15 von 85 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts mehr
Mitarbeiter werden nicht beachtet.
Die ganze Macht und alle Entscheidungen und wichtigen Informationen werden bei der Geschäftsführung gehortet.
Die Arbeit müssen aber die Mitarbeiter machen und die Geschäftsführung sitzt auf dem Sofa und chillt.
Es ist unmöglich etwas zu verbessern, da die Geschäftsführung keinerlei Verbesserungen annimmt.
Selbst wenn sie offensichtliche Fehler gemacht haben.
Menschlich, multikulturell
Weiterentwicklung
Remote Arbeit ist möglich.
Dem Unternehmen geht es wirtschaftlich schlecht.
Einige Mitarbeiter haben das Unternehmen in den letzten 4 Monaten verlassen oder mussten gehen oder wurden gegangen.
Stimmung innerhalb der Unternehmens ist gespalten und schlecht aufgrund wirtschaftlicher Lage.
Nicht nachvollziehbare Management Entscheidungen.
"Verkaufte'" Jobrollen entsprechen nicht den internen Jobtiteln.
Sehr gespaltene toxische Atmosphäre zwischen Geschäftsleitung und restlichen Mitarbeitern der Firma.
Image bei Mitarbeitern sowie Kunden hat aufgrund diverser Management-Entscheidungen stark abgenommen.
Kunden-Feedback über Management fällt meist befriedigend aus.
Remote Arbeit wird erlaubt
Diverse Basis Weiterbildungen für Berufseinstieger sind gut. Scrum Master, IPMA D
Einstiegsgehalt für Berufseinstieger OK
Kein VWL
Kein Inflationsausgleich
Bäume werden gepflanzt
Geschäftsleitung fahren keine E-autos, sondern große SUVs (X5).
Buddy Management der Geschäftsleitung, heißt ausgewählten Kreis an Mitarbeitern bekommen die durchgehend neuste und interessanteste Projekte.
Als Mitarbeiter ist man (fast) immer allein im Projekt und man hat keine Berührungspunkte mit Kollegen in den Projekten.
Keine Feedback-Kultur sowie kein Austausch an Erfahrung innerhalb des Unternehmens.
Erfahrung und Wissen älterer Mitarbeiter wird konsequent ignoriert.
Hohes Mikromanagement und Kontroll-management der Geschäftsleitung.
Geschäftsleitung einschließlich Teamleiter unterstützen NICHT im Projektgeschäft.
Management (3x GF +TL) wirken bei Kapazitätenplanungen sowie bei mittelfristiger Projektplanung der Mitarbeiter nachlässig.
Projektgeschäft nimmt ab.
Mitarbeiter sind/werden in Kurzarbeit geschickt sowie
Mitarbeiter wurden entlassen.
Kompletter Kosten-stop aufgrund wirtschaftlicher Lage.
Einige Benefits und einige Weiterbildung der Mitarbeiter wurden gekürzt.
Mitarbeiter-events wurden abgesagt.
Intransparente und widersprüchliche Kommunikation der Geschäftsleitung einschließlich der Teamleiter an die Mitarbeiter bzgl. Planungen, Geschäftszahlen, Gesundheit des Unternehmens, Übersicht der Projekte.
Geschäftsleitung wirkt sehr arrogant in der Art der Führung obwohl das Unternehmen gerade einige Mitarbeiter in Kurzarbeit geschickt oder Mitarbeiter gekündigt hat.
Es gibt keine Ziele oder Visionen, wo die Geschäftsführung mit dem Unternehmen hin möchte.
Hohe Frauenquoten beim Einstellen von Berufseinsteigern durch die Geschäftsführung.
BMW als Hauptkunde wirkt interessant, Tätigkeiten sind aber eher rudimentär.
Gut geeignet für Berufseinsteiger, weniger geeignet für erfahrene Mitarbeiter.
ehrlich, transparent, stark kommunikation
nur in münchen standort
noch mehr kunden akquieren
Die Firma hat aufgrund wirtschaftlicher Schwierigkeiten zahlreiche Mitarbeitende entlassen und einen großen Teil der Belegschaft in Kurzarbeit geschickt, was grundsätzlich nachvollziehbar ist. Allerdings wird mit dieser Situation von der Geschäftsführung unzureichend umgegangen. Es herrscht Intransparenz, es werden fragwürdige Managemententscheidungen getroffen, und Mitarbeitende erleben teilweise unangemessene Behandlung, während die Geschäftsführung sich Fehler nicht eingesteht.
Nach außen hin präsentiert sich die Geschäftsführung weiterhin als erfolgreiches und sympathisches Unternehmen, was jedoch nicht die Realität widerspiegelt. Ein erheblicher Teil der Mitarbeitenden ist mittlerweile nicht mehr als Consultant sondern als Zeitarbeiter*in beschäftigt. Inzwischen gibt es zudem ein stark gespaltenes Stimmungsbild im Unternehmen, und negative Bewertungen auf Kununu werden offenbar gelöscht.
Die Stimmung im Unternehmen ist leider nicht mehr so gut wie sie mal war. Ein großes Problem ist meiner Meinung nach die Intransparenz in der Kommunikation. Wichtige Informationen werden nicht ausreichend geteilt, was zu Verunsicherung und Misstrauen unter den Mitarbeitern führt.
Leidet aktuell. Auch beim Kunden.
In den meisten Projekten sehr viel "Life". Je nach Anspruch an die eigene Karriere kann das frustrierend sein, nicht voran zu kommen und sich teilweise zu langweilen.
Bis auf die durchaus sinnvollen Zertifikate (Scrum Master, IPMA Level D) gibt es kaum Möglichkeiten weitere Weiterbildungen zu bekommen
Es gibt die Karrierestufen Junior Consultant bis Senior Consultant. Es gibt dann evtl noch die Möglichkeit Teamleiter*in zu werden - das ist aber stark limitiert.
Gehalt ist grundsätzlich angemessen für die tatsächlich erbrachte Arbeit. Es gibt aber kaum Luft nach oben.
Es werden immer mal wieder Aktionen gestartet wie Spendeaktionen oder Bäume pflanzen. Die Aktionen sind auf Social Media zu sehen.
Der Kollegenzusammenhalt ist insbesondere unter den vielen jungen Consultants spürbar. So kann man Freunde finden und auch nach der Arbeit eine gute Zeit haben :)
Allerdings ist man (war ich auch) auf den Projekten häufig allein eingesetzt und somit weitgehend auf sich selbst gestellt.
Teamleiter teilweise wirklich bemüht - oftmals aber ohne Entscheidungsbefugnis.
Home Office ist möglich, es gibt moderne Bildschirme, auf Nachfrage bekommt man auch modernere Headsets z.B.
Es fehlt meiner Meinung nach seit einigen Monaten an Ehrlichkeit in der Kommunikation der Geschäftsführung gegenüber den Mitarbeitenden. Besonders in den letzten Monaten, während das Unternehmen wirtschaftliche Schwierigkeiten hat, wurden die tatsächliche Lage und Entscheidungen, wie Entlassungen, nicht offen genug kommuniziert.
Das Unternehmen beschäftigt viele junge Frauen, die frisch von der Universität kommen und zu Beginn eine hohe Motivation mitbringen, was Teil des Geschäftsmodells zu sein scheint. In den Teamleiterrollen sind jedoch deutlich mehr Männer vertreten.
Die Projekte werden häufig auf dem Papier und in der Vermittlung durch die Geschäftsführung als spannend und herausfordernd dargestellt. Sobald man jedoch im Projekt eingesetzt ist, wird schnell deutlich, dass die Rolle des „Agile Framework Managers“ oft eher projektassistenzähnliche Aufgaben umfasst. Zudem erhält man kaum Mitspracherecht bei der Wahl des Projekts, da die interessanteren Projekte in der Regel im „engsten Kreis“ um die Geschäftsführung vergeben werden.
In der Vergangenheit konnte man sich intern einbringen und hier auch coole Projekte machen. Aktuell sind alle internen Projekte on hold aufgrund der Sparmaßnahmen.
Familiäre Umgebung, unschlagbare Work Life Balance, respektvoller Umgang, Humor, offen für Ideen
Nichts
Mehr benefits bei Gehaltsverhandlungen ermöglichen, wenn ein größerer Sitzung nicht mehr möglich sein sollte. Es gibt noch viele Optionen die den AG nicht so viel kosten und die AN glücklich machen.
Einfach nur super
tiptop.
Mehr geht nicht
Man wird immer gefördert, wenn man Interesse hat
Durch niedrige Hierarchien gibt es nicht viel Luft nach oben, aber ansonsten faire und gute Bezahlung.
Da gibt die Prof Vollgas
Mein Team war immer der Wahnsinn.
Ich habe nie etwas negatives gehört
Immer korrekt
Top. Buchungssystem für Büroplätze, wenn nichts frei war, einfach im Home Office bleiben. Top Geräte, Klima alles da. Schöne und moderne Büroräume, Kicker, Playstation, Dart,alles da
Anfänglich etwas holprig, aber wurde immer besser
Da gibt's absolut nichts zu meckern
Ich war insgesamt fast 7 Jahre bei der blu. Mein erstes Projekt hat mir nicht gelegen. Nach einem positiven Gespräch mit der Team- und Geschäftsleitung kam ich in die Fahrzeugplanung und habe es bis zum letzten Tag geliebt
Möglichkeit sich mit persönlichen Themen einzubringen, intern viele spannende Aufgaben übernehmen zu können und sich ausprobieren zu dürfen, tolle Schulungen und für den Berufseinstieg einen durchweg spannenden Start zum Kenntniserwerb
Ehrliche Transparenz und Nachvollziehbarkeit von Entscheidung und Infos nicht gegeben
Interne Fairness herstellen, Karrieremöglichkeiten aufzeigen und Stufen leben, sodass mehr Verantwortung auch besser entlohnt werden kann.
Weitere Benefits wären von Vorteil.
Es wird bei den Einstellungen wert auf einen persönlichen Fit zum Unternehmen geachtet. Dadurch findet man durchaus viele Mitarbeitende, die auch mal was am Wochenende machen. Man kann sich offen austauschen und findet auch bei Problemen Unterstützung.
Spannende Projekte werden durchaus unter der Hand vergeben und es gibt einen inneren Kreis an Leuten, die wirklich was bewegen können oder gefördert werden. Da merkt man eine Spaltung.
Entscheidung werden oft auch nicht nachvollziehbar getroffen. Von anderen Arbeitgebern kenne ich Transparenz in den Umsatzzahlen und den aktuellen Sales-Leads. Das ist hier nicht so.
Ehrliches Lob und Anerkennung für die Arbeit kommt auch selten vor.
Ich empfinde das Image als positiv, was zuletzt auch an den vielen motivierten Mitarbeitenden liegt. Allerdings lässt das in letzter Zeit etwas nach.
Keine Pflicht ins Büro zu kommen, Überstunden können ausgeglichen werden und die Arbeitslast soll sich dauerhaft im Rahmen halten.
Es gibt bei Einstieg in das Unternehmen die Pflicht gewisse Zertifikate zu erreichen, die auch übernommen werden.
Außerdem werden viele interne Schulungen zusätzlich angeboten. Es gibt allerdings nur auf dem Blatt Papier eine Entwicklungsstufe und Möglichkeiten für die persönliche Weiterentwicklung.
Die Gehälter sind für einen Jobeinstieg hoch und vergleichbar mit anderen Beratungshäusern. Es gibt kein Bonussystem und Gehaltsverhandlungen sind extrem schwer und sobald ein gewisses Niveau erreicht ist, kommt man nicht weiter.
Es werden Mitarbeitenden Events veranstaltet und auch Geschenke zu Weihnachten und Geburtstag versendet.
Es werden viele caritative Aktionen wie Weihnachten im Schuhkarton, Spenden an unterschiedl. Vereine, DKMS etc. unterstützt.
Man könnte noch mehr in Richtung Müllvermeidung und - Trennung machen.
Viele Kolleg*innen haben ein offenes Ohr und unterstützen einen, ohne einem in den Rücken zu fallen und man zieht am einen Strang um tolle Projekte umzusetzen. Auch die Meinung von Einsteiger*innen wird beachtet und ihnen Vertrauen gegeben.
Der Durchschnitt unter den Mitarbeitenden ist relativ jung. Allerdings werden langjährige Mitarbeitende geschätzt.
Es kommt natürlich immer auf einzelne Personen an. Meine Erfahrung war positiv und im Rahmen der Möglichkeiten.
Entscheidungen von oben sind oft nicht nachvollziehbar.
Schöne Büroräumlichkeiten, Arbeitsausstattung passt für die Aufgaben auch super. Einzig Bluethooth Headsets wären noch eine Verbesserung.
Der Gedanke von offener Kommunikation und Transparenz ist da. Es gibt regelmäßige Meetings mit der Geschäftsführung. Leider werden diese manchmal ohne Grund abgesagt.
Manche internen Projekte werden auch nicht mehr kommuniziert und man fragt sich, was daraus geworden ist.
Es ist Raum für Verbesserung da.
Es gibt viele weibliche Teamleiterinnen und auch sonst wird wert auf Diversität gelegt.
Intern kann man sich durch viele Rollen probieren und hat Raum in der Ausgestaltung seines Aufgabengebiets. Allerdings merkt man hier auch irgendwann die Priorität der Unternehmensführung.
Die externen Projekte sind hingegen etwas beschränkt im Aufgabengebiet und bieten vielmals wenig Raum für Weiterentwicklung.
Das familiäre Arbeitsklima, den freundlichen Umgang mit und unter den Mitarbeitern. Die freiwilligen sozialen Leistungen motivieren einen jeden Tag aufs Neue und der direkte Kontakt zur Geschäftsleitung gibt einem das Gefühl jederzeit ernst genommen zu werden.
Nichts! Macht bitte weiter so.
Alle Kolleginnen und Kollegen sind super freundlich und kompetent.
Ich habe von der Firma über einen Freund erfahren welcher selbst dort angestellt war. Das Feedback war durchweg positiv, was ich nur bestätigen kann.
Sehr unkomplizierte Urlaubsregelungen und auch Gleitzeitabbau ist jederzeit, nach kurzer Rücksprache, möglich.
Man hat jederzeit die Möglichkeit sich über Workshops persönlich weiterzubilden, was auch aktiv von der Geschäftsleitung gefördert wird.
Durch meine ANÜ Beschäftigung war das Gehalt vom Kunden vorgegeben worden. Jedoch sind die freiwilligen sozialen Leistungen von blu sehr großzügig. Man erhalt eine Ticket Plus Karte die monatlich mit einem recht großzügigen Betrag aufgeladen wird. Weiterhin erhält man zu den verschiedensten Anlässen (Valentinstag, Weihnachten etc.) kleine Geschenke nach Hause mit ein paar Leckereien und schönen Karten.
Ich war als ANÜ beschäftigt und hatte deswegen weniger Kontakt mit den internen Kollegen. Jedoch die Zeit in der ich Kontakt mit den Kollegen hatte, war super angenehm. Man hatte immer das Gefühl mit Freunden zu sprechen.
Da ich nicht viel Kontakt zu internen älteren Kollegen hatte, kann ich hier nur bedingt eine Bewertung abgeben.
Da man direkten Kontakt zur Geschäftsleitung hat, ist die Kommunikation sehr offen und durch gemeinsame Mittagessen lernt man sich gut kennen.
Ich habe zwar nicht in dem Hauptgebäude gearbeitet, jedoch waren die Räumlichkeiten sehr schön gestaltet. Viele Fenster, schöne Inneneinrichtung und eine sehr großzügige Terrasse auf der man Seine Pause genießen kann.
Alle Informationen werden transparent jedem mitgeteilt und für Rückfragen gibt es steht’s einen Ansprechpartner der einem immer helfen kann.
Durch mehrer Workshops werden viele Nationalitäten vorgestellt und auch gemeinsame Events gestartet um die unterschiedlichen Religionen und Bräuche kennenzulernen.
Ich war als ANÜ beschäftigt und somit extern eingesetzt. Dort war meine Aufgabe super interessant.
Familiäres Umfeld, Verständnis für persönliche Lebenslagen, immer für einen Spaß zu haben, es mangelt nie an neuen Ideen, Work Life Balance unschlagbar, Arbeitszeiteinteilung unschlagbar
Man kann nicht schlecht sagen, eher schaffe oder verbesserungsfähig. Es muss möglich sein Gehaltstechnisch Mal einen größeren Schritt zu machen nach mehreren Jahren. Kritik sollte nicht als "alles Mist" gesehen werden. Konstruktive Kritik bringt jeden weiter. Das gilt beruflich wie auch privat. Ebenso für Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Kritik ist nie schlecht und ohne würde man stehen bleiben.
Mehr Aufstiegschancen, mehr Möglichkeiten für ein höheres Gehalt. Gerade für Werkvertrags Kollegen die sehr engagiert für den Kunden arbeiten und das wenigste dafür bekommen. Gilt für Lob, Chancen und für Gehalt. Das ist meckern auf hohem Niveau, aber leider muten die Werkverträge wie "billige" Arbeitskräfte an, arbeiten aber genauso hart wie alle anderen auch. Man stößt nur sehr schnell auf Gehaltsgrenzen.
Aus meiner Sicht sehr gut. Man hört manchmal andere Geschichten, aber ob die stimmen weiß ich nicht. Ich hab mich bisher immer wohlgefühlt. Kritik oder Diskussionen gibt es immer Mal. Das kann aber auch fördern und herausfordern. Unfair behandelt wurde ich nie. Bei Unsicherheiten gibt's immer ein offenes Ohr in der Geschäftsführung.
Mitarbeiter die da sind reden gut darüber. Mitarbeiter die weg sind reden schlecht. Wie bei jeder Firma. Immer eine Sache der eigenen Bewertung. Ich persönlich bin zufrieden, auch wenn ich Mal nicht zufrieden bin :D
Absolut unschlagbar, egal wer was anderes behauptet. Der Arbeitgeber macht möglich war möglich ist. Corona war kein Problem, da wir sehr technisch aufgestellt sind und "normal" weiterarbeiten konnten.
Leider schwierig aufzusteigen. Wir haben sehr Flasche Hierarchien, daher ist das eher schwer. Ist irgendwo positiv, aber manchmal auch schade. Teamleiter geht nur wenn eine Stelle frei wird, das selbe gilt für Senior Projektmanager. Man hat es schwer, wenn man im eigenen Projekt so eingespannt ist und gefordert ist, das man intern nicht viel reißen kann. Da stimmt das Gleichgewicht nicht so ganz. Wer extern was reißt, sollte dafür auch belohnt werden. Man bringt der Firma ja Geld ein. Gilt für alle Mitarbeiter.
Schwer mehr zu verhandeln. Je nachdem als was man tätig ist. Der Werkvertrag muss immer mehr verhandeln. ANÜ Kollegen bekommen das automatisch, da es am Kunden hängt. Das ist oft frustrierend und man kommt gefühlt nicht weiter. Ansonsten kann man schon sagen das man Abwechslung haben kann, wenn man das will. Wir haben viele Kunden und Projekte. Somit auch die Möglichkeit immer Mal wieder zu wechseln, wenn man neue Herausforderungen braucht.
Es werden jetzt auch immer Bäume gespendet im Namen der Mitarbeiter. Da ich das auch privat mache, finde ich die Idee grandios. Seit keine Events mehr stattfinden können, bekommen wir immer Päckchen zu bestimmten Anlässen nach Hause. Darin sind fair trade Schoki etc. Da ist die Blu schon sehr modern und auch vorbildlich. Als Angestellter auch immer eine schöne Überraschung. Ebenso drucken wir nur wenn es sein muss. Das meiste läuft digital. Selbst Unterschriften werden Digital getätigt. So spart man extrem an Papier.
Das hängt so stark an einem selbst. Ich habe aber noch nie erlebt dass irgendwer jemanden in die Pfanne gehauen hat. Ich habe auch schon private Freundschaften geschlossen, welche auch anhalten obwohl die Kollegen nicht mehr bei der Blu sind. So geht es vielen anderen auch.
Die Belegschaft ist extrem jung und man hat es da nicht immer einfach zu punkten. Man kann es kaum beurteilen, da es wenig "ältere" Kollegen gibt.
Hat sich stark verbessert in den letzten 2 Jahren. Es gibt den Blu Talk in welchem Neuigkeiten und Änderungen angesprochen werden. Schade ist das man oft zu spät erfährt das langjährige Kollegen gehen und man sich nicht verabschieden kann.
Variiert je nach Projekt und persönliche Vorlieben.
Man kann selbst steuern wie sehr man sich engagieren möchte. Man kann Arbeit nach Vorschrift leisten oder sich engagieren (interne Aufagben, soziale Projekt, Freizeitaktivitäten, Firmenevents).
Gut für den Einstieg in die Branche, aber durch die begrenzten Aufstiegschancen nichts für die Ewigkeit. Es wird manchmal an der faslchen Stelle gespart.
Abgabe von Verantwortung an qualifiziertes Personal.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut. In den einzelnen Büros herrscht meist eine postive Stimmung auch wenn die Belastung gelegentlich höher ist. Da die Arbeit für den Kunden erledigt wird (im blu Office oder vor Ort), ist manchmal nicht transparent, in welcher Qualität man arbeitet, daher ist es schwierig volle Anerkennung für seine Arbeit beim Kunden zu bekommen. Anerkennung wird eher für interne Projekte ausgesprochen.
Work-Life-Balance ist sehr hoch, da eine Überstundenregelung das Abfeiern aller geleisteten Überstunden sicherstellt. In Ausnahmefällen können die Überstunden teilweise auch ausbezahlt werden. Es gibt so gut wie keine Wochenendarbeiten oder explizit angeordnete Überstunden.
Weiterbildungen werden mehrmals im Jahr angeboten (PM-Zertifizierungen, Excel- und PowerPoint-Kurse, kleinere Sprachkurse, Seminare etc.). Diese sind meist freiwillig und es kann auf Inhalte der Schulungen Einfluß ausgeübt werden.
Karriere und Aufstiegschancen sind maßgeblich von der Übernahme interner Projekte abhängig, um damit eine Schärfung des eigenen Profils zu erreichen. Durch die flachen Hierarchien gibt es nur wenige Ebenen in die man aufsteigen kann. Hier macht sich die kleine mittlere und obere Ebene der Hierarchie im Unternehmen bemerkbar.
Einstiegsgehalt ist ordentlich, alles darüber hinaus ist wie bei der Karriere abhängig von der Übernahme interner Projekt. Die obere Fahnenstange ist gefühlt allerdings meist rasch erreicht.
Umweltbewusstsein spielt eine Rolle, ist aber in einem Dienstleistungsunternehmen eher zweitrangig. Soziale Projekte dagegen werden gefördert. Hier gilt es vor allem die Förderung von Kindern (Projekte für sozial schwache Familien, Fußball, Wochenend-Feierlichkeiten u.ä.) hervorzuheben.
Die Kollegen halten gut zusammen, gehen ehrlich und meist freundschaftlich miteinander um und pflegen eine gute Zusammenarbeit. Es wird häufig gemeinsam Mittag gemacht (auf der Terasse im Office oder in der Kantine beim Kunden) und gelegentlich wird auch außerhalb der Arbeit etwas miteinander unternommen.
Meine Teamleitung bewerte ich positiv. Hier wird die Balance zwischen Führung und dem Vertrauen in eigenständiges Handeln gut getroffen. Die Geschäftsführung hat meistens ein offenes Ohr, wenn es Probleme gibt, sofern man die oft geöffnete Tür der Chefs dafür nutzt. Allerdings muss erwähnt werden, dass sich die Geschäftsführung schwer damit tut, Verantwortlichkeiten zu delegieren, was das Vorankommen von internen Projekten verzögert bzw. erschwert, da die GL naturgemäß sehr beschäftigt ist und viele Themen gleichzeitig bearbeitet.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Tolles Büro im siebten Stock mit Blick über die Stadt und zwei große Dachterassen. Getränke (warm und kalt) werden gestellt. Laptops sind auf dem neuesten Stand. Mobiltelefone gibt es ebenfalls für jeden Mitarbeiter. Diese dürfen auch privat genutzt werden. Klimaanlage, Raumgrößen und alle sonstige Ausstattung ist sehr gut.
Die interne Kommunikation wird durch verschiedene Formate (blu Talk, Teammeetings, Newsletter, Social Media, Rundmails, etc) eigentlich ziemlich transparent betrieben. Dazu ein bisschen Flurfunk und man weiß ganz gut Bescheid.
Bei der Gleichberechtigun happert es gelegentlich noch. Hier könnte eine erhöhte Sensibiltät Verbesserungen bringen, auch wenn die Angestelltenstruktur mehr weibliche als männliche Angestellte aufweist. In der höchsten Ebene gibt es keine weiblichen Führungskräfte, in der mittleren Ebene werden dagegen weibliche Führungskräfte aufgebaut / eingesetzt.
Die Komplexität und Art der externen Aufgaben hängt sehr vom Projekt und dem Standing beim Kunden ab. Hier kann es manchen Fällen zu langweiligen Aufgaben kommen. Nach einiger Zeit und zunehmender Wissenstiefe im Projekt ändert sich dies meistens. Interne Projekte kann man selbst wählen, wenn man dies möchte. Allerdings kommt man ohne internes Engagement nur schwerlich die (eher kurze) Karriereleiter nach oben.
So verdient kununu Geld.