Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit Juni 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 14.6.2026
Birkenstock erhält von seinen Mitarbeiter:innen eine gemischte Gesamtbewertung. Das Vorgesetztenverhalten wird dabei besonders kritisch gesehen: Viele Bewertungen beschreiben einen Führungsstil, der von fehlendem Vertrauen, mangelnder Transparenz und unangemessenem Umgang mit Mitarbeiter:innen geprägt ist. Lediglich einzelne Ausnahmen werden positiv hervorgehoben. Die Arbeitsatmosphäre leidet nach Meinung vieler Rezensent:innen unter Leistungsdruck, Unterbesetzung und einer Fehlerkultur, die offene Kommunikation verhindert. Letztere wird ebenfalls stark beanstandet: Informationen werden zurückgehalten oder verspätet weitergegeben, Feedback kaum gegeben.
Die Work-Life-Balance bewerten viele als kaum tragbar, mit hoher Arbeitsbelastung und Erreichbarkeitserwartungen außerhalb der Arbeitszeit. Gehalt und Aufgaben erha...
Zusammenfassung nach Kategorie
Das Vorgesetztenverhalten bei Birkenstock wird von den Nutzer:innen mehrheitlich negativ bewertet. Kritisiert werden vor allem mangelnde Wertschätzung, fehlende Transparenz und ein wenig respektvoller Umgang mit Mitarbeiter:innen. Einige berichten von nicht konstruktiver Kritik, unangemessener Sprache sowie einem Klima des Misstrauens, das sich unter anderem in ausgeprägtem Mikromanagement äußert. Hinzu kommen Schwächen beim Onboarding und fehlende strategische Orientierung oder Investitionen in die Teams. Wenige Nutzer:innen erwähnen auch hinterhältiges und unehrliches Verhalten seitens Vorgesetzter.
Lediglich wenige Bewertungen fallen positiv aus: Einige Nutzer:innen beschreiben einzelne Führungskräfte als freundlich, engagiert und unterstützend. Diese Aussagen stehen jedoch im deutlichen Widerspruch zur Mehrheitsmeinung, da die negativen Eindrücke klar überwiegen und das Gesamtbild des Vorgesetztenverhaltens bei Birkenstock maßgeblich prägen.
Die Arbeitsatmosphäre bei Birkenstock wird von den Nutzer:innen mehrheitlich negativ bewertet. Viele beschreiben ein angespanntes Klima, das von Leistungsdruck, mangelnder Wertschätzung und ständiger Kontrolle durch Vorgesetzte geprägt ist. Hinzu kommen Berichte über Klatsch und Tratsch unter Kolleg:innen sowie eine ausgeprägte Fehlerkultur, die offene Kommunikation und abteilungsübergreifende Zusammenarbeit erschwert. Einige Nutzer:innen kritisieren zudem, dass die Führungsebene vorrangig auf die Zufriedenheit des Vorstands ausgerichtet ist, während die Bedürfnisse der Mitarbeiter:innen in den Hintergrund rücken.
Vereinzelt berichten Nutzer:innen von einer angenehmen Stimmung im Kollegium, wobei diese Einschätzung im Widerspruch zur vorherrschenden Meinung steht. Kritisch erwähnt werden außerdem schlechte Arbeitsbedingungen in bestimmten Standorten, unzureichendes Onboarding und ein hoher Workload durch Unterbesetzung. Das Gesamtbild fällt damit klar negativ aus.
Die Kommunikation bei Birkenstock wird von den Nutzer:innen als deutlich verbesserungswürdig bewertet. Mehrere Bewertungen bemängeln fehlende Transparenz seitens der Führungsebene sowie eine unzuverlässige und widersprüchliche Informationsweitergabe. Wichtige Informationen erreichen Mitarbeiter:innen häufig verspätet oder gar nicht, und der abteilungsübergreifende Austausch gilt als inkonsistent. Einige Nutzer:innen berichten, dass strategische Informationen eigenständig recherchiert werden müssen, während andere Teams bevorzugt über inoffizielle Kanäle informiert werden.
Zusätzlich bemängeln einige Nutzer:innen das Fehlen einer konstruktiven Feedbackkultur sowie selten stattfindende Mitarbeitergespräche. Wenige Nutzer:innen empfinden die vorhandene Kommunikation als herablassend. Offene Zusammenarbeit werde durch eine ausgeprägte Fehlerkultur gehemmt, die eher auf interne Positionierung als auf lösungsorientiertes Handeln ausgerichtet sei.
Der Kollegenzusammenhalt bei Birkenstock wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Einige beschreiben die Kolleg:innen als hilfsbereit und berichten von gegenseitiger Unterstützung im Arbeitsalltag, jedoch empfinden manche den Zusammenhalt durch Stress als belastet. Die Kommunikation mit Vorgesetzten wird zudem als distanziert und förmlich wahrgenommen, was echte Verbundenheit im Team erschwert.
Auf der negativen Seite berichten einige Nutzer:innen von Gruppenbildung innerhalb der Teams, bei der einzelne Kolleg:innen eigene Interessen über die gemeinsame Problemlösung stellten. Rivalität und mangelnde Hilfsbereitschaft werden ebenfalls erwähnt. Die hohe Fluktuation, besonders im HR-Bereich, wird als Hinweis auf tiefergehende Spannungen gewertet. Insgesamt ergibt sich ein zweispaltiges Bild: Während manche Kolleg:innen einen guten Teamgeist erleben, schildern andere ein von Konkurrenzdenken geprägtes Arbeitsumfeld.
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