26 von 59 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass mittlerweile einige Kollegen die uns verlassen hatten, weil "woanders alles Besser ist" zurück kommen.
Der Druck von oben ist sicherlich da, aber das ist überall so und es gibt realistische Forderungen zur eigenen Arbeitsleistung.
Der Arbeitgeber kümmert sich um eine gute Atmosphäre.
Gehalt ist eher überdurchschnittlich und kommt immer pünktlich.
Die meisten Kollegen sind kompetent und teilen ihr Wissen gerne.
Probleme werden angegangen und der Erfolg gibt der Strategie recht.
Manche Probleme könnten sicherlich schneller gelöst werden.
Manche Kollegen sollten weniger Zeit mit Ratsch, Tratsch und Lästereien über andere Kollegen und Vorgesetzte verbringen und stattdessen ihre Probleme direkt mit den jeweiligen Kollegen oder Vorgesetzten klären.
Aktuell noch veraltete Systeme, die aber gerade durch neue ersetzt werden. Training der Mitarbeiter an den neuen Systemen nicht vergessen.
Schulung von nicht technischen Inhalten ist ausbaufähig (z.B. Schulungen zum Umgang mit schwierigen Kunden).
Schulungen zu nicht technischen Themen, die nicht von den Herstellern angeboten werden (also z.B. Wie geht man mit Kunden am Telefon um, Umgang mit schwierigen Kunden, etc.) sollten mal angeboten werden.
(Weihnachts-)Veranstaltungen nicht nur den Niederlassungen überlassen.
Excel nicht für die Lösung aller Themen verwenden. Menschen arbeiten mit Menschen und Menschen kaufen bei Menschen.
Im Allgemeinen gibt es eine gute Arbeitsatmosphäre. Wie überall anders auch, gibt es auch hier mal Unstimmigkeiten zwischen Kollegen, aber die Firma entwickelt sich in die richtige Richtung.
Bobcat - eine der besten Marken überhaupt. Generell nennt man die Kompaktlader oft umgangssprachlich "Bobcat"; sie ist also auf der höchsten Wahrnehmungsstufe angekommen. Die Marke ist auch außerhalb der Industrie bekannt.
Gut. 40 Stunden Woche die auch eingehalten wird und nur in seltenen Fällen muss man mehr machen. Es wird versucht die Arbeitsbelastung gleichmäßig zu verteilen. Urlaub ist das übliche aber man kann ihn auch meist nehmen, wenn man ihn will. Über Weihnachten ist die Firma komplett geschlossen was auch angenehm ist.
Es gibt ein sehr gutes Angebot an fachlichen Schulungen und Weiterbildungen. Auch wird nicht davor gescheut die Mitarbeiter auf Fortbildungen in die Europa-Zentrale in die Nähe von Prag zu schicken. Ebenso gibt es Schulungen in den Zentralen der Zweitmarken.
Das Gehalt wurde vor kurzem angepasst und ist nun sehr wettbewerbsfähig und kann gut mit anderen top Marken mithalten (oder übertrifft diese sogar).
Ist vorhanden, wenn auch ausbaufähig.
Generell sehr gut. Ohne geht es auch nicht. Reibereien gibt es natürlich wie sonst überall auch. Manche Kollegen sollten sich aber mehr einbringen und Missstände offen ansprechen statt immer durch andere zu kommunizieren.
Werden sehr geschätzt, ebenso wie auch jüngere Kollegen. Wir sind ein gut durchmischtes Team.
Ehrlich und engagiert. Es wird viel getan um uns den Rücken freizuhalten und man wird als Mensch war genommen. Natürlich lässt sich nicht immer alles umsetzten aber unterm Strich ist es so wie es sein soll.
Allgemein ist man sehr bemüht die Bedingungen so gut wie möglich zu machen. Die neuen Service-Fahrzeuge, welche gerade eingeführt werden, sind sehr gut (MB Sprinter) mit top Ausbauten. Es wird auch nicht an der Qualität der Werkzeuge und Maschinen gespart. Unsere Niederlassung bietet auch alles was man braucht (z.B. mehrere Pausenräume mit vollwertigen Küchen, Umkleide, etc.) und die Getränke (Heiß wie Kaltgetränke) sind kostenlos.
Wir werden aktive durch die Vorgesetzten über den aktuellen Stand informiert. Es kann sicherlich immer noch mehr kommuniziert werden aber alles in allem hat sich die Kommunikation seit geraumer Zeit verbessert.
Ist kein Problem und man ist für alles offen.
Das Geschäft ist generell abwechslungsreich.
Angebotserstellung ist sehr antiquiert. Hier kann auf jedenfall b
Abhängig von der Niederlassung.
Flexibilität, interessantes Aufgabengebiet, Weiterbildungsmöglichkeiten, Offenheit, Förderung der betrieblichen Altersvorsorge
Image verbessern, was durch interne Zufriedenheit der Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen umgesetzt werden kann. Gute Dinge müssen mehr kommuniziert werden!
So wie in den Wald rein schallt so schallt es auch wieder raus. Man kann nicht viel erwarten, wenn man nichts gibt und sich immer nur beschwert. „Wie du mir, so ich dir“
Es wird sich im Unternehmen angestrengt und Bobcat ist weltweit bekannt in der Branche. Durch die Fluktuation wird das Unternehmen schlecht gesprochen, was es aber nicht ist nach meiner persönlichen Meinung.
40-Stunden-Woche, aber angenehm durch Gleitzeit und flexible Pausengestaltung.
Man kann immer mit dem/der Vorgesetzten sprechen, wenn es Probleme oder Fragen gibt zu diesem Thema.
Weiterbildung wird gerne gesehen und gefördert. Es werden einige Führungskräfte aus eigenen Mitarbeitern, sprich die Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen können in diesem Unternehmen durchaus Karriere machen.
Mehr geht immer - das Gehalt ist dem Durchschnitt angepasst oder mehr, spricht erstmal nichts dagegen. Weihnachts- und Urlaubsgeld gibt es auch, was viele Unternehmen dieser Größe nicht mehr zahlen (können).
Kollegen untereinander halten zusammen und sind auch offen gegenüber neuen Kollegen/Kolleginnen. Einzelgänger gibt es überall!
Keine Einschränkungen im Umgang mit älteren Kollegen, wo oft langjährige Erfahrung in diesem Bereich und Unternehmen dahinter steckt.
Die Vorgesetzten erwarten viel, geben aber im gleichen Zug auch viel zurück, siehe oben: „wie du mir, so ich dir“.
Die Vorgesetzten, wie auch die Geschäftsleitung sind bestrebt, sich gut gegenüber Mitarbeitern/Mitarbeiterinnen zu verhalten. Durch den ausländischen Konzern, der im Hintergrund ist, ist das „du“ auch bei Vorgesetzten gerne gesehen.
Technikausstattung wird gestellt, Laptops sind teilweise etwas älter, was aber nicht tragisch ist. Jeder hat Teams, was die Kommunikation oft einfacher macht durch chatten und einfach schnell über den Hörer die Kollegen anrufen.
Ist verbesserungsfähig, allerdings wird daran gearbeitet. Niemand ist interessiert daran, unkommunikativ zu sein. Manchmal wird zu schnell eine offizielle Kommunikation erwartet meiner Einschätzung nach, wo es erstmal nur „Flurfunk“ ist, der optimal funktioniert.
Es gibt in dieser Firma alle von allem! Auch im höheren Management des Unternehmens und des Konzerns sind Frauen und Männer in Führungspositionen, egal welche Nationalität, Hautfarbe, Religion etc.
Jeder bekommt in dieser Hinsicht eine Chance.
Abwechslungsreiche Aufgaben - auch tägliche Aufgaben variieren immer. Es kommt durchaus auch auf den Bereich darauf an, aber es gibt so gut wie keinen Job, wo es jeden Tag eine komplett neue Aufgabe gibt, was viele erwarten!
Weiterbildung und Gehalt/Verdienst
Gefühlt ist der Geschäftsführung das
Personal kpl. egal. Auf jeden Fall wird der Eindruck vermittelt...daher verlassen sehr viele das Unternehmen.
Einfach mal aktiv die verschiedenen Mitarbeiter begleiten und auch zuhören. Der rest kommt dann von selbst.
Wäre kein Stern möglich...
Jeder ist sich selbst der nächste, wer kann verläßt das sinkende Schiff. Keine angenehme Arbeitsatmosphäre, nett ausgedrückt.
Das iss echt Schade, Top Produkte und Möglichkeiten. Leider wird durch die mangelnde Informations Politik der Geschäftsführung und vielen Mitarbeitern alles zunichte gemacht.
Soweit ok
Weiterbildung, volle Punktzahl!
Wer will der kann.
Aus meiner Sicht ok
Pass soweit
Bestimmt gibt es ein paar tolle Teams, definitiv auch ein paar top Kollegen. Leider arbeitet der Großteil nach dem Motto was interssiert mich fremdes Elend.
Passt soweit ich dies beurteilen kann.
Hä, Vorbild und so? Eher demotivierend und frustrierend.
Computer naja haben geschätzt die 4 Leasingsequenz hinter sich. Werkstatt , Werkzeug ok der Rest müsste aus den 70ern in die Neuzeit gebracht werden.
Ist eigentlich recht easy, aber falsch gedacht. Informationen NICHT zu teilen ist die hohe Kunst des Unternehmens.
Kann ich leider nicht reel Beantworten
Das ist wirklich mit Interessanten Aufgaben durchsetzt.
Vertrauen
Kommunikation intern
Kollegialen Zusammenhalt, bis auf die Kollegen, die einen partout nicht mögen wollen!
Absolut fair vom Arbeitgeber in Bezug auf Gleitzeit!
Gehalt geht immer besser, ist jedoch lediglich ein Hygienefaktor.
Ladys... bitte lasst die Stutenbissigkeit....
Verbesserungsbedürftig! Kommunikation außerhalb des Flurfunks ist definitiv wichtig! Das wichtigste Gut in einem Unternehmen ist die Information!
Hautfarbe, Geschlecht, Familienstand, Kinder, sehr irrelevant, insofern Mann oder Frau die Arbeit entsprechend erledigt! Sogar eine Alleinerziehende Mama von einem Kleinkind hat man neulich im Management eingestellt!
Wer etwas erreichen will, hat eine Menge an Aufstiegsmöglichkeiten.
Kommunikation verbessern, weniger Druck, mehr Vertrauen
Wenn die Zahlen stimmen, ist alles gut. Leider werden Ziele vorgegeben, die nicht erreichbar sind.
Das Image leidet derzeit stark, viele Wechsel, viel Unruhe
Wenn man seine Nische gefunden hat, ist alles gut. Erwartungshaltung ist aber sehr hoch
Systemkonformität fördert den Aufstieg
Gehalt ist ok
Spielt nur eine Rolle, wenn es dem eigenen Vorteil dient
In der Hierarchieebene herrscht ein gutes Miteinander, allerdings wird kritisches Hinterfragen mit Druck beantwortet. Solange man sich fügt, ist alles gut
Unbequeme ältere Kollegen wurden schnell entsorgt
Nur auf den eigenen Vorteil aus
Wenn du von oben Druck bekommst, musst du möglichst viel nach unten weitergeben. Das ist die Überlebenstaktik des Managements
Es wird viel geredet und wenig gesagt.
Spannende Produkte, viel Raum für Verbesserungen
Image
Umsetzung
Arbeitsorganisation (vor allem für Prozessgrenzen) nach Industriestandards.
vorhandene technische Standardisierung der Bauteile wieder besser nutzen.
Alle sind bemüht eine gute Arbeitsatmosphäre aufrecht zu erhalten.
Bobcat ist ein Marktführer mit kompakten Baumaschinen.
modernste Technik gewährt Zugriff auf nicht mehr standardisierte Systeme, in nicht standardisierten Prozessen.
Arbeitszeitkonto, viel Urlaub und modernste Ausstattung sind Vorteile.
viele Verträge sind befristet.
Wechsel vom EMEA Ersatzteillager in Halle (Saale) in einen Produktionsstandort im Ausland derzeit schwierig.
angemessen
man ist bemüht stets umwelt- und sozialbewusst zu handeln.
Mit häufigem Wechsel und befristeten Verträgen sind die meißten Mitarbeiter bemüht sich gegenseitig zu unterstützen. Es herrscht eine offene Wilkommenskultur.
Offene Kommunikation fehlt manchmal, vor allem von festen Mitarbeitern.
auch Ältere dürfen gleichberechtigt mitreden.
Fragen Älterer nach Struktur wurden kaum beantwortet.
"KPI" sind definiert nach globalen Vorgaben.
Für Rückfragen besteht auf Managementebene oft "kein Interesse".
Aufgaben sind zwischen Teams nicht klar verteilt.
an sich angelegte automatisierte Abläufe stocken an den Grenzen interner unterschiedlichster Prozesse und Systeme.
Die Einrichtung des Arbeitsplatzes ist top.
Überwiegend kommunikationswissenschaftlich gebildete Mitarbeiter haben Schwierigkeiten technische Fragen oder Prozessfragen kurz und zielführend zu klären.
Aufgabenverteilung zwischen Teams ist oft in Diskussion direkt zwischen Mitarbeitern, mit wenig Managementvorgaben.
Englisch ist Unternehmenssprache.
Alle dürfen mitreden. im Konzern 34 Nationalitäten.
hier kannst Du Dich voll und ganz einbringen Prozesse und die Zusammenarbeit zu verbessern.
Nichts.
s. Verbesserungsvorschläge. Außerdem: Auf Emails wird oft gar nicht reagiert und auch nach persönlicher Nachfrage wird man nur vertröstet und bekommt keine Antwort. Die Mitarbeiter werden vergrault und verheizt und dann wundert man sich noch, warum die Leute gehen.
Die Mitarbeiter wertschätzen. Über die Firmenziele informieren (Wo geht die Reise hin?). Präsenz zeigen. Die Mitarbeiter abholen, ihnen zuhören und gemeinsam Lösungen erarbeiten anstatt sie anzugehen und ungerecht zu behandeln. Auf Anfragen und Probleme reagieren, Rückmeldung zu wichtigen Themen geben.
Vertrauen gibt es keines mehr. Man muss alles schriftlich festhalten, damit man auf der sicheren Seite ist.
Schlechtes Image. Es gibt nichts Gutes, das man über die Firma sagen könnte.
Das ist stark von der Abteilung abhängig.
Auch hier wird nur geredet aber nichts getan.
Das Gehalt wird pünktlich ausbezahlt entspricht aber nicht der Verantwortung und der Leistung, die man erbringt.
Mir ist nicht bekannt, dass die Firma darauf Wert legt. Mülltrennung gibt es z.B. nicht, es kommt alles in den Restmüll.
Die Kollegen sind super und der einzige Grund, warum ich es so lange dort ausgehalten habe.
Ältere Mitarbeiter werden schon eingestellt, die langdienenden Kollegen werden aber nicht sonderlich geschätzt oder gefördert.
Es werden oft Entscheidungen getroffen, die nicht nachvollziehbar sind, teilweise sogar ohne die Verantwortlichen einzubeziehen.
Ausstattung und Räumlichkeiten sind ok, könnten aber wesentlich besser sein, vor allem beim Arbeitsplatz selbst (Ergonomie, hochwertige Stühle etc.)
Es wird viel geredet und versprochen aber es passiert einfach nichts.
Ist in Ordnung.
Durch die unbesetzten Stellen kommt es schon vor, dass man neue und interessante Aufgaben übernehmen muss. Das wird weder entlohnt noch sonst irgendwie wertgeschätzt. Dadurch wird eben auch die Arbeitsbelastung auf die übrigen Mitarbeiter aufgeladen, obwohl diese schon überlastet sind. Auf Hilferufe diesbezüglich wird nicht ausreichend reagiert, es wird einem dann sogar noch mehr Arbeit aufgetragen und weitere Anfragen nach Lösungen werden einfach ignoriert.
Flexibilität
Gute Bezahlung
Viele Urlaubstage
Mehr teambildene Maßnahmen.
Das ist nicht einfach aber man muss eben seinen Weg finden. Ich persönlich habe es nie erlebt dass es Probleme gab wenn man wichtige Termine hatte. Auch wenn es um die Kinder geht gibt es keine Diskussion - Familie kommt an erster Stelle.
Es gibt Momente da ist es nötig ein paar Stunden mehr zu investieren.
Die Atmosphäre zwischen den Kollegen ist sehr gut. Jeder kommt mit jedem klar und wenn es nur auf professioneller Ebene ist. Mit einigen Kollegen entwickeln sich durchaus sogar Freundschaften.
Ich bin kein Freund von Großraumbüros aber es wurde viel getan um es angenehm zu gestalten. Es ist aber weder sehr laut noch ungemütlich. Und wenn es einem doch zu viel wird gibt es immer einen freien Raum wo man sich zurückziehen kann.
Nach 4 Jahren im Unternehmen, weiß ich, dass sich viel getan hat. Vor allem im Vergleich zu den ersten Monaten. Anfangs war es viel "wir hier unten gegen die da oben ". Leider ist da auf beiden "Seiten" viel falsch gelaufen. Das hat sich sehr verbessert. Man muss aber ehrlich sagen: Die Unternehmenskultur ist wie sie ist. Entweder es passt oder eben nicht. Immerhin ist Bobcat in jeder Hinsicht international. Das beginnt auf den Führungsebenen, geht weiter bei Angestellten und Kunden und hört auch bei Dritten nicht auf. Gibt es da viele verschiedene Vorstellungen? Auf jeden Fall. Daher ist es eine große Herausforderung für alle Beteiligten auf einen Nenner zu kommen.
Alles was zählt ist was man kann. Egal woher man kommt oder welches Geschlecht man hat.
Es gibt viele Möglichkeiten zu lernen und sich weiter zu entwickeln.
Die mittelbaren Kollegen. Den ohne den Zusammenhalt geht es gar nicht.
Fehlendes Rückgrat, Voralpen bei den europäischen Führungspersonen.
Versuchen sich an mitteleuropäische Gepflogenheiten anpassen.
Nur wer immer ja sagt kommt weiter, eine eigene Meinung wird nicht gerne gesehen.
So verdient kununu Geld.