39 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
die flexiblen Arbeitszeiten
Der CEO ist super und sympathisch. Auch das es jedes Jahr eine Sommer- und eine Weihnachtsfeier gibt. Außerdem kann man für 250€ jedes Jahr Tests machen. Alles was drüber geht muss nur zu 50% bezahlt werden.
Definitiv eine Schulung aller Abteilungsleiter, die im Administrativen Verwaltungsbereich jedoch vor allem. Hier werden zu oft private Probleme mit den Mitarbeitern nicht von der Arbeit getrennt.
Bei der Einstellung bzw. direkt danach war alles rosig, aber das hat sich auch ziemlich schnell geändert. Vornherum wird das eine gesagt und hinterrücks bekommt man buchstäblich das Messer in die Rippen.
Am Image wird mittlerweile auch mal über die sozialen Medien gearbeitet. Inwiefern das hilft, kann ich nicht beurteilen.
Hier würde ich behaupten ist das Ganze sehr Abteilungs und personenbezogen abhängig. Für die einen ist Leben und Arbeit gut vereinbar, in anderen Abteilungen wird einem das Leben schwer gemacht. Vorallem wenn man ein Kind zuhause ist was ggf. Mal krank ist. Da hat sogar der/die ein oder andere Abteilungsleiter*in der/die selbst kind/Kinder hat kein Verständnis und macht einem das Leben schwer. Ist mMn jedoch sehr schwierig, wenn man mal bedenkt allein wie viel Ferien ein Kind hat ist das mit den vorhandenen Urlaubszeiten gar nicht händelbar. Man MUSS sich irgendwie Abhilfe schaffen. Wenn das Kind dann noch krank ist, hat man echt die kurzen Karten gezogen. Außerdem wird einem suggeriert man könne jederzeit Homeoffice/Mobiles Arbeiten in Anspruch nehmen, aber wenn man das tut bekommt man gesagt man nutze es aus. Man ist erkältet und will die Kolleg*innen nicht anstecken und fragt daher ob man Homeoffice machen kann? Erst heißt es ja, Wochen später darf man sich anhören es würde nur ausgenutzt. Wenn man sich stattdessen krank meldet, ist man ja zu oft krank. Egal ob man nur 3x im Jahr krank war.
Weiterbildung ist mMn nicht möglich. Ich hatte noch nie eine und kenne auch nur eine Abteilung die öften welche macht. Da kommt es also offensichtlich an, wo man genau arbeitet.
Gehalt ist nicht wirklich gut. Da gibt es bessere Stellen die besser bezahlen. Gehaltsverhandlungen außerhalb der „jährlichen Gehaltserhöhung“ werden direkt abgeblockt. Die jährliche Gehaltserhöhung sind 25-100 Euro. Je nach dem wie hoch man aktuell bei seiner Abteilungsleitung im Kurs steht. Meistens bekommt man nicht mehr als 50 Euro. Es gibt jedoch ein 13. Monatsgehalt und einige benefits (die Website benefits, e-bike, erholungsbeihilfe einmal jährlich, Kantinen essen Zuschuss, kostenfreier kaffee und wasser).
Einerseits soll mehr digitalisiert werden, andererseits bekommt man dann doch wieder die Anweisung „alles ausdrucken und abheften“. Daher finde ich es wirklich schwierig zu beantworten.
Dachte anfangs wirklich Teamwork wird hier groß geschrieben. Da hab ich mich leider getäuscht. Man erzählt einem was und innerhalb kürzester Zeit weiß es mindestens die ganze Abteilung. Ganz schlimm ist da die ein oder andere Vorgesetzte, die privates selbst nicht von der Arbeit trennen kann und die Kollegen untereinander aufhetzt. Der/Die ein oder andere ehemalige Kollege/Kollegin wurde regelrecht raus gemobbt. Selbst offenbar nette Kolleg*innen sind sehr hinterrücks fies. Hier redet gefühlt jeder über jeden. Frieden hat man eigentlich nur wenn man still ist, alles macht wie gefordert (aber auch dann macht man es falsch) und sich selbst der nächste ist. Wobei man selbst dann Pech haben kann und man hat Schuld an Dingen mit denen man nichts zu tun hat, nur weil ein Schuldiger gefunden werden muss. Es hat seinen Grund, wieso es so viele neuen Kolleg*innen gibt die vor Ende der Probezeit kündigen oder nach spätestens einem Jahr teils spätestens nach zwei Jahren. Es gibt wenig Kolleg*innen die schon wirklich lange dabei sind.
Denke der ist ganz ok. Es werden auch schon recht alte Leute eingestellt auch wenn sie nicht mehr lange bis zur Rente haben. Mehr kann ich dazu aber auch nicht sagen.
Eine bestimmte Vorgesetzte ist ganz schlimm und nicht für ihre Position geeignet. Hetzt die MA gegeneinander auf und fördert mobbing. Redet aber auch einfach über eigentlich jeden ihrer Mitarbeiter schlecht hinter deren/seinem Rücken. Die Laborleitung soll generell gesehen ganz nett sein.
Arbeitsbedingungen sind gut wenn man das zwischenmenschliche außen vor lässt. Das Gebäude ist neu und modern. Es hat zwar schon ein paar Mängel, aber nichts wo man sagen kann „geht gar nicht so“. Die Klimaanlage ist jedoch wirklich nicht wirklich gut. Es wird an der Einstellung liegen aber an der wird ständig mal rum getüftelt ohne wirklich gutes Ergebnis.
Ständig heißt es „du kannst bei Problemen auf die Kollegen/Vorgesetzten zugehen“ aber das ist unwahr. Wenn man das tut wird einem erst Mitgefühl vorgegaukelt und im Nachhinein bekommt man gesagt „halte deine privaten Probleme und die Arbeit halt getrennt“. Wenn man aber gefragt wird woran etwas bestimmtes liegt, finde ich nicht dass die Kommunikation in diesem Falle funktioniert.
Auf keinen Fall. Die, die scheinbar gut mit ihren Vorgesetzten sind, werden gut behandelt, andere wiederum können schauen wo sie bleiben. Aber das ändert sich auch ständig. Mal steht man gut im Kurs und darf gefühlt alles machen was man möchte und einen Tag später steht man quasi auf dem Schafott.
Es ist ein Routinelabor. Es ist mehr oder weniger jeden Tag das selbe aber wenn man mal drin ist, ist es sehr simpel aber halt auch eintönig. Wer was anderes möchte ist hier falsch.
Schmeißt bitte den unerträglichen Personalverantwortlichen raus der die Leute nur beleidigen und rausekeln kann.
Unfreundliche, egoistische und missgünstige Kollegen. Die freundlichen Kollegen sind meist hinterhältig. Vorgesetzte kümmern sich nur um ihre eigenen Belange.
Die Eigenvermarktung ist gut. Kann aber hinter den Kulissen nicht mit den Hochglanzprospekten mithalten.
Gleitzeit ohne Kernarbeitszeit. Urlaub geht ziemlich spontan. Kein Schichtdienst. Allerdings hatte man als Elternteil während der Pandemiezeit keinen Rückhalt oder Home-Office-Möglichkeiten (außer die üblichen Priviligierten).
Kenne keinen der eine Fortbildung bekommen hat.
Größtmögliche Willkür und intransparenz. Gehälter mindestens 30% zu gering. Hier wird voll auf das lokale Arbeitgeber-Monopol gesetzt auf Kosten der Qualität. Bewerber bekommen teilweise mehr Arbeitslosengeld als Brutto geboten wird.
Nichts davon.
Jeder ist auf sich selbst gestellt und Fehler der Anderen werden sehr breit getreten und ausgiebig gefeiert.
Es gibt nur wenige ältere Kollegen. Die meisten sind Berufsanfänger ohne konkrete Gehaltserfahrung. Lange bleiben auch die dann nicht. Den Monatsanfang erkennt man an den vielen neuen Gesichtern.
Die besseren sind nur Märchenerzähler. Die anderen haben ihre Lieblinge und da kommt nichts dagegen an.
Zu laut, zu eng, zu stickig. Klima fällt im Sommer gerne aus oder wird wegen Überlastung abgeschaltet. Desinfektionsmittel hängt in manchen Räumen dauerhaft in der Luft, andere Abteilungen stinken unerträglich.
Nichts konstantes, ändert sich schnell, vieles wird nicht wie vorgetragen oder überhaupt nicht umgesetzt.
Die Mütter werden bei Gehaltsanpassungen übergangen. Die neu eingestellten Kollegen verdienen dann mehr als das langjährige Personal.
Jeden Tag das Selbe.
Den CEO
Der Rest
Bessere Gehälter , nicht sagen es gibt eine große Gehaltserhöhung
Jeder ist sich selbst der nächste
Es wird auf Kongressen , Instagram versucht zu pushen und man sieht das die Marketing Abteilung nur bei Positiven Bewertungen agiert .
Nur wenn du den richtigen in den … kriechst.
Es gibt keine Weiterbildung
Wenn es so gut bezahlt werden würde wie in dem vorherigen Bewertungen wieso ist die Fluktuation dann so hoch ?
Jeder ist sich selbst der nächste
Gibt es nur sehr wenige .
Keinerlei wirklich ausgebildete Führungskräfte
Neues Gebäude was schon nach 5 Monaten direkt repariert werden muss.
Unterirdisch
Naja in einem Labor wo mehr Frauen wie Männer angestellt sind.
Täglich grüßt das Murmeltier
Gute Erreichbarkeit
Alles außer die Erreichbarkeit und die Fachrichtung
Bei der Wahl der Führungskräfte sollte genauer hingeschaut werden und ggf geschult werden.
Wenn der Mensch im Vordergrund stehen soll, dann sollte nicht nur der Patient, sondern auch der Mitarbeiter als Mensch gesehen werden, damit dieser nicht selbst zum Patienten wird.
Die Führungskräfte haben in der Hand, wie die Stimmung im Team ist und wie gearbeitet wird. Das Aufhetzen gegen andere Abteilungen, ist hier nicht förderlich.
So manch einer sollte sich einfach mal fragen "Wie würde ich mich dabei fühlen?"
Druck und Stress beherrschen die Flure, Labore und weitere Räume. Kaum einer geht im normalen Tempo, es ist eine ständige Hast.
Wenn man sich nicht klar abgrenzt, so wird man automatisch in den Sog der Überstunden gezogen. Wer zu seiner normalen Zeit geht, hat auf keinen Fall gute Karten.
Sehr viel Papiermüll. Weit entfernt von einem grünen Fußabdruck
Weiterbildungen gibt es in der einen oder anderen Abteilung
Es kommt darauf an, welcher Gruppe man angehört. Mit Sicherheit gibt es Abteilungen, in denen es super klappt. Sonst wird aber sehr gerne anderen Schuld zugeschoben. Hauptsache man muss sich nicht an die eigene Nase fassen.
Sie mögen zwar fachlich kompetent sein, ihr Vermögen Mitarbeiter zu führen ist jedoch unterirdisch. Druck, Probleme, Ärger wird ungefiltert nach unten weitergegeben.
Wie immer gilt, Ausnahmen bestätigen die Regel...vielleicht auch in diesem Unternehmen.
Trotz neuem Gebäude unklimatisierte Räume. Viel zu hohe Luftfeuchtigkeit im Sommer, zu niedrigen im Winter.
Es wird gerne übereinander aber selten miteinander gesprochen. Führungskräfte "vergessen" gerne einmal, was sie einem unter vier Augen gesagt haben und verdrehen Gesagtest vor Dritten.
Schwierig
Wer hier arbeitet interessiert sich für die Thematik. Sonst hätte er sich wohl nicht beworben, ABER die Atmosphäre, der Tonfall und das nicht vorhandene Miteinander, färben dieses hochinteressante Aufgabengebiet tief grau.
Der Chef ist super, Mega nett und sehr menschlich geblieben. Sehr sympathisch. Außerdem die jährlichen Sommer- und Winterfeste. Da muss man ehrlich sagen: hier lässt die Firma sich nicht lumpen wie es so schön heißt.
Den Personaler. Wer hier arbeitet, oder mal gearbeitet hat wird das zu 99% bestätigen, dass dieser mehr von sich hält als er sollte und so auch mit Menschen umgeht.
Kommt auf die jeweiligen Kollegen an.
Auch sehr Abteilungsleiter abhängig meiner Meinung nach.
Einmal an einer Stelle, gibt es keine große Möglichkeit „aufzusteigen“. Weiterbildungen gibt es nur in manchen Abteilungen.
Gehalt kommt immer pünktlich, zusätzlich gibt es viele Goodies in Form von benefits.de, Zuschüssen zu ebikes und Fitnessstudios. Über die Fairness der Gehälter lässt sich jedoch meines Empfindens nach streiten.
Meiner Erfahrung nach macht jeder nur das, was ihn/sie weiter bringt.
Der eine Vorgesetzte macht seinen Job gut andere wiederum können Arbeit und privates teilweise nicht auseinander halten.
Je nach Raum sehr gut. Andere Räume wiederum nicht so gut. Die kleinen Büros (2 Leute) sind angenehm zum arbeiten, die großen (3 Leute und aufsteigend) eher weniger.
Eins muss man sagen, die Arbeit macht trotzdem Spaß und es gibt eigentlich immer ein Grund zum Lachen und die Teams sind eigentlich immer gut gelaunt und lustig drauf.
Die Abteilungsleiter würde ich persönlich auf eine Fortbildung schicken zum Thema ,Mitarbeiter Führung‘.
Die Kollegen sind größtenteils sehr nett, aber Ideen, die man einbringt, werden erst mal runter gemacht und sich drüber lustig gemacht. Danach wird es dann als eigene Idee verkauft.
Gelobt wird man nicht. Und wenn, wird man während dem loben beleidigt oder schlecht gemacht. Wenn man ein Fehler gemacht hat, wird es schön vor den Kollegen breit getreten. Danach wird hinterm Rücken getuschelt. Geht vom Vorgesetzten aus noch weiter.
Nicht vorhanden. Überstunden sind an der Tagesordnung. Und wenn man mal früher gehen will/muss (bezüglich Termine) wird man doof angemacht oder bekommt ein schlechtes Gewissen ein geredet. Noch schlimmer ist es, wenn man regelmäßige fix Termine hat, dann wird sich beschwert das man die immer in die Arbeitszeit legt. Dass man manche Termine nur morgens machen kann wird dabei nicht berücksichtigt. Vertraglich festgehaltene Gleitzeit, wird nicht berücksichtigt. Wenn man „zu spät kommt“ ist man die schlechteste Person des Tages.
Schwieriges Thema. Viel Müll und Papier.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr gut. Man wird eigentlich immer bei der Arbeit unterstützt. Allerdings, wenn man jemanden unterstützt, bekommt man vom Vorgesetzten einen Einlauf.
Die älteren Kollegen geben einem Tipps wie man Sachen besser machen kann oder man den stressigen Arbeitsalltag gut übersteht. Gibt aber aus Ausnahmen.
Die Laborleitung hat immer ein offenes Ohr und ist sehr verständnisvoll. Die Abteilungsleitungen/Teamleitungen sind im Großen und Ganzen eine reine Katastrophe.
Die Kommunikation zwischen den Abteilungsleitern ist nicht vorhanden und es versucht dem anderen immer eins rein zu würgen.
Das neue gebaute ist natürlich sehr gut ausgestattet und sehr modern. Allerdings sind sichtbare Mängel vorhanden.
Die Informationsweitergabe funktioniert ganz gut. Die Kommunikation untereinander eher schwierig.
Naja das Gehalt ist für den Stress den man hat definitiv zu wenig.
Die Vorgesetzten haben ihre Lieblinge und das merkt man auch. Diese werden immer bevorzugt und können sich alles leisten ohne mal ein auf den Deckel zu bekommen.
Die Aufgaben sind mal interessant, mal sehr eintönig. Dies ist aber absolut nicht schlimm (ist ja auch ein Routine Labor)
Bemüht sich um deine Gesundheit. Eigenes Buget für Mitarbeitende kostenlos Untersuchungen durchführen zu können. Jobrad, Jobfit und auch mittlerweile sogar für die Psyche was dabei. Eigeninitiative der Kollegen vorausgesetzt.
Die Lästereien mancher Kollegen, die aus allem nur das negative herausnehmen. So entstehen hier Kritiken, wo man sich fragt ob der Mensch tatsächlich im gleichen Gebäude gearbeitet hat?!
Teambildende Maßnahmen würden bestimmt die letzten Kritischen Mitarbeiter mindern.
Im normalen Arbeitsalltag ist die Stimmung gut. Manche Menschen kommen mit dem Stress nicht zurecht.
Wird mittlerweile mehr Wert gelegt. Kann jeder herausfinden auf Insta und co.
Wie überall gibt es Phasen, wo man viel zu tun hat. Aber insgesamt gesehen ist es sehr gut.
Das ist ein Labor. Natürlich bekommst du Fortlaufend die Möglichkeit dich im Bereich im Intranet fortzubilden. Die Kollegen oben haben sogar nen YouTube Kanal erstellt. Nur im Stricken hinken die nach ;-)
Wenn man sich bemüht und ins Team investiert kommt regelmäßig was zusammen. Wo gibt es jedes Jahr eine geregelte Gehaltserhöhung?
Die Umstellung ist im Moment im Gange. Es gibt mittlerweile sogar Tüten aus recycelten Materialien.
Innerhalb der Abteilungen stark. Ebenfalls die Arbeit zwischen den Abteilungen.
Viele Ältere Kollegen besuchen auch nach dem Renteneintritt die anderen Kollegen. So schlimm scheint es also doch nicht.
Gibt zügig Resonanz von den Vorgesetzten innerhalb des Labores. Da wir zu einem Konzern gehören, dauern größere Veränderungen länger.
Hier hat jeder Raum genügend Licht. Das Gebäude ist ein Neubau. Die Fehler, die im laufenden Alltag aufkommen werden zügig von der Verwaltung gemeldet und man bemüht sich diese zu beheben.
Kritik auszuteilen für einen ist leicht, aber auch offen sein für die der anderen. Dann kann es funktionieren.
Hier haben die Frauen den Löwenanteil in der Anzahl. Wenn dann fühlt sich der Mann in der Unterzahl.
Viel zu tun. Der Arbeitsalltag hat seine eigenen Abenteuer.
Leider keine Punkte die es sich lohnt hier aufzuzählen.
Siehe oben!
Nehmt euch Beispiele an Arbeitgebern im Umkreis. Da ist so viel Potenzial! Fangt an die Beschwerden der Mitarbeiter ernst zu nehmen und schafft die 2 Klassen Gesellschaft ab.
Innerhalb der Abteilung weder fair noch vertrauensvoll. Es wird bevorzugt, gestritten, gehetzt und gelitten.
Nach außen hin super, wird nur leider nicht gelebt!
Renn, damit du pünktlich in den Feierabend kommst.
In weiter Ferne
Es geht weniger aber sicherlich auch wesentlich mehr. Bei Feierlichkeiten zu wenig Sitzplätze.
Plastik und Papier ohne Grenzen
Bei zu wenigen vorhanden.
Unterirrdisch, bis auf kleinste Ausnahmen.
Altes, kaputtes Arbeitsmaterial! Betteln bringt nichts. Schimmel, Lautstärke, Räume ohne Fenster...
Nicht vorhanden! Unregelmäßige Meetings, während die Arbeit nebenbei weiter läuft und man nicht richtig zuhören kann. Meetinginhalt oft unkonstruktiv und unprofessionell.
Routinearbeit. Einbringen von neuen Ideen, Verbesserungsvorschlägen sind nicht erwünscht. Mitarbeiter werden weder gefordert noch gefördert. Berufserfahrung wird nicht ausgeschöpft.
Sehr nette Kolleg:innen - perfektes Teamwork - absolute Wohlfühl-Atmosphäre - besser geht nicht !
International tätiges Vorzeige-Unternehmen
Gleitzeit, Homeoffice, tägliches Mittagessen mit Sponsoring, Mitarbeiter-Events, EGYM, JobRad
Fort-und Weiterbildung wird jederzeit ermöglicht und finanziert
Sehr gut
Inklusion - Einstellung von Menschen mit Schwerbehinderung oder Handicap
Könnte nicht besser sein
Erstklassig !
Sehr zugewandter Chef hat immer ein offenes Ohr sowohl für dienstliche Belange als auch für private Nöte.
Das ist >250 Mitarbeitern keine Selbstverständlichkeit und kann nicht genug wertgeschätzt werden.
Neubau - moderne großzügige Büros, Teeküchen, sehr schöne Mensa mit Sonnenterrasse
Sehr gut
Selbstverständlich!
Erfüllendes Arbeiten
So verdient kununu Geld.