261 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
261 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
261 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Buschtrommel (Nachrichten verbreiten sich schnell) sind zuverlässig.
mies
Je weniger wir Trugbilder bewundern, desto mehr vermögen wir die Wahrheit aufzunehmen.
Was ist das?! Es gibt nur Arbeit
Seit ERA Einführung nicht gerecht
nur gut zwischen der Belegschaft und den direkten Vorgesetzten.
Keine Verbesserungsvorschläge, da nichts geändert wird
Ziemlich schlecht. Es wurden in den letzten Monaten viel unternommen und man hat nichts erreicht.
Arbeit und Freizeit muss man in der Arbeit verbringen, da soziale Kontakte nicht mehr gepfelgt werden können.
Hat sich nur bei einigen Shopfloormanager gebessert. Am Kopf ist alles gleich geblieben.
Wenn man von der Leitung nicht die Wahrheit bekommt will, sondern nur Märchen dann ist man gern hier
klar strukturierte Hierarchie wie bei der Bundeswehr. Man ist nur ein reiner Befehlsempfäner.
Lohn, Arbeitsklima, Arbeitsausstattung wie techn. Hilfsmittel etc.
Betriebsrente mit knapp über 100 Euro zu niedrig. Zu wenig teamgeistfördernde Veranstaltungen abteilungsintern und insgesamt. Mehr Aktionen planen.
In Summe ist Bitzer für mich ein sehr guter Arbeitgeber. Natürlich könnte es besser sein. Verbesserungsvorschlag: Mitarbeiter mehr fördern und entwickeln. Betriebsrente anpassen. Mehr Veranstaltungen für Mitarbeiter. Ausflüge wie wandern, Kletterpark etc. Das fördert den Zusammenhalt und Teamgeist.
Die Arbeitsatmosphäre ist in meiner Abteilung ist sehr gut. In der mechanischen Fertigung gibt es wohl ein Thema im Führungsstil bzw. im Umgang mit Mitarbeitern. Wobei ich als Ex-Leiharbeiter der schon viele Firmen gesehen habe, es auch teilweise jammern auf hohem Niveau ist.
..kann ich nicht viel dazu sagen. Haben eine 35h Woche und das ist für mich auch schon Luxus :-) Kenne es auch anders.
Weiterbildungen werden finanziell nicht gefördert. Wenn man sich intern weiterqualifizieren möchte haben die Shopfloormanager auch nicht wirklich Zeit jemanden zu tranieren und zu entwickeln
Das Gehalt ist nach Tatif und es gibt auch übertarifliche Zulagen.
ist sehr gut. Ich hatte nie das Gefühl als Leiharbeiter nicht ein Teil des Teams zu sein.
Hier möchte ich auch auf die Bewertung das es zu viele Moslems etc. gibt mein Kommentar abgeben. Wir sind aus vielen Nationen und Glaubensrichtungen vertreten und hatten nie Probleme und sind alle gute Kollegen oder sogar Freunde. So eine Einstellung wie ein Bewerter abgegeben hat ist unverständlich und für mich schon Rassistisch. Solche Kollegen brauchen wir nicht, und Bitzer sollte dies auch nicht dulden.
Schonarbeitsplätze fehlen.
ist ok, könnte noch ein wenig besser sein. Man hat manchmall das Gefühl das die direkten Vorgesetzten Schulungsbedarf zum Thema Menschenkenntnis und Führung haben.
sehr gut.
Die Kommunikation ist im Vergleich zu anderen Unternehmen sehr gut. Klar man kann nie genug an Informationen kriegen als Mitarbeiter. Aber es ist auch jeder ansprechbar und wenn es nur beim vorbeigehen des Produktionsleiters oder Werksleiters ist.
Mein Job ist eher monoton als Monteur, ein wenig flexibler Einsatz an verschiedenen Linien wäre nicht schlecht.
Die Bezahlung stimmt im großen und ganzen.
Sehr unmenschlich gegenüber den kleinen Arbeitern.
Die haben komplett vergessen wer das Geld verdient, nämlich die Produktion!
Geht es den Arbeitern gut, geht es der Firma gut!!!!
Es zählen nicht nur Zahlen, vielleicht wäre ein Stück Menschlichkeit angebracht!
Leider wird immer mehr Arbeit auf die kleinen Arbeiter abgewälzt und am liebsten würde die Geschäftsleitung auch noch weniger dafür bezahlen!
Im Moment hört man nur unmut! Seit das neue Schichtmodell umgesetzt ist hört man sogar Stimmen von "alten" Mitarbeitern die nicht mehr in der Produktion tätig sind wie schlimm es geworden ist!
Gibt es seit Januar nicht mehr für die kleinen Arbeiter weil sie jetzt ca. 23 Samstage/Jahr arbeiten, egal welche Schicht! Nachtschicht, Frühschicht und Spätschicht!! Dafür haben sie dann ein Tag unter der Woche frei!! Es gibt Wochen an denen abeitet man Spät und hat am Freitag seinen freien Tag und darf dann Samstags kommen!
Nicht erwünscht seitens der Geschäftsleitung.
Gehalt ist gut, nur sehr unfaire verteilt! Wenig bis null chance um "besser" zu werden.
Nach aussen wird viel für die Umwelt getan! Ich sehe in der Produktion nur das der getrennte Müll in eine große Tonne fliegt und am Kaffeautomat extrem viel Müll produziert wird!
Ist normal bis gut.
Auch dad gibt es nicht sehr viele.
Die untere Führungsebene ist komplett unqualifiziert! Unglaubliche Urlaubsplanung, komplette überschätzung der eigenen Fähigkeiten, überspielen von Fehlern, unfaire behandlung der Mitarbeiter!!
Wer beim Vorgesetzten schleimt kommt bei Bitzer sehr weit!!!
Den Umständend entsprechend, wobei alles sehr veraltet ist! Maschinen und Abläufe
Gibt es nicht!
Schichtmodell wurde innerhalb 6 Wochen ohne Rücksicht auf Verluste geändert!!!
Es wurde den kleinen Arbeitern nur gesagt ab Januar ist es so, sonst müssen wir vielleicht in China produzieren!
Sehr wenig Frauen in der Produktion
Naja, es kommt drauf an in welcher Abteilung und wie sehr man sich mit dem Vorgesetzten versteht! Leider wieder, wer schleimt kommt weiter!
Hier werden positive Bewertungen geschrieben die nicht der Realität entsprechen. 85% der Belegschaft sind unzufrieden und wer dort ist kann es bestätigen. Viele Bewerben sich extern. Wenn jetzt nicht bald eingelenkt wird, dann gibt es in Kürze ein böses erwachen.
Wohl doch kein Top Arbeitgeber. Benefits sind in Wirklichkeit Mogelpackungen. GL denkt, dass die Belegschaft ungebildet ist und das nicht merkt. Stimmung wird von Monat zu Monat und von "Lösung" zu "Lösung" immer schlimmer!
Keine geregelte Balance mehr vorhanden
Trotz einiger Kündigungen von Kollegen Situation/wahre Problem immer noch nicht wahrgenommen. Da kann man nur noch viel Glück wünschen. Leitung taub und blind?!
Geniales Unternehmen. Familiengeführt, langfristiges denken, viele Benefits, man schätzt den Mitarbeiter als Kapital
Top Arbeitgeber! Wenn man schon mehrere Arbeitgeber durchgemacht hat dann weiß man was man hat
Es wird viel erwartet und auch so vorgelebt. Dafür bekommt man aber auch einiges.
Alles ist möglich! Man muss allerdings flexibel sein und Eigeninitiative zeigen
Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, freiwillige Zulagen. Leistung wird honoriert
Sommerfeste, Weihnachtsfeier, Familienfeier
Die Firma ist eine große Familie. 90% kommen perfekt miteinander aus. Es gibt Diskussionen aber am Ende geht es gemeinsam in eine Richtung.
man kann von ihnen lernen.
Meist Beständige Führungskräfte. Wenn Änderungen notwendig sind werden diese auch durchgezogen. Teilweise dauert es bis die obere Etage es kapiert, dann reagiert man aber konsequent
Modern, ergonomisch, es mangelt an nichts. Abteilungsdenken ist da. ab und zu hinderlich
Sehr gute Kommunikation mit Kollegen und Vorgesetzten. Türe bis zur Werksleitung/Geschäftsleitung steht offen. Man wird gehört
Solange man sich anstrengt bekommt man seine Chancen und Möglichkeiten
Man kann sich total verwirklichen und ausleben
Dem Unternehmen geht es finanziell sehr gut. Verzichtet auf Zeitarbeit und befristete Arbeitsverträge.
Facharbeiter < Azubi < Leiharbeiter
so lautet die unausgesprochene Hierarchie. Zusammenarbeit auf Augenhöhe ist die Seltenheit.
Vetternwirtschaft und Streitigkeiten auf Kindergartenniveau prägen die Abteilungsleitung. Mitarbeiter werden nach Loyalität und Angst ausgewählt, denn die sind am besten zu kontrollieren. Sollten Probleme entstehen, werden diese im Sinne der Vorgesetzten im Keim erstickt, ohne Rücksicht auf Verluste. Moral und Ethik sollte man auch nicht erwarten - die vom Vorarbeiter pünktlich ausgegebene Standardlektüre hat vier Buchstaben und fängt nicht mit "Z" an
Zeitarbeiter werden eindeutig benachteiligt. Keine interessanten Aufgaben, keine Förderung und Stigmatisierung durch unterschiedliche Arbeitskleidung.
Stößt man als Leiharbeitnehmer zur Abteilung wird man 18 Monate lang für Handlangerarbeiten einplant, ungeachtet der Erfahrung oder Qualifikation. Nach den 18 Monaten entscheidet vorrangig das Verhältnis zur Abteilungsleitung und die generelle Planung mit Zeitarbeit über den Verbleib im Unternehmen.
internationales Arbeitsumfeld / moderne Büroausstattung / eigene Kantinen
Übernahmegarantie / mögliche Weiterbildungen werden fair geprüft und unterstützt
35 Stunden Woche mit Gleitzeitregelung / Urlaubsplanung wird flexibel in beidseitigem Interesse ermöglicht
den Ausbildern liegt viel daran, den Nachwuchskräften eine interessante und auf die eigenen Interessen orientierte Ausbildung zu ermöglichen
die Durchläufe sind abwechslungsreich und auf dem späteren Übernahmebereich abgestimmt / verschiedene nationale und internationale Standorte
Dem Arbeitgeber sollten Motivierte Mitarbeiter wichtig sein, denn sie bleiben von sich aus gerne und bringen bessere Qualität, das wird auch für Kunden spürbar und daher stellt sich das gute Image von selbst ein. Es sollten nicht einfach nur Broschüren zum Thema Verhaltenskodex verteilt werden, sondern es sollte zuerst von ganz Oben vorgelebt werden. Führungskultur, Gestaltungsspielräume, abwechslungsreiche und interessante Arbeitsinhalte, Familienfreundlichkeit und Teamzusammenhalt sind die Faktoren, an denen wirklich mal gearbeitet werden sollte. Die Geschäftsführung sollte lernen Probleme offen anzusprechen und nicht versuchen Dinge schön zu reden bzw. es die Belegschaft ausbaden zu lassen. Betriebsberater verändern Prozesse und Abläufe, um Liefertreue und andere Dinge zu verbessern, dabei verschlechtern sie sich. Wie ist das nur Möglich? Konsequenz gibt es nur für die Belegschaft und nicht für die verantwortlichen Berater. Sollte dringend geändert werden.
Meister (Incl. Geschäftsleitung) halten ihre Mitarbeiter klein und lassen ihnen kaum Entscheidungsfreiheit. Betriebsklima ist nicht von Fairness und Vertrauen geprägt. In den letzten Monaten ist sehr viel Vertrauen verloren gegangen, was dazu führt, dass sich gute Facharbeiter schon vom Unternehmen getrennt haben.
Die Mitarbeiter in der Produktion sind einfach nur noch enttäuscht. Keine Positive Entwicklungen in der Produktion. Es werden Fehler gemacht, die nicht mehr korrigiert werden bzw. nicht offen und ehrlich angesprochen werden. Es wird zu viel auf externe Berater gehört, als auf kompetente Mitarbeiter. Image stimmt nicht mehr mit der Realität überein. Arbeitsklima würde schon mehrfach bemängelt und jetzt ist es noch schlechter geworden.
Arbeit - Freizeit wird in Zukunft, um einiges schwieriger zu balancieren. Grund ist das neue Schichtmodell der Geschäftsführung. Urlaub oder Freizeit bekommt man nicht immer zur benötigten Zeit.
Schulungen werden gemacht aber in vielen Bereichen lautet das Motto - Do it yourself
Die Löhne sind ok. Die Löhne entsprechen aber nicht immer der Verantwortung.
Bewusstsein für Umwelt & Soziales ist vorhanden.
Einige Kollegen können sehr gut zusammenarbeiten, andere wiederum nicht
Ältere Kollegen werden geschätzt aber nicht immer gefördert.
Geschäftsleitung kommuniziert nicht offen mit der Belegschaft. Es werden immer irgendwelche Ziele, Lösungen gesucht, die das eigentliche Problem aber nicht lösen.
Maschinen sind nicht mehr die neusten. Belüftung, Beleuchtung und Lärmpegel sind in Ordnung.
Es werden regelmäßig Informationen weitergegeben
Dazu kann ich leider nichts sagen, kaum Frauen in der Produktion.
Die Arbeitsbelastung die zugemutet wird, wird immer größer. Gute Facharbeiter gehen und das führt zur Mehrbelastung für die anderen. Nicht alle MA sind Flexibel genug. Ansonsten sind Arbeitsbereiche abwechslungsreich und interessant.
Leider nix mehr.
Folgende meinung behalte ich jetzt für mich selbst.
Bitte nutzen sie die Leute nicht mehr so beispielsweise Zeitarbeit!
..zu viel muslime und die andere ausländer, am ende das funktioniert nicht mehr zwischen Leuten! Kein Team Work - No Go!
Immer das gleiche.
So verdient kununu Geld.