54 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Veranstaltet Sommer- und Weihnachtsfeiern. Für Azubis gibt es auch, seit 2024, jedes Jahr Azubi-Tage, bei denen sich Azubis aus allen Standorten treffen und gemeinsam ein paar Tage verbringen. Fördert sehr den Zusammenhalt der Kollegschaft und sorgt für ein angenehmes miteinander. Versucht Fehler oder Probleme so schnell wie möglich zu beheben.
Bessere und transparentere Aufteilung der Gehälter.
Sehr angenehm und ruhig. Bei Abgabedruck unterstützt man einander, anstatt Stress zu verbreiten
Das Unternehmen bietet Unterstützung bei Weiterbildungen an.
In der Ausbildung haben wir feste Arbeitszeiten, andere Kollegen haben flexible Zeiten. Homeoffice möglich.
Für so ein großes Unternehmen etwas gering, es wird aber stetig abgepasst
Junge Ausbilder, die aus eigener Erfahrung über den Schulalltag berichten können. Immer greifbar und sehr kompetent bei Fragen oder Problemen.
Die Konstrukteure sind ein eingespieltes Team und verstehen sich sehr gut untereinander. Bei gemeinsamen Kekspausen herrscht eine angenehme Atmosphäre.
Sind im großen und ganzen sehr abwechslungsreich. Manche Arbeitsvorgänge kann man bereits im Schlaf, während man bei anderen gefordert wird und vieles neues dazulernt.
Sehr abwechslungsreich
Im Büro sind wir alle per Du und verstehen uns sehr gut. Wir sind alle auf einer Augenhöhe und behandeln einander mit Respekt
Nach außen sichtbarer für junge Menschen und potentielle Mitarbeitende werden. Prävention als ein Benefit sehen. Von gesunden und motivierten Mitarbeitenden profitiert insbesondere auch BCE.
Kollegiale und inspirierende Atmosphäre mit tollem Ausblick über die Dächer von Dortmund.
In der Branche bekannt, nach außen aber nicht. Hier ist noch viel zu tun
Immer noch mehr work als life. Durch das neue ERP-System werden Überstunden nunmehr im Arbeitszeitkonto erfasst. Das ist gut. Die Einstellung der Vorgesetzten zur Selbstverständlichkeit von Überstunden könnte in heutigen Zeiten noch verbessert werden, da motivierte Mitarbeitende auch selbst wissen, ob und wann mehr Einsatz im Sinne des Work notwendig ist.
Weiterbildungen sind jederzeit möglich und werden in der Regel nie abgelehnt.
Gehalt ist ok, aber eher im unteren Sektor und konkurriert mit dem öffentlichen Dienst. Selbiges gilt für die Benefits. Hier ist man bemüht, lässt sich aber viel Zeit. Wellpass & co sind mittlerweile vielerorts selbstverständlich und dienen der Prävention
Modern ausgestattet, neues Bürogebäude, Dachterasse für die Mittagspause. Bei Schreibtischen und co sollte über das Thema Präventation nachgedachte werden. Ein höhenverstellbarer Schreibtisch ist nicht erst sinnvoll, wenn das Attest vorliegt.
Innerhalb der Projektteams super, durch den Einsatz von Teams und M365 künftig hoffentlich auch noch besser. Die Kommunikation aus der GF ist teilweise schleppen und nicht nachvollziehbar. Wenngleich nicht alles an die Mitarbeitenden ggf. verwenden muss, so wäre ein wenig mehr Transparenz und Kommunikation auf Augenhöhe wünschenswert.
Nachholbedarf besteht noch beim Verhältnisse m/w in der Führungsetage
Interessant und vor allem Abwechslungsreicht. Projekte können zwar nicht gänzlich frei ausgewählt werden. Präferenzen und Mitsprache werden aber berücksichtigt.
Parkplätze, Obstkörbe, Sommerfest, Weihnachtsfeier
Thema Gehalt. Die interne Kommunikation und der Zusammenhalt zwischen den verschiedenen Abteilungen könnten in manchen Fällen deutlich besser sein. Hier kann der Arbeitgeber allerdings nur bedingt Einfluss nehmen, da es dann häufig doch an den einzelnen Kollegen liegt.
Es wäre wirklich gut, wenn es Ladestationen oder Möglichkeiten zum Laden von E-Autos gäbe, wenn es sich nicht um Autos aus der Flotte handelt. Nicht jeder hat einen Firmenwagen und aufgrund der aktuellen Krisen sowie des Wandels sind E-Autos zunehmend auch in privaten Einfahrten zu finden. Allerdings kann oder hat nicht jeder aus verschiedenen Gründen die Möglichkeit, zu Hause zu laden. Da manche Kollegen auch eine relativ weite Anreise haben, wäre es toll, wenn es die Möglichkeit gäbe, auf der Arbeit zu laden. Es geht nicht darum, dass man kostenlos laden soll, sondern lediglich darum, die Möglichkeit zu haben.
Weiterbildungen sind hier gar kein Problem. Das ist wirklich super! Man gibt seinem Vorgesetzten einfach Bescheid und füllt einen Antrag aus und dann kann man ohne Probleme an verschiedenen Weiterbildungen teilnehmen. Die Kosten werden in den meisten Fällen auch durch den Arbeitgeber getragen.
In manchen Bereichen wird leider immer noch sehr wenig Gehalt gezahlt. Wenn es bei einer möglichen Gehaltserhöhung wirklich gut läuft, gibt es lediglich 100 € mehr. Es wird immer eine Ausrede gesucht, weshalb man aber keine Gehaltserhöhung bekommen kann. Trotz deutlich mehr Verantwortung als andere Kollegen und Kolleginnen im gleichen Anstellungsverhältnis sowie deutlich mehr Aufgabenbereichen, die komplexer sind und mehr Aufwand erfordern, wird man nicht besser bezahlt. Das ist sehr frustrierend.
Die Corporate Benefits sind super, da gibt es nichts zu meckern. Es wäre aber auch toll, wenn es Angebote zur Gesundheitsförderung und vor allem zur Prävention und Erhaltung der eigenen Gesundheit gäbe. In unserem Job bzw. in unserer Branche sitzt man leider sehr viel und meistens auch noch sehr ungesund. Das macht sich spätestens im Alter oder im Alltag bemerkbar. Es gibt inzwischen schon sehr viele Angebote, bei denen man vergünstigt in verschiedene Fitnessstudios, auf Tennisplätze, in Thermen usw. kann. Das wäre eine tolle Sache, um auch diejenigen zu motivieren, bei denen es sonst nicht so richtig klappt.
Man spürt an vielen Ecken und Enden, dass sich etwas bewegt!
Das Getriebe läuft, könnte an der einen oder anderen Stelle aber noch etwas vom alten Staub befreit werden.
Umweltthemen sollten noch stärker in den Fokus rücken. Gerade wir als Infrastruktur-Helden haben hier eine besondere Verantwortung und zugleich die Chance, aktiv etwas zu bewegen.
Ein Schmelztiegel der Ingenieurwissenschaften... sehr inspirierend!
Gutes Image, zufriedene Kunden – insgesamt ein stimmiges Bild!
Eine flexiblere Homeoffice-Regelung würde aus meiner Sicht zu einer besseren Work-Life-Balance beitragen.
Das Unternehmen unterstützt externe Weiterbildungen und setzt zugleich auf die Entwicklung der eigenen Mitarbeiter.
Faire und angemessene Vergütung.
Gerade in größeren Unternehmen bleibt es eine Herausforderung, Umwelt- und Sozialbewusstsein auf allen Ebenen gleichermaßen mit Leben zu füllen.
Mit zunehmender Unternehmensgröße verändert sich naturgemäß auch die persönliche Nähe im Kollegium.
Respektvoll auf jeder Ebene!
Nicht jede Entscheidung der Vorgesetzten erschließt sich auf Anhieb – insgesamt ist der Umgang aber absolut in Ordnung.
Schönes Gebäude, viele Parkplätze – nur im Sommer kommt man teilweise etwas zu sehr auf Betriebstemperatur :-)
Auf Augenhöhe!
Bei der Gleichberechtigung sehe ich wie überall in der Gesellschaft noch Entwicklungspotenzial. Insgesamt ist das Unternehmen aber auf einem guten Weg!
Spannende Infrastruktur statt Standard-Wohnungsbau - hier wird es groß, komplex und abwechslungsreich!
Die Arbeitsatmosphäre war sehr belastend. Das Verhalten der Vorgesetzten ließ wirklich sehr zu wünschen übrig. Man ist nicht gerne zur Arbeit gegangen!
Nicht so positiv!
Durch die Gleitzeit waren private Termine gut zu planen.
Keine wirklich nennenswerte!
Kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld! Das Gehalt ist sehr niedrig für die Branche!
Niemand hat auf die Umwelt geachtet, der Profit hat nur gezählt.
Leider gab es keinen. Kollegen sind keine Freunde! Jeder denkt nur an sein eigenes Überleben!
Siehe Bewertung!
Das Verhalten der Vorgesetzten (die mit großem Bedauern) heute noch da sind, war bodenlos. Der Umgang mit jungen Mitarbeitern, die am Anfang ihrer Karriere standen, ist erschreckend. Für alle Fehler wurde man verantwortlich gemacht, auch wenn diese vom Vorgesetzten gemacht wurden.
Einen großen Bogen um die Firma machen! Es gibt andere Unternehmen, die es wirklich verstehen, vernünftig mit ihren Mitarbeitern umzugehen!
Die Kommunikation war wirklich nicht gut. Junge Kollegen von der Uni wurden sich selbst überlassen und bekamen eins auf den Deckel, wenn Abläufe nicht gewusst wurden.
Siehe Bewertung!
Leider gab es keine.
Flexible Arbeitszeiten, Mobiles Arbeiten, Firmenevents, gute Standortübergreifende Zusammenarbeit.
Kein 13. Monatsentgelt, keine regelmäßige Gehaltserhöhung - diese müssen jeweils selbst verhandelt werden.
Manche interne Abläufe müssten klarer gestaltet und schriftlich festgehalten werden werden.
Deutlich professionellere Organisation in den letzten 2-3 Jahren, spannende Projekte und echte Entwicklungsmöglichkeiten. Ein sehr verlässlicher Arbeitgeber mit Perspektive.
einige Prozesse und Kommunikationswege sind noch nicht überall optimal abgestimmt. Themen wie Transparenz und standortübergreifende Zusammenarbeit bieten weiterhin Verbesserungspotential, werden jedoch erkannt und gezielt weiterentwickelt.
Noch mehr Transparenz in der Kommunikation zu Unternehmenszielen und künftige Ausrichtung sowie stärkere standortübergreifende Abstimmung.
Insgesamt sehr angenehm und professionell. Innerhalb der Teams herrscht ein respektvoller Umgang und eine gute Zusammenarbeit.
Nach außen professionell und verlässlich, auch intern überwiegend stimmig.
Mobile Arbeit ist über eine Betriebsvereinbarung geregelt und wird auch sehr umfangreich gelebt. Projektabhängig kann es schonmal intensiver werden, ist aber insgesamt gut machbar.
Weiterbildung wird in hohem Umfang unterstützt und ermöglicht. Gute fachliche und persönliche Entwicklungsmöglichkeiten.
In der Regel marktübliches Gehalt. Die Entwicklung ist stark abhängig von Funktion, Verantwortung und Leistung. Aber das ist auch total okay.
Nachhaltigkeit spielt eine sehr große Rolle - vor allem im Projektkontext. Aber Entwicklungspotenzial gibt es schon noch.
Sehr guter Zusammenhalt innerhalb der Fachgebiete. Man unterstützt sich gegenseitig und arbeitet lösungsorientiert zusammen.
Erfahrung wird anerkannt und geschätzt. Der Umgang ist wirklich wertschätzend und sehr kollegial. Die Älteren helfen den Jungen.
Überwiegend fair und sachlich. Vorgesetzte sind ansprechbar, unterstützen und sind bemüht, praktikable Lösungen zu finden.
Solide Ausstattung, teilweise klassisch, aber zuverlässig. An den teils veralteten Prozessen wird derzeit mit starkem Fokus auf ein neues ERP-System gearbeitet.
Grundsätzlich strukturiert, an einzelnen Stellen könnte Transparenz und frühzeitige Einbindung noch verbessert werden.
Leistung und Qualifikation stehen im Vordergrund. Ich habe den Umgang immer als sehr fair und respektvoll erlebt.
Sehr abwechslungsreiche und fachlich anspruchsvolle Projekte. Man übernimmt Verantwortung und kann sich gut einbringen.
Professionelle Firmenorganisation mit guter Personalabteilung.
Lästereien über die eigenen Mitarbeiter, Lieblinge der Vorgesetzten stark erkennbar, keine Benefits, trotz Studenreduzierung wird gleiches Arbeitspensum der Mitarbeiter verlangt, keine Work-Life-Balance möglich
Mikromanagement der Führungsebene minimieren und den Mitarbeitenden mehr zutrauen.
Führungskraft treibt Keil zwischen Mitarbeiter (ständiger Vergleich). Obere Führungsebene redet abwertend hinterrücks über eigene Mitarbeiter. Arbeitsatmosphäre stark angespannt.
Nach außen das nachhaltige Familienunternehmen, innen aber kleinkariert und konservativ.
Nicht vorhanden, da es keine Möglichkeit zum Überstundenaufbau- und abbau gab (es ist vertraglich geregelt, dass Mehrarbeit unentgeltlich geleistet werden muss und Überstunden nach Monatsende verfallen). Seites Führungsebene werden eingetragene Überstunden kritisch hinterfragt, sodass man sich hierfür rechtfertigen muss. Homeoffice offiziell erlaubt, aber liegt im Ermessensspielraum des Vorgesetzten (-> Kein Homeoffice)
Weiterbildung möglich, bei größeren Weiterbildungsmaßnahmen muss sich der Arbeitnehmer vertraglich aber an das Unternehmen binden.
Keine nennenswerten Sozialleistungen, Gehalt offiziell und gewollt undurchsichtig, da es hier starke Unterschiede bei gleicher Qualifikation gibt.
Umweltbewusstsein okay aber nicht sehr nachhaltig. Sozialbewusstsein konservativ
Abteilungsintern gut, aber abteilungsübergreifend schlecht (Interessenskonflikte). Das Arbeitspensum der Mitarbeiter ist allgemein zu hoch. Hohe Mitarbeiterfluktuation durch interne Defizite.
Wertschätzung ggf. älteren Mitarbeitern vorhanden.
Viele Lästereien und Druck vom Vorgesetzten ggü. Mitarbeitern, Vorgesetzter steht nicht hinter Mitarbeitern.
Solide aber altmodisch
Gute Struktur in der Kommunikation, aber Wünsche der Mitarbeiter finden kein Gehör in der Führungsebene.
Männerdominierte Führungsebene, Mitarbeiter werden gleichberechtigt.
Aufgaben sind grundsätzlich vielfältig
die Verhandlungen mit der Personalabteilung.
Ich finde, dass die Atmosphäre sehr toxisch ist. Ständiger Sarkasmus und Lästereien verhindern eine produktive oder motivierende Arbeitsumgebung.
Ich finde, dass die Work-Life-Balance stark beeinträchtigt ist. Der hohe Projektdruck sorgt dafür, dass man selbst im Urlaub oder außerhalb der Arbeitszeit ständig gedanklich bei der Arbeit ist.
Ich finde, dass die Bezahlung unzureichend ist und eine Gehaltserhöhung längst überfällig wäre.
Ich finde, dass das Umwelt- und Sozialbewusstsein eher oberflächlich ist. Es scheint mir, als würden Maßnahmen eher aus Kostengründen umgesetzt werden als aus echtem Engagement für Nachhaltigkeit.
Ich finde, dass der Zusammenhalt unter den Kollegen oberflächlich und wettbewerbsorientiert ist. Anfangs wirkt alles freundlich, aber schnell zeigt sich, dass viele nur eine gute Rolle spielen.
Ich finde, dass das Verhalten des Vorgesetzten sehr unklar und belastend ist. Anstatt klare Anweisungen oder Unterstützung zu geben, sorgt der ständige Sarkasmus dafür, dass man mehr damit beschäftigt ist, die Bedeutung seiner Worte zu entschlüsseln, als die eigentliche Arbeit zu erledigen.
Ich finde, dass die Arbeitsbedingungen suboptimal sind. Enge Büros, unzureichende Belüftung und die Hitze im Sommer machen konzentriertes Arbeiten schwer und führen verständlicherweise zu Unzufriedenheit bei den Mitarbeitern.
Ich finde, dass die Kommunikation sehr verwirrend ist. Die durchgängige Wortwahl der Projektleiter führt dazu, dass man oft unsicher ist, was genau gemeint ist oder erwartet wird, was die Arbeit unnötig kompliziert und stressig macht.
Ich finde, dass die Aufgaben überwiegend langweilig und wenig motivierend sind. Es fehlt mir an klaren Zielen oder Sinn in der Arbeit
Am Standort Münster herrscht eine sehr gute Arbeitsatmosphäre. Es wird ein wertschätzender Umgang untereinander gepflegt.
Flexible Arbeitszeiten sind gegeben
Teilnahme an Fort- und Weiterbildungen werden durch die Vorgesetzten aktiv gefördert. Aufstiegsmöglichkeiten innerhalb des Unternehmens sind gegeben.
Sowohl innerhalb des Standorts als auch unternehmensübergreifend ist durch die interdisziplinäre Arbeit ein toller Kollegenzusammenhalt gegeben. Man hilft sich einander und die Kollegen haben immer ein offenes Ohr und nehmen sich Zeit.
In den höheren Hierarchieebenen sind leider nur sehr wenige Frauen vertreten.
Sehr spannende und unterschiedliche Projekte. Der Arbeitsalltag wird nie langweilig.
So verdient kununu Geld.