32 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider nichts
Verhalten gegenüber Mitarbeiter
Professionelle Mitarbeiter in Führungsposition
Katastrophe!
Mitarbeiter sind sehr unzufrieden und zeigen und sagen das deutlich, generelle Unzufriedenheit mit der Chefin.
Man ist nach der Arbeit so kaputt dass man nichts machen kann
Fast Mindestlohn
Gibt es nicht
Nur Schreien, sehr unangenehm
Man arbeitet unter Druck,sehr stressig
Sehr viel lästern
Jeden Tag das gleiche
Positiv hervorzuheben ist jedoch, dass die Arbeitsumgebung insgesamt freundlich ist und man sich bei Bedarf auf einzelne Kolleginnen und Kollegen verlassen kann
Der Kollegenzusammenhalt könnte gestärkt werden – es gibt unter den Mitarbeitenden viel Geläster und Gerüchte, was die Arbeitsatmosphäre beeinträchtigt. Auch innerhalb der Geschäftsführung scheint es bevorzugte Mitarbeiter zu geben, was die allgemeine Zufriedenheit etwas schmälert.
Es gibt Verbesserungspotenzial in der Kommunikation, Aufgabenstruktur und Teamkultur, aber mit klareren Strukturen und offenerem Umgang untereinander könnte das Arbeitsumfeld deutlich angenehmer werden
Lob gab es kaum, zusätzliche Aufgaben kamen oft nur, wenn andere sie nicht erledigen konnten. Die Atmosphäre war durch Gerüchte und Geläster geprägt, insgesamt aber freundlich.
Biomo Pharma wirkt professionell und bietet interessante Aufgaben, hat aber intern noch Verbesserungspotenzial bei Kommunikation, Teamzusammenhalt und Vorgesetztenverhalten.
Die Arbeitszeiten von 8 bis 17 Uhr sind fair, besonders freitags früher frei. Insgesamt ist die Work-Life-Balance daher gut.
Gibt Weihnachtsgeld
Viel Müll durch das Umpacken von Medikamenten bzw. Packungsgrößen
Kein Kommentar.
Grüppchenbildung. Alle gegen einen.
Das Verhalten der Vorgesetzten könnte besser sein. Oft fehlt es an Erfahrung, und dies wirkt sich negativ auf das Team aus. Schlechte Laune einzelner zieht sich dann durch den ganzen Tag.
Die Kommunikation zwischen Vorgesetzten, Lager und Verwaltung war unzureichend, was teilweise zu teils gravierenden Fehlern führte. Verbesserungspotenzial besteht klar in klaren Abläufen und offenerem Informationsaustausch.
Es gibt viele verschiedene Aufgabenbereiche, besonders im Lager und bei der Konfektionierung, wodurch man Neues lernen kann. Gleichzeitig darf man jedoch nicht aktiv nach neuen Aufgaben fragen – man macht nur, was einem zugeteilt wird.
Kostenlose Parkplätze
Man bekommt kaum die Chance, sich zu beweisen, wenn die Chefin unzufrieden ist. Zudem gibt es häufig Tratsch über Mitarbeitende in anderen Abteilungen sowie Gespräche unter Mitarbeitenden über Kollegen, was das Arbeitsklima belastet.
Der Arbeitgeber sollte die Mitarbeitenden stärker motivieren und wertschätzen, familiäre Verbindungen auf gleichen Führungspositionen vermeiden, regelmäßige Seminare für Führungskräfte anbieten, Bonuszahlungen einführen sowie Weihnachtsgeld und Weihnachtsfeiern wieder regelmäßig durchführen, um das Arbeitsklima und die Mitarbeitermotivation zu verbessern.
Gute Atmosphäre – solange man nicht mit den Vorgesetzten zu tun hat
Die Mitarbeitenden sind unzufrieden, da es seit längerer Zeit keine Weihnachtsfeier und kein Weihnachtsgeld gab. Häufig erhalten Beschäftigte zunächst befristete Verträge über eine Zeitarbeitsfirma für 1,5 Jahre und anschließend weitere 2 Jahre über Biomo, sodass sie insgesamt bis zu 3,5 Jahre befristet beschäftigt sind – was von vielen als problematisch und unbefriedigend empfunden wird.
Die festen Arbeitszeiten sorgen für klare Strukturen und ermöglichen eine gute Planbarkeit. Überstunden fallen in der Regel nicht an, was zur Entlastung beiträgt. Urlaub kann meist relativ spontan und nach Absprache genommen werden – insgesamt eine ausgewogene Balance zwischen Arbeit und Freizeit.
Es gibt kaum Möglichkeiten zur Weiterbildung. Statt in loyale Mitarbeitende zu investieren, werden häufig externe Fachkräfte eingestellt.
Gehalt unter dem Durchschnitt
Die meisten Kolleg:innen sind freundlich und hilfsbereit, was grundsätzlich zu einer angenehmen Zusammenarbeit beiträgt. Allerdings gibt es viel Flurfunk und Tratsch, was das Arbeitsklima mitunter belastet. Zudem entsteht Unmut, weil sich einige langjährige Mitarbeitende zu viel herausnehmen dürfen, ohne dass das hinterfragt oder geregelt wird.
Es gibt teilweise veraltete Führungsstile seitens des Chefs, und bei der Chefin zeigt sich gelegentlich ein unprofessioneller Umgang mit Mitarbeitenden. Zudem scheint es, als würden bestimmte Kolleg:innen bevorzugt behandelt, was das Arbeitsklima erschwert. Insgesamt kann es den Eindruck erwecken, dass persönliche Sympathien eine Rolle bei der Zusammenarbeit spielen, was sich negativ auf die Chancengleichheit auswirken kann.
Informationen wurden häufig nur mit einzelnen bevorzugten Personen („Lieblingen“) geteilt. Relevante Inhalte wurden nicht an das gesamte Team weitergegeben, was zu Unsicherheit, Missverständnissen und Unzufriedenheit geführt hat. Transparente und faire Kommunikation fand kaum statt.
Es wird häufig thematisiert, dass Männer im Durchschnitt deutlich höhere Gehälter erhalten als Frauen.
Man macht immer das gleiche.
Verständnis wenn man Probleme hat
Kein Urlaubs und Weihnachtsgeld,schlechte Arbeitszeiten
Besserer Lohn
Manchmal entspannt, manchmal nicht, kommt drauf an auf die Vorgesetzte
Urlaub muss man nicht für das ganze Jahr nehmen man darf ihn nach und nach nehmen
Arbeitszeit nicht flexibel immer bis 17 man kommt müde nach Hause
Keine Möglichkeit für Weiterbildung wer gut ist wir bestraft mit noch mehr arbeit
Fast Mindestenslohn
Nicht immer gut Sehr oft unfair
Sehr schlecht jeder Abteilung arbeitet für sich
Männer haben auf jeden Fall mehr Vorteile
Man macht immer das gleiche
Offenes Ohr für jederman.
Weihnachtsfeier donnerstags.
Mitarbeiter mehr in Vorgänge einbeziehen.
Schulungen anbieten zb in Sachen Digitalisierung, Umgang mit Computerprogrammen.
Durch fehlende Kommunikation wird viel getrascht was auch ein schlechtes Bild nach außen wirft.
Familiäre Angelegenheit stehen immer an erster Stelle.
7:30 bis 17 Uhr dafür Freitags früher frei.
Urlaub kann auch spontan genommen werden. Zum Beispiel einen halben Tag am gleichen Tag.
Man muss nur mal fragen.
Man kommt klar. Könnte aber angepasst werden.
Viel Papier- und Pappmüll
Es werden Grüppchen gebildet, die privates und berufliches mischen.
Kommt darauf an.
Es liegt von beiden Seiten oft an der Kommunikation und an Missverständnissen bzw. auch an fehlenden Kenntnissen in der Digitalisierung.
Ist besser geworden.
Man kann mit Probleme oder Angelegenheiten zu den Vorgesetzten kommen.
Mit den nötigen Kenntnisse und Fähigkeiten können auch Frauen die Aufgaben der Männer machen.
Job Rotation in einigen Abteilungen
Verständnis für private Probleme und bestimmte Freiheiten
Gehälter anpassen und mehr Gleichberechtigung bei Männer und Frauen
Leider nix
Fast alles
Die Mitarbeiter sollten das tun wofür sie eingestellt worden sind und nicht für andere Dinge
runderneuerung
Leider hört man nur negatives
Gibt es nicht
nicht vorhanden
Verbesserungswürdig
verschwenderisch
nicht vorhanden
unterirdisch
Welche Vorgesetzten,die Möchtegern Chefin die denkt sie ist aufn Laufsteg oder der Chef der in seinem Chaos versinkt
Dunkel und ungemütlich
nicht gegeben
Ich hatte ganz am Anfang ( in der Probezeit) ein privates Problem in dem ich direkt ausgefallen bin und es wurde kein Aufstand gemacht, ganz im Gegenteil wurde mir direkt Hilfe angeboten. Was heutzutage auch nicht mehr Selbstverständlich ist.
Man hat gelernt die Fassung nicht zu verlieren. Man ist Stress-Resistenter als vorher.
Hierarchisch, Konservativ, Veraltet und einfach nur unfreundlich
Mehr Mitspracherecht und Vertrauen in junge Mitarbeiter; freundlicher Umgang, Team-Building
Von Wertschätzung oder Lob ist hier nichts zu sehn.
Meist sehr angespannte und bedrückende Arbeitsatmosphäre.
Es wird nichts dafür getan, dass Mitarbeiter sich wohl fühlen und gerne zur Arbeit kommen.
Die wenigsten Mitarbeiter stehen hinter der Firma oder berichten Positives. Der Großteil scheint unzufrieden und unglücklich.
Strikte Arbeitszeiten, wenig Flexibilität.
Dient nur als Sprungbrett um wo anders ein- und aufzusteigen. Weiterbildung und Karrieremöglichkeiten in der Firma selbst, gibt es meiner Meinung nach absolut nicht.
Ein richtiges Team ist das wenig. Meist sehr angespannt zwischen Kollegen.
Es wird auf einen herab gesehen. Es wir nicht auf Augenhöhe kommuniziert. Es wird einem das Gefühl von Minderwertigkeit vermittelt.
Meistens wird hinterm Rücken kommuniziert, so dass man wichtige Infos zu spät oder gar nicht mitbekommt.
Als neuer und junger Mitarbeiter wird man leider absolut nicht ernst genommen.
kollegial und familiär
Homeoffice nach Vereinbarung für mehr Flexibilität
Erforderliche Weiterbildungen werden vom Arbeitgeber übernommen.
Engagement wird honoriert.
Sehr gut, gerade was die langjährigen Mitarbeiter betrifft.
Erfahrung der älteren Kollegen wird geschätzt.
Es wird versucht für alle Anliegen oder Probleme Lösungen zu finden.
Abteilungsstrukturierte Büroräume, feste Arbeitszeiten, keine Zeiterfassung
schnelle Entscheidungswege, zielorientiert
Abwechslungsreiches Tätigkeitsfeld mit Erweiterung der Verantwortung.
So verdient kununu Geld.