Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit Juli 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 29.6.2026
Die Bundesweite Intensiv- Pflege- Gesellschaft erhält von ihren Mitarbeiter:innen eine gemischte Bewertung. Die Arbeitsatmosphäre gilt als positiv, wobei viele die Eins-zu-eins-Betreuung als optimale Pflegesituation schätzen. Die Arbeitsbedingungen werden ebenfalls gut bewertet, und ältere Kolleg:innen erfahren nach Aussage der Bewertenden respektvollen Umgang. Die Aufgaben selbst empfinden viele als abwechslungsreich und herausfordernd.
Kritischer fällt das Bild beim Vorgesetztenverhalten und der Kommunikation aus. Letztere wird als negativ bewertet: Vorgesetzte reagieren häufig nicht auf Anfragen, und Mitarbeiter:innen erfahren Änderungen oft als Letzte. Das Vorgesetztenverhalten schwankt stark je nach Person – manche Führungskräfte gelten als zugänglich, andere behandeln Mitarbeiter:innen nach Vertragsunterzeich...
Zusammenfassung nach Kategorie
Das Vorgesetztenverhalten bei der Bundesweite Intensiv- Pflege- Gesellschaft wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Einige beschreiben die Teamleitung als gut erreichbar und gesprächsbereit, wobei Account Manager und die Pflegedienstleitung als zugänglich und unterstützend hervorgehoben werden.
Dem stehen jedoch kritische Stimmen gegenüber, die ein deutlich weniger positives Bild zeichnen. Mehrere Nutzer:innen bemängeln, dass Vorgesetzte Mitarbeiter:innen nach Vertragsabschluss lediglich als Zahlen behandeln und kaum auf sie eingehen. Konflikte und Probleme werden demnach häufig vermieden oder verzögert, Lösungen zwar besprochen, aber selten umgesetzt. Zudem schwankt die Führungsqualität je nach Vorgesetztem erheblich, und einzelne Nutzer:innen berichten von respektlosem Umgang. Insofern spiegelt das ausgeglichene Gesamtbild die widersprüchlichen Erfahrungen wider, die Mitarbeiter:innen mit ihren Führungskräften gemacht haben.
Die Kommunikation bei der Bundesweiten Intensiv-Pflege-Gesellschaft wird von den Nutzer:innen kritisch bewertet. Besonders negativ fällt auf, dass Mitarbeiter:innen laut einigen Bewertungen oft als Letzte über Änderungen informiert werden. Vorgesetzte sollen bei Fragen und Anliegen schwer erreichbar sein, und die Kommunikation beschränke sich häufig auf E-Mail oder SMS, ohne persönlichen Kontakt. Einige Nutzer:innen berichten zudem von wochenlangen Verzögerungen bei Gehaltsanfragen sowie von erheblichen Unterschieden in der Kommunikationsqualität je nach Ansprechperson. Sprachkenntnisse und der Umgang mit der Pflegedienstleitung werden ebenfalls als verbesserungswürdig beschrieben. Dem gegenüber stehen wenige positive Stimmen, die die Erreichbarkeit der Pflegedienstleitung und der Account Manager sowie den offenen Austausch unter Kolleg:innen loben.
Die Meinungen zur Vergütung bei der Bundesweite Intensiv- Pflege- Gesellschaft fallen gemischt aus. Einige Nutzer:innen äußern sich positiv über die Zuschläge und berichten, dass das Gehalt angeglichen wurde und alle gleich verdienen. Zudem werden Sozialleistungen wie eine betriebliche Altersvorsorge und ein Job-Bike erwähnt. Gleichzeitig kritisieren andere Mitarbeiter:innen die Vergütung deutlich: Fehlende Urlaubs- und Weihnachtszahlung sowie ein als zu niedrig empfundenes Grundgehalt werden häufig bemängelt. Wenige Nutzer:innen berichten von fehlerhaften Zuschlagsabrechnungen und falschen Urlaubsberechnungen. Darüber hinaus empfinden es einige als ungerecht, dass das Gehalt von Verhandlungsgeschick abhänge und lediglich das Mindestgehalt gezahlt werde. Angesichts dieser widersprüchlichen Rückmeldungen bleibt das Gesamtbild bei der Bundesweite Intensiv- Pflege- Gesellschaft in dieser Kategorie ausgeglichen, wobei die schriftlichen Bewertungen eher kritische Töne überwiegen.
Der Kollegenzusammenhalt bei der Bundesweite Intensiv- Pflege- Gesellschaft wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Einige beschreiben die Zusammenarbeit im Team als sehr positiv und betonen ein starkes Miteinander – Aussagen wie „Einer für alle, alle für einen" oder die Zufriedenheit mit dem eigenen Team unterstreichen diese Erfahrungen.
Gleichzeitig äußern sich andere Nutzer:innen deutlich kritischer. Sie beschreiben ein eher selbstbezogenes Verhalten unter Kolleg:innen, das etwa Schichttausche erschwert, und bemängeln, dass gute Kolleg:innen rar seien. Auch der Umgang mit Datenschutz wird in diesem Zusammenhang negativ erwähnt. Die Erfahrungen scheinen stark vom jeweiligen Team abzuhängen, da positive wie negative Einschätzungen nebeneinander stehen und kein einheitliches Bild entstehen lassen.
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