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50 von 113 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,3Weiterempfehlung: 46%
Score-Details

50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Excuse me, wir haben 2026?!

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Administration / Verwaltung bei Blickle Räder + Rollen GmbH u. Co. KG in Rosenfeld gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Modernes Gebäude, sicheres Unternehmen, top Kantine.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Stempeluhren hängen irgendwo in Buxtehude anstatt diese am Eingang zu platzieren. Der Parkplatz ist im Stechschritt in nicht weniger als fünf Minuten zu erreichen. Im Winter wird der Weg zudem nicht geräumt / gestreut, wodurch dieser zur Rutschpartie wird. Der Weg wird wohl von der Gemeinde betreut, wenn diese allerdings nicht dazukommt, sollte ich mir als Arbeitgeber doch die Zeit nehmen zu räumen/ streuen, damit meine eigenen Arbeitskräfte sicher vom Parkplatz ins Büro kommen?

Verbesserungsvorschläge

Dringend und ohne Umwege in 2026 ankommen!
Homeoffice (Fünf Tage pro Monat, zwei Tage pro Woche), Kernzeit -> Work-Life-Balance, Gleichberechtigung an das heutige Zeitalter anpassen.

Arbeitsatmosphäre

Leider eher schlecht. Der Druck aus der Chefetage wird von den Vorgesetzten direkt an die Mitarbeiter weitergegeben. Passieren Fehler, schieben sich die Mitarbeiter diese gegenseitig zu, da es später wichtiger ist herauszufinden welcher Mitarbeiter diesen begangen hat, anstatt den Fehler unkompliziert und konstruktiv zu beheben. Anstatt gemeinsam aus Fehlern zu lernen wird der Fehlerverursachende immer wieder erwähnt.

Image

Das Unternehmen möchte meiner Meinung offen und "cool" wirken, die Realität sieht aber anders aus. Im Umkreis wird man bemitleidet, wenn man sagt man arbeitet dort.

Work-Life-Balance

Was ist das?
Wer lebt um zu arbeiten ist bei Blickle richtig. Wer allerdings noch etwas mehr vom Leben haben möchte, sollte einen weiten Bogen um das Unternehmen machen.
Immer öfter wurde NACH der ohnehin veralteten Kernzeit (9 bis 16 Uhr, freitags bis 15 Uhr!!) gefordert SOFORT noch Aufgaben zu erledigen, welche beim Vorgesetzten allerdings schon zur Mittagszeit eingingen. Zudem wurden Abteilungsbesprechungen/ Termine ebenfalls vor oder nach der Kernzeit gelegt, wodurch gefordert wurde, private, längst vereinbarte Termine abzusagen/ zu verschieben.
Das Privatleben bleibt hier leider auf der Strecke.
Auch bei 50+ Überstunden ist nur EIN EINZIGER Gleittag pro Monat möglich.

Karriere/Weiterbildung

Karriere macht nur wer männlich und Ü40 ist und auf Vitamin B zurückgreifen kann.
Habe kein Weiterbildungsangebot erhalten oder davon gehört. Muss man eben aktiv ansprechen und vermutlich genauso darauf beharren wie auf eine Gehaltserhöhung.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt wird wenn nur nach endlosen Diskussionen geringfügig angepasst... meistens verläuft es sich aber im Sande.
Außer ein Mitarbeiter gibt die Kündigung bekannt. Reicht man diese ein ist finanziell plötzlich sehr viel möglich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ok, Mülltrennung und Lampen + Rechner werden übers WE komplett ausgeschaltet (spart Kosten ;) ).

Kollegenzusammenhalt

Im Büro selbst sehr gut, da man zusammen gegen den Druck ankämpft.

Umgang mit älteren Kollegen

Die Frage ist eher wie ist der Umgang mit JÜNGEREN Kollegen.

Vorgesetztenverhalten

Geheimnistuerei.
Wünsche und Bedürfnisse der Mitarbeiter werden nicht ernstgenommen.
Der Mitarbeiter muss sofort (am selben Nachmittag/ Abend) leisten, auch wenn der Vorgesetzte die Ergebnisse dann eine Woche lang bei sich im Postfach liegen lässt.

Arbeitsbedingungen

Modernes, verglastes Büro. Die Kantine ist qualitativ top.
Die technische Ausstattung ist teilweise ungerecht, da manche auf uralten Rechnern arbeiten während das Büro daneben die neuste Ausstattung besitzt.

Kommunikation

Oft wird man vor vollendete Tatsachen gestellt. Meine Kündigung wurde meinen Kollegen erst kurz vor knapp mitgeteilt, was bei einer Kündigungsfrist von geschlagenen drei bzw. (ab einer Unternehmenszugehörigkeit von > zwei Jahren) sechs Monaten zum Quartalsende total unverständlich ist. Die Vorgesetzen wissen schon lange Bescheid bevor der normale Mitarbeiter offiziell erfährt, dass bspw. der direkte Kollege geht.
Außerdem lassen sich manche Mitarbeiter tatsächlich mehrfach über zwei Monate Zeit auf Emails zu antworten auch bei mehrfacher Nachfrage.

Gleichberechtigung

Was ist das?
Männer mittleren Alters in Führungspositionen bzw. junge Männer in Junior Führungspositionen - Frauen (egal welchen Alters) in Sachbearbeiter und Assistenzrollen.
Es gab keinen Tag an dem ich keinen in irgendeiner Weise abwertenden Kommentar/ Witz über Frauen gehört habe.

Interessante Aufgaben

Fachlich voll in Ordnung, auch wenn Frauen trotz selbem Bildungsabschluss weniger verantwortungsvolle/ anspruchsvolle Aufgaben bekommen.

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Arbeitgeber-Kommentar

Lea Schneider

Liebe ehemalige Mitarbeiterin, lieber ehemaliger Mitarbeiter,

wir danken Ihnen für Ihre Rückmeldung. Wir freuen uns, dass Sie positive Aspekte hervorheben. Gleichzeitig bedauern wir, dass Sie mit einigen Punkten unzufrieden waren. Gerne können Sie uns persönlich kontaktieren, um Ihre Punkte zu besprechen.

Für Ihre Zukunft wünschen wir Ihnen viel Erfolg.

Mit freundlichen Grüßen
Lea Schneider

Sehr dynamisches Unternehmen mit klarer Vision und familiärem Charakter

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Blickle Räder + Rollen GmbH u. Co. KG in Rosenfeld gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sehr positive Entwicklung in den letzten Jahren. Hohe Dynamik. Klare Vision der Blickle Produktion 2030. Familienunternehmen. Klares Bekenntnis zum Standort Deutschland.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Manche Kollegen, die nur das Negative sehen aber nicht konstruktiv beitragen.

Verbesserungsvorschläge

Den aktuellen Kurs beibehalten. Es wird an den richtigen Themen gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Entwickelt sich sehr gut. Arbeit macht Spaß und Teamspirit wird gefördert.

Image

In Summe gut. Teilweise herrscht noch ein veraltetes Bild der Firma vor.

Work-Life-Balance

Mehr geht immer. Für eine Fertigung aber normal.

Karriere/Weiterbildung

Ich habe mich in meiner Zeit bei Blickle sehr gut weiterentwickeln dürfen.

Gehalt/Benefits

Ich persönlich bin sehr zufrieden!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Alles ok.

Kollegenzusammenhalt

Grundsätzlich gut. Aber es ziehen noch nicht alle am gleichen Strang.

Umgang mit älteren Kollegen

Alles ok.

Vorgesetztenverhalten

In Summe sehr gut. Ich erhalte Vertrauen und werde weiterentwickelt.

Arbeitsbedingungen

Gute Arbeitsbedingungen. Kantine Top! Schöne Gebäude. Gute Ausstattung.

Kommunikation

Hat sich deutlich verbessert. Mehrere Info-Runden in den letzten Monaten. Man wird gut abgeholt und informiert.

Gleichberechtigung

Alles ok.

Interessante Aufgaben

Die aktuelle Phase ist sehr spannend. Viele Themen und Projekte parallel.

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Arbeitgeber-Kommentar

Lea Schneider

Liebe Mitarbeiterin, lieber Mitarbeiter,

vielen Dank für Ihre ausführliche Rückmeldung. Wir freuen uns über Ihr positives Feedback und die Wertschätzung unserer Entwicklung sowie des Miteinanders. Ihre Hinweise nehmen wir ernst und arbeiten kontinuierlich daran, die Zusammenarbeit weiter zu stärken.
Wir freuen uns auf die weiterhin gute Zusammenarbeit.

Mit freundlichen Grüßen
Lea Schneider

Fester Arbeitsplatz, aber geringer Lohn

2,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Blickle in Rosenfeld gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

JobRad (Betriebsfahrradleasing) Corporate Benefiz, Betriebskantine, kostenfreie Wasserspender

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

das zwischenmenschliche geht immer mehr verloren, gerade wenn man die "Leute aus den Büros" nimmt, dann wird schnell klar, dass es eine 2. Klassengesellschaft gibt. Es kann nicht sein, dass immer andere für Fehler gerade stehen müssen, welche nicht eigenverschuldet sind.

Verbesserungsvorschläge

1. Deutschkurse für alle Mitarbeiter, als internationales Unternehmen, kann man verlangen, dass am Hauptstandort alle Mitarbeiter fließend deutsch sprechen und verstehen müssen!
2. Sprache Englisch und wenn das nicht ausreicht, dann muss man als Firma geeignete Mitarbeiter einstellen oder mit entsprechenden Kursen nachsteuern.
3. Lohnanpassungen, wer mehr leistet und Bereitschaft zeigt, der muss auch entsprechend mit mehr Lohn/Gehalt rechnen können und sich nicht 1,3 Prozent mehr für 200% Mehrarbeit zufrieden geben.
4. Kommunikation mit übergeordneten Stellen muss besser werden, gerade wenn es um Änderungen in Produktionsbereichen geht, dann MÜSSEN, alle Beteiligten angehört werden und nicht nur der Techniker, welcher mal wieder irgendwelche sinnfreien Flausen im Kopf hatte, denn oft haben die Mitarbeiter vor Ort die besseren Ideen!
5. Zeiterfassung, warum nicht mal aus dem Tal der Ahnungslosen aufstehen, den Mitarbeitern die Zeit zum Umziehen auch vergüten, so schreibt es ja auch das Gesetz vor, nur durch eine strategische ( zu Gunsten der Firma) platzierte Stempeluhr, gehen die MA erst umziehen und dann stempeln.
6. T-Zug und Überstundenausgleich, angelehnt an den Gewerkschaften, sollten diese Punkte dringendst überarbeitet werden,
7. Betriebsrat, offiziell weiß niemand in der Produktion wer überhaupt "BR" ist, Bei Fragen zu Wahlen gibt es ebenfalls keine Aussagen, dass muss sich ändern

Arbeitsatmosphäre

soweit ganz ok, wenn es aber mal streßig wird, dann "nerven" die VG meist "hinten rum" und nicht direkt bei den Leuten welche sich um das Problem kümmern und daraus ergibt sich dann oft ein angespanntes Arbeitsklima

Image

Es ist ein Kommen und gehen, das sollte zu denken geben.

Work-Life-Balance

mehr Ausgleich wäre wünschenswert, Angebote im Fitnesscenter, Weiterbildungen und co.

Karriere/Weiterbildung

gegen "0" und wer sich selbst um Kurse kümmert, der wird systematisch kalt gestellt und bekommt überhaupt keine Aussicht mehr auf "Weiterbildungen"

Gehalt/Benefits

Wer mehr leistet, sollte auch über dem Durchschnitt bezahlt werden, es kann nicht sein, dass immer mehr Tätigkeiten verlangt werden und das Gehalt in der heutigen Zeit auf der Strecke bleibt!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

auf einem gutem Weg, aber noch lange nicht am Ziel

Kollegenzusammenhalt

auch hier gilt oft das Motto "jeder gegen jeden"

Umgang mit älteren Kollegen

junge Kollegen stellen die Berufserfahrung oft in Frage und versuchen sich als besser hinzustellen

Vorgesetztenverhalten

Naja, es herrscht eine Doppelzüngigkeit, vorne rum wird es so gesagt und hinter dem Rücken wird es dann gedreht, dass es dem VG passt

Arbeitsbedingungen

es muss mehr für die körperliche Sicherheit der Mitarbeiter getan werden, mangelhafte bis überhaupt nicht durchgeführte Unterweisungen. Sicherheitsempfinden im Bezug auf die Gesundheit der Mitarbeiter muss groß geschrieben werden.

Kommunikation

weniger als mangelhaft, Entscheidungen werden oft ohne alle betroffenen Personen entschieden, meist aber zum Nachteil der Mitarbeiter

Gleichberechtigung

gleich ist doch nicht gleicher

Interessante Aufgaben

es gibt sehr viel Abwechslung, gerade wenn eine Anlage stillsteht

2Hilfreichfinden das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Lea Schneider

Liebe Mitarbeiterin, lieber Mitarbeiter,

vielen Dank für Ihre ausführliche Rückmeldung. Wir schätzen Ihre offenen Worte sehr. Besonders freut es uns, dass Sie Angebote wie JobRad, die Corporate Benefits, sowie unser Betriebsrestaurant positiv hervorheben.

Gleichzeitig nehmen wir Ihre kritischen Punkte sehr ernst. Ihr Feedback hilft uns, bestehende Prozesse zu prüfen und Verbesserungsmöglichkeiten abzuleiten. Gerne können Sie sich jederzeit an uns wenden, um Ihre Erfahrungen und Verbesserungsvorschläge im Detail zu besprechen.

Wir wünschen Ihnen weiterhin eine gute und erfolgreiche Zeit bei Blickle und freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit.

Mit freundlichen Grüßen
Lea Schneider

Mehrfachbewertung

Von außen eine sehr schöne Firma, innen leider etwas altmodisch.

1,8
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Blickle Räder + Rollen GmbH u. Co. KG in Rosenfeld gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sehr stabile Firma
Lohn immer pünktlich
Urlaub wird immer genehmigt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Gleitzeitregelung. Gerade für Familien. Es soll jeden Samstag gearbeitet werden. Gute Mitarbeiter sind die die viele Stunden machen.

Verbesserungsvorschläge

Mitarbeitergespräche führen.
Gleitzeit verbessern, Kernzeit korrigieren

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre ist soweit okay.

Image

Image leider sehr schlecht meine Familie war geschockt wo ich beim Blickle angefangen habe.

Work-Life-Balance

1 Gleittag pro Monat.
Es muss von 7 bis 16:15 gearbeitet werden. Am liebsten länger uns samstags auch noch. Jobrad kann man jetzt buchen.

Karriere/Weiterbildung

Man muss sich aber selber darum kümmern, von alleine werden keine Weiterbildungen geboten.

Gehalt/Benefits

Gehälter sind sehr verschieden.
Je besser man verhandeln desto mehr hat man.
Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld wird gezahlt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Viel PV auf dem Dach.

Kollegenzusammenhalt

Mit Kollegen hatte ich bis jetzt mit niemandem Probleme.
Wenn dann wird kurz miteinander geredet so das man sich schnell einig wird.

Umgang mit älteren Kollegen

Umgang mit älteren Kollegen ist sehr gut.
Werden auch respektiert.

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte haben meiner Sicht nie Zeit für einen.
Wenn man ein persönliches Gespräch haben möchte findet das nicht statt.
Sonst wollen die Vorgesetzte nicht wissen Hauptsache die Prozente passen am Abend.

Arbeitsbedingungen

Technik wird so langsam immer besser.
Minutengenaues stempeln geht laut System nicht.
Betriebsrat gibt es zwar, in der Fertigung ist es ein älterer Mann und das schon seit mehreren jahren

Kommunikation

Kommunikation gibt es über meistersitzungen.
Mitarbeiter bekommen nicht viel mit.

Gleichberechtigung

Es werden alle gleich behandelt

Interessante Aufgaben

Aufgabengebiet ist sehr abwechslungsreich

2Hilfreichfinden das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentare

Lea Schneider

Liebe Mitarbeiterin, lieber Mitarbeiter,

vielen Dank für Ihre ausführliche Rückmeldung und die Zeit, die Sie sich dafür genommen haben. Wir freuen uns über die positiven Punkte, die Sie genannt haben, und nehmen Ihre Kritik sehr ernst.

Wir bedauern, dass Sie in einigen Bereichen unzufrieden waren und prüfen derzeit weitere Maßnahmen, um die angesprochenen Punkte zu verbessern. Ihre Anregungen helfen uns dabei, uns weiterzuentwickeln.

Ein offener Austausch ist uns jederzeit willkommen – sprechen Sie uns gerne persönlich an.

Wir wünschen Ihnen weiterhin eine gute und erfolgreiche Zeit bei Blickle und freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit.

Mit freundlichen Grüßen
Lea Schneider

Liebe Mitarbeiterin, lieber Mitarbeiter,

wir danken Ihnen, dass Sie sich für eine umfangreiche und ausführliche Bewertung Zeit genommen haben. Bitte geben Sie uns auch persönlich eine Rückmeldung, sodass wir gemeinsam mit Ihnen über Möglichkeiten zur Verbesserung der von Ihnen angesprochenen Punkte sprechen können.
Es ist uns ein Anliegen, unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einen guten Arbeitsplatz zu bieten.

Wir wünschen Ihnen weiterhin alles Gute.

Mit freundlichen Grüßen
Karin Schneider

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Global Player mit hohem Anspruch und teilweise veralteten Strukturen

2,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Forschung / Entwicklung bei Blickle in Rosenfeld gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Tolle Kollegen
- Erstklassige Kantine
- Moderne Büros
- Gute Parkplatzsituation
- Homeoffice

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Einstellung „Blickle über allem“
- Oftmals keine Empathie für die MA
- Überlastung der Mitarbeiter/Teamleiter
- Ellenbogengesellschaft

Verbesserungsvorschläge

- Mehr Kompetenzen verteilen.
- Teamleiter Schulen & entlasten.
- Vertrauen abgegeben.

Arbeitsatmosphäre

Die meisten sind überlastet. Dadurch kommt es zwischen Abteilungen oftmals zu einer Ellenbogenpolitik. Oftmals geht es in Terminen mehr darum, wer Fehler gemacht hat, als eine Lösung zu finden.

Image

Intern war die Stimmung eher negativ - vor allem die Fertigung leidet immer mehr unter dem Druck, der teilweise auf dieser lastet. Außerhalb der Firma versucht die Firma viel „Green Washing“ zu betreiben. Wobei das Geld vielleicht besser in die Probleme in der Firma investiert werden könnte.

Work-Life-Balance

Der Punkt mit der meisten Luft nach oben. Führungskräfte werden durch Vertragsmodelle ausgepresst und überfordert. Dadurch leidet nicht nur die Leistung, sondern auch die Stimmung.

Homeoffice wird gewährt, allerdings kocht hier jede Abteilung trotz Firmenregelung seine eigene Suppe.

Kernzeitregelung muss überarbeitet werden - bei Verletzung von einer Minute ruft die Personalabteilung an und weist auf den Fehler hin. Selbst wenn man diesen zuvor angekündigt hat (Arztbesuch o.ä.)

Karriere/Weiterbildung

Wer gefördert werden will, wird gefördert.

Gehalt/Benefits

Jährliche Gehaltsverhandlungen werden immer zu einem K(r)ampf. Argument seitens der Firma ist oftmals, man ist nicht belastbar oder man müsste mehr Überstunden bringen. Oder man argumentiert damit, dass man mehr Geld auch durch mehr Überstunden bekommen könnte. Leistung hingegen wird oftmals weniger honoriert als Zeit.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kriegt man als normaler Arbeiter natürlich weniger mit - Eindruck ist aber gut.

Kollegenzusammenhalt

Dessen geschuldet, dass viele Kollegen aus den Dörfern der Umgebung kommen ist der Zusammenhalt überdurchschnittlich. Über die Abteilung hinaus kann es allerdings gerne zu Spannungen kommen, siehe oben.

Umgang mit älteren Kollegen

Die Firma Blicke schätzt die Zugehörigkeit Ihrer Mitarbeiter in hohem Maße.

Vorgesetztenverhalten

Kollegiales Verhalten der Teamleiter. Teilweise allerdings leider ebenfalls zeitlich völlig überlastet worunter die Termintreue zu den MA und auch die Kommunikation leidet. Abteilungsleiter hingegen völlig überfordert und wissen phasenweise gar nicht das die Mitarbeiter tun, weil es auch einfach nicht geht bei 50-100 Mitarbeitern. Hier muss Vertrauen und Kompetenzen abgegeben werden!

Arbeitsbedingungen

Moderne Büros, top Kantine, Hardware auf dem neusten Stand - hier kann man nicht meckern!

Kommunikation

Die Kommunikation obliegt jedem Gruppenleiter selbst - ansonsten gibt es das „Einblickle“, was einige interessante Themen und Geschichten quartalsweise aufbereitet und jedem MA zur Verfügung steht. Interessante Themen wie Umsatz oder Auftragslage sind dort verständlicherweise nicht zu finden.

Interessante Aufgaben

Durch die breite Verteilung der Anwendungsbereiche sind die Tätigkeiten sehr abwechslungsreich. Die Firma hat an sich einen hohen Anspruch an Innovation und Qualität. Es wird viel in die Entwicklung investiert.


Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Lea Schneider

Liebe ehemalige Mitarbeiterin, lieber ehemaliger Mitarbeiter,

wir danken Ihnen für Ihre ausführliche Rückmeldung. Wir freuen uns über das positive Feedback zum Arbeitsumfeld und unseren Angeboten wie Betriebsrestaurant und Homeoffice. Gleichzeitig nehmen wir Ihre kritischen Punkte sehr ernst.

Ihre Hinweise sind für uns wertvolle Impulse. Wir arbeiten kontinuierlich daran, angesprochene Punkte zu prüfen und Verbesserungen umzusetzen.

Sollten Sie weitere Ideen oder Anmerkungen haben, stehen wir Ihnen jederzeit für einen offenen Austausch zur Verfügung.

Für Ihre Zukunft wünschen wir Ihnen viel Erfolg.

Mit freundlichen Grüßen
Lea Schneider

Gute Arbeitgeber.

3,6
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Produktion bei Blickle in Rosenfeld gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Über 20 Jahre für das Unternehmen tätig.Mit großer Dankbarkeit an den alten Chef.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Personalabteilung nimm die Krone ab und lüge weniger.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Mehrfachbewertung

Verlässlicher Arbeitgeber mit dynamischen Entwicklungskurs.

3,4
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Blickle in Rosenfeld gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die kollegiale Zusammenarbeit innerhalb der einzelnen Abteilungen ist bemerkenswert gut. Die Teams arbeiten intern sehr effektiv zusammen und unterstützen sich gegenseitig im Arbeitsalltag.

Die Einarbeitung neuer Mitarbeiter erfolgt vorbildlich. Die anfängliche Unterstützung und Begleitung ist sehr gut strukturiert, sodass neue Kollegen kompetent und umfassend in ihre Aufgabenbereiche eingeführt werden.

Der Umgang mit langjährigen und älteren Kollegen ist von Wertschätzung und Respekt geprägt. Ihre Erfahrung und ihr Wissen werden im Arbeitsalltag geschätzt und anerkannt.

Die allgemeine Kommunikation verläuft weitgehend reibungslos auf der Basis-Ebene.

Die Work-Life-Balance bietet grundsätzlich flexible Arbeitszeiten, und private Verpflichtungen sowie Urlaubswünsche werden berücksichtigt.

Die Arbeitsbedingungen sind mit vier von fünf Sternen überdurchschnittlich gut bewertet, mit einer guten technischen Ausstattung und Arbeitsplatzgestaltung.

Das Engagement im Bereich Umweltschutz und Nachhaltigkeit ist positiv hervorzuheben und wurde ebenfalls mit vier von fünf Sternen bewertet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Führungsverhalten zeigt deutliche Schwächen durch unausgewogene Entscheidungsprozesse, übermäßiges Mikromanagement und teilweise toxisches Verhalten einzelner Führungskräfte. Arbeitsdruck wird oft ungefiltert weitergegeben, und es fehlt an professioneller Mitarbeiterführung.

Die Kommunikationsstrukturen sind mangelhaft organisiert. Es fehlen klare Kommunikationswege und standardisierte Abläufe, wodurch wichtige Informationen häufig nicht die zuständigen Mitarbeiter erreichen.

Die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit ist problematisch, da sich Mitarbeiter primär für ihren eigenen Bereich verantwortlich fühlen und die Unterstützung über Abteilungsgrenzen hinweg oft schwierig ist.

Das Vergütungssystem zeigt erhebliche Mängel. Gehaltserhöhungen erfolgen meist nur durch intensive Verhandlungen, Kündigungsandrohungen oder wenn sich Mitarbeiter unentbehrlich machen. Überstunden und Wochenendarbeit werden nicht zusätzlich honoriert, sondern dienen lediglich als Argument für Gehaltsverhandlungen.

Die Karriereentwicklung stagniert häufig, da Mitarbeiter in ihren Positionen festgehalten werden, wenn sie diese gut ausfüllen. Weiterbildungsmöglichkeiten werden kaum gefördert.

Es besteht eine deutliche Diskrepanz zwischen dem positiven äußeren Image und der internen Wahrnehmung des Unternehmens, was sich durch negative Mundpropaganda verbreitet.

Die Vergütung langjähriger und älterer Mitarbeiter spiegelt nicht deren Erfahrung und Betriebszugehörigkeit wider.

Verbesserungsvorschläge

Um die Arbeitsatmosphäre und Effizienz nachhaltig zu verbessern, wären folgende Maßnahmen empfehlenswert:

Die Kommunikationsstrukturen sollten durch klar definierte Informationswege und standardisierte Prozesse optimiert werden. Dabei ist besonders wichtig, dass Informationen gezielt die zuständigen Mitarbeiter erreichen.

Im Bereich Führung wäre ein Schulungsprogramm für Führungskräfte sinnvoll, das den Fokus auf wertschätzende Kommunikation und professionelles Konfliktmanagement legt. Dies würde helfen, den unnötigen Druck zu reduzieren und toxische Führungsmuster zu vermeiden.

Die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit könnte durch teambildende Maßnahmen und die Schaffung gemeinsamer Projekträume gestärkt werden. Dies würde das Verständnis für gesamtunternehmerische Verantwortung fördern.

Im Bereich Vergütung wäre ein transparentes System für regelmäßige Gehaltsanpassungen wichtig, das Leistung, Erfahrung und Betriebszugehörigkeit angemessen berücksichtigt. Besonders die Honorierung langjähriger Mitarbeiter sollte überdacht werden.

Für die Karriereentwicklung sollten strukturierte Weiterbildungsprogramme etabliert werden, die auch horizontale Entwicklungsmöglichkeiten bieten. Dies würde verhindern, dass Mitarbeiter in ihren Positionen stagnieren.

Die Diskrepanz zwischen externem Image und interner Wahrnehmung sollte durch konkrete Verbesserungen der Arbeitsbedingungen und Unternehmenskultur angegangen werden, statt nur an der Außendarstellung zu arbeiten.

Arbeitsatmosphäre

Das kollegiale Miteinander auf der Teamebene zeichnet sich durch eine angenehme und unterstützende Atmosphäre aus. Die Zusammenarbeit zwischen den Kollegen ist von gegenseitigem Respekt und Hilfsbereitschaft geprägt.

Verbesserungspotential zeigt sich allerdings in der Kommunikation zwischen Führungsebene und Mitarbeitern. Der von oben kommende Arbeitsdruck wird häufig direkt und unvermittelt weitergegeben, was zu unnötigen Spannungen führt. Auch vereinzelte spitze Bemerkungen und Sticheleien belasten das Arbeitsklima zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern unnötig. Eine professionellere und wertschätzendere Kommunikationskultur auf der Führungsebene würde das grundsätzlich positive Arbeitsumfeld noch weiter stärken.

Image

Das Unternehmen pflegt nach außen ein durchweg positives Image und investiert gezielt in seine öffentliche Wahrnehmung. Die externe Unternehmenskommunikation und Außendarstellung sind professionell gestaltet. Allerdings zeigt sich eine deutliche Diskrepanz zwischen diesem offiziellen Image und der inoffiziellen Wahrnehmung. Durch persönliche Erfahrungen und Mundpropaganda verbreitet sich in informellen Kreisen ein deutlich kritischeres Bild des Unternehmens. Diese Kluft zwischen Außendarstellung und tatsächlich gelebter Unternehmenskultur wird zunehmend wahrgenommen und diskutiert.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance im Unternehmen zeigt ein durchmischtes Bild. Grundsätzlich werden Urlaubswünsche und private Verpflichtungen berücksichtigt. Die Arbeitszeiten sind weitgehend flexibel gestaltet. Allerdings kommt es in Stoßzeiten zu erhöhter Arbeitsbelastung, die das Gleichgewicht zwischen Beruf und Privatleben zeitweise beeinträchtigt. Ein strukturierteres Arbeitsaufkommen-Management könnte hier zu einer konstanteren Balance beitragen.

Karriere/Weiterbildung

Die Einarbeitung neuer Mitarbeiter erfolgt vorbildlich und strukturiert. Die anfängliche Unterstützung und Begleitung ist sehr gut organisiert, sodass neue Kollegen kompetent in ihre Aufgabenbereiche eingeführt werden. Die weitere Karriereentwicklung zeigt jedoch deutliche Einschränkungen. Sobald Mitarbeiter ihre Position gut ausfüllen, werden sie dort häufig festgehalten, da ihr verlässlicher Einsatz in der erreichten Position priorisiert wird. Weiterbildungsmöglichkeiten und berufliche Entwicklungschancen werden dadurch eher begrenzt. Dies führt zu einer gewissen Stagnation in der persönlichen Weiterentwicklung, obwohl die initiale Qualifizierung sehr positiv verläuft.

Gehalt/Benefits

Die Vergütungsstruktur und das Gehaltsmanagement zeigen deutliche Verbesserungspotentiale. Gehaltsanpassungen erfolgen selten proaktiv, selbst bei konstant guter Leistung. Gehaltserhöhungen werden hauptsächlich nur dann in Erwägung gezogen, wenn Mitarbeiter regelmäßig Überstunden und Wochenendarbeit leisten - die Mehrarbeit selbst wird dabei allerdings nicht zusätzlich honoriert. Die Durchsetzung von Gehaltserhöhungen gestaltet sich häufig schwierig und erfordert intensive Verhandlungen. Besonders problematisch ist die Beobachtung, dass substanzielle Gehaltssteigerungen oft erst durch Kündigungsandrohungen oder durch die Entwicklung zu schwer ersetzbaren Spezialisten erreicht werden. Diese Praxis fördert ungewollt die Zurückhaltung von Fachwissen und erschwert den kollegialen Wissenstransfer.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die Firma zeigt ein positives Engagement im Bereich Umweltschutz und Nachhaltigkeit. Umweltfreundliche Arbeitspraktiken sind etabliert, und es gibt ein erkennbares Bewusstsein für ökologische Verantwortung im Unternehmensalltag. Auch wenn noch Raum für weitere Verbesserungen besteht, sind die grundlegenden Maßnahmen zum Umwelt- und Klimaschutz überzeugend umgesetzt.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt innerhalb der einzelnen Abteilungen ist bemerkenswert stark ausgeprägt. Die Teams arbeiten intern sehr gut zusammen und unterstützen sich gegenseitig. Bei abteilungsübergreifenden Aufgaben zeigen sich jedoch Herausforderungen. Die Bereitschaft zur Unterstützung über Abteilungsgrenzen hinweg ist ausbaufähig, da sich Mitarbeiter oft primär für ihren eigenen Bereich verantwortlich fühlen.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit langjährigen und älteren Kollegen zeichnet sich grundsätzlich durch Wertschätzung und Respekt aus. Ihre Erfahrung und ihr Wissen werden im Arbeitsalltag geschätzt und anerkannt. Allerdings spiegelt sich diese Wertschätzung nicht angemessen in der Vergütungsstruktur wider. Die langjährige Betriebszugehörigkeit und die damit verbundene Expertise finden in der Gehaltsentwicklung keine entsprechende Berücksichtigung.

Vorgesetztenverhalten

Das Führungsverhalten zeigt deutliches Optimierungspotential. Die Entscheidungsprozesse auf Führungsebene sind nicht immer ausgewogen: Einerseits werden manche Entscheidungen übereilt getroffen, wo mehr Bedenkzeit angebracht wäre, andererseits verzögern sich wichtige Entscheidungen teilweise unnötig. Die Mikromanagement-Tendenzen einiger Führungskräfte, die sich auch in operative Detailprozesse einbringen, führen zu verlangsamten Arbeitsabläufen und vermeidbaren Verzögerungen.

Der Umgang mit Arbeitsdruck durch die Führungsebene bedarf einer kritischen Überprüfung, da dieser oft ungefiltert an die Mitarbeiter weitergegeben wird. Besonders auffällig sind einzelne Führungskräfte, deren Führungsstil sich negativ auf das Arbeitsklima auswirkt. Hier wären gezielte Führungskräfteentwicklung und Schulungen in den Bereichen Kommunikation und Mitarbeiterführung sinnvolle Maßnahmen.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt auf einem guten Niveau. Die technische Ausstattung, Arbeitsplatzgestaltung und grundlegenden Rahmenbedingungen sind überdurchschnittlich und ermöglichen ein effektives Arbeiten. Es gibt zwar noch Verbesserungspotential in einzelnen Bereichen, aber die wesentlichen Voraussetzungen für eine angenehme Arbeitsumgebung sind gegeben.

Kommunikation

Die allgemeine Kommunikation in der Firma verläuft weitgehend reibungslos. Allerdings fehlt es an klar definierten Kommunikationswegen und standardisierten Abläufen. Wichtige Informationen werden häufig über inoffizielle Kanäle weitergegeben, wodurch sie nicht immer die tatsächlich zuständigen Mitarbeiter erreichen. Eine Strukturierung der Kommunikationsprozesse und die Etablierung verbindlicher Informationswege würde die Effizienz deutlich steigern und Missverständnisse vermeiden.


Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Regionaler Weltmarktführer - nicht nur auf dem Papier

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Blickle Räder + Rollen GmbH u. Co. KG in Rosenfeld gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Onboarding Prozess ist sehr umfangreich und individuell angepasst.
- Chef geht mit gutem Beispiel voran
- moderne Ansätze für Technologie und Management vorhanden
- hohe Fertigungstiefe und technisches Know-How vorhanden
- trotz starker Marktposition steter Wunsch nach Wachstum
- hohe Sicherheit für Arbeitnehmer / krisensicher

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- manche Entscheidungsgremien sind zu groß und einige Genehmigungsschleifen sind unnötig / zu viel

Verbesserungsvorschläge

Allgemein dürfte den Vorgesetzten noch mehr Verantwortung übertragen werden.
Genehmigungsprozesse könnten zum Teil schlanker sein.

Arbeitsatmosphäre

es wird Leistung gefordert und gefördert. Wer seinen Job gern macht wird hier glücklich.

Work-Life-Balance

Viele Stunden zu arbeiten ist hoch angesehen, das stimmt. Wenn aber schon mal unvorhergesehene Ereignisse dazu geführt haben, dass ich kurzfristig frei gebraucht habe, war das auch kein Problem.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird sehr viel für den Umweltschutz getan.

Kollegenzusammenhalt

Je nach Bereich unterschiedlich. Kommt halt auch drauf an was die Leute selbst draus machen.

Vorgesetztenverhalten

Auch hier, der Unternehmensgröße entsprechend unterschiedliche Ausprägungen, unterm Strich aber absolut in Ordnung.

Kommunikation

Es herrscht ein klarer aber freundlicher Umgangston.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Gute Produkte, aber strategische und kommunikative Schwächen

2,3
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2024 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Blickle Räder + Rollen GmbH u. Co. KG in Rosenfeld gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Produktqualität bei Blickle ist insgesamt gut, und es gibt ein solides Angebot an Schulungen und Trainings. Die Vermittlung von Produktwissen ist gründlich und gut organisiert, und auch die Investitionen in verschiedene Bereiche sorgen dafür, dass das Unternehmen in puncto Modernisierung und Produktinnovation Fortschritte macht.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Allerdings gibt es einige Herausforderungen. Die hohen Produktpreise machen den Vertrieb anspruchsvoll, da sie Blickle im Vergleich zur Konkurrenz weniger wettbewerbsfähig machen. Die Schulungen konzentrieren sich nahezu ausschließlich auf Produkte und vernachlässigen kommerzielle Aspekte, die im Vertrieb wichtig wären. Hinzu kommt, dass der Vertrieb mit gedrucktem Material überladen wird, was nicht immer zielführend ist.

Die Verkaufsleitung zeigt leider wenig Interesse an der Umsetzung gezielter Vertriebsstrategien, um Marktanteile zu gewinnen. Möglicherweise hat dies mit dem Einfluss des Firmengründers zu tun, der immer noch Entscheidungen beeinflusst. Auch die Kommunikation gestaltet sich oft schwierig: Selbst kleinere Aufträge werden bis ins obere Management weitergereicht, und Entscheidungen werden häufig noch eine Stufe höher delegiert, anstatt zeitnah getroffen zu werden.

Zwar wird viel optimiert und investiert, doch scheint dies teils auf Kosten der Gehälter zu gehen, was möglicherweise zur hohen Mitarbeiterfluktuation beiträgt. Aus meiner Sicht ist Blickle damit oft „mehr Schein als Sein.“

Verbesserungsvorschläge

Strategische Ausrichtung der Verkaufsleitung stärken
Eine aktivere Rolle der Verkaufsleitung in der Markterweiterung könnte den Erfolg von Blickle deutlich fördern. Eine stärkere Fokussierung auf durchdachte Vertriebsstrategien und gezielte Marktentwicklung würde nicht nur neue Kunden ansprechen, sondern auch bestehende Kundenbeziehungen vertiefen. Angesichts der zahlreichen und qualifizierten Ausbildungen der Führungskräfte sollte man erwarten können, dass solche strategischen Maßnahmen Teil ihres Portfolios sind und durch moderne, bedarfsorientierte Ansätze gestützt werden.

Kommunikation und Entscheidungsfindung optimieren
Der Entscheidungsprozess sollte vereinfacht und beschleunigt werden. Flachere Hierarchien und eine klarere Delegation von Entscheidungsbefugnissen könnten die Abläufe im Unternehmen optimieren und die Reaktionszeiten verbessern. Dies würde die Kommunikation im Unternehmen straffen und den Mitarbeitern mehr Handlungsspielraum geben.

Marktgerechte Gehälter und Mitarbeiterbindung
Um die hohe Fluktuation zu reduzieren, könnte Blickle verstärkt auf marktgerechte Gehälter und attraktive Vergütungspakete setzen. Dies würde nicht nur die Mitarbeiterbindung stärken, sondern auch die Zufriedenheit und Motivation im Team erhöhen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

2Hilfreichfinden das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber mit viel Potential

4,2
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Blickle Räder + Rollen GmbH u. Co. KG in Rosenfeld gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Im Unternehmen selbst steckt meiner Meinung nach enormes Potential. Man merkt klar, dass sich auch der unterste Mitarbeiter mit dem Unternehmen identifizieren kann.
Mit der Schaffung der neuen Abteilung merkt man auch, dass sich das Unternehmen ändern und verbessern möchte.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Entscheidungen werden bei den meisten Themen bis ganz nach oben delegiert. Das hat zur Folge dass sich Projekte oder einzelne Entscheidungen terminlich bis ins unendliche ziehen können. Dadurch verlieren viele Themen den "drive" und versinken im Themenspeicher.
Problematisch ist auch das jeder einzelne Kostenpunkt bei einem Projekt separat diskutiert werden muss. Die Zeit bei den Entscheidern ist sowieso begrenzt bzw. kaum vorhanden. Bedeutet der Mitarbeiter der das Projekt bearbeitet steckt enorme Zeit nur in die Aufarbeitung/Visualisierung von einzelnen Punkten, damit diese dann teils Monate später in einem Termin von wenigen Minuten abgehandelt werden muss.
Meines Erachtens muss auch hier ein Umdenken stattfinden: Das Projektziel und die Projektkosten sollten natürlich von den obersten Entscheidungen genehmigt und mitgetragen werden. Der Weg dorthin sollte aber in der Verantwortung des Projektleiters liegen. Ein einzelner Kostenpunkt sollte dieser selbst zu verantworten haben.
Somit würden Projekte deutlich schneller abgeschlossen werden und die Zeit der Entscheidungsträger könnte für wirklich wichtige Themen verwendet werden.

Verbesserungsvorschläge

Viele Prozesse im Unternehmen sind noch ausgelegt auf einen kleinen Handwerksbetrieb. Es muss, vor allem in der Produktion und in den Führungsetagen ein umdenken vom Handwerksbetrieb hin zum Industrieunternehmen stattfinden. Das Unternehmen ist zu groß, um alle Entscheidungen bis ganz nach oben durchdelegieren zu können.
Es muss mehr mit Standards und Prozessen gearbeitet werden.
Der untersten Führungsebene muss die Verantwortung und die Entscheidungsgewalt über den eigenen Bereich übertragen werden. Hierzu benötigt es aber Werkzeuge, Methoden und Prozesse. Aktuell sind diese noch nicht vorhanden.

Die Fluktuation bei jungen Mitarbeitern ist enorm. Meiner Meinung nach kann das an der langen Kündigungsfrist ab 2 Jahren Betriebszugehörigkeit liegen. Hier muss nachgebessert werden. Flexibilität ist heutzutage, vor allem für junge Menschen, enorm wichtig. Mit einer Änderung könnte man der Fluktuation sicher entgegenwirken.

Arbeitsatmosphäre

Abteilung:
Innerhalb unserer Abteilung war die Arbeitsatmosphäre sehr gut, sie war geprägt von gegenseitiger Hilfsbereitschaft und jeder in der Abteilung hatte Lust anzupacken.

Generell:
Bei Themen außerhalb der Abteilung hat man gemerkt, dass einige Kollege oftmals darauf bedacht waren, nicht aufzufallen und gegenüber Fortschritt und Verbesserungen verschlossen sind.

Image

Blickle hat bei mir in der Gegend einen eher schlechten Ruf. Wenn ich erzählt habe dass ich bei Blickle arbeite waren die Reaktionen eher verhalten bzw. Negativ. Es herrscht der Eindruck man müsste "buckeln" bis zum Umfallen und verdient dafür nichts.
Das stimmt so allerdings nicht mehr. In der Produktion herrscht immer noch ein enormer Druck, jedoch muss man auch sehen woher das Unternehmen kommt. Es wurde früher Hart geführt und ist in den letzten Jahren rasant gewachsen. Viele Prozesse/Arbeitsweisen und auch Führungskräfte konnten gar nicht so mitwachsen wie das Unternehmen gewachsen ist. Das merkt man, ist aber auch nachzuvollziehen.

Generell kann ich sagen dass Blickle für mich ein guter Arbeitgeber ist, bei dem mit dem Führungswechsel durch die nächste Generation auch ein großer Wandel stattfindet.

Work-Life-Balance

Definitionssache. Generell wird von der Firma Blickle sehr viel gefordert. Auch Überstunden werden erwartet. Was aber von vorne herein klar angesprochen wird. Das sieht man auch an den Kernarbeitszeiten und der strengen und teilweise überharten Überwachung dieser. Dadurch dass die Überstunden ab einer gewissen Zahl ausgezahlt wurden war dies jedoch ein zusätzlicher Benefit.
Wenn jemand Arbeit als notwendiges übel ansieht, dann wird er es bei Blickle schwer haben. Wer sich mit seiner Arbeit identifizieren kann und sie als Teil der "Life-Balance" sieht, wird damit kein Problem haben.

Meiner Meinung nach könnte man hier etwas flexibler sein was die Arbeitszeiten und die "Überwachung" dieser in die Hände der jeweiligen Führungskraft legen. Das Arbeitspensum wird durch eine neu gewonnene Flexibilität ja nicht beeinflusst.

Karriere/Weiterbildung

Durch meine relativ kurze Zeit im Unternehmen kann ich hierzu keine Aussagen Treffen

Gehalt/Benefits

Unternehmen ist nicht Tarifgebunden. Das Gehalt ist angemessen fair, jedoch nicht überdurchschnittlich. Mit es gibt mehrere Benefits wie CB, Jobrad oder ein bezuschusstes Betriebsrestaurant.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sozial nimmt Blickle in der Region eine wichtige Rolle ein und ist sich dessen auch Bewusst. Mit der Unternehmensentscheidung für den einzigen Standort inkl. Produktion in Rosenfeld ist man sich den Risiken bewusst und stellt die soziale Verantwortung klar über diese.
Umwelttechnisch kann sicher noch einiges verbessert werden.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt innerhalb der Abteilung war sehr Stark. Ich hatte das bei einem Problem jederzeit zu jedem Kollegen gehen zu können.
Auch bei den anderen Abteilungen konnte man die Kollegen immer um Rat oder eigene Meinung fragen. Selbiges trifft auf die Produktion zu.
Hier funktioniert das on-Boarding sehr gut und man versteht sich sehr schnell als Teil von Team Blickle.

Umgang mit älteren Kollegen

Im Unternehmen laufen viele Dinge über "Kopfwissen". Deshalb werden ältere Kollegen immer für einen Rat hinzugezogen.

Vorgesetztenverhalten

Dadurch dass die Abteilung neu gegründet wurde waren beide Vorgesetzen neu in Ihrer Rolle. Und gerade deshalb muss hier besonders gelobt werden. Führen auf Augenhöhe und Zusammenarbeit wurde hier besonders groß geschrieben. Man konnte jederzeit auf beide FK zugehen, sei es bei fachlichen oder persönlichen Themen. Es wurde versucht schnell Standards und Prozesse zur Zusammenarbeit zu schaffen, dabei wurden die Mitarbeiter immer aktiv mit einbezogen. Ich persönlich konnte auch viel von beiden Führungskräften mitnehmen und lernen.
Man kann sagen, dass hier war wirklich gutes Zusammenwächst.

Arbeitsbedingungen

Innerhalb meiner Abteilung waren die Arbeitsbedingen top. 10/10 sozusagen.
Mit dem Neubau des Verwaltungsgebäudes wurde ein guter Grundstein gelegt.
Anfangs war es etwas schwer, da vor allem IT-Technisch viele Dinge nicht funktionieren. Bildschirme oder Docking Stations die nicht funktionieren wurden durch ebenfalls nicht funktionierendes Sachen ausgetauscht. Bei einem Arbeitskollegen ging es mehrere Wochen bis sein Laptop richtig funktioniert hat.
Bei den Preisen von Elektronikgeräten im Bezug auch die Lohnkosten würde es meiner Meinung nach Sinn machen, etwas "großzügiger" zu sein was Neuanschaffungen oder Austausch betrifft.

Kommunikation

Generell lief die Kommunikation sehr gut. Oftmals waren es nur kurze Wege zu den handelnden Personen und man konnte Themen direkt untereinander besprechen. Viel lief über Telefon, kurze Teams Meetings oder persönlichen Kontakt. Festgehalten wurden Entscheidungen/Besprechungen jedoch selten, was immer wieder zu Fehler oder doppelter Arbeit führte.
Innerhalb der Abteilung wurden deshalb Terminregeln eingeführt, das fande ich außerordentlich sinnvoll.

Bei Besprechungen mit anderen Fertigungsbereichen oder anderen Abteilungen hatte ich oftmals das Gefühl, dass das eigentliche Kernthema ins Hintertreffen geriet und über Spitzfindigkeiten bzw. "unwichtige" Details diskutiert wurde, was letztendlich nur zu Zeitverschwendung führte.

Gleichberechtigung

Klarer Leistungsgedanke. Hier spielen Geschlecht, Herkunft und andere Dinge keine Rolle.

Interessante Aufgaben

Das Aufgabenspektrum war aufgrund der Stelle herausfordernd und breit gefächert. Tägliche Routineaufgaben gab es nicht. Der Planungshorizont der Aufgaben erstreckte sich von wenigen Tagen bei Problemlösungen hin zu mehreren Monaten für Konzeptausarbeitungen etc.
Ca. 80% der Aufgaben wurden in einem Projektrahmen mit klar festgelegtem Ziel bearbeitet. Ca. 20% waren kurzfristige Problemlösungstätigkeiten. Man konnte auch selbstständig Aufgaben mit in den Aufgabenpool bringen.

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