261 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
261 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
261 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das endlich Durchgegriffen wird und Zeichen gesetzt wird, dass einige Mitarbeiter sich doch nicht alles Erlauben dürfen wie in der Vergangenheit
Nichts
Läuft alles denke ich in die richtige Richtung unsere Firmen Philosophie
Seit langen Jahren wo die Arbeitsatmosphäre schlecht war, jetzt wieder super!
Ist in unserer Region einer der Angesehenen Firmen
Karriere: Wünschenswert!!!Kollegen die Chancen geben wo menschlich sowie eine guten Charakter Eigenschaften haben eine Möglichkeit zu geben
Ich denke kann sich keiner über die Bezahlung bei uns beschweren
Wird immer darauf zu Achten!!!
Waren und sind immer für einnander da.
Wird immer darauf geachtet. Nur manche älteren Kollegen sehen es nicht so weil Sie das Arbeiten noch nie Gewohnt waren, aber das ist der geringerer Teil unserer älteren Kollegen in unserer Firma
Unsere Aktueller Vorgesetzten der beste wo man sich Vorstellen kann. Vorrallem im menschlichen Bereich sowie im Charakterlichen Bereich. Und das ist sehr wichtig für uns. Dann kommt man viel gerne zur Arbeit!
Optimal
Seit paar Wochen herrscht Gleichberechtigung in unsererAbteilung, war in der Vergangenheit nicht so.
Die Arbeitsatmosphäre ist stets kollegial und freundlich.
Man wird bei BITZER als Azubi super unterstützt und gefördert.
Auch als Azubi hat man durch das Gleitzeitmodell relativ flexible Arbeitszeiten.
Die Tätigkeiten während der Ausbildung sind sehr vielseitig und man erhält einen super Überblick über die verschiedenen Abteilungen der Firma.
Respektvoller Umgang mit Kollegen und Vorgesetzten.
Es wird sehr viel in den Mitarbeiter investiert. Was man auch bemerkt, sieht Arbeitsklima usw.
Würde auch mehr Sterne vergeben.
So geht Führung scheinbar heute: Null komma Null Führungs- und Konfliktlösungskompetenz, vor Problemen wird sich weggeduckt, diese bleiben ungelöst, werden klein gehalten und damit letztendlich unter den Teppich gekehrt. Wichtig sind nur das eigene Ego und Wohlbefinden und natürlich die Benefits, dass man rechtzeitig den neuen Plug-In-Hybrid bestellt. Ich erachte es generell als sinnvoll, wenn sowohl Mitarbeiter, als auch Führungskräfte beurteilt und bewertet werden. Ein unschönes Ende, aber besser ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende. Der Fisch stinkt vom Kopf.
Meine Funktion: Buchungskreisverantwortlicher für den größten Buchungskreis. In der Praxis ein Rohrkrepierer. In Wahrheit dachte ein(e) Kollege(in), er/sie hätte eine höhere Position inne, spielte sich dementsprechend auf und mischte sich permanent und in alles ein. Auch andere Kollegen haben in meine Arbeit hineingepfuscht. Problem: Unerträgliches Kompetenzgerangel mit daraus resultierendem extrem schlechtem Teamklima. Dass es im Team nicht funktioniert kann man auch daran ablesen, dass es in 2020/2021 zwei Abgänge und einen Zugang gab.
Es wurden mehrfach Gehaltseingruppierungen von Kollegen preisgegeben, und zwar von oben herab in einer abfälligen Art und Weise. Man tritt nach unten, versucht sich aber, auf Direktorenebene beliebt zu machen. Zeigt Desinteresse, was sich im Team abspielt. Bspw. weiß man nicht, welchen Mahnbereich ein Mitarbeiter hat. Ein(e) Kollege(in) hat die Firma wegen starker Unzufriedenheit unter Tränen verlassen. Man müsste eben auch mehrere Informationsquellen nutzen, um Vorgänge im Team richtig beurteilen zu können. Teamkonflikte entwickelten sich zunehmend zu Konflikten mit der entsprechenden Führungsebene. Am Ende wurde ich aus der Firma mit unschönen Methoden hinaus geekelt.
Corona-Management: Chaotisch und ohne Systematik. Erst hat man Mitarbeiter, die sich direkt gegenüber sitzen, auseinandergesetzt, später war das dann egal. Homeoffice: Es gab Anweisungen von ganz oben, im Homeoffice zu arbeiten. Dies wurde auch in wöchentlichen Meetings so kommuniziert. Allerdings hat jeder gewusst, dass das nur geheuchelt ist und man in Wirklichkeit ein Homeoffice Gegner ist. Und wenn schon Homeoffice, dann lediglich als Pendlerbonus. Eine Homeoffice-Vereinbarung sollte einheitlich und zentral geregelt sein; der Zusatz „wenn möglich“ ist überflüssig, weil sich das von selbst versteht, dass bspw. ein Verdichter nicht zu Hause zusammengebaut werden kann. Unmöglich, Machtpolitik auf dem Rücken der Sorgen und Ängste der Mitarbeiter zu betreiben.
Bei Bitzer wird die operative Buchhaltung ungeeignet geführt. Dementsprechend läuft fast jeder Prozess in der Buchhaltung suboptimal. Viel „Gewurschtel“ und sehr viele händische, zeitraubende und stupide Prozesse. Monatlicher Reporting-Prozess: Alle Zahlen müssen in stundenlanger und quälender Arbeit händisch von Listen abgetippt und ins System eingegeben werden. Deadline über alles, selbst wenn man hierfür bis Nachts um 0:30 Uhr sitzt. Vorschläge zur Verbesserung und Optimierung von Arbeitsabläufen waren unerwünscht.
Familiär, und jeder tut sein bestes, um im Team auch die schwierigsten Aufgaben zu bewältigen.
Ich denke Bitzer, ist ein Vorzeige Unternehmen.. an dem sich mittelständische Betriebe durchaus orientieren können.
Ist Prima.. da Tarifvorgaben immer eingehalten werden
Der Großteil der Azubis wird übernommen auch das duale Studium wird angeboten und gefördert.
Das Gehalt orientiert sich an der Fähigkeit und Leistung eines einzelnen. Vorgesetzte sind für Gespräche diesbezüglich immer offen.
Es werden einen Richtlinien nahegelegt, die verständlich und sinnvoll sind.
Sehr gut
Ihr Wissen und Ihre Erfahrungen sindgefragt und werden benötigt.
Man kann alles ansprechen und es wird stets nach einer gemeinsamen Lösung gesucht.
Wenn du etwas brauchst um deinen Job zu erledigen.. bekommst du es nach Rücksprache in der Regel auch.
Egal ob persönlich, per Telefon oder per E-mail... die Kommunikation untereinander ist beispielhaft.
Meiner Meinung nach..werden keine Unterschiede gemacht..
Nichts ist spannender, als bei neuen Projekten, das eigene Können und Wissen einbringen zu können.
Interessante Aufgaben, manche Kollegen sind nett
Deutliche Hierarchie, Motivierte Mitarbeiter sind nichts Wert und die Meinung ist egal.
Wozu eine Betriebskantine, wenn man 20min Pause hat und erstmal 5min hinlaufen muss??? Kann eigentlich nur von Büromitarbeitern genutzt werden.
Führungskräfte besser schulen im Umgang mit deren Mitarbeitern. Vielleicht sollten sich die Führungskräfte auch mal den Verhaltenskodex durchlesen.
Untereinander ganz okay und Kollegial, Führungskräfte naja...
Aufstiegschancen? Was ist das?
Gegenseitiger Wettbewerb anstatt Zusammenhalt unter einigen. Ansonsten ganz in Ordnung.
Freundlich aber zeigen deutlich das sie in der Hierarchie höher stehen.
Naja, deutlich verbesserungsfähig... vielleicht einfach mal Mitarbeiter, die tagtäglich in der Arbeitsumgebung arbeiten, nach Verbesserungen fragen..
Fehlt hier leider an allen Stellen.
super Kollegen, BITZER als Arbeitgeber
Führungskraftwechsel
Angst morgens zur Arbeit zu gehen
super Kollegen
Bitte ein Wechsel! Betriebsrat sollte nicht weg schauen
Bundeswehrton
Dass er Danke sagt
Ein paar Führungskräfte schulen
Es wird Einsatz gefordert. Dieser wird gesehen auch über Hierarchieebenen hinweg bis zum Werksleiter und Geschäftsführer
Es wird viel verlangt, auch freiwillig! Aber man revanchiert sich beispielsweise mit Anerkennungsprämie
Einmal in einer Abteilung gefangen immer gefangen
Top! Leistung wird anerkannt! Sind hier auf Wolke 7 und wissen es gar nicht
High level wird da an vielen Sachen gedreht. Bei uns noch nicht komplett alles angekommen. Da soll ne Solaranlage aufs Dach und wir haben schon ein eigenes Kraftwerk für Strom und Heizung
Wir fühlen uns als Teil von BITZER und sind dankbar hier arbeiten zu dürfen
Kein unterschied
Wird wieder besser
Durch den Flur Funk hört man dass viel investiert wird. Ist aber teilweise auch nötig. Hier wird nach vorne geschaut
Könnte immer besser sein, ist aber schon viel besser geworden
Nichts zu meckern
Wir wurden im 1. Monat zur Einführung in das neue Hauptgebäude in Sindelfingen eingeladen. Hier wurde uns an einem Tag alles erklärt und sogar Geschäftsleitung und Betriebsrat haben sich vorgestellt und auch Mitarbeitbenefits aufgezeigt wie Jobrad, Firmenticket etc. Das fande ich richtig gut. Sehr schönes Gebäude in Sindelfingen.
Kantine könnte mehr Auswahl haben.
nette Kollegen.
Schichtarbeit// Früh und Spätschicht
bisher gut
Mein bisheriger Arbeitgeber Eisenmann ist in die Insolvenz gegangen und ich war kurz vor der Arbeitslosigkeit. Dank schneller Abwicklung konnte ich zu Bitzer wechseln und bin froh in dieser schwierigen Zeit einen neuen Arbeitsplatz mit Perspektive zu haben.
abwechslungsreich im Vergleich zu meiner bisherigen Arbeit
Vielen Dank für meinen Festvertrag an alle.
Das ist ein tolles Weihnachtsgeschenk.
bin sehr zufrieden
bin vor ca. 1 Jahr als Leiharbeiter zu Bitzer gekommen und von Anfang an wurde ich wie ein eigener Mitarbeiter behandelt.
sehr gut
super Kollegen. Wurde gleich sehr nett aufgenommen
soweit ich beurteilen kann gut
Top habe schon anderes gesehen
wie gesagt wurde ich behandet wie ein eigener Mitarbeiter, und trotz den schwierigen Corona Zeit habe ich nach einem Jahr gleich einen Bitzer Arbeitsvertrag erhalten.
So verdient kununu Geld.