10 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
10 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich habe mich auf die ausgeschriebene Position als Büroassistenz beworben und noch am selben Tag, innerhalb weniger Stunden, eine Absage erhalten.
Besonders irritiert hat mich die Begründung, dass es „einige Mitbewerber:innen gibt, die unserem Anforderungsprofil noch besser entsprechen“. Nach meiner Einschätzung erfülle ich die in der Stellenausschreibung genannten Anforderungen weitgehend- mit Ausnahme der kaufmännischen Ausbildung. Ich verfüge jedoch über eine andere abgeschlossene Ausbildung und bringe darüber hinaus zahlreiche für die Position relevante Qualifikationen und Berufserfahrungen mit. Insgesamt sehe ich mein Profil daher als sehr passend für die ausgeschriebene Stelle.
Gerade vor dem Hintergrund, dass in der Stellenausschreibung ausdrücklich steht: „Ihnen fehlen Fachkenntnisse? Kein Problem, Quereinsteiger mit Persönlichkeit sind willkommen!“, empfand ich die sehr schnelle Absage und die pauschale Begründung als wenig nachvollziehbar.
In meinem Fall kann ich mir daher nur vorstellen, dass letztlich die fehlende kaufmännische Ausbildung ausschlaggebend war. Sollte dies tatsächlich der entscheidende Punkt gewesen sein, finde ich die Formulierung in der Stellenausschreibung jedoch irreführend. Wenn Quereinsteiger:innen ausdrücklich willkommen sind und fehlende Fachkenntnisse kein Problem darstellen, sollte sich dies aus meiner Sicht auch im tatsächlichen Auswahlprozess widerspiegeln.
Fazit: Die Erfahrung hat bei mir leider einen eher enttäuschenden Eindruck hinterlassen– nicht wegen der Absage selbst, sondern weil für mich nicht nachvollziehbar war, inwiefern die in der Stellenausschreibung genannten Anforderungen tatsächlich mit der Bewertung meines Profils übereinstimmen. Gerade wenn ausdrücklich Quereinsteiger:innen willkommen sind, hätte ich mir eine nachvollziehbarere Einschätzung meiner vorhandenen Qualifikationen und Berufserfahrung gewünscht.
- Vernünftige Fragen stellen die wirklich prüfen ob der Kandidat passend für die Position ist
- Aus meiner Sicht können die Entscheidungsträger im Gespräch nicht wirklich einschätzen ob es sich bei der/die Bewerber/in um einen Top Kandidaten handelt.
Wenn man sich die Zeit für 2 Orientierungstage nimmt, rechnet man nicht zwingend mit einer Zusage. Aber man kann in diesem Stadium des Bewerbungsprozesses auch bei einer Absage mehr als eine unpersönliche 4-zeilige Standardfloskel via mail erwarten. Ein kurzer Anruf hätte den Prozessabschluss vermutlich sogar für beide Seiten positiver gestaltet. Diesen Umgang mit Personal, ob nun potenziell oder nicht, habe ich in meiner Weiterbildung zur Personalleiterin anders gelernt.
Bei der aktuellen Arbeitsmarktlage etwas schneller agieren
Gründe für den Wechsel
soweit keine, da ich eine sehr positive Erfahrung gemacht habe!
- Bewerbender wird trotz bereits erfolgter Zusage (!) hingehalten um zu schauen, ob man noch jemand "günstigeren" findet
- Keine Rückmeldungen in zeitlich versprochenen Zeiträumen
- Gehaltsverhandlung (die vor einem Arbeitsvertrag normal sind, und auch in absolut kleinem Rahmen waren) werden nicht toleriert
Alles in Allem keine offene Kommunikation und nicht zu empfehlen. Bin froh, dass es sich bereits vorher erledigt hat.
Jemanden fragen der sich mit HR auskennt. Aber auch das wird nicht mehr helfen. Bedauerlicher Weise können hier keine NULL Sterne vergeben werden, denn jeder Stern ist einer zu viel für diesen Laden. Ich kann nur eindringlich warnen: FINGER WEG von BLD!!!
Gespräch an sich war ok. Man muss nur aufpassen, was man sagt. Möglichst nicht widersprechen oder auch nur ansatzweise anderer Meinung sein. Keine allzu kritischen Fragen stellen. Im Gespräch wird zwar gesagt, dass das Arbeiten an sich sehr frei sei und man auch durchaus kreatives Denken bräuchte. Man hört aber schnell durch, dass alles zigmal abgesegnet werden muss durch die verschiedenen Hierarchien. Also lieber sehr konservativ verhalten. Die Personalerin galt als schmueckendes Beiwerk und hatte nicht allzu viel zu sagen.
Das Bewerbungsgespräch war nicht so professionell, wie man es erwartet hätte. Man fand sich von Anfang an in einer Dreiersituation wieder, die nicht ganz so angenehm war: Bewerber sitzt auf der einen Seite, ein Firmenmitarbeiter und die Personalerin direkt gegenüber. Das Gespräch wurde dann eröffnet mit einer ganz kurzen Vorstellung und dem "gefürchteten" Satz: "Dann erzählen Sie mal über sich und was Sie so machen..." - wo erwartet wird, dass man seinen Lebenslauf herunterbetet. Klar, auf der einen Seite, soll das dem Bewerber die Möglichkeit geben, sich zu präsentieren und ins Reden zu kommen - aber auf der anderen Seite denkt man sich: "Phu, ernsthaft?". Danach gab es noch ein kurzes Gespräch, das mehr von dem Firmenmitarbeiter geführt wurde. Keine Ahnung, warum die Personalerin dabei saß. Sie sagte am Ende ein bisschen und das wars. Insgesamt kein Gespräch, das einen positiven Eindruck hinterlässt. Ich ging mit dem Gefühl, dass noch nicht klar war, wie man sich den neuen Mitarbeiter so vorstellt und man einfach mal guckt, wer da so kommt. Man wurde auch nicht weiter informiert, bis wann BLD sich zurückmelden würde mit einer Zu- oder Absage.
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