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kununu Prüfprozess
132 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
132 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man gibt den Mitarbeitern das Vertrauen sich im Unternehmen frei zu Entfalten ohne dass man dabei in ein Schema gepresst wird. Ohne große Kontrolle steigt die Motivation der Arbeit.
Da das Unternehmen ständig wächst müsste die Integration innerhalb des Unternehmen besser organisiert werden. Die geschaffenen Strukturen wurden in den letzten Jahren stark abgebaut.
Leider ist die Teamarbeit unter oder mit den angrenzenden den Abteilungen teilweise oder ganz abgeschafft worden , die Abteilungen sind dadurch sehr stark gespaltet. Die Zusammenarbeit untereinander ist dadurch eingeschränkt
Jeder Mitarbeiter kann sich frei an seinem Arbeitsplatz entfalten. Wann die Vorgaben eingehalten werden, wird einem das nötige Vertrauen in seine Arbeit entgegengebracht.
Sehr gut
Über diese Angebote sollte man sich nicht Beschweren
Berufliche Weiterbildung wird angeboten
Karriere, teilweise wird die günstigste Variante ausgewählt, was leider nicht immer zielführend ist.
Gehalt und Lohnerhöhung nach IGMetall , in meiner langjährigen Betriebszugehörigkeit immer pünktlich ausbezahlt. Betriebsrente könnte besser sein.
Sehr gross
Das macht das Unternehmen in vielen Bereichen so erfolgreich.
Super
Mehr offene direkte Kommunikation würde das Betriebsklima sicherlich stark aufwerten und verschiedene Positionen sollten nicht nur mit sogenannten ,,ja,, Sagern besetzt werden, sondern mit Mitarbeitern die sich durchsetzen und die Mitarbeiter die darunter arbeiten so motivieren .
Alles modern und auf dem aktuellen Stand
Wurde leider in den letzten Jahren heruntergefahren, vor allem der Austausch mit den Kollegen in den Tochterunternehmen, die gemeinschaftlichen Strukturen weltweit wurden leider abgestellt. Jeder hat eine eigene Struktur was nicht gerade zielführend ist.
Super
Sind leider durch verschieden geschaffene Strukturen monoton geworden.
Das ich eine Chance bekommen habe aufgrund meiner Einschränkung und ich sehr dankbar darüber bin. Solche Arbeitgeber sollte es viel mehr geben!!!
Das Unternehmen hat bereits einen Dolmetscher für mich bestellt um die alltägliche Kommunikation mit Vorgesetzten und Kollegen zu fördern, dies würde ich für die Zukunft gerne nochmal in Anspruch nehmen.
Gehalt und Sozialleistungen sind überdurchschnittlich, da kann ich anderen Bewertern hier nicht zustimmen. Diese Verhältnisse habe ich in keiner anderen Firma bisher gehabt.
Die Ausstattung ist top, es gibt eine Kantine mit Bezuschussung, Angebote wie Sport, Massagen u.ä.
Strukturen sind relativ klar, auch das gibt es nicht überall.
Alles in allem fällt meine Bewertung trotz allem positiv aus, weil BITZER ein guter Arbeitgeber ist. Die Rahmenbedingungen stimmen und es ist wie überall. Wenn Menschen hier sehr lange arbeiten haben sie keinen Vergleich mehr und fangen an sich zu beschweren, da ich schon bei ein paar anderen Firmen war, kann ich die positiven Aspekte ganz gut einordnen. Wenn man in Erwägung zieht sich hier zu bewerben, dann ist das definitiv kein Fehler.
o.g. Punkte.
Es wird sich gerade sehr am mobilen Arbeiten aufgehängt und sicherlich versteht die Führung das nicht. Es mag nur einer von vielen Faktoren sein aber für uns hat sich das wie ein massiver Vertrauensbruch angefühlt, uns wird nicht vertraut, dass wir zu Hause auch genauso arbeiten wie im Büro. Und diesen Bruch zu kitten wird sehr schwer werden. Früher waren ja auch alle im Büro? Ja, früher gab es aber auch die 80 Stunden Woche!
Die Führung wünscht sich mehr Bindung zwischen den Angestellten, sollte aber an der Bindung zwischen Führung und Angestellten arbeiten. Und dazu gehört in erster Linie: Vertrauen, dem Mitarbeiter etwas zutrauen und den Wunsch nach Kontrolle ablegen. Solange jeder seine Arbeit gut erledigt und nicht schleifen lässt, ist doch alles wunderbar. Warum also die Situation wieder für die Angestellten verschlechtern? Das fördert nur Missgunst und keinen Zusammenhalt.
Hier wurde in einer anderen Bewertung bereits beschrieben, dass es Studien zum mobilen Arbeiten gibt. Diese scheint man auch bei BITZER gelesen zu haben, denn in der Schulung zum mobilen Arbeiten die wir nach 5 Jahren mobilem Arbeiten jetzt machen durften wurden uns alle diese Vorteile noch mal nahegelegt. Das widerspricht sich dann nur ein klein wenig mit den aktuellen Entscheidungen. Die Ironie am Zeitpunkt der Schulung geht an der Führungsetage verloren, genau wie jeder Kritikpunkt jedes einzelnen Mitarbeiters. Wir haben gesprochen, ihr könnt euch ruhig beschweren, doch unser Wort ist Gesetz. Nicht sehr konstruktiv.
Bindet die Angestellten in die Entscheidungsfindung mit ein. Beispiel mobiles Arbeiten: wir wurden informiert, dass das jetzt eben so ist und durften uns dann in groß angelegten Besprechungen nochmal dazu äußern bzw. Fragen stellen. Da man aber vor einer Mauer stand, konnte man erzählen was man wollte, es wurde abgeblockt. Die Vorteile die wir dort alle nochmals aufzählten wurden dann aber wahrscheinlich notiert damit man sie nochmal in die Schulung zum mobilen Arbeiten niederschreiben konnte. Da hat man gut zugehört. Nur schade, dass wir diese Vorteile kaum noch genießen können. Die Argumentation, dass einige Mitarbeiter ja gar nicht ins mobile Arbeiten können, dass andere Firmen es komplett zurückgeschraubt haben und, dass früher ja auch alle in der Firma waren zählt nicht! Modernisierung funktioniert nicht mit Rückschritten! BITZER war schon immer gegen mobiles Arbeiten, das ist ein Fakt, sobald es das aber gab und man feststellt, dass die Firma trotzdem funktioniert, gibt es kein!!! gültiges Argument das wieder zurückzunehmen.
Sie war super als ich angefangen habe, mittlerweile ist die Stimmung negativ
War super, aber die konservativen Köpfe wollen wieder in die Vergangenheit zurück. Alle müssen so oft wie möglich im Büro sitzen, damit man die Leute auch sieht. Die Begründung "Kollegenzusammenhalt fördern" ist nur vorgeschoben
Wenn man mit den letzten Entscheidungen die Belegschaft näher zusammenbringen wollte, dann ist das nur durch das schaffen eines "gemeinsamen Feindes" gelungen. Aber vllt. war das auch das Ziel
Einige sehr gut, einige sehr schlecht. So hat man dann einen angenehmen Durchschnitt
Auch hier, top-Ausstattung, modern, das habe ich zu Hause aber auch. Dort darf ich jetzt aber nicht mehr so oft sein. Stattdessen müssen wir wieder öfter ins Büro wie schon von anderen ausführlich beschrieben. Der Gipfel ist aber, dass kurz nach der Entscheidung das mobile Arbeiten weiter einzuschränken die angestellten einen sogenannten Führerschein für´s mobile Arbeiten machen mussten. In diesem werden einem viele, viele Vorteile des mobilen Arbeitens nahegelegt. Vielen Dank hierfür, uns noch einmal zu zeigen welche Vorteile wir jetzt nicht mehr haben. Das war wie ein Schlag ins Gesicht!
während der Entscheidungsfindung wird nichts kommuniziert und die Belegschaft dann unverrückbar vor vollendete Tatsachen gestellt wird
Jetzt auch zu den guten Sachen, der Job hier ist top
Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit dem Arbeitgeber. Was mir zusätzlich zu den schon gegeben Bewertungen noch sehr gefällt, sind vor allem zwei Dinge:
1. Man hat Möglichkeiten, während seiner Ausbildung zum Mechatroniker landesübergreifende Reisen zu erleben. Ich selbst bin in einem Austauschprojekt der Berufsschule, welches von der Firma finanziert wurde, 10 Tage nach Singapur an eine Partnerschule der Berufsschule gereist. Auch gibt es ein Projekt: Go for Europe, in welchem man ins europäische Ausland reisen und dort arbeiten kann.
2. Man kann als Azubi wirklich etwas im Betrieb verändern. Als ich konstruktive Kritik am Alltagsablauf bei den Ausbildern einreichte, wurde diese ernst genommen, auf ihre Sinnhaftigkeit und Umsetzbarkeit geprüft und schlussendlich auch umgesetzt.
Ich hätte mich gefreut, wenn die Kommunikation zwischen den Ausbildern und den Azubis noch direkter gewesen wäre. Denn durch die Wechsel des Berufsschulunterrichts war es sehr schwer, alle Azubis auf einmal "auf einem Haufen zu haben". So erfuhr ich in seltenen Fällen durch andere Azubis, wenn es Regeländerungen oder Erinnerungen an Regeln gegeben hat. Vielleicht wäre eine Art "Neuigkeiten- und Ankündigungsplattform" (ob digital oder analog) eine Idee.
Die Arbeitsatmosphäre im Ausbildungszentrum ist mir positiv in Erinnerung geblieben. Dort hatte ich es ruhiger als in anderen Betriebsbereichen, sodass ich mich beispielsweise auf Theorieaufgaben konzentrieren konnte. Dadurch, dass wir nicht zu viele Azubis waren, konnten die Ausbilder schnell wieder für eine angemessene Arbeitsatmosphäre sorgen. Der kollegiale Zusammenhalt in der Zeit der Ausbildung ist mir ebenfalls positiv in Erinnerung geblieben. Zwar wurde die Arbeitsatmosphäre selten durch Probleme zwischen Azubis und den Ausbildern getrübt, aber es erfolgte für jedes Problem eine Problemlösung, welche die Arbeitsatmosphäre nicht noch mehr trübte.
Ich sehe bei Bitzer sehr gute Karrierechancen, da es viele Möglichkeiten gibt, sich nach der Ausbildung weiterzuentwickeln. Ich habe als Azubi bei Bitzer eine sogenannte "Übernahmegarantie" gehabt, welche mir einen Arbeitsplatz bei Bitzer nach meiner Ausbildung zusagte. Ich hatte nach meiner Ausbildung bei Bitzer auch Weiterbildungsmöglichkeiten, sowie ein Studium oder einen Techniker-Abschluss.
Ich erlebte Bitzer als ein Betrieb, dem es sehr wichtig war seinen Azubis eine gute Balance zwischen Ausbildung und Freizeit zu gewährleisten. So erhielt ich die Möglichkeit, meine Schulsachen und Hausaufgaben aus der Berufsschule mit in den Betrieb zu nehmen, um sie dort zu bearbeiten und Fragen dazu an die Ausbilder zu stellen. So blieb mir nach Ende der täglichen Arbeitszeit mehr Freizeit Zuhause. Überstunden fielen nahezu nie an. Und in seltenen Fällen, in denen ich länger arbeiten musste, wurde mir die Zeit auch gutgeschrieben, sodass ich beispielsweise freitags früher nach Hause gehen konnte. Generell hatte ich als Azubi eine 35 Stunden-Woche, was mir ebenfalls mehr private Freizeit als eine 40 Stunden-Woche brachte.
Ich erhielt als Azubi anteilige Sonderzahlungen, welche für die Mitarbeiter des Betriebs gedacht waren, ich erhielt Weihnachtsgeld und all dies pünktlich und sauber dokumentiert ausbezahlt. Ebenso erschien mir die Höhe der Ausbildungsvergütung als sehr angemessen und fair. Ich hatte zudem die Möglichkeit, Rückfragen bei Unklarheiten im Bezug auf die Ausbildungsvergütung zu stellen. Zudem erhielten wir ein Angebot, einen kleinen Teil unseres Gehalts in eine "Zusatz-Rente" zu investieren, um im Alter nicht ausschließlich von der gesetzlichen Rente abhängig zu sein. Der Betrieb steuerte auch noch einen Beitrag dazu bei, was mir sehr positiv vorkam.
Die Ausbilder hatten, was meine Wahrnehmung betrifft, sehr viel Geduld mit mir und haben mich nicht aufgegeben. Besonders schätzte ich an ihnen, dass sie nicht nur die Ergebnisse wahrnahmen die man lieferte, sondern auch die entsprechenden Bemühungen, die hinter diesen Ergebnissen steckten. Auch konnte ich die Ausbilder um Rat fragen, wenn es um Dinge ging, die mich privat beschäftigten. In seltenen Fällen aber hatte ich den Eindruck, dass die Ausbilder ein wenig zu sehr mit mir "mitfieberten" und dann auch frustriert waren, wenn etwas nicht klappte oder lief, wie es sollte.
"Jetzt beginnt der Ernst des Lebens" habe ich mir oft sagen lassen, als ich davon erzählte, dass ich eine Ausbildung (2021) begann. Doch dann begann die Ausbildung bei Bitzer mit den sogenannten "Einführungstagen" und ich wurde direkt eines Besseren belehrt. In diesem Zeitraum gab es, so habe ich das empfunden, eine gute Mischung aus Spaß (Spiele und Aktivitäten zum Stärken des Zusammenhalts) und Ernst (Vorstellung des Betriebs und Sicherheitshinweise die es im Betrieb zu beachten gilt), sodass man einen entspannten, aber doch auch klaren Start ins Berufsleben erleben konnte. Während der Zeit der fortlaufenden Ausbildung lag der Fokus primär auf der beruflichen Ausbildung zum Mechatroniker, allerdings gab es auch immer wieder Momente, in denen ich Spaß gehabt habe und auch lachen musste. Natürlich gab es auch Situationen und Dinge, bei denen ich keinen Spaß hatte oder empfand, aber für mich war das auch irgendwo ein natürlicher Aspekt der Ausbildung. Da ich dabei immer respektvoll blieb, konnte ich auch nach einer gewissen Zeit Witze mit meinen Ausbildern machen.
Ich durchlief während meiner Ausbildungszeit viele Themen, die bei den Prüfungen von großer Relevanz waren. Somit erhielt ich eine sehr prüfungsnahe und zeitintensive Prüfungsvorbereitung, was mir sehr gefiel. Ich lernte die Inhalte Stück für Stück und die Übungsaufgaben bauten aufeinander auf. Bei Fragen dazu war der Ausbilder für mich da, bereitete mich aber auch darauf vor, selbstständig nach einer Lösung für meine Fragen und Probleme zu suchen. Ich fühlte mich auch in der Zeit der Ausbildung in den betrieblichen Prozessen integriert, da ich teilweise kleinere, aber wahre Aufträge aus anderen Abteilungen erhielt. Nach der ersten Abschlussprüfung durfte ich in andere Abteilungen versetzt werden, um diese anzusehen und auf diese Art und Weise zu erfahren, ob ich mir eine künftige Arbeit in dieser Abteilung vorstellen könnte oder nicht. Das fand ich sehr gut und wichtig, da es mir bei meiner späteren Berufswahl half. Ich war der Meinung gewesen, dass es zwar für die spätere Berufssuche wichtig war auf das zu hören, was die Mitarbeiter in der Abteilung zu ihren Berufen erzählen, aber dass es keinen besseren Weg gibt, als selbst einmal in diesen Beruf "hinein zu schnuppern".
Die Variation der Aufgaben in der Ausbildung nahm ich als sehr groß wahr. Ich habe viel Neues gelernt. Was mir besonders gefiel war die Flexibilität der Ausbildungsinhalte. Es gab einen vorgefertigten Weg, den ich an Ausbildungsinhalten durchlaufen konnte, aber ich konnte auch von diesem abweichen. Wenn ich beispielsweise ein besonderes Interesse an einem ausbildungsrelevantem Thema hatte, das so nicht vorgesehen oder geplant war, durfte ich mich während meiner Ausbildungszeit damit beschäftigen.
Das Verhältnis zwischen mir und den Ausbildern war meiner Meinung nach von Respekt geprägt. Respekt in dem Sinne, dass ich mit Respekt behandelt wurde, weil ich dies auch bei den Ausbildern tat. Und auch wenn mich meine Ausbilder kritisierten, so wurde sich nie respektlos oder abfällig über mich geäußert. So war es auch mit den Späßen, die meine Ausbilder und ich machten. Es wurde immer großen Wert darauf gelegt, dass keine "roten Linien" überschritten wurden, was mir persönlich sehr wichtig im Umgang miteinander war.
An der Firma gibt es eigentlich überhaupt nichts auszusetzen! Die Führungskräfte gerade in Schkeuditz sind ein riesen Problem und ein Geschwür, was alles kaputt macht.
Problem sollte nun bekannt sein.
Die Firma muss endlich anfangen, sich von schlechten Führungskräften zu trennen! Den Betreffenden sollte klar gemacht werden, nicht das Geld für die Stelle zu bekommen ist die Aufgabe. Nein, die Mitarbeiter wieder auf die richtige Schiene zu bringen! Und das geht nur, wenn man die Blase der Führungskräfte nicht weiter sinnlos aufbläht, Ergebnisse der Führungskräfte überprüft und bewertet!
Weiter angespannt und große Unzufriedenheit. Man versteht einfach nicht mehr, warum weiterhin die selben Fehler gemacht werden. Was soll dieses eigentlich schon lange gescheiterte weitere einführen der Teamleiterstruktur? Das muss doch nun mal bis zur letztens Instanz gekommen sein, dass dies eine Nullnummer ist. Die Stellen sind fast ausnahmslos mit Leuten besetzt, die in keinster Weise hinter dem Unternehmen stehen. Dieses Assessment Center ist qualitativ unterirdisch. Man kennt doch die Pappenheimer und dennoch kommt es zu solchen Entscheidungen. Das ist doch dem Letzten klar, daß kann nicht funktionieren,da diese Führungskräfte von vornherein abgelehnt und verbrannt sind. Auch das Meisterproblem besteht weiterhin. Da fängt der Fisch ja an zu stinken. Kein Feingefühl, null Ahnung im Umgang mit den Angestellten. Weil aber nicht einer reagiert, bleibt es halt wie es ist.
Akzeptable
Kaum Chancen, was Mitarbeiter in der produzierenden Ebene betrifft.
Kein Kommentar mehr zu diesem abgekauten Thema. Zusatzleistungen sind fair, aber Gehälter nicht mehr zeitgemäß. Eine grössere Differenzierung wäre dennoch auch angebracht. Sehr viele Kollegen ningeln, vergessen aber, daß sie in ihrem erlernten Beruf dieses Gehalt niemals erzielen würden.
Heuchelei und Schauspielerrei. Mehr ist das nicht mehr. Die guten Zeiten sind vorbei.. Alles Ergebnisse einer desolaten Führung. Statt zu führen wird weiter negativ eingegriffen und kontraproduktiv gehandelt.
Frage erübrigt sich. Es gibt wenige Ausnahmen! Die Firma kann froh sein, noch solche Anker zu haben. Leute die ihre Mitarbeiter verstehen und positiv einwirken. Die in der Lage sind zu motivieren und wirklich hinter den Leuten und der Firma stehen. Es kann nicht sein, daß Verschiedene Meister sich über ihre Mitarbeiter lustig machen, schlecht reden und ihre eigenen Aufgaben unzureichend erfüllen. Wenn Führung nicht ernst genommen wird, dann gehören die ausgetauscht! Ohne wenn und aber! Wie sollen diese Führungskräfte Mitarbeiter noch zum umdenken bewegen?
Es wird versucht vieles zu verbessern.
Weiterhin problematisch.
Sollte so sein, ist aber ausbaufähig. Auch hier wieder das Problem von schlechter Führung! Es kann nicht sein, daß weibliche Kollegen die Hosen an haben und ihre Führungskraft um den Finger wickeln und sagen wo es lang geht! Wo kommen wir da hin!?
In produzierenden Bereichen kaum umsetzbar.
- jährlich und regelmäßig werden Azubis ausgebildet
- moderate Preise bei der Mitarbeiterverpflegung (Dank Zuschuss von BITZER)
- Gehalt/Lohn kommt pünktlich auf dem Konto an
- Möglichkeit von Altersteilzeit
siehe "Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber"
Den Gründer des Unternehmens BITZER kennt jeder der dort arbeitet. Aber viele, vor allem Werksleitung, HR-Abteilung und Führungskräfte haben ihn und vor allem seine Grund-Gedanken vergessen: Sozial und gleichzeitig unternehmerisch handeln. Das war sein Anspruch und sein Wunsch innerhalb des Unternehmen Bitzer. Und genau so wurde es lange gelebt und gemacht. Leider ist dieser Grundgedanke zusammen mit ihm gestorben. Sehr traurig für beides. Noch heute hängen in den Bitzer-Gebäuden Plakate mit verschiedenen Aussagen von ihm. Eine der wichtigsten ist Folgende:
„…UMSO MEHR ICH MEINEN MITARBEITERN VERTRAUT HABE, DESTO MEHR HABEN WIR IN GEMEINSAMER ARBEIT ERREICHT…“
Antwort an Werksleitung und HR vom Februar 2025:
Diese Antwort hätte ich von HR und Unternehmen so in dieser Art nie erwartet. Zitatbeginn: „Regionale Unterschiede …. sind nicht unüblich.“ Zitatende
Ok, BITZER zahlt recht gut, das mag stimmen. Aber vor Jahren war BITZER als der größte Arbeitgeber in Nord-Sachsen noch ein begehrter Arbeitgeber – das hat sich grundlegend geändert. Unterschiede Ost zu West gibt es auch 35 nach der deutschen Einheit immer noch – auch bei BITZER. Wird sich da je ändern? BITZER Schkeuditz hat angeblich 2024 eines der besten Geschäftsjahre überhaupt hingelegt. Schkeuditz ist der größte Produktionsstandort in Deutschland. Doch wo bleibt die Wertschätzung der Mitarbeiter und vor allem wo bleibt der Grundsatz „Gleiches Geld für gleiche Arbeit“?
Ich finde die Antwort des Unternehmens ist Abwertung der Arbeir aller Mitarbeiter.
Der soziale Grundgedanke des Firmengründers ist komplett verschwunden. Auf alle Fälle am Standort Schkeuditz. Seine Prämisse „…Umso mehr ich meinen Mitarbeitern vertraut habe, desto mehr haben wir in gemeinsamer Arbeit erreicht…“ wird mit Füßen getreten.
Die Vorgesetzten haben null Vertrauen in die Mitarbeiter – Beispiel: Eindampfen der Möglichkeit zum mobilen Arbeiten.
Nochmal zum Thema Bezahlung: Der Arbeitsumfang und die Verantwortung haben sich in den letzten Jahren verdoppelt (für die gesamte Belegschaft) und teilweise vervielfacht (was einzelne Personen anbelangt). Doch Lohn-/Gehaltsanpassung gab und gibt es keine, weder für den Standort Schkeuditz, noch auf einzelne Mitarbeiter gemünzt. Auf die vor einigen Jahren von der damaligen Personalleiterin angekündigte neue Lohn- und Gehaltsstruktur warten wir immer noch. Auf die tariflich verhandelten Erhöhungen von Lohn und Gehalt, die BITZER freiwillig immer mitmacht, kann sich BITZER meiner Meinung nach nicht berufen. Andere Unternehmen in der Region haben das gleiche getan und haben noch eine ganze Schippe finanziell oben draufgelegt. Und ich denke hier nicht an Porsche oder BMW. Ich spreche von kleinen und mittleren Unternehmen.
Und hier ist nicht die pauschale Erhöhung von Lohn/Gehalt gemeint. Für manche Mitarbeiter wurden die Aufgaben immer umfangreicher und die Verantwortung immer mehr. Leider ohne Anpassung an Lohn/Gehalt. Leistungsgerechte und faire Bezahlung und damit Wertschätzung der Mitarbeiter sieht anders aus.
Die Stimmung und Motivation in der Belegschaft bei BITZER Schkeuditz ist immer schlechter geworden und aktuell auf einem Tiefpunkt. Und das nicht nur im gewerblichen Bereich. In den letzten Wochen ist die Motivation besonders stark im Angestelltenbereich gesunken. Viele machen deshalb nur noch Dienst nach Vorschrift und nicht einen Handgriff mehr als sie müssen.
Ich kann den vielen Lobreden die hier verstärkt in den letzten Wochen eingestellt wurden keinen Wahrheitsgehalt abringen.
Verstärkt verlassen gut qualifizierte und motivierte Mitarbeiter freiwillig BITZER Schkeuditz und wechseln zu anderen Arbeitgeber. So blutet der Standort Schkeuditz aus und wird immer unattraktiver.
noch eine Antwort auf einen anderen Post Werksleitung und HR vom Februar 2025:
Ja, es gibt Schulungen, doch es wird bei jeder einzelnen Schulung immer kritisch hinterfragt ob sie unbedingt notwendig sind. Wenn da aus gesetzlicher Sicht keine Notwendigkeit da ist, dann gibt es keine Schulungen. Mitarbeiterentwicklung? Sowas gibt es bei BITZER Schkeuditz nicht. Es gibt Mitarbeiter die wurden seit 5 Jahren nicht einmal gefragt ob Sie eine Schulung für Ihre Arbeit brauchen …..
Zum Thema „…Präsenz vor Ort…“ Hier werden wieder alle gleichbehandelt – und das ist der falsche Ansatz. Es gibt (hauptsächlich) im Angestelltenbereich Mitarbeiter, deren Aufgabenbereich und Verantwortung sind bestens geeignet für mobiles Arbeiten. Und es gibt Mitarbeiter deren Aufgaben lassen gar kein mobiles Arbeiten zu. Und alle Mitarbeiter werden mit der neuen Regelung demotiviert und verlieren die Lust am Job.
Es gibt Studien verschiedener Institute und Erfahrungen von Unternehmen, die bescheinigen dem Arbeitsmodell der mobilen Arbeit sogar eine erhöhte Effizienz. Der Mitarbeiter arbeitet konzentrierter, ohne Ablenkung und teilweise sogar freiwillig länger als er müsste ohne dafür Überstundenzuschläge einzufordern. Ganz einfach weil man eine begonnene Arbeit zu Ende bringen will.
Wird seit Weggang des alteingesessenen Werkleiters immer schlechter.
Nach außen hat es einen guten Anschein. Leider täuscht das aber.
Wird immer schlechter - nach außen wird es besser dargestellt als es tatsächlich ist.
Gehalt - hier verweist man auf regionale Unterschiede und ist nicht daran interessiert an dem Lohn- und Gehaltssystem etwas zu ändern. Innerhalb eines Unternehmens für die gleiche Arbeit das gleiche Geld - bei Bitzer sucht man das vergebens.
Leistungsgerechte und faire Bezahlung - teilweise ja, teilweise nein.
Viele Vorgesetzte haben kein Vertrauen in das Können und Ehrlichkeit der Mitarbeiter.
Na ja. Ist etwas besser geworden.
Je nach Planstelle von abwechslungsreich bis monoton.
Heute leider nichts mehr.
Nahezu alle Vorteile, die früher BITZER Schkeuditz für Arbeiter attraktiv gemacht hatten, wurden "verschlimmbessert", die alten Probleme (wie bspw. Vetternwirtschaft) noch mehr ausgebaut und durch neue (Wirtschaftlichkeit durch höhere Stückzahlen bei ausbremsenden Installationen und gestiegener Qualitätsmängel sowie Mitarbeiterunzufriedenheit) ergänzt.
Mittlerweile die zunehmend aggressive Schönwäscherei der, sich auch weiterhin verschlechternden, Arbeitsbedingungen, besonders begründet durch ein immer schlechteres Arbeitsklima. (Siehe Vorgesetztenverhalten, Zwei-Klassen-Gesellschaft, Vetternwirtschaft von der obersten bis (nahezu) untersten Etage, top-down Management, Problemtabuisierung, eingeschränktem Informations-/Kommunikationsfluss).
Das sind Informationen die ich, glücklicherweise selbst nicht mehr vor Ort, mittlerweile durch Insider (BITZER Mitarbeiter) bekomme.
Dies spiegelt die Entwicklung der letzten Jahre (leider) sehr gut wieder.
Kompletter Austausch ab dem mittleren Management aufwärts!
Bereits die Vorarbeiter und Meister wirken wie eine Firewall, die "unliebsame" Information nach Oben blockt (dass das eigene Image keine Kratzer bekommt).
Die Werksleitung sowie Personalabteilung versucht nicht einmal zu überprüfen inwieweit bereits etablierte Organe des Managements fehlerhaft funktionieren. Alle Fehlerquellen werden, ohne Ausnahme, ausschließlich den Arbeitern zugeordnet.
Die internationalen Wettbewerbsvorteile der Innovation sowie Qualität wieder fördern und die Preise der Löhne und Gehälter damit rechtfertigen!
In vielen Abteilungen beklemmend.
Kaum jemand kann sich noch mit dem Unternehmen identifizieren und arbeitet entweder nur noch das Nötigste oder versucht andere Mitarbeiter auszustechen.
Konflikte werden nicht aktiv von den Vorgesetzten (professionell) angegangen, sodass hier, im Laufe von teilweise Jahren, viele Konflikt/Eskalationsspiralen entstehen und wachsen konnten.
Vor ca. ein oder zwei Jahren wurde bspw. auf der Plattform Kununu Rassismus angesprochen. Die Reaktion war ein persönliches Statement des Werksleiters (sowie einiger Meister), dass solche Informationen gefälligst NICHT veröffentlicht werden sollen. Es schädigt dem Ruf. Hier wurde nicht versucht, zuklären: gibt es sowas bei BITZER gegebenen Falls. Sondern: Wie kann man es wagen, soetwas nach Aussen durchdringen zu lassen.
(Wozu gibt es dann KUNUNU, wenn nicht auch auf mögliche Probleme hinweisen zu können).
Auf die Nachricht des Ablebens des Großvaters eines Kollegens und dessen Bitte sich vorerst abzumelden, gab es als Antwort:"Wozu die Eile? Der ist auch später noch verstorben"...
Die Liste lässt sich, leider, beliebig fortführen...
Das interne Image ist bei den Arbeitern meist sehr schlecht. Wer kann, geht. In der Verwaltung sieht es da (etwas) besser aus. Obwohl auch hier bereits deutlichere Risse erkennbar sind.
Das externe Image ist (noch) gut. Man gibt sich als weltoffen (Falsch), sozial, super Ausbilder (was meines Wissens nach stimmen dürfte) und innovativ (Wo bitte schön?).
Besonders für Studierende wird hier viel Support geboten.
Soweit es die Belegschaft zulässt, kann man auch spontan Urlaub oder Überstunden nehmen.
Interne Schulungen für ausgewählte Mitarbeiter.
Für Studierende gibt es volle Unterstützung.
Keine Zuwendungen/Förderung für Weiterbildungen wie Meister, Techniker oder Fachwirte.
Tendenz sinkend. Es wird immer mehr auf Kosten der Mitarbeiter sowie Qualität die Stückzahl erhöht.
Erhöhen sich die Löhne und Gehälter um 5%, wird 10% mehr gebaut (natürlich ohne entsprechend technische Verbesserungen, die eine solche Leistungssteigerung nachvollziehbar rechtfertigen könnten). Heißt eine effektive Lohnkürzung von 5%. Jedes Mal seit Jahren!
Zudem wird unter der aktuellen Werksleitung sowie Personalleitung versucht, die (freiwillige) tarifliche Anlehnung an IGM Tarifveträgen auszuhebeln bzw. zuentkoppeln.
Greenwashing! Es wird lediglich "oberflächlich"(für's Image sozusagen) ab und an erwähnt (über bspw. einen jährlichen Aushang, kleingedruckt in irgendeiner Ecke ausgehangen oder als Randnotiz im "BITZER Compressed" Heftchen). Nachverfolgt oder gar bei Verstößen sanktioniert wird hier nichts.
Grüppchenbildung. Jeder schimpft über das Unternehmen, aber jeder kämpft nur für sich selbst. So werden bei Konfrontationen bspw. mit Vorgesetzten einzelne Exempel statuiert, während der Rest stillschweigend zuschaut (und weiterhin nur hinter vorgehaltener Hand rumjammert).
Soweit ok - noch! Es wird versucht, wo möglich, auf ältere oder auch gesundheitlich eingeschränkte Mitarbeiter Rücksicht zu nehmen. Meist durch "Schonposten". Da allerdings immer mehr Mitarbeiter Verschleißerscheinungen aufweisen (nicht nur altersbedingt), wird es wohl zusehens schwieriger hier mögliche Posten zu finden bzw. in Reserve zu halten.
Von Abteilung zu Abteilung stark unterschiedlich. Meines Wissens nach nahezu nirgends wenigstens "ok"...
Von freundlich aber unehrlich und unprofessionell bis "grantig" und ohne jedwedes Händchen für zwischenmenschliche Kommunikation (um es freundlich zu formulieren) kommt hier alles vor. Nur kein:" Professionell, offen, ehrlich und sozialveträglich in einem".
Konflikte werden ignoriert bzw. erst später bei Eskalation "notdürftig" in Angriff genommen.
Noch Aushaltbar. Allerdings Schnell und Stetig sinkend. Es wirkt sauber. Wenn man sich diverse Filter der Anlagen anschaut, kann man sehen, dass hier mehr Schmutz in der Luft ist, als es den Anschein macht.
Es gibt eine Umwälzanlage zur Klimatisierung der Hallen - so kann man in der einen Halle noch vor Hitze schwitzen, um gleich im Anschluss in einer Nachbarhalle zu frieren.
Ab und zu fällt diese gerne mal (Sonntag- oder Freitag-) Nacht aus. Dann heißt es im Hochsommer "schwitzen, schwitzen, schwitzen". Ventilatoren gibt es nur dank privater Eigeninnitiativen....
Aufgrund der stetig steigenden Stückzahlen wird hier vom Arbeiter immer mehr abverlangt, da hierfür SINNVOLLE Investitionen fehlen, geht dies voll auf Kosten der Arbeiter.
Neue Vorrichtungen zur Sicherstellung des Arbeitsschutzes sowie Verbesserung der Arbeitplatzergonomie sind super. Leider wird vom Arbeiter erwartet, die dadurch entstandenen Zeitverluste (Maschinen bremsen hier stark aus) durch schnelleres Arbeiten zu kompensieren, was wiederum zu erhöhtem Unfallrisiko, aber auch Arbeitsausschuss führt...
Seit jeher schwierig (von Abteilung zu Abteilung verschieden).
Manche kennen ihre Schichtpläne Wochen vorraus. Andere freuen sich, wenn sie freitags "schon" erfahren, was sie am kommenden Montag machen werden (Oder wann ggf. Produktionsruhe herrscht).
Bei manchen werden Qualitätsmängel sofort und direkt angesprochen. Bei Anderen wird erst einmal Liste geführt (tage- oder wochenlang), um dann alles auf einmal zu präsentieren... (Wurde mir bspw. direkt von einem der Meister so zugetragen!).
Mache Mitarbeiter werden über zukünftige Stellenausschreibungen weit vor Bekanntgabe informiert, um mögliche "Wunschkandidaten" vorzeitig zu gewinnen....
Mir wurde bereits persönlich, von Betroffenen, von Rassismus berichtet (ich selbst, habe noch keinen erlebt).
Ansonsten gilt hier seit Jahren (in der jüngsten Zeit sehr verstärkt dank Werksleitung, Personalleitung sowie dem mittleren Management) das "Nasen-Prinzip" bzw. Vetternwirtschaft. Für höherwertige Aufgaben muss man "in's Team passen". Heist: kein Wiederspruch, am Besten gleiche Vereinsmitgliedschaft oder Hobbys, Fachwissen oder Expertiese sowie Motivation oder Qualität sind völlig egal. Einen fairen Wettbewerb gibt es hier nicht!
Man denkt langfristig nach vorne
Die Mitarbeiter die tatsächlich Investitionen ausbaden müssen sollten mit in den Entscheidungsprozess eingebunden sein. Da stärkt das Verantwortungsgefühl.
Wir sollten mehr werben und uns mehr in der Öffentlichkeit zeigen anstatt uns zu verstecken und auch noch stolz darauf zu sein.
Auch sollte man endlich das Thema Rente angehen.
Sehr viele Investitionen in neue Maschinen, neue Produkte, neue Infrastruktur. Man hat das Gefühl, dass es nach vorne geht. Hoffen wir, dass diese ganzen „Wetten“ aufgehen (so wie bisher auch)!
Insgesamt gibt es gute und schlechte Tage und auch ab und an Wohlstandsgemecker. Unterm Strich wissen wir aber dass wir dem Unternehmen einiges zu verdanken haben und stehen zusammen wenn es mal brennt.
Viele Bitzer Kollegen und Führungskräfte haben es von der
Piecke gelernt und sind nun in verantwortlichen Positionen bis ganz nach oben. Wenn das mal keine Karrieremöglichkeiten sind, dann weiß ich auch nicht. Man muss sich aber zeigen, von alleine kommt gar nichts.
Aktuell zeigt es sich wieder: wir können uns nicht beschweren! Links und rechts um uns herum wird gekürzt und gekürzt während wir konstant wachsen. Nie an der Spitze aber konstant. Das ist auch Verlässlichkeit
Man gibt sich Mühe, denke aber man macht es nur um Geld zu sparen und nicht aus Überzeugung
Top
Sogar ein Rentner mit jahrelanger Erfahrung arbeitet bei uns und darf sein Wissen weitergeben.
Führungskräfte bis ganz nach oben zeigen sich, begrüßen einen sogar mit Handschlag und Namen. Fühle mich geehrt und kann Themen auch direkt ansprechen. Werde gehört und ab und an passiert dann auch etwas.
Auf der anderen Seite haben es Führungskräfte nicht immer einfach mit uns. Ist schon auch mal Kindergarten
Hat sich in den letzten Jahren deutlich verbessert wenngleich es immer noch besser sein könnte. Es gibt Inforunden, Ansprachen, Infoterminals,….
Wenn man mal vergleicht, wie groß der Standort in Schkeuditz über die Jahre geworden ist und das wir als Mitarbeiter nie Angst um unsere Arbeit haben mussten, muss man das, so finde ich, auch mal loben und dankbar sein. Wir bekommen immer pünktlich Geld, selbst durch alle Krisen sind wir immer gut durchgekommen. Ich finde, wenn ich die anderen Bewertungen hier lese, wird Bitzer großes Unrecht getan. Es ist keiner gezwungen hier zu arbeiten und wenn alles so schlecht ist, warum bleibt man dann?! Ich denke, weil die guten Dinge überwiegen. Und nach über 20 Jahren hier am Standort, erlaube ich mir diese Meinung.
Die Atmosphäre ist wirklich gut, weil die Abteilungsleitung richtig gut ist. Da wird auf jeden Einzelnen geschaut, auch auf private Befindlichkeiten. Es ist eher ein freundschaftliches Miteinander.
Bei so vielen Mitarbeitern wird es immer welche geben die unzufrieden sind. Ich persönlich kann sagen: Das ist jammern auf hohem Niveau. Es geht uns gut!
Ich habe selten erlebt, dass irgendetwas von meiner Abteilungsleitung nicht erlaubt wurde. Falls es doch mal so war, gab es immer einen, für mich nachvollziehbaren Grund.
Da wo es möglich ist, wird der Vorgesetzte keine Steine in den Weg legen. Aber es gibt auch Grenzen und jede Stelle muss besetzt sein. Wenn sich jeder zu höherem berufen fühlt, funktioniert das Konstrukt auch nicht mehr.
Für den Standort, für mich, der Beste Arbeitgeber.
Hier wird alles im Rahmen des möglichen versucht.
Natürlich gibt es, wie überall, auch Probleme die es zu überwinden gilt. Wir sind im Ganzen gesehen, ein gutes Team.
Ich habe mich noch nie benachteiligt gefühlt im Vergleich zu jüngeren Kollegen.
Ich bin sehr zufrieden, da jeder in meiner Abteilung seinen Handlungsspielraum hat und das richtige Maß an Vertrauen entgegengebracht bekommt. Bei Problemen wird sich oft sofort die Zeit genommen und gemeinsam nach Lösungsansätzen gesucht.
Es ist natürlich vom Lärmpegel nicht immer einfach.
Auch hier kann ich sagen, dass die Abteilungsleitung ALLES mit uns bespricht.
Es wurde während Elternzeit der Kollegen eine Vertretung organisiert. Bisher durfte jeder auf seinen Arbeitsplatz zurück. Das hat man eher selten in anderen Firmen.
Auch hier wird versucht einen realistischen Wunsch umzusetzen, wenn man es anspricht.
Im großen und tein solider Arbeitgeber mit viel Potential das noch ausgeschöpft werden kann.
Einige Vorgesetzte sollten ihre Bereiche besser betreuen bzw. mehr unterstützen
Für den ein oder anderen ist es schwer die Balance zu finden
Bis auf Kleinigkeiten sehr gut
In manchen Bereichen nicht immer leicht
Könnte etwas besser sein
Hat noch viel Luft nach oben
So verdient kununu Geld.