100 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
100 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
100 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mitarbeitende haben die Möglichkeit, sich einzubringen, ihre Stärken zu nutzen und Verantwortung zu übernehmen. Die Atmosphäre ist insgesamt angenehm und es wird Wert auf einen respektvollen Umgang gelegt.
Man merkt, dass nicht alles perfekt ineinandergreift. Abläufe könnten noch feiner abgestimmt sein, und manchmal müssen Mitarbeitende sich selbst organisieren, um den Überblick zu behalten.
Es wäre hilfreich, Prozesse noch klarer zu strukturieren und interne Abstimmungen stärker zu vereinfachen. So könnten Mitarbeitende noch effizienter arbeiten und sich besser einbringen, ohne dass die täglichen Aufgaben ins Stocken geraten.
Außerdem ein monatlicher Sachbezug, z. B. in Form von Einkaufsgutscheinen, könnte eine sinnvolle Ergänzung zu den bestehenden Benefits sein.
Das Arbeitsumfeld im Team ist angenehm und respektvoll, Kolleg:innen arbeiten unterstützend und kollegial zusammen. Die Stimmung fördert Eigeninitiative und Engagement, sodass man sich im Team wohlfühlen und seine Aufgaben effektiv erledigen kann
Die Arbeitszeiten sind grundsätzlich flexibel, mit einer Kernarbeitszeit von 9:30 bis 16:00 Uhr. Zudem besteht die Möglichkeit, im Homeoffice, je nach Standort 1-3 Tage, zu arbeiten, was die Vereinbarkeit von Beruf und privaten Verpflichtungen unterstützt.
Für Refas werden passende Schulungen und Fachkurse angeboten, um Kenntnisse gezielt auszubauen.
Das Benefit-Angebote ist vielfältig und attraktiv u.a. mit Jobticket, JobRad, betriebliche Altersvorsorge, vermögenswirksame Leistungen, Corporate Benefits, Urban Sports Club, Zuschuss zur Kinderbetreuung und firmeneigene Sportangebote.
Gehaltsanpassungen sind möglich und werden individuell besprochen. Aus meiner Sicht könnten Leistung, Flexibilität und zusätzliche Verantwortung jedoch noch stärker in die Vergütung einfließen.
Im Team hilfsbereit, aber Zusammenhalt hängt von persönlichen Dynamiken ab.
Entscheidungsprozesse könnten transparenter sein, sodass Mitarbeitende schneller Klarheit erhalten.
Die Arbeitsplätze sind funktional, modern und gut ausgestattet. Es gibt höhenverstellbare Tische.
Die interne Kommunikation lässt teilweise Verbesserungspotenzial erkennen. Informationen müssen sich Mitarbeitende häufig selbst zusammensuchen. Mehr Transparenz, klarere Absprachen und eine frühzeitigere Weitergabe wichtiger Informationen wären wünschenswert.
Jahresgespräche finden grundsätzlich statt, allerdings werden geplante Termine teilweise um mehrere Monate verschoben. Ein regelmäßiger und zeitnaher Austausch zu Feedback und Entwicklungsthemen wäre wünschenswert.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten Möglichkeiten zur Eigenverantwortung. Wer Initiative zeigt, kann sich gut einbringen und weiterentwickeln.
Homeoffice und Benefits
Fehlende Wertschätzung, keine faire und transparente Bezahlung sowie eine unzureichende Kommunikation prägen das Arbeitsumfeld. Besonders kritisch ist der Umgang mit Mitarbeitenden, die offenbar nicht mehr gewünscht sind. Statt offener und professioneller Gespräche entsteht der Eindruck, dass versucht wird, Personen durch den Umgang mit ihnen zum Verlassen des Unternehmens zu bewegen.
Wertschätzung zeigen. Wer sich für das Unternehmen engagiert und über das normale Maß hinaus einsetzt, sollte dies auch spüren – ein ehrliches Dankeschön kann bereits viel bewirken. Ein Lob oder Dankeschön hört man hier so gut wie nie.
Zudem wäre es wichtig, in der Personalführung auf mehr Professionalität, Neutralität und eine transparente Kommunikation zu achten. Entscheidungen sollten nachvollziehbar nach Leistung und nicht nach persönlichen Sympathien getroffen werden.
Schlecht, sehr trist und man merkt den allgemeinen Frust.
Durch das Homeoffice und die Gleitzeit vorhanden.
Für ältere Anwälte wurde lange Zeit noch viel ausgedruckt. Mittlerweile ist jedoch vieles digitalisiert und es wird deutlich weniger Papier verwendet.
als Rechtsanwaltsfachangestellte nicht möglich
Der Kollegenzusammenhalt hängt stark von der Abteilung ab. In manchen Teams ist der Umgang untereinander schwierig und wenig unterstützend. In anderen Abteilungen gibt es einen guten Zusammenhalt, wodurch der Arbeitsalltag deutlich angenehmer wird.
Das Vorgesetztenverhalten ist unprofessionell und stark von persönlichen Sympathien abhängig. Der Umgang mit Mitarbeitenden ist nicht einheitlich oder wertschätzend. Anerkennung und Feedback scheinen teilweise weniger an der tatsächlichen Arbeitsleistung als an der persönlichen Wahrnehmung einzelner Führungskräfte zu hängen, was sich auch in Jahresgesprächen widerspiegelt. Ob man von Vorgesetzten gegrüßt wird oder nicht, hängt teilweise von deren persönlicher Stimmung ab. Auch beim Thema Duzen ist der Umgang uneinheitlich und wenig professionell, da Mitarbeitende unterschiedlich behandelt werden.
Es gibt höhenverstellbare Schreibtische und keine festen Arbeitsplätze. Stattdessen werden wechselnde Plätze genutzt, für die man sich vorab einbuchen muss.
Die Kommunikation zwischen Führungsebene und Mitarbeitenden ist sehr schwach ausgeprägt. Ein offener und regelmäßiger Austausch findet kaum statt. Gespräche entstehen häufig erst dann, wenn Entscheidungen bereits getroffen wurden oder bestimmte Interessen der Führungsebene verfolgt werden.
Mitarbeitende erhalten wenig Transparenz über ihre Perspektiven, Entwicklungsmöglichkeiten oder zukünftige Aufgabenbereiche. Statt konstruktiver Gespräche über Leistung, Weiterentwicklung oder Zusammenarbeit entsteht teilweise der Eindruck, dass Kommunikation vor allem dann gesucht wird, wenn personelle Veränderungen umgesetzt werden sollen.
Besonders enttäuschend ist der Umgang mit Mitarbeitenden, die offenbar nicht mehr als langfristig eingeplant werden. Anstatt gemeinsam nach Lösungen zu suchen, können Gespräche den Eindruck vermitteln, dass Betroffene lediglich dazu bewegt werden sollen, das Unternehmen zu verlassen. Wertschätzung, Verlässlichkeit und eine offene Feedbackkultur lassen aus meiner Sicht deutlich zu wünschen übrig.
Insgesamt fehlt es an einer transparenten Führung, echter Kommunikation auf Augenhöhe und einem respektvollen Umgang mit Mitarbeitenden
Die Aufstiegschancen und Gehaltsentwicklung sind schlecht. Für eine Großkanzlei in der Münchner Innenstadt ist die Bezahlung vergleichsweise niedrig. Eine faire und transparente Vergütung scheint nicht immer gegeben zu sein, da der Eindruck entsteht, dass persönliche Sympathien teilweise eine größere Rolle spielen als die tatsächliche Leistung. Positiv sind jedoch die Benefits
Als Rechtsanwaltsfachangestellte arbeitet man überwiegend feste tägliche Aufgaben ab. Die Tätigkeiten sind zwar unterschiedlich, wiederholen sich jedoch häufig und bieten wenig Abwechslung oder neue Herausforderungen. Auf Dauer kann der Arbeitsalltag dadurch sehr eintönig wirken.
Nichts
Wie man behandelt wird
Sehr schlechte Atmosphäre
Null man arbeitet von morgens 8.00 bis 17.00 Uhr und geht mit 2800 brutto raus . Lächerlich
Gibt es keine
Schlechter als ein Azubi
Es geht .aber überall Lästerein
Soweit okay
Vor der Probezeit wird man gefeuert .ist Standard dort
Arbeiten bis ans Limit und dann wird man gekickt
So gut wie keine
Null , die Anwälte haben ihre Lieblinge
Keine sehr eintönig
Man kann seine Nische/Abteilung finden/bekommen.
Ja, muss man aber drum kämpfen (z. B. Teilzeit oder freier Nachmittag)
branchenüblich
Besser geht immer, aber gute Richtung (z. B. inzwischen weitgehend papierloses Büro)
Teils, teils, die meisten sind gute KollegInnen
Seit Jahren nun im Homeoffice
Manchmal ist die Kommunikation etwas schleppend (ich meine vor allem per Mail)
Kollegen waren überwiegend korrekt und haben einem geholfen
Für mich war der Laden echt eine red flag. Manche Vorgesetzte hatten gegenüber Azubis und Studis richtig unangenehme, fast schon grenzüberschreitende flirty vibes – komplett unprofessionell.
Gepusht werden dort eher Leute, die sich durchmogeln oder connections haben und andere im team runtermachen.
Das Arbeitsklima sowie der Kollegenzusammenhalt sind richtig gut. Alle helfen sich untereinander. Auch bei kleineren Anliegen wird man ernst genommen und gehört. Es wird immer versucht, zeitnah eine passende Lösung zu finden. Persönliche Probleme werden ernst genommen und berücksichtigt.
Wenig Weiterbildungsmöglichkeiten
Insgesamt sollte BLD die Gehälter anpassen, da die Vergütung für Rechtsanwaltsfachangestellte in einer Stadt wie Frankfurt derzeit unter dem Durchschnitt liegt. Daher bleibt man oftmals nur weil das Arbeitsklima gut ist.
Homeoffice
Verhalten den Mitarbeitern gegenüber, es wird gegeneinander aufgespielt, man kann nicht vertrauen
Professionelles Verhalten und Wertschätzung der Mitarbeiter
Mal gut, mal schlecht
Durch Home Office inordnung. Die kernarbeitszeiten sind jedoch nicht gut
Unprofessionell
Nicht vorhanden
Zentrale Lage, früh bereits eigenständige Dezernatsarbeit, direkter Mandantenkontakt und Wahrnehmung von Gerichtsterminen.
Gehalt, die Intransparenz bei der Gehaltsverhandlung und hinsichtlich der Kommunikation in Bezug auf Aufstiegschancen.
Mehr Transparenz in Bezug auf Gehalt und klare Zielvorgaben für Aufstiegschancen wären wünschenswert.
Alles in allem in Ordnung. Es gibt entspanntere Phasen und solche mit mehr Druck. Letzteres kommt meist in den Beratungssachen vor und hängt auch sehr vom Vorgesetztenverhalten und den Mandanten ab. Lob gibt es von Partner auch gelegentlich. Genauso aber auch teilweise eher unkonstruktive Kritik.
Die Wahrnehmung bei den Gerichten und Mandaten ist überwiegend gut. Im Innenverhältnis ist die Stimmung - in Abhängigkeit von dem eigenen Team - eher bescheidener.
Normale Arbeitstage beginnen um 9 und enden gegen 19 Uhr. Vor und nach dem Urlaub oder wenn viel los ist, dann muss man auch davor oder danach ran oder am Wochenende.
Den Fachanwalt bekommt man bezahlt und Seminare auch, wenn man sich selbst drum bemüht. Sonst wird intern nicht viel angeboten.
Für Münchener Verhältnisse wird nach meiner Wahrnehmung eher unterdurchschnittlich gezahlt, sowohl beim Einstieg als auch später. Werden Leute dringend gebraucht (z.B. bei Klagewellen im BAP-Bereich), dann ist man zum Einstieg auch mal großzügiger. Dafür wird man dann bei den Jahresgesprächen gedrückt. Transparenz gibt es in dem Bereich leider nicht. Der Urlaub ist mit anfänglich 27 Tagen auch eher wenig für Münchener Verhältnisse. Insoweit kann man sich auf maximal 30 Tage verbessern durch entsprechendes Verhandeln in den Jahresgesprächen. Ansonsten gibt es ein Jobticket, betriebliche Zusatz-KV und bAV als Benefits.
Hat allenfalls am Rande Bedeutung für die Arbeit.
Im Großen und Ganzen sind die Kollegen und im Assistenzbereich alle sehr nett. Trotzdem merkt man, dass auch bei den Kollegen der Fokus eher darauf gerichtet ist, sich etwaige (Mehr-)Arbeit vom Hals zu halten. Urlaube müssen so vorbereitet werden, das keine Fristen mehr offen sind. Die Qualität der Postvertretung hängt sehr davon ab, wer diese übernimmt.
Hier ist mir nichts schlechtes bekannt. In meinem Fall ist das Team einschließlich Partner aber auch relativ jung.
Sehr individuell vom zuständigen Partner abhängig. Wenn etwas bei mir schief geht, dann liegt der Fokus zunächst auf der Schuldfrage und nicht auf der Problemlösung. Wenn man an Dinge erinnert, dann bekommt man teilweise pampige Antworten zurück, dass man noch andere Dinge zutun habe, etc.
Zentral in Stachusnähe gelegen mit modernen Büros und ordentlicher Technikausstattung. Arbeitshandys gibt es nicht und die Klimaanlage könnte im Sommer besser funktionieren. Sonst alles top in dieser Hinsicht.
Insgesamt mittelprächtig. Auch hier kommt es darauf an, mit wem kommuniziert wird. Unter den Kollegen und im Assistenzbereich funktioniert es bei mir gut. Mit dem zuständigen Partner mal besser, mal schlechter, je nach dessen Stimmung.
Grundsätzlich ja. Wer Vollgas gibt, der bekommt unabhängig vom Geschlecht dieselben Aufstiegschancen. Wer aus irgendwelchen Gründen kürzer tritt (Schwangerschaft, Elternzeit, etc.) ist draußen. Entsprechend gibt es gerade einmal eine Hand voll Partnerinnen.
Kommt sehr auf das Dezernat an. allgemeine Haftpflicht, VSH und Sach sollen ganz abwechslungsreich sein. Die BAP-Zeiten im Krankenbereich und die Widerrufsverfahren im Lebenbereich nehmen auch langsam ab. Das meiste ist trotzdem relativ gleichartig. Nach zwei Jahren kennt man sich in der Regel aus. Das bringt allerdings auch den Vorteil, dass man relativ bald selbständig arbeiten kann, was grundsätzlich Spaß macht.
Flexibilität, Räumlichkeiten, Karrieremöglichkeiten
führende Kanzlei im Versicherungs- und Haftungsrecht
Stundenerfassung, Gleitzeit
Leistung wird belohnt
umfangreiches Zusatzpaket BLD+ mit Deutschlandticket und betrieblicher Altersvorsorge
die Partner haben immer ein offenes Ohr
höhenverstellbare Schreibtische, helle Büros, Homeoffice möglich
dort wo es möglich ist, herrscht viel Transparenz.
zwar hohes Arbeitspensum aber sehr abwechslungsreich und interssante Fälle
Es wird einem vertraut und man kann das Glück haben (Chefabhängig) Freiheiten zu haben.
Fehlverhalten hat keine Konsequenz. Alles wird hochgelobt, auch wenn es nichts zu loben gibt.
Kommunikation
Es werden immer noch Sachen gescannt, vernichtet und dann gedruckt.
Interne Schulungen ja. Externe werden angeboten, Anfragen werden aber ignoriert oder abgelehnt
Im Team gut. In der Abteilung und mit Personal naja.
In der Branche okay. Aber nicht auf Großkanzlei Niveau.
Ja und nein. Nach der Elternzeit werden Gehaltsanpassung auch mal gerne geschoben.
So verdient kununu Geld.