Vielen Dank für Ihre Rückmeldung und Ihre offenen Worte. Es freut uns, dass Sie die entspannte Atmosphäre sowie den Kollegenzusammenhalt bei uns positiv erleben.
Ihre Hinweise auf verbesserungswürdige Rahmenbedingungen, mehr Verständnis in herausfordernden Situationen sowie den Wunsch nach wertschätzender Kommunikation nehmen wir sehr ernst. Eine faire und transparente Vergütung ist uns ein großes Anliegen – deshalb zahlen wir nach dem TVöD mit vielen Zusatzleistungen und bieten darüber hinaus zahlreiche Benefits für Mitarbeitende.
Gerne stehen wir Ihnen auch für ein persönliches Gespräch zur Verfügung. Denn nur im Dialog können wir gemeinsam Lösungen entwickeln und die Arbeitsbedingungen weiter verbessern. Wenden Sie sich hierzu gerne jederzeit an die Würzburger Institutsleiter Dr. Michael Weis und Matthias Rüth (institutsleitung-wuerzburg@blindeninstitut.de).
Vielen Dank für Ihr Engagement in der Blindeninstitutsstiftung und Ihre Offenheit.
Beste Grüße Thomas Kandert Stiftungskommunikation
Kein sozialer Arbeitgeber
1,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 bei Blindeninstitutsstiftung in München gearbeitet.
vielen Dank, dass Sie sich Zeit nehmen und eine Bewertung abgeben. Es ist schade, dass Ihre Bewertung sehr schlecht ausfällt. Uns liegt viel daran für alle Mitarbeitenden möglichst positive Erfahrungen in ihrem Arbeitsalltag zu ermöglichen. Auch wenn Ihre Rückmeldung sehr kritisch ist, schätzen wir es, dass Sie Ihre Perspektive mit uns teilen.
Wir würden uns gerne mit Ihnen direkt austauschen. Sofern Sie das auch möchten, können Sie sich hierzu gerne an stiftungskommunikation@blindeninstitut.de wenden.
Wir wünschen Ihnen privat und beruflich alles Gute.
Viele Grüße André Höfig Stiftungskommunikation
Mehrfachbewertung
Nach wie vor die richtige Entscheidung
4,5
Empfohlen
Mehrfachbewertung
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Blindeninstitutsstiftung in Würzburg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)
Gut am Arbeitgeber finde ich
Fairness, Kollegialität, Vorgesetzte, die hinter seinen Teams stehen, Aufgeschlossenheit für Neues, der einzelne Mensch zählt, bei den Klienten/Kindern wie auch bei den Kollegen, der Umgang miteinander
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Schlecht in dem Sinn nichts. Ausbaufähig, was jedoch auch geschieht
Verbesserungsvorschläge
Parkplatzsituation, für viele Kollegen wäre es einfacher, wenn die Markierungen deutlicher in weißen Linien komplett durchgezogen (die ganze Länge des einzelnen Parkplatzes) durchgezogen wären. Es sind eh zu wenige Parkplätze da, relativ eng. Ansonsten Vorschläge siehe in den einzelnen Punkten.
Arbeitsatmosphäre
Auch in besonderen, arbeitsintensiven Zeiten wird man nicht allein gelassen, das Team wie auch die nächsten Leitungsebenen lassen niemand alleine. Hand in Hand, was kann besser sein?
Image
Bisher positive Rückmeldungen wenn ich gefragt wurde, wo ich arbeite. Wenn man hier andere Bewertungen liest, dann scheint es nicht für alle Bereiche zu gelten. Zum Glück habe ich negative Erfahrungen noch nicht gemacht.
Work-Life-Balance
Tatsächlich in den letzten Wochen etwas schwierig, jedoch bezogen auf die aktuellen Notwendigkeiten nachvollziehbar und die aufgebauten Stunden werden auch voll mit Freizeitausgleich im Sommer wieder abgebaut.
Karriere/Weiterbildung
Karriere siehe "Karriere/Gehalt". Weiterbildung könnte über Onlineangebote und offensivere Zusendung von Fortbildungsprogrammen, v.a. klassisch in Papierform (Programmhefte) besser sein.
Gehalt/Sozialleistungen
Ich bin überrascht, wie absolut jedem die Karriereleiter offen steht. Gemessen am eigenen Engagement und Willen, weiterzukommen. Persönliche Beziehungen zur Leitungsebene, das berühmte "Vitamin B", gibt's zumindest in meinem Umfeld nicht. Vor nicht mal 2 Jahren als komplett fremder neuer Mitarbeiter gekommen, niemanden gekannt, trotzdem bewegt sich was. Attraktive Einstufung im TVöD schon zum Einstieg - da wurde auf die gesammelte Erfahrung beim vorherigen Arbeitgeber geschaut und daran gemessen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Sozialbewusstsein wunderbar, siehe teilweise auch schon bei anderen Punkten. Umwelt ausbaubar, teilweise undichte Fenster, Wassersparen könnte auch besser sein.
Kollegenzusammenhalt
Auch hier 5 Sterne, ein Team, das auch selbst stärkt und an sich selbst wächst
Umgang mit älteren Kollegen
Niemand ist auf dem Abstellgleis, ich kann nur für mein Team sprechen, da wird Achtsamkeit groß geschrieben und entsprechend gehandelt. Dass Kollegen trotz Renteneintritt noch geringfügig weiter arbeiten wollen und dies auch tun, beantwortet die Frage wohl.
Vorgesetztenverhalten
Der direkte Vorgesetzte steht voll und ganz hinter meinem Team, packte selbst mit an. Das kannte ich von meiner vorherigen Arbeit in keinster Weise und weiß das umso mehr zu schätzen. Daran wachse ich persönlich
Arbeitsbedingungen
Auf Grund von Umbauarbeiten momentan nicht die beste, es wurde und wird jedoch nach den idealsten Lösungen gesucht und diese auch umgesetzt. Zudem ist diese Situation ja auch absehbar.
Kommunikation
Ab und zu geht mal was verloren, jedoch wenn man selbst mal etwas nicht perfekt kommuniziert - es wird niemandem nachgetragen oder zum Vorwurf gemacht
Gleichberechtigung
Herkunft, Religion, sexuelle Orientierung, Geschlecht... Das spielt absolut keine Rolle, alle sind willkommen und dürfen ihre Potentiale entfalten.
Interessante Aufgaben
Sehr abwechslungsreich mit vielen Freiheiten zur eigenen Gestaltung. Es kommen von allen Seiten neue Impulse und Ideen, Klienten, Kollegen wie auch Vorgesetzten, welche an der Ermöglichung interessiert sind und unterstützen.
herzlichen Dank für Ihre ausführliche und sehr positive Rückmeldung. Es freut uns, dass Sie Aspekte wie Fairness, Kollegialität und den wertschätzenden Umgang so stark hervorheben und Ihre Entscheidung für die Blindeninstitutsstiftung weiterhin als die richtige empfinden. Auch Ihre konkreten Verbesserungsvorschläge, beispielsweise zur Parkplatzsituation, nehmen wir gerne mit. Da es sich um eine Mehrfachbewertung handelt, danken wir Ihnen umso mehr für Ihr wiederholtes, positives Feedback – das zeigt uns, dass dieser Eindruck nachhaltig ist.
Schön, dass Sie Teil des Teams sind – Ihnen weiterhin privat und beruflich alles Gute.
Herzliche Grüße Christina Stenger Stiftungskommunikation, Referentin Personalmarketing
Alles in allem zufrieden
4,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Blindeninstitutsstiftung in Schmalkalden gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Rücksichtnahme auf privatleben
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Kommunikation mit vorgesetzten
Verbesserungsvorschläge
Vorgesetzte sollten sich an das halten was sie sagen
herzlichen Dank für Ihr offenes und insgesamt positives Feedback. Besonders freut es uns, dass Sie die Rücksichtnahme auf das Privatleben und viele weitere Aspekte Ihrer Arbeit bei uns als sehr positiv erleben.
Ihre Rückmeldung zur „Kommunikation“ und zum „Vorgesetztenverhalten“ nehmen wir ernst – sie gibt uns wichtige Impulse, um uns stetig zu verbessern. Generell ist für ein persönliches Feedback zunächst die direkte Führungskraft die richtige Ansprechperson – bei Bedarf stehen jedoch auch der Institutsleiter in Schmalkalden Thomas Garten (thueringen@blindeninstitut.de) sowie der Personalrat jederzeit unterstützend zur Verfügung.
Für Ihre weitere Zeit bei uns oder Ihren weiteren Weg wünschen wir Ihnen alles Gute.
Herzliche Grüße
Christina Stenger Stiftungskommunikation, Referentin Personalmarketing
Was ist ein Mensch wert ?
1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Blindeninstitutsstiftung in Würzburg gearbeitet.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Der Mensch im Mittelpunkt - das gilt leider nicht mehr
Verbesserungsvorschläge
Ein grundlegendes Umdenken und eine wirkliche Wertschätzung der Bewohner und der Mitarbeiter sind Voraussetzung. Die Fluktuation der Mitarbeiter ist hoch, aber es wird sich auf die Schulter geklopft, weil einzelne(!) wiederkommen. Von den Bewohnern wurden bereits einige von ihren Angehörigen in anderen Einrichtungen untergebracht . Andere Angehörige haben entsprechende Äußerungen gemacht. Aber das wird in der Leitungsebene offensichtlich nicht gesehen
Arbeitsatmosphäre
Die Wohngruppen des Erwachsenenbereichs sind aus Einsparungsgründen bewusst unterbesetzt . Über Stunden muss geplant alleine gearbeitet werden, sowohl Fachkräfte ,ungelernte Betreuungskräfte und Auszubildende Bei Krankheitsausfällen wird es extrem schwierig. Die Verantwortung für die oft schwerstbehinderten Menschen, sehr häufig mit Anfällen, liegt bei einem Mitarbeiter, der seine Augen nicht immer überall haben kann. Unter Zeitmangel, der Menge der Aufgaben und der ausufernden Dokumentiererei bleibt kaum Zeit für die anvertrauten Menschen, alles muss schnell und zügig passieren. Unter dem Druck steigt die Fehlerquote, was bei der Arbeit mit Menschen schwerwiegende Folgen haben kann
Image
sinkend Intensive Öffentlichkeitsarbeit . Aber: nach außen hui ...
Work-Life-Balance
Man ist an vielen Tagen so ausgepowert, dass man nur nach seine Ruhe braucht
Karriere/Weiterbildung
Fortbildungen werden angeboten
Gehalt/Sozialleistungen
Tarif
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Blumenwiesen, Mülltrennung, ... Dies sind aber heute Selbstverständlichkeiten
Kollegenzusammenhalt
Ohne ein Team, das sich gegenseitig stützt, bleibt eigentlich nur noch die Kündigung . Selbst in guten Teams, wie ich es hatte, steigen Spannungen
Umgang mit älteren Kollegen
Nach außen werden alle gleich behandelt. Ältere Mitarbeiter kommen jedoch unter den auch körperlich belastenden Tätigkeiten oft noch schneller an ihre Grenzen als jüngere. Allein im Dienst kann die Arbeit aber nicht aufgeteilt und damit eine kollegiale Rücksicht genommen werden, sie ist zu tun. Wer das nicht schafft, geht
Vorgesetztenverhalten
Leider muss ich einen Punkt geben. Wie bei "Kommunikation" beschrieben, sind die Gruppenmitarbeiter fast nur noch Befehlsempfänger. Unbequeme Mitarbeiter, die Kritik äußern, werden offensichtlich (unter Angabe anderer Gründe) gegen ihren Willen versetzt
Arbeitsbedingungen
Siehe oben
Kommunikation
Kommunikation mit Vorgesetzten gibt es kaum mehr. Die Mitarbeiter in den Wohngruppen werden angewiesen und informiert, eine Zusammenarbeit findet kaum mehr statt
Gleichberechtigung
Die besteht zwischen Leitungsebene und Wohngruppe Mitarbeitern immer weniger
Interessante Aufgaben
Eigentlich stellt die Arbeit mit den Menschen in den Wohngruppen eine auch persönlich bereichernde Tätigkeit dar. Zeitmangel und der zunehmende Druck zermürben und frustrieren
vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Erfahrungen zu schildern. Auch wenn Ihre Rückmeldung sehr kritisch ist, schätzen wir es, dass Sie Ihre Perspektive mit uns teilen. Denn gerade auch kritische Stimmen bieten uns wichtige Impulse zur Weiterentwicklung.
Wir bedauern sehr, dass Sie Ihre Tätigkeit bei uns – trotz der grundsätzlich als bereichernd empfundenen Arbeit mit den Bewohnerinnen und Bewohnern – so belastend erlebt haben. Dass Sie das Gefühl hatten, mit Ihren Anliegen nicht ausreichend gehört oder wertgeschätzt worden zu sein, nehmen wir sehr ernst. Denn vorweg möchten wir direkt Ihre Frage beantworten, was ein Mensch wert ist: Wie es im Satzungszweck und unserem Leitbild geschrieben steht, stehen in unserer täglichen Arbeit ganz klar und nach wie vor Menschen mit komplexen Behinderungen im Mittelpunkt unseres Handelns.
Zur angesprochenen Fluktuation möchten wir anmerken: Im bundesweiten Vergleich innerhalb der Sozial- und Pflegebranche liegt unsere Personalfluktuation am Blindeninstitut Würzburg im normalen Bereich. Gleichzeitig ist es uns ein wichtiges Anliegen, kontinuierlich an guten Rahmenbedingungen und einer stabilen Teamstruktur zu arbeiten – beispielsweise durch gezielte Personalentwicklung, Supervisionen sowie Maßnahmen zur Stärkung des Miteinanders.
Die von Ihnen beschriebene personelle Unterbesetzung möchten wir in aller Deutlichkeit einordnen: Selbstverständlich werden alle Gruppen nach gesetzlich vorgeschriebenen Fachkraftquoten sowie nach unserem internen Qualitätsanspruch geplant besetzt. Auch bei Ausfällen im Team setzen wir alles daran, kurzfristig geeignete Vertretungslösungen zu finden. Dabei ist uns bewusst, dass die Anforderungen im Alltag hoch sind – umso wichtiger ist uns ein offener Dialog, in dem Belastungen frühzeitig angesprochen werden können.
Wir würden uns freuen, wenn Sie – falls Sie dazu bereit sind – den direkten Austausch mit uns suchen. Wenden Sie sich hierzu gerne jederzeit an die Würzburger Institutsleiter Dr. Michael Weis und Matthias Rüth (institutsleitung-wuerzburg@blindeninstitut.de). Ihre Sichtweise ist uns nicht egal, im Gegenteil: Nur gemeinsam mit unseren Mitarbeitenden können wir unsere Arbeit für die Menschen, die wir begleiten, stetig verbessern.
Ihnen wünschen wir privat und beruflich alles Gute.
Herzliche Grüße
Christina Stenger Stiftungskommunikation, Referentin Personalmarketing
War mal besser
3,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Blindeninstitutsstiftung in Würzburg gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Tolle Kollegen und liebenswerte Klienten. Bezahlung. Betriebliche Altersvorsorge.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Siehe oben
Verbesserungsvorschläge
Gruppen vernünftig besetzen. Viel weniger Arbeit in Unterbesetzung und Abdecken anderer Gruppen. Mehr Wertschätzung.
Arbeitsatmosphäre
Abhängig von der Gruppe. Angespannt durch hohe Überlastung und Ausfälle
Image
Leider auf dem absteigenden Ast. Alle reden von der "guten alten Zeit"
Kollegenzusammenhalt
Halten mit ihrer Aufopferungsbereitschaft den Laden zusammen. Aber der Zusammenhalt wird weniger.
Vorgesetztenverhalten
Zeigen wenig Wertschätzung und kaum Verständnis für die Notlagen. Die Zahlen sind wichtiger als der Mensch. Hauptsache der Laden läuft irgendwie
Arbeitsbedingungen
Häufiges arbeiten in Unterbesetzung. Andere Gruppen müssen mit abgedeckt werden. Oftmals mulmiges Gefühl
Kommunikation
Wenig wertschätzend
Gleichberechtigung
Scheint gegeben
Interessante Aufgaben
Die Arbeit macht Spaß. Zumindest würde sie das, wenn man Zeit hätte sie vernünftig zu erledigen
herzlichen Dank für Ihr offenes und differenziertes Feedback. Es freut uns zu hören, dass Sie den Kolleg*innen-Zusammenhalt und die liebenswerten Klient*innen als positiv empfinden. Der Zusammenhalt im Team ist eine wesentliche Stärke unseres Blindeninstituts Würzburg und zeigt, wie engagiert unsere Mitarbeitenden sind.
Gleichzeitig nehmen wir Ihre Kritikpunkte wirklich ernst. Wir wissen, dass die aktuelle Personalsituation insbesondere beispielsweise aufgrund von Krankheitsausfällen etc. herausfordernd sein kann und die Belastung somit für viele von Ihnen hoch. Zugegeben, die Arbeit in unserer Branche ist generell anspruchsvoll und erfordert häufig ein hohes Maß an Einsatz und Flexibilität. Ihre Bereitschaft für diese Tätigkeit ist sehr wertvoll und hierfür sind wir und die Klient*innen Ihnen ausgesprochen dankbar. Eine gute Besetzung der Gruppen ist essenziell für ein angenehmes Arbeitsumfeld und deshalb ist uns stets an eine optimale und durchdachte Planung der Dienstpläne gelegen.
Selbstverständlich möchten wir uns weiter verbessern und sind offen für Anregungen, wie wir die Wertschätzung und Kommunikation innerhalb der Teams und mit Führungskräften fördern und stärken können. Nutzen Sie gerne die Möglichkeit zu einem vertrauensvollen Austausch mit den Institutsleitern Dr. Michael Weis und Matthias Rüth – beide erreichen Sie via institutsleitung-wuerzburg@blindeninstitut.de.
Vielen Dank für Ihre differenzierte Betrachtungsweise, Ihr Engagement und Ihre offenen Worte! Wir wünschen Ihnen privat und beruflich alles Gute.
Herzliche Grüße
Christina Stenger, Referentin Personalmarketing
Guter Arbeitgeber
2,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Blindeninstitutsstiftung in München gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Vielseitig, Ferienregelung,
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Ich fühle mich nicht mehr gehört und unterstützt
Verbesserungsvorschläge
Mitarbeiter schätzen, Das Wir gemeinsam Gefühl wieder herstellen
Arbeitsatmosphäre
Hier arbeiten viele engagierte, inspirierte Menschen
Image
Aktuell erschüttert
Work-Life-Balance
Kostet viel Energie dort zu arbeiten, kein Gesundheitsmanagement. Schlecht Mitarbeiterpflege
Karriere/Weiterbildung
Gute Fortbildungen im Haus, so gut wie keine Karriere Möglichkeiten
Gehalt/Sozialleistungen
Gehalt kommt pünktlich, ich finde es gesellschaftlich zu wenig für die Verantwortung Flexibilität und den Einsatz den man bringen muss.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Ja
Kollegenzusammenhalt
❤️
Umgang mit älteren Kollegen
Kein Konzept für ältere Mitarbeiter. Es wird kommuniziert, dass junge Mitarbeiter gewünscht sind
Vorgesetztenverhalten
So gut wie keine Einbeziehung mehr bei Entscheidungen
Arbeitsbedingungen
Zu wenig Platz, Technik schwer hinten dran
Kommunikation
Kommunikation Leitung- Arbeitnehmer ist aktuell berbesserungswürdig
Gleichberechtigung
Sehe ich umgesetzt
Interessante Aufgaben
Ja, doch die Einflussmöglichkeiten werden geringer
herzlichen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben und Lob und Kritik äußern. Offen und wertschätzend miteinander ins Gespräch zu kommen, ist für uns sehr wichtig. Schön, dass Sie neben einigen kritischen Punkten auch viele positive Bereiche in Ihrem Arbeitsalltag wahrnehmen.
Ihre Verbesserungsvorschläge werden gerne gehört und lassen sich gut in einem persönlichen Gespräch mit dem/r Vorgesetze*n einbringen. Natürlich steht auch die Institutsleiterin Dorit Wiedemann (institutsleitung-muenchen@blindeninstitut.de) gerne für ein vertrauensvolles Gespräch zur Verfügung. Außerdem steht Ihnen auch der Personalrat vor Ort in München mit Rat und Tat zur Seite - diesen erreichen Sie unter: personalrat_muenchen@blindeninstitut.de
Lassen Sie uns gerne gemeinsam daran arbeiten, die Arbeitsbedingungen und die Zusammenarbeit zu verbessern. Wir wünschen Ihnen weiterhin einen guten Zusammenhalt im Team, interessante Aufgaben und gute Gespräche.
Beste Grüße André Höfig Stiftungskommunikation
Sehr gut, jedoch gibt es personell ab und an Engpässe
4,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Blindeninstitutsstiftung in Regensburg gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Dass wir bei uns am Arbeitsplatz sehr viele Freiheiten haben
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die personelle Lage und Kommunikation mit anderen Bereichen innerhalb des Instituts
vielen Dank für Ihr positives Feedback und die ehrliche Einschätzung!
Es freut uns, dass Sie die Freiheiten am Arbeitsplatz und den Kollegenzusammenhalt schätzen.
Gleichzeitig nehmen wir Ihre Hinweise zur personellen Lage und der Kommunikation sehr ernst. Wir arbeiten kontinuierlich daran, Engpässe zu minimieren und den Austausch zwischen den Bereichen zu verbessern. Dazu dient auch die Einführung unserer neuen Planungs- und Dokumentationssoftware.
Danke, dass Sie Teil unseres Teams sind und uns mit Ihrem Engagement unterstützen!
Alles Gute und herzliche Grüße Thomas Kandert Stiftungskommunikation
Mein Arbeitgeber bestehend aus einer Vereinsgründung Angehöriger von Menschen mit Behinderung.
3,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Blindeninstitutsstiftung in Würzburg gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Flexibilität & die Vielzahl an toller Arbeitskollegen
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Transparent & das Lange warten wenn etwas formelles passiert zB arbeitsvertragsänderungen, Kommunikation mit Vorgesetzten
Verbesserungsvorschläge
Bessere & transparentere Kommunikation. Mehr Dokumentieren!
Gehalt/Sozialleistungen
RELATIV gute Bezahlung
Umwelt-/Sozialbewusstsein
auf der Gruppe in der ich beschäftigt bin dürfen zB lebensmittel selbst eingekauft werden, so ist zB jeder selbst verantwortlich wie viel Verpackungsmüll entsteht
Umgang mit älteren Kollegen
In meinem Team werden die Kollegen die schon sehr lange in der Einrichtung sind trotzdem sehr ernst genommen. Mein Eindruck ist dabei sehr gut, allerdings muss das nicht für andere Teams sprechen.
Arbeitsbedingungen
Formel wird sehr drauf geachtet. zB nicht über 10 Stunden am Tag zu kommen. In anderen Bereichen wie zB Brandschutz, Arbeitssicherheit nur teilweise
vielen Dank für Ihre ehrliche und differenzierte Bewertung! Es freut uns, dass Sie die Flexibilität und den tollen Kollegenzusammenhalt bei der Blindeninstitutsstiftung schätzen. Ihre Hinweise zur Kommunikation und den formalen Prozessen nehmen wir sehr ernst. Transparenz und eine zeitnahe Bearbeitung von Anliegen sind uns wichtig. Wir arbeiten kontinuierlich daran, uns in diesen Bereichen zu verbessern.
Auch Ihre Verbesserungsvorschläge, wie eine stärkere Dokumentation und den Ausbau der Kommunikation, sehen wir als wertvolle Impulse. Durch den aktuell stattfindenden Qualitätsmanagement-Prozess schaffen wir in diesen Punkten mehr Klarheit und Einheitlichkeit, die Sie im Arbeitsalltag entlasten sollen.
Lassen Sie uns gemeinsam daran arbeiten, die Arbeitsbedingungen und die Zusammenarbeit weiter zu verbessern. Gerne bieten wir Ihnen auch die Gelegenheit zu einem Austausch mit den Institutsleitern Dr. Michael Weis und Matthias Rüth an. Über die E-Mail-Adresse institutsleitung-wuerzburg@blindeninstitut.de können Sie einen Termin vereinbaren.
Es ist außerdem schön zu lesen, dass Sie die Wertschätzung älterer Kolleg*innen in Ihrem Team positiv wahrnehmen – das ist ein wichtiger Aspekt unserer Stiftungskultur.
Vielen Dank für noch einmal für Ihr Feedback und Ihr Engagement bei uns!
Beste Grüße Thomas Kandert Stiftungskommunikation
P.S.: Eine kleine Anmerkung noch: Die Blindeninstitutsstiftung ging aus dem 1853 gegründeten Blindenobsorgeverein hervor, nicht aus einem Verein für Angehörige von Menschen mit Behinderung 😉
Nicht mehr zu empfehlen
1,8
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Blindeninstitutsstiftung in München gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Arbeit mit den Kindern und trotz schlechter werdende Grundstimmung immer noch nette Kollegen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
- Institutsleitung (u.a viel zu politisch) - Widersprüche und schlecht ausgearbeitete Konzepte - Es wird zu viel Wert gelegt auf die Aussendarstellung - Immer mehr Einschränkungen in der Arbeit mit den Kindern
Verbesserungsvorschläge
Die Spaltung zwischen Leitung und Mitarbeiter angehen und bearbeiten. Am besten ein Unternehmen von aussen. Statt Finanzen und Organisation, wieder die Kinder im Mittelpunkt stellen, das hat das Blindeninstitut früher besser gemacht.
Arbeitsatmosphäre
Hat sich die letzten Jahren schleichend zum negativen verändert, negativer Grundstimmung.
Kollegenzusammenhalt
War richtig gut vor ein paar Jahren, man merkt aber das es jetzt langsam auseinander fällt.
Umgang mit älteren Kollegen
Teilweise respektloser Umgang mit älteren Kollegen die ohne Rücksprache mitarbeiter versetzen.
Vorgesetztenverhalten
Siehe Kommunikation. Es wird einiges versprochen aber nicht eingehalten. Anliegen werden einfach ignoriert, e-mails nicht beantwortet. Respektvoller Umgang ist schlechter geworden die letzten Jahren.
Arbeitsbedingungen
Wird leider schlechter
Kommunikation
Es wird viel versprochen aber nicht eingehalten, Aussendarstellung wichtiger als das lösen interne Probleme. Inzwischen gibt es eine Spaltung zwischen Leitungsebene und Mitarbeiter.
vielen Dank für Ihre offenen Worte und das Feedback. Wir schätzen es sehr, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Erfahrungen und Ihre Einschätzung bezüglich Ihrer Tätigkeit am Blindeninstitut München mit uns zu teilen.
Wir nehmen Ihre Kritik sehr ernst, da uns die Zufriedenheit unserer Mitarbeitenden ebenso wichtig ist wie die Qualität unserer Arbeit. Die Arbeit mit den Kindern und Klient*innen steht für uns weiterhin im Mittelpunkt, und wir bedauern, wenn dieser Eindruck aktuell nicht bei Ihnen ankommt.
Besonders das Thema Kommunikation liegt uns am Herzen, da eine transparente und vertrauensvolle Zusammenarbeit die Basis für ein gutes Arbeitsklima ist. Wir arbeiten stetig daran, die interne Kommunikation zu verbessern, um Missverständnisse und Enttäuschungen zu vermeiden. Selbstverständlich werden wir prüfen, wie wir den Dialog verbessern können, um ein stärkeres Miteinander zu fördern.
Sie können mit Verbesserungsvorschlägen oder bei Unklarheiten und Fragen gerne jederzeit auf Ihre/Ihren direkten Vorgesetze*n zugehen. Natürlich steht auch die Institutsleiterin Dorit Wiedemann (institutsleitung-muenchen@blindeninstitut.de) gerne für ein vertrauensvolles Gespräch zur Verfügung. Außerdem steht Ihnen auch der Personalrat vor Ort in München mit Rat und Tat zur Seite - diesen erreichen Sie unter: personalrat_muenchen@blindeninstitut.de
Uns sind die derzeitigen Herausforderungen in der Branche durchaus bewusst. Gerade deshalb ist es unser Ziel, die Atmosphäre und das Miteinander im Team zu stärken, denn wir wissen, dass nur ein engagiertes und motiviertes Team eine so wichtige Aufgabe wie die Arbeit mit unseren Klient*innen optimal erfüllen kann.
Vielen Dank noch einmal für Ihre ehrliche Rückmeldung. Wir hoffen, dass Sie uns weiterhin die Chance geben, an den angesprochenen Punkten zu arbeiten und uns gemeinsam weiterzuentwickeln.
Wir wünschen Ihnen privat und beruflich alles Gute.