14 von 87 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr freundliche und zuverlässige Kollegen, keine Kernarbeitszeiten, viel vorschüssiges Vertrauen seitens des Arbeitgebers.
Überdurchschnittliche Arbeitsbedingungen, daher rundum zufrieden. Keine generellen Kritikpunkte.
Überdurchschnittliche Arbeitsbedingungen, daher rundum zufrieden. Keine generellen Verbesserungsvorschläge.
Sehr freundlich und entspannt, dennoch produktiv.
Schwierig einzuschätzen, klassische mittelgroße gesetzliche Krankenkasse.
Flexible Arbeitszeiten, keine Kernarbeitszeit.
Fortbildungsmöglichkeiten sind vorhanden und werden aktiv angeboten.
Adäquate Gehaltsvorstellungen seitens des Arbeitgebers.
Freundliches und professionelles Umfeld.
Sehr freundliche, zuverlässige Kollegen.
Ältere Kollegen sind integriert und geschätzt.
Sehr freundlich und kollegial, flache Hierarchien.
Angenehme Arbeitsbedingungen.
Sehr freundliche, zuverlässige Kollegen.
Keine wahrzunehmenden Unterschiede zwischen weiblichen und männlichen Mitarbeitern.
Klassisches Controlling in einer mittelgroßen Versicherung.
Die Arbeitsatmosphäre sowie der Kollegenzusammen ist wirklich sehr gut. Man fühlt sich sofort willkommen.
Leider wenige Fortbildungsmöglichkeiten, eventuell auch mal durch externe Anbieter.
Zudem ist das Gehalt im Vergleich zu anderen Kassen durchaus niedriger.
Durch Homeoffice und Gleitzeit sehr gut
Im Vergleich zu anderes Kassen ausbaufähig.
Freundliches Miteinander
- Gehalt
- Manche Themen gehen leider nur sehr langsam voran, da viele Bereiche noch stark in alten Strukturen sind und Veränderungsprozesse nur zögerlich umgesetzt werden.
Ein moderner Kaffeeautomat mit direktem Münzeinwurf und regelmäßiger Wartung.
Zudem wären deutlich mehr Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten wünschenswert gerne auch durch externe Anbieter.
Darüber hinaus könnte ein Angebot wie EGYM Wellpass eine attraktive Ergänzung im Bereich Gesundheitsförderung sein.
Man fühlt sich willkommen und wertgeschätzt. Das Team ist hilfsbereit, respektvoll und arbeitet gut zusammen.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt OK geregelt. Durch die Gleitzeit besteht eine gewisse Flexibilität im Arbeitsalltag, was die persönliche Planung erleichtert. Zudem die Möglichkeit für Homeoffice, was zusätzlich zur Entlastung beiträgt.
Ein kleiner Nachteil ist jedoch, dass der Arbeitstag frühestens um 7 Uhr beginnen kann. Für manche wäre ein noch früherer Start wünschenswert, um den Tag individueller gestalten zu können. Außerdem fehlt eine transparente Einsicht darüber, wie der aktuelle Stand der eigenen Homeoffice- bzw. Büroquote ist. Eine klare Übersicht würde hier für mehr Orientierung und Planungssicherheit sorgen.
Im Bereich Weiterbildung besteht deutliches Verbesserungspotenzial. Es werden kaum bis keine Weiterbildungs- oder Entwicklungsmöglichkeiten aktiv angeboten, wodurch die persönliche und fachliche Weiterentwicklung nur eingeschränkt gefördert wird. Gerade im Hinblick auf Motivation, Mitarbeiterbindung und langfristige Perspektiven im Unternehmen wären strukturierte und regelmäßige Fortbildungsangebote sehr wünschenswert.
Beim Thema Gehalt gibt es Verbesserungspotenzial. Ab einer bestimmten Position besteht kaum noch Verhandlungsspielraum, wodurch individuelle Leistung oder zusätzliche Verantwortung nur begrenzt berücksichtigt werden können. Zudem liegt die Vergütung im Vergleich zu anderen Kassen in vergleichbaren Positionen eher auf einem niedrigeren Niveau. Hier wäre mehr Flexibilität und eine marktgerechtere Anpassung wünschenswert.
Das Verhalten der Vorgesetzten wirkt nach außen hin überwiegend freundlich und zugewandt, und im direkten Umgang sind sie respektvoll und wertschätzend. Gleichzeitig hat man aber oft das Gefühl, dass jede Führungskraft auf ihre eigene Weise führt und es kein einheitliches Vorgehen gibt. Eine stärker abgestimmte und einheitliche Führung auf höherer Ebene würde das Miteinander verbessern und helfen, gemeinsame Ziele klarer zu verfolgen.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt sehr angenehm. Die Büros sind sauber und ruhig, und man hat ausreichend Platz, um konzentriert und strukturiert arbeiten zu können. Zudem stehen Wasserspender sowie eine Kaffeemaschine zur Verfügung.
Der Kaffee kostet allerdings 20 Cent pro Tasse. In der Vergangenheit wurden bereits mehrere Kaffeemaschinen entfernt, da der Betrag von vereinzelnden Mitarbeitern nicht immer bezahlt wurde. Hier wäre eine professionell gewartete Kaffeemaschine mit direktem Münzeinwurf aus meiner Sicht eine deutlich bessere Lösung. Das wäre praktischer, transparenter und würde vermutlich auch die Qualität des Kaffees spürbar verbessern.
Die Kommunikation ist größtenteils offen und angenehm. Die meisten Kolleginnen und Kollegen sind freundlich, hilfsbereit und begegnen sich auf Augenhöhe. Allerdings gibt es vereinzelt Personen, die den Eindruck vermitteln, sie würden sich für etwas Besseres halten. Dies gibt es jedoch in jedem Unternehmen.
Das Thema Gleichberechtigung wird im Unternehmen sichtbar gelebt. Besonders positiv ist, dass viele Teamleitungspositionen von Frauen besetzt sind. Das zeigt, dass Führungsverantwortung unabhängig vom Geschlecht vergeben wird und Kompetenz im Vordergrund steht.
Super Bewerbungsprozess. Bemühen sich darum, dass die Mitarbeiter gut eingearbeitet werden. Insbesondere die „Welcome Days“ sind eine super Gelegenheit, um das Unternehmen gut kennen zu lernen. Man fühlt sich connected.
Die IT! Hinkt um Welten hinter her. Macht die Arbeit leider aufwendiger. Man gewöhnt sich zwar dran, aber unter effizientem Arbeiten verstehe ich etwas anderes.
Das Unternehmen wächst, aber die Gehälter nicht. Eine Anpassung wäre angebracht. Der Arbeitsaufwand pro Person steigt nämlich.
Gehälter werden pünktlich gezahlt, BAV (+), nur finde ich die Gehälter zu niedrig. Andere Unternehmen zahlen in derselben Branche für dieselben Positionen mehr Gehalt.
Positiv hervorzuheben ist die betriebliche Altersvorsorge und die Bereitstellung von kostenlosem Wasser sowie die in der Regel pünktliche Gehaltszahlung. Auch das kollegiale Miteinander ist ein klarer Pluspunkt.
Die allgemeine Entwicklung wirkt zunehmen belastend und wenig mitarbeiterorientiert . Der Fokus liegt sehr stark auf Zahlen, was zu einem unpersönlichen und teilweise schon unmenschlichem Umfeld führt. Auch die strategische Ausrichtung hin zu einer Großkasse erscheint aus Arbeitnehmersicht eher fragwürdig.
Ein erster Schritt wäre es, authentische Bewertungen dauerhaft zu zuzulassen. Ehrliche Rückmeldungen sollten nicht gelöscht werden. Es sollte auch vermieden werden neue Mitarbeiter unter Druck zu setzen, damit diese direkt übermäßig positive Bewertungen abgeben - eine offene Feedbackkultur wäre langfristig glaubwürdiger und hilfreicher.
Die Gefahr in ein weniger unterstützendem Umfeld zu landen ist leider da.
Die Atmosphäre variiert stark zwischen den Teams - in manchen ist sie gut und in anderen weniger. Es wäre aus meiner Sicht hilfreich die Führungsqualitäten einzelner Vorgesetzter stärker zu reflektieren. Auffällig ist auch, dass bestimmte Bewertungen auf Kununu häufig verschwinden, was einen doch nachdenklich stimmt ob wirklich alle Ex-Arbeitnehmer "lügen" verbreiten wollen oder ob da doch was wahres dran ist - schaut man sich die Bewertungen bei Glassdoor an, sind diese schlechter als hier. Wie kann das erklärt werden, außer dass hier von dem Betrieb bewusst versucht wird, das Image aufzupolieren?
Die Möglichkeit zum Home Office bringt grundsätzlich Flexibilität, allerdings ist die Regelung sehr unflexibel. Wer z.B. krank im Homeoffice arbeitet und keine AU Bescheinigung abgeben möchte um nicht auszufallen, muss die Zeiten oft im nächsten Monat nacharbeiten. Zusätzlich gibt es teilweise zu wenige Arbeitsplätze um die Zeiten nachzuarbeiten, weil durch das Home Office Angebot die festen Arbeitsplätze reduziert wurden - nur Führungskräfte verfügen noch über eigene Arbeitsplätze, reguläre Mitarbeiter teilen sich diese.
Mülltrennung wäre schon gut.
Die Entwicklungsmöglichkeiten sind eher begrenzt, je nach Team bringen sich die Mitarbeiter das meiste selbst bei.
Einige Führungskräfte tendieren zu starkem Mirko Management. Manche Vorgesetzte verunsichern durch ihr verhalten so sehr, dass Mitarbeitende sich kaum noch etwas trauen.
Kommunikation ist Wechselhaft - mal erhält man Informationen zeitnah und manchmal muss man ihnen lange hinterherlaufen.
Wie in vielen Unternehmen, einige Aufgaben sind spannender, andere eher weniger.
Die starre HO-Quote
Das überdenken einer starren HO-Quote.
In unserem Team ist es wirklich sehr familiär und auf Augenhöhe !
Durch die starre HO Quote gestaltet sich das manchmal schwierig.
Kommunikation innerhalb des Teams ist top, manchmal etwas schwierig nach ,,oben“ hin zu kommunizieren.
offene und ehrliche Kommunikation mit den Führungskräften, Soziale Einstellung des Vorstandes, Rücksicht auf besondere Situation der Mitarbeiter, Führungskräfte sind am Mitarbeiter dran
Welche Wertschätzung ist dem einzelnen Mitarbeiter wichtig. sehr hohes Anspruchsdenken
interne Kommunikation, Akzeptanz sollte auch Verbesserung folgen, Führungskräfte mehr in die Pflicht nehmen
Es wird auf gute Einarbeitung geachtet und darauf das der Ausgleich stimmt.
Ich habe keine Idee.
Ich habe keine Vorschläge.
Fröhliches nettes Zusammensein mit Kollegen.
In der Einarbeitung ist das noch zu lernen. Ansonsten gut, im Vergleich zu anderen Erfahrungen.
Die Zusammenarbeit bzw. Kommunikation ist super.
Der Austausch ist positiv.
Sehr sozial. Wünsche der AN werden berücksichtigt und versucht umzusetzen. Vorstandsdialoge finden regelmäßig statt.
Die Dauer der Umsetzung ist zu lang.
Weniger ist manchmal mehr und die Kommunikation von oben nach unten ist sehr wichtig
Es ist ein Wohlfühlarbeitgeber, dem die Zufriedenheit seiner Mitarbeiter wichtig ist. Der Betriebsrat und die Führung bekriegen sich nicht, wie bei meinem vorherigen Arbeitgeber. Da befand man sich immer zwischen den Stühlen und die Belegschaft war gespalten.
Richtig schlecht ist hier wirklich nichts!
Es gibt zum Gehalt eine Leistungszulage, die aber schwer nachzuvollziehen ist. Länger Betriebszugehörigkeit sollte sich besser auszahlen.
Die Chefetage ist sehr um ein gutes Betriebsklima bemüht. Die Teams kriegen für gemeinsame Unternehmungen Geld (in geringem Umfang)
Die BKK kommt ja von dem DAX-Konzern Linde, und in der Rhein-MainRegion sagt das schon was aus.
Hier ist die Situation super für uns Mitarbeiter. Es gibt eine sehr flexible Arbeitszeit, Gleittage, und man kann bei Bedarf auch Arbeitstage wechseln; als teilzeitbeschäftige Mutter ist das wichtig.
Da gibt es viele Möglichkeiten, man muss halt selbst etwas aktiv werden und sich drum bemühen. Die Kasse wächst schnell, da hat man schon sehr gute Aufstiegschancen.
Vieles wird durch die sonstigen Arbeitsbedingungen wettgemacht. Man hat zu einem normalen Entgelt auch eine gute Altersversorgung und auch die Inflationsprämie wurde voll ausgezahlt. Der Betriebsrat hat da ein schon ein gutes Auge drauf, ich glaube, sonst wäre das deutlich schlechter.
Da habe ich zu wenig Einblick.
Das hängt sehr vom Arbeitsbereich ab. Spannungen bestehen da, wo die Arbeitsmenge mal zu groß wird . In meinem Team ist der Zusammenhalt allerdings richtig schön, auch wenn mal viel zu tun ist.
Die Belegschaft ist sehr jung, und ich glaube, dass die älteren Kollegen und Kolleginnen sich sehr wohl in ihren Teams fühlen. Jedenfalls ist das kein Thema hier.
Es gibt wachsweiche Bereichsleiter, und welche, die Autorität und Durchsetzungsfähigkeit ausstrahlen.
Insgesamt von Technik und Mobiliar her sehr gut, ich’s das Modernste, aber vollkommen ok. Man kann sich seinen Arbeitsbereich schon auch selbst etwas individuell gestalten. Blumen und so.
Es gibt Teamtreffen und auch Teamleitertreffen. Der fachliche Austausch ist gegeben. Manchmal muss man das abfordern, aber meistens werden alle für die Arbeit wichtigen Infos schnell durchgereicht.
Das ist schon etwas multikulti hier, aber viele mit nichtdeutschem Hintergrund leben hier die typisch deutschen Tugenden aus. Überwiegend arbeiten hier weibliche Angestellte, auch als Teamleiterinnen. Ich kann keine Benachteiligung sehen, man macht da keine Unterschiede wegen des Geschlechts oder der Herkunft.
Man hat eine hohe Selbstverantwortlichkeit. Neue Mitarbeiter von anderen Kassen müssen sich erstmal daran gewöhnen, begründete Entscheidungen selbst zu treffen, statt in irgendwelchen Handlungsanleitungen und Regelwerken nachzulesen. Am besten man verschafft sich selbst gute Fachkenntnisse, und beweist den Vorgesetzten, dass sie sich auf einen verlassen können.
So verdient kununu Geld.