214 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
214 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
214 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der wirtschaftliche Druck ist deutlich spürbar und verstärkt zunehmend das Silodenken zwischen den Bereichen, teilweise leider auch durch GF/GL geprägt. Der aktuelle Fokus der derzeitigen GF auf kurzfristige Ergebnisse führt zu Unruhe und Verunsicherung bei Mitarbeitenden und Führungskräften. Effizienzsteigerungen und Prozessoptimierungen sind angesichts der aktuellen und zukünftigen Herausforderungen notwendig. Strukturelle Defizite der vergangenen Jahre lassen sich jedoch nicht innerhalb weniger Wochen oder Monate nachhaltig beheben. Hier wären ein strategischeres und einheitliches Vorgehen, eine klare Priorisierung, eine gesamtunternehmerische Betrachtung und eine stärkere Berücksichtigung langfristiger Auswirkungen von der GF wünschenswert.
Das Unternehmen war für mich lange Zeit ein Arbeitgeber, bei dem ich gerne gearbeitet habe. Die aktuelle Entwicklung lässt mich diese positive Einschätzung zunehmend hinterfragen.
Innerhalb des Bereiches weiterhin super.
Direkt Führungskraft ist top. Das Führungsverhalten unternehmensweit ist aus meiner Perspektive sehr unterschiedlich, nicht zu vergessen ist, dass auch Führungskräfte geführt werden müssen, egal ob Team- oder Bereichsleitungen. Hier wünsche ich mir klarer gelebte Feedback-Strukruren auf allen Ebenen.
Die Klarheit in der Kommunikation und Transparenz kann und sollte gerade in der derzeitigen herausfordernden Zeit deutlich ausgebaut werden.
Offene Kommunikation
Macht deine Hausaufgaben zu langsam
Prozesse müsse schneller umgesetzt werden, hinderlich ist die selbstgeschaffene Bürokratie zu viele Ebenen unnötig große Führungsstruktur
Es macht immer noch Spaß hier zu arbeiten
Wie überall läuft nicht alles rund
Förderung zur Zeit rückläufig
Es könnte immer mehr sein
Ein Thema was hoch aufgehängt und umgesetzt wird
Einfach Top
Wertschätzung ist sehr ausgeprägt
Viel besser wäre nur der eigene Haushalt
Das „Leitungssieb“ ist viel zu oft zu engmaschig
Stark ausgeprägt
Viel Abwechslung
Sehr gute work life balance.
Das die Belegschaft, obwohl der Fehler in der Führung liegt, keine Gehaltserhöhungen erhalten. Die Führung hat schlecht gewirtschaftet. Argumentation ist, die Gehälter seien hoch und die wirtschaftliche Lage in ganz Deutschland.
Den Mut Verantwortung für das eigene Handeln zu übernehmen und eine offene Fehler-und Wissensdefizitkultur.
Im Bereich sehr gut, mit den Schnittstellen eher schwierig
Mehr Schein als Sein
Na dem Jahre versäumt auf die Personalkosten zu schauen und nur eingestellt wurde. Wird jetzt kommuniziert, alle verdienen gut und erhalten keine Erhöhungen, da die wirtschaftliche Lage schlecht geworden ist. Der BR hat auf die wieder Wahl gewartet und macht mit. Sonst wird mit internen Kündigungen gedroht.
Schwierig wenn unterteilt zwischen fachlich und disziplinarisch und nicht gut kommuniziert wird.
Schlecht, fachliche FK kommuniziert nicht und dadurch kann man nur erahnen was vlt gewollt ist.
Keine Wissenserweiterung gegeben.
Sehr spannende Aufgaben, kollegiales Miteinander
Bereichsübergreifende Kommunikation und Zusammenarbeit verbessern
In meinem Team immer sehr gut, sehr kollegial und wertschätzend.
Man wird immer unterstützt
Kommt auf den Bereich an. In der Regel sehr gut.
Bei der Kommunikation zwischen den Bereichen gibt es Optimierungspotential. Aber es gibt zahlreiche gute interne Kommunikationsformate, über die man die relevantesten Informationen erhält.
Der Frauenanteil beträgt rund 60 %, unsere Geschäftsleitung besteht überwiegend aus Frauen.
Es gibt kaum ein Unternehmen mit spannenderen Aufgaben. Sehr abwechslungsreich und interessant!
Die allgemeinen Leistungen und Angebote sind schön und auch brauchbar. Mit Vielen Kolleg:Innen aus anderen Bereichen/ Teams kann man gut und produktiv zusammenarbeiten.
Das Decken von nicht akzeptablen Führungskräften.
Wenn viele Kolleg:innen aus einem Bereich/ Team gehen/ kündigen/ wechseln und es viele Beschwerden vorliegen, auch handeln und den einfachen Arbeitnehmer vor der Teamleitung schützen.
Die Atmosphäre in meinem kleineren Team war sehr gut aber im großem Team und Bereich sehr angespannt.
Durch die extreme Überbelastung, da nicht genug Leute eingestellt oder rechtzeitig für Elternzeit Ersatz gesucht wird, schwer Einhalt bar.
Einzig gute die flexiblen Arbeitszeiten.
In Theorie gut, leider hat Teamleitung viel verweigert.
Für die Überbelastung Nicht genug.
Wird von ehemaliger Teamleitung nicht gefördert. Hat sogar Zwiespalt gestreut.
Durch das toxische Verhalten der Teamleitung, welches vom Bereichsleiter und Geschäftsführung gedeckt wird. Sodass auch der Betriebsrat nichts machen kann, ist ein angenehmes Arbeiten kaum möglich.
Durch Homeoffice okay. Büros leider alt und nicht sehr einladend.
Kommt darauf an mit wem man gesprochen hat. Aber klare und offene Kommunikation gab es in meinem Team leider nicht.
Zwischen den Geschlechtern wird keine Unterschiede gemacht.
Das gab es, konnte man aber nicht genießen, da durch Überbelastung und aufpassen nicht in die Schusslinie zu geraten und der Nichtentscheidungen der Teamleitung.
Alles
TL sollten nicht aus dem Talents Programm in eine fremde Abteilung genommen werden, hier wäre der Vorschlag, aus der Abteilung einen MA für diese Aufgabe zu schulen und aufzubauen
Weihnachts-und Urlaubsgeld müsste eingeführt werden.
Work-Life-Balance
Führungsebene
Eine stärkere Leistungsorientierung statt Dienstzeitprinzip wäre wünschenswert, ebenso wie eine Geschäftsleitung, die engagiert, präsent und wirksam führt.
Die Arbeitsatmosphäre ist durchschnittlich, mit geringem Teamzusammenhalt und wenig Motivation. Seit drei Jahren sorgt permanentes Change Management für Unsicherheit, während eine klare Organisationsstrategie für die Immobilienbewirtschaftung fehlt
50 % Homeoffice und Vertrauensarbeitszeit bieten ein hohes Maß an Flexibilität
Frauen werden, abgesehen von der Frauenvertretung, kaum aktiv in ihrer Karriereentwicklung unterstützt. Von elf Teamleitungen sind nur zwei weiblich, mit weiter sinkender Tendenz.
Eine uneinheitlich agierende Team- und Bereichsleitungsebene trifft auf eine Geschäftsleitung ohne klare Vision oder strategische Ausrichtung
TOP Arbeitsbedingungen
Die Kommunikationswege sind pyramidal aufgebaut und würden bei Einhaltung keine Verwirrung stiften. Dennoch delegieren Bereichsleitungen operative Aufgaben direkt nach unten, Teamleiter werden mal ein- und mal ausgeklammert, und die Geschäftsleitung zeigt weder klare Meinung noch Ziele oder Vision, und ist weitgehend von den eigenen Bereichen abgekoppelt.
Auf Team- und Bereichsleitungsebene zeigt sich eine ausgeprägte männliche Dominanz. Frauen wird häufig geringere fachliche Verantwortung zugetraut und ihre Leistungen werden vor allem dann anerkannt, wenn sie ein besonders angepasstes Rollenverhalten zeigen.
Positiv ist die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten (50%). Das Arbeiten im Großraumbüro ist anstrengend und erschwert Arbeiten deutlich.
Angesichts neues Open-Space-Büros wäre eine Ausweitung des mobilen Arbeitens sinnvoll.
Defizite im Mitteilmanagement, Unterbesetzung, zunehmende Aufgaben ohne Gehaltsanpassung und der Umgang mit Kritik wirken dauerhaft demotivierend.
- Leistungsorientierte Anerkennung und Vergütung statt Bevorzugung aufgrund persönlicher Nähe zum Mittelmanagement
- Reduzierung von Mikromanagement, Meetings und Workshops
- Schaffung echter Beförderungs- und Entwicklungsmöglichkeiten für alle Stellen
-Stärkere Berücksichtigung von Entscheidungsfähigkeit und Verantwortungsübernahme bei der Besetzung von Führungspositionen
- Einrichtung einer Meldestelle, über die Mitarbeitende Missstände anonym melden können (problematisches Verhalten von Vorgesetzten, Mobbing...)
- Vorgehen gegen Mobbing
- Ausweitung des mobilen Arbeitens
Das Unternehmen ist von Mikromanagement geprägt. Zahlreiche Meetings, Telkos und Workshops blockieren produktives Arbeiten, ohne messbaren Mehrwert zu schaffen.
Positiv ist, dass man in nahezu jedem Team mindestens einen guten Kollegen findet. In vielen Teams entsteht eine angespannte Atmosphäre, da es Personen gibt, die andere Kolleg*innen in ein schlechtes Licht rücken, um sich selbst bei Vorgesetzten zu profilieren.
Ich habe den Eindruck, dass viele Teams dauerhaft unterbesetzt sind (Krankheitsausfälle, offene Stellen….). Die daraus resultierende Mehrbelastung tragen faktisch die guten Mitarbeitenden.
Für Mitarbeitende höherer Gehaltsstufen bestehen kaum Entwicklungsmöglichkeiten mit Gehaltswirkung.
Beförderungen orientieren sich weniger an Kompetenz oder Leistung als an persönlicher Nähe zu Vorgesetzten.
Defizite im Mittelmanagement führen dazu, dass Mitarbeitende Verantwortung übernehmen müssen, während Erfolge nach oben kommuniziert und Misserfolge nach unten weitergegeben werden.
Mobbing ist wahrnehmbar. Teilweise geht dieses von einzelnen von den Vorgesetzten bevorzugten Kolleg*innen oder Mittelmanagment aus. Viele Vorgesetzte tragen dazu bei, indem sie dieses Verhalten kennen und tolerieren.
Das Ansprechen von Problemen ist nicht empfehlenswert. Kritische Mitarbeitende gelten schnell selbst als Problem. Im besten Fall folgen Workshops, im schlechteren Fall indirekte Sanktionen wie zusätzliche Arbeitsbelastung oder der Entzug interessanter Aufgaben.
Das Vergütungssystem berücksichtigt Verantwortung und Qualifikation nur eingeschränkt. In der letzten Gehaltsrunde erhielten Mitarbeitende mit geringer Verantwortung prozentual höhere Erhöhungen als hochqualifizierte Fachkräfte (z. B. Architekten, Ingenieure).
Der Aufgabenbereich erweitert sich regelmäßig, ohne dass dies zu einer entsprechenden Gehaltsanpassung führt. Gute Arbeit wird regelmäßig mit zusätzlicher Arbeitsbelastung „belohnt“. Finanzielle Entwicklung ist überwiegend Personen vorbehalten, die dem Mittelmanagement nahestehen. Leistung lohnt sich nicht.
Das Award-System („Danke“ und „Top“ Awards) ist intransparent, weil die Empfänger nicht offengelegt werden. Wahrnehmbar profitieren vor allem Mitarbeitende aus dem direkten Umfeld des Mittelmanagements, was die Teamstimmung belastet.
Das Arbeitsklima und Miteinander.
Homeoffice Regelung auf 100% erweitern
- Flexible Arbeitszeiten mit Gleitzeitkonto
- 50% Mobile Work möglich nach Absprache
- Arbeiten aus dem (EU) Ausland leider nicht möglich.
- Faires Gehalt
- AG Zuschuss zu bAV und Vwl
- AG Zuschuss zum Deutschlandticket
- Fahrradleasing nach Probezeit
Strikte Vorgaben und Klimaziele des Landes Berlin
Innerhalb meines Teams ist der Zusammenhalt sehr gut, auch von anderen Abteilungen höre ich ähnliches.
Sehr angenehm, transparente offene Kommunikation auf Augenhöhe.
- Büro am Alex, dadurch sehr gut an den ÖPNV angebunden
- Höhenverstellbare Tische
- Alle Arbeitsplätze sind mit großen Curved Monitoren ausgestattet
Durch Vorgaben des Landes Berlin und interne Gremien (Frauenvertretung, Schwerbehindertenvertretung und Betriebsrat) wird großer Wert auf Gleichberechtigung gelegt.
Der Frauenanteil in den Höheren Hierarchieebenen ist allerdings noch ausbaufähig.
So verdient kununu Geld.