eine enge Zusammenarbeit pflege, bleibt es mit anderen bei einem rein beruflichen Austausch.
Insgesamt schätze ich meine Arbeit bei BWNW und empfinde die Mischung aus jungen und erfahrenen Kolleginnen als bereichernd. Jung und Alt können hier gut voneinander lernen und profitieren.
Das Verhalten der Vorgesetzten bei BWNW ist stets professionell und respektvoll. Es herrscht eine offene Kommunikation, und man fühlt sich als Mitarbeiter ernst genommen. Die Vorgesetzten sind jederzeit ansprechbar und bemühen sich, bei Fragen oder Problemen schnell zu helfen. Die flache Hierarchie trägt dazu bei, dass eine angenehme Arbeitsatmosphäre entsteht, in der man sich wohlfühlt und gut unterstützt wird.
Die Arbeitsumgebung ist insgesamt angenehm – helle, großzügige Büros, eine gute Verkehrsanbindung und ausreichend Parkplätze. Lediglich die nahegelegene Hauptstraße sorgt für eine gewisse Lärmbelastung.
Die Kommunikation funktioniert gut, könnte aber noch verbessert werden. Eigeninitiative und gezieltes Nachfragen sind oft notwendig, um Unklarheiten zu vermeiden.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und interessant. Sie entwickeln sich stetig weiter, sei es durch gesetzliche Änderungen oder neue Projekte.
Nichts
Purer Stress und reines Chaos
Im Sinkflug
Null Umweltbewusstsein
Normal, einzelne gute Leute gibt es, Kriecher werden schnell erkannt
Peinliche Unfähigkeit, autoritärer Führungsstil jenseits aller Empfehlungen der Wissenschaft, unmodern bis toxisch - schreiben inzwischen wohl offensichtlich selbst hier die guten Bewertungen
Mit den Kollegen gut
Das eigenverantwortliche Arbeiten, es gibt mir Spielraum und Freiraum meine geforderte Arbeit erfolgreich zu leisten.
Die Atmosphäre ist gut, Ich komme gern an die Arbeit. Ob es die Kollegen die Teilnehmer oder meine täglichen Aufgaben sind, ich kann meinen Arbeitsalltag selbst organisieren und Strukturieren. Eigenverantwortliches Arbeiten wird gewünscht und wer damit gut umgehen kann, kann beim BWNW glücklich werden.
Durch Gleitzeit und Vertauensarbeitszeit ist die Work Life Balance, eigenverantwortlich sehr gut. Sehr Familienfreundlich.
Weiterbildungen werden angeboten im eigenen Schulungshaus in Bad Nauheim, am Standort werden zusätzlich weitere Schulungen und Fortbildungen regelmässig Angeboten.
Es bestehen freundschaftliche Verhältnisse, netter, freundlicher und hilfsbereiter Umgang unter Kollegen. Auch Projekt übergreifend ist am gesammten Standort eine gute Atmosphäre unter einander, man ist füreinander da.
Aktuell sehr guter Austausch möglich. Ich fühle mich gesehen und Wertgeschätzt. Bei Anliegen gibt es immer ein offenes Ohr und arbeitet gemeinsam an Lösungen.
Sind okay, könnten durch moderneres Equipment für Unterrichte verbessert werden.
Es wird pädagogischer Mindestlohn gezahlt, dafür überpünktlich. Bei guter Leistungen können Prämien gezahlt werden.
Die Aufgaben sind vielfältig und dadurch abwechslungsreich. Die Arbeitsbelastung steigen bei zuwenig Personal, sei es bei Krankheit oder Wechsel. Die tägliche Arbeit mit den Teilnehmern ist zu leisten.
Vertrauensarbeitszeiten ermöglichen guten Wok-Life-Balance
Vielleicht endlich mal faire Gehälter und wichtig wäre es das endlich wirkliche sozial Pädagogische Mitarbeiter einstellen. Weniger auf Zahlen und Quoten achten sondern auf die Menschen mit denen man arbeitet.
Einfach mal eine gute Arbeit machen um nicht alles Faken zu müssen in der ewig langen und unnützen Dokumentation.
Sehr intransparent egal von welcher Etage. Mitarbeiter müssen am Ende einfach nur ausführen. Alle werden als sozialpädagogische Mitarbeiter betitelt aber keiner war teilweise je in dem Bereich tätig. Wenn du wirklich aus dem Sozialpädagogischen Bereich kommst (z.B. Erzieher) bewirb dich nicht, renn so schnell du kannst.
Um Quoten und QM gut zu überstehen wird am Ende ALLES einfach gefaked.
Was ich so mitbekommen habe, nur ein gutes Image wenn es um Zeitungen oder sozialen Medien geht. Teilweise Rückmeldung von Netzwerkpartner erhalten, denen auch auffällt was da so los ist.
Durch Vertrauensarbeitszeiten, relativ flexibel.
Auch durch ständigen Mitarbeiter Wechsel gut möglich schnell aufzusteigen. Fraglich ob man überhaupt will.
Empfand ich als sehr schlecht. Alle haben gegeneinander gearbeitet, alle unglücklich, viele Lästerein.
Ja normal halt.
War okay, zu wenig präsent und Oberflächlich.
Wird an allen Ecken und Eden gespart wo man nur kann wie in allen anderen Bereichen in der Firma. Räume ganz okay.
Regelmäßige Standortsitzungen und einzeln in den Projekten.
Für alle die Quereinsteigen bestimmt teilweise gut. Hat aber nichts mit Sozialem Bereich zu tun, deswegen überhaupt nicht tariflich gebunden.
Arbeiten viele Frauen vor Ort. Durch die ständige Wechsel der Mitarbeitenden schnelle Aufstieg möglich. fraglich ob man das will wenn die Mitarbeitenden ständig kündigen.
Hab gedacht es könnte interessant werden. Eigentlich tolle Projekte die durch unqualifiziertes Personal ausgeführt werden und dadurch schlecht laufen.
Nichts
Vieles
Alles
Teilweise schlechtes Betriebsklima, öfters mal Mobbing durch Kollegen
Es wird über das Unternehmen oft schlecht geredet.
Gibt es so gut wie nicht.
Man wird im Unternehmen nicht gefördert.
Das Gehalt ist mega schlecht.
Es gibt kein Umwelt-/ oder Sozialbewusstsein.
Gibt es nicht, man wird entweder gemobbt oder ausgespielt
Ältere Kollegen wissen dort alles besser.
Man wird von Vorgesetzten beleidigt.
Computer und Handys sind extrem alt. Man muss teilweise im Sommer bei über 30 Grad im Büro arbeiten. Auch Toiletten sind nicht vorhanden. Man muss öffentliche Toiletten benutzen.
Kommunikation funktioniert überhaupt nicht. Die Vorgesetzten schreiben einem nur Sonntags, wenn arbeitsfrei ist und beschweren sich dann, wenn man erst am Montag antwortet.
Es gibt überhaupt keine Gleichberechtigung.
Gibt es so gut wie keine.
So verdient kununu Geld.