52 von 129 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
s. o.
s. o.
s. o.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Druck, Angst vor Entlassung, Überstunden und null Wertschätzung den Mitarbeitern gegenüber und deren persönlichen Einsatz weit über das „normale“ Maß hinaus.
Eine Arbeitnehmervertretung gibt es nicht und wird es auch nie geben. Schon der geäußerte Wunsch danach ist strafbar!
Leute, die aus der selben Branche kommen bewerben sich bei der Blaser Group so gut wie nie.
Beim Endkunden gibt es durchaus wahre Blaser Fans aber auch wahre Blaser Hasser. Wer Erfolg hat, hat bekanntlich meist auch Feinde.
Das „Wir sind die Größten, die Besten und die Tollsten“ Marketing wird mittlerweile durchschaut. Es gab in den letzten Jahren durchaus mal Preiserhöhungen jenseits von 10 und deutlich mehr Prozent. Jenseits von 5% sind diese immer. Irgendwann erkennt auch der größte Markenfan, dass das Produkt eben nicht seinen Preis wert ist. Kurzum… dass Image bröckelt!
Work was??? Wenn man auch sonst gerne mit Anglizismen um sich schmeißt, der Begriff Work-Life-Balance ist in der Blaser Group völlig unbekannt. Folglich gibt es hier auch keine Angebote an die Mitarbeiter.
Karriere machen die, die oben klingeln (siege Vorgesetztenverhalten), die keine eigene Meinung haben und dem Eigentümer oder Geschäftsführer nach dem Mund reden.
Mitarbeiter mit konträrer Meinung oder einer Meinung überhaupt, mit neuen und „frischen“ Lösungsansätzen außerhalb der starren und konservativen Struktur der Blaser Group werden hier nie Karriere machen.
Gehalt ist eher unterdurchschnittlich. Sozialleistungen sind grundunterschiedlich, die einen bekommen ein 13. Monatsgehalt, andere wiederum nicht.
Vereinbarte Jahresboni können meist nicht vollumfänglich erreicht werden, werden an Faktoren festgemacht, die außerhalb des Einflussbereichs des betreffenden Mitarbeiters sind oder werden durch „Sonderinvestitionen“ kurz vor Geschäftsjahresende zunichte gemacht.
In der großen Dienstwagen-Flotte gibt es weder Hybridfahrzeuge noch reine E-Autos. Sonst gibt man sich aber gerne ganz nah an der Natur.
Sozialbewusstsein… naja!
Die Vorgesetzte werden in der „Alm“ frisch bekocht, für alle anderen gibt es weder eine Kantine noch vernünftige Pausenräume.
Im Außenauftritt steht man zusammen wie eine Bank, intern versucht jeder seinen Kopf zu retten. Dafür werden gerne auch Kollegen denunziert und diskreditiert.
Es kommt immer wieder zu Entlassungswellen, bei denen ältere Kollegen aber auch Halbtagskräfte gekündigt werden. Modelle wie Altersteilzeit, Arbeitszeitverkürzung etc. gibt es in der Blaser Group nicht.
Vorgesetzte sind hier die typischen Radfahrer: Unten treten und oben klingeln. Es wird gefordert, gefordert und gefordert. Lob und Motivation sind völlig unbekannt. Vorgesetzte haben hier meist weder eine fachliche- noch eine soziale Kompetenz und dienen eher als Antreiber als als Vorgesetzte. Druck vom Eigentümer wird 1:1, besser ausgedrückt 1:2, weitergegeben. Man will sich ja noch nach ganz oben profilieren.
Großraumbüros unter einem Flachdach ohne Klimaanlage, ohne Lärm- und Sichtschutz etc.. Ich weiß nicht, wie oft die Büros schon umgebaut wurden, wie oft so eben errichtete Wände wieder eingerissen wurden, wie oft Mitarbeiter ihren Arbeitsplatz wechseln mussten. Es hat sich hier noch nicht rumgesprochen, dass es für Arbeitsergonomie Fachleute gibt, die so etwas auf Anhieb lösen.
Es herrscht die Meinung: Der Mitarbeiter soll arbeiten, warum und über was sollte er informiert werden.
Gibt es in groben Zügen. Frauen sind in vielen Managementpositionen nicht zu finden und wenn ja, verdienen sie meist weniger als ihre männlichen Vorgänger und Pedanten.
Wer Aufträge erfassen, Anrufe von erbosten Kunden annehmen, Kunden ständig verschobene Liefertermine mitteilen oder das Ausbügeln von Qualitätsmängeln gegenüber Händlern als interessante Aufgabe ansieht, ja der ist hier genau richtig.
Jeden Tag aufs Neue Top
Sehr junges Team, klasse Kollegen mit denen man gerne auch außerhalb des Jobs ein Bier trinken geht
Die Wertschätzung von Kollegen, die lange im Betrieb sind.
Arbeitsatmosphäre, Work-Life Balance, extrem hohe Fluktuation, es werden nur noch Zeitarbeiter eingestellt, die Vorgesetzten sind zu 80% fehlbesetzt. Samstagsarbeit (für einen belegten Semmel) -kein Scherz
Die Blaser Group sollte in der "neuen Arbeitswelt" Fuß fassen und verstehen, dass Junge Leute heutzutage neben Arbeit, Familie, Haushalt etc. gerne noch etwas Freizeit hätten.
Extremer Druck auf den einzelnen, da kein Monat vergeht ohne Entlassungen
Früher war die Marke Blaser eine echte Instanz in Isny, heutzutage hört man fast ausschließlich schlechtes.
40 Stunden Woche, regelmäßige Samstagsarbeit, und das alles in einem ständig wechselndem 3-Schicht Betrieb.
In der Produktion schafft es eventuell mal einer von 30 zum Vorarbeiter, und mit viel wohlwollen der Vorgesetzten in 15 Jahren zum stellvertretenden Werksleiter.
faires Gehalt. (Es sei denn man ist Zeitarbeiter)
"Was soll das sein?"
Abhängig von der jeweiligen Abteilung, teilweise gut, teilweise schlecht
Hier ist tatsächlich eine gewisse Wertschätzung vorhanden, zumindest größtenteils
Hier gibt es gute und kompetente Leute, der Großteil ist aber leider fehl am Platz, hauptsächlich durch mangelnde social skills.
Soweit ok, die Anforderungen werden erfüllt, nicht mehr, nicht weniger.
Das nötigste kommt an, alles andere wird hintenrum getuschelt.
Es gibt eine Frauentoilette, das muss reichen.
Äußerst monotone Aufgaben in der Produktion.
Extrem hohe Fertigungstiefe
Extrem hohe Fluktuation.
Für eine gute Arbeitszeitsamosphare über alle Bereiche sorgen.
Betriebsversammlungen wären mal Angebracht.
Ein klares Unternehmesziel definieren.
Besseres Projektmanagement.
Eine Angstatmosphäre durch ständige Entlassungen
Durch ständig wiederkehrende Entlassungswellen nicht besonders gut.
40 Stunden Woche und Kernarbeitszeit bis 16 Uhr....
Hier wird viel Geld investiert. Liegt aber wahrscheinlich an der hohen Fluktuation. Es müssten ständig neue Leute Ausgebildet werden.
Je nach Abteilung, mal besser, mal schlechter
Hab schon bessere Chef's gehabt.
Extrem schlechte Kommunikation. Gerade in Neuprojekten.
Gehalt ist okay.
Viel Vertrauen, tolles Miteinander
Zugang zu Toiletten in der Nähe wäre wünschenswert.
Sehr vertrauensvolles Miteinander auch ggü. einer externen Person vom 1. Tag an
In der Branche sind die Marken führend und die Wahl fiel aus diesem Grund auf Blaser.
Soweit OK, die Kollegen im Custom Shop mussten jedoch viel leisten. Für mich als Praktikantin aber alles OK
Als Praktikum-perfekt!
Aus Praktikanten Sicht alles OK.
Offensichtlich sehr gut, es gab in meinen Monaten des Praktikums viele Momente die auf ein gutes Miteinander schließen lassen. Besonders angenehm empfand ich das man mich sehr schnell als vollwertiges Teammitglied gesehen hat & man selbst als Praktikantin voll eingebunden war. Es wurde öfter ein Frühstück für die ganze Abteilung ausgegeben.
Immer sehr locker aber dennoch positiv bestimmend. Es herrscht eine klare Erwartungshaltung gegenüber den Mitarbeitern.
Zwischendurch etwas laut, aber OK.
Sowohl der Vorgesetzte im Custom Shop als auch die Kollegen haben immer ein offenes Ohr. Die Kollegen haben bei jeder Frage geduldig geholfen.
Unglaublich was man hier als Praktikant durfte, ich bin zwar aus einem entsprechenden Berufsbereich, aber die anvertrauten Arbeiten waren bemerkenswert. Ich hätte nie mit soviel Vertrauen und fordernden Aufgaben an hochwertigen Waffen gerechnet-perfekt! (Auch wenn es eine Sondersituation war, was die Aufgaben angeht)
Tolle Möglichkeiten im Bezug auf die Jagd, offen - auch wenn man keinen Jagdschein hat.
Mehr Sitzgelegenheiten in den Pausen, oder eine eigene Kantine
Es wird zwar viel verlangt, aber mit einem gewissem Biss alles machbar.
Die Produkte haben eine starke Wirkung bei Jägern, was ich selber so nicht ganz nachvollziehen konnte.
Zu meiner Zeit etwas zu viel Arbeit, was aber kein Kündigungsgrund war. Wer sich mit den Produkten nicht auskennt muss zwangsläufig neben den internen Schulungen auch privat aktiv werden um alles halbwegs zu verstehen. Jeder Jäger hat wahrscheinlich deutlich weniger Problemen mit den Produkten/ Vielfalt.
In Verbindung mit Blaser sind Fortbildungen möglich, ich habe mich jedoch für eine eigenständige Lösung ohne Bezuschussung und Bindung ans Unternehmen entschieden. Mir wurde dennoch nach meiner Weiterbildung eine andere Stelle angeboten, was auch den Wert des Mitarbeiters zeigt.
Vielseitig und fair
MA Pausen Bereiche können noch verbessert werden.
Wirklich ein Top Team, mit besonderen aber vielseitigen Charakteren. Wer offen ist, wird vollständig integriert.
Alles OK, nichts Negatives mitbekommen.
Respekt, trotz Veränderungswunsch und dem damit verbundenem Verlassen der Abteilung offen und mehr als fair. Ist in der heutigen Zeit nicht selbstverständlich! Menschlich auch in anderen Situationen sehr gut!
Für einen Admin Job teilweise etwas zu laute Umgebung…Der Rest war absolut OK!
Offene und faire Kommunikation, auch bei kritischen Themen. Auch das Thema Überlastung kann offen angesprochen werden ohne das man mit negativen Reaktionen rechnen muss.
Alles OK, nichts Negatives mitbekommen.
Unglaubliche Vielfalt mit Schnittstellen in breiter Masse! Viele Möglichkeiten mit besonderen Materialien und interessanten externen Lieferanten in Kontakt zu kommen.
Eigendlich ziemlich viel. Ich finde die Kolleg*innen waren super nett, das Einstellungsverfahren unkompliziert und freundlich, die Aufgaben ansprechend und es gab einen Tankgutschein, Weißwurstfrühstück (einmal im Monat) & einen Bäckerwagen.
Das Büro des Einkaufs ist leider sehr laut, da es direkt über dem Logistikzentrum ist. Außerdem ist die Temperatur im Winter eher frisch und die Optik gleicht eher einer Lagerhalle. Eine schönere Atmosphäre in den Büros zu schaffen, wäre bestimmt ein guter Ansatz für die Mitarbeiterbindung.
Was ich sehr schade gefunden habe ist, dass die Mittagspause immer im Büro stattgefunden hat, da es keine ansprechenden Räume dafür gibt. Ich persönlich finde es immer gut zum Abschalten in der Pause.
Die Kolleg*innen im Einkauf waren sympathisch, sodass ich mich direkt im Team integriert gefühlt habe. Der fünfte Stern fehlt, weil das Bürogebäude sehr ungemütlich ist.
Als Nicht-Jägerin musste ich mich regelmäßig im Bekanntenkreis für die Wahl der Praktikumsstelle rechtfertigen. Daher glaube ich, dass das Unternehmen daran noch ein wenig arbeiten könnte. Unter den Jäger*innen sieht das aber ganz anders aus, hier ist Blaser sehr beliebt und ein Grund extra herzuziehen.
Im Vergleich zu anderen Unternehmen in der Region gibt es hier noch die 40 Stunden Woche. Dafür durfte ich auch im Praktikum am Freitag und nach Abstimmung ins Homeoffice, was sicherlich bei einer Festanstellung für eine gute Flexibilität sorgt.
Ich glaube als gute*r Mitarbeiter*in ist eine Entwicklung innerhalb des Unternehmens in jedem Fall möglich.
Für eine Praktikumsstelle sehr gut!
Tolles Team im Indirekten Einkauf und auch sonst waren fast alle Mitarbeiter*innen in der Blaser Group extrem freundlich.
Besonders vorheben möchte ich an diesem Punkt beide Praktikumsanleiter*innen. Ich hatte immer die Chance, mich einzubringen und alle Fragen zu stellen. Außerdem hatte ich das Gefühl, dass man innerhalb der Blaser Group gefordert wird und es auch die Möglichkeit gibt, dass man sich intern weiterentwickeln kann. Hätte ich nicht den Wunsch noch einen Master zu machen, hätte ich mir gut vorstellen können zu bleiben.
Die Ausstattung der Technik ist super, auch als Praktikant*in bekommt man einen eigenen Laptop. Bei den sehr lauten Büroräumen ist es auch sehr wichtig, dass jeder ein hochwertiges Headset hat, das ist leider nicht bei allen Azubis und Praktikant*innen so.
Alle zwei Wochen hat eine Regelrücksprache stattgefunden und auch sonst hatten die beiden Praktikumsanleiter*innen immer ein offenes Ohr. Grundsätzlich hatte ich das Gefühl, dass in der Blaser Group sehr viele Meetings sind, das kannte ich von anderen Arbeitgebern nicht in diesem Ausmaß.
Es wäre mir tatsächlich nichts aufgefallen. Es arbeiten in der Abteilung relativ viele Männer, aber ich bin mir sicher, dass dass nicht Absicht ist :)
Es waren viele Aufgaben dabei, bei denen ich wirklich mitarbeiten könnte und die mich weitergebracht haben in meinem Wissensstand. Besonders gefallen hat mir die Arbeit in einem längeren Projekt. Natürlich gab es auch einige Aufgaben, die eher einfacher waren, aber ich finde das gehört dazu und war absolut in einem Rahmen, der in Ordnung war.
- Die Verbindung von Hobby mit Beruf, macht den Arbeitsalltag abwechslungsreich und spannend (subjektiv)
- Flexibilität trotz 40h Woche, falls erforderlich, wird jederzeit Homeoffice gewährt, so lang es die Arbeit nicht beeinträchtigt.
- Die Führungsart, hier kann ich nur für die Beschaffung sprechen.
- Familiäres Arbeitsklima
- Die Arbeit an sich
- Kommunikation unter den Abteilungen. Bei einem Wechsel des Vertrages/ der Einstellung kann es durchaus passieren das man Systemisch im Unternehmen "nicht mehr vorhanden" ist und vor verschlossenen Türen steht.
- Keine Kantine.
- Die Gebäude. Sie sehen von außen durchaus schön aus, allerdings sind manche Trakte im Sandwichverfahren "mal eben schnell aus dem Boden gestampft worden".
Dort muss man im Winter mangels Isolierung stark heizen und im Sommer braucht man sehr schnell die Klimaanlage. Gerade in Zeiten von hohen Energiepreisen sehe ich hier einen Mangel.
In vielen Trakten wird nur mit Hilfe von Klimaanlagen geheizt. Dies führt zu sehr trockener Luft welche sich negativ auf die Arbeitsleistung auswirken kann, wenn man sich nicht, viel, bezahltes Wasser holt.
Kostenfreies Wasser, zu jeder Jahreszeit - in ausreichenden Mengen.
Dies ist auch im Mittelstand mittlerweile weit verbreitet und richtig. Es muss nicht gleich das abgefüllte Mineralwasser in Glasflaschen sein. Trinkwasserautomaten, die Leitungswasser mit Kohlensäure versetzen wären schon genügend.
Aber das bei 30 Grad im Schatten das Wasser ausgeht ist kein gutes Bild, vor allem dann, wenn man dazu angehalten wird Energie zu sparen und die Klimaanlage nicht permanent laufen zu lassen.
Wechsel von Mitarbeitervorteilen zu Coorperate Benefits. Durch Freunde habe ich den direkten Vergleich und leider sind die Deals und Vorteile bei MiVo nicht ansatzweise mit denen von CB zu vergleichen.
Jeder hilft Jedem wird in dieser Firma wirklich durchgesetzt. Gerade Betreuer und Vorgesetzte haben trotz eines hohen Arbeitspensums immer ein offenes Ohr für Probleme und Fragen.
Das Image ist durch die doch recht spezifische Branche eher unter den Jägern bekannt. Dort hat sich das Unternehmen als Hersteller von Premiumartikeln etabliert. Kommt man mit Kollegen ins Gespräch und erwähnt den Arbeitgeber, wird dies stehts positiv aufgefasst.
Außerhalb der Jägerschaft ist vielen das Unternehmen überhaupt nicht bekannt, was meiner Meinung nach aber auch nicht weiter schlimm ist.
Im Vergleich ist eine 40h Woche als Praktikant schon recht viel. Jedoch nichts was man nicht schaffen kann. Durch einen sehr flexibel gestaltbaren Arbeitstag ist es durchaus möglich private Termine wahrzunehmen ohne Einschränkungen. Man muss nur früh genug alle Beteiligten informieren.
Das Unternehmen ist daran Interessiert ist seine Arbeitnehmer zu fördern, und sofern die Initiative von beiden Seiten aus geht, diese auch im Unternehmen zu behalten. Auch Weiterbildungen werden ermöglicht.
Gehalt ist im guten Durchschnitt, Sozialleistungen entsprechen dem gängigen Standard
Aktuell ist hier einiges in Arbeit - das Unternehmen versucht seiner "grünen" Branche nachzukommen, Allerdings ist hier aktuell noch Handlungsbedarf.
Gut, gerade als Praktikant bekommt man den notwendigen Rückhalt gegenüber anderen Kollegen.
Soweit ich es erfahren habe werden ältere Kollegen durchaus geschätzt und respektiert
5-Sterne. Mehr fällt mir nicht ein! Man wird gefordert und gefördert. Man bekommt regelmäßiges Feedback, und es wird in der Regel versucht, alle positiv zu beeinflussen.
Großraumbüro - muss man sich daran gewöhnen. Allerdings durch Wechsel im Homeoffice nie zu 100% besetzt.
Die technische Ausstattung erlaubt es zudem, sich durch Noise-cancelling Headsets von der Außenwelt abzuschotten.
innerhalb des Bereiches sehr gut! zwischen den Bereichen gut, aber ausbaufähig - teils herrscht ein unnötiger Konkurrenzkampf.
Unauffällig - würde behaupten das sie durch das Unternehmen an sich durchgesetzt wird.
Schon als Praktikant bekommt man sehr verantwortungsvolle Aufgaben, durch die man auch mit vielen anderen Parteien in Kontakt kommt. Da ich meine Zeit bei der Unternehmung fortsetzen werde, bin ich gespannt was mich noch erwartet.
Gleitzeit, Bäckerwagen, Weißwurstfrühstück, Rabatte im eigenen Webshop, 13. Gehalt
Eine Kantine muss unbedingt an den Ziegelstadel, dies würde vielen Mitarbeitern die lästige Fahrt in die Innenstadt ersparen. Hofmann Menü nicht wirklich das Gelbe vom Ei und auch langsam "ausgelutscht".
Großraumbüro, jedoch mit abwechselnden Homeoffice Schichten
Europas führender Jagdwaffenhersteller mit Sitz im schönen Allgäu
Überstunden können quasi jederzeit ausgeglichen werden
Vorschläge werden angehört und bei den MEG umgesetzt, sofern nicht utopische Vorstellungen
ist in Ordnung, klar ist nach oben hin immer noch Luft
Sehr gutes Team, kein Neid
Immer ein offenes Ohr für seine Mitarbeiter
Abwechslungsreich, spannend und vor allem darf man auch seine eigene Meinung kundgeben
Die Produkte und Aufgaben
Den Rest
Das gebe ich auf.....
Mehr dazu Beim Vorgesetztenverhalten
Bei den Kunden unantastbar, das ist Blasers großes Glück und Geschick im Marketing, bei den Händlern bröckelts allerdings erheblich. Aber der Endkunde möchte Blaser.....
War für mich in Ordnung, Überstunden wurden erzwungen aber es gab einen entsprechenden Freizeitausgleich darum musste man sich aber selbst kümmern, wenn man dies nicht tat wurden diese auch ganz offiziell (rechtswidrig) gestrichen.
Teilweise extrem stressig!
Ich wurde auf der Suche nach Weiterbildung nicht unterstützt
Ich habe einige Wechsel in hoher Führungsebene erlebt, meist von externen teilweise sogar dubiosen Mitmenschen, die auch nicht lange blieben. Dies ist auch bei den Kunden aufgefallen. Auf interne Personalbeschaffung kam man hier garnicht oder nur sehr spät
Gehalt in Ordnung, Sozialleistungen in meinen Augen Standard, Einsatz auf Messen über das Wochenende zu schlecht vergütet.
Umwelt - sollte man in dieser Branche vielleicht mehr machen
Sozial - siehe Umgang mit älteren Kollegen
Schräges Team mit Lagerbildung, teilweise extrem herablassende unkollegiale Behandlung von ungeliebten Kollegen. Weitere Stichworte: Denunzierung, bösartige Lästereien, Neid und Missgunst.
Es gibt aber auch echt tolle Kollegen, nur der unkollegiale Anteil war in meinem Team zu dominant und machte die Arbeit unerträglich.
Leider haben einige wirklich tolle und wahnsinnig kompetenter Kollegen das Unternehmen verlassen.
Darf man es hier so schreiben wie es ist?
-Asozial, das hat mich wirklich betroffen gemacht, was in dieser Firma gelaufen ist und das nicht nur mit älteren Kollegen.
Gefiel mir Anfangs, allerdings als die Probleme im Team und Unternehmen angesprochen wurden (teilweise auch über Jahre hinweg), wurde nie etwas ernstes unternommen.
Letztendlich hindert eine Freundschaft daran zu handeln, ebenfalls fehlt das Rückgrat gegenüber der Geschäftsleitung um die Interessen des Teams durchzusetzen. Einerseits verständlich, denn wer in einer Führungsposition muckt, der fliegt.
Zielsetzungen waren gelinde ausgedrückt eine Frechheit und konnten nicht sachlich diskutiert werden. Einige Kollegen wurden hier bevorzugt behandelt z.B. durch gewisse Schwerpunkte in der Aufgabenverteilung
Von oben kamen aussagen wie: Wer nicht mitzieht kann gehen!
Alle haben mitgezogen, Wertschätzung fürs mitziehen mit wirklich wahnsinnig guten Ergebnissen wurden nicht entgegengebracht.
Das Management entwickelt ständig neue Vertriebs und Team Konzepte,
neue Wände wurden gezogen und wenige Wochen später wieder eingerissen ständiges umsetzen, neue Verantwortungsbereiche und Gebiete usw.
Wirklich lächerlich
Lautes Großraumbüro, keine Rückzugsmöglichkeit.
Kein anständiger Pausenraum geschweige denn Kantine.
Arbeitsmittel waren gut
Wenn der Kunde besser über Neuheiten Bescheid weiß als der, der sie verkaufen soll.... kein Einzelfall.
Frauen in Führungspositionen sind keine Seltenheit
Tolle Produkte, tolle Händler, abwechslungsreich.
Events bei Händlern und Messen.
Überwiegend sinnvolle Aufgaben
Dies hat wirklich sehr viel Spaß gemacht und hat
mich lang bei Blaser gehalten.
So verdient kununu Geld.