17 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wirklich positiv hervorzuheben ist die überdurchschnittliche Ausbildungsvergütung, Rabatte und die Produktvariation, sowie das Erlernen von der Herstellung verschiedener grundlegender Massen, Teigen, Cremes und Füllungen.
Positive soziale oder pädagogische Aspekte, die jüngere Menschen in der Ausbildung eigentlich benötigen sind mir in meiner Ausbildungszeit kaum aufgefallen.
Der Betrieb sollte anfangen seine eigenen Werte ernsthaft zu vertreten. Also Arbeitnehmer*innen, ihre Probleme und Beschwerden ernst zu nehmen und ihre Arbeit grundlegend mehr wertzuschätzen.
Variiert je nach Produktionsleitung von sehr bedrückend zu relativ entspannt. Leider überwiegt ersteres deutlich. Konflikte zwischen anderen Kolleg*innen, sowie Produktionsleitung und Aushilfen kommen zusätzlich dazu und schwächen die Arbeitsatmosphäre enorm.
Die Arbeitszeiten variieren zwischen von 22-0 Uhr bis 6:30-8:30 Uhr oder von 6-14:30 Uhr in der Tagschicht. Samstagsarbeit ist gut möglich.
Leider wird in Berlin mit dem dualen Ausbildungssystem unterrichtet, sollte man also in der Nachtschicht eingesetzt werden, muss man innerhalb einer Woche mindestens zwei mal seinen Tagesrhythmus umstellen, da die Berufsschule um 8 Uhr früh beginnt.
Unabhängig davon, dass diese Arbeitszeiten für (junge) Menschen nicht einfach sind, finde ich, dass der Betrieb für dieses Thema nicht genug Respekt oder pädagogisches Vermögen zeigt.
Die Ausbildungsvergütung ist im Vergleich zu den meisten anderen Betrieben in Berlin überdurchschnittlich gut. Tillmanns bietet einem zusätzliche Rabatte auf so ziemlich alle Produkte, allerdings keine Rabatte in den eigenen Cafes.
Jede/r Ausbilder/in (Produktionsleiter/in) arbeitet anders und untereinander scheint es Auseinandersetzungen zu geben, wie bestimmte Arbeitsposten gelehrt werden sollten. Die Kommunikation ist untereinander ausbaufähig, da man als Azubi/ne von jedem Produktionsleiter/-in immer wieder neu belehrt wird, wie man vorzugehen bzw. etwas herzustellen hat. Es gibt darüber kaum Einigkeit bei der Leitung.
Außerdem ist kaum eine Wertschätzung zu erkennen, auch bei guten Leistungen wird kaum gelobt.
Das kommt auf die eigenen Erwartungen an und was man im Ausbildungsbetrieb lernen will. Tillmanns bietet einem schon viele unterschiedliche Arbeitsaufgaben an, also z.B. die Herstellung von einfachen Massen und Teigen. Mit langer monotoner Fließbandarbeit oder verpacken von Produkten ist aber auch zu rechnen. Insgesamt ist das Handwerk sehr simpel gehalten. Die Herstellung mancher komplexeren Massen und Teige erlernt man daher eher in der Konditoren-Innung (1x jährlich).
Abwechslungsreiche Aufgaben sind in diesem Betrieb in jedem Fall geboten. Zwar ist die Herstellungsweise sehr simpel gehalten, dennoch kann man erwarten schnell relativ viele Arbeitsposten und die Grundlagen einiger Teige und Massen zu erlernen. In der Ausbildungszeit kann man auf jeden Fall alle möglichen Arbeitsposten kennenlernen bzw. durchlaufen.
Es fehlt komplett an Wertschätzung. Auch wird eher kritisiert und kaum positives hervorgehoben. Abgesehen davon ist auch ein klarer Klassenunterschied zwischen Aushilfe, Azubi bis hin zu Geselle und Produktionsleitung spürbar.
Dabei wird von der Produktionsleitung teilweise aber vergessen, dass es untereinander zu Konflikten und Problemen kommen kann und diese (auch nicht durch Mitarbeitergespräche) gelöst oder überhaupt längerfristig ernstgenommen werden. Bei Beschwerden oder ähnlichen zeigt sich der Betrieb zwar verständnisvoll, unternimmt aber langfristig nichts, sodass die Konflikte bleiben.
Bioprodukte und dass kaum Lebensmittel weggeworfen werden sondern "gerettet" werden
Schlechte Einarbeitung, Dienstplan nur für eine Woche im voraus
Neue Mitarbeiter besser einarbeiten
Teilweise chaotisch
Es gibt immer nur für eine Woche den Dienstplan
Eher nur unter denen, die schon länger dabei sind
Soweit ok
Es wird nicht viel konkretes kommuniziert
Keine
Laune war öfter mal schlecht, weil der Job stressig ist, und viele zu viel arbeiten. Auch Kund:innen können manchmal genervt sein. Aber an sich sind liebe, herzliche Leute am start.
Frühschichten gingen schon viel zu früh los. Aber meistens hatte ich eine Mittelschicht, die, so wie sie konzipiert ist, keinen Raum für Freizeit vor oder nach der Schicht lässt.
Viele männliche Führungspositionen sind cholerisch & sexistisch. Insgesamt sehr angespannte Athmosphäre.
Die Führungspositionen und vorallem die Geschäftsführer sollten etwas an ihrem Verhalten und ihrem Führungsstil ändern.
Gesunde Einstellung der Geschäftsführung zu Kunden, Dienstleistern und ein offenes Ohr für Mitarbeiter. Die vereinbarten Vorgaben sind realitätsnah und jeder kann sich mit einbringen.
arbeite im cafe, arbeit macht spass, kollegen sind sehr nett, trinkgeld, bin sehr zufrieden dort. mitnahme von backwaren auch möglich.
bisher nichts
Das wir einen Fitnissraum haben, wo wir 24/7 gratis trainieren können
Außenwirkung stimmt mit der wirklichkeit im Arbeitsleben überein
Der Branche entsprechend fair
Freundliche und Hilfsbereite Kollegen, super Team
Regelmäßige Teambesprechungen mit offenem und fairem Umgang
Abwechslungsreiche Tätigkeiten mit der möglichkeit Verantwortung zu übernehmen. Bei fehler bekommt man unter stüzung statt ärger
das nach außen sehr positiv vermittelte Image wird in der Realität nicht gerechtfertigt: 90% der in der Produktion tätigen Gesellen, Lehrlinge und Meister sind unzufrieden mit den herrschenden Arbeitsverhältnissen (wie die Behandlung durch die Vorgesetzten, Miteinander unter den Kollegen, Arbeitszeiten, Mangel an Organisation und Planung)
durch Unmengen von Überstunden auch außerhalb der für Konditoreien stressigen Saison ist diese nicht gegeben
für Branchenverhältnisse gute Bezahlung
belästigende Kommentare und normalisiertes Herabsehen auf jüngere und weibliche Mitarbeiter
Unzufriedenheit als Grundlage für Zusammenhalt
trughaftes Interesse und Verständnis für den Arbeitnehmer
zahlreiche Gespräche werden iniziiert, jedoch verlassen Anregungen zur Verbesserung des Arbeitsklimas und Diskussionspunkte nicht den Meetingraum
Nettes Team und wir haben super zusammen gearbeitet. Hat Spaß gemacht!
Wir haben alle immer gut über die Firma gesprochen. Alle arbeiten da aus Überzeugung und mögen Tillmann!
Wünsche werden immer berücksichtigt! An Sonntagen und Feiertagen wird dort nicht gearbeitet, sehr sehr angenehm!
Förderung ist da sehr wichtig! Man kann immer fragen, ob es da Möglichkeiten gibt. Wird dort gerne gesehen, wenn man lernen möchte!
Ich war sehr zufrieden! Kann das aber nur für die Produktion einschätzen.
Bio eben. ;)
Tolles Team, es war immer ein Miteinander. Danke!
Ältere Menschen sollten sich dort ruhig bewerben. Sind gerne gesehen, da sie erfahren sind. In unserem Team waren alte und junge Kollegen, hat mir gefallen!
Vorgesetzte sind immer ansprechbar. Fand ich gut!
Maschinen sind sehr modern. Die Geschäftsführung will das auch immer so.
Es gab regelmäßig Gespräche, damit wir uns verbessern können. Ganz ehrlich, ich wurde nie besser gefördert.
Alle haben gleiche Chancen!
Das kommt natürlich darauf an, was man in welchem Bereich macht. In der Produktion muss eben auch geputzt werden, gehört ja dazu. Es ist aber ansonsten sehr abwechslungsreich und es hat Spaß gemacht!
Hier findet ihr ein sympathisches Team. Es herrscht eine offene und ehrliche Kommunikation untereinander. Die Firma hat eine gute Arbeitsstruktur mit jeder Menge spannenden und vielseitigen Arbeitsaufgaben.
Fazit: Ein positiver Eindruck
Gibt es nichts zu berichten.
So verdient kununu Geld.