22 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Freihe Tätigkeit
Die zeitweilige Überheblichkeit
Mehr miteinander sprechen
Ok
Darf besser werden
Ok
Ok
Ok
Ok
Ok
Ok
Geht besser
Ok
Ok
Darf sich verbessern
Sehr gut
Alle wichtigen Infos, Zugänge und Hardware gleich am ersten Tag vorhanden sein soll ohne das man dort hinterher telefonieren muss.
Nette Kollegen, aber wenig Einarbeitung von Vorgesetzten
Man wir alleine galssen
Chef fühlt sich nicht verantwortlich das man arbeitsfähig ausgestattet wird an Zugängen, Hardware und Informationen
Man bekommt wenig Antworten auf Fragen die wichtig sind
Nix zu finden
Reicht der Platz nicht aus
Macht keinen Sinn
Es wird oft gefordert Überstunden zu machen.
Man hat die Möglichkeit viele verschiedene Weiterbildungen etc. Zu machen.
Wird immer wieder am TVÖD angepasst. Bieten verschiedene Sonderzahlungen.
Viele „alteingesessene“ und viel gelästert hinter dem Rücken anderer, anstatt sich gegenseitig zu Stärken.
Leider wurde von der Kirche Gelder für Kita Einrichtungen gekürzt, sodass man benötige Mittel nicht mehr so leicht bekommt.
Kein direkter Kontakt zu dem Hauptarbeitgeber.
Den Umgang mit vielen Menschen
Alles gut
Keine
Sehr gut
Bei Krankheit wird man unter Umständen privat kontaktiert. Überstunden gehören zum guten Ton.
Je höher die Ebene, desto undurchschaubarer und ungerechter wird es.
Vogel-Strauß-Politik. Es gibt weniger Mitglieder und daher weniger Einnahmen und „Nutzer/Kunden“. Aber strukturelle Gespräche dauern zu lange und finden keinen Abschluss. Neue Stellen werden nicht wiederbesetzt.
Die Gebäude sind teilweise in die Jahre gekommen. Ein Neubau ist avisiert. Es passiert aber nichts.
Jaja, die Kirche, der Missbrauch und die Austritte. Prävention ist da Thema (und auch wichtig).
Flexibel ohne Regelung. Teilweise keinerlei Kontrolle bzw. Abstimmung. Man kann machen, was man will. Ein Traum für manche Arbeitnehmer
Es ist Kirche. Nach außen super. Nach innen ist es aber auch nicht schlecht. Leider wird hierfür zu wenig in andern Bereichen unternommen
Keinerlei Unterstützung seitens des Arbeitgebers und keine Personal(entwicklungs)Gespräche
Es ist eine (kirchliche) Behörde. Das allein unterstützt schon die gängigen Vorurteile. Es hat sich daher keine „Streitkultur“ entwickelt, die jetzt in Zeiten knapper Kassen und notwendigen Umstrukturierungen notwendig wäre.
Der Erfahrungsschatz ist Gold wert. Die Digitalisierung ist im Vergleich zur „Wirtschaft“ unterirdisch. Das kommt den älteren Kollegen zu Gute!
Ich habe mehrere kennengelernt. Die meisten haben keine zwei Sterne verdient.
Man versucht, die Kommunikationskanäle „von oben“ zu bespielen.
Der öffentliche Dienst ist tendenziell unterbezahlt. Durch den eigenen Tarifvertrag bekommt man aber sehr viele arbeitnehmerfreundliche Leistungen. Das ist schön, man vergisst aber, dass diese Regelungen einen teilweise hohen Verwaltungsaufwand nach sich ziehen.
Die Kirche hat jahrelang die Männer protegiert. Jetzt hat man den Eindruck, dass es nur noch um Frauen geht
geringe Wertschätzung, es wird erwartet Überstunden zu nehmen
Einfach mal ein Weihnachtsessen spendieren. Es ist seltsam, wenn man die Weihnachtsfeier selber bezahlen muss.
Umgang mit den Mitarbeitern.
Einfach alles modernisieren und einen neuen Vorgesetzten einstellen!
Eigentlich würde ich am liebsten 0 Punkte vergeben. Katastrophal.
Vor allem: Das fragwürdige Menschenbild und die vollkommen von der Realität und jeglicher Selbstreflektion abgekoppelte Eigenwahrnehmung.
Diese Institution wird sich nicht ändern. Die Strukturen sind verfestigt und für einige, die sie stets verteidigen werden, profitabel.
Zu Recht ein schlechtes Image. Nur im inner circle feiert man sich selbst.
Über die Perspektiven entscheiden persönliche Befindlichkeiten und Beziehungen.
Was die Führungsebene für sich beansprucht, wird bei den Mitarbeitern eingespart. Willkürliche Eingruppierung nach "Nasenfaktor" anstatt sachlichen Kriterien, auch wenn selbstredend das Gegenteil proklamiert wird.
Diese Themen sind hier nicht relevant.
Es gibt Zweckverbünde und es mag einzelne Teams geben mit einem angenehmen Umgang untereinander. Neue Kollegen können als Störfaktor empfunden werden, Offenheit und Flexibilität sind nicht wirklich vertreten, Teamfähigkeit und Teamgeist oftmals ebenfalls nicht. Stattdessen verlegen sich einige auf Mobbing und Ausgrenzung. Letztlich spiegelt sich auf Kollegenebene der Geist, der auf Vorgesetztenebene weht.
Es gibt ältere Kollegen und Kolleginnen. Wie und ob diese geschätzt und gefördert werden, bzw. ob das Alter einen Unterschied macht, entzieht sich meiner Kenntnis.
Sehr unprofessionell. Fehlende soziale Kompetenzen und Führungsqualitäten werden durch autoritäres und respektloses Verhalten "kompensiert". Sehr Top-Down, sehr willkürlich, keine Gesprächskultur, keine Verbindlichkeit, unklare und widersprüchliche Kommunikation bezogen auf Arbeitsaufgaben, teilweise Distanzlosigkeit und Übergriffigkeit.
Schlechte Ausstattung, keine funktionierende IT, Mangel an allem sonst üblichen Büromaterial.
Kommunikation findet selektiv statt, nicht aufrichtig, nicht konstruktiv, nicht zielführend, nicht wertschätzend, nicht sachlich und nicht respektvoll. Etliche Vorgesetzte und Mitarbeiter tragen selbstbewusst ihre eklatanten Defizite in Sozial- wie Kommunikationsverhalten zur Schau. Geredet wird über- statt miteinander und das Ausmass der Gehässigkeiten und Heucheleien ist schockierend. Wohltuende Ausnahmen gibt es, diese können jedoch die herrschende und offenbar lang gewachsene Kultur nicht verändern.
Als Frau sieht man sich, je nach Abteilung, u.U. einer feindlich gesonnenen, eingeschworenen Männergesellschaft gegenüber, die oftmals der Meinung ist, dass eine weibliche Kollegin maximal in der Küche beim Tee-/Kaffeekochen gut aufgehoben ist. Einige männliche Kollegen haben einen aggressiv-respektlosen Umgang gegenüber Kolleginnen. Gleichwohl gibt es auch Frauen in Führungspositionen.
Man kann für sich selbst einige Dinge nach eigenen Massstäben gestalten, am erfreulichsten sind die Kontakte nach extern; bedauerlich ist, dass die Vorgesetztenebene sich nicht für Ideen und Input der Mitarbeiter interessiert.
So verdient kununu Geld.