79 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
79 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
79 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliches Gehalt
Endlich wieder Fachpersonal einstellen die Maschinenbau verstehen, es können, es Leben. Und das in ALLEN Bereichen.
Noch in Ordnung
Fachwissen ist nicht mehr erwünscht.
Tal der Ahnungslosen
Mann will Oberlieger spielen aber nur Kreisklasse bezahlen.
Noch gibt es ausreichend Parkplätze für die Arbeitnehmer
Die Kantine ist super
…Mehr fällt mir nicht ein …
Die Firma hat ein Führungskräfte Problem
Absprachen werden nicht eingehalten
Führungskräfte lästern hinter dem Rücken der Mitarbeiter
Extrem veraltetes IT Equipment
Wenn man Personen und auch Teamleiter einstellt, dann sollten sie die deutsche Sprache beherrschen (sprechen und vor allem verstehen) und auch geeignet sein um Mitarbeiter führen zu können.
Führungskräfte brauchen dringend mehr Schulung und Kompetenzen in Mitarbeiterführung
Grauenhaft.
Kontrolle der Arbeitnehmer wo es nur geht
Homeoffice ist nicht erwünscht
Noch ist BMA ein Name aber das ändert sich bestimmt bald
Selbst im Urlaub wurde man ständig per WhatsApp angeschrieben zu Aufgaben und Projekten
Energetisch ist das Gebäude das Letzte und wird nicht gepflegt.
Möchte sich nach außen gut darstellen ist es aber nicht
Ist nicht erwünscht, wenn man seine eigene Vorstellungen hat.
Teamleiter sagte: Weiterbildung ist für einen selbst und das könne man ja nach 21 Uhr machen
Das direkte Team war super und hat meistens zusammen gearbeitet
Hinter älteren Kollegen haben die Vorgesetzten gelästert und gesagt bald ist die Person endlich weg …..
Es sind keine geeigneten Führungskräfte vorhanden.
Mach deinen Job und sag bloß nichts, das ist hier das Motto
35h Woche ist ganz nett und Freitags darf man ab 12 Uhr gehen.
Es wird aber indirekt ständige Erreichbarkeit gefordert und Druck ausgeübt
Ist zwar Tarif aber hier gibt es einen riesen Nasenfaktor und ist ungleich verteilt.
Leider tut der Betriebsrat hier zu wenig.
Stellenbeschreibungen werden gewollt schlecht gehalten, damit bloß kein Cent mehr bezahlt werden muss.
Nasenfaktor
Bloß nicht mitdenken oder etwas Neues wollen….
Überhaupt nichts.
Wie viele Zeichen kann man schreiben?
Alkoholmissbrauch: In den Heiligen Hallen wird gesoffen, Dart gespielt und Mittags geht es in die Kneipe nebenan.
Mobbing: Eigene Unzulänglichkeiten werden an die Mitarbeiter weiter gegeben.
IT: Bitte, was ist das für ein zurückgebliebener Laden? Jede Hauptschule hat eine bessere Infrastruktur. Wird Zeit, dass da mal ein Führungswechsel statt finden. Unverständlich, wie man so dermaßen rückständig sein kann.
Ausbildung: Vor 20 Jahren war das mal das Aushängeschild in Braunschweig. Inzwischen ist eine Ausbildung bei BMA AG (durch ProASS) ein Garantieschein für nachfolgende Arbeitslosigkeit (was nicht schlimm ist, denn je eher man da weg ist umso besser).
Anscheinend werden vertrauliche Informationen vom Personalwesen und Betriebsrat an die entsprechenden Kollegen weitergetragen werden (da verpetzt wohl jemand die Personen, die für ein besseres Arbeitsklima sorgen möchten).
Die Führung der mechanischen Fertigung ist ohne Kompetenzen, war vor 10 Jahren schon so und hat sich inzwischen noch weiter verschlechtert.
10 Jahre hab ich mir das angesehen und nichts aber auch gar nichts hat sich trotz Verbesserungsvorschläge geändert. Statt dessen werden hier anscheinend Fake-Bewertungen abgegeben, dass hier ja alles total super und toll ist und man ja eine offene Kultur pflegt. Bitte was? Dem Personalwesen wurde anscheinend diktiert, Schadensbegrenzung auf allen Ebenen zu betreiben anstatt sich mal um die wirklichen Probleme zu kümmern.
Statt dessen sickern anscheinend Informationen über "Petzen" vom Personalwesen in den Betrieb durch und man wird fortan Schikaniert.
Die Vorstände schassen.
Einfach nur extrem toxisch und demotivierend.
Alles ist besser als seine Lehre in dem Laden zu machen. Das von ProASS geleitete Ausbildungszentrum ist zur Sonderschule mutiert - man lernt NIX.
Es ist keine Gleitzeit wenn Dir vorgeschrieben wird um 6 anzufangen und um 16Uhr zu gehen.
Keine Unterstützung, nix und wieder nix. Je eher man woanders arbeitet, desto besser.
Tarif halt
Es wird weder auf die Umwelt noch auf das Klima geachtet. Ein Unternehmen, welches so dermaßen heruntergewirtschaftet wurde das es grade noch so überlebt, kann es sich Umwelt- und Klimaschutz nicht leisten.
Spricht man Probleme offen an, wird man von Kollegen gemobbt.
Motto: Schön das es sie gibt aber noch besser wäre es, wenn sie weg wären.
Alte weiße Männer die nichts besseren zu tun haben als Ihr Ego damit zu puschen andere zu mobben.
Dunkel, nass und feucht.
Spricht man Probleme offen an, wird man vom Vorgesetzten gemobbt.
Es ist wie in einer Kneipe voller alter Männer die ein paar Bier drin haben.
Überhaupt nicht, bitte am Eingang Gehirn abgeben.
gute Bezahlung, faire Arbeitszeiten
wenig Investition in die Bildung der Mitarbeiter
Home Office mehr unterstützen, in die Weiterbildung der Mitarbeiter investieren, in die Gesundheit der Mitarbeiter investieren
Das er die Leute mitnimmt
Wenig
Wenig, weiter so und ja, es geht immer besser, aber auch mal genießen was erreicht wurde
Passt schon, ja, besser geht immer
Top in der Welt
Es wird viel getan in einer über 185 Jahren alten Firma
Super ATZ, nichts dran zu sagen!!
Viele Info's, viele Kanäle, aber auch oft ansprechbare Führung
sehr sehr viele Aufgaben in unterschiedlichen Ländern!!
Sehr viel
Wenig
Schneller mit Entscheidungen werden, mehr auf Kosten achten. Mehr die Leistung der MA einfordern
War eine offene Gesprächskultur
Als AG sehr attraktiv, wobei natürlich es immer etwas zu beantstanden gibt, sonst wäre ich noch da. Oft liegt es aber auch an Kollegen.
Es gab immer wieder Angebote.
Metall Tarif mit allen Vorzügen! Ich fühlte mich sehr gut bezahlt.
Änderungen wurden automatisch umgesetzt. Eine überaus tüchtige HR Abteilung!
Man hat darauf geachtet. Der sehr einflussreiche BR hat sich sehr für die MA eingesetzt.
Wie überall, sind es keine Freunde, die man sucht, sondern Kollegen.
In der Abteilung sehr gut.
War fair und man schätzte die Erfahrung der älteren MA.
Klar, dass man sich nicht immer gerecht behandelt fühlte. Es fehlte die individuelle Beurteilung des Einzelnen.
Modernes Büro, Gebäude sind alt, aber im guten Zustand. Einige Büros waren im schlechten Zustand. Es gab aber Möglichkeiten sich in Eigenregie (Organisation) darum zu kümmern.
teilweise zu viel per Mail, statt mal zu telefonieren.
Ich habe keine Nachteile für Frauen erkennen können.
Vielseitiges Aufgabenfeld, mit eigenen Gestaltungsmöglichkeiten.
Der Arbeitgeber muss fast komplett neugestartet werden...Mit dem aktuellen Vorstand der nicht zum Unternehmen hält, wird es enorm schwierig in der modernen Wirtschaft...
Atmosphäre lässt im den letzten Jahren kräftig nach. Es wird teilweise bon den vorgesetzten befürwortet, wenn jeder für sich arbeitet.
Lässt in den letzten Jahren durch häufigere Reklamationen immer mehr nach.
Letzte 2 Jahren hat man durch die schlechte Auftragslage reichlich Freizeit. Davor war es nicht immer einfach gewünschten Urlaub zu bekommen
Keine Schulungen, keine Seminare....Eigene Weiterbildung wird vom Arbeitgeber nicht unterstützt...
Durch IG Metall durschnittliche Bezahlung in der Region
Das darf ich gar nicht kommentieren sonst wird es kriminell....
Kollegen arbeiten jeder für sich, es wird auch kräftig gelästert.
Es war kein Unterschied in in der Behandlung zu erkennen.
Ungerechte Behandlung von den Mitarbeitern, was zum Neid unter den Kollegen führt.
Das Dach der Halle ist schon längst Renovierungsbedürftig. Im Sommer über 40 Grad Hitze, im Winter Kälte pur in der Halle. Beim Regen stand das Wasser in der Halle
Fehlende Kommunikation unter den Abteilungen ist das größte Problem im Unternehmen
Wie bereits erwähnt war Gleichberechtigung in meiner Abteilung ein Fremdwort. Einige Kollegen haben jahrelang die gleiche Arbeit gemacht, von den anderen wurde immer mehr Flexibilität verlangt...
Aufgabenbereich war sehr vielfältig und interessant
Schon lange nichts mehr. Leider!
Das meiste kann man den Kommentaren zu den einzelnen Bewertungskriterien entnehmen.
Einen Neustart versuchen!
Diese katastrophale Abwärtsspirale muss endlich abgewendet werden.
Es braucht jemanden, der die ganzen Kindergartenkinder an einen Tisch setzt und mal kräftig drauf haut.
Führungskräfte sollten endlich das tun, was ihre Aufgabe ist: FÜHREN
Mitarbeiter müssen gefordert UND gefördert werden.
Aufbau einer Leistungsgesellschaft, die sich gegenseitig animiert und motiviert.
Das Unternehmen aus dem Mittelalter herausbefördern.
Dieses Unternehmen versteht es, seine Mitarbeiter zielgerichtet zu demotivieren.
Dies mag in einigen Abteilungen oder bei einigen wenigen Vorgesetzten nicht zwangsläufig der Fall sein, jedoch zieht sich eine gewisse negative Leitkultur durch das gesamte Unternehmen.
Zwei Sterne nur, weil es noch vereinzelte Kollegen gibt, welche trotz der ganzen negativen "Verseuchung" im Unternehmen versuchen irgendwo das gute zu sehen und somit den Arbeitsalltag doch noch erträglich machen.
Der einstige "global Player" kann schon lange nicht mehr Schritt halten!
Das merken nicht nur die eigenen Mitarbeiter, sondern auch Kunden, Lieferanten und andere, welche mit BMA zu tun haben.
Durch Gleitzeitregelungen und recht humanen Umgang auch mit kurzfristigen Urlaubsgesuchen etc. ist es zumindest in der eigenen Abteilung ein Punkt woran man nicht viel aussetzen kann.
Wie schon beschrieben, sind Qualifizierung, Förderung und Entwicklung ein Fremdwort für die meisten Vorgesetzten. Dementsprechend mager sind auch die Angebote zu diesen Themen.
Selbst der Besuch einer Fachmesse oder eines "kostenlosen" Fachseminars werden hier systematisch unterdrückt und als nicht notwendig erachtet.
Dementsprechend gebildet und innovativ sind die meisten Mitarbeiter hier auch unterwegs.
Durchschnittliche regionale Bezahlung, jedoch in vielen Fällen nicht an die Kompetenzen und Arbeitsleistung gekoppelt.
Je nach Abteilung und dementsprechenden Vorgesetzten und/oder Vorstand unterschiedliche Auffassung von Entlohnung.
Zahlungen immer pünktlich.
Hier gibt es nichts wirklich nennenswertes.
Der Zusammenhalt der Kollegen ist ok bis mittelmäßig, wird jedoch mit der Zeit immer schlechter, da der Großteil bereits durch die ganzen negativen Facetten und demotivierende Unternehmenskultur immer weiter abstumpft und sich langsam eine "Dienst nach Vorschrift"- Einstellung breit macht.
Also nix mit "Passion for Progress"
Das wertvollste Gut in einem so alten Unternehmen ist das gesammelte Wissen der älteren Kollegen.
Diese werden aber meistens auf ein Abstellgleis befördert, weil die Vorgesetzten nicht in der Lage sind diese Kollegen angemessen in ein Changemanagement einzubinden und somit wichtiges Wissen zu transferieren.
In den nächsten Jahren werden "die letzten" älteren Kollegen in den Ruhestand gehen und es ist bereits jetzt abzusehen, dass dieser Abgang zu einem enormen Wissensverlust beitragen wird.
Man ist der Meinung, das "frisches" Personal alles besser macht, was aber bedingt durch die doch eher stetig sinkende Kompetenz jüngerer Generationen nicht mal im Ansatz der richtige Weg ist.
Bei all den wissenschaftlichen und psychologischen Erkenntnissen der letzten Jahrzehnte im Bereich der Personalführung und der Vermittlung entsprechender Skills durch Coaches, Weiterbildungen etc. an die Vorgesetzten, ist deren Verhalten umso unerklärlicher!
Die Sozialkompetenz des Großteils der Vorgesetzten ist auf einem unterirdischen Niveau, welche auch in keinster Weise etwa durch dahingehend ausgeprägtere Fachkompetenz ausgeglichen wird. Die meisten Vorgesetzten stehen ihrer eigenen Meinung nach fachlich weit über ihren eigenen Mitarbeitern und sprechen so der arbeitenden Mannschaft sämtliche Kompetenz ab.
Sie sind nicht in der Lage Aufgaben vertrauensvoll zu delegieren und die Ergebnisse dementsprechend zu würdigen und an anderer Stelle zu verteidigen.
Stattdessen wird sich gern mit fremden Federn geschmückt, oder, falls es mal in die andere Richtung geht, dem Mitarbeiter noch mehr das Vertrauen entzogen.
Fordern und fördern kennt hier keiner! Stattdessen grassiert die Angst vor Kontrollverlust und dem unbehaglichen Gefühl, seinen Mitarbeitern Vertrauen und Anerkennung auszusprechen.
Die Arbeitsumgebung ist sehr durchwachsen.
Es ist ein altes Unternehmen und Renovierung/Sanierung ist sehr teuer. Das ist ein nachvollziehbarer Grund dafür, dass es an der ein oder anderen Stelle noch nach Weltkrieg aussieht.
Es ist jedoch unverständlich, weshalb man nicht mal Low-Cost-Alternativen zur teilweisen Verbesserung der Arbeitsumgebung in Betracht zieht. Manchmal würden nur ein paar Eimer Farbe oder ein neuer Teppich dazu beitragen, den Mitarbeitern das Gefühl zu geben in einem modernen Unternehmen zu arbeiten.
BMA hat die Kunst der ergebnislosen Kommunikation tatsächlich gemeistert!
Gerade die Führungsebene ist faktisch den ganzen Tag in irgendwelchen total sinnfreien Meetings unterwegs, wo in typisch deutscher Hochkultur die Schuld von einem zum anderen geschoben wird.
Ergebnisse darf man dort nicht erwarten, genauso wenig wie zielgerichtete Zusammenarbeit im Sinne des Unternehmens.
Die eigentlichen Probleme, an dessen Lösung ein Abteilungsverantwortlicher eigentlich arbeiten sollte, rücken dadurch völlig in den Hintergrund und verschlimmern die Situation dadurch von Tag zu Tag mehr.
Und selbstverständlich bleibt dadurch natürlich die Kommunikation zu den eigenen Mitarbeitern komplett auf der Strecke.
Dinge wie Qualifizierungsgespräche etc. welche eigentlich regelmäßig stattfinden sollten werden bei BMA großflächig konsequent vernachlässigt.
Dieses Unternehmen bietet ganze Hallen voll Potenzial!
Man könnte es zu etwas großartigem bringen, wenn man nur in der Lage wäre, eine Unternehmenskultur zu schaffen, welche auf Miteinander, Vertrauen, Kompetenz und fortschrittlichem Denken basiert.
Im Grunde steht dies so alles in der BMA Vision, jedoch wird diese tagtäglich mit Füßen getreten.
Der Arbeitgeber ist immer für Gespräche offen, wodurch das Arbeitsklima sehr angenehm wird.
Die Ausbilder aus der Tochtergesellschaft ProAss sind sehr gut aufgestellt. Die Struktur ist klar erkennbar. Die Vorbereitung auf Prüfungen sind hervorragend!
Auf Probleme wird immer eingegangen.
Man fühlt sich sehr wohl.
Es macht spaß die Lehrgänge zu durchlaufen.
In der Produktion habe ich sehr angenehme Arbeitskollegen.
Auch meine Vorgesetzten, Schichtleiter oder Abteilungsleiter sind stets freundlich.
Die verschiedenen Arbeitszeiten von BMA und ProAss.
Auszubildende haben dadurch öfters Probleme ihr Zeitkonto auszugleichen.
Die Arbeitszeit an ProAss anpassen.
Ich lerne sehr viele verschiedene Sachen kennen und durchlaufe verschiedene Abteilungen.
Gehalt ist gut
Kommunikation, Kollegialität, produktive Zusammenarbeit, IT
Deutlich durch die Personalien grasen und gnadenlos kürzen
Zusätzlich die Systeme auf den aktuellen Stand bringen
Sonst wird das nix
Jeder kocht in seiner eigenen Suppe
Keine oder schlechte Kommunikation
Kümmer dich selbst, helfen tut keiner
Keine Kooperation unter den einzelnen Abteilungen
Eher durschnittlich
Hat die letzten Jahre deutlich gelitten
Als AT keine Vorteile
Nicht vorhanden
Kein Geld da
Gehalt ist gut, Sozialleistungen auch
Karriere? Nee
Schütze Dich selbst
Man weiß nicht wem man trauen kann
Unterirdische Systeme
Nix sauber administriert
Nicht vorhanden
Holschuld statt Bringpflicht
Jeder denkt nur an sich
Definitiv
International und vielseitig
So verdient kununu Geld.