51 von 128 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Umgang mit der Belegschaft! Wer sich bei Kununu wahrheitsgemäß äußert wird der Lügen bezichtigt und ist in der Beweispflicht... Ich kann nach vielen Jahren Betriebszugehörigkeit nur jedem abraten sich hier zu bewerben.
Image steht über allem und nach außen wird suggeriert, dass es sich um eine große und glückliche Familie handelt.
Für die Umwelt - in Bezug auf Nachhaltigkeit oder Umweltschutz - wird hier nichts getan!
Viele nette Kollegen kennengelernt.
Alle Unternehmensbereiche werden inzwischen von einer Person geleitet.
Hard- und Software waren sehr gut.
Den Mitarbeitern werden sämtliche Informationen vorenthalten. Daher verlieren viele Leute auch von heute auf morgen und ohne Begründung ihren Job.
Viele Möglichkeiten sich zu entwickeln, fachlich und persönlich
Es muss schlanker werden.
Alle Abläufe sind in das letzte Detail durchreguliert und zu viele Leute müssen ihren Senf dazu abgeben.
Insgesamt gut, aber nicht Herausragend. Passt aber so.
Flexible Arbeitszeiten und nicht zu hohes Überstundenaufkommen. Noch okay.
Überdurchschnittlich gut! Sehr guter Zusammenhalt und fairer Umgang
Das Geschlecht spielt bei der Beförderung keine Rolle. Zumindest in meinem Bereich.
Weitestgehend interessante Aufgaben und auch die Möglichkeit Eigeninitiative zu zeigen und neue Ideen umzusetzen.
Großteil der Kollegen hält zusammen wie Pech und Schwefel. Da könnten ggf. sogar Freundschaften entstehen.
S.O.
Hier sollte man mal über allgemeine Werte nachdenken und die Führungsebene zum Teil stärker begutachten.
Sehr Durchwachsen. Durch Mikromanagement und inkompetente Führungskräfte wird hier oft an den falschen Themen gearbeitet und sich nicht auf das Wesentliche konzentriert.
Durch die hohe Fluktuation und den zum Teil unmöglichen Umgang mit Mitarbeitern recht schlecht.
Naiv zu glauben, dass sich das nicht irgendwann rumspricht.
Gefühlt ungerecht verteilt. Führungskräfte sind oft schon gegen Mittag in ihren Firmenwagen auf dem Weg in den Feierabend wo der kleinen und „einfachen" Angestellten die stupiden Anweisungen umsetzen sollen. Mitdenken ist hier ausdrücklich nicht gewünscht.
Nahezu unmöglich, wenn man der Leitung nicht entspricht oder nach dem Mund redet.
Teilweise unterirdisch und nicht marktüblich.
Hier verdienen nur die oberen Personen, die dafür sehr gut und leider nicht leistungsorientiert. Die Leistungsprämien verdient also quasi die Unterschicht zur Zielerreichung für die Oberschicht. Sehr traurig.
Da wird intern wenig Wert darauf gelegt. Viele brauchen noch jede Mail ausgedruckt und sind im wahrsten Sinne der Worte:
"Jäger und
Sammler".
Ein Großteil der Mitarbeiter ist sehr nett, hilfsbereit und aufgeschlossen. Tatsächlich vereint die meisten ja die gleiche Passion zur Jagd. Wäre dem nicht so, wäre der Laden längst untergegangen.
Da wird zum Glück und ausnahmsweise nicht bewertet.
Die meisten sind sehr umgänglich, werden aber leider von Oben wie Marionetten gesteuert. Und wer sein Mund aufmacht, der fliegt.
Hier gibt es leider sehr viel Luft nach oben. Da die CMO fast nie vor Ort ist aber irgendwie der gesamten Abteilung wohl nicht vertraut, gibt sie alles über ihr Smartphone frei (zumeist aus der Lodge in Namibia mit entsprechend schlechter Erreichbarkeit). Durch die Vielzahl verliert sie hier oft den Überblick, was nicht nur zu einer Kostenexplosion im Bereich Content führt, sondern auch im gesamten Bereich doppelt und dreifach an Sachen „rumgedoktert" wird. Das funktioniert auch nur, da sie die Ehefrau des Eigentümers ist, sonst wäre sie längst, wie viele andere zuvor, auf der Straße gelandet. Hier herrscht nämlich eine sehr hohe Fluktuation.
Im Bereich der Führung nicht. Das wirkt sich schon dahingehend aus, dass es eine Zweiklassengesellschaft gibt. Nur die Führungskräfte dürfen in der Alm essen.
„Normale" Angestellte sind hier NICHT erwünscht!
Wie oben erwähnt - mitdenken zumeist nicht gewünscht. Recaps finden grundsätzlich nicht statt. Warum wohl nicht ist hier leider auch klar.
Kollegialer Umgang aller Mitarbeiter
Siehe „Verbesserungspotenziale“
Mehr Kommunikation insgesamt, vor allem aber durch die Geschäftsführung
Offen und respektvoll. Die Zusammenarbeit ist super und macht jeden Tag Spaß
Die hohe Zahl der Mitarbeitenden mit über 20 Jahren Betriebszugehörigkeit sagt schon einiges
Top!
Wer Bereitschaft zeigt, hat gute Chancen
Top
Top
Spitze!
Vielfalt ist ein entscheidender Baustein in der Firmenkultur - dazu zählt der Mix Alt/Jung
Nur positive Erfahrung, bekomme immer Unterstützung
Kann mir kein besseres Arbeitsumfeld vorstellen
Vom täglichen Shopfloormeeting, über Information über die Mitarbeiterzeitung bis hin zu regelmäßigen Updates durch die Vorgesetzten ist die Kommunikation gut, aber nicht sehr gut
Top
Jeder Tag ist immer wieder spannend mit neuen Herausforderungen
Falsche Versprechungen werden schon in den ersten Gesprächen gemacht
Kommunikation
Versprechen sollten eingehalten werden
Ein Riegel vor ständigen Überstunden schieben.
Die Verantwortung für Mitarbeiter wieder übernehmen
Durch viel zu viel Arbeit eher schlecht
Fast nicht vorhanden, da zu der Arbeitszeit tägliche Überstunden anfallen.
Kaum zu beurteilen. Es wird das nötigste besprochen. Kaum privater Austausch
Was soll er sagen? Es läuft. Die Mitarbeiter arbeiten sich zu Grunde und er zahlt trotzdem nur für eine 40-Stunden Woche ;-)
Viel zu viele Personen in den kleinen Büros
Das Nötigste. Die Zeit ist knapp…
Auf jeden Fall. Aber das wiegt es leider nicht auf.
Top Lage im Allgäu. Viel Natur um uns herum. Lebenswerteste Ecke in Deutschland.
Super Chef und Kollegen!
Und Hunde sind willkommen!
Vielleicht eine schöne Kantine?
Nette Kollegen und super Chef
Branchenführer - deswegen arbeite ich hier
Beste Kollegen!
Sehr fair und ausgeglichen
Alles okay
Das ist überhaupt das beste, immer neue Herausforderungen. Wer das nicht mag, soll sich was anderes suchen
Betriebsgelände ist sehr schön gestaltet.
Weihnachtsfeiern sind auch schön.
Hunde am Arbeitsplatz.
Die sehr konservative Unternehmenskultur.
Regelmäßige Überstunden werden als Selbstverständlichkeit gefordert statt als Versagen der Personalplanung betrachtet.
Verständnis, dass es in
Führungspositionen normal sei, dass das Privatleben unter der Arbeit leidet.
Kein sozialer Umgang bei Kündigungen, der auch von der Personalabteilung so gefordert und getragen wird.
Kantine und einen Betriebsrat einführen. Es kursiert das Gerücht, dass man gefeuert wird, wenn man einen Betriebsrat einberufen lassen möchte.
Außerdem eine bessere Personalauswahl treffen, die nicht nur fachliche und monetäre Aspekte einbezieht, sondern vor allem den Mensch dahinter sieht und beachtet, ob dieser charakterlich in die Abteilung passt. Allgemein mehr für eine sozialere Arbeitsumgebung und eine modernere Unternehmenskultur tun. lediglich darüber reden bringt leider nichts.
Abgetrennte Büros oder Räume, in die man sich für eine konzentrierte Arbeit zurückziehen kann, wären wünschenswert.
Waffenherstellung und Waffenhandel ist bekanntlich grundsätzlich vom Image her schwierig.
Dass unsere Waffen über europäische Händler während des Ukraine-Angriff-Kriegs leider nach Russland gelangt sind, ist sicherlich auch nicht förderlich für‘s Image.
Die Rehkitz-Retter waren auch ein guter Versuch das Image zu verbessern. Wobei das natürlich auch stark im Eigeninteresse ist, damit die Rehe später dann wieder geschossen werden können.
Im Endeffekt ist das Image mittelmäßig.
Es gibt Home-Office und angenehme Kernarbeitszeiten, was der einzige Grund für diesen einen Stern ist.
In Führungspositionen werden gewisse Zusatzbedingungen vereinbart, die einem aber erst kurz vor Antritt der Tätigkeit, nachdem alles nach außen kommuniziert wurde, auf den Tisch gelegt werden. Das führt in gewisser Maßen indirekt zu einem Zwang diese anzunehmen. Der Vorgesetzte erwartet laut eigener Aussage Überstunden in weitreichendem Maß von den Führungskräften. Über Sachbearbeiter, die während Krankheit und Urlaub arbeiten, was sowohl dem Vorgesetzten als auch der Personalabteilung bekannt ist, wird sich gefreut und wird (fast) nichts dagegen unternommen.
Weiterbildungen werden angeboten und gern in Anspruch genommen. Man muss sich je nach übernommenen Kosten für einen gewissen Zeitraum verpflichten. Sofern eine Möglichkeit da ist werden interne Mitarbeiter auch gerne befördert, da dies deutlich günstiger ist, als sich Fachleute von außen einzukaufen.
Leider müssen die Mitarbeiter dabei aber teilweise ihre „alte“ Stelle noch über unangemessen lange Zeiträume mitbedienen.
In meiner Abteilung gilt leider das Prinzip, dass jeder auf seinen eigenen Tisch schaut. Jeder ist sich selbst der/die Nächste. Es wird gejammert, gelästert und übereinander und das Unternehmen geschimpft. Die Atmosphäre führt dazu, dass Fluktuation, auch nach der Probezeit, kein Einzelfall ist. Fast 50 % aller Mitarbeiter meiner Abteilung, inklusive mir, haben innerhalb von wenigen Monaten gekündigt.
Ältere Kollegen werden nicht wirklich geschätzt. Es wirkt so als werden sie nur eingestellt, weil man keine jüngeren Alternativen findet.
Versprechungen vom Vorgesetzten werden in letzter Minute geändert und auf Nachfrage wird so getan, als wäre entweder alles aus Versehen passiert oder als hätte man die Vereinbarung nicht richtig verstanden.
Abgesehen davon ist der Vorgesetzte in seiner Kommunikation nicht wertschätzend und gewiss nicht immer sachlich, sondern wurde auch schon angreifend und persönlich.
Räume, Beleuchtungen und Ausstattungen sind in Ordnung.
Klimageräte sind uralt und funktionieren nicht, sodass es im Sommer sehr heiß wird. In der Buchhaltung sind 11 Leute in einem Büro, weshalb man sich sich oft nicht richtig konzentrieren kann, wenn alle zeitgleich telefonieren. Abgetrennte Büros oder Räume, in die man sich für eine konzentrierte Arbeit zurückziehen kann wären wünschenswert.
Mit wenigen Abteilungen klappt es.
Bei den meisten Abteilungen muss man leider ständig hinterherrennen und aus der Bring-Schuld wird eine Hol-Schuld.
Gehälter werden zuverlässig am letzten oder vorletzten Tag des Monats bezahlt.
Wenn man gut verhandelt ist ein angemessenes faires Gehalt drin.
Wenn man sich „unter Wert“ verkauft wird das dankend angenommen und eine angemessene Gehaltsanpassung erfolgt nur, wenn man kündigt, da dann versucht wird einen mit Geld zum Bleiben zu überreden.
Wenige Frauen auf Abteilungsleiterebene. Auf Teamleiterebene schon ein paar mehr, aber nicht genug. Umgang mit Frauen in Führungspositionen auch in hohen Führungsetagen verbesserungswürdig.
Meine Aufgaben sind und waren super. Hier gibt es, abgesehen von der unmöglich zu bewältigenden Masse, nichts zu kritisieren.
Interessantes Aufgabengebiet. Modernes Equipment. Schöner Arbeitsplatz. Für Gesundheitsthemen werden Kurse angeboten.
Schlechte Kommunikation. Keine Transparenz. Probleme werden ignoriert.
Ändert unbedingt eure Personalpolitik. Hier werden immer wieder massenhaft Mitarbeiter entlassen und nichts wird kommuniziert! Hier ist man als Mitarbeiter wirklich nichts wert und wird einfach ohne Grund trotz guter Leistung entlassen.
Personaltechnisch total schlechtes Image momentan - aufgrund von Massenentlassungen total gerechtfertigt. Hier ist man nichts wert. Produktportfolio an sich gut! Lässt aber auch etwas nach.
Ich hatte recht viel Home Office was super war. Jedoch war dieses ungern gesehen. Außerdem wurde öfter von mir erwartet, meine Freizeit Pläne (auch am Wochenende) zu streichen, weil bei der Arbeit zu viel los war. Ein paar meiner Kollegen haben jeden Tag und jedes Wochenende tief in die Nacht gearbeitet und niemand hat was dagegen gesagt. Nicht mal HR trotz der unmenschlichen Überstunden!
Man hat mir immer Weiterbildungen versprochen, aber ich habe keine erhalten.
Geht immer besser.
Man könnte definitiv umweltfreundlicher herstellen..
Mal so, mal so. Leider sehr Personen abhängig.
War gut. Im Winter wird jedoch verlangt, dass jeder selber schauen soll, dass gestreut ist. Eine ältere Dame hat sich hier dieses Jahr ihr Bein gebrochen, war wohl nicht so schlimm, dass man regelmäßig streuen für nötig gehalten hat.. Frechheit.
An sich eine nette Persönlichkeit. Leider total unfähig wenn es um Konfrontation geht. Probleme werden ignoriert, bis sie von alleine weg gehen. Wenn man mal auf Probleme eingeht, dann werden nur leere Versprechungen gemacht und es ändert sich im Endeffekt gar nichts…
Gleitzeit. Home Office. An sich in Ordnung, jedoch ist der Gleitzeit Rahmen nicht sonderlich groß.
Kommunikation ist hier Mangelware. Probleme werden nicht kommuniziert. Änderungen in der Führungsebene oder allgemein im Personal bleiben ebenfalls unkommentiert. Allgemein erhält man keine Informationen, wie es um Produkte oder die Firma steht.
Hierzu kann ich nicht viel sagen.
Abwechslungsreich, aber meistens unter so hohem Zeitdruck, dass diese nicht sorgfältig ausgeführt werden können.
Viele Kollegen nehmen ihre Hunde mit.
Personal- und Arbeitskultur, Kommunikation, Druck, zu wenig Parkplätz, keine Kantine und keinerlei Dankbarkeit (ausser den netten Reden zu Weihnachten und am Sommerfest), Gehalt, Personalentwicklung (ein Fremdwort).
Kompletter Kultur-Wechsel im Bereich (Führungs)Personal.
Kundenbindung verbessern, Strukturelle Änderungen durchdenken und nicht einfach "mal machen".
Fluktuation beim Personal verhindern durch mehr Wertschätzung und Arbeitsbedingung.
Bei den Kunden (noch) gut - nimmt aber ab.
Unterdurchschnittlich.
Fehlerhafte Planung wird durch Aktionismus kompensiert was wiederum zu einer Work-Work-Balance führt.
Nur mit Glück oder der richtigen schützenden Hand von oben.
Im unteren Bereich, aber nicht katastrophal.
Wird versucht, mehr aber auch nicht.
Je nach Abteilung ganz gut.
Leider sehr schlecht.
Wird von Inhaberseite durch "jeder ist immer und sofort ersetzbar" geprägt - es werden nur gute Infos nach oben getragen und die Verantwortung für Misserfolg nach unten delegiert.
Nach oben lächeln nach unten treten.
Grossraumbüros und kaum genug Räume für Meetings.
Keine Kantine. Wenig Parkplätze. Keine Klimaanlage.
Inexistent.
Man erfährt zT über Zufall oder durch Kunden über Neuigkeiten, Aktionen o.Ä.
Auch zählt das gegebene Wort nur solange bis es für Ihn oder die Firma Oppertun ist.
Tolle Branche, zT tolle Projekte
s. o.
s. o.
s. o.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Druck, Angst vor Entlassung, Überstunden und null Wertschätzung den Mitarbeitern gegenüber und deren persönlichen Einsatz weit über das „normale“ Maß hinaus.
Eine Arbeitnehmervertretung gibt es nicht und wird es auch nie geben. Schon der geäußerte Wunsch danach ist strafbar!
Leute, die aus der selben Branche kommen bewerben sich bei der Blaser Group so gut wie nie.
Beim Endkunden gibt es durchaus wahre Blaser Fans aber auch wahre Blaser Hasser. Wer Erfolg hat, hat bekanntlich meist auch Feinde.
Das „Wir sind die Größten, die Besten und die Tollsten“ Marketing wird mittlerweile durchschaut. Es gab in den letzten Jahren durchaus mal Preiserhöhungen jenseits von 10 und deutlich mehr Prozent. Jenseits von 5% sind diese immer. Irgendwann erkennt auch der größte Markenfan, dass das Produkt eben nicht seinen Preis wert ist. Kurzum… dass Image bröckelt!
Work was??? Wenn man auch sonst gerne mit Anglizismen um sich schmeißt, der Begriff Work-Life-Balance ist in der Blaser Group völlig unbekannt. Folglich gibt es hier auch keine Angebote an die Mitarbeiter.
Karriere machen die, die oben klingeln (siege Vorgesetztenverhalten), die keine eigene Meinung haben und dem Eigentümer oder Geschäftsführer nach dem Mund reden.
Mitarbeiter mit konträrer Meinung oder einer Meinung überhaupt, mit neuen und „frischen“ Lösungsansätzen außerhalb der starren und konservativen Struktur der Blaser Group werden hier nie Karriere machen.
Gehalt ist eher unterdurchschnittlich. Sozialleistungen sind grundunterschiedlich, die einen bekommen ein 13. Monatsgehalt, andere wiederum nicht.
Vereinbarte Jahresboni können meist nicht vollumfänglich erreicht werden, werden an Faktoren festgemacht, die außerhalb des Einflussbereichs des betreffenden Mitarbeiters sind oder werden durch „Sonderinvestitionen“ kurz vor Geschäftsjahresende zunichte gemacht.
In der großen Dienstwagen-Flotte gibt es weder Hybridfahrzeuge noch reine E-Autos. Sonst gibt man sich aber gerne ganz nah an der Natur.
Sozialbewusstsein… naja!
Die Vorgesetzte werden in der „Alm“ frisch bekocht, für alle anderen gibt es weder eine Kantine noch vernünftige Pausenräume.
Im Außenauftritt steht man zusammen wie eine Bank, intern versucht jeder seinen Kopf zu retten. Dafür werden gerne auch Kollegen denunziert und diskreditiert.
Es kommt immer wieder zu Entlassungswellen, bei denen ältere Kollegen aber auch Halbtagskräfte gekündigt werden. Modelle wie Altersteilzeit, Arbeitszeitverkürzung etc. gibt es in der Blaser Group nicht.
Vorgesetzte sind hier die typischen Radfahrer: Unten treten und oben klingeln. Es wird gefordert, gefordert und gefordert. Lob und Motivation sind völlig unbekannt. Vorgesetzte haben hier meist weder eine fachliche- noch eine soziale Kompetenz und dienen eher als Antreiber als als Vorgesetzte. Druck vom Eigentümer wird 1:1, besser ausgedrückt 1:2, weitergegeben. Man will sich ja noch nach ganz oben profilieren.
Großraumbüros unter einem Flachdach ohne Klimaanlage, ohne Lärm- und Sichtschutz etc.. Ich weiß nicht, wie oft die Büros schon umgebaut wurden, wie oft so eben errichtete Wände wieder eingerissen wurden, wie oft Mitarbeiter ihren Arbeitsplatz wechseln mussten. Es hat sich hier noch nicht rumgesprochen, dass es für Arbeitsergonomie Fachleute gibt, die so etwas auf Anhieb lösen.
Es herrscht die Meinung: Der Mitarbeiter soll arbeiten, warum und über was sollte er informiert werden.
Gibt es in groben Zügen. Frauen sind in vielen Managementpositionen nicht zu finden und wenn ja, verdienen sie meist weniger als ihre männlichen Vorgänger und Pedanten.
Wer Aufträge erfassen, Anrufe von erbosten Kunden annehmen, Kunden ständig verschobene Liefertermine mitteilen oder das Ausbügeln von Qualitätsmängeln gegenüber Händlern als interessante Aufgabe ansieht, ja der ist hier genau richtig.
So verdient kununu Geld.