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7 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 1,7Weiterempfehlung: 0%
Score-Details

7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Achtung: Chefin zahlt Lohn irgendwann nicht mehr - trotz Arbeitsleistung!

2,3
Nicht empfohlen
Ex-FreelancerHat bis 2025 für dieses Unternehmen in Hamburg gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zahlungsmoral

Verbesserungsvorschläge

Wirklich sozial sein und nicht nur so tun.. auf dem Rücken der Mitarbeiter Lohnprellerei betreiben ist sehr beschämend

Arbeitsatmosphäre

Gedrückt, aber einzig und allein wegen Geschäftsführung

Image

Zahlungsmoral spricht sich mittlerweile rum…

Gehalt/Benefits

Wenn das Gehalt kommt, dann ist es in ordnung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nur nach außen wart man den Schein - sie hat mehrere Mitarbeiterinnen (u.a. Alleinerziehende) um Lohn betrogen, das hat Methode

Kollegenzusammenhalt

Alle Kolleginnen leiden unter Geschäftsführung, halten aus Angst aber den Mund

Vorgesetztenverhalten

In Vergangenheit mehrfach bekannt am Arbeitsgericht aufgrund ausbleibender Löhne

Kommunikation

Am besten alles schriftlich einholen - mündliche Absprachen würde ich so gut es geht vermeiden


Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Eine Bildungsstätte für Menschen mit Migrationshintergrund mit unsozialer mobbender Geschäftsführung

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Team ist trotz der hohen Belastung durch die Chefin immer sehr bemüht und versucht, zusammenzuhalten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Chefin (100% Kontrolle = keine Verantwortung für die Mitarbeitenden, immer das Gefühl, beobachtet zu werden, kein Lob, bei der Weihnachtsfeier müssen die Mitarbeitenden selber das Essen mitbringen, Mobbing hoch zehn durch die Chefin, unfaire unmenschliche Behandlung, keine Wertschätzung, hohe Unprofessionalität (Chefin), z.T. nicht ausgebildeter Coaches, wenig Bildung, schlechter Bürozustand, Arbeitsmaterial und Technik komplett veraltet und zum Teil defekt, kein Interesse an den Mitarbeitenden, soziale Inkompetenz u.v.m.

Verbesserungsvorschläge

ALLES muss verbessert werden, vor allem aber braucht es eine NEUE GESCHÄFTSFÜHRUNG! Computer und jegliches Arbeitsmaterial muss neu angeschafft werden, da alles veraltet und zum Teil defekt ist.

Arbeitsatmosphäre

Extrem schlechte Arbeitsatmosphäre, da die Chefin die meisten Mitarbeitenden ungerecht und sehr schlecht behandelt. Man wird auch oft vor dem ganzen Team lautstark fertig gemacht, immer grundlos. Alles wird kontrolliert und beobachtet, sogar der Toilettengang. Vor lauter Kontrolle kümmert sich die Chefin nicht um die Werbung neuer Kunden, Auftragslage daher meistens schlecht. Ein Sozialunternehmen, das sich den eigenen Mitarbeitenden gegenüber extrem UNSOZIAL verhält. Bitte nicht dort bewerben, wenn man ein emphatischer, netter, wertschätzender Mensch ist!

Image

Das Image ist inzwischen sehr schlecht, weil die seit Jahren sehr unzufriedenen ausscheidenden Mitarbeitenden natürlich nichts Gutes nach aussen zu berichten haben. Auch werden oft Coachings nicht professionell durchgeführt, weil viele Mitarbeitende keine ausgebildeten Coaches sind und oft gar keine Ausbildung haben. Das merken auch die Auftraggeber, so dass von Jobcenter und Co. immer weniger AVGS-Scheine für Coachings zur Verfügung gestellt werden.

Work-Life-Balance

Nicht vorhanden, da Chefin nicht daran interessiert ist, wie es den Mitarbeitenden geht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird so getan, als sei man umweltbewusst, aber das stimmt nicht. z.B. keine Mülltrennung.

Karriere/Weiterbildung

man darf eventuell (nur wenn man 100 x darauf besteht) eine kurze billige Weiterbildung (nur online) bei dem kooperierenden Bildungsträger machen, es muss vor Ort durchgeführt werden, so dass man nicht aus dem Büro kommt.

Kollegenzusammenhalt

Der Kolleginnenzusammenhalt war immer sehr gut, bis auf die einzigen zwei Personen, die ähnliche Persönlichkeiten aufweisen wie die Chefin und daher nicht an Wertschätzung und netter Teamarbeit interessiert sind.

Umgang mit älteren Kollegen

ist ok, Alter ist hier egal.

Vorgesetztenverhalten

Unfair, nicht wertschätzend, kontrollierend, ungebildet, geizig, uninteressiert am Wohlergehen der Mitarbeitenden

Kommunikation

Null Kommunikation, wenn überhaupt, wird man gemobbt und vor dem Team angeschrien. Kein bisschen Wertschätzung von der Chefin, auch wenn man immer sehr gut und über das Maß hinaus arbeitet.

Gehalt/Benefits

Gehalt unterer Bereich und ausser der üblichen Mini-Altersvorsorge gibt es keine zusätzlichen Leistungen (kein Weihnachtsgeld- oder Urlaubsgeld) und vor allem: Es gibt NIE ein Lob.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind vielschichtig und interessant, es können auch Menschen ohne Bildung die Möglichkeit bekomme, in Bereichen zu arbeiten, mit denen sie sich nicht auskennen. Das bietet die Chancen, Arbeitserfahrungen in neuen Arbeitsfeldern zu bekommen. Aber dafür zahlt man einen hohen Preis, sobald das Mobbing der Chefin startet, und jeder ist irgendwann mal "dran".

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Kontrollwahn und schlechte Zahlungsmoral

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Idee

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Verhalten

Verbesserungsvorschläge

Fähiger Geschäftsführer

Karriere/Weiterbildung

Eher nicht

Vorgesetztenverhalten

Bedarf keiner Worte


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Schöner Verein, nette und gute Kollegen, mangelhafte Arbeitgeberin

1,3
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Leider nichts.

Verbesserungsvorschläge

Es wäre wichtig, den grundlegenden Umgang mit Menschen zu erlernen. Dabei könnten Weiterbildungen unterstützend wirken. Vielleicht wäre es auch angebracht, kurz innezuhalten und zu erkennen, dass das eigene Verhalten dem Verein schadet, den die Geschäftsleitung selbst so sehr schätzt.

Arbeitsatmosphäre

Kolleginnen und Kollegen werden von der Vorgesetzten unter Druck gesetzt und teils unfair behandelt. Die Stimmung unter den Mitarbeitenden ist jedoch gut. Probleme mit der Vorgesetzten sind offensichtlich und schweißen die übrigen Mitarbeitenden zusammen. An Tagen, an denen der Vorstand nicht im Büro anwesend ist, lässt sich die Arbeit besser bewältigen, da die belastende Atmosphäre fehlt. Dies verdeutlicht, dass der Verein stark unter den mangelnden sozialen Kompetenzen der Leitung leidet

Image

Für die Geschäftsleitung steht das eigene Image an oberster Stelle. Noch wichtiger scheint es, stets im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit zu stehen.

Work-Life-Balance

Urlaubsanträge benötigen oft lange, bis sie genehmigt werden. Teilweise wird man sogar dazu gedrängt, Urlaub zu nehmen. Auch während des Urlaubs besteht die Möglichkeit, von der Chefin kontaktiert oder angerufen zu werden.

Kollegenzusammenhalt

Allgemeine Unzufriedenheit verbindet die Kolleginnen und Kollegen, die bereits länger im Unternehmen tätig sind. Da die Fluktuation mitunter beachtliche Ausmaße annimmt, ist es ungewiss, ob neu eingestellte Mitarbeitende nicht bereits nach einer Woche wieder kündigen. Das erschwert es, einen nachhaltigen kollegialen Zusammenhalt aufzubauen.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang der Chefin mit allen Kolleginnen und Kollegen ist ungenügend, unabhängig vom Alter der Mitarbeitenden.

Vorgesetztenverhalten

Ungenügend. Der Verein leidet massiv unter den Inkompetenzen der Geschäftsführung. Entscheidungen wirken teils irrational oder emotional getroffen. Der Umgang mit den Mitarbeitenden ist stark von der Laune der Leitung abhängig. Bei Anwesenheit der Vorgesetzten herrscht häufig ein drückendes Klima. Nach außen wird die Geschäftsführung zwar als „Familie“ bezeichnet, tatsächlich jedoch werden die Mitarbeitenden respektlos behandelt. Das Image hat für die Geschäftsführung oberste Priorität. Eine gezielte Weiterbildung könnte möglicherweise zur Besserung der Situation beitragen.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen verbessern sich spürbar, wenn die Chefin nicht vor Ort ist. Dennoch bleibt vieles verbesserungswürdig. Veraltete Technik, fragwürdige Aufgabendelegation und eine tägliche emotionale Belastung gehören zum Alltag.

Kommunikation

Mäßig bis kaum. Schnell verfasste E-Mails mit Rechtschreibfehlern sind an der Tagesordnung. Mündlich Vereinbartes wird nicht eingehalten und teilweise sogar abgestritten. Aufgaben werden oft zwischen Tür und Angel delegiert, und man kann sich sicher sein, eine Aufgabe zu erhalten, für die man sich nicht einmal beworben hat. Diese Aufgabe muss dann möglichst schnell erledigt werden.

Gehalt/Benefits

Zu spät kommendes gehalt, Falsche abbrechungen sind an der tagesordnung.

Gleichberechtigung

Unter den Kolleginnen und Kollegen wird Gleichberechtigung gelebt. Viele unterschiedliche Menschen bringen kulturelle Vielfalt in das Team ein.

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Schnell vergessen.

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 für dieses Unternehmen in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dozenten und Angestellte sind sehr engagiert,
freundlich und hilfsbereit.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

MA Führung

Verbesserungsvorschläge

Es sollte eine geeignete Geschäftsführung eingestellt werden.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen sind sehr nett und heimlich hilfsbereit.

Umgang mit älteren Kollegen

Daumen nach unten

Vorgesetztenverhalten

Bedarf keiner Worte

Arbeitsbedingungen

keine ergonomischen Arbeitsplätze.

Gleichberechtigung

Daumen nach unten


Karriere/Weiterbildung

Interessante Aufgaben

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Schlechtester Arbeitgeber, den ich hatte

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Mission, den Idealismus, die Urlaubstage.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles andere.

Verbesserungsvorschläge

Der Führungsstil sollte sich komplett ändern, damit die Mitarbeitenden nicht nach dem ersten Tag schon an die Kündigung denken.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre wird stark gedrückt von der Angst, die das Kollegium vor der autoritären Vorgesetzten hat.

Image

Das Image ist der Chefin sehr wichtig.

Work-Life-Balance

Es gibt recht viele Urlaubstage, allerdings wird man dort auch von der Arbeit kontaktiert, was den Sinn dann zunichte macht.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist zwar okay, wird aber nicht vollständig überwiesen. Insbesondere nach der Kündigung wird das Geld gerne mal einbehalten, sodass man mehrfach danach fragen und mit einem Anwalt drohen muss. Das passiert bei BIN so oft, dass es kaum ein Zufall sein kann.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die ursprüngliche Mission ist gut, es wäre nur toll, wenn das Sozialbewusstsein auch Teil der Unternehmenskultur wäre.

Kollegenzusammenhalt

Das Kollegium ist super, fluktuiert allerdings viel, da viele kündigen oder gekündigt werden.

Umgang mit älteren Kollegen

nicht schlechter als mit anderen (sofern der Nutzen für die Firma da ist)

Vorgesetztenverhalten

Sollte sich grundlegend ändern. Die Chefin sollte Fortbildungen besuchen, wie man erfolgreich in einer Führungsposition arbeitet.

Arbeitsbedingungen

Manchmal gibt es im Büro so wenig Platz, dass man in einen anderen Raum ausweichen muss. Das Equipment ist okay.

Kommunikation

Die Kommunikation mit der Vorgesetzten stimmt auf keiner Ebene. Sie tätigt oft impulsive Aussagen. Sie deligiert die Aufgaben in Kurznachrichten, stets mit vielen Ausrufezeichen und so unpräzise, dass man nicht weiß, was man tun soll. Zu viel nachfragen möchte man allerdings auch nicht, aus Angst vor der Reaktion. Mündliche Aufgaben werden im Vorbeigehen oder zwischen Tür und Angel verteilt. Oft spricht sie die Namen der Mitarbeitenden falsch aus. Wertschätzung kann man nicht erwarten. Kolleg:innen berichteten außerdem von Beleidigungen und Anschreien. Bezeugen konnte ich das teilweise. "Bitte" und "danke" sollte man nicht erwarten.

Gleichberechtigung

Mit höherem Bildungsabschluss wird man auch respektvoller behandelt. Praktikant:innen, werden auch mal ohne Aufgaben in ein Hinterzimmer gesetzt, um Zeit abzusitzen.

Interessante Aufgaben

Die mag es womöglich geben, jedoch wird man unabhängig von seinen Qualifikationen in die Abteilung gesteckt, in der Bedarf am größten ist. Ob die Aufgaben zu einem passen, ist dann erst einmal egal. Eine Einarbeitung gibt es außerdem auch nicht. Man sollte die Aufgaben und Abläufe von Anfang an verstehen und beherrschen. Wenn man Kolleg:innen um Hilfe bittet, sollte man das in Abwesenheit der Chefin tun, da sie das sonst als Zeitverschwendung ansieht. Außerdem fürchtet sie, dass einem die Aufgaben dann falsch beigebracht werden, weshalb sie einem lieber selbst sagt, wie man was tun soll. Allerdings ist sie dabei so ungeduldig, dass man die Aufgaben zum Schluss doch nicht richtig durchblickt.


Karriere/Weiterbildung

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Chaos und Unehrlichkeit - von A bis Z.

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es gibt aus meiner Sicht keine positiven Punkte außer dem ursprünglich gesellschaftsdienlichen Ansinnen der gemeinnützigen Organisation und den motivierten Mitarbeitern, die leider viel zu schnell desillusioniert werden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

siehe oben benannte Punkte.

Verbesserungsvorschläge

Die grundlegende Haltung der Geschäftsführung muss sich aus meiner Sicht um 180 Grad drehen, sodass eine gesunde und strukturierte Organisation aufgebaut werden kann.

Arbeitsatmosphäre

Mitarbeiter haben in meiner Wahrnehmung zu 90% innerlich gekündigt und Angst, kritische Themen mit der mikro-Management betreibenden Chefin anzusprechen. Zwischen den Team-Mitgliedern ist die Stimmung jedoch besser, weil sie der Groll gegenüber der Chefin eint.

Image

Für das Image nach außen tut die Geschäftsführung alles.

Work-Life-Balance

Keine Rücksichtnahme auf Urlaub oder Freizeit - wenn die Chefin etwas möchte, ruft sie zu jeder Zeit an und erwartet auch, dass man verfügbar ist. Es wird aufgrund von Personalmangel bei vielen Mitarbeitern ein unrealistisches Arbeitspensum verlangt, bei dem Mitarbeiter dazu gezwungen sind, Überstunden aufzubauen, wenn sie das Geforderte erreichen wollen. Das Aufbauen von Überstunden ist wiederum nicht erwünscht. Wenn Überstunden aufgebaut wurden, wird von der Geschäftsführung gefühlt alles daran gesetzt, das Abgelten oder die Auszahlung dieser zu verhindern.

Karriere/Weiterbildung

nicht existent.

Gehalt/Benefits

extrem niedrig, was in dieser Branche jedoch auch nicht anders zu erwarten ist. Jedoch zahlt die Geschäftsführung (ja, sie überweist das Gehalt persönlich) oft monatelang kein Geld, was in der Folge hin und wieder dazu führt, dass Mitarbeiter oder Ex-Mitarbeiter Forderungen mit anwaltlicher Hilfe geltend machen müssen.

Kollegenzusammenhalt

Wie schon erwähnt - die allgemeine Unzufriedenheit eint die Kollegen. Allerdings ist die Unzufriedenheit derart hoch, dass ständig Leute kommen und gehen. Die, die bleiben, tun dies aus Mangel an Alternativen und Angst vor der Arbeitslosigkeit.

Umgang mit älteren Kollegen

genauso wie mit allen anderen auch.

Vorgesetztenverhalten

unterirdisch - keine regelmäßigen Mitarbeitergespräche, mitunter Falschaussagen zu mündlichen Absprachen und oft keine Antwort auf emails in schriftlicher Form. Aus meiner Sicht weder Wertschätzung noch im Ansatz professionelles Feedback.

Arbeitsbedingungen

Laptops sind uralt und funktionieren häufig nicht richtig.

Kommunikation

Zwischen Tür und Angel werden Dinge besprochen, die in der Folge dann nach Belieben geleugnet oder verdreht werden. Emails, die hin und wieder an die Belegschaft geschrieben werden, sind gespickt mit grammatikalischen und Rechtschreibfehlern, sodass es mitunter schwierig ist, den Sinn zu erschließen. Generell hat man Glück, wenn eine email beantwortet wird, kann sich aber auch nicht auf die darin getätigten Aussagen verlassen. Sogar die Verträge und offiziellen Unterlagen strotzen vor Fehlern.

Gleichberechtigung

Fast jeder, der so naiv ist, hier anfangen zu wollen, wird genommen.

Interessante Aufgaben

abhängig von der Position, aber es gibt durchaus spannende Themen.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 7 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird BIN gGmbH durchschnittlich mit 1,7 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Bildung (3,6 Punkte). 0% der Bewertenden würden BIN gGmbH als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 7 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Interessante Aufgaben und Gleichberechtigung den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 7 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich BIN gGmbH als Arbeitgeber vor allem im Bereich Vorgesetztenverhalten noch verbessern kann.