58 von 261 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vieles. Leider nehmen die schlechten Dinge im Moment zu.
Dazu habe ich bereits genug geschrieben.
Weniger Diskussionsrunden mehr ausprobieren. Dadurch entstandene Probleme sofort durchleuchten und abstellen mit ALLEN beteiligten Personen zusammen.
War mal besser. Zuviele Probleme in allen Bereichen und offene Angelegenheiten die nicht beendet werden, weil keiner die Zeit hat.
Nur 4 Sterne. Andere kriegen unsere Probleme mit. Läßt sich nicht immer vermeiden
Teilweise schwierig.
Schwieriges Thema. Karriere: Sehr davon abhängig wer weiterkommen will. Weiterbildung: Mitarbeiter bittet um Weiterbildung und bekommt keine Rückmeldung...
Gehalt kommt pünktlich.
War mal besser.
Da kann ich mich überhaupt nicht beklagen.
Hier gibt es nichts zu bemängeln
Führungskräfte ab Vorarbeiter aufwärts sollten ihre Aufgaben besser und zeitnah erledigen. Habe manchmal den Eindruck sie denken folgendes: "Ich mach mal nichts. Vielleicht erledigt sich das Anliegen des Arbeiters von selbst".
Ausreichende Fläche stellenweise nicht vorhanden. Gute Arbeitsmittel.
Sehr einseitig. Anfragen werden teilweise überhaupt nicht beantwortet oder so abstrakt kommuniziert, das sofort der Eindruck entsteht, dass die antwortende Person keine Interesse hat.
Keine Probleme
Durchaus. Es gibt immer wieder neues.
Kommunikation verbessern. Das ist ein riesen Problem.
" Noch" gut, aber es wird immer schlechter.
Gut aber sehr Unbekannt.
So gut wie es in Schichtarbeit halt sein kann. Aber durch T- Zug und Überstunden ist viel möglich.
Extrem Abteilungs/ Schichtabhängig. In unserer Schicht sehr gut.
Viele Möglichkeiten für Versetzung in " ruhigere Posten" oder Altersteilzeit.
Wieder sehr Schicht/ Abteilungsabhängig. Meiner ist sehr gut aber mann hört auch viel Negatives von anderen Abteilungen/ Schichten.
Definitiv der größte Schwachpunkt dieser Firma. Regelmäßig große Probleme die vermeidbar gewesen wären, wenn Teppichetage und Führung besser kommunizieren würden.
Momentane Personalpolitik in den Führungsebenen ,
Neu erworbener Maschinenpark
-Egozentrisches denken ablegen
-Ideen der Mitarbeiter einbeziehen
-an Entscheidungsfehler arbeiten,Verantwortung übernehmen nicht weiterschieben.
Es herrscht Chaos und fehlende Führung.
Entscheidungen werden über die Köpfe aller hinweg getroffen, während die Führungsebenen größtenteils nur abnicken.
Falsche Entscheidungen landen am Ende immer bei der Belegschaft.
Statt Lösungen oder Struktur gibt es mehr Kontrolle, Strengere Regeln und schnelle Abmahnungen bis hin zu Kündigungen-
bei gleichzeitig maximaler Erwartung an Flexibilität.
Die Atmosphäre ist dadurch dauerhaft angespannt und demotivierend.
Das Image der Firma ist angekratzt, trotz gutem Kollegenzusammenhalt überwiegt der chaotische Führungsstil, die schlechte Kommunikation und die Ungleichbehandlung.
Dadurch entsteht ein negatives Gesamtbild.
Urlaub bekommt man, aber oft erst nach Tagen genehmigt, Genehmigungsprozess wird Unnötig in die Länge gezogen, teilweise wird mit zweierlei Maß gemessen ,Lieblinge werden bevorzugt.
T-Zug Tage sind chaotisch geregelt, sollten für kurzfristige Notfälle gedacht sein, müssen sie jetzt schon zu Jahresbeginn komplett verplant werden, was weder sinnvoll noch fair ist
Karrierewege scheinen vor allem für Mitarbeitende aus dem Talentförderprogramm oder mit Familiären Verbindungen offen zu sein.
Beschäftigte, die nach Weiterbildungen ins Unternehmen zurückkehren,haben oft begrenzt Entwicklungsmöglichkeiten und Orientieren sich daher langfristig eher
Neu.
Das Gehalt wird jeden Monat pünktlich überwiesen,daran gibt es nichts auszusetzen.
Allerdings müssen die bestehenden Lohnunterschiede dringend überarbeitet werden.
Die Zeiten in denen hier gut verdient wurde,sind vorbei, Verantwortung und Druck steigt stetig, Gehälter bleiben Gleich.
ERA-Punkte sollten nicht nach Nasenfaktor vergeben werden, sondern nach Können, Wollen und tatsächlicher Leistung
Der Kollegenzusammenhalt ist grundsätzlich gut, auch wenn es vereinzelt Nörgler gibt.
Doch die Führung beginnt zunehmend,Kollegen gegeneinander auszuspielen, und damit wird das Teamklima systematisch beschädigt.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist insgesamt gut,es wird versucht Rücksicht zu nehmen.
Die Umstrukturierung hat teilweise zum völligen Chaos geführt.
Führungskräfte handeln Katastrophal und sind mehr daran interessiert,“Sterne zu Sammeln“,statt Verantwortung zu übernehmen.
Abmahnungen werden vor Ermahnungen verteilt,Nasenfaktor entscheidet mit.
Persönliche Konflikte werden offen auf dem Rücken der Mitarbeiter ausgetragen,
während sich manche Führungskräfte selbst alles erlauben und keinerlei Vorbildfunktion einnehmen.
Die Arbeitsbedingungen sind grundsätzlich in Ordnung, könnten jedoch verbessert werden.
Trotz Klimatisierten Räumen und Produktionshalle, wird es im Sommer teilweise zu Warm, auch die Luftqualität ist nicht immer optimal.
Trotz zahlreicher Kommunikationsrunden, werden Probleme nicht gelöst sondern schön geredet.
Informationen gelangen kaum oder falsch zur Belegschaft,Transparenz fehlt komplett.
Das Ergebnis ist Verwirrung statt Klarheit
Es gibt genug interessante Aufgaben im Unternehmen, aber unter dem Motto
„Du bist zum Arbeiten da, nicht zum Forschen „
Wird jede Eigeninitiative im Keim erstickt.
Entwicklung oder kreatives Mitdenken sind praktisch unerwünscht.
Die Events ( freue mich schon auf sie Weihnachtsfeier)
Wenn unser HQ wüsste wie mit den Mitarbeitern umgegangen wird dann denk ich mal würde sich viel ändern.
Führungskräfte so ausbilden das man sie respektieren kann und wahr nehmen kann.
Ich hoffe das wir die Krise gut überstehen können und ich mein Job weiterhin behalten kann.
Wenn man zu allem ja und armen sagt dann ist man der perfekte Mitarbeiten. Unangenehme MA werden in die Enge getrieben.
In der MF1 nicht
Ja sager werden befördert und unangenehme MA werden unten gehalten.
Müll Trennung könnte besser sein.
Je nach dem wie die Kollegen besonnen sind bzw. mit der Führungskraft sympathisch ist .
Leider bekommen die Mitarbeiter die in ihre wohlverdiente Rente gehen nicht mehr richtig verabschiedet. Gerne wieder zum anderen still wie früher .
Leider kann man null Sterne vergeben, eine Gruppe der MF1 gehört da nicht dazu.
Aber die anderen Gruppen wo weibliche Mitarbeiter beschäftigt sind wird der Faktor weiblich sehr bevorzugt. Wenn zb. die Führungskraft hauptsächlich der Abteilungsleiter Minuten lang jeden Tag reden und von der Arbeit abhält ist das völlig okay. Bei männlichen Mitarbeitern ist das untersagt lange die Maschine stehen zu lassen ( mit Konsequenzen gedroht). So unterschiede wurden bei Bitzer nie gehandhabt……
Soweit alles okay, könnte aber sein.
Kommt auf jeden Fall einzel auf Personen an.
Flurfunk wie eh und je. Wichtige Informationen werden lange zurückgehalten.
Gerne wieder null Sterne. Siehe oben !!!!
Man hoffe es ist in anderen Abteilungen besser wie in der MF1 …..
Hab gedacht das nach dem alten Abteilungsleiter besser wird, aber die vetterleswirtschaft ist noch schlimmer geworden. Bei Gleichberechtigung bei der MF1 weiß jeder MA was da gemeint ist.
Naja wenn die Matsuuras mal richtig laufen hat man schon Abwechslung
Man gibt den Mitarbeitern das Vertrauen sich im Unternehmen frei zu Entfalten ohne dass man dabei in ein Schema gepresst wird. Ohne große Kontrolle steigt die Motivation der Arbeit.
Da das Unternehmen ständig wächst müsste die Integration innerhalb des Unternehmen besser organisiert werden. Die geschaffenen Strukturen wurden in den letzten Jahren stark abgebaut.
Leider ist die Teamarbeit unter oder mit den angrenzenden den Abteilungen teilweise oder ganz abgeschafft worden , die Abteilungen sind dadurch sehr stark gespaltet. Die Zusammenarbeit untereinander ist dadurch eingeschränkt
Jeder Mitarbeiter kann sich frei an seinem Arbeitsplatz entfalten. Wann die Vorgaben eingehalten werden, wird einem das nötige Vertrauen in seine Arbeit entgegengebracht.
Sehr gut
Über diese Angebote sollte man sich nicht Beschweren
Berufliche Weiterbildung wird angeboten
Karriere, teilweise wird die günstigste Variante ausgewählt, was leider nicht immer zielführend ist.
Gehalt und Lohnerhöhung nach IGMetall , in meiner langjährigen Betriebszugehörigkeit immer pünktlich ausbezahlt. Betriebsrente könnte besser sein.
Sehr gross
Das macht das Unternehmen in vielen Bereichen so erfolgreich.
Super
Mehr offene direkte Kommunikation würde das Betriebsklima sicherlich stark aufwerten und verschiedene Positionen sollten nicht nur mit sogenannten ,,ja,, Sagern besetzt werden, sondern mit Mitarbeitern die sich durchsetzen und die Mitarbeiter die darunter arbeiten so motivieren .
Alles modern und auf dem aktuellen Stand
Wurde leider in den letzten Jahren heruntergefahren, vor allem der Austausch mit den Kollegen in den Tochterunternehmen, die gemeinschaftlichen Strukturen weltweit wurden leider abgestellt. Jeder hat eine eigene Struktur was nicht gerade zielführend ist.
Super
Sind leider durch verschieden geschaffene Strukturen monoton geworden.
Heute leider nichts mehr.
Nahezu alle Vorteile, die früher BITZER Schkeuditz für Arbeiter attraktiv gemacht hatten, wurden "verschlimmbessert", die alten Probleme (wie bspw. Vetternwirtschaft) noch mehr ausgebaut und durch neue (Wirtschaftlichkeit durch höhere Stückzahlen bei ausbremsenden Installationen und gestiegener Qualitätsmängel sowie Mitarbeiterunzufriedenheit) ergänzt.
Mittlerweile die zunehmend aggressive Schönwäscherei der, sich auch weiterhin verschlechternden, Arbeitsbedingungen, besonders begründet durch ein immer schlechteres Arbeitsklima. (Siehe Vorgesetztenverhalten, Zwei-Klassen-Gesellschaft, Vetternwirtschaft von der obersten bis (nahezu) untersten Etage, top-down Management, Problemtabuisierung, eingeschränktem Informations-/Kommunikationsfluss).
Das sind Informationen die ich, glücklicherweise selbst nicht mehr vor Ort, mittlerweile durch Insider (BITZER Mitarbeiter) bekomme.
Dies spiegelt die Entwicklung der letzten Jahre (leider) sehr gut wieder.
Kompletter Austausch ab dem mittleren Management aufwärts!
Bereits die Vorarbeiter und Meister wirken wie eine Firewall, die "unliebsame" Information nach Oben blockt (dass das eigene Image keine Kratzer bekommt).
Die Werksleitung sowie Personalabteilung versucht nicht einmal zu überprüfen inwieweit bereits etablierte Organe des Managements fehlerhaft funktionieren. Alle Fehlerquellen werden, ohne Ausnahme, ausschließlich den Arbeitern zugeordnet.
Die internationalen Wettbewerbsvorteile der Innovation sowie Qualität wieder fördern und die Preise der Löhne und Gehälter damit rechtfertigen!
In vielen Abteilungen beklemmend.
Kaum jemand kann sich noch mit dem Unternehmen identifizieren und arbeitet entweder nur noch das Nötigste oder versucht andere Mitarbeiter auszustechen.
Konflikte werden nicht aktiv von den Vorgesetzten (professionell) angegangen, sodass hier, im Laufe von teilweise Jahren, viele Konflikt/Eskalationsspiralen entstehen und wachsen konnten.
Vor ca. ein oder zwei Jahren wurde bspw. auf der Plattform Kununu Rassismus angesprochen. Die Reaktion war ein persönliches Statement des Werksleiters (sowie einiger Meister), dass solche Informationen gefälligst NICHT veröffentlicht werden sollen. Es schädigt dem Ruf. Hier wurde nicht versucht, zuklären: gibt es sowas bei BITZER gegebenen Falls. Sondern: Wie kann man es wagen, soetwas nach Aussen durchdringen zu lassen.
(Wozu gibt es dann KUNUNU, wenn nicht auch auf mögliche Probleme hinweisen zu können).
Auf die Nachricht des Ablebens des Großvaters eines Kollegens und dessen Bitte sich vorerst abzumelden, gab es als Antwort:"Wozu die Eile? Der ist auch später noch verstorben"...
Die Liste lässt sich, leider, beliebig fortführen...
Das interne Image ist bei den Arbeitern meist sehr schlecht. Wer kann, geht. In der Verwaltung sieht es da (etwas) besser aus. Obwohl auch hier bereits deutlichere Risse erkennbar sind.
Das externe Image ist (noch) gut. Man gibt sich als weltoffen (Falsch), sozial, super Ausbilder (was meines Wissens nach stimmen dürfte) und innovativ (Wo bitte schön?).
Besonders für Studierende wird hier viel Support geboten.
Soweit es die Belegschaft zulässt, kann man auch spontan Urlaub oder Überstunden nehmen.
Interne Schulungen für ausgewählte Mitarbeiter.
Für Studierende gibt es volle Unterstützung.
Keine Zuwendungen/Förderung für Weiterbildungen wie Meister, Techniker oder Fachwirte.
Tendenz sinkend. Es wird immer mehr auf Kosten der Mitarbeiter sowie Qualität die Stückzahl erhöht.
Erhöhen sich die Löhne und Gehälter um 5%, wird 10% mehr gebaut (natürlich ohne entsprechend technische Verbesserungen, die eine solche Leistungssteigerung nachvollziehbar rechtfertigen könnten). Heißt eine effektive Lohnkürzung von 5%. Jedes Mal seit Jahren!
Zudem wird unter der aktuellen Werksleitung sowie Personalleitung versucht, die (freiwillige) tarifliche Anlehnung an IGM Tarifveträgen auszuhebeln bzw. zuentkoppeln.
Greenwashing! Es wird lediglich "oberflächlich"(für's Image sozusagen) ab und an erwähnt (über bspw. einen jährlichen Aushang, kleingedruckt in irgendeiner Ecke ausgehangen oder als Randnotiz im "BITZER Compressed" Heftchen). Nachverfolgt oder gar bei Verstößen sanktioniert wird hier nichts.
Grüppchenbildung. Jeder schimpft über das Unternehmen, aber jeder kämpft nur für sich selbst. So werden bei Konfrontationen bspw. mit Vorgesetzten einzelne Exempel statuiert, während der Rest stillschweigend zuschaut (und weiterhin nur hinter vorgehaltener Hand rumjammert).
Soweit ok - noch! Es wird versucht, wo möglich, auf ältere oder auch gesundheitlich eingeschränkte Mitarbeiter Rücksicht zu nehmen. Meist durch "Schonposten". Da allerdings immer mehr Mitarbeiter Verschleißerscheinungen aufweisen (nicht nur altersbedingt), wird es wohl zusehens schwieriger hier mögliche Posten zu finden bzw. in Reserve zu halten.
Von Abteilung zu Abteilung stark unterschiedlich. Meines Wissens nach nahezu nirgends wenigstens "ok"...
Von freundlich aber unehrlich und unprofessionell bis "grantig" und ohne jedwedes Händchen für zwischenmenschliche Kommunikation (um es freundlich zu formulieren) kommt hier alles vor. Nur kein:" Professionell, offen, ehrlich und sozialveträglich in einem".
Konflikte werden ignoriert bzw. erst später bei Eskalation "notdürftig" in Angriff genommen.
Noch Aushaltbar. Allerdings Schnell und Stetig sinkend. Es wirkt sauber. Wenn man sich diverse Filter der Anlagen anschaut, kann man sehen, dass hier mehr Schmutz in der Luft ist, als es den Anschein macht.
Es gibt eine Umwälzanlage zur Klimatisierung der Hallen - so kann man in der einen Halle noch vor Hitze schwitzen, um gleich im Anschluss in einer Nachbarhalle zu frieren.
Ab und zu fällt diese gerne mal (Sonntag- oder Freitag-) Nacht aus. Dann heißt es im Hochsommer "schwitzen, schwitzen, schwitzen". Ventilatoren gibt es nur dank privater Eigeninnitiativen....
Aufgrund der stetig steigenden Stückzahlen wird hier vom Arbeiter immer mehr abverlangt, da hierfür SINNVOLLE Investitionen fehlen, geht dies voll auf Kosten der Arbeiter.
Neue Vorrichtungen zur Sicherstellung des Arbeitsschutzes sowie Verbesserung der Arbeitplatzergonomie sind super. Leider wird vom Arbeiter erwartet, die dadurch entstandenen Zeitverluste (Maschinen bremsen hier stark aus) durch schnelleres Arbeiten zu kompensieren, was wiederum zu erhöhtem Unfallrisiko, aber auch Arbeitsausschuss führt...
Seit jeher schwierig (von Abteilung zu Abteilung verschieden).
Manche kennen ihre Schichtpläne Wochen vorraus. Andere freuen sich, wenn sie freitags "schon" erfahren, was sie am kommenden Montag machen werden (Oder wann ggf. Produktionsruhe herrscht).
Bei manchen werden Qualitätsmängel sofort und direkt angesprochen. Bei Anderen wird erst einmal Liste geführt (tage- oder wochenlang), um dann alles auf einmal zu präsentieren... (Wurde mir bspw. direkt von einem der Meister so zugetragen!).
Mache Mitarbeiter werden über zukünftige Stellenausschreibungen weit vor Bekanntgabe informiert, um mögliche "Wunschkandidaten" vorzeitig zu gewinnen....
Mir wurde bereits persönlich, von Betroffenen, von Rassismus berichtet (ich selbst, habe noch keinen erlebt).
Ansonsten gilt hier seit Jahren (in der jüngsten Zeit sehr verstärkt dank Werksleitung, Personalleitung sowie dem mittleren Management) das "Nasen-Prinzip" bzw. Vetternwirtschaft. Für höherwertige Aufgaben muss man "in's Team passen". Heist: kein Wiederspruch, am Besten gleiche Vereinsmitgliedschaft oder Hobbys, Fachwissen oder Expertiese sowie Motivation oder Qualität sind völlig egal. Einen fairen Wettbewerb gibt es hier nicht!
Man denkt langfristig nach vorne
Die Mitarbeiter die tatsächlich Investitionen ausbaden müssen sollten mit in den Entscheidungsprozess eingebunden sein. Da stärkt das Verantwortungsgefühl.
Wir sollten mehr werben und uns mehr in der Öffentlichkeit zeigen anstatt uns zu verstecken und auch noch stolz darauf zu sein.
Auch sollte man endlich das Thema Rente angehen.
Sehr viele Investitionen in neue Maschinen, neue Produkte, neue Infrastruktur. Man hat das Gefühl, dass es nach vorne geht. Hoffen wir, dass diese ganzen „Wetten“ aufgehen (so wie bisher auch)!
Insgesamt gibt es gute und schlechte Tage und auch ab und an Wohlstandsgemecker. Unterm Strich wissen wir aber dass wir dem Unternehmen einiges zu verdanken haben und stehen zusammen wenn es mal brennt.
Viele Bitzer Kollegen und Führungskräfte haben es von der
Piecke gelernt und sind nun in verantwortlichen Positionen bis ganz nach oben. Wenn das mal keine Karrieremöglichkeiten sind, dann weiß ich auch nicht. Man muss sich aber zeigen, von alleine kommt gar nichts.
Aktuell zeigt es sich wieder: wir können uns nicht beschweren! Links und rechts um uns herum wird gekürzt und gekürzt während wir konstant wachsen. Nie an der Spitze aber konstant. Das ist auch Verlässlichkeit
Man gibt sich Mühe, denke aber man macht es nur um Geld zu sparen und nicht aus Überzeugung
Top
Sogar ein Rentner mit jahrelanger Erfahrung arbeitet bei uns und darf sein Wissen weitergeben.
Führungskräfte bis ganz nach oben zeigen sich, begrüßen einen sogar mit Handschlag und Namen. Fühle mich geehrt und kann Themen auch direkt ansprechen. Werde gehört und ab und an passiert dann auch etwas.
Auf der anderen Seite haben es Führungskräfte nicht immer einfach mit uns. Ist schon auch mal Kindergarten
Hat sich in den letzten Jahren deutlich verbessert wenngleich es immer noch besser sein könnte. Es gibt Inforunden, Ansprachen, Infoterminals,….
Wenn man mal vergleicht, wie groß der Standort in Schkeuditz über die Jahre geworden ist und das wir als Mitarbeiter nie Angst um unsere Arbeit haben mussten, muss man das, so finde ich, auch mal loben und dankbar sein. Wir bekommen immer pünktlich Geld, selbst durch alle Krisen sind wir immer gut durchgekommen. Ich finde, wenn ich die anderen Bewertungen hier lese, wird Bitzer großes Unrecht getan. Es ist keiner gezwungen hier zu arbeiten und wenn alles so schlecht ist, warum bleibt man dann?! Ich denke, weil die guten Dinge überwiegen. Und nach über 20 Jahren hier am Standort, erlaube ich mir diese Meinung.
Die Atmosphäre ist wirklich gut, weil die Abteilungsleitung richtig gut ist. Da wird auf jeden Einzelnen geschaut, auch auf private Befindlichkeiten. Es ist eher ein freundschaftliches Miteinander.
Bei so vielen Mitarbeitern wird es immer welche geben die unzufrieden sind. Ich persönlich kann sagen: Das ist jammern auf hohem Niveau. Es geht uns gut!
Ich habe selten erlebt, dass irgendetwas von meiner Abteilungsleitung nicht erlaubt wurde. Falls es doch mal so war, gab es immer einen, für mich nachvollziehbaren Grund.
Da wo es möglich ist, wird der Vorgesetzte keine Steine in den Weg legen. Aber es gibt auch Grenzen und jede Stelle muss besetzt sein. Wenn sich jeder zu höherem berufen fühlt, funktioniert das Konstrukt auch nicht mehr.
Für den Standort, für mich, der Beste Arbeitgeber.
Hier wird alles im Rahmen des möglichen versucht.
Natürlich gibt es, wie überall, auch Probleme die es zu überwinden gilt. Wir sind im Ganzen gesehen, ein gutes Team.
Ich habe mich noch nie benachteiligt gefühlt im Vergleich zu jüngeren Kollegen.
Ich bin sehr zufrieden, da jeder in meiner Abteilung seinen Handlungsspielraum hat und das richtige Maß an Vertrauen entgegengebracht bekommt. Bei Problemen wird sich oft sofort die Zeit genommen und gemeinsam nach Lösungsansätzen gesucht.
Es ist natürlich vom Lärmpegel nicht immer einfach.
Auch hier kann ich sagen, dass die Abteilungsleitung ALLES mit uns bespricht.
Es wurde während Elternzeit der Kollegen eine Vertretung organisiert. Bisher durfte jeder auf seinen Arbeitsplatz zurück. Das hat man eher selten in anderen Firmen.
Auch hier wird versucht einen realistischen Wunsch umzusetzen, wenn man es anspricht.
Im großen und tein solider Arbeitgeber mit viel Potential das noch ausgeschöpft werden kann.
Einige Vorgesetzte sollten ihre Bereiche besser betreuen bzw. mehr unterstützen
Für den ein oder anderen ist es schwer die Balance zu finden
Bis auf Kleinigkeiten sehr gut
In manchen Bereichen nicht immer leicht
Könnte etwas besser sein
Hat noch viel Luft nach oben
Es ist alles sehr langsam. Kein Grund Stress zu haben.
Nix geht voran.
Ist schon bezeichnend, wenn eine wichtige Abteilung wie "USBE" mal so nebenbei von einem Meister einer anderen Abteilung geleitet werden soll oder die wegbereitende Abteilung "AV" 10 Jahre ohne Chef kopflos und Kaffe trinkend durch die Hallen schweben.
Irgendwer wird es schon ausbaden.
Ost- Westangleichung.
Also ERA, 35h Woche, Homeoffice und 80% der Meister- & Führungsriege auf Vetternwirtschaft prüfen.
Silent quitting at its best.
"Nicht meine Verantwortung."
"Geht mich nix an."
"Warum sollte ich das auch noch machen?"
Dann ein neuer Produktionsleiter der Autoindustrie Standards durch zudrücken versucht. Top. Das wird gut.
Green- & Nicewashing.
Schafft Homeoffice am besten komplett ab. Wird sich schon abzeichnen was euch das bringt.
Einfach nein.
Außer du kennst deinen Chef schon 15 Jahre, am besten aus einer anderen Firma, dann bekommt man auch mal unfairer Weise eine Meisterweiterbildung bezahlt, um dann auf einen Meisterposten nachzurutschen.
Unterirdisch im Vergleich zum Westen. Uraltes Lohnsystem. Keine Sinn über den Tellerand zu blicken. Dahinter gibt es nichts.
Noch nix von gehört.
Blumenkinder zum Abschied und Ciao.
Ohne Worte.
Kenne niemanden der hier gern arbeitet.
Siehe Ost - West.
Also nein.
Nein.
So verdient kununu Geld.