51 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Firmenfeiern aber ohne Familie wo ist der Sinn dabei?
Die Atmosphäre unter den Kollegen im Team. Ein schöner Spirit der spürbar ist
Das die Wertschätzung abhanden gekommen ist und kein Spielraum für Verhandlungen vorhanden ist
Mehr Wertschätzung der Mitarbeiter und besseres zuhören bei Problemen. Bzw. auch Veränderung schaffen
Die meisten Projektleiter arbeiten im Home Office und sind die meiste Zeit auf der Baustelle. Man verfügt über seine Zeit und die Projekte selbst und in Eigenverantwortung. Im Großen und Ganzen alles gut!
Da man eher sein eigener Chef während der Projekte ist, kann man über seine Zeit gut verfügen. Hat man allerdings Projekte in großer Ferne oder im Ausland, fragt keiner danach wie viele Überstunden du machen musstest. Hier heißt es nun aus dem Vertrag… „Überstunden sind mit dem Gehalt abgegolten“
Leider nein. Das passt hinten und vorne nicht! Zum Ende eines Projektes und je nach Standort, kann Mann auch schnel 60 Stunden + in der Woche voll haben.
Kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld, kein Bonus oder Prämien und die Aussage, dass Überstunden mit dem Gehalt abgegolten sind
E-Autos
Sehr gut. Ein großartiges Team mit viel Unterstützung
Neue Vorgesetzte im Team. Geht gar nicht!
Sind gut. Komplette Arbeitsausstattung, auch im Home Office und einen Firmenwagen mit Tankkarte auch zur privaten Nutzung
Aus dem Home Office und vor Ort auf der Baustelle ist man viel für sich. Kommunikation ist selten mit Vorgesetzten. Wenn eher unter Kollegen und im Teamgefüge der einzelnen Projekte.
Nicht wirklich viel.
- Schlechte / keine einarbeitung in neue gebiete.
- Organisation von Sachen wie TÜV für den Firmenwagen usw. muss alles der Fahrer selbst erledigen.
- Es werden Aufträge angenommen, für dessen Ausführung man mehrere Leute und PROFESSIONELLES gerät benötigt wird. Man bekommt, wenn man Glück hat, aber einfaches Zeug was man überall kriegt und nur für die Privatanwendung reicht UND soll den Kram auch noch alleine machen. Dabei macht man sich einfach tot.
Einfach mal NACHDENKEN bevor man etwas macht. Es wird grundsätzlich jede zusatzaufgabe dankend angenommen und dann an die Ahnungslosen und in dem bereich völlig kenntnisfreien arbeitern aufs Butterbrot geschmiert. "Learnig by doing" quasi.
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Oft kommt Spontan "was rein, was jetzt erledigt werden muss."
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Kein Mindestlohn, aber auch kein "gutes" gehalt für die Flexibilität. Arbeiten am Wochenenden, Sonntagen, Feiertagen usw. wurde erwartet und nie extra vergütet.
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Unter den Kollegen ist ein normaler Austausch.
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Es wird, besonders in der "Anwerbephase" viel einfach gelogen. Es werden aufgaben schöngeredet und zu bearbeitende Locations seien ja "in der nähe", stellen sich dann aber als 200KM PRO STRECKE Entfernt raus. da hilft es auch nicht wenn die vorgesetzten sagen "Das ist jetzt ausnahmsweise so, nur 1 oder 2 mal" - UNSINN.
Katastrophal! Es wird einem zu 95% nicht das gestellt, was man für die ausführung des Jobs braucht. Wenn man mal was bestimmtes braucht heisst es immer: "Kaufs erstmal vor ort von deinem Geld, lad die Rechnung hoch, und dann kriegst du dein Geld irgendwann wieder".
Es wird angewiesen, was zu tun ist. Feinheiten werden nicht erklärt. Vorschläge und ideen werden angenommen aber nicht umgesetzt.
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Ich weiss nicht was an den aufgaben interessant sein soll.
Zusammenarbeit
Entwickelte Systeme (intern/extern); Erneuerte Datenbank;
Viele Punkte müssen standardisiert werden.
Die wertschätzende und respektvolle Unternehmenskultur. Die Vorgesetzten kennen die Arbeit im Detail und zeigen jedem Teammitglied, dass seine Rolle wichtig ist. Man hat nie das Gefühl, allein gelassen zu werden – stattdessen spürt man, dass alle Teil eines gemeinsamen Ziels sind und jeder gebraucht wird. Auch unter Druck bleibt diese unterstützende Haltung erhalten.
Neben den Standardleistungen gab es zu Beginn auch zusätzliche Vergünstigungen. Leider wurden einige davon im Laufe der Zeit wieder gestrichen. Eine Rückkehr zu solchen Benefits oder neue, dauerhafte Angebote wären sehr willkommen.
Strukturierte Karrierepfade einführen, um Aufstiegsmöglichkeiten transparenter zu machen.
Regelmäßige interne Schulungen und Weiterbildungsangebote ausbauen.
Leistungsbezogene Anreize einführen (z.B. Bonus bei Erreichen von Meilensteinen), um Motivation und Bindung zu stärken.
Die Atmosphäre ist geprägt von Wertschätzung und Hilfsbereitschaft. Man fühlt sich von Anfang an willkommen und kann sich auf die Kolleg:innen verlassen.
Das Image des Unternehmens ist stark von persönlichen Eindrücken und der internen Kultur geprägt. Nach außen wirkt es solide, könnte aber noch präsenter werden.
Die Balance wird respektiert. In stressigeren Phasen gibt es Verständnis und Geduld, trotzdem bleibt Raum für Privates. Hier könnte vielleicht noch transparenter mit Kapazitäten umgegangen werden.
Es gibt grundsätzlich Entwicklungsmöglichkeiten, allerdings wären mehr strukturierte Schulungen und klarere Aufstiegspfade sehr motivierend. Hier sehe ich noch Potenzial, um Karrierewege transparenter zu gestalten.
Verbesserungspotenzial besteht bei der Vergütung und den Sozialleistungen. Eine stärkere Orientierung am Markt sowie leistungsbezogene Anreize wären wünschenswert.
Der Zusammenhalt im Team ist spürbar. Auch über Abteilungsgrenzen hinweg ist die Unterstützung groß – man hilft sich gegenseitig, auch wenn es mal stressig wird.
Der Austausch zwischen den Generationen funktioniert reibungslos und wertschätzend. Die Erfahrung älterer Kolleg:innen wird geschätzt und in die tägliche Arbeit eingebunden.
Die Führungsebene handelt transparent und unterstützend. Man hat das Gefühl, dass Vorschläge und Feedback gehört werden und dass sie im Sinne der gemeinsamen Ziele handeln.
Die Arbeitsbedingungen sind gut organisiert und ermöglichen ein fokussiertes Arbeiten. Die notwendige Software und Tools wurden von Anfang an bereitgestellt.
Die Kommunikation verläuft respektvoll, direkt und auf Augenhöhe. Man spürt, dass Offenheit und Ehrlichkeit hier tatsächlich gelebt werden.
Es herrscht ein respektvoller und fairer Umgang unabhängig von Position oder Hintergrund. Alle werden gleichermaßen in Teamprozesse einbezogen.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und fordernd. Es gibt Raum, sich in verschiedene Bereiche einzubringen und dazuzulernen. Für noch mehr Entwicklungspotenzial wären klarere Karrierepfade oder projektbezogene Aufstiegsmöglichkeiten wünschenswert.
Zusammenhalt, Kollegen, offene Struktur
Gehalt müsste angepasst werden.
Die Atmosphäre ist toll, man unterstützt sich in den meisten Fällen gegenseitig. Aber auch Spaß kommt nicht zu kurz.
Die Arbeit geht oft über die 40 Stunden hinaus.
Das Gehalt ist leider für meinen Aufgabenbereich relativ gering. Die Gehaltserhöhung ist eher eine Gehaltsanpassung.
In meiner Abteilung gar keine Frage und auch mit anderen herrscht ein guter Zusammenhalt.
In vielen Bereichen gut, in anderen Bedarf es noch kleinen Anpassungen. Aber man entwickelt sich stets weiter.
In hierarchischer Manier durch die GL werden die Spielregeln in allen Bereichen selbst bestimmt! Was manche Abteilungen leisten, scheint oft nicht von Interesse. Alles schnell umsetzen, ohne wirkliches Fachwissen mancher Materien.
Versprechungen richten sich immer gerne auf Immaterielles: Stolz, Ehrlichkeit, Offenheit und Direktheit!
Endlich denen zuzuhören, die Ahnung von der jeweiligen Materie haben!
Leider sind die nun alle weg!
In manchen Abteilungen herrschte zeitweise hohes Arbeitsaufkommen, Falsche Führungskräfte (Peters-Prinzip) bzw. gar keine Führung.
Alles immer in einem makellosen Licht- Aussen!. Was der geneigte Leser in den Sozialen Medien lesen kann, ist auch nur das was er lesen soll! Im Innern zeigt sich dann ganz zügig die wahre Realität.
Einige Ex-Kollegen haben das bestimmt!
werden angeboten, allerdings oft nicht zielführend.
abteilungsweise durchaus grüppchenmäßig vorhanden, nix im großen Ganzen, schon gar nix Family! Lediglich bei Pflichtveranstaltungen blitzt so etwas für 1/365-tel auf.
Es wäre wünschenswert, wenn der Erfahrungsschatz kompetenter Kollegen auch zur Kenntnis genommen würde - bei direkten Kollegen und Mitarbeitern klappt das ja! aber dann....
zeitgemäß aber durchaus anpassungsfähig
Vorrausetzungen für eine gute Kommunikation:
Respekt voreinander haben - aktiv zuhören
Empathie zeigen - empfängergerecht kommunizieren
gemeinsame Ziele setzen - Feedback geben
auf den Ton zwischen den Zeilen achten
Allein 4 Punkte hiervon werden schlicht vernachlässigt.
Jeder bekommt das was er verdient, sagt man.
Man hätte durchaus Freude an manchen Tätigkeiten - der nicht nachvollziehbare, künstliche Druck und die Inkompetenz mancher Entscheider zerstört dies aber. Hier gibt es einige Peters-Prinzip Kandidaten!
Das man selbständig unterwegs ist
Außenwirkung ist wichtiger als die Mitarbeiter…
Offene Gehalststruktur
Als Servicetechniker hat man mehr mit den Kunden zu tun, direkte Kollegen sieht man teilweise nur 1 mal im Jahr.
Es gibt Kunden die müssen vor Ladenöffnung besucht werden, die anderen kann man später besuchen und somit besser zum persönlichen Leben anpassbar
Nicht viel möglich
Für Handwerker unteres Gehaltsniveau, keine feste Lohnentwicklung, muss man jedes Mal nachfragen von alleine passiert nicht viel
Soziale Projekte werden gefördert
Unter den Servicetechniker sehr gut, zum Vorgesetzten eher kühl
Gut
Geben den Druck von oben 1:1 weiter
Gute IT, Firmenwagen günstiger Renault hat öfter Probleme…
Weniger ist manchmal mehr
Keine Erfahrung
Jeder Tag ist anders wird nicht langweilig
Hat in der Corona Krise alle Mitarbeiter weiterhin beschäftigt. Es gab keine Kündigung aufgrund der Corona Krise. In dieser Hinsicht versucht man schon die Mitarbeiter zu halten. Um die Firma stabil zu halten wurden weitere Standbeine aufgestellt. Man ist nicht verhört sondern hat nach Lösungen gesucht und gefunden.
Den Langjährige und erfahren Mitarbeiter wird kein gehörten geschenkt im Bezug auf Prozessänderungen. Prozessänderungen werden einfach durchgezogen mit der nachfolgenden Erkenntnis das dies dann doch nicht so funktioniert, weil eben nicht alles bedacht wurde. Was dann zur folge hat das dies dann nicht nur unnötige Zeit gekostet hat, sondern auch Geld.Die alten Mitarbeitern nerven nur mit all ihren Frage. Die frage wo gestellt werden sind ja nicht um sonst.
Längere und bessere Einarbeitungen für neue Mitarbeiter. Besser Auswahl an Führungskräften die auch die sozial Kompetenzen haben mit Mitmenschen umzugehen und auch Prozesse erklären zu können anstelle einen für unfähige zu halten.
kalt, die Masse der Mitarbeiter ist im Homeoffice seit Anfang des Jahres. Somit hat man nicht mehr viel kontakt mit den Kollegen. Manche Mitarbeiter sind gleicher als andere.
Das Image nach aussen wird groß geschrieben. Intern sieht es anders aus.
Überstunden werden als normal angesehen, um Ausgleich muss man kämpfen.
Aufstiegschancen gibt es wenige. Intern werden zum Teil Weiterbildungen durchgeführt mehr auch nicht. Mehrfach angefragt um auch die Qualifikation für die Arbeit in der Firma zu haben, kam bis jetzt keine Antwort zurück.
13. Monatsgehalt soll in dem 12 Monatsgehalt enthalten sein. Jedoch ist das Gehalt deutlich unter dem von vergleichbaren Jobs. Auf Gehaltserhöhungen muss man betteln und wenn man mit dem Argument kommt das die Inflation gestrigen ist, wird man mit dem Spruch das dem nicht so ist abgespeist. So hält man keine Mitarbeiter.
Es wird auf E-Mobilität gesetzt. Soziale Projekte werden Jährlich mit jeder Abteilung gemacht
Kommt auf die Abteilung an.
Werden klein Gehalt, sie stören nur, stelle zu viele fragen und bemängelt alles. So wie sich die Geschäftsführung. Doch das sie mehr Erfahrungen haben und diese einbringen wollen wird nicht gesehen.
Da gibt es Guten und kompetente jedoch auch unfähige wo man sich fragt weshalb ist dies Person auf der Position. Als neuer Mitarbeiter gibt es kaum Unterstützung. Wenn man an Vorgesetzten herantritt und frag wird man für unfähig eingestuft. Es kommen Sprüche wie, dann musst du schneller arbeiten wenn du deine Arbeit nicht Schafts oder wenn Du das nicht kannst musst du wohl noch mal die Einarbeitung machen, Anstelle ein zu helfen und es noch mal zu Zeiten. Derartige komplexe aufgaben in der einer Einarbeitung von nur 4 Wochen kann man nicht sofort erlernen, dazu zählt in den Bereichen die Erfahrung und diese wird nicht weitergegeben.
einige Prozesse gehören überarbeitet, sind zu kompliziert und aufwändig. Wurde mehrfach angesprochen, geändert hat sich nichts. Neue Prozesse werden erzwungen die gute und funktionieren Prozesse werden eingestellt. Man geht die Zeit zurück um dann festzustellen das es so doch nicht Funktioniert. Auch hier hat man aus das Wort der erfahren Mitarbeiter geschissen.
Der Buschfunk ist schneller als die Informationen im Haus. Warum man nicht offen kommuniziert ist mir bis heute ein Rätsel. Die Lage ist sehr unterkühlt, viele Mitarbeite sagen schon nicht mehr weil es nicht bringt, gehör bzw. wird ignoriert.
Frauen werden schlechter behandelt als Männer. Wenn eine Frau zweite mal Schwanger ist, wird das schon negativ ausgelegt. Mitarbeiter werden in Sozial Media gestorgt und analysiert wie zuverlässig jemand ist. Schwarzeliste in der Personalabteilung
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