261 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
261 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
261 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es ist interessant und bezeichnend, dass die Werksleitung Schkeuditz ihre Begründung über die Einschränkung des mobilen Arbeitens über KUNUNU verbreitet. Es gab bis heute keine offizielle und schriftliche Begründung im großen Mail-Verteiler sowie in der Freitagsinfo. Offensichtlich ist es wichtiger die Außendarstellung bei Kununu sauber zu halten als die Mitarbeitenden vor Ort "abzuholen". Mich würden ebenfalls diese "lokale Gegebenheiten" interessieren, die zu dieser Einschränkung geführt haben sollen.
Das Arbeitsklima hat in den letzten Jahren deutlich gelitten. Es wird Zusammenhalt beschworen, meist von Personen, die selbst gerne über andere Abteilungen und Mitarbeitende herziehen. Das vergiftet das Arbeitsklima ungemein. Es wird von "Bitzerfamilie" schwadroniert, dabei wird in Schkeuditz länger gearbeitet und weniger verdient als in den westdeutschen Standorten. Und weil das nicht ausreicht, um die Mitarbeiter zu demotivieren, wird einfach eine Sonderreglung für unseren Standort von den Führungskräften festgelegt. Diese reduziert das mobile Arbeiten auf einen Tag und setzt die Betriebsvereinbarung damit defakto außer Kraft. Ohne schlüssige Begründung, ohne Not und trotz stabiler Firmensituation. Das verdeutlicht wie viel Misstrauen die Werksleitung wirklich in ihre Angestellten hat.
Lästereien im Großraumbüro sind an der Tagesordnung
Weiterbildungen werden so gut wie nicht angeboten.
OK, die Schere zwischen Ost und West geht mit jeder IG Metall Runde weiter auseinander.
Gehalt, stabil und Kriesensicher. Investitionen im Werk hoch.
Es sollte mal auch in die Mitarbeiter investiert werden nicht nur in Maschinen.
Betriebsrente anpassen.
Mehr qualifizieren intern Führungskräfte schulen und wenn diese nicht ihre Arbeit genauso gut wie wir machen auch mal Konsequenzen ziehen. Nicht nur den kleinen Mann….
Insgesamt würde ich sagen gut. Einige Teamleiter sollten aber dringend geschult werden wie man führt und entwickelt. Teilweise unterirdisch.
Kann nicht viel sagen. Bin in 3-Schicht, aber 35h Woche. 30 Tage Urlaub + 8 Tage T-Zug und Freizeitkonto zum ausgleichen.
In der Produktion gering. Es zählt nur Stückzahl.
Sehr gut, Sonderzahlungen nach Tarif. Weihnachtsgeld etc.
Geht so. In meiner Gruppe gut, aber viel Gruppenbildung.
Solange man seine Arbeit macht sehr gut. Hat man mal ein Problem wenig Unterstützung. Ist aber auch Arbeit. Was will man erwarten.
Könnte mehr sein. Wenn man seinen Teamleiter fragt kommt auch nicht viel.
Es hat sich leider viel verändert seit unser Werksleiter in die Geschäftsführung wechselte.
Ausbildungslohn, Fahrtkostenzuschuss, Super Werkstatt
mit öffentlichen Verkehrsmitteln kaum erreichbar...
Gerne hätte ich während meiner Ausbildung auch einen Einblick in die verschiedenen Werke auf der Welt gehabt.
Im Vergleich zu meinen Berufsschulkollegen super.
gute Ausbilder, die viel Wissen vermitteln
Produktionsdurchlauf war sehr gut
Büroausstattung top, Hardware top. Benefits, Gleitzeitrahmen, Gesundheitskurse, übertarifl. Sonderzahlung.
Mehr Kommunikation // Siehe Verbesserungsvorschläge,
Kommunikation ausbauen. Evtl. Regelkommunikation wöchentlich oder monatlich einführen. Wie ist die aktuelle Marktsituation. Wie ist die Auftragssituation. Würde mir quartalsweise ein Update wünschen.
Offenes und freundliches miteinander im Team
Schulungen jedes Jahr in Abstimmung mit der FK möglich. Persönliche Wünsche werden berücksichtigt.
Persönliche Belange werden oft berücksichtigt.
Ich persönlich kann mich hier sehr kreativ ausleben.
Es ist jetzt etwa zwei Wochen her, dass uns Mitarbeitern in der Verwaltung von Schkeuditz als ein Ziel für 2025 die Stärkung des Teamgeistes von unseren Führungskräften vorgegeben wurde. Dabei war der Teamgeist in den allermeisten Fällen schon vorher gut. Da aber das mobile Arbeiten schon immer ein Dorn im Auge der Führungskräfte war, hat man nun endlich einen Vorwand gefunden, dieses einzukürzen. Dies sei der einzige Weg, um den Teamgeist zu stärken, heißt es.
Die beiden Bewertungen aus Schkeuditz sagen alles aus. So ist die Meinung des größten Teils der Angestellten und es gibt dem nichts hinzuzufügen.
Inzwischen hat die Werkleitung darauf reagiert. Vor allem für die Tatsache, dass an den anderen Standorten das mobile Arbeiten nicht eingeschränkt wird, wurden Gründe genannt. Es wird die Nähe zu den Produktionsprozessen genannt und die Arbeit vor Ort wird als Wettbewerbsvorteil für eine noch bessere Erfüllung der Kundenanforderungen bezeichnet. Und das soll für die anderen Standorte bzw. Werke von Bitzer nicht zutreffen? Schon aus diesem Grund sollten solche Regelungen auch überall gleich gehandhabt werden.
Auch von regionalen Unterschieden ist die Rede und das dies üblich ist. Ich dachte immer wir sind EINE Firma mit EINEM großen Ziel. Wir sind fortschrittlich, wir entwickeln unsere Produkte weiter und wir versuchen, immer das Beste für unsere Kunden rauszuholen. Das ist nur gemeinsam mit der Zusammenarbeit der verschiedenen Standorte zu schaffen. Bitzer ist Vorreiter in vielen Dingen und dies hätte ich auch für den Umgang mit den Mitarbeitern erwartet. Statt sich auf regionale Unterschiede zu berufen könnte Bitzer auch Vorreiter für die Gleichbehandlung der Mitarbeiter an ALLEN Standorten sein. Aber das will scheinbar niemand, auch nicht ganz an der Spitze, wo über alle Werke entschieden wird. Dabei geht es nicht nur um das mobile Arbeiten, sondern auch um Entlohnung und die Arbeitszeiten.
Von der Reaktion der Werkleitung bleibt für mich das Fazit, dass von den Mitarbeitern im Osten das Gleiche verlangt wird, aber es selbstverständlich ist, dass man dafür nicht das Gleiche bekommt wie im Westen. Wir in Schkeuditz waren, sind und bleiben schlechter gestellt. Und niemand sollte auf Änderung hoffen, weil eine Anpassung nicht vorgesehen ist.
Trotz der mittlerweile beachtlichen Größe herrscht immer noch ein freundliches, familiäres Klima.
Die Arbeitszeit lässt sich flexibel gestalten und auch immer mit besonderen privaten Terminen vereinbaren.
Es werden einem Chancen und Möglichkeiten aufgezeigt, mehrere Kollegen steigen innerbetrieblich auf.
Gute Bezahlung, Gruppenunfallversicherung, freiwillige Zusatzleistungen on top zu IGM Leistungen.
Bitzer setzt sich sehr für eine nachhaltige Zukunft und ein soziales Arbeitsleben ein.
Sehr vorbildlich, ermöglicht Schulungen, gibt Wissen weiter und lässt auch genügend eigenen Handlungs- und Entscheidungsfreiraum. Hier gibt es gar nichts auszusetzen.
Es wird alles zur Verfügung gestellt, was notwendig ist um den Job bestmöglich auszuführen. Sollte etwas fehlen, wird dies beschafft.
jederzeit sehr abwechslungsreiche und fordernde Aufgaben
Besonders gut an der Ausbildung fand ich, dass man ein großes Netzwerk aufbauen konnte, was mir nach der Ausbildung schon sehr geholfen hat. Das ABBA-Konzept finde ich wirklich gut! Dadurch, dass man in jeder Abteilung einen Ansprechpartner bzw. eine Vertrauensperson hat, fühlt man sich von Anfang an viel wohler in der Abteilung. Auch bei meiner mündlichen Abschlussprüfung wurde ich von den Kolleginnen und Kollegen in meiner Übernahmeabteilung und vor allem von meinem Ausbilder sehr unterstützt. Außerdem habe ich schon während meiner Ausbildung eine sichere Anschlussbeschäftigung bekommen, ohne mich noch einmal bewerben zu müssen.
Als mögliche Verbesserung schlage ich die Einrichtung eines Instagram-Kanals für Auszubildende von Bitzer vor. Die Generation informiert sich zunehmend über soziale Medien wie Instagram über den Arbeitgeber. Hier können realistische und kurze Einblicke in den Berufsalltag gegeben werden.
Im Allgemeinen habe ich während meiner Ausbildung eine angenehme Arbeitsatmosphäre genossen.
Die 35-Stunden-Woche während der Ausbildung ermöglicht einen guten und angenehmen Start ins Berufsleben. Außerdem muss man nach der Berufsschule nicht mehr in den Betrieb zurückkehren, um zu arbeiten, was mehr Zeit zum Lernen, aber auch für Freizeit ermöglicht.
Es besteht auch die Möglichkeit, nach der Ausbildung ein Studium anzustreben und sich dafür ebenfalls an unsere Ausbilder zu wenden. Viele haben dieses Angebot bereits genutzt.
Während meiner Ausbildung erhielt ich eine angemessene Vergütung, die im Vergleich zu anderen aus meiner Berufsschulklasse höher war.
Durch den Einblick in viele verschiedene Abteilungen gibt es sicherlich Abteilungen, in denen der Zusammenhalt unter den Kollegen noch gestärkt werden kann. Im Großen und Ganzen habe ich hier aber vor allem positive Erfahrungen gemacht.
Ich habe und hatte immer ein gutes Verhältnis zu meinem Ausbilder und wurde gut betreut. Durch den Austausch mit meinen Klassenkameraden in der Berufsschule habe ich erfahren, dass viele leider keine gute Betreuung in ihren Betrieben haben, was ich bei BITZER sehr schätze.
Während meiner Ausbildung hatte ich immer einen Ansprechpartner und konnte mich jederzeit mit Anregungen an meinen ABBA (Abteilungspaten) wenden.
Durch den abwechslungsreichen Abteilungsdurchlauf bekommt man super viele Eindrücke und kann ein gutes Verständnis für die Abläufe entwickeln. Die Abteilungen bemühen sich, interessante Aufgaben für die Auszubildenden zu finden, aber auch einen realistischen Einblick in den Arbeitsalltag zu geben, bei dem die Auszubildenden mitarbeiten.
Die Stimmung im Bereich der Angestellten ist mehr als schlecht. Nach Antritt des neuen Werkleiters wurde unter der Prämisse "Teamgeist stärken" die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten von zwei auf nur noch einen Tag eingeschränkt. In den Abteilungsversammlungen wurde dazu erst gelobt, wie toll wir doch alle sind, dass wir in den vergangenen Jahren die besten Betriebsergebnisse jemals eingefahren haben usw. Nur um dann im quasi letzten Satz mitzuteilen, dass die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten reduziert wird. Diese Aktion war vorher nicht mit dem Betriebsrat abgestimmt und es wird damit versucht die bestehende Betriebsvereinbarung zum mobilen Arbeiten zu umgehen. Ob hier der Betriebsrat noch etwas bewirken kann, wird sich noch zeigen.
Ausschlaggebend hierfür ist der neue Werkleiter, welcher in seiner konservativen Einstellung noch in der "alten Zeit" festzuhängen scheint. Hat man doch ursprünglich doch etwas Hoffnung in ihn gesetzt, da er ein Eigengewächs vom Standort Schkeuditz ist, wurde dies schon nach 2 Wochen zunichte gemacht.
Die Reaktionen der Kollegen sind verständlich. Es ist dem Vernehmen nach davon auszugehen, dass jetzt zukünftig bei vielen nur noch "Dienst nach Vorschrift" gearbeitet wird. Etwas angeschlagen im mobilen Arbeiten? Passé - ab zum Arzt! Trotz Urlaub oder Kindkrank Mittags an einem wichtigen Meeting teilnehmen? Passé!!
Und letztlich das Schlimmste an der ganzen Sache ist, dass dies nur am Standort Schkeuditz so gehandhabt wird. In den anderen deutschen Standorten verbleibt man bei der bisherigen Regelung - Thema Gleichberechtigung!?!
Somit macht man erneut Unterschiede zwischen Ost & West - kein gleicher Lohn, keine gleiche Arbeitszeit und jetzt noch unterschiedliche Regelungen zum mobilen Arbeiten.
Mittlerweile denken auch Kollegen, welche schon gefühlte Ewigkeiten (teilweise 15 Jahre und mehr) bei Bitzer beschäftigt sind, aufgrund der Situation der vergangenen Jahre an einen Arbeitsplatzwechsel. Andere sehen die Alternative in der Reduzierung der Arbeitszeit. Ob das alles so gewollt ist? Schlussendlich kann man nur noch festhalten, dass das Thema "Teamgeist stärken" genau das Gegenteil bewirkt hat. Gefühlt folgt seit einigen Jahren ein "Nackenschlag dem anderen"
Mehr und offener Kommunizieren - dem Arbeitnehmer mehr Vertrauen entgegen bringen
Kommentar siehe unten
Es bröckelt immer weiter...
Wird gerade schlechter gemacht als nötig
Es kommt drauf an. Mit Einigen ist`s echt toll und bei Anderen das komplette Gegenteil. Bsp: Verkaufen Ideen Anderer als ihre, nur um beim Vorgesetzten besser dazustehen etc.
Momentan sehr schwankend und abhängig von der persönlichen Tagesform
Die Mitarbeiter werden nicht mitgenommen und nur das nötigste wird kommuniziert
2 mal die Woche Home Office ist möglich und auch ausreichend
Der Standort Schkeuditz muss angesichts der kommenden Jahre deutlich mehr unternehmen, um sich den Herausforderungen der nächsten fünf Jahre und darüber hinaus stellen zu können. Sachsen wird voraussichtlich in den 2030er zum ältesten Bundesland Deutschlands und entsprechende Probleme auf dem Arbeitsmarkt finden. Daher muss Bitzer seine Stellungs auf dem Arbeitgebermarkt ein stüchweit neu denken und attraktive Angebote finden(Stichwort: Lohn, Arbeitszeit usw.)
So verdient kununu Geld.