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106 von 261 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Kommunikation
kununu Score: 3,6Weiterempfehlung: 63%
Score-Details

106 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Wo ist der der Spirit vom Firmengründer geblieben? In Schkeuditz läuft sehr viel verkehrt- Besserung nicht in Sicht.

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Bitzer in Schkeuditz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- jährlich und regelmäßig werden Azubis ausgebildet
- moderate Preise bei der Mitarbeiterverpflegung (Dank Zuschuss von BITZER)
- Gehalt/Lohn kommt pünktlich auf dem Konto an
- Möglichkeit von Altersteilzeit

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

siehe "Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber"

Verbesserungsvorschläge

Den Gründer des Unternehmens BITZER kennt jeder der dort arbeitet. Aber viele, vor allem Werksleitung, HR-Abteilung und Führungskräfte haben ihn und vor allem seine Grund-Gedanken vergessen: Sozial und gleichzeitig unternehmerisch handeln. Das war sein Anspruch und sein Wunsch innerhalb des Unternehmen Bitzer. Und genau so wurde es lange gelebt und gemacht. Leider ist dieser Grundgedanke zusammen mit ihm gestorben. Sehr traurig für beides. Noch heute hängen in den Bitzer-Gebäuden Plakate mit verschiedenen Aussagen von ihm. Eine der wichtigsten ist Folgende:
„…UMSO MEHR ICH MEINEN MITARBEITERN VERTRAUT HABE, DESTO MEHR HABEN WIR IN GEMEINSAMER ARBEIT ERREICHT…“

Antwort an Werksleitung und HR vom Februar 2025:
Diese Antwort hätte ich von HR und Unternehmen so in dieser Art nie erwartet. Zitatbeginn: „Regionale Unterschiede …. sind nicht unüblich.“ Zitatende
Ok, BITZER zahlt recht gut, das mag stimmen. Aber vor Jahren war BITZER als der größte Arbeitgeber in Nord-Sachsen noch ein begehrter Arbeitgeber – das hat sich grundlegend geändert. Unterschiede Ost zu West gibt es auch 35 nach der deutschen Einheit immer noch – auch bei BITZER. Wird sich da je ändern? BITZER Schkeuditz hat angeblich 2024 eines der besten Geschäftsjahre überhaupt hingelegt. Schkeuditz ist der größte Produktionsstandort in Deutschland. Doch wo bleibt die Wertschätzung der Mitarbeiter und vor allem wo bleibt der Grundsatz „Gleiches Geld für gleiche Arbeit“?
Ich finde die Antwort des Unternehmens ist Abwertung der Arbeir aller Mitarbeiter.

Der soziale Grundgedanke des Firmengründers ist komplett verschwunden. Auf alle Fälle am Standort Schkeuditz. Seine Prämisse „…Umso mehr ich meinen Mitarbeitern vertraut habe, desto mehr haben wir in gemeinsamer Arbeit erreicht…“ wird mit Füßen getreten.
Die Vorgesetzten haben null Vertrauen in die Mitarbeiter – Beispiel: Eindampfen der Möglichkeit zum mobilen Arbeiten.
Nochmal zum Thema Bezahlung: Der Arbeitsumfang und die Verantwortung haben sich in den letzten Jahren verdoppelt (für die gesamte Belegschaft) und teilweise vervielfacht (was einzelne Personen anbelangt). Doch Lohn-/Gehaltsanpassung gab und gibt es keine, weder für den Standort Schkeuditz, noch auf einzelne Mitarbeiter gemünzt. Auf die vor einigen Jahren von der damaligen Personalleiterin angekündigte neue Lohn- und Gehaltsstruktur warten wir immer noch. Auf die tariflich verhandelten Erhöhungen von Lohn und Gehalt, die BITZER freiwillig immer mitmacht, kann sich BITZER meiner Meinung nach nicht berufen. Andere Unternehmen in der Region haben das gleiche getan und haben noch eine ganze Schippe finanziell oben draufgelegt. Und ich denke hier nicht an Porsche oder BMW. Ich spreche von kleinen und mittleren Unternehmen.
Und hier ist nicht die pauschale Erhöhung von Lohn/Gehalt gemeint. Für manche Mitarbeiter wurden die Aufgaben immer umfangreicher und die Verantwortung immer mehr. Leider ohne Anpassung an Lohn/Gehalt. Leistungsgerechte und faire Bezahlung und damit Wertschätzung der Mitarbeiter sieht anders aus.

Die Stimmung und Motivation in der Belegschaft bei BITZER Schkeuditz ist immer schlechter geworden und aktuell auf einem Tiefpunkt. Und das nicht nur im gewerblichen Bereich. In den letzten Wochen ist die Motivation besonders stark im Angestelltenbereich gesunken. Viele machen deshalb nur noch Dienst nach Vorschrift und nicht einen Handgriff mehr als sie müssen.

Ich kann den vielen Lobreden die hier verstärkt in den letzten Wochen eingestellt wurden keinen Wahrheitsgehalt abringen.

Verstärkt verlassen gut qualifizierte und motivierte Mitarbeiter freiwillig BITZER Schkeuditz und wechseln zu anderen Arbeitgeber. So blutet der Standort Schkeuditz aus und wird immer unattraktiver.

noch eine Antwort auf einen anderen Post Werksleitung und HR vom Februar 2025:
Ja, es gibt Schulungen, doch es wird bei jeder einzelnen Schulung immer kritisch hinterfragt ob sie unbedingt notwendig sind. Wenn da aus gesetzlicher Sicht keine Notwendigkeit da ist, dann gibt es keine Schulungen. Mitarbeiterentwicklung? Sowas gibt es bei BITZER Schkeuditz nicht. Es gibt Mitarbeiter die wurden seit 5 Jahren nicht einmal gefragt ob Sie eine Schulung für Ihre Arbeit brauchen …..

Zum Thema „…Präsenz vor Ort…“ Hier werden wieder alle gleichbehandelt – und das ist der falsche Ansatz. Es gibt (hauptsächlich) im Angestelltenbereich Mitarbeiter, deren Aufgabenbereich und Verantwortung sind bestens geeignet für mobiles Arbeiten. Und es gibt Mitarbeiter deren Aufgaben lassen gar kein mobiles Arbeiten zu. Und alle Mitarbeiter werden mit der neuen Regelung demotiviert und verlieren die Lust am Job.

Es gibt Studien verschiedener Institute und Erfahrungen von Unternehmen, die bescheinigen dem Arbeitsmodell der mobilen Arbeit sogar eine erhöhte Effizienz. Der Mitarbeiter arbeitet konzentrierter, ohne Ablenkung und teilweise sogar freiwillig länger als er müsste ohne dafür Überstundenzuschläge einzufordern. Ganz einfach weil man eine begonnene Arbeit zu Ende bringen will.

Arbeitsatmosphäre

Wird seit Weggang des alteingesessenen Werkleiters immer schlechter.

Image

Nach außen hat es einen guten Anschein. Leider täuscht das aber.

Work-Life-Balance

Wird immer schlechter - nach außen wird es besser dargestellt als es tatsächlich ist.

Gehalt/Benefits

Gehalt - hier verweist man auf regionale Unterschiede und ist nicht daran interessiert an dem Lohn- und Gehaltssystem etwas zu ändern. Innerhalb eines Unternehmens für die gleiche Arbeit das gleiche Geld - bei Bitzer sucht man das vergebens.
Leistungsgerechte und faire Bezahlung - teilweise ja, teilweise nein.

Vorgesetztenverhalten

Viele Vorgesetzte haben kein Vertrauen in das Können und Ehrlichkeit der Mitarbeiter.

Kommunikation

Na ja. Ist etwas besser geworden.

Interessante Aufgaben

Je nach Planstelle von abwechslungsreich bis monoton.


Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

1Hilfreichfindet das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Masse statt Klasse

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Produktion bei BITZER Kühlmaschinenbau Schkeuditz GmbH in Schkeuditz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Heute leider nichts mehr.
Nahezu alle Vorteile, die früher BITZER Schkeuditz für Arbeiter attraktiv gemacht hatten, wurden "verschlimmbessert", die alten Probleme (wie bspw. Vetternwirtschaft) noch mehr ausgebaut und durch neue (Wirtschaftlichkeit durch höhere Stückzahlen bei ausbremsenden Installationen und gestiegener Qualitätsmängel sowie Mitarbeiterunzufriedenheit) ergänzt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mittlerweile die zunehmend aggressive Schönwäscherei der, sich auch weiterhin verschlechternden, Arbeitsbedingungen, besonders begründet durch ein immer schlechteres Arbeitsklima. (Siehe Vorgesetztenverhalten, Zwei-Klassen-Gesellschaft, Vetternwirtschaft von der obersten bis (nahezu) untersten Etage, top-down Management, Problemtabuisierung, eingeschränktem Informations-/Kommunikationsfluss).
Das sind Informationen die ich, glücklicherweise selbst nicht mehr vor Ort, mittlerweile durch Insider (BITZER Mitarbeiter) bekomme.
Dies spiegelt die Entwicklung der letzten Jahre (leider) sehr gut wieder.

Verbesserungsvorschläge

Kompletter Austausch ab dem mittleren Management aufwärts!
Bereits die Vorarbeiter und Meister wirken wie eine Firewall, die "unliebsame" Information nach Oben blockt (dass das eigene Image keine Kratzer bekommt).
Die Werksleitung sowie Personalabteilung versucht nicht einmal zu überprüfen inwieweit bereits etablierte Organe des Managements fehlerhaft funktionieren. Alle Fehlerquellen werden, ohne Ausnahme, ausschließlich den Arbeitern zugeordnet.

Die internationalen Wettbewerbsvorteile der Innovation sowie Qualität wieder fördern und die Preise der Löhne und Gehälter damit rechtfertigen!

Arbeitsatmosphäre

In vielen Abteilungen beklemmend.
Kaum jemand kann sich noch mit dem Unternehmen identifizieren und arbeitet entweder nur noch das Nötigste oder versucht andere Mitarbeiter auszustechen.
Konflikte werden nicht aktiv von den Vorgesetzten (professionell) angegangen, sodass hier, im Laufe von teilweise Jahren, viele Konflikt/Eskalationsspiralen entstehen und wachsen konnten.
Vor ca. ein oder zwei Jahren wurde bspw. auf der Plattform Kununu Rassismus angesprochen. Die Reaktion war ein persönliches Statement des Werksleiters (sowie einiger Meister), dass solche Informationen gefälligst NICHT veröffentlicht werden sollen. Es schädigt dem Ruf. Hier wurde nicht versucht, zuklären: gibt es sowas bei BITZER gegebenen Falls. Sondern: Wie kann man es wagen, soetwas nach Aussen durchdringen zu lassen.
(Wozu gibt es dann KUNUNU, wenn nicht auch auf mögliche Probleme hinweisen zu können).
Auf die Nachricht des Ablebens des Großvaters eines Kollegens und dessen Bitte sich vorerst abzumelden, gab es als Antwort:"Wozu die Eile? Der ist auch später noch verstorben"...
Die Liste lässt sich, leider, beliebig fortführen...

Image

Das interne Image ist bei den Arbeitern meist sehr schlecht. Wer kann, geht. In der Verwaltung sieht es da (etwas) besser aus. Obwohl auch hier bereits deutlichere Risse erkennbar sind.
Das externe Image ist (noch) gut. Man gibt sich als weltoffen (Falsch), sozial, super Ausbilder (was meines Wissens nach stimmen dürfte) und innovativ (Wo bitte schön?).
Besonders für Studierende wird hier viel Support geboten.

Work-Life-Balance

Soweit es die Belegschaft zulässt, kann man auch spontan Urlaub oder Überstunden nehmen.

Karriere/Weiterbildung

Interne Schulungen für ausgewählte Mitarbeiter.
Für Studierende gibt es volle Unterstützung.
Keine Zuwendungen/Förderung für Weiterbildungen wie Meister, Techniker oder Fachwirte.

Gehalt/Benefits

Tendenz sinkend. Es wird immer mehr auf Kosten der Mitarbeiter sowie Qualität die Stückzahl erhöht.
Erhöhen sich die Löhne und Gehälter um 5%, wird 10% mehr gebaut (natürlich ohne entsprechend technische Verbesserungen, die eine solche Leistungssteigerung nachvollziehbar rechtfertigen könnten). Heißt eine effektive Lohnkürzung von 5%. Jedes Mal seit Jahren!
Zudem wird unter der aktuellen Werksleitung sowie Personalleitung versucht, die (freiwillige) tarifliche Anlehnung an IGM Tarifveträgen auszuhebeln bzw. zuentkoppeln.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Greenwashing! Es wird lediglich "oberflächlich"(für's Image sozusagen) ab und an erwähnt (über bspw. einen jährlichen Aushang, kleingedruckt in irgendeiner Ecke ausgehangen oder als Randnotiz im "BITZER Compressed" Heftchen). Nachverfolgt oder gar bei Verstößen sanktioniert wird hier nichts.

Kollegenzusammenhalt

Grüppchenbildung. Jeder schimpft über das Unternehmen, aber jeder kämpft nur für sich selbst. So werden bei Konfrontationen bspw. mit Vorgesetzten einzelne Exempel statuiert, während der Rest stillschweigend zuschaut (und weiterhin nur hinter vorgehaltener Hand rumjammert).

Umgang mit älteren Kollegen

Soweit ok - noch! Es wird versucht, wo möglich, auf ältere oder auch gesundheitlich eingeschränkte Mitarbeiter Rücksicht zu nehmen. Meist durch "Schonposten". Da allerdings immer mehr Mitarbeiter Verschleißerscheinungen aufweisen (nicht nur altersbedingt), wird es wohl zusehens schwieriger hier mögliche Posten zu finden bzw. in Reserve zu halten.

Vorgesetztenverhalten

Von Abteilung zu Abteilung stark unterschiedlich. Meines Wissens nach nahezu nirgends wenigstens "ok"...
Von freundlich aber unehrlich und unprofessionell bis "grantig" und ohne jedwedes Händchen für zwischenmenschliche Kommunikation (um es freundlich zu formulieren) kommt hier alles vor. Nur kein:" Professionell, offen, ehrlich und sozialveträglich in einem".
Konflikte werden ignoriert bzw. erst später bei Eskalation "notdürftig" in Angriff genommen.

Arbeitsbedingungen

Noch Aushaltbar. Allerdings Schnell und Stetig sinkend. Es wirkt sauber. Wenn man sich diverse Filter der Anlagen anschaut, kann man sehen, dass hier mehr Schmutz in der Luft ist, als es den Anschein macht.
Es gibt eine Umwälzanlage zur Klimatisierung der Hallen - so kann man in der einen Halle noch vor Hitze schwitzen, um gleich im Anschluss in einer Nachbarhalle zu frieren.
Ab und zu fällt diese gerne mal (Sonntag- oder Freitag-) Nacht aus. Dann heißt es im Hochsommer "schwitzen, schwitzen, schwitzen". Ventilatoren gibt es nur dank privater Eigeninnitiativen....
Aufgrund der stetig steigenden Stückzahlen wird hier vom Arbeiter immer mehr abverlangt, da hierfür SINNVOLLE Investitionen fehlen, geht dies voll auf Kosten der Arbeiter.
Neue Vorrichtungen zur Sicherstellung des Arbeitsschutzes sowie Verbesserung der Arbeitplatzergonomie sind super. Leider wird vom Arbeiter erwartet, die dadurch entstandenen Zeitverluste (Maschinen bremsen hier stark aus) durch schnelleres Arbeiten zu kompensieren, was wiederum zu erhöhtem Unfallrisiko, aber auch Arbeitsausschuss führt...

Kommunikation

Seit jeher schwierig (von Abteilung zu Abteilung verschieden).
Manche kennen ihre Schichtpläne Wochen vorraus. Andere freuen sich, wenn sie freitags "schon" erfahren, was sie am kommenden Montag machen werden (Oder wann ggf. Produktionsruhe herrscht).
Bei manchen werden Qualitätsmängel sofort und direkt angesprochen. Bei Anderen wird erst einmal Liste geführt (tage- oder wochenlang), um dann alles auf einmal zu präsentieren... (Wurde mir bspw. direkt von einem der Meister so zugetragen!).
Mache Mitarbeiter werden über zukünftige Stellenausschreibungen weit vor Bekanntgabe informiert, um mögliche "Wunschkandidaten" vorzeitig zu gewinnen....

Gleichberechtigung

Mir wurde bereits persönlich, von Betroffenen, von Rassismus berichtet (ich selbst, habe noch keinen erlebt).
Ansonsten gilt hier seit Jahren (in der jüngsten Zeit sehr verstärkt dank Werksleitung, Personalleitung sowie dem mittleren Management) das "Nasen-Prinzip" bzw. Vetternwirtschaft. Für höherwertige Aufgaben muss man "in's Team passen". Heist: kein Wiederspruch, am Besten gleiche Vereinsmitgliedschaft oder Hobbys, Fachwissen oder Expertiese sowie Motivation oder Qualität sind völlig egal. Einen fairen Wettbewerb gibt es hier nicht!


Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Anne-Kathrin Kessel, Expert Recruiting & HR Marketing
Anne-Kathrin KesselExpert Recruiting & HR Marketing

Sehr geehrte:r Mitarbeiter:in,
vielen Dank für Ihr Feedback. Es tut uns sehr leid, dass Sie mit der Gesamtsituation sowie mit einzelnen Personen unzufrieden sind. Wir würden uns sehr gerne mit Ihnen austauschen, um die Situation verbessern zu können. Melden Sie sich bitte bei uns unter personal-skz@bitzer.de.

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Hidden Champion im wahrsten Sinne des Wortes

4,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei BITZER Kühlmaschinenbau GmbH in Ergenzingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man denkt langfristig nach vorne

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Mitarbeiter die tatsächlich Investitionen ausbaden müssen sollten mit in den Entscheidungsprozess eingebunden sein. Da stärkt das Verantwortungsgefühl.

Verbesserungsvorschläge

Wir sollten mehr werben und uns mehr in der Öffentlichkeit zeigen anstatt uns zu verstecken und auch noch stolz darauf zu sein.
Auch sollte man endlich das Thema Rente angehen.

Arbeitsatmosphäre

Sehr viele Investitionen in neue Maschinen, neue Produkte, neue Infrastruktur. Man hat das Gefühl, dass es nach vorne geht. Hoffen wir, dass diese ganzen „Wetten“ aufgehen (so wie bisher auch)!
Insgesamt gibt es gute und schlechte Tage und auch ab und an Wohlstandsgemecker. Unterm Strich wissen wir aber dass wir dem Unternehmen einiges zu verdanken haben und stehen zusammen wenn es mal brennt.

Karriere/Weiterbildung

Viele Bitzer Kollegen und Führungskräfte haben es von der
Piecke gelernt und sind nun in verantwortlichen Positionen bis ganz nach oben. Wenn das mal keine Karrieremöglichkeiten sind, dann weiß ich auch nicht. Man muss sich aber zeigen, von alleine kommt gar nichts.

Gehalt/Benefits

Aktuell zeigt es sich wieder: wir können uns nicht beschweren! Links und rechts um uns herum wird gekürzt und gekürzt während wir konstant wachsen. Nie an der Spitze aber konstant. Das ist auch Verlässlichkeit

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Man gibt sich Mühe, denke aber man macht es nur um Geld zu sparen und nicht aus Überzeugung

Kollegenzusammenhalt

Top

Umgang mit älteren Kollegen

Sogar ein Rentner mit jahrelanger Erfahrung arbeitet bei uns und darf sein Wissen weitergeben.

Vorgesetztenverhalten

Führungskräfte bis ganz nach oben zeigen sich, begrüßen einen sogar mit Handschlag und Namen. Fühle mich geehrt und kann Themen auch direkt ansprechen. Werde gehört und ab und an passiert dann auch etwas.
Auf der anderen Seite haben es Führungskräfte nicht immer einfach mit uns. Ist schon auch mal Kindergarten

Kommunikation

Hat sich in den letzten Jahren deutlich verbessert wenngleich es immer noch besser sein könnte. Es gibt Inforunden, Ansprachen, Infoterminals,….


Image

Work-Life-Balance

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Ein Arbeitgeber den man sich in der heutigen Zeit nur wünschen kann.

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei BITZER Kühlmaschinenbau Schkeuditz GmbH in Schkeuditz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wenn man mal vergleicht, wie groß der Standort in Schkeuditz über die Jahre geworden ist und das wir als Mitarbeiter nie Angst um unsere Arbeit haben mussten, muss man das, so finde ich, auch mal loben und dankbar sein. Wir bekommen immer pünktlich Geld, selbst durch alle Krisen sind wir immer gut durchgekommen. Ich finde, wenn ich die anderen Bewertungen hier lese, wird Bitzer großes Unrecht getan. Es ist keiner gezwungen hier zu arbeiten und wenn alles so schlecht ist, warum bleibt man dann?! Ich denke, weil die guten Dinge überwiegen. Und nach über 20 Jahren hier am Standort, erlaube ich mir diese Meinung.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre ist wirklich gut, weil die Abteilungsleitung richtig gut ist. Da wird auf jeden Einzelnen geschaut, auch auf private Befindlichkeiten. Es ist eher ein freundschaftliches Miteinander.

Image

Bei so vielen Mitarbeitern wird es immer welche geben die unzufrieden sind. Ich persönlich kann sagen: Das ist jammern auf hohem Niveau. Es geht uns gut!

Work-Life-Balance

Ich habe selten erlebt, dass irgendetwas von meiner Abteilungsleitung nicht erlaubt wurde. Falls es doch mal so war, gab es immer einen, für mich nachvollziehbaren Grund.

Karriere/Weiterbildung

Da wo es möglich ist, wird der Vorgesetzte keine Steine in den Weg legen. Aber es gibt auch Grenzen und jede Stelle muss besetzt sein. Wenn sich jeder zu höherem berufen fühlt, funktioniert das Konstrukt auch nicht mehr.

Gehalt/Benefits

Für den Standort, für mich, der Beste Arbeitgeber.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hier wird alles im Rahmen des möglichen versucht.

Kollegenzusammenhalt

Natürlich gibt es, wie überall, auch Probleme die es zu überwinden gilt. Wir sind im Ganzen gesehen, ein gutes Team.

Umgang mit älteren Kollegen

Ich habe mich noch nie benachteiligt gefühlt im Vergleich zu jüngeren Kollegen.

Vorgesetztenverhalten

Ich bin sehr zufrieden, da jeder in meiner Abteilung seinen Handlungsspielraum hat und das richtige Maß an Vertrauen entgegengebracht bekommt. Bei Problemen wird sich oft sofort die Zeit genommen und gemeinsam nach Lösungsansätzen gesucht.

Arbeitsbedingungen

Es ist natürlich vom Lärmpegel nicht immer einfach.

Kommunikation

Auch hier kann ich sagen, dass die Abteilungsleitung ALLES mit uns bespricht.

Gleichberechtigung

Es wurde während Elternzeit der Kollegen eine Vertretung organisiert. Bisher durfte jeder auf seinen Arbeitsplatz zurück. Das hat man eher selten in anderen Firmen.

Interessante Aufgaben

Auch hier wird versucht einen realistischen Wunsch umzusetzen, wenn man es anspricht.

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Super Arbeitgeber

3,5
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei Bitzer in Schkeuditz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Im großen und tein solider Arbeitgeber mit viel Potential das noch ausgeschöpft werden kann.

Verbesserungsvorschläge

Einige Vorgesetzte sollten ihre Bereiche besser betreuen bzw. mehr unterstützen

Work-Life-Balance

Für den ein oder anderen ist es schwer die Balance zu finden

Kollegenzusammenhalt

Bis auf Kleinigkeiten sehr gut

Umgang mit älteren Kollegen

In manchen Bereichen nicht immer leicht

Vorgesetztenverhalten

Könnte etwas besser sein

Kommunikation

Hat noch viel Luft nach oben


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Wie kann ein solches Top- Unternehmen sich so verzetteln?

3,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei BITZER Kühlmaschinenbau GmbH in Ergenzingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Tolle Firma mit tollen Produkten und einem sehr guten Kern!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles was das Unternehmen in dem letzten 4 Jahren geschaffen hat, waren zusätzliche Führungsstellen. Man propagiert "lean" und schafft nur Bürokraten.

Verbesserungsvorschläge

Zurück zu den schnellen und schlanken Strukturen von 2020 und vorher.
Freundlicherer Umgang mit Beschäftigten
Mehr bzw. Angepasstes mobiles Arbeiten, denn in der Pandemie hat es doch auch vorzüglich geklappt.

Arbeitsatmosphäre

Zunehmend schlechter, tolle Kollegen, teilweise verheerende Führung

Image

Für mich eine Top- Firma, die unter ihren Möglichkeiten bleibt

Work-Life-Balance

Gleitzeit: ja, Mobiles Arbeiten: 1 Tag pro Woche, Kernzeit: unnötig dogmatisch

Karriere/Weiterbildung

Gibt es nicht.

Gehalt/Benefits

Am Tarif angelehnt

Vorgesetztenverhalten

Es ist relativ schlechter geworden.

Arbeitsbedingungen

Hang zum Großraumbüro: laut, kahl, nicht zweckmäßige Architektur
Wie kann man soviel investieren und danach eine so nicht- menschengerechte Umgebung schaffen?

Kommunikation

von oben nach unten: chaotisch und oftmals voller Vorwürfe

Interessante Aufgaben

Eigentlich nicht mehr


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Potential: Mitarbeiterwertschätzung im Fokus

3,1
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Bitzer in Schkeuditz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Relativ sicherer Arbeitsplatz, interessante Arbeitsthemen, bisher gute Bedingungen.
- In 2024 im Rahmen der Global Conference gab es Mitarbeiterführungen durch Mitarbeiter. Forschung und Entwicklung, neue Produkte sowie Produktion wurden Mitarbeitern von Mitarbeitern nahe gebracht. Dies ist eine enorme Stärkung der Identifikation mit dem Unternehmen und sollte öfter stattfinden.
- Weihnachtsfeiern und Familienfeste finden statt.
- Jobticket, Massageangebote, Rückenschule
- Kantine vorhanden

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Siehe Verbesserungsvorschläge

Verbesserungsvorschläge

Make BITZER think

Bisher konnte ich gut bei BITZER in Schkeuditz arbeiten.
Mitarbeiter sind das höchste Potenzial eines Unternehmens und sie unterliegen anderen Gesetzmäßigkeiten als nur reinen Zahlen und Fakten.
Nach meiner Wahrnehmung hat in den letzten Monaten und Jahren die Unzufriedenheit im gewerblichen Bereich zugenommen. Nun wird nach meinem Empfinden auch Unmut im Angestelltenbereich erzeugt.
Ein Schlupfloch in der Betriebsvereinbarung zum mobilen Arbeiten in Schkeuditz wird nun scheinbar von der Werksleitung genutzt, um eine generelle Regel daraus zu machen. Statt zwei Tage pro Woche ist es nun nur noch erlaubt, einen Tag pro Woche zu Hause zu arbeiten. Schwarze Schafe gibt es immer, aber aus welchem Grund werden alle anderen dafür herangezogen?
Meine Meinung ist, dass BITZER auf unternehmerisches Handeln setzt, ohne vollumfänglich zu erkennen, dass der Mitarbeiter - welcher bisher 10, 15, 20 Jahre oder mehr im Unternehmen geblieben ist - sein wichtigstes Gut ist und es wird nun möglicherweise riskiert, diesen physisch oder zumindest mental zu verlieren. Natürlich gibt es Ersatz auf dem Arbeitsmarkt aber nicht mit diesen Eigenschaften (siehe Wertewandel).
Erfahrung und Identifikation mit dem Unternehmen adé.
Freundlichkeit gegenüber Familien und Alleinerziehenden adé.
Motivation und Freude für dieses Unternehmen zu arbeiten adé.
Mit zunehmender Frustration durch wenig oder nicht vorhandene Wertschätzung gegenüber dem Mitarbeiter sinkt die Motivation und damit die Leistungsbereitschaft und schließlich auch die Leistungsfähigkeit. Das ist oft nur schwer rückgängig zu machen. Ich bekomme das Gefühl, dass Kontrolle durch Macht (Hierachien) ausgeübt wird und unternehmerische Zahlen nach alter konservativer Art das Wichtigste sind. Zahlen sind schon wichtig, aber ohne Mitarbeiter keine Zahlen.
Vertrauen in und Eigenverantwortung (make people think) des Mitarbeiters sind wohl nicht (mehr) gewollt?
Ein modernes Unternehmen zeichnet sich durch Merkmale aus, die auf das Wohlbefinden und die Motivation des Mitarbeiters abzielen. Merkmale sind: flexible Arbeitszeiten, flache Hierarchien, Weiterbildungsmöglichkeiten, Gesundheitsförderung, gute Work-Life-Balance, Wertschätzung und Anerkennung, Vielfalt und Inklusion, Transparenz und Kommunikation.

Zudem wird die Ungleichbehandlung zwischen Ost und West weiter geschürt.
Neben Lohn-/Gehaltsunterschieden, 35h vs. 38h-Woche wird nun auch die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten zum Unterschied gemacht, denn das ist bis dato nur in Schkeuditz beschlossen. Oder will man als Vorbild in Schkeuditz voran in die "alte Zeit" zurückgehen?
Vielleicht nutzt man hier im Osten noch Existenzängste und denkt der Mitarbeiter bleibt. Aber was nützt einem ein Mitarbeiter der nur noch "Dienst nach Vorschrift" macht? Er steigert zumindest nicht den Umsatz und er "wirkt" in seiner Art auf seine Mitkollegen.
Menschen werden sich ihrer Stärke und Bedürfnisse mehr und mehr bewusst, sie äußern dies, sind mutiger, lassen sich immer weniger einschüchtern und ziehen schlussendlich Konsequenzen, um ihr Glück zu finden.
Bleibt man auf diesem Kurs, wird sich das alles in der Mitarbeiterstruktur bemerkbar machen und BITZERs kostbarstes Gut sowie das dazugehörige bisher gute Image würden darunter leiden. Unternehmens-Awards blenden mich nicht.
Es ist ein Geben und Nehmen. Ich gebe meine Zeit, mein Wissen, mein Können, meine soziale Kompetenz (auf Kollegen positiv zu wirken) und erhalte dafür wünschenswerter Weise ein harmonisches Arbeitsumfeld, gute Bedingungen sowie einen guten Lohn/Gehalt.
Ich wünsche mir, dass die Führungskräfte endlich aufwachen und FÜR den Mitarbeiter aktiv handeln, damit es wieder Freude macht, bei BITZER zu arbeiten. Denn nur wer mit Begeisterung und Freude unbeschwert und damit kreativ arbeitet, bringt am Ende den Erfolg fürs Unternehmen.

Arbeitsatmosphäre

Siehe Kommentar Verbesserungsvorschläge

Work-Life-Balance

Siehe Kommentar Verbesserungsvorschläge

Gehalt/Benefits

Unterschied Ost/West im gleichen Unternehmen.
Pünktlich ausbezahlt ja.

Kollegenzusammenhalt

Abteilungsabhängig. Grundsätzlich gut.

Vorgesetztenverhalten

Nicht vollumfängliche Kommunikation.
Wertschätzung, Anerkennung und Vertrauen in den Mitarbeiter sind verbesserungswürdig. Eigenverantwortung des Mitarbeiters darf gern mehr gestärkt werden.

Arbeitsbedingungen

Lärmpegel ist im Großraumbüro enorm, wenn viele Kollegen telefonieren, zumal jetzt an vier Tagen Anwesenheitspflicht besteht.

Kommunikation

Unzureichend und sehr spät. Mitarbeiter werden nicht vollumfänglich abgeholt und mitgenommen.

Interessante Aufgaben

Vorhanden.


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Anne-Kathrin Kessel, Expert Recruiting & HR Marketing
Anne-Kathrin KesselExpert Recruiting & HR Marketing

Wir möchten uns für Ihren Beitrag bedanken. Die Bewertungen hier auf kununu sind sehr wertvoll für uns und wir nehmen positive wie auch kritische Punkte ernst. Gerne würden wir uns mit Ihnen zu den genannten Punkten persönlich austauschen – wenden Sie sich dazu gerne direkt an mich oder meine Kollegen/Innen.
Für BITZER sind seine Mitarbeitenden das Herzstück des Erfolgs. Deshalb ist unser Angebot sehr groß, was beispielsweise Weiterbildungen, Maßnahmen zur Gesundheitsförderung, Mobilität oder auch die flexiblen Arbeitszeiten angeht. Wir sehen die Präsenz vor Ort als einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil, um die Kundenanforderungen noch besser erfüllen zu können. Das persönliche Miteinander sehen wir als ein wichtiges Element für die Erreichung unserer ambitionierten Ziele. Selbstverständlich bieten wir – auf Grundlage der aktuellen Betriebsvereinbarung – auch weiterhin mobiles Arbeiten an.

Ihre Werkleitung Schkeuditz

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Ich fühle mich hier wohl.

4,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Bitzer Kühlmaschinenbau GmbH in Rottenburg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Nette Kolleginnen und Kollegen

Image

Gute Marke

Work-Life-Balance

Immer entgegenkommend für persönliche Belange

Karriere/Weiterbildung

Unterschiedlich

Gehalt/Benefits

Gut

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Man ist bestrebt es zu verbessern

Kollegenzusammenhalt

Gut

Umgang mit älteren Kollegen

Kollegial

Vorgesetztenverhalten

Recht gut

Arbeitsbedingungen

Alles da was benötigt wird

Kommunikation

Jede Abteilung etwas anders

Gleichberechtigung

Ist produktionsbedingt sehr männerlastig

Interessante Aufgaben

Mal interessant, mal nicht…

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Kriesensicher mit vielen Veränderungen

4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Bitzer Kühlmaschinenbau GmbH in Rottenburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt, stabil und Kriesensicher. Investitionen im Werk hoch.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es sollte mal auch in die Mitarbeiter investiert werden nicht nur in Maschinen.
Betriebsrente anpassen.

Verbesserungsvorschläge

Mehr qualifizieren intern Führungskräfte schulen und wenn diese nicht ihre Arbeit genauso gut wie wir machen auch mal Konsequenzen ziehen. Nicht nur den kleinen Mann….

Arbeitsatmosphäre

Insgesamt würde ich sagen gut. Einige Teamleiter sollten aber dringend geschult werden wie man führt und entwickelt. Teilweise unterirdisch.

Work-Life-Balance

Kann nicht viel sagen. Bin in 3-Schicht, aber 35h Woche. 30 Tage Urlaub + 8 Tage T-Zug und Freizeitkonto zum ausgleichen.

Karriere/Weiterbildung

In der Produktion gering. Es zählt nur Stückzahl.

Gehalt/Benefits

Sehr gut, Sonderzahlungen nach Tarif. Weihnachtsgeld etc.

Kollegenzusammenhalt

Geht so. In meiner Gruppe gut, aber viel Gruppenbildung.

Vorgesetztenverhalten

Solange man seine Arbeit macht sehr gut. Hat man mal ein Problem wenig Unterstützung. Ist aber auch Arbeit. Was will man erwarten.

Kommunikation

Könnte mehr sein. Wenn man seinen Teamleiter fragt kommt auch nicht viel.
Es hat sich leider viel verändert seit unser Werksleiter in die Geschäftsführung wechselte.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Ich habe meine Ausbildung zur Industriekauffrau bei BITZER absolviert und bin sehr dankbar für die schönen 2 1/2 Jahre.

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Bitzer Kühlmaschinenbau GmbH in Rottenburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Besonders gut an der Ausbildung fand ich, dass man ein großes Netzwerk aufbauen konnte, was mir nach der Ausbildung schon sehr geholfen hat. Das ABBA-Konzept finde ich wirklich gut! Dadurch, dass man in jeder Abteilung einen Ansprechpartner bzw. eine Vertrauensperson hat, fühlt man sich von Anfang an viel wohler in der Abteilung. Auch bei meiner mündlichen Abschlussprüfung wurde ich von den Kolleginnen und Kollegen in meiner Übernahmeabteilung und vor allem von meinem Ausbilder sehr unterstützt. Außerdem habe ich schon während meiner Ausbildung eine sichere Anschlussbeschäftigung bekommen, ohne mich noch einmal bewerben zu müssen.

Verbesserungsvorschläge

Als mögliche Verbesserung schlage ich die Einrichtung eines Instagram-Kanals für Auszubildende von Bitzer vor. Die Generation informiert sich zunehmend über soziale Medien wie Instagram über den Arbeitgeber. Hier können realistische und kurze Einblicke in den Berufsalltag gegeben werden.

Arbeitsatmosphäre

Im Allgemeinen habe ich während meiner Ausbildung eine angenehme Arbeitsatmosphäre genossen.

Work-Life-Balance

Die 35-Stunden-Woche während der Ausbildung ermöglicht einen guten und angenehmen Start ins Berufsleben. Außerdem muss man nach der Berufsschule nicht mehr in den Betrieb zurückkehren, um zu arbeiten, was mehr Zeit zum Lernen, aber auch für Freizeit ermöglicht.

Karriere/Weiterbildung

Es besteht auch die Möglichkeit, nach der Ausbildung ein Studium anzustreben und sich dafür ebenfalls an unsere Ausbilder zu wenden. Viele haben dieses Angebot bereits genutzt.

Gehalt/Benefits

Während meiner Ausbildung erhielt ich eine angemessene Vergütung, die im Vergleich zu anderen aus meiner Berufsschulklasse höher war.

Kollegenzusammenhalt

Durch den Einblick in viele verschiedene Abteilungen gibt es sicherlich Abteilungen, in denen der Zusammenhalt unter den Kollegen noch gestärkt werden kann. Im Großen und Ganzen habe ich hier aber vor allem positive Erfahrungen gemacht.

Vorgesetztenverhalten

Ich habe und hatte immer ein gutes Verhältnis zu meinem Ausbilder und wurde gut betreut. Durch den Austausch mit meinen Klassenkameraden in der Berufsschule habe ich erfahren, dass viele leider keine gute Betreuung in ihren Betrieben haben, was ich bei BITZER sehr schätze.

Kommunikation

Während meiner Ausbildung hatte ich immer einen Ansprechpartner und konnte mich jederzeit mit Anregungen an meinen ABBA (Abteilungspaten) wenden.

Interessante Aufgaben

Durch den abwechslungsreichen Abteilungsdurchlauf bekommt man super viele Eindrücke und kann ein gutes Verständnis für die Abläufe entwickeln. Die Abteilungen bemühen sich, interessante Aufgaben für die Auszubildenden zu finden, aber auch einen realistischen Einblick in den Arbeitsalltag zu geben, bei dem die Auszubildenden mitarbeiten.


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Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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