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kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Möglichkeit als ungelernte Kraft dort im Quereinstieg anzufangen: Viele Kolleg*innen arbeiten dort, ohne gelernte Fachkrafte zu sein.
Es entsteht der Eindruck, dass die Einsatzbereitschaft potentieller Bewerber*innen ausgenutzt wird: Grundsätzlich klingt es erstmal gut, in einen Bioladen zu arbeiten. Leider wird man als engagierte*r Mitarbeiter*in dann wie Auswechselware behandelt. Auch durch die hohe Personalflukration wird dies deutlich.
Den Mitarbeitenden mehr Wertschätzung entgegenbringen: Grundsätzlich nimmt man als neue*r erstmal Arbeitsbedingungen in Kauf, die nicht so attraktiv sind: Arbeit an Samstagen und im Schichtdienst, bei geringem Gehalt. Wenn dann auch noch ein derartiges Misstrauen entgegengebracht wird (siehe Arbeitsatmosphäre) dann ist das schon sehr unschön.
Hier ist ein Stern eigentlich zu viel:
Es wird einem kaum Einarbeitungszeit gewährt und dennoch muss alles perfekt laufen. Dies ist insbesondere dann kompliziert, wenn durch äußere Faktoren, wie beispielsweise ein Ausfall der Wasserleitung eine reibungslose Reinigung erschwert bleibt.
Besonders unschön ist, dass ein ständiger "Überwachungsdruck" herrscht:
Von mehreren Seiten wird einem erklärt, dass man auf jeden Fall die ganze Zeit über beschäftigt tun müsste: Sobald keine Kundschaft in der Nähe ist, sollen die Regale aufgefüllt und die Ware vorgezogen werden, damit alles makellos aussieht. Angeblich fängt die Kamera es sofort ein, wenn ein*e Mitarbeiter*in nicht beschäftigt wirkt. Weiterhin sollte man auf gar keinen Fall etwas falsch einräumen, da dann mit einer Abmahnung gedroht wird. Dadurch herrscht ein ständiges Misstrauen.
Den auch in der lokalen Presse vorherrschenden schlechten Ruf kann ich leider komplett bestätigen.
Siehe oben unter Kommunikation
Die Auszubildenden machen einen sehr fitten Eindruck.
Zwar zahlt BioMare nicht besonders viel, aber es gibt neben einem Einkaufsgutschein die Möglichkeit, nicht verkaufte Lebensmittel mitzunehmen, so dass die Mitarbeitenden dort kaum Kosten für den Lebensmitteleinkauf haben.
Die meisetn Kolleg*innnen sind sehr nett und hilfsbereit
Da bin ich wohl noch zu jung, um mir ein Urteil anzumaßen
Absolut daneben: Obwohl im Vorstellungsgespräch eine langfristige Mitarbeit in Aussicht gestellt wird, sind Kündigungen in der Probezeit die Regel: Allein in den drei (sic!) Monaten, in denen ich dort tätig war, wurden noch zwei weiteren Mitarbeitern und einem Filialleiter gekündigt. In meinem Fall sogar im Urlaub.
Durch häufig wechselnde Schichten und deren wechselnde Beginn und Endzeiten entsteht Chaos.
Nicht besonders professionell: Vieles geht über eine whats-App -Gruppe. Weiterhin wird ein Newsletter an die private Emaildresse gesendet, der verpflichtend gelesen werden soll: man kann also in der Freizeit schlecht abschalten.
Mir ist nichts negatives aufgefallen
Die Tätigkeiten sind durchaus abwechslungsreich
Mit den richtigen Leuten macht es Spaß da zu arbeiten.
Vielleicht über einen Führungskräftewechsel nachdenken. Richtige Leute sind schon da aber nur im Hintergrund und halten den Laden am laufen.
Nicht so verbohrt sein. Offen für Veränderungen und Ideen sein.
Am Anfang war gut aber nach und nach kamen die Schattenseiten.
Verkauft sich besser ist aber schlechter.
Auch hier wird beim Vorstellungsgespräch mehr versprochen aber eigentlich wird es gerne gesehen immer einzuspringen sobald Not am Mann ist und das kommt sehr oft vor.
Manche werden gefördert andere gar nicht erst gefragt
Auch hier wurde mir eine Gehaltserhöhung versprochen aber was bekam ich die Kündigung.
Hier läuft es in die richtige Richtung
Es kommt darauf an mit wem man arbeitet aber Vorsicht ist trotzdem geboten.
Ziemlich neutral
Arbeitgeber ist eher selten da und wenn doch schenkt er den niedrigen Angestellten kaum Beachtung. Die Filialleiterin ist immer anwesend auch an freien Tagen zwar nicht sichtbar aber dafür beauftragt sie andere dich genau zu beobachten. Sobald etwas mehr Druck von oben kam kam der doppelte Druck von ihr und das nicht freundlich. Sie hat ihre Lieblinge und wenn sie findet du machst keine gute Arbeit wirst du es spüren indem du in eine andere Filiale versetzt wirst oder gleich entlassen wirst.
Teilweise chaotisch und schlecht geplant. Einarbeitung nur kurz und dann wirst du ins kalte Wasser geschmissen und das da nicht alles glatt läuft ist verständlich. Am Wochenende ist der Laden mit Personal unterbesetzt was die Kunden auch spüren, Teilweise stehen sie am Backshop Schlange.
Es wird immer viel versprochen und gesprochen aber im Grunde genommen ist alles nur heiße Luft.
Nicht jeder ist gleich. Sobald du Fehler machst oder eine andere Meinung hast bist du anders und wirst anders behandelt.
All das was so üblich ist im Einzelhandel Ware verräumen, kassieren etc.
Flexible Arbeitszeiten, überdurchschnittliche Urlaubstage
Leute werden gegeneinander ausgespielt, wie gesagt Kontrolle statt Vertrauen obwohl nach außen hin was anderes vermittelt wird, Zusammenhalt wird nicht gefördert
mal etwas weniger Arroganz und Präsentiergehabe an den Tag legen und den Leuten Wertschätzung entgegenbringen die den Laden Tag täglich am Laufen halten. Damit meine ich die Leute die sich vor Ort in den Filialen bemühen.
unpersönlich
Betrieb ist sehr auf Image und Onlinepräsenz bedacht,
aber vielleicht sollte man einfach mal bei so einfachen Dingen ansetzten,
wie wertschätzendes Auftreten gegenüber den eigenen Mitarbeitern, Grüßen, wenn man sich begegnet, Befindlichkeiten nicht bagatellisieren, Konflikte ernst nehmen, Neulinge wie erforderlich einarbeiten
sehr flexibel in Bezug auf Stundenzahl
schon mehr als in anderen Einzelhandelsbetrieben
Umweltbewusstsein ja, Sozialbewusstsein wird zwar gepredigt und an dokumentierbaren Dingen wie Lohn, Urlaubstage... festgemacht,
aber Dinge wie Transparenz, Fairness, Freundlichkeit, Offenheit werden vom Arbeitnehmer vorraus gesetzt, aber vom Arbeitgeber nicht eingehalten
Kommt drauf an wie nützlich man für den Betrieb als Arbeitskraft ist
gibt es dort kaum
Arrogant, Selbstverliebt, Kontrollierend, nicht Gesprächsbereit im Bedarfsfall, Leistungsabhängig
Kontrolle statt Vertrauen
Biomare setzt auf Kontrolle statt Vertrauen.
es werden persönliche Informationen an andere Mitarbeiter weiter gegeben, es sollten im Idealfall Nachweise und Screenshots aufbewahrt werden
nach außen wird Gleichberechtigung suggeriert, aber es gibt sehr unterschiedliche Löhne, auch sehr Leistungsabhängig
typische Aufgaben aus dem Einzelhandel
Berücksichtigung von Einsatzwünschen im Dienstplan. Teilweise tolles Team, freundlich, hilfsbereit (je niedriger in der Hierarchie). Zu meiner Zeit: gemeinsames Frühstück, kostengünstiges Mittagessen
Auffällig häufige Kündigung/ Auslaufen des befristetetn Vertrages wegen (angeblich) zu langsamen Arbeiten, ohne fundierte Grundlage oder rechtzeitige Ankündigung und zu Lasten der bleibenden KollegInnen, da jene immer wieder neu einarbeiten müssen. Es wird, besonders unter den leitenden Führungskräften, hinter dem Rücken kommuniziert.
JedeR bekommt einen anderen Stundenlohn, je nach Verhandlungsgeschick und Beliebigkeit.
Bitte kommuniziert offen und ehrlich und direkt. Gleicher Lohn für alle gleichrangigen Angestellten.
Dennoch irgendwie ein interessantes Gefühl als team
Keine Kommunikation/Nachfrage über Unzufriedenheit
Der Chef könnt seinen Mitarbeiter:innen immerhin mal Hallo sagen
Freiheit.
Fehlende Kommunikation, Hilfeleistung, Empathie, Dankbarkeit, Wertschätzung, schlechtes Gehalt.
Nicht gleich kündigen, sondern das Gespräch suchen.
Einarbeitungsplan war nicht vorhanden - man war auf sich allein gestellt.
nach 4 Tagen Einarbeitung, an denen der Chef 2x davon zu spät kam, ist man dem Chaos allein überlassen worden.
Formulare, die für ein Lebensmittelunternehmen PFLICHT sind, waren nicht vorhanden.
Man kann zum Glück viele Sachen über dieses Unternehmen/ den Chef nachlesen - viel Negatives.
Wochenende frei, Tagschicht - Luxus.
Die Kollegen aus den Läden waren stets hilfsbereit und freundlich.
Unterirdisch.
4 Tage mehr schlecht als recht einarbeiten und Selbstständigkeit erwarten (sehr schwierig, wenn man extern ist und nach wenigen Tagen kaum noch Hilfe bekommt, sondern bei jedem Anruf das Gefühl bekommt, zu nerven).
Keine Selbstreflexion, ständig zu spät, chaotisch, undankbar, selbst mit den Systemen nicht vertraut - traurig.
schlechtes Gehalt, dafür viel Freiheit.
Mit dem Chef absolut katastrophal (hat jegliche Arbeit von sich abgewälzt und konnte oft nicht weiterhelfen, weil er gewissen Sachen selbst nicht wusste oder Dinge verlegt hat - die Kollegen aus den Läden waren sehr hilfsbereit.
Gehalt ist sehr schlecht.
Man hatte eine große Entscheidungsfreiheit und konnte somit auch Sachen, die einen nicht kommuniziert worden sind -wie der Hauptteil- selbst herausfinden.
Verkauf regionaler Produkte, nette und entspannte Kundschaft.
Mehr fällt mir leider nicht ein.
Leider sehr viel, siehe obere Punkte.
Eigenen Führungsstil überdenken, mehr Präsenz in den Filialen, sich öfter selbst ein Bild vor Ort machen anstatt auf Berichte anderer vertrauen, Einhaltung eigener Anweisungen auch mal selbst überprüfen. Besseres Verkaufsverhalten der Mitarbeiter einfordern und auch kontrollieren.
Keine Arbeitsatmosphäre in der man sich wohlfühlen kann, weder im Team noch von den Vorgesetzten. Das einzig schöne sind die vielen netten Kunden.
Das Image ist innerhalb wie außerhalb des Unternehmens nicht gut. Vieles kann ich mittlerweile nachvollziehen, anderes ist unberechtigt.
In der Theorie klingt es gut, In der Praxis, aufgrund der dünnen Personaldecke, starke Abstriche.
Durch WhatsApp Kommunikation kann auch am Feierabend nicht abschalten.
Schwierig, Versprechen werden nicht eingehalten, in die Einarbeitung und Entwicklung der Mitarbeiter wird zu wenig Zeit investiert.
Keine tarifliche Bezahlung, kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld
Sehr gut, Luft nach oben gibt es überall
Zerstritten, unkollegial und unfair. Die einen sind nur auf ihren persönlichen Vorteil bedacht, die anderen müssen darunter leiden.
unrealistische Ziele, schlechte Kommunikation, schlechter Führungsstil, zu wenig Präsenz in den Filialen, zu wenig Durchsetzungsvermögen
Veraltete Technik, viele defekte Arbeitsmittel, Reparaturen dauern oft zu lange, die Nebenräume für die Mitarbeiter zeigen keine Wertschätzung, sie sind vollgestellt und unordentlich, hier kann man sich weder erholen noch wohlfühlen.
Findet eigentlich nicht statt!
Nur die Arbeit mit der Ware und den netten Kunden ist interessant.
Nichts
Alles
Alles
Die meisten Kollegen sind lieb, hilfsbereit und unterstützen einen. Es gibt aber auch Kollegen die einen nicht vollbesonnen sind und es dich spüren lassen bzw. hinter deinem Rücken negativ agieren. Je höher der Stellungsgrad desto schlimmer wird es.
Kann nichts gutes sagen
Selbst im Urlaub oder an freien Tagen wird man mit Arbeit belästigt.
Nicht so einfach und sehr umständlich
Unterbezahlt, kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld. Keine Prämie, Sonderzahlungen und Mittagessen (vorher gratis) muss man auch jetzt selbst bezahlen. Man bekommt einen gewissen Betrag um etwas selbst zu kaufen, aber die Lebensmittel sind sehr teuer.
Für ein Bioladen soweit gut, aber auch hier Luft nach oben
Kommt auf die Filiale an
Für ältere Kollegen sollte viel mehr Unterstützung geben, gerade mit extrem körperlichen Arbeiten.
Hier ist ein Stern zu viel. Egal was man sagt oder macht, alles falsch solange es nicht nach der Chefetage läuft
Teilweise sehr dreckig, vieles kaputt oder extrem veraltet. Hier wird sehr gespart
Viel Luft nach oben. Am besten alles schriftlich festhalten. Informationen werden vorbehalten oder anders weitergegeben
Kein Unterschied bei Geschlecht, Herkunft usw.
Naja irgendwann ist alles routiniert und sehr langweilig.
Bei einer Arbeitszeit ab 30 Stunden/Woche ist es aufgrund der vielen Probleme und Unstimmigkeiten kaum möglich in der freien Zeit abzuschalten. Man nimmt Vieles mit nach Hause.
Erst einmal Vorschläge auch annehmen.
Man musste jeden Tag damit rechnen, dass Arbeitsabläufe-und Anweisungen über den Haufen geworfen werden. Das geforderte Maß an Flexibilität raubt einem alle Energie.
Nach außen wohl immer noch besser, als intern.
Aufgrund einer Whatsappsgruppe für alles Interne, war ein Abschalten an freien Tagen kaum möglich. Jedes Problem. Bei Krankmeldung sollte man selber überlegen, wer denn einspringen kann und/oder wurde dennoch kontaktiert.
Oftmals hat man nur durch Zufall wichtige Informationen bezüglich dem Alltagsgeschäft mitbekommen. Viel zu selten stand man unwissend da.
Gibt es nichts
Nach außen hin ein alternatives und soziales Image und im inneren eine totale Katastrophe.
Nichts der an der Firmenphilosophie entspricht auch nur ansatzweise der Realität.
Einmal in Psychotherapie begeben und den Umgang mit Menschen lernen
So verdient kununu Geld.