16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
12 dieser Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihrer Bewertung weiterempfohlen.
Mehrfachbewertung
Nach wie vor die richtige Entscheidung
4,5
Empfohlen
Mehrfachbewertung
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Blindeninstitutsstiftung in Würzburg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)
Gut am Arbeitgeber finde ich
Fairness, Kollegialität, Vorgesetzte, die hinter seinen Teams stehen, Aufgeschlossenheit für Neues, der einzelne Mensch zählt, bei den Klienten/Kindern wie auch bei den Kollegen, der Umgang miteinander
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Schlecht in dem Sinn nichts. Ausbaufähig, was jedoch auch geschieht
Verbesserungsvorschläge
Parkplatzsituation, für viele Kollegen wäre es einfacher, wenn die Markierungen deutlicher in weißen Linien komplett durchgezogen (die ganze Länge des einzelnen Parkplatzes) durchgezogen wären. Es sind eh zu wenige Parkplätze da, relativ eng. Ansonsten Vorschläge siehe in den einzelnen Punkten.
Arbeitsatmosphäre
Auch in besonderen, arbeitsintensiven Zeiten wird man nicht allein gelassen, das Team wie auch die nächsten Leitungsebenen lassen niemand alleine. Hand in Hand, was kann besser sein?
Image
Bisher positive Rückmeldungen wenn ich gefragt wurde, wo ich arbeite. Wenn man hier andere Bewertungen liest, dann scheint es nicht für alle Bereiche zu gelten. Zum Glück habe ich negative Erfahrungen noch nicht gemacht.
Work-Life-Balance
Tatsächlich in den letzten Wochen etwas schwierig, jedoch bezogen auf die aktuellen Notwendigkeiten nachvollziehbar und die aufgebauten Stunden werden auch voll mit Freizeitausgleich im Sommer wieder abgebaut.
Karriere/Weiterbildung
Karriere siehe "Karriere/Gehalt". Weiterbildung könnte über Onlineangebote und offensivere Zusendung von Fortbildungsprogrammen, v.a. klassisch in Papierform (Programmhefte) besser sein.
Gehalt/Sozialleistungen
Ich bin überrascht, wie absolut jedem die Karriereleiter offen steht. Gemessen am eigenen Engagement und Willen, weiterzukommen. Persönliche Beziehungen zur Leitungsebene, das berühmte "Vitamin B", gibt's zumindest in meinem Umfeld nicht. Vor nicht mal 2 Jahren als komplett fremder neuer Mitarbeiter gekommen, niemanden gekannt, trotzdem bewegt sich was. Attraktive Einstufung im TVöD schon zum Einstieg - da wurde auf die gesammelte Erfahrung beim vorherigen Arbeitgeber geschaut und daran gemessen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Sozialbewusstsein wunderbar, siehe teilweise auch schon bei anderen Punkten. Umwelt ausbaubar, teilweise undichte Fenster, Wassersparen könnte auch besser sein.
Kollegenzusammenhalt
Auch hier 5 Sterne, ein Team, das auch selbst stärkt und an sich selbst wächst
Umgang mit älteren Kollegen
Niemand ist auf dem Abstellgleis, ich kann nur für mein Team sprechen, da wird Achtsamkeit groß geschrieben und entsprechend gehandelt. Dass Kollegen trotz Renteneintritt noch geringfügig weiter arbeiten wollen und dies auch tun, beantwortet die Frage wohl.
Vorgesetztenverhalten
Der direkte Vorgesetzte steht voll und ganz hinter meinem Team, packte selbst mit an. Das kannte ich von meiner vorherigen Arbeit in keinster Weise und weiß das umso mehr zu schätzen. Daran wachse ich persönlich
Arbeitsbedingungen
Auf Grund von Umbauarbeiten momentan nicht die beste, es wurde und wird jedoch nach den idealsten Lösungen gesucht und diese auch umgesetzt. Zudem ist diese Situation ja auch absehbar.
Kommunikation
Ab und zu geht mal was verloren, jedoch wenn man selbst mal etwas nicht perfekt kommuniziert - es wird niemandem nachgetragen oder zum Vorwurf gemacht
Gleichberechtigung
Herkunft, Religion, sexuelle Orientierung, Geschlecht... Das spielt absolut keine Rolle, alle sind willkommen und dürfen ihre Potentiale entfalten.
Interessante Aufgaben
Sehr abwechslungsreich mit vielen Freiheiten zur eigenen Gestaltung. Es kommen von allen Seiten neue Impulse und Ideen, Klienten, Kollegen wie auch Vorgesetzten, welche an der Ermöglichung interessiert sind und unterstützen.
herzlichen Dank für Ihre ausführliche und sehr positive Rückmeldung. Es freut uns, dass Sie Aspekte wie Fairness, Kollegialität und den wertschätzenden Umgang so stark hervorheben und Ihre Entscheidung für die Blindeninstitutsstiftung weiterhin als die richtige empfinden. Auch Ihre konkreten Verbesserungsvorschläge, beispielsweise zur Parkplatzsituation, nehmen wir gerne mit. Da es sich um eine Mehrfachbewertung handelt, danken wir Ihnen umso mehr für Ihr wiederholtes, positives Feedback – das zeigt uns, dass dieser Eindruck nachhaltig ist.
Schön, dass Sie Teil des Teams sind – Ihnen weiterhin privat und beruflich alles Gute.
Herzliche Grüße Christina Stenger Stiftungskommunikation, Referentin Personalmarketing
Was ist ein Mensch wert ?
1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Blindeninstitutsstiftung in Würzburg gearbeitet.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Der Mensch im Mittelpunkt - das gilt leider nicht mehr
Verbesserungsvorschläge
Ein grundlegendes Umdenken und eine wirkliche Wertschätzung der Bewohner und der Mitarbeiter sind Voraussetzung. Die Fluktuation der Mitarbeiter ist hoch, aber es wird sich auf die Schulter geklopft, weil einzelne(!) wiederkommen. Von den Bewohnern wurden bereits einige von ihren Angehörigen in anderen Einrichtungen untergebracht . Andere Angehörige haben entsprechende Äußerungen gemacht. Aber das wird in der Leitungsebene offensichtlich nicht gesehen
Arbeitsatmosphäre
Die Wohngruppen des Erwachsenenbereichs sind aus Einsparungsgründen bewusst unterbesetzt . Über Stunden muss geplant alleine gearbeitet werden, sowohl Fachkräfte ,ungelernte Betreuungskräfte und Auszubildende Bei Krankheitsausfällen wird es extrem schwierig. Die Verantwortung für die oft schwerstbehinderten Menschen, sehr häufig mit Anfällen, liegt bei einem Mitarbeiter, der seine Augen nicht immer überall haben kann. Unter Zeitmangel, der Menge der Aufgaben und der ausufernden Dokumentiererei bleibt kaum Zeit für die anvertrauten Menschen, alles muss schnell und zügig passieren. Unter dem Druck steigt die Fehlerquote, was bei der Arbeit mit Menschen schwerwiegende Folgen haben kann
Image
sinkend Intensive Öffentlichkeitsarbeit . Aber: nach außen hui ...
Work-Life-Balance
Man ist an vielen Tagen so ausgepowert, dass man nur nach seine Ruhe braucht
Karriere/Weiterbildung
Fortbildungen werden angeboten
Gehalt/Sozialleistungen
Tarif
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Blumenwiesen, Mülltrennung, ... Dies sind aber heute Selbstverständlichkeiten
Kollegenzusammenhalt
Ohne ein Team, das sich gegenseitig stützt, bleibt eigentlich nur noch die Kündigung . Selbst in guten Teams, wie ich es hatte, steigen Spannungen
Umgang mit älteren Kollegen
Nach außen werden alle gleich behandelt. Ältere Mitarbeiter kommen jedoch unter den auch körperlich belastenden Tätigkeiten oft noch schneller an ihre Grenzen als jüngere. Allein im Dienst kann die Arbeit aber nicht aufgeteilt und damit eine kollegiale Rücksicht genommen werden, sie ist zu tun. Wer das nicht schafft, geht
Vorgesetztenverhalten
Leider muss ich einen Punkt geben. Wie bei "Kommunikation" beschrieben, sind die Gruppenmitarbeiter fast nur noch Befehlsempfänger. Unbequeme Mitarbeiter, die Kritik äußern, werden offensichtlich (unter Angabe anderer Gründe) gegen ihren Willen versetzt
Arbeitsbedingungen
Siehe oben
Kommunikation
Kommunikation mit Vorgesetzten gibt es kaum mehr. Die Mitarbeiter in den Wohngruppen werden angewiesen und informiert, eine Zusammenarbeit findet kaum mehr statt
Gleichberechtigung
Die besteht zwischen Leitungsebene und Wohngruppe Mitarbeitern immer weniger
Interessante Aufgaben
Eigentlich stellt die Arbeit mit den Menschen in den Wohngruppen eine auch persönlich bereichernde Tätigkeit dar. Zeitmangel und der zunehmende Druck zermürben und frustrieren
vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Erfahrungen zu schildern. Auch wenn Ihre Rückmeldung sehr kritisch ist, schätzen wir es, dass Sie Ihre Perspektive mit uns teilen. Denn gerade auch kritische Stimmen bieten uns wichtige Impulse zur Weiterentwicklung.
Wir bedauern sehr, dass Sie Ihre Tätigkeit bei uns – trotz der grundsätzlich als bereichernd empfundenen Arbeit mit den Bewohnerinnen und Bewohnern – so belastend erlebt haben. Dass Sie das Gefühl hatten, mit Ihren Anliegen nicht ausreichend gehört oder wertgeschätzt worden zu sein, nehmen wir sehr ernst. Denn vorweg möchten wir direkt Ihre Frage beantworten, was ein Mensch wert ist: Wie es im Satzungszweck und unserem Leitbild geschrieben steht, stehen in unserer täglichen Arbeit ganz klar und nach wie vor Menschen mit komplexen Behinderungen im Mittelpunkt unseres Handelns.
Zur angesprochenen Fluktuation möchten wir anmerken: Im bundesweiten Vergleich innerhalb der Sozial- und Pflegebranche liegt unsere Personalfluktuation am Blindeninstitut Würzburg im normalen Bereich. Gleichzeitig ist es uns ein wichtiges Anliegen, kontinuierlich an guten Rahmenbedingungen und einer stabilen Teamstruktur zu arbeiten – beispielsweise durch gezielte Personalentwicklung, Supervisionen sowie Maßnahmen zur Stärkung des Miteinanders.
Die von Ihnen beschriebene personelle Unterbesetzung möchten wir in aller Deutlichkeit einordnen: Selbstverständlich werden alle Gruppen nach gesetzlich vorgeschriebenen Fachkraftquoten sowie nach unserem internen Qualitätsanspruch geplant besetzt. Auch bei Ausfällen im Team setzen wir alles daran, kurzfristig geeignete Vertretungslösungen zu finden. Dabei ist uns bewusst, dass die Anforderungen im Alltag hoch sind – umso wichtiger ist uns ein offener Dialog, in dem Belastungen frühzeitig angesprochen werden können.
Wir würden uns freuen, wenn Sie – falls Sie dazu bereit sind – den direkten Austausch mit uns suchen. Wenden Sie sich hierzu gerne jederzeit an die Würzburger Institutsleiter Dr. Michael Weis und Matthias Rüth (institutsleitung-wuerzburg@blindeninstitut.de). Ihre Sichtweise ist uns nicht egal, im Gegenteil: Nur gemeinsam mit unseren Mitarbeitenden können wir unsere Arbeit für die Menschen, die wir begleiten, stetig verbessern.
Ihnen wünschen wir privat und beruflich alles Gute.
Herzliche Grüße
Christina Stenger Stiftungskommunikation, Referentin Personalmarketing
Mehrfachbewertung
Hier kann man sich entfalten
4,5
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Blindeninstitutsstiftung in München gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)
Gut am Arbeitgeber finde ich
Es ist möglich sich weiter zu entwickeln und sich mit seiner eigenen Person gut einzubringen.
Verbesserungsvorschläge
Bessere PC Ausstattung und Support.
Arbeitsatmosphäre
Es ist sehr kollegial, viele Mitarbeiter sind viele Jahrzehnte im Haus. Im eigenen Team, sind die meisten sehr gut miteinander im Austausch. Auch der Rest vom Haus ist offen und freundlich.
Work-Life-Balance
Viele neue Programme und Stukturen. Im Großen und Ganzen aber gut.
Karriere/Weiterbildung
Man kann sich in seinem Bereich weiterentwickeln und Fortbildungen besuchen.
Gehalt/Sozialleistungen
TVÖD
Kollegenzusammenhalt
Tolle Kollegen, diverses Haus. Jeder darf sein wie er ist mit viel Gestaltungsspielraum.
Vorgesetztenverhalten
Offen und ansprechbar.
Arbeitsbedingungen
IT Ausstattung wird gerade aufgestockt, hier könnte es noch mehr geben.
Kommunikation
Vieles geht im Arbeitsalltag verloren. Kommunikation könnte klarer und zielgerichteter sein. Im eigenen Team ist die Kommunikation gut, Fach übergreifenden manchmal schwierig.
Gleichberechtigung
Viele langjährige Kollegen, einige neue, viele Nationalitäten. Alle werden gleich behandelt.
Interessante Aufgaben
Hier hat man tolle Kinder und man kann sich entfalten und toll seine Stärken einbringen. Es ist sehr abwechslungsreich.
vielen Dank für Ihre ausführliche und insgesamt wirklich positive Rückmeldung! Es freut uns sehr, dass Sie Ihre Erfahrungen bei uns in so vielen Bereichen als bereichernd und kollegial beschreiben – insbesondere der gelebte Teamzusammenhalt, die Offenheit im Haus sowie die Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung sind für uns zentrale Werte, die wir gemeinsam mit unseren Mitarbeitenden stetig weiterentwickeln möchten.
Besonders schätzen wir Ihr Feedback zu den IT-Arbeitsbedingungen und der Kommunikation. Beide Themen nehmen wir sehr ernst und setzen Impulse bzw. definierte Standards, um Prozesse klarer und zielgerichteter zu gestalten.
Ein kurzer Hinweis: Auf Bewertungsplattformen wie dieser ist lediglich eine Bewertung pro Person und Jahr vorgesehen. Da Ihre Rückmeldung Hinweise auf eine Mehrfachbewertung enthält, freuen wir uns umso mehr, wenn Sie weitere Anregungen direkt an uns richten – denn Ihre Meinung ist uns wichtig.
Ihnen weiterhin privat und beruflich alles Gute.
Herzliche Grüße
Christina Stenger Stiftungskommunikation, Referentin Personalmarketing
War mal besser
3,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Blindeninstitutsstiftung in Würzburg gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Tolle Kollegen und liebenswerte Klienten. Bezahlung. Betriebliche Altersvorsorge.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Siehe oben
Verbesserungsvorschläge
Gruppen vernünftig besetzen. Viel weniger Arbeit in Unterbesetzung und Abdecken anderer Gruppen. Mehr Wertschätzung.
Arbeitsatmosphäre
Abhängig von der Gruppe. Angespannt durch hohe Überlastung und Ausfälle
Image
Leider auf dem absteigenden Ast. Alle reden von der "guten alten Zeit"
Kollegenzusammenhalt
Halten mit ihrer Aufopferungsbereitschaft den Laden zusammen. Aber der Zusammenhalt wird weniger.
Vorgesetztenverhalten
Zeigen wenig Wertschätzung und kaum Verständnis für die Notlagen. Die Zahlen sind wichtiger als der Mensch. Hauptsache der Laden läuft irgendwie
Arbeitsbedingungen
Häufiges arbeiten in Unterbesetzung. Andere Gruppen müssen mit abgedeckt werden. Oftmals mulmiges Gefühl
Kommunikation
Wenig wertschätzend
Gleichberechtigung
Scheint gegeben
Interessante Aufgaben
Die Arbeit macht Spaß. Zumindest würde sie das, wenn man Zeit hätte sie vernünftig zu erledigen
herzlichen Dank für Ihr offenes und differenziertes Feedback. Es freut uns zu hören, dass Sie den Kolleg*innen-Zusammenhalt und die liebenswerten Klient*innen als positiv empfinden. Der Zusammenhalt im Team ist eine wesentliche Stärke unseres Blindeninstituts Würzburg und zeigt, wie engagiert unsere Mitarbeitenden sind.
Gleichzeitig nehmen wir Ihre Kritikpunkte wirklich ernst. Wir wissen, dass die aktuelle Personalsituation insbesondere beispielsweise aufgrund von Krankheitsausfällen etc. herausfordernd sein kann und die Belastung somit für viele von Ihnen hoch. Zugegeben, die Arbeit in unserer Branche ist generell anspruchsvoll und erfordert häufig ein hohes Maß an Einsatz und Flexibilität. Ihre Bereitschaft für diese Tätigkeit ist sehr wertvoll und hierfür sind wir und die Klient*innen Ihnen ausgesprochen dankbar. Eine gute Besetzung der Gruppen ist essenziell für ein angenehmes Arbeitsumfeld und deshalb ist uns stets an eine optimale und durchdachte Planung der Dienstpläne gelegen.
Selbstverständlich möchten wir uns weiter verbessern und sind offen für Anregungen, wie wir die Wertschätzung und Kommunikation innerhalb der Teams und mit Führungskräften fördern und stärken können. Nutzen Sie gerne die Möglichkeit zu einem vertrauensvollen Austausch mit den Institutsleitern Dr. Michael Weis und Matthias Rüth – beide erreichen Sie via institutsleitung-wuerzburg@blindeninstitut.de.
Vielen Dank für Ihre differenzierte Betrachtungsweise, Ihr Engagement und Ihre offenen Worte! Wir wünschen Ihnen privat und beruflich alles Gute.
Herzliche Grüße
Christina Stenger, Referentin Personalmarketing
Guter Arbeitgeber
2,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Blindeninstitutsstiftung in München gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Vielseitig, Ferienregelung,
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Ich fühle mich nicht mehr gehört und unterstützt
Verbesserungsvorschläge
Mitarbeiter schätzen, Das Wir gemeinsam Gefühl wieder herstellen
Arbeitsatmosphäre
Hier arbeiten viele engagierte, inspirierte Menschen
Image
Aktuell erschüttert
Work-Life-Balance
Kostet viel Energie dort zu arbeiten, kein Gesundheitsmanagement. Schlecht Mitarbeiterpflege
Karriere/Weiterbildung
Gute Fortbildungen im Haus, so gut wie keine Karriere Möglichkeiten
Gehalt/Sozialleistungen
Gehalt kommt pünktlich, ich finde es gesellschaftlich zu wenig für die Verantwortung Flexibilität und den Einsatz den man bringen muss.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Ja
Kollegenzusammenhalt
❤️
Umgang mit älteren Kollegen
Kein Konzept für ältere Mitarbeiter. Es wird kommuniziert, dass junge Mitarbeiter gewünscht sind
Vorgesetztenverhalten
So gut wie keine Einbeziehung mehr bei Entscheidungen
Arbeitsbedingungen
Zu wenig Platz, Technik schwer hinten dran
Kommunikation
Kommunikation Leitung- Arbeitnehmer ist aktuell berbesserungswürdig
Gleichberechtigung
Sehe ich umgesetzt
Interessante Aufgaben
Ja, doch die Einflussmöglichkeiten werden geringer
herzlichen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben und Lob und Kritik äußern. Offen und wertschätzend miteinander ins Gespräch zu kommen, ist für uns sehr wichtig. Schön, dass Sie neben einigen kritischen Punkten auch viele positive Bereiche in Ihrem Arbeitsalltag wahrnehmen.
Ihre Verbesserungsvorschläge werden gerne gehört und lassen sich gut in einem persönlichen Gespräch mit dem/r Vorgesetze*n einbringen. Natürlich steht auch die Institutsleiterin Dorit Wiedemann (institutsleitung-muenchen@blindeninstitut.de) gerne für ein vertrauensvolles Gespräch zur Verfügung. Außerdem steht Ihnen auch der Personalrat vor Ort in München mit Rat und Tat zur Seite - diesen erreichen Sie unter: personalrat_muenchen@blindeninstitut.de
Lassen Sie uns gerne gemeinsam daran arbeiten, die Arbeitsbedingungen und die Zusammenarbeit zu verbessern. Wir wünschen Ihnen weiterhin einen guten Zusammenhalt im Team, interessante Aufgaben und gute Gespräche.
Beste Grüße André Höfig Stiftungskommunikation
Im Blindi bin ich beruflich angekommen
4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Blindeninstitutsstiftung in Würzburg gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Viele Feste, super bemüht jedem gerecht zu werden. An Entwicklung interessiert.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Teilweise träger Dampfer.
Verbesserungsvorschläge
Konsequentere selbstbewusstere Führung. Abteilungen mehr Berechtigungen einräumen.
besten Dank, dass Sie das Blindeninstitut Würzburg so offen und ehrlich bewerten und dieses mit so vielen Sternen in Summe auch sehr positiv. Es ist erfreulich zu lesen, dass Sie wie Sie schreiben "im Blindi" beruflich angekommen sind.
Sie erwähnen auch selbst, dass Ihr Arbeitgeber stets "an Entwicklung interessiert" ist und gerade deshalb nehmen wir bei den Themen, bei denen Sie nicht die volle Punktzahl vergeben haben, sehr ernst. Ihre Anmerkungen leiten wir an entsprechende Stelle weiter, um die Punkte zu diskutieren und nach Möglichkeit zu optimieren.
Wir freuen uns, wenn Sie uns als Kolleg*in noch lange erhalten bleiben und wünschen Ihnen privat wie beruflich alles Gute.
Herzliche Grüße
Christina Stenger, Referentin Personalmarketing
Toller Arbeigeber
4,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Blindeninstitutsstiftung in Würzburg gearbeitet.
herzlichen Dank, dass Sie sich Zeit genommen haben, um das Blindeninstitut Würzburg zu bewerten. Danke auch, dass Sie uns so viele Sterne gegeben haben und uns als "tollen und sehr sozialen Arbeitgeber" bezeichnen.
Wir wissen tatsächlich, wie herausfordernd die Tätigkeit für Sie und Ihre Kolleg*innen sein kann und welch wertvollen Beitrag Sie täglich für die Gesellschaft leisten. Genau deshalb ist es uns so wichtig, dass wir Sie nach dem Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes entlohnen und bieten auch einige Benefits wie beispielsweise betriebliche Gesundheitsförderung, Möglichkeit auf ein Sabbatical und vieles mehr an. Wir hoffen, dass Sie so etwas Ausgleich für sich finden können.
Sollten Sie Gesprächsbedarf haben, gehen Sie gerne jederzeit auf Ihre direkte Führungskraft zu. Für konstruktive Kritik stehen Ihnen selbstverständlich auch die beiden Institutsleiter Matthias Rüth und Dr. Michael Weis unter der Mail-Adresse: institutsleitung-wuerzburg@blindeninstitut.de gerne für ein Gespräch zur Verfügung.
Wir freuen uns, wenn Sie uns als Kolleg*in noch lange erhalten bleiben und wünschen Ihnen privat wie beruflich alles Gute.
Herzliche Grüße
Christina Stenger, Referentin Personalmarketing
Nach wie vor der richtige Arbeitgeber
4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Blindeninstitutsstiftung in Würzburg gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Menschlichkeit und das Glück in den Augen der Bewohner
Verbesserungsvorschläge
Bessere Auswahl bei den neuen Mitarbeitern. Die Anleitung ist sehr arbeitsintensiv, umso bedauerlicher ist es, wenn die Person dann gleich wieder weg ist. s
Arbeitsatmosphäre
Die meisten Kolleginnen und Kollegen sind sehr empathisch und hilfsbereit, wenns mal schwierig wird. Wie überall trifft das nicht zu 100 % auf alle zu. Gesetzliche Vorgaben machen einem manchmal das Leben schwer, jedoch steht immer noch die Betreuung der Bewohner im Mittelpunkt.
Image
Leider bröckelt das Image manchmal etwas.
Work-Life-Balance
Der Schichtdienst kann durchaus in manchen Lebenslagen nicht der richtige sein.
Karriere/Weiterbildung
Fortbildungen sind bei den schwierigen Arbeiten immens wichtig. Diese werden angeboten.
Gehalt/Sozialleistungen
Geht nach Tarif. Im Erziehungsdienst wird man besser bezahlt als in der Pflege.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Die ungemähten Wiesen sind super! Photovoltaik sollte noch auf den Dächern angebracht werden.
Kollegenzusammenhalt
Auf mein Team kann ich mich zu 100 % verlassen.
Vorgesetztenverhalten
Man wird gesehen.
Arbeitsbedingungen
Leider manchmal nicht immer ideal. In manchen Zeiten sind Überstunden angesagt.
Kommunikation
Wie überall hakt es auch manchmal hier.
Gleichberechtigung
Wird hier groß geschrieben und auch gelebt.
Interessante Aufgaben
Die Arbeit mit den Bewohnern gibt einem so viel, dass ich mir eine andere Arbeit nicht vorstellen kann.
Danke, dass Sie das Blindeninstitut Würzburg mit so vielen Sternen positiv bewertet haben. Es freut uns sehr, dass Sie gerne im Blindeninstitut arbeiten und wir - nach wie vor - für Sie der richtige Arbeitgeber sind. Schön, dass Sie sich bei uns wohlfühlen.
Ihre Verbesserungsvorschläge zum Auswahlverfahren von neuen Mitarbeitenden nehmen wir gerne auf, bräuchten allerdings hierfür noch weitere Informationen. Sie können diesbezüglich beispielsweise auf Ihren direkten Vorgesetzen zugehen. Natürlich stehen auch die Institutsleiter Matthias Rüth und Dr. Michael Weis gerne für ein Gespräch über Ihre Verbesserungsvorschläge zur Verfügung. Sie können Sie über die Email-Adresse institutsleitung-wuerzburg@blindeninstitut.de erreichen.
Wir wünschen Ihnen weiterhin viele positive Erfahrungen im Alltag mit den Bewohnerinnen und Bewohnern, einen guten Zusammenhalt im Team und auch viel Freude am Tun.
Sonnige Grüße
André Höfig Stabsstelle Stiftungskommunikation
Mehrfachbewertung
Weiß es zu schätzen
4,3
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Blindeninstitutsstiftung in Würzburg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)
Gut am Arbeitgeber finde ich
Unvoreingenommen, fair, flexibel, offen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Siehe Verbesserungsvorschläge. Einspringprämie in Form von Zeitguthaben, nicht in Form von Geldwert. Auch zeitlich auf das Minimum beschränkt. Wenn ich weiß, ein Kollege ist eine Woche krank, dann bekomme ich die Prämie, wenn ich morgen für ihn einspringe, sage ich jedoch auch für zum Beispiel seinen Dienst in 4 Tagen meine Bereitschaft zum Einspringen zu, dann wird das nicht mehr honoriert. Zu wenig Parkplätze, als das Unternehmen wuchs, blieb der Parkplatz wohl hinter dem Wachstum zurück.
Verbesserungsvorschläge
Möglichkeiten, die sich aus jahrzehntelanger Erfahrung ergeben, durch ganz einfache Gespräche zwischen Tür und Angel erfragen. Vorschlagsmanagement einführen. Aus meiner Erfahrung heraus äußerst lohnend für Klienten, Arbeitgeber und -nehmer. Onlinefortbildungen ausbauen, auch intern oder bei Pflichtfortbildungen. Eigenes Fortbildungskonto online für alle Mitarbeitenden.
Arbeitsatmosphäre
Nachdem ich nach über 20 Jahren von meinem alten Arbeitgeber hierher wechselte, weiß ich eine faire und wertschätzende Atmosphäre sehr zu schätzen
Image
In Bezug auf den verantwortungsvollen Umgang mit dem anvertrauten Klientel aus meiner bisherigen Erfahrung heraus sehr zuverlässig. Es scheint leider viele unzufriedene Mitarbeitende zu geben. Aus meiner persönlichen Sicht heraus weiß ich, dass es viel schlechter sein kann. Für alle perfekt wird es nie gehen und auch ich persönlich würde viele Dinge anders machen. Jedoch alles in allem bin ich stolz, mich hier mit einbringen zu dürfen mit meiner Arbeit und guten Gewissens alles mittragen zu können. Was natürlich die Zukunft bringt, was aus den ganzen Prozessen, die gerade laufen, wird, das kann noch niemand sehen. An der Verlässlichkeit messe ich auch einen Großteil des Images in Bezug auf die Arbeitsbedingungen.
Work-Life-Balance
Dem Schichtdienst geschuldet natürlich nicht perfekt. Sehr gut, dass es zwei separate Teams für Tag- und Nachtschicht gibt. Ein befristeter Einstellungsstopp hat natürlich auch kurzzeitig alle mehr belastet.
Karriere/Weiterbildung
Karrieremöglichkeiten stehen jedem offen, auch ohne jahrelange Beziehungen zu Vorgesetzten. Weiterbildungen sind leider etwas im Hintergrund bzw. es zieht sich, bis sich was tut. Könnte mit sehr einfachen Mitteln vorangebracht werden.
Gehalt/Sozialleistungen
Die Erfahrung zählt, faire Eingruppierung. Viele Zusatzleistungen, Gutscheine, Rabattmöglichkeiten...
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Enormer Wasserverbrauch. Klientengeschichte könnte vielleicht mehr in den Vordergrund gerückt werden wenn es um Umstrukturierungen geht.
Kollegenzusammenhalt
Einen solchen Zusammenhalt, auch über die Gruppenstruktur hinaus, hatte ich nicht erwartet! Grandios
Umgang mit älteren Kollegen
In dem Bereich, in welchem ich arbeite, kann ich nichts negatives sehen. Jeder wird nach seinen Möglichkeiten eingesetzt und nicht überfordert. Nur die Erfahrungswerte aus den schon Jahrzehnte gesammelten Erfahrungen scheinen mir doch relativ wenig ins Gewicht zu fallen bei Entscheidungen
Vorgesetztenverhalten
Dank einer umfangreichen internen Pflichtfortbildung zum Gruppenleiter anstatt, wie oftmals üblich, einfach nur einer Ernennung, sehe ich mich Vorgesetzten gegenüber, die einen professionellen Überblick haben mit dem Augenmerk auf das Wohl der Klienten, einzelnen Kollegen und der gesamten Gruppe.
Arbeitsbedingungen
Durch die Lage etwas schwierig für zum Beispiel Rollstuhlfahrer, sehr bergig. Blindenstraßen müssten dringend erneuert werden.
Kommunikation
Im Großen und Ganzen gut informiert. Jedoch hätte ich sehr gern meine Erfahrungen aus über 20 Jahren mit eingebracht in Bezug auf administrative Entscheidungen.
Gleichberechtigung
Deine Religion, Herkunft, sexuelle Orientierung, Geschlecht etc. spielen keine Rolle.
Interessante Aufgaben
Ich hätte mich nicht beworben, wenn das Aufgabengebiet nicht interessant wäre
vielen Dank für Ihre positive Bewertung und die ausführlichen Anregungen! Es freut uns sehr, dass Sie nach über 20 Jahren bei einem anderen Arbeitgeber nun bei uns eine faire und wertschätzende Arbeitsatmosphäre erleben und sich wohlfühlen.
Ihre Verbesserungsvorschläge nehmen wir gerne auf und werden sie in unseren internen Diskussionen berücksichtigen. Besonders der Vorschlag zum Ausbau von Online-Fortbildungen und einem Vorschlagsmanagement ist für uns sehr wertvoll. An beiden Themen arbeiten wir bereits.
Der Zusammenhalt im Team, den Sie so positiv hervorheben, ist uns ebenfalls ein großes Anliegen. Es ist schön zu sehen, dass Sie diesen als "grandios" empfinden und sich bei uns gut integriert fühlen.
Wir freuen uns, dass Sie Ihre Erfahrungen bei uns einbringen und uns mit Ihrem Engagement unterstützen. Gerne stehen Ihnen auch die Institutsleiter Matthias Rüth und Dr. Michael Weis für ein Gespräch über Ihre Verbesserungsvorschläge zur Verfügung (Kontaktaufnahme gerne über institutsleitung-wuerzburg@blindeninstitut.de).
Auf eine weiterhin erfolgreiche Zusammenarbeit!
Beste Grüße Thomas Kandert Stabsstelle Stiftungskommunikation
Interessanter und vielseitiger AG - herzliche Menschen an einem Fleck
4,1
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Blindeninstitutsstiftung in Würzburg gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Sehr vielseitig und immer wieder eine Überraschung... Für mich ist es zu mindestens noch so, bin aber erst seit ca. 2 Jahren im Blindi.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Nicht viel... manchmal wäre es gut, wenn man ein Gang runterschalten würde anstatt mit Sportmodus zu fahren... Noch komme ich bei dem Tempo mit aber wenn ich 10 Jahre älter wäre, würde ich mich schon schwer tun...
Verbesserungsvorschläge
Ein ticken langsamer wäre angenehmer für alle beteiligte. Informationsflut viel zu viel, diese muss sich minimieren oder andere Medien dazu genutzt werden. Wie z.B. Videoclips, Reportage etc.
Arbeitsatmosphäre
Tolle Menschen...
Work-Life-Balance
Es wird immer eine gute Lösung gefunden.
Karriere/Weiterbildung
in vielen Richtungen was möglich.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
passt.
Kollegenzusammenhalt
Einfach Top, sowas erlebt nicht überall.
Umgang mit älteren Kollegen
Daran muss man noch ein wenig arbieten.
Vorgesetztenverhalten
Offene Kommunikation und sehr Transparent. Es ist noch Luft nach oben...
vielen lieben Dank, dass Sie sich extra Zeit genommen haben, um das Blindeninstitut Würzburg zu bewerten.
Schön zu lesen, dass Sie die Arbeitsatmosphäre und den Kollegenzusammenhalt so hervorheben und das Blindeninstitut als Arbeitgeber ganz eindeutig weiterempfehlen. Zu den von Ihnen positiv genannten Aspekten leisten Sie insbesondere als Führungskraft täglich einen sehr wertvollen Beitrag. Haben Sie auch großen Dank für Ihre konstruktive Kritik, die wir auf jeden Fall ernst nehmen und entsprechend weitergeben, damit wir uns hier verbessern können. Wir freuen uns jedenfalls, wenn Sie uns als Arbeitnehmer*in noch lange erhalten bleiben.
Wir wünschen Ihnen privat wie beruflich alles Gute.