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Azubi Bewertungen

20 von 260 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Auszubildende:r
kununu Score: 4,7Weiterempfehlung: 100%
Score-Details

20 Mitarbeiter:innen, die bei BITZER eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 4,7 von 5 Punkten.

Hervorragende Ausbildung mit vielseitigen Einblicken in alle relevanten Fachbereiche und einer ausgezeichneten Betreuung

4,8
Empfohlen
Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Industriekauffrau bei BITZER Kühlmaschinenbau GmbH in Ergenzingen abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Besonders gut am Arbeitgeber BITZER gefällt mir das sehr persönliche Miteinander, die hervorragende Betreuung der Auszubildenden sowie die vielfältigen Einblicke in die unterschiedlichen Abteilungen während der Ausbildung.
Die Auszubildenden werden jederzeit unterstützt und gefördert. So hatte ich beispielsweise die Möglichkeit, im Rahmen von Go for Europe, für einen Monat ins Ausland zu gehen. BITZER hat mich dabei sowohl finanziell als auch in der Vorbereitung unterstützt.
Besonders wertvoll ist zudem, wie man als junger Mensch in das Arbeitsleben integriert wird und von Anfang an ein Teil der BITZER Familie ist.
Herzliches Dankeschön an meinen Ausbilder und alle weiteren Beteiligten für die tolle und unvergessliche Ausbildung!!

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre im Unternehmen ist insgesamt sehr gut und geprägt von einem kollegialen sowie teilweise familiären Miteinander. Insbesondere unter den Auszubildenden herrscht ein tadelloses Miteinander, aus dem oft auch persönliche Freundschaften entstehen.

Karrierechancen

Auszubildende haben bei BITZER eine garantierte Übernahmechance nach der Ausbildung. Dabei wird versucht, die individuelle Wunschabteilung der Auszubildenden zu berücksichtigen. Aber auch nach einer abgeschlossenen Ausbildung wird man weiterhin vom Arbeitgeber gefördert und es bestehen vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten. So ist beispielsweise, wie in meinem Fall, ein anschließendes duales Studium möglich.

Arbeitszeiten

Die Arbeitszeitgestaltung bei BITZER ist insgesamt sehr flexibel und mitarbeiterfreundlich. Die 35-Stunden-Woche in Gleitzeit ermöglicht eine gute Work-Life-Balance, während die täglichen Pausenregelungen mit insgesamt 50 Minuten Pause pro Tag klar strukturiert sind.
Besonders positiv hervorzuheben ist die hohe Flexibilität bei privaten Terminen sowie die Möglichkeit, über das Gleitzeitkonto unkompliziert freie Tage zu nehmen. Ergänzt wird dies durch die 30 Urlaubstage pro Jahr, was die Arbeitsbedingungen insgesamt sehr attraktiv macht.

Ausbildungsvergütung

Die Ausbildungsvergütung ist an den Tarifvertrag der IG Metall gebunden und liegt damit im Vergleich zu vielen anderen Unternehmen auf einem sehr guten Niveau. Zusätzlich werden Urlaubs-, Weihnachtsgeld sowie weitere Sonderzahlungen gewährt.

Die Ausbilder

Ganz allgemein gibt es bei BITZER für die unterschiedlichen Ausbildungsberufe jeweils fachlich kompetente Ausbilder, welche ihr umfangreiches Wissen engagiert an die Auszubildenden weitergeben. Besonders hervorzuheben ist der sehr unterstützende Umgang mit den Auszubildenden. Die Ausbilder begegnen den Auszubildenden auf Augenhöhe, stehen hinter ihnen und geben alles dafür, eine gemeinsame Lösung für Probleme zu finden. Auch außerhalb des direkten Arbeitskontextes besteht ein vertrauensvolles und freundliches Verhältnis zwischen den Ausbildenden und Auszubildenden. Insgesamt ist die Betreuung durch die gesamte Ausbildung herausragend.
Ich als kaufmännische Auszubildende hätte mir keine bessere Betreuung vorstellen können. Das gesamte Ausbilder-Team macht einen hervorragenden Job!

Spaßfaktor

Die Ausbildung zur Industriekauffrau bei BITZER hat mir insgesamt große Freude bereitet. Je nach individuellen Interessen kommt es mal vor, dass einzelne Abteilungen in ihren Tätigkeiten etwas weniger spannend erscheinen. Dennoch sorgte die gute Integration in das Tagesgeschäft sowie die stets freundliche und unterstützende Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen dafür, dass der Spaßfaktor die gesamte Ausbildung über erhalten blieb.

Aufgaben/Tätigkeiten

Die abwechslungsreichen Abteilungsdurchläufe innerhalb der Ausbildung ermöglichen es, eine Vielzahl an unterschiedlichen Aufgaben und Tätigkeiten kennenzulernen. Die Auszubildenden werden aktiv in das Tagesgeschäft eingebunden und erhalten zusätzlich die Gelegenheit, eigenständig kleinere Projekte zu bearbeiten. Dies sorgt für eine praxisnahe und umfassende Ausbildung.

Variation

Die Ausbildung zur Industriekauffrau bei BITZER bietet vielfältige Einblicke in die unterschiedlichsten Bereiche des Unternehmens. Als Auszubildende zur Industriekauffrau bin ich nahezu alle Abteilungen des Unternehmens durchlaufen und lernte zudem die verschiedenen Standorte in Rottenburg-Ergenzingen, Hailfingen und Sindelfingen kennen. Dadurch gestaltete sich die Ausbildung insgesamt sehr vielseitig und interessant.

Respekt

Unabhängig von der Abteilung wurde ich stets herzlich willkommen geheißen und die Mitarbeitenden haben sich viel Zeit genommen, um mir einen umfassenden Einblick in die Abteilung sowie die dazugehörigen Tätigkeiten zu geben. Dabei hatte ich jederzeit das Gefühl, dass ich als Auszubildende ernst genommen werde und mein Wohlergehen eine wichtige Rolle spielt. Insgesamt habe ich mich die gesamte Ausbildung über sehr wohlgefühlt und wurde zu jedem Zeitpunkt respektvoll behandelt. Was selbstverständlich aber auch auf Gegenseitigkeit beruht.

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Mehrfachbewertung

Das Duale Studium bei BITZER ist sehr abwechslungsreich und bietet vielseitige Einblicke in alle relevanten Fachbereiche

4,6
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Auszubildende:rHat 2022 eine Ausbildung zum/zur Duales Studium BWL-Industrie im Bereich Administration / Verwaltung bei BITZER SE in Sindelfingen abgeschlossen und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Das Betriebsklima
- Flexible Arbeitszeiten in Gleitzeit und die Möglichkeit zwei Tage pro Woche mobil zu arbeiten
- Die Büros, Räumlichkeiten und die Kantine

Karrierechancen

Ich wurde nach dem Studium bei BITZER auf meine Wunschstelle übernommen.

Arbeitszeiten

Man hat während dem Studium eine 35 Stunden Woche und Gleitzeit

Die Ausbilder

Der Ausbilder war stets außerordentlich hilfsbereit und engagiert und setzt sich für seine Azubis und Studenten ein.

Aufgaben/Tätigkeiten

Diese waren während des Studiums sehr abwechslungsreich. Die Menge der Aufgaben war angemessen.

Variation

Man durchläuft fast alle Abteilungen des Unternehmens, was eine sehr ausgeprägte Variation mit sich bringt.

Respekt

Ich wurde stets respektvoll behandelt.


Arbeitsatmosphäre

Ausbildungsvergütung

Spaßfaktor

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Meine Ausbildung zum Mechatroniker

5,0
Empfohlen
Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Mechatroniker im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei BITZER Kühlmaschinenbau GmbH in Ergenzingen abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich bin Bitzer äußerst dankbar für die Möglichkeiten welche mir geboten wurden. Mit dem mir gebotenen Ausbildungsplatz fing es an und zog sich durch die gesamte Ausbildung. Mir macht es Spaß Projekte umzusetzen und Verantwortung zu tragen, das durfte ich dann auch schon innerhalb der Ausbildung tun. Diesen Vertrauensvorschuss seitens Bitzer weiß ich sehr zu schätzen. Nun ist die Ausbildung leider schon zu Ende und ich arbeite gut aufgehoben in meiner Übernahmeabteilung. Vielen Dank für die tolle Ausbildungszeit!

Arbeitsatmosphäre

Ausbilder und Mitarbeiter schätzen Azubis. Man arbeitet Hand in Hand und lernt sehr viel.

Karrierechancen

Da Auszubildende eine garantierte Übernahme nach der Ausbildung geboten bekommen und durch die Versetzungen Kontakte in vielen Abteilungen knüpfen können, bietet sich denke ich für jeden eine gute Übernahmechance. Ich bin sehr zufrieden mit meiner Übernahmechance.

Arbeitszeiten

Die reguläre Arbeitszeit für Mechatroniker ist 07:00-15:00. In diesem Zeitraum sind eine Frühstückspause und eine Mittagspause enthalten. Wenn man mal in anderen Abteilungen ist, kann man freiwillig abklären, dass man sich den Arbeitszeiten der Versetzungsabteilung anpassen möchte und dann in der Frühschicht oder Spätschicht arbeiten.

Ausbildungsvergütung

Die Ausbildungsvergütung ist festgelegt nach IG Metall. Die selben Sonderzahlung, wie sie Angestellte bekommen, kriegen Azubis auch (Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, T-ZUG, ...). Man kommt also als Auszubildender definitiv gut über die Runden.

Die Ausbilder

Für jeden Bereich und jedes Thema gibt es einen Ausbilder als Ansprechpartner. Hier gibt es mehrere feste Ausbilder, welche sich ausschließlich um die Auszubildenden kümmern. Hier ist der Vorteil klar gegenüber Betrieben in denen ein Meister sich nebenher auch um die Auszubildenden kümmert, hier haben die Azubis immer oberste Priorität.

Spaßfaktor

Der Spaßfaktor innerhalb der Ausbildung ist sehr hoch. Eine coole Atmosphäre in der die Azubis aus den höheren Lehrjahren die neuen unterstützen. Auch durch die früh beginnende und breit gefächerte Integration als Azubi in verschiedenen Abteilungen steigt der Spaßfaktor.

Aufgaben/Tätigkeiten

Im ersten Ausbildungsjahr lernen wir bereits viel. Die Ausbildung zum Mechatroniker enthält viele Themen die nicht für jeden sofort verständlich sind. Hier muss ich die Ausstattung des Ausbildungszentrums deutlich loben, da diese es deutlich einfacher macht die Theorie und verschiedene Verknüpfungen zu verstehen.
Für Hausaufgaben und Übungsaufgaben, Projekte, das Berichtsheft oder zum Lernen auf Klassenarbeiten kriegt man im Betrieb ausreichend Zeit.
Es gibt ebenfalls die Möglichkeit in Verbindung mit "Go For Europe" ein Auslandspraktikum zu machen.

Variation

Es gibt einen Rahmenplan welchen wir Mechatroniker durchlaufen mussten, welcher allerdings noch genügend Spielraum bietet. Man durchläuft verschiedene Abteilungen nach einem festgelegten Versetzungsplan. Hier bekommt man Eindrücke in Abteilungen wie z.B. der Arbeitsvorbereitung, über die Produktion bis in den Versuch.

Respekt

Respekt beruht immer auf Gegenseitigkeit. Ich habe mich innerhalb meiner Ausbildung nie respektlos oder abwertend behandelt gefühlt.

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Ausbildung zum Mechatroniker bei der Firma Bitzer von September 2021 bis zum Januar 2025

4,7
Empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat 2021 eine Ausbildung zum/zur Mechatroniker im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei BITZER Kühlmaschinenbau GmbH in Ergenzingen abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit dem Arbeitgeber. Was mir zusätzlich zu den schon gegeben Bewertungen noch sehr gefällt, sind vor allem zwei Dinge:

1. Man hat Möglichkeiten, während seiner Ausbildung zum Mechatroniker landesübergreifende Reisen zu erleben. Ich selbst bin in einem Austauschprojekt der Berufsschule, welches von der Firma finanziert wurde, 10 Tage nach Singapur an eine Partnerschule der Berufsschule gereist. Auch gibt es ein Projekt: Go for Europe, in welchem man ins europäische Ausland reisen und dort arbeiten kann.

2. Man kann als Azubi wirklich etwas im Betrieb verändern. Als ich konstruktive Kritik am Alltagsablauf bei den Ausbildern einreichte, wurde diese ernst genommen, auf ihre Sinnhaftigkeit und Umsetzbarkeit geprüft und schlussendlich auch umgesetzt.

Verbesserungsvorschläge

Ich hätte mich gefreut, wenn die Kommunikation zwischen den Ausbildern und den Azubis noch direkter gewesen wäre. Denn durch die Wechsel des Berufsschulunterrichts war es sehr schwer, alle Azubis auf einmal "auf einem Haufen zu haben". So erfuhr ich in seltenen Fällen durch andere Azubis, wenn es Regeländerungen oder Erinnerungen an Regeln gegeben hat. Vielleicht wäre eine Art "Neuigkeiten- und Ankündigungsplattform" (ob digital oder analog) eine Idee.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre im Ausbildungszentrum ist mir positiv in Erinnerung geblieben. Dort hatte ich es ruhiger als in anderen Betriebsbereichen, sodass ich mich beispielsweise auf Theorieaufgaben konzentrieren konnte. Dadurch, dass wir nicht zu viele Azubis waren, konnten die Ausbilder schnell wieder für eine angemessene Arbeitsatmosphäre sorgen. Der kollegiale Zusammenhalt in der Zeit der Ausbildung ist mir ebenfalls positiv in Erinnerung geblieben. Zwar wurde die Arbeitsatmosphäre selten durch Probleme zwischen Azubis und den Ausbildern getrübt, aber es erfolgte für jedes Problem eine Problemlösung, welche die Arbeitsatmosphäre nicht noch mehr trübte.

Karrierechancen

Ich sehe bei Bitzer sehr gute Karrierechancen, da es viele Möglichkeiten gibt, sich nach der Ausbildung weiterzuentwickeln. Ich habe als Azubi bei Bitzer eine sogenannte "Übernahmegarantie" gehabt, welche mir einen Arbeitsplatz bei Bitzer nach meiner Ausbildung zusagte. Ich hatte nach meiner Ausbildung bei Bitzer auch Weiterbildungsmöglichkeiten, sowie ein Studium oder einen Techniker-Abschluss.

Arbeitszeiten

Ich erlebte Bitzer als ein Betrieb, dem es sehr wichtig war seinen Azubis eine gute Balance zwischen Ausbildung und Freizeit zu gewährleisten. So erhielt ich die Möglichkeit, meine Schulsachen und Hausaufgaben aus der Berufsschule mit in den Betrieb zu nehmen, um sie dort zu bearbeiten und Fragen dazu an die Ausbilder zu stellen. So blieb mir nach Ende der täglichen Arbeitszeit mehr Freizeit Zuhause. Überstunden fielen nahezu nie an. Und in seltenen Fällen, in denen ich länger arbeiten musste, wurde mir die Zeit auch gutgeschrieben, sodass ich beispielsweise freitags früher nach Hause gehen konnte. Generell hatte ich als Azubi eine 35 Stunden-Woche, was mir ebenfalls mehr private Freizeit als eine 40 Stunden-Woche brachte.

Ausbildungsvergütung

Ich erhielt als Azubi anteilige Sonderzahlungen, welche für die Mitarbeiter des Betriebs gedacht waren, ich erhielt Weihnachtsgeld und all dies pünktlich und sauber dokumentiert ausbezahlt. Ebenso erschien mir die Höhe der Ausbildungsvergütung als sehr angemessen und fair. Ich hatte zudem die Möglichkeit, Rückfragen bei Unklarheiten im Bezug auf die Ausbildungsvergütung zu stellen. Zudem erhielten wir ein Angebot, einen kleinen Teil unseres Gehalts in eine "Zusatz-Rente" zu investieren, um im Alter nicht ausschließlich von der gesetzlichen Rente abhängig zu sein. Der Betrieb steuerte auch noch einen Beitrag dazu bei, was mir sehr positiv vorkam.

Die Ausbilder

Die Ausbilder hatten, was meine Wahrnehmung betrifft, sehr viel Geduld mit mir und haben mich nicht aufgegeben. Besonders schätzte ich an ihnen, dass sie nicht nur die Ergebnisse wahrnahmen die man lieferte, sondern auch die entsprechenden Bemühungen, die hinter diesen Ergebnissen steckten. Auch konnte ich die Ausbilder um Rat fragen, wenn es um Dinge ging, die mich privat beschäftigten. In seltenen Fällen aber hatte ich den Eindruck, dass die Ausbilder ein wenig zu sehr mit mir "mitfieberten" und dann auch frustriert waren, wenn etwas nicht klappte oder lief, wie es sollte.

Spaßfaktor

"Jetzt beginnt der Ernst des Lebens" habe ich mir oft sagen lassen, als ich davon erzählte, dass ich eine Ausbildung (2021) begann. Doch dann begann die Ausbildung bei Bitzer mit den sogenannten "Einführungstagen" und ich wurde direkt eines Besseren belehrt. In diesem Zeitraum gab es, so habe ich das empfunden, eine gute Mischung aus Spaß (Spiele und Aktivitäten zum Stärken des Zusammenhalts) und Ernst (Vorstellung des Betriebs und Sicherheitshinweise die es im Betrieb zu beachten gilt), sodass man einen entspannten, aber doch auch klaren Start ins Berufsleben erleben konnte. Während der Zeit der fortlaufenden Ausbildung lag der Fokus primär auf der beruflichen Ausbildung zum Mechatroniker, allerdings gab es auch immer wieder Momente, in denen ich Spaß gehabt habe und auch lachen musste. Natürlich gab es auch Situationen und Dinge, bei denen ich keinen Spaß hatte oder empfand, aber für mich war das auch irgendwo ein natürlicher Aspekt der Ausbildung. Da ich dabei immer respektvoll blieb, konnte ich auch nach einer gewissen Zeit Witze mit meinen Ausbildern machen.

Aufgaben/Tätigkeiten

Ich durchlief während meiner Ausbildungszeit viele Themen, die bei den Prüfungen von großer Relevanz waren. Somit erhielt ich eine sehr prüfungsnahe und zeitintensive Prüfungsvorbereitung, was mir sehr gefiel. Ich lernte die Inhalte Stück für Stück und die Übungsaufgaben bauten aufeinander auf. Bei Fragen dazu war der Ausbilder für mich da, bereitete mich aber auch darauf vor, selbstständig nach einer Lösung für meine Fragen und Probleme zu suchen. Ich fühlte mich auch in der Zeit der Ausbildung in den betrieblichen Prozessen integriert, da ich teilweise kleinere, aber wahre Aufträge aus anderen Abteilungen erhielt. Nach der ersten Abschlussprüfung durfte ich in andere Abteilungen versetzt werden, um diese anzusehen und auf diese Art und Weise zu erfahren, ob ich mir eine künftige Arbeit in dieser Abteilung vorstellen könnte oder nicht. Das fand ich sehr gut und wichtig, da es mir bei meiner späteren Berufswahl half. Ich war der Meinung gewesen, dass es zwar für die spätere Berufssuche wichtig war auf das zu hören, was die Mitarbeiter in der Abteilung zu ihren Berufen erzählen, aber dass es keinen besseren Weg gibt, als selbst einmal in diesen Beruf "hinein zu schnuppern".

Variation

Die Variation der Aufgaben in der Ausbildung nahm ich als sehr groß wahr. Ich habe viel Neues gelernt. Was mir besonders gefiel war die Flexibilität der Ausbildungsinhalte. Es gab einen vorgefertigten Weg, den ich an Ausbildungsinhalten durchlaufen konnte, aber ich konnte auch von diesem abweichen. Wenn ich beispielsweise ein besonderes Interesse an einem ausbildungsrelevantem Thema hatte, das so nicht vorgesehen oder geplant war, durfte ich mich während meiner Ausbildungszeit damit beschäftigen.

Respekt

Das Verhältnis zwischen mir und den Ausbildern war meiner Meinung nach von Respekt geprägt. Respekt in dem Sinne, dass ich mit Respekt behandelt wurde, weil ich dies auch bei den Ausbildern tat. Und auch wenn mich meine Ausbilder kritisierten, so wurde sich nie respektlos oder abfällig über mich geäußert. So war es auch mit den Späßen, die meine Ausbilder und ich machten. Es wurde immer großen Wert darauf gelegt, dass keine "roten Linien" überschritten wurden, was mir persönlich sehr wichtig im Umgang miteinander war.

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Sehr guter Ausbildungsbetrieb

5,0
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Industriemechaniker im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei BITZER Kühlmaschinenbau GmbH in Ergenzingen absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ausbildungslohn, Fahrtkostenzuschuss, Super Werkstatt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

mit öffentlichen Verkehrsmitteln kaum erreichbar...

Verbesserungsvorschläge

Gerne hätte ich während meiner Ausbildung auch einen Einblick in die verschiedenen Werke auf der Welt gehabt.

Ausbildungsvergütung

Im Vergleich zu meinen Berufsschulkollegen super.

Die Ausbilder

gute Ausbilder, die viel Wissen vermitteln

Spaßfaktor

Produktionsdurchlauf war sehr gut


Arbeitsatmosphäre

Karrierechancen

Arbeitszeiten

Aufgaben/Tätigkeiten

Variation

Respekt

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Mein Duales Studium bei BITZER

5,0
Empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat 2021 eine Ausbildung zum/zur Duales Studium BWL-Industrie (Bachelor of Arts // DHBW Stuttgart) im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei BITZER Kühlmaschinenbau GmbH in Ergenzingen abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Sehr persönliches Miteinander
- Viele Einblicke in die unterschiedlichsten Bereiche, Abteilungen und Tochtergesellschaften

Arbeitsatmosphäre

Auch die Arbeitsatmosphäre war immer locker, hilfsbereit, freundlich und sehr vertraut.

Karrierechancen

Auch hier stimme ich mit 5 Sternen ab, denn nach meiner Ausbildung zur Industriekauffrau bei BITZER wurde ich weiter gefördert, indem ich ein Duales Studium absolvieren durfte, das mich optimal auf meinen späteren Arbeitsplatz vorbereiten sollte.

Arbeitszeiten

Dies war durch das Gleitzeitmodell super flexibel und für mich sehr attraktiv. Auch bei privaten Belangen wurden durch persönliche Gespräche immer die passenden Lösungen gefunden.

Ausbildungsvergütung

Durch die Anlehnung an den Tarifvertrag der IGM war die Vergütung ser gut und auch die Bonuszahlungen waren immer attraktiv.

Die Ausbilder

Mein Ausbilder war sehr unterstützend und hilfsbereit, egal ob in der Theorie- oder Praxisphase meines Studiums. Zudem motivierte er mich, das Beste aus mir heruas zu holen. Mein Ausbilder war sehr organisiert und strukturiert und stand immer mit Rat und Tat zur Seite.

Spaßfaktor

Mein Duales Studium hat mir super viel Spaß gemacht. Ich hatte bereits im Vorfeld eine Ausbildung bei BITZER abgeschlossen und trotzdem konnte ich noch super viele neue Sachen entdecken und kennenlernen.

Aufgaben/Tätigkeiten

Mein Aufgabenbereich war super abwechsungsreich und vielfältig. Der Durchlauf durch viele Abteilungen ermöglichte einen umfassenden Blick in jeden Bereich von BITZER. Ich konnte viele Kollegen, Aufgaben, Projekte und Schnittstellen kennenlernen.

Variation

Auch dies wird durch den sehr vielfältigen und abwechslungsreichen Durchlauf in jede Abteilung von BITZER unterstrichen. Ich durfte in den Abteilungen in Sindelfingen, Rottenburg, Hailfingen und Schkeuditz mitwirken und auch eine Tochtergesellschaft in Frankreich besuchen.

Respekt

Egal in welcher Abteilung, ich war als Duale Studentin immer herzlich willkommen und die Kollegen/innen waren sehr bemüht, mir viel Wissen beizubringen. Ich wurde sehr freundlich in die BITZER-Familie aufgenommen und bin auch froh, weiterhin ein Teil davon sein zu dürfen.

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Top Ausbildungsbetrieb

4,8
Empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat 2021 eine Ausbildung zum/zur Industriekauffrau bei BITZER Kühlmaschinenbau GmbH in Ergenzingen abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Starker Wohlfühlfaktor,
Nette Kollegen,
Aufstiegschancen,
Sehr gute Bezahlung,
Hervorragende Betreuung während der Ausbildung

Arbeitsatmosphäre

Freundliche, offene Kollegen

Karrierechancen

Man bekommt intern die Chancen sich weiterzubilden und Karriere zu machen, z.B. durch Fortbildungen, Weiterbildungen, …

Arbeitszeiten

Im kaufmännischen Bereich hat man eine 35 h Woche auf Gleitzeitbasis. Das ist sehr gut.

Ausbildungsvergütung

Im Vergleich zu anderen mittelständischen Betrieben verdient ein Auszubildender bei BITZER sehr gut

Die Ausbilder

Ich wurde hervorragend betreut und konnte mit jeder Kleinigkeit auf meinen Ausbilder zugehen und erhielt entsprechende Hilfe

Spaßfaktor

Toller abwechslungsreicher Abteilungsdurchlauf.

Aufgaben/Tätigkeiten

Ich wurde so gut es geht in den Abteilungen mit in das Tagesgeschäft einbezogen.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich und vielfältig.

Variation

Durch die verschiedenen Abteilungen, die man durchläuft, hat man auch eine hohe Variation in den Aufgaben.

Respekt

Ich wurde mit Respekt behandelt und habe mich im Unternehmen sehr wohl gefühlt. Ich hatte das Gefühl, dass das Wohl des Auszubildenden eine sehr hohe Priorität hat .

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Sehr gute Ausbildung!

4,9
Empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Mechatroniker im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei BITZER SE in Sindelfingen abgeschlossen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre könnte nicht besser sein. Im Team des Ausbildungszentrums verstehen sich alle super und man kann von jedem einzelnen Unterstützung erwarten. Man sieht sich nicht nur als Arbeitskollegen sondern auch als Freunde.

Karrierechancen

Die Karrierechancen sind sehr gut. Man muss natürlich etwas dafür tun! Bis jetzt wurde auch jeder Azubi fristlos übernommen.

Arbeitszeiten

35 Stunden Woche, 30 Tage Urlaub

Ausbildungsvergütung

Die Ausbildungsvergütung orientiert sich am Tarifvertrag der IG-Metall. Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, etc. wird immer ausgezahlt., zudem gibt es Außertarifliche Sonderzahlungen (Gewinnbeteiligung)

Die Ausbilder

Die Ausbilder haben ein enormes Wissen, welches sehr gut vermittelt wird. Zudem nehmen die Ausbilder sich immer genügend Zeit für die Azubis.

Spaßfaktor

Ich hatte sehr viel Spaß an meiner Ausbildung und bin gerne zur Arbeit gegangen. Natürlich gibt es selten auch mal Tage an denen man weniger Spaß hat.

Aufgaben/Tätigkeiten

Die Aufgaben/Tätigkeiten sind sehr abwechslungsreich und man hat immer was zu tun. Jeder Azubi bekommt ein modernes Tablet, mit dem gearbeitet wird. Das Tablet kann man zudem für die Schule benutzen. Wenn man Probleme in der Schule hat, kann man sich auch während der Arbeit dafür Zeit nehmen und im Betrieb lernen. Das Ausbildungszentrum entwickelt sich immer weiter und es wird sich nicht vor Mühe und Kosten gescheut (z.B. Kauf von Roboter).

Variation

Die Variation ist sehr groß. In der Ausbildung macht man einen Betriebsdurchlauf. Bei diesem durchläuft man die unterschiedlichsten Abteilungen und man bekommt sehr viel Fachwissen dazu.

Respekt

Respekt ist immer vorhanden. Egal ob von Azubi zu Azubi oder Ausbilder zu Azubi. Natürlich gibt es bei Fehlverhalten auch mal Ärger.

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Mehrfachbewertung

Super Ausbildung!

4,6
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Industriekauffrau bei BITZER SE in Sindelfingen absolviert und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist stets kollegial und freundlich.

Karrierechancen

Man wird bei BITZER als Azubi super unterstützt und gefördert.

Arbeitszeiten

Auch als Azubi hat man durch das Gleitzeitmodell relativ flexible Arbeitszeiten.

Aufgaben/Tätigkeiten

Die Tätigkeiten während der Ausbildung sind sehr vielseitig und man erhält einen super Überblick über die verschiedenen Abteilungen der Firma.

Respekt

Respektvoller Umgang mit Kollegen und Vorgesetzten.


Ausbildungsvergütung

Die Ausbilder

Spaßfaktor

Variation

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Sehr guter Ausbildungsbetrieb mit Karrierechancen.

5,0
Empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Industriekauffrau bei BITZER SE in Sindelfingen abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gute Ausbildung, flache Hierarchien, ehrliche Kommunikation mit den Vorgesetzten.

Arbeitsatmosphäre

Entspannt, kollegial und produktiv.

Karrierechancen

Übernahme in ein festes Arbeitsverhältnis trotz Corona. Weitere Aufstiegsmöglichkeiten/ Karrierechancen stehen offen.

Die Ausbilder

Sehr kompetente und verantwortungsvolle Ausbilder, die einen stets unterstützen.

Spaßfaktor

Viel Abwechslung und nette Kollegen.

Aufgaben/Tätigkeiten

Die zugeteilten Aufgaben waren mit Verantwortung verbunden und die Einblicke hierdurch besonders interessant. Dennoch wurde einem immer ausreichend Zeit zur Bearbeitung der theoretischen Inhalte gegeben.

Variation

Man bekommt einen Einblick in die verschiedensten Fachabteilungen. Dieses Wissen ist in den theoretischen Phase sehr hilfreich.

Respekt

Der Austausch fand immer auf einer Augenhöhe statt.


Arbeitszeiten

Ausbildungsvergütung

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 20 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Azubis wird BITZER durchschnittlich mit 3.8 von 5 Punkten bewertet. 70 der Bewertenden würden BITZER als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Basierend auf 20 Bewertungen schätzen die Auszubildenden besonders die Faktoren Umgang mit älteren Kollegen an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Azubis auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 20 Bewertungen sind Auszubildende der Meinung, dass sich BITZER als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.