36 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Azb
Führungskräfte, Kommunikation, Arbeitsprozesse bzw. Arbeitsbedienungen. Eigentlich alles.
Moderne Arbeitsplätze + Arbeitsprozesse optimieren. !!Kommunikation bitte!!
Kommt auf die Stimmung der Kollegen oder des Vorgesetzten an. Man hat das Gefühl ausgegrenzt zu werden (vereinzelte Grüppchen)
Bei den Kunden sehr gut, auch im Markt gut positioniert.
Einzig gute - Flexible Arbeitszeiten. Das wars dann auch. HO wird nicht gerne gesehen und auf Rückfrage teils nur eine motzige Antwort.
Nicht möglich. Auf Anfrage wird man nur abgewiesen. Null Prozent Aufstiegschancen.
Miserabel.
Kommt auf die Situation drauf an.
Ganz ok, je nach Laune eben
Arbeitsbedingungen sind veraltet ohne erkennbares Interesse oder Ziel, diese zu modernisieren.
Flurfunk - wurde nie wirklich etwas kommuniziert
Die Branche interessant - die Aufgaben dahingehen eher weniger. Vorschläge zur Verbesserung bleiben unbeachtet.
Kostenlose Parkplätze, gratis Getränke, gratis Süssigkeiten
Dass -vermutlich die Geschäftsführung- noch nicht erkannt hat, dass gute, ehrliche, zuverlässige und engagierte Mitarbeiter ohne Krankheitstage das wichtigste Gut eines Unternehmens sind und dass das eigentliche Problem nur unterdrückt und nicht behoben wird, wenn man sich von den falschen Mitarbeitern trennt/die falschen Mitarbeiter verprellt.
-Moderne, digitale Arbeitsmittel einführen
-Ungleichbehandlung und informelle Machtstrukturen abbauen
-Fluktuation analysieren und Ursachen aktiv angehen
Die Atmosphäre ist angespannt und von Misstrauen geprägt. Kolleginnen spielen gezielt andere gegeneinander aus. Zum Lästern wird häufig das Archiv aufgesucht, um ungestört über andere zu sprechen. Wer Kritik äußert oder Missstände offen anspricht, verschwindet nicht selten bald darauf – durch Eigenkündigung oder auf andere Weise.
Das Image des Unternehmens stimmt nicht mit der Realität überein. Es ist ein Kommen und Gehen. Intern bekannte Probleme werden nach außen nicht kommuniziert. Die extrem hohe Fluktuation spricht Bände: Die meisten Mitarbeitenden verlassen das Unternehmen innerhalb weniger Monate oder spätestens nach einem Jahr.
Wenn man in die Runde fragt was die Betriebszugehörigkeit angeht, spricht man fast nur von Monaten.
Trotz externer Kommunikation eines 2-Schicht-Systems gibt es intern vier unterschiedliche Schichten. Die fehlende Verlässlichkeit und Planbarkeit erschwert die Vereinbarkeit mit dem Privatleben.
Auf die Trennung von medizinischen Abfällen, Papier und dergleichen wird geachtet. Daher wenigstens 2 Sterne.
Kein Arbeitgeber für Karrieremöglichkeiten. Wer vorübergehend unterkommen möchte/muss ist hier genau richtig.
Statt echtem Zusammenhalt gibt es Grüppchenbildung und gezieltes Ausspielen einzelner Kolleginnen. Misstrauen ist weit verbreitet, offener Austausch wird vermieden. Für Lästereien wird gezielt das Archiv genutzt. Positiv ist, dass einzelne Kollegen/Kolleginnen dennoch hilfsbereit sind – sie bilden jedoch die Ausnahme.
Führungskräfte greifen bei Problemen im Team selten ein. Enorme zwischenmenschliche Konflikte werden ignoriert oder verharmlost. Meine persönliche Wahrnehmung, dass einzelne Mitarbeitende mit engem Kontakt zur Leitung überproportionalen Einfluss auf Entscheidungen haben und ewigen Welpenschutz geniessen. Gleichbehandlung wird dadurch nicht gewährleistet. Wer den Mund aufmacht, muss mit Nachteilen rechnen.
Die Arbeitsprozesse sind extrem veraltet: Schränke und Lagerräume voller Papierakten und Excel dominieren den Alltag. Moderne IT-Systeme oder digitale Arbeitsweisen sind nicht vorhanden. Schreibtischstühle die sich mit Müh und Not in der Höhe verstellen lassen, keine höhenverstellbaren Tische - alles andere als ergonomische Arbeitsplätze. Mini Umkleideraum für alle Geschlechter, jeweils eine offizielle Toilette für jedes Geschlecht.
Es gibt täglich eine Morgenbesprechung und zusätzlich eine kurze Übergabe an die Spätschicht.
Der Rest der Kommunikation erfolgt oft über inoffizielle Kanäle oder über den Flurfunk. Es gibt ein offizielles Handyverbot, das aber von fast niemandem eingehalten wird. Es gibt seit Monaten die Aufforderung der Führungskräfte, man möge doch bitte täglich die Aufgaben verteilen, was bis dato auch nicht ernst genommen und umgesetzt wird. Informationen werden selektiv verteilt, Kritik ist unerwünscht.
Das Gehalt ist durchschnittlich und kommt pünktlich, bis auf einmal Physio im Monat keine besonderen Sozialleistungen oder Benefits. Auch in diesem Bereich fehlt es an Transparenz und Entwicklungsmöglichkeiten.
Aus meiner persönlichen Wahrnehmung heraus wirkten Aufgabenverteilung und der Umgang mit Mitarbeitenden nicht immer vollständig transparent. Teilweise hatte ich den Eindruck, dass neben fachlichen Aspekten auch andere Faktoren eine Rolle spielen könnten.
Die täglichen Aufgaben sind nicht wirklich anspruchsvoll. Die Aufgabenverteilung ist unklar und Zuständigkeiten fehlen oft völlig. Viele arbeiten einfach „irgendwas“, Doppelarbeit und Chaos sind die Folge. Struktur und Verantwortungsbewusstsein fehlen weitgehend. Auf Entwicklungsmöglichkeiten hofft man hier vergebens.
1 Wort, 6 Buchstaben: Nichts!
Alles!
Angespannt, großes Misstrauen, toxisch, Flurfunk, jeder lästert über jeden.
Man kann nur einer Handvoll Menschen vertrauen!
Realitätsfern
Die Work-Life-Balance empfand ich persönlich als schwierig. Überstunden kamen meiner Erfahrung nach häufiger vor. Da es keine digitale Zeiterfassung gab, war für mich nicht immer transparent nachvollziehbar, wie Arbeitszeiten genau erfasst oder ausgeglichen werden.
Keine Perspektive zur Weiterentwicklung
Ungerechte Bezahlung
Der Zusammenhalt war insgesamt schwach, lediglich einige wenige vertrauenswürdige Kolleg:innen konnten durch Ihr Verhalten die Arbeit angenehmer gestalten.
Respektlosigkeit.
Siehe Überschrift der Bewertung.
Den bereits abgegebenen Bewertungen kann ich mich vorbehaltlos anschließen!
Arbeitsbedingungen sind veraltete, ohne erkennbares Interesse oder Ziel, diese zu modernisieren.
Kommunikation war durchweg schlecht und von Überheblichkeit geprägt, ohne sichtbare Verbesserungsbemühungen. Informationen wurden häufig über den Flurfunk statt über offizielle Kanäle verbreitet, was zu Fehlinformationen führte.
Nicht vorhanden!
Monotone Aufgaben ohne Perspektive zur Weiterentwicklung. Vorschläge zur Verbesserung bleiben unbeachtet.
Die vorhandene Tiefgarage, die Bereitstellung von Wasser und Obst.
s.o.
Allem voran ein Gehaltsantieg. Es ist ganz klar, dass die Arbeit im Plasmazentrum mehr ein Momentsjob ist, da das Gehalt unterirdisch ist und es keine Weiterbildungsmöglichkeiten gibt. Zudem ist der Arbeitsalltag zu monoton, um dies - besonders als junger Mensch - längerfristig zu machen.
Aufgaben wie bspw. Bestand und Lager könnte an eine Teilzeitkraft ausgelagert werden. Es könnten sich Inspirationen bei anderen Zentren geholt werden um die Abläufe nachhaltig zu optimieren. Mitarbeiterumfragen zu Vorschlägen durchführen.
Es sollte vor Supervisions- oder Mediatorvorschlägen nicht zurückgeschreckt oder wie zu meiner Zeit geschehen "Nein, das regeln wir lieber selbst" geantwortet werden. Optimierung der Arbeitszeiten. Auch hierbei könnten Umfragen hilfreich sein.
Da Firmenkleidung getragen werden muss, sollte hier eine Lösung für das "Waschproblem" gefunden werden.
Mehr positives Feedback.
Die Atmosphäre zwischen den Kollegen war zu meiner Zeit überwiegend gut. Wo viele Frauen aufeinander treffen, gibt es immer Zickereien und dergleichen. Jedoch war das Team des Spendesaals ein absoluter Gewinn.
Die Mitarbeiter reden überwiegend realistisch und angemessen über das Unternehmen. Dass dieses nicht gut ist, ist intern bekannt.
Es gibt mehrere Früh- und Spätschichten. Und ich denke, hier hat jeder ein eigenes Empfinden. Für mich ist 08.30 - 17.00 Uhr kein Frühdienst, da der Tag hier "vorüber" ist. Wenn über die Weihnachtszeit Betriebsurlaub ist, muss dieser z. T. dennoch vom eigenen Urlaubsbudget abgezogen werden...
Es gibt eine grobe Mülltrennung, jedoch wird diese im Mitarbeiterbereich nicht übermäßig konsequent durchgeführt.
Es gibt meines Kenntnisstandes keine nennenswerten Aufstiegschancen.
Wie bereits erwähnt, war das Team des Spendesaals zu meiner Zeit wirklich toll. Auch hier gab es Unstimmigkeiten. Jedoch wurden diese meist kommuniziert und konnten geklärt werden. Jedoch, ganz gleich welche zwischenmenschlichen Konflikte herrschten, bei Notfällen wurde Hand in Hand gearbeitet.
Der Geschäftsführer zeigte sich einmal wöchentlich im Plasmazentrum, schüttelte jedem die Hand und ging wieder. Mehr kann ich hierzu nicht sagen.
Die Plasmazentrumsmanager dürften transparenter sein. Zwar hatte ich ein recht gutes Verhältnis zu ihnen, habe mich dennoch mehr als einmal über sie geärgert. Als Führungskraft die Laune nach außen zu tragen, sollte nicht sein. Ja, wir alle sind Menschen, nichts desto trotz sollte dies in einer Führungsrolle professioneller ablaufen oder die Gründe für die Laune im Groben kommuniziert werden.
Es gibt Spenderstühle, die eine angenehme Arbeitshöhe haben und halbwegs rückenschonend sind. Ansonsten gibt es eine Klimaanlage, was im Sommer sehr angenehm ist, jedoch wird es schnell sehr kühl, hierfür stehen Firmenjacken zur Verfügung. Durch die 14 Plasmaspendegeräte und das kontinuierlich laufende Radio plus Gespräche ist schon ein recht hoher Geräuschpegel.
Es gab regelmäßige (monatlich) Meetings. Zumeist wurden Maßnahmen für eine noch bessere Zusammenarbeit besprochen und geplant. Jedoch ging es hier mehr um die Ablaufoptimierung, um einen größeren Profit zu erzielen, was mir als wirtschaftliches Unternehmen einleuchtet, jedoch wurde meiner Meinung nach zu oft der menschliche Faktor außen vor gelassen.
Das Gehalt ist im Vergleich zur Tätigkeit in Klinik etc. unterdurchschnittlich.
Es gibt eine bAV, mit welcher ich mich nicht befasst habe.
Es gibt die Möglichkeit Zusatzaufgaben wie bspw. Saalleitung, Bestand & Lager oder Studien zu übernehmen, jedoch darf hier in keinem Fall mit einer Kompensation für die Tätigkeiten gerechnet werden. Zwar erhält man Unterstützung bei der Übernahme, aber eine wirkliche Einarbeitung, wie ich sie mir gewünscht hätte, geschah nicht. Dies müsste wenn dann konsequent eingefordert werden.
Essen manchmal war sehr gut
Kommunikation mit Arbeitnehmer ist sehr wichtig.
Der leiter soll zeigen den Idee über den Projekt bevor den Projekt ist gestartet.
Toxisch. Überstunden werden nicht wert geschätzt und man wird zum überarbeiten gezwungen.
Existiert nicht.
Jeder guckt nur auf sich selbst.
Sexistisch, verräterisch, überheblich.
Veraltete Systeme und leere Versprechungen gehören zur Tagesordnung.
Nichts. Obendrauf wird mit veraltete Systeme gearbeitet.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen.
Die schlechte Bezahlung, die Infrastruktur, die Mitarbeiterführung, die Weiterentwicklungsmöglichkeiten, das Niederknüppeln der Mirarbeiter
Ich wüsste nicht, wo ich anfangen sollte....
Die Arbeitsatmosphäre war von Angst geprägt. Jeder Mitarbeiter hatte Angst vor den Ausbrüchen des "Chefs". Dieser betrieb Micromanagement auf einem unfassbar menschenverachtendem Niveau. Teilweise haben die Mitarbeiter nur miteinander geflüstert, wenn er einen schlechten Tag hatte. Er wollt alles kontrollieren.
Die Mitarbeiter sind zu meiner Zeit scharenweise wieder gegangen. Jeder hat die Stelle dort nur für sich als Notlösung angenommen, weil gerade nichts anderes verfügbar war. Sobald sich auch nur irgendwo ein Türchen auftat, sind die Leute im wahrsten Sinne des Wortes geflohen. Nach außen hat der Chef versucht sich als Wohltäter aufzuspielen. Das ist aber alles nur Schein.
Ich hatte keine Vollzeitstelle, wurde also auch nur anteilig bezahlt. Musste aber trotzdem Vollzeit arbeiten. Begründung: Na ja, am Anfang dauert es eben bis man sich zurechtfindet. Pustekuchen. Das hat nie geendet und wurde natürlich auch nicht bezahlt. Arbeitszeiterfassung gibts ja auch nicht, weder in Papier noch in elektronischer Form.
Ich hatte in meiner Zeit dort überhaupt keine Entwicklungschance. Mir wurde immer das Blaue vom Himmel versprochen, aber am Ende war es nur heiße Luft. Weiterbildungen fanden nicht statt. Ein Mitarbeitergespräch, das in einem Monolog des Chefs endete, wurde "Weiterbildung" genannt.
Die Kollegen waren alle toll zueinander. Jeder hat versucht dem Anderen zu helfen.
Es gab kaum ältere Kollegen und die, die da waren, waren eigentlich nur krank. Hauptsächlich waren es psychische Beschwerden bzw. psychosomatische Beschwerden. Die Bezahlung der älteren Kollegen war ein Witz. Offiziell durfen wir uns nicht über unser Gehalt austauschen, haben wir aber trotzdem gemacht.
Wenn ich könnte, würde ich hier null Sterne geben. Ein völlig narzisstischer, cholerischer Chef, der seine Angestellten wie niedere Wesen behandelt hat.
Uraltes Firmengebäude. Über eine Holzstiege musst man unters Dach, um in die Büros zu kommen. Null Arbeitsschutz und das, obwohl dort mit infektiösen HIV-Seren gearbeitet wurde, keinerlei Barrierefreiheit, null Sonnen- und Hitzeschutz. Die Büros waren vollgestellt mit uralten Büromöbeln, die anscheinend wahllos als Restposten eingekauft worden waren. Der Aufenthaltsraum war so groß, dass gerade mal 2 Leute darin unterkommen konnten. Positiv war nur, dass es kostenloses Obst gab.
Kommunikation lief nur einseitig. Probleme durften nicht angesprochen werden. Der Inhaber hat gesagt, was gemacht wird und wenn es noch so unsinnig war, durfte man nicht nachhaken. Schickane an allen Ecken und Enden. Getroffene Entscheidungen wurden rückgängig gemacht, nur um sie am nächsten Tag wieder erneute zu treffen. Protokolle gabs nicht.
Bei meiner Einstellung wurden mir phantastische Dinge versprochen: Geldwerte Vorteile, Betriebsrente, vermögenswirksame Leistungen etc. pp. Was gab es davon tatsächlich: Nichts!
Es war jeder Tag gleich. Man hatte keine Entwicklungsmöglichkeiten. Es wurden einem immer Karotten von die Nase gehalten, damit man immer mehr für die Firma gegeben hat, aber die Karotte hat man natürlich nie bekommen.
• Hohe Flexibilität bei der Urlaubsgestaltung
• 2 Schichtbetrieb ohne Wochenenden
• Teilhabe an der Entwicklung des Unternehmens
• Flache Hierachien
•Immer einen Ansprechpartner zu haben
• Hohe Flexibilität des Arbeitgebers ( Kurzfristige Ausfälle etc.)
• Repetitive Aufgaben und damit ein schnelles Einarbeiten gewährleistet.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich eigentlich nichts, aber definitiv ist einiges ausbaufähig. Man sollte den Mitarbeitern die Chance bieten sich weiterzuentwickeln durch qualifizierte Weiterbildungen. Dadurch lässt sich vermutlich das Personal länger binden und es herrscht keine so hohe Fluktuation mehr. Ebenfalls finde ich, dass es schön wäre, wenn ein Jobticket angeboten wird - das ist kein muss, aber ein Zeichen der Wertschätzung.
Arbeitsaufwand wird/ kann unterschätzt werden und dadurch könnte man höheren Gefahren ausgesetzt sein.
Auf das Wohl der Mitarbeiter wird geachtet, dennoch könnte auch dem häufigen Krankheitsausfall entgegegngewirkt werden, wenn auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter ausreichend geachtet wird.
• Job attraktiv für junge Leute gestalten. z.B Weiterbildungen/Fortbildungen etc., Einstellungsprämien, Job Ticket. Dadurch kann man hohe Fluktuationen vermeiden
• Gehälter an Arbeitsaufwand anpassen.
• Spenderzahl an die Mitarbeiterzahl anpassen um Frustration des Personals und Unfälle zu vermeiden.
• Höhere Positionen innerhalb des Teams entsprechend des Aufwandes entlohnen.
• Besseres Onboarding um Unsicherheit gleich zu Beginn zu klären.
Die offene und respektvolle Unternehmenskultur.
Die hervorragende Work-Life-Balance.
Die Kommunikation zwischen den verschiedenen Abteilungen könnte manchmal noch besser sein.
Die Arbeitsatmosphäre ist positiv und motivierend. Es herrscht ein gutes Miteinander in dem man sich wohlfühlen kann. „Family first“ wird aktiv gelebt. Die Kollegen und die Geschäftsführung schaffen eine freundliche und angenehme Atmosphäre. Insbesondere durch die kleinen Aufmerksamkeiten, welche man immer wieder auf dem Tisch findet, wenn man morgens auf die Arbeit kommt.
Die Work-Life-Balance wird hier großgeschrieben. Flexible Arbeitszeiten und Vertrauensarbeitszeit sorgen dafür dass Beruf und Privatleben gut miteinander vereinbart werden können. Es gibt Hochphasen, aber auch Phasen in denen man zur Ruhe kommt.
Es gibt zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten, die gefördert werden, falls man diese auch anspricht. Das Unternehmen unterstützt die persönliche und berufliche Weiterentwicklung seiner Mitarbeiter.
Der Kollegenzusammenhalt ist hervorragend und könnte nicht besser sein. Man unterstützt sich gegenseitig! Unterstützt wird der Kollegenzusammenhalt durch kleinere Teamevents, welche man im Team planen kann. Hier sollte man allerdings auch aktiv werden, damit etwas entsteht.
Ältere Kollegen werden im Unternehmen sehr geschätzt!
Der Vorgesetzte ist fair und unterstützend. Er hat immer ein offenes Ohr für die Anliegen der Mitarbeiter. Einfach reinkommen und ansprechen. Auch Lösungen für Probleme werden immer gefunden. Auch hier ist hin und wieder Eigeninitiative gefragt.
Die Arbeitsumgebung ist gut ausgestattet. Es gibt ausreichend Platz für alle Mitarbeiter. Auch eine Klimaanlege für den Sommer ist vorhanden.
Regelmäßige Get-togethers sorgen dafür, dass alle Mitarbeiter informiert sind. Falls man mehr wissen möchte, kann man jederzeit persönlich zum Geschäftsführer, zur Personalabteilung oder zu den Kollegen aus den verschiedenen Abteilungen gehen und nachfragen.
Das Gehalt ist angemessen und es gibt diverse Zusatzleistungen wie betriebliche Altersvorsorge, vergünstigte Fitnessverträge, regelmäßig Physio, Job-Rad und Yoga.
Alle Mitarbeiter haben die gleichen Chancen und werden gleich behandelt, unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Alter.
Die Aufgaben sind vielfältig und interessant. Es gibt immer wieder neue Projekte, die den Arbeitsalltag spannend machen. Dies kann ich von meiner Abteilung definitiv bestätigen.
Durch ihn weiß ich endlich, wie ich nie wieder arbeiten möchte :)
Ich denke meine Beschreibungen sind aussagekräftig genug. Macht nicht den Fehler und glaubt den Bewertungen hier! Sie sind nicht übertrieben...eher noch Internetkonform formuliert.
Würde ich gern formulieren aber ich denke hier ist Hopfen und Malz verloren.
Absolut demotivierend! Es schwankt zwischen Unter- und Überforderung der Mitarbeiter! Lieblose Büros, veraltete Technik - vor allem im IT-Bereich. Windows XP und älter wird an einigen PCs immer noch verwendet. Es gibt Klimaanlagen...auf den Fluren. In den Büros ist seit Kurzem ein Ventilator vorhanden...1995 lässt grüßen...
Nach Außen hin wird alles als perfekt dargestellt. Das Image innerhalb der Firma spricht jedoch andere Bände. Ich habe niemanden kennen gelernt, der sich auch nur im Entferntesten mit der Firma identifiziert hat geschweige denn Stolz war dort arbeiten zu können. Sagt denke ich alles zum Thema "Image".
Wenn man selber auf seine Arbeitszeit achtet und diese auch durchsetzt, kommt man auf seine 8h. Erwartet wird jedoch, dass man Arbeiten zu Ende macht, früher kommt, später geht und generell doch bitte alles dafür getan wird, dass der Chef zufrieden ist und die Ergebnisse auf dem Tisch liegen. Aufträge werden in einer Anzahl oder Umfang angenommen, dass diese mit den wenigen vorhandenen Mitarbeitern, die noch nicht geflohen sind, absolut nicht zu stemmen ist ohne Überstunden und Akkordarbeit. Dann wiederum gibt es Phasen, in denen kaum Arbeit vorhanden ist. Planung ist eine absolute Katastrophe...
Man kann gut Karriere machen - man muss nur auf die dementsprechende Bezahlung verzichten. Also mehr Verantwortung und mehr Arbeit für zu wenig Geld. Für wen das als Ziel seines Arbeitens in Frage kommt, der sollte sich hier gern bewerben.
Sozialleistungen wurden irgendwann mal erwähnt aber auf dem Konto haben die meisten denke ich davon nie etwas gesehen. Das Gehalt wird, wenn es denn überhaupt erhöht wird, um so wenig gesteigert, dass man es kaum bemerkt. Auf eine entsprechende Inflationsprämie kann man hier beispielsweise lange warten. Wie gesagt der Mitarbeiter ist ein kleines Rädchen in dieser Firma und nicht das Fundament auf dem alles ruht. Also warum sollte man das großartig belohnen. Bonuszahlungen gibt es. Aber ob diese kommen und in welcher Höhe, ist absolut willkürlich.
Kurz und knapp: nicht vorhanden. Bzw. so nicht ganz richtig. Prestigemäßig wird natürlich viel getan. Spenden o.ä. werden gemacht. Bringt das den Mitarbeitern was? Absolut nicht. Aber es gibt danach einen Zeitungsartikel, in dem solche Sachen dargestellt werden. Und das ist doch was zählt...
Ist das einzig positive an dieser Firma. Die Mitarbeiter bleiben teilweise nur wegen ihrer netten Kollegen....ein echtes Glück für den Chef aber jeder weiß, dass es so nicht sein sollte!
Ältere Kollegen sind rar. Viele halten dem Druck nicht stand und gehen auf Grund gesundheitlicher Probleme. Wenige Erfahrene bewerben sich aber bleiben nicht (lang), weil sie direkt sehen wie chaotisch und unprofessionell der Betrieb geführt wird. Wenn nicht direkt nach dem Bewerbungsgespräch dann sagen viele spätestens nach dem Probetag ab.
Ich kann mich meinen ehemaligen Kollegen hier auf der Plattform nur anschließen: zum Chef sein gehört mehr als nur eine Firma zu besitzen und Mitarbeiter angestellt zu haben. Einen entsprechenden Kurs in Mitarbeiterführung würde man logischerweise empfehlen. Jedoch würde dies bei der aktuellen Chefetage nichts bringen. Es wurde schon mehrmals von mehreren Mitarbeitern angesprochen, dass sich doch bitte etwas am Verhalten des Chefs ihnen gegenüber ändern muss. Respekt und Wertschätzung werden zwar regelmäßig von in Meetings gepredigt, ob tatsächlich verstanden wird, was darunter zu verstehen ist, bezweifle ich stark. Es wird immer betont wie austauschbar jeder einzelne doch ist und dass jeder der keine Lust mehr hat doch einfach gehen soll. Wo ist da der Respekt? Wo die Wertschätzung? Man ist eine kleine Nummer im großen Ganzen. Aber anders als in anderen Unternehmen wird einem das hier auch direkt ins Gesicht gesagt. Dass dem Chef reihenweise die Mitarbeiter weglaufen, wird gekonnt ignoriert. Das ganze mal bei sich selbst (Chef) zu suchen, erhofft man hier vergebens. Es wird davon ausgegangen, dass der Angestellte sich halt weiter entwickeln möchte und deswegen geht....
Wie oben beschrieben: veraltete Geräte und IT. Für neuere oder bessere Arbeitsmittel muss man betteln. Und selbst dann wird das ganze oftmals ignoriert.
Aufgaben werden im letzten Moment zugeteilt oder auch abgesagt. Teilweise ist man schon mitten in der Bearbeitung, wenn dann der direkte Vorgesetzte kommt und den ganzen Prozess stoppt. Generell weiß A von B nichts und es wird nach Bauchgefühl entschieden, was denn jetzt richtig sein könnte. Die unterste Ebene der Mitarbeiter erfährt erst kurz vor knapp von Änderungen oder auch nur durch Hörensagen von anderen Kollegen. Vor allem die Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilungen ist im Prinzip nicht vorhanden, obwohl dies essentiell ist für die Ausübung der Arbeit. Die Probleme wurden immer wieder gebetsartig angesprochen - geändert hat sich nichts. Es wird sich dann aber immer ordentlich beschwert, warum etwas noch nicht erledigt ist oder angefangen wurde. Logik? - Nicht vorhanden.
Unter den Kollegen gut. Da kann man nichts sagen. Im Verhalten zwischen Mitarbeiter und Chef/Immobilieninhaber merkt man deutlich, dass Unterschiede zwischen Männern und Frauen gemacht werden. Man muss sich als Frau öfter sexistische Sprüche anhören, die als normal dargestellt werden. Auch das Verhalten zu ausländischen Angestellten ist fragwürdig. Hier werden ebenso komische Aussagen getätigt, die in einem anderen Betrieb absolutes Tabu gewesen wären. Ein Gespür dafür was angebracht/erlaubt ist und was nicht, fehlt hier vollkommen.
Man hat immer wieder die gleichen Aufgaben. Wenn man mal etwas anderes machen möchte, muss man darum betteln andere Aufgaben zugeteilt zu bekommen. Es sei denn es gibt so wenige Mitarbeiter, dass es unabdingbar ist, neue Felder zu übernehmen, weil sonst der Laden still stehen würde. Aber das hat nichts mit Mitarbeiterförderung zu tun. Allein mit der Verzweiflung auf Grund der hohen Kündigungsrate.
So verdient kununu Geld.