68 von 195 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
1 Kugel Eis im Sommer pro Person
Gratis Leitungswasser, weil im Automat heißes Wasser 5 Cent kostet
1 x Obstkorb im Jahr
Toleranz für langzeitkranke
Dass die leihfirmen noch nicht verstanden haben, dass der Betrieb die Leute ausbeutet und nach Belieben kündigt
Büroetage komplett ersetzen vor allem die meister
Joa, was soll man dazu sagen, im Unternehmen ist man eine Nummer, wenn man etwas falsch macht, wird man unter Druck gesetzt und angeschrien(im Bezug auf FeK und SaM)
Vor 5 Jahren war die Firma super, Zeiten ändern sich
Nicht vorhanden, Leute werden gekündigt, Firma erwartet, das Arbeitslast mit weniger Personal erledigt wird mit Überstunden und samstagsarbeit. Melden sich Samstag nicht genug Leute, gibt es Pflichtsamstage auf Zeitkontobasis, Verpflegung ist ein Sandwich für 2 Euro pro person
Wenn man Familie in der Firma hat, ja
Wenn man niemand hat, wird man wie eine Nummer gehalten
Grenze zu Mindestlohn, Zuschläge schlimmer wie bei Produktion
Nicht vorhanden, Mitarbeiter schmeißen alles zusammen, Müllmann regt sich auf, es funktioniert ein Tag, dann wieder von vorne
Viele Kollegen sind nett, aber es gibt auf vereinzelte Schlangen, die Kollegen kennen diese meist und meiden sie
Ältere Kollegen müssen nichts arbeiten, trinken nur Kaffee und warten auf ihre Rente
Vitamin B und Familie sorgt dafür, dass Vorgesetzte ohne Kompetenzen Vorgesetzte werden und versuchen mit mobbing alles durchzusetzen
Staub in der Halle ist für Allergiker besonders schlimm, es werden im Winter die Rampen gelüftet dass die Kommissionierer krank werden
Wenn man ein Problem hat, wird es ignoriert, wenn es dem Unternehmen nicht schadet
Solange man nichts sagt,schweigt und die Kennzahl macht ist die vorhanden, hat man einen schlechten Tag bekommt man sofort Dokumentationen
Wieso 2 und nicht 1? Ganz einfach, wenn Personal für schlechte Aufgaben in der Konsolidierung fehlt, muss man obwohl man die Abteilung abstapler nicht hat, trotzdem dahin und die eigentlichen abstapler gehen weg und ruhen sich aus
Ja es gibt Punkte die gut sind: Pünktlicher Zahltag, Krankenvorsorge- Programme, Auch versucht die GL nah am MA zu sein.
Zu großer Wasserkopf der nix entscheiden will
Mehr auf die Erfahrung der älteren MA bauen, dieses Wissen ist Goldwert
Kaum noch Führungskompetenz. Der kleine Mann kanns richten
Was BLANCO mal ausgemacht hat ist Schnee von Gestern
Ein Witz
Ohne Vitamin B geht nix....
Sozialleistungen sind gegeben, Gehalt ist aber unteres Niveau
Nach außen hui, nach innen p........
Wenn die Kollegen nicht wären, würden einige die Firma verlassen
Das interessiert die jungen FK nicht.. Was Sie sagen hat Gültigkeit
Katastrophal
War schon besser, aber eigentlich nichts zum beschweren
Zu wenig von seitens FK, aber der kleine Mann muss
Wird versucht.....
Das war ein mal. Nur noch nach Standard F
zur Zeit nix
wegen schlechter Auftragslage, geschuldet durch die Geschäftsleitung, mit ihrer Strategie, nur Premium produzieren und sein zu wollen, kostet Arbeitsplätze und Auftragsvolumen. Damit kann man keine Fertigung auslasten. Das ganze fällt uns nun auf die Füße. Die schlechte wirtschaftliche Lage kommt nun noch hinzu. Der Standort wird runter gewirtschaftet.
Geschäftsführung komplett austauschen, durch fähigerer Leute
zur Zeit sehr schlecht, wegen schlechter Auftragslage, geschuldet durch die Geschäftsleitung, mit ihrer Strategie, nur Premium produzieren und sein zu wollen, kostet Arbeitsplätze und Auftragsvolumen. Damit kann man keine Fertigung auslasten. Das ganze fällt uns nun auf die Füße. Die schlechte wirtschaftliche Lage kommt nun noch hinzu.
Leidet gerade sehr stark.
Weiterbildungsmöglichkeiten vorhanden, Karriere begrenzt.
Sehr gutes Gehalt
guter Zusammenhalt vorhanden.
Nicht immer gut, werden oft als Last empfunden
Nicht immer gut, manche überschreiten ihre Kompetenzen, können nicht Führen, Arbeitgeber unternimmt nichts dagegen, lässt vieles einfach laufen.
Gute Arbeitsbedingungen
schlecht, es wird nichts alles gesagt, was die Geschäftsleitung so vor hat.
Aktuelle Sicherheitsbeauftragten katastrophal vorn allem einer der es seit Jahren ausübt null Ahnung nur Beschuldigungen keine Vorschläge als Lösung sondern nasenfaktor bei bestimmten
Die Linie der arbeitsaufgaben ist standart
Viele Angebote ohne ende
Ein Portal mit ki sollte kommen wo Mitarbeiter spezialisiert die Stärken und Schwächen erkennt und so genauer die Weiterbildungen vorschlägt aktuell Riesen Angebot und wenn man sich anmeldet wird es abgelehnt mit der Begründung hat nichts mit deine Aufgaben zu tun. Traurig
Naja kein kommentar
Muss besser werden mehr Detektive wie Kollegen anwesend die verrückten Sicherheitsbeauftragten denken nicht betriebswirtschaftlich sondern nach Nasen Faktor und halten sich selber nicht an die Regeln traurig
Gut
Besser kann es nicht werden
Gut
Informationen kommen zwei bis dreimal am Tag sehr gut
Nur die Sicherheitsbeauftragten müssen alle ausgetauscht werden keine Ausnahme wirklich alle vorn allem die schon seit Jahren das machen
Könnte mehr sein
Früher alles. Mittlerweile fast nichtsmehr.
Umgang mit dem Personal. Gehälter i der Logistik auf der Halle sind mittlerweile nichtmehr tragbar für die Kollegen.
Wieder mehr die Mitarbeite rund Kollegen als Menschen sehen und nicht als funktionierende Zahlenproduzenten.
Es schwankt immer mehr vom familiären arbeiten zum Zahlen getriebenen Arbeiten. Hauptsache dem Manager geht's gut.
Für Büromitarbeiter gibt es eine super Homeoffice Regelung (4 Sterne).
Allerdings werden die Kollegen in den Hallen mittlerweile ordentlich von den Zahlenmanagern hin und her gescheucht. Daher nur 2 Sterne
Mit internem Vitamin B kann es schnell Bergauf gehen.
Die Kollegen die die ganze harte körperliche Arbeit leisten, kratzen finanziell am Boden. Allerdings gibt es Tarifgebundene Sonderzahlungen, was aber eher an der Gewerkschaft IGM liegt.
Auf die Umelt wird geachtet. Der Soziale Umgang geht immer mehr Richtung unten.
Es wird eher nach jungen MA gesucht. Die ältere Generation "stirbt" immer mehr aus. Aktuell sehr wenige Altersgerechte Arbeitsplätze
Es werden immer mehr "Zahlenmanager" eingestellt die keine Ahnung von Mitarbeiterführung haben.
Halle ist im Sommer extrem heiß und im Winter extrem kalt.
Es gibt spannende Themengebiete
Die Kommunikation wird immer hoch angepriesen. Aber die Führungskräfte halten sich nicht daran. Es wird direkt fristlos gekündigt, bevor überhaupt mal ein Gespräch gesucht wird, in dem sich der Mitarbeiter evtl. erklären kann, trotz langer Betriebszugehörigkeit. Sehr enttäuschen und verursacht auch etwas Angst in der Belegschaft. Gefühl: Mach einen falschen Ton und du bist weg.
Daß man alle drei Monate neue Arbeitskleidung und Arbeitsschuhe bekommt.
Daß sehr Alte Arbeitnehmer von Ihrer Arbeitszeit vielleicht 2 von 8 Stunden etwas arbeiten und sonst nix passiert.
Diese können sich alles erlauben, die Neuen wenn Sie mal kurz einen Kaffee trinken möchten gleich gesagt wird, hast Du nix zu tun .
Man sollte mal auf die alten Arbeitnehmer hören um manches besser zu machen und nicht noch sehr junge Entscheidungen fällen lassen die noch grün hinter den Ohren sind .
Von länger Angestellten, wird man dezimiert.
Schlecht, die älteren reden nicht gut über den Arbeitgeber, da Sie schon viel schlechtes erlebt haben.
In dieser Rubrik bekommen die älteren Vorrang und dürfen früher in Urlaub, die Neuen müssen warten bis diese wieder da sind .
Nicht redenswert !!
Nicht rosig, dafür muss man länger dabei sein .
Sehr angaschiert !!
Unter den neu Angestellten groß, aber nicht mit den alten.
Betriebsrat hält vereinzelt auch zu den Neuen und gibt älteren Widerstand.
Es wird sich um Sie gekümmert.
Von direkten Vorgesetztn ist es in Ordnung, Er versuchte immer zu schlichten,daß ein normales Verhältnis unter den Arbeitern herscht.
Gut
Man bekommt gesagt ,was man machen soll und zwar das auf was die älteren keine Lust haben ,um zum Beispiel mit anderen zu quatschen oder Kaffee trinken zu gehen .
Ist okay.
Sind nicht vorhanden, Alltagsdinge !!!
das Büro in Oberderdingen liegt mitten im Nirgendwo. Würde keine Kollegen empfehlen, die nicht aus der Region kommen, um dort zu arbeiten.
Die Führung sollte sich auf Folgendes konzentrieren
- Bessere Kollaboration
- Klare KPIs definieren
-aufhören, anderen die Schuld für die schlechte Verwaltung der Ressourcen zu geben
- Definition klarer Aufgaben vor der Einstellung von Kandidaten
Als ehemaliger Mitarbeiter empfand ich das Umfeld als unkollegial und wenig hilfreich. Es wird erwartet, dass man selbst etwas herausfindet, oder man wird behandelt, als ob man nichts wüsste
Nur wenige Kollegen sind hilfsbereit, der Rest ist mit seiner Arbeit beschäftigt.
Es gibt überhaupt keine Absprachen. Der Manager tut genau das, was von der Führung erwartet wird. Bei BLANCO herrscht eine Kultur der Schuldzuweisung, die ich in keinem anderen Unternehmen erlebt habe.
die Führung ist wenig kommunikativ und erwartet nur Ergebnisse. Sie sind sich über die Ziele nicht im Klaren und es gibt keine klaren KPIs. E-Mails werden ignoriert und dann später Kommentare
Starkes Brand, Traditionsfirma
Strenge Hierachien - altmodische Strukturen. Silodenken sehr stark
Monatliche Zwangsgebühr für Diensthandys
war mal gut
Als ich eingestellt wurde, wurde eher auf die Work-Work-Balance geachtet.
nur wenn's nix kostet
Probleme bzgl. Kommunikations- und Feedbackkultur wurden erkannt.
So verdient kununu Geld.