21 von 58 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Abwechslungsreich Das Produkt bin ich persönlich sehr überzeugt. Es war immer nett, die Veranstaltungen waren immer super
Bei Konflikten wurde nicht richtig eingegangen, deshalb kam es damals leider zu meinem ausschied
Zu meinem Zeitpunkt, was schon wieder einige Jahre her ist, hätte die Personalebene besser auf dem Mitarbeiter eingehen können bei Problemen
Wenn du die richtigen Kollegen hattest, war es immer sehr geil.
Ich rede nach Jahren immer noch mit den besten Tönen über diese Firma
Ich konnte mich nie beschweren
Ich kann mich nicht beklagen
Hat uns eine sehr große Möglichkeit geboten, war alles sehr zum Vorteil für die Mitarbeiter
Das ist leider Standort bedingt bin mir aber sicher. In anderen Standorten läuft es besser
Normal respektvoll
Der alte Niederlassungsleiter war in Bomben Typ
Ich mein, wir sind hier in einer Baumaschinenbranche deshalb es war alles super
Ich fände die Kommunikation eigentlich immer okay auch zur höheren Ebene
Ich habe nie einen negativen Punkt gespürt
Mein persönlicher Aufgabenbereich war nur sehr spannend man hatte viel positives erleben zu dürfen
Interessante Produkte – Baggern ist geil!
Tolles Image der Marke Bobcat.
Mittelständische Strukturen, trotz Zugehörigkeit zum Großkonzern.
Die Vorteile eines Großkonzerns, u.a. Schulungen.
Mitarbeiter werden vermehrt in Entscheidungen eingebunden.
Nicht mehr viel – siehe auch bei Verbesserungsvorschläge. Als ich anfing, fühlte ich mich im falschen Film – Entscheidungen von oben herab. Das ist zum Glück Geschichte.
Bitte weitermachen, der Weg passt. Wir sind recht weit, aber es gibt noch Etappen. Es wäre toll, falls es beim ERP-System schnellere Fortschritte geben würde. Die wirtschaftlichen Zahlen der jüngeren Vergangenheit waren nicht gut. Aus meiner Sicht muss auch ein Fokus gesetzt werden, den Beschäftigten mit häufigeren regelmäßigen Updates die Angst zu nehmen und die richtige Tendenz aufzuzeigen.
Langfristig sollten wir DER deutschlandweite Bobcat-Händler werden
Diese ist gemischt. Viel hängt mit der schwierigen Lage der Vergangenheit und damit in Zusammenhang stehenden manchen unglücklichen Entscheidungen der Vergangenheit zusammen. Der Anteil der motivierten Kolleginnen und Kollegen steigt an.
Das Image von Bobcat an sich ist super. Das Image der Doosan Bobcat Bensheim GmbH hatte in der Vergangenheit gelitten. Wir sind allerdings auf einem guten Weg und diesen bereits weit gegangen.
Diese könnte zeitweise besser sein, was aber zum großen Teil an mir selbst liegt, da die Projekte / die Arbeit meist Spaß machen. Es ist im Zusammenhang mit dem Eintrag bei „Arbeitsbedingungen“ zu sehen. Von meinem Chef werde ich aufgefordert, etwas kürzer zu treten.
Für Schulungen und Seminare gibt es sehr viele Möglichkeiten. Zum einen bietet die Europamutter sehr viele Online-Schulungen (u.a. über LinkedIn) an, aber durch Proaktivität hatte ich sogar ein Einzeltraining bekommen. Wenn man sich zurücklehnt und nichts macht, kommt natürlich auch wenig.
Besonders positiv war für mich, dass ich mich wenige Wochen freistellen lassen musste / wollte. In vielen anderen Unternehmen hätte es dazu Diskussionen gegeben. Ich hatte es angefragt, kurz erläutert und ohne Diskussionen die Möglichkeit dazu erhalten.
Mit der bereits beschriebenen Proaktivität von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern werden durchaus Türen zum beruflichen Aufstieg aufgemacht.
Das kann immer besser sein. Wir sind insgesamt gesehen im Handel (obgleich wir auch Baumaschinen reparieren und vermieten) und da ist das Niveau etwas niedriger. Im Vergleich mit der direkten Konkurrenz sind wir meines Wissens recht gut für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterwegs.
Es gibt einen Community-Tag pro Jahr. An einem Arbeitstag hat jeder die Möglichkeit an einem vorher festgelegten sozialen Projekt teilzunehmen. Das stärkt zum einen den Mitarbeiterzusammenhalt und es ist zusätzlich was Großartiges für die Gesellschaft. Ich freue mich immer darauf.
Diesen empfinde ich meist als gut. Natürlich gibt es wie bei anderen Firmen auch Ausnahmen, aber im Großen Ganzen passt er.
Dazu gehöre ich und es wurde bislang immer fair mit mir umgegangen.
Top. Immer fair, fordernd und fördernd.
Für alle, bei denen es im Job machbar ist (meist Verwaltung) gibt es zwei Tage pro Woche Remote Work. Im Vergleich zu vielen anderen Unternehmen, die immer noch an 100% Anwesenheit festhalten, finde ich das super. Natürlich wäre ein weiterer Tag Remote Work super, zumal meines Erachtens die Arbeitsergebnisse mindestens gleich sind. Aber das ist Jammern auf hohem Niveau. Sprich: man kann auch mal übers Wochenende plus Montag und Dienstag wegfahren und eben von unterwegs am Laptop arbeiten. Daher empfinde ich die bestehende Remote Work Regelung besser als eine HO-Regelung, bei der von zu Hause gearbeitet werden müsste.
Die Möbel / Bürostühle / Büros sind größtenteils ok / gut. Mehr höhenverstellbare Schreibtische wären super. Ich weiß aber, dass dies kommen wird. Ich denke, man sollte das im Zusammenhang mit der wirtschaftlichen Lage sehen. Wir sind noch im Restrukturierungsprozess, wenn auch recht weit fortgeschritten. Daher wird das sicherlich nach Abschluss auch tatsächlich kommen.
Die Geschäftsleitung bemüht sich sichtlich um vermehrte Kommunikation.
Die ist in allen Hierarchiestufen grundsätzlich gegeben. Der Männeranteil ist gefühlt recht hoch, was meiner Ansicht nach an den Produkten hängt (nämlich Männerspielzeuge = Baumaschinen).
Das ist megatoll. Ich habe ein breites Gebiet (was ich möchte). Bei proaktiven Ideen ist die Geschäftsleitung immer offen und ich konnte bereits einige dieser Ideen umsetzen. Das bedeutet natürlich nicht, dass ich machen kann, was ich will. Aber bei Sinnhaftigkeit hatte und habe ich immer die Unterstützung.
An den meisten Tagen komme ich gerne auf die Arbeit.
Aufgrund unserer mittelständischen Strukturierung und der Schnelllebigkeit der Branche ist teilweise Hemdsärmeligkeit gefragt, was Fluch und Segen zugleich ist. In jedem Fall aber spannend.
Das ich weg bin
So gut wie alles
Mal vieles überdenken
Selten was schlechteres gesehen
War zu der Zeit ok
Alles nur Einzelgänger
Sowas kennt die Firma nicht
Gehalt, Sozialleistungen, Schulung und Weiterbildung. Möglichkeit des Diskurs mit allen Unternehmensebenen.
Umgang mit langjährigen Mitarbeitern. Ziele auszugeben, die mit dem momentanen Personalstand nicht zu erreichen sind.
Es täte ,glaube ich, allen Mitarbeitern gut wenn wir wüßten was denn genau das Ziel des Unternehmens ist und wie genau ein realistischer Weg dahin aussehen soll und welche Maßnahmen getroffen werden. Es ist eher demotivierend wenn ein Ziel sein soll aktiver am Kunden zu sein, wenn gleichzeitig alle in den Niederlassungen wissen das dafür nicht genügend Personal vorhanden ist. Träumen tun wir Nachts und nicht bei der Arbeit. Langjährige Mitarbeiter sollten dringend gehalten werden um uns deren Wissen und Erfahrung zu sichern. Und beendet endlich diesen unsäglichen Einstellungsstop, bevor wir über Ziele nicht mehr reden brauchen, weil kein Personal mehr da ist sie Umzusetzen. Firmenevents bei denen sich alle Mitarbeiter, einmal im Jahr, treffen sollten wieder in den Kalender aufgenommen werden. Gut für die Motivation und Zusammenarbeiten.
Sicher könnte die Atmosphäre besser sein, aber das ist doch normal. Perfekt gibt's nunmal nicht, aber ein bißchen mehr Offenheit wie denn die ausgegebenen Ziele erreicht werden sollen wäre doch schön und würde vll Vertrauen schaffen. Im Moment fühlt es sich eher wie Resignation an.
Es stünde einigen gut zu Gesicht sich in der Öffentlichkeit positiver über unser Unternehmen zu äußern. Denn unsere Aussendarstellung könnte besser sein. Und so schlimm, wie manche reden ist es dann auch nicht, bei allen Verbesserungen die wir dringend nötig haben.
Ich kann leider nichts negatives zu diesem Thema sagen. Für mich stimmt die Work-Life-Balance. Bei uns wird immer versucht Urlaub da möglich zu machen wo man ihn nehmen möchte. Die Arbeitszeiten sind absolut im normalen Rahmen und Überstunden werden nicht gewollt oder gefordert. TOP! Und sowas wie Gruppenzwang existiert, meiner Meinung nach, nicht bei uns.
Ich finde, wer sich engagiert hat definitiv die Möglichkeit beruflich aufzusteigen. Weiterbildung und Schulungen werden ständig angeboten und auch durchgeführt.
In meinem Bereich kann ich nicht wirklich etwas schlechtes zum Zusammenhalt sagen. Wir arbeiten wirklich gut zusammen und Hilfe ist immer da, spätestens wenn man fragt. Manchmal ist es einfach förderlicher wenn man nicht ständig, krampfhaft, zu allem die Wahrheit sagt. Man sollte auch mal in der Lage sein, seine Gedanken für sich zu behalten und Kommentare runter zu schlucken wenn es dem gemeinsamen Ziel dient.
Ich finde es eigentlich schade wie hier zum Teil mit älteren Kollegen umgegangen wird und wie hier der Verlust von Expertiese und Erfahrung einfach Achselzuckend hingenommen wird. Ohne auch nur den kleinsten Ansatz zu zeigen diese ,in meinen Augen, wichtigen Mitarbeiter für die Firma zu erhalten. Es sind in der letzten Zeit viele langjährige Mitarbeiter aus dem Unternehmen ausgeschieden und diese Lücken an Wissen und Erfahrung wurden nicht geschlossen. Die Gründe für die Abgänge mögen vielfältig sein, aber sich mit diesen nicht auseinanderzusetzen und entsprechende Lösungen zu finden halte ich für fahrlässig. Zumal in Zeiten von Fachkräftemangel und einem selbst auferlegten Einstellungsstop!
Ich habe im Moment nichts schlechtes über meine direkten Vorgesetzten zu sagen. Es herrscht ein vernünftiger und respektvoller Umgang miteinander, bei dem auch mal klare Worte dazugehören. Und auch unsere Meinungen oder Ansichten werden in Problemlösungen mit einbezogen.
Es wäre natürlich wünschenswert wenn unsere Schreibtische und Bürostühle auch mal modernisiert würden, denn weder Stühle noch Tische erfüllen ergonomisch Vorgaben. Und unsere IT - Ausstattung ist sicher nicht auf dem neusten Stand. Sie erfüllen ihren Zweck, zumindest meistens, mehr aber auch nicht.
Im Moment werden Infos zu Zahlen sehr allgemein gehalten und meiner Meinung nach schön geredet um die Belegschaft zu beruhigen. Das war mal anders, ich halte es für wichtig den Leuten zu zeigen wie es in ihrer Abteilung läuft. Allgemeine Ergebnisse der Firma hängen von vielen Faktoren ab und motivieren nicht wirklich, wenn ich nicht erkennen kann was meine Abteilung dazu beigetragen hat. Egal ob positiv oder negativ!
Das Gehalt ist gut und kommt immer pünktlich. Ob es immer auch der Verantwortung entspricht, darüber kann man bestimmt streiten. Aber mehr geht ja immer Sozialleistungen gibt's auch. Alles in allem ist dies ein wirklich positiver Punkt.
Ich möchte gerne und empfinde es auch so das hier alle die gleichen Chancen haben. Es ist allerdings schwer zu beantworten da ich nicht in alle Bereiche den gleichen Einblick habe wie in meinen Bereich.
Ich kann mich in meinem Bereich völlig frei entfalten und habe innerhalb des gesetzten Rahmens allen Spielraum den ich brauche um meine Arbeit selbst einzuteilen und zu definieren wie ich Lösungen herbeiführe.
Nichts, sonst wäre ich geblieben
Kollegin schnippisch
Hat in letzter Zeit sehr gelitten
Abteilungübergreifend ja
Meist kein Vorgesetzter da
Kommunikation findet nicht statt
Ws gibt noch Mitarbeiter die "ziehen" - aber die werden immer weniger
Null Nachhaltigkeit, null Perspektive, es macht dort keinen Spass zu arbeitem.
der Laden hat keine Zukunft. Leider
Austausch Geschäftsleitung
wird immer schlechter, Leute haben Angst, Druck und Manipulation haben hier das Vorrang.
Jeden Tag immer schlechter, Kunden wenden sich immer mehr ab.
Hauptsache Umsatz -danach danach kannst du verrecken und niemanden in der Geschäftsleitung interessiert es.
null
Die Kohle ist Ok, aber andersrum hält es hier keiner aus.
schweißegal
unter den Mitarbeitern auf der untersten Ebene noch OK - zur Geschäftsführung gibt es keine Beziehung. Angst regiert hier den Laden.
die "ALTEN" sind OK, haben aber alle resigniert. Die neuen Kollegen sind nach 6 Monaten mit dem Laden durch und hauen ab.
Mittleres Management OK, die werden aber alle verheizt.
Geschäftsführung nur auf eigene Interessen fokussiert.
Das Unternehmen und die Mitarbeiter sind völlig egal.
Katastrophe., keine Mittel für erfolgreiches Arbeiten vorhanden. Aber es wird von "oben" gelogen "alles ist super.." ohne Worte
Fremdwort in dem Laden, Neuigkeiten erfährt man aus der Bild Zeitung (kein Witz!!)
ist OK
gibt es wirklich, man kommt leider nicht wirklich dazu, weil ständig totaler Blödsinn von oben vorgegeben wird wo keiner versteht was der Sinn dahinter ist. Fokus liegt nicht auf dem was man machen soll, nämlich erfolgreich und nachhaltig wirtschaften.
Dass mittlerweile einige Kollegen die uns verlassen hatten, weil "woanders alles Besser ist" zurück kommen.
Der Druck von oben ist sicherlich da, aber das ist überall so und es gibt realistische Forderungen zur eigenen Arbeitsleistung.
Der Arbeitgeber kümmert sich um eine gute Atmosphäre.
Gehalt ist eher überdurchschnittlich und kommt immer pünktlich.
Die meisten Kollegen sind kompetent und teilen ihr Wissen gerne.
Probleme werden angegangen und der Erfolg gibt der Strategie recht.
Manche Probleme könnten sicherlich schneller gelöst werden.
Manche Kollegen sollten weniger Zeit mit Ratsch, Tratsch und Lästereien über andere Kollegen und Vorgesetzte verbringen und stattdessen ihre Probleme direkt mit den jeweiligen Kollegen oder Vorgesetzten klären.
Aktuell noch veraltete Systeme, die aber gerade durch neue ersetzt werden. Training der Mitarbeiter an den neuen Systemen nicht vergessen.
Schulung von nicht technischen Inhalten ist ausbaufähig (z.B. Schulungen zum Umgang mit schwierigen Kunden).
Schulungen zu nicht technischen Themen, die nicht von den Herstellern angeboten werden (also z.B. Wie geht man mit Kunden am Telefon um, Umgang mit schwierigen Kunden, etc.) sollten mal angeboten werden.
(Weihnachts-)Veranstaltungen nicht nur den Niederlassungen überlassen.
Excel nicht für die Lösung aller Themen verwenden. Menschen arbeiten mit Menschen und Menschen kaufen bei Menschen.
Im Allgemeinen gibt es eine gute Arbeitsatmosphäre. Wie überall anders auch, gibt es auch hier mal Unstimmigkeiten zwischen Kollegen, aber die Firma entwickelt sich in die richtige Richtung.
Bobcat - eine der besten Marken überhaupt. Generell nennt man die Kompaktlader oft umgangssprachlich "Bobcat"; sie ist also auf der höchsten Wahrnehmungsstufe angekommen. Die Marke ist auch außerhalb der Industrie bekannt.
Gut. 40 Stunden Woche die auch eingehalten wird und nur in seltenen Fällen muss man mehr machen. Es wird versucht die Arbeitsbelastung gleichmäßig zu verteilen. Urlaub ist das übliche aber man kann ihn auch meist nehmen, wenn man ihn will. Über Weihnachten ist die Firma komplett geschlossen was auch angenehm ist.
Es gibt ein sehr gutes Angebot an fachlichen Schulungen und Weiterbildungen. Auch wird nicht davor gescheut die Mitarbeiter auf Fortbildungen in die Europa-Zentrale in die Nähe von Prag zu schicken. Ebenso gibt es Schulungen in den Zentralen der Zweitmarken.
Das Gehalt wurde vor kurzem angepasst und ist nun sehr wettbewerbsfähig und kann gut mit anderen top Marken mithalten (oder übertrifft diese sogar).
Ist vorhanden, wenn auch ausbaufähig.
Generell sehr gut. Ohne geht es auch nicht. Reibereien gibt es natürlich wie sonst überall auch. Manche Kollegen sollten sich aber mehr einbringen und Missstände offen ansprechen statt immer durch andere zu kommunizieren.
Werden sehr geschätzt, ebenso wie auch jüngere Kollegen. Wir sind ein gut durchmischtes Team.
Ehrlich und engagiert. Es wird viel getan um uns den Rücken freizuhalten und man wird als Mensch war genommen. Natürlich lässt sich nicht immer alles umsetzten aber unterm Strich ist es so wie es sein soll.
Allgemein ist man sehr bemüht die Bedingungen so gut wie möglich zu machen. Die neuen Service-Fahrzeuge, welche gerade eingeführt werden, sind sehr gut (MB Sprinter) mit top Ausbauten. Es wird auch nicht an der Qualität der Werkzeuge und Maschinen gespart. Unsere Niederlassung bietet auch alles was man braucht (z.B. mehrere Pausenräume mit vollwertigen Küchen, Umkleide, etc.) und die Getränke (Heiß wie Kaltgetränke) sind kostenlos.
Wir werden aktive durch die Vorgesetzten über den aktuellen Stand informiert. Es kann sicherlich immer noch mehr kommuniziert werden aber alles in allem hat sich die Kommunikation seit geraumer Zeit verbessert.
Ist kein Problem und man ist für alles offen.
Das Geschäft ist generell abwechslungsreich.
Dass immer nur Versprechen kommen und am Ende doch nichts passiert.
Die wird vergiftet durch immer mehr Stress, den jede einzelne hat. Krach unter Kollegen die Tagesordnung, weil jedem unter Druck oder in der Urlaubsvertretung Fehler passieren.
Zu Recht im steilen Abwärtstrend. Denn auch die Kundschaft merkt immer mehr dass man sich keinen smalltalk mit Ihm mehr erlauben kann, ohne dass hinter den Kulissen die nächste Katastrophe droht.
Wer nicht stand hält, kommt unter die Räder. Wer seine arbeiten nicht zeitnah erledigen kann, darf sich zeitnah die schlechte Laune von seinem Vorgesetzten anhören. Rang, Position, Arbeitsbereich spielen dabei keine Rolle. Also bleibt man bis zum Schluss, holt das verpasste zu Hause nach, oder nimmt eine für das Unternehmen unvorteilhafte Grundhaltung ein.
Gut und Vorbildlich. Hoffen wir das dass nach Corona so bleibt.
Ist OK.
Vorhanden und konform mit geltendem Recht. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.
ist das einzige, das die Firma noch zusammen hällt. Aber auch das nimmt immer weiter ab, weil alt eingesessene Kollegen vergrault werden oder in altersbedingte Rente gehen.
Keine Rücksicht auf Verluste. Hier wird Gleichberechtigung tatsächlich groß geschrieben. Ob alt oder jung, wenn niemand greifbar ist, werden auch die ältesten Kollegen noch bis in die dunklen Abendstunden auf die Baustelle zur Reparatur geschickt. Je nach Serviceleiter und Niederlassung ist das fairerweise aber auch sehr unterschiedlich. Aber wegen der hochen Kündigungszahlen mindestens keine fremde praxis.
Direkte Vorgesetzte sind in den meisten Fällen genauso frustriert und unter Druck wie man selbst. Auch wenn es oft nicht negativ gemeint ist, was will man da erwarten?
Die Räumlichkeiten variieren stark abhängig von den jeweiligen Niederlassungen. Von Prachtbauten und Schwerpunktzentren mit Schulungsräumen bis Blechcontainer ist Alles dabei. Werkzeuge in den Werkstätten und Bussen sind Gut bis Sehr Gut, die Servicewagen sind vorbildlich. Die Laptops allerdings sind veraltet und in mehreren Verzweiflungsakten auf einen annehmbaren Stand gebracht. Dazu werden durch, mit Handys gekoppelte Sicherheitsprogramme und überempfindliche Firewalls das Leben schwer gemacht.
Bis auf die stille Post unter Kollegen und dem was man sehen und hören soll, nicht vorhanden.
Man weiss gar nicht mehr wer gekündigt hat oder noch da ist. Was die Unternehmensziele sind, wird von Kollegen erzählt die besser für die Puppenkiste Märchen schreiben sollten.
In den Niederlassungen wird durch die ständige Hektik kaum noch gesprochen.
Durchschnittlich konservativ. Kein ehtisch verwerfliches verhalten spürbar, aber auch nicht überdurchschnittlich innovativ.
Durchaus. Die Jobs die die Firma zu bieten hat sind nicht schlecht, aber die Geschäfftsleitung sorgt dafür dass sie langfristig keinen Spass machen.
Flexibilität, interessantes Aufgabengebiet, Weiterbildungsmöglichkeiten, Offenheit, Förderung der betrieblichen Altersvorsorge
Image verbessern, was durch interne Zufriedenheit der Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen umgesetzt werden kann. Gute Dinge müssen mehr kommuniziert werden!
So wie in den Wald rein schallt so schallt es auch wieder raus. Man kann nicht viel erwarten, wenn man nichts gibt und sich immer nur beschwert. „Wie du mir, so ich dir“
Es wird sich im Unternehmen angestrengt und Bobcat ist weltweit bekannt in der Branche. Durch die Fluktuation wird das Unternehmen schlecht gesprochen, was es aber nicht ist nach meiner persönlichen Meinung.
40-Stunden-Woche, aber angenehm durch Gleitzeit und flexible Pausengestaltung.
Man kann immer mit dem/der Vorgesetzten sprechen, wenn es Probleme oder Fragen gibt zu diesem Thema.
Weiterbildung wird gerne gesehen und gefördert. Es werden einige Führungskräfte aus eigenen Mitarbeitern, sprich die Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen können in diesem Unternehmen durchaus Karriere machen.
Mehr geht immer - das Gehalt ist dem Durchschnitt angepasst oder mehr, spricht erstmal nichts dagegen. Weihnachts- und Urlaubsgeld gibt es auch, was viele Unternehmen dieser Größe nicht mehr zahlen (können).
Kollegen untereinander halten zusammen und sind auch offen gegenüber neuen Kollegen/Kolleginnen. Einzelgänger gibt es überall!
Keine Einschränkungen im Umgang mit älteren Kollegen, wo oft langjährige Erfahrung in diesem Bereich und Unternehmen dahinter steckt.
Die Vorgesetzten erwarten viel, geben aber im gleichen Zug auch viel zurück, siehe oben: „wie du mir, so ich dir“.
Die Vorgesetzten, wie auch die Geschäftsleitung sind bestrebt, sich gut gegenüber Mitarbeitern/Mitarbeiterinnen zu verhalten. Durch den ausländischen Konzern, der im Hintergrund ist, ist das „du“ auch bei Vorgesetzten gerne gesehen.
Technikausstattung wird gestellt, Laptops sind teilweise etwas älter, was aber nicht tragisch ist. Jeder hat Teams, was die Kommunikation oft einfacher macht durch chatten und einfach schnell über den Hörer die Kollegen anrufen.
Ist verbesserungsfähig, allerdings wird daran gearbeitet. Niemand ist interessiert daran, unkommunikativ zu sein. Manchmal wird zu schnell eine offizielle Kommunikation erwartet meiner Einschätzung nach, wo es erstmal nur „Flurfunk“ ist, der optimal funktioniert.
Es gibt in dieser Firma alle von allem! Auch im höheren Management des Unternehmens und des Konzerns sind Frauen und Männer in Führungspositionen, egal welche Nationalität, Hautfarbe, Religion etc.
Jeder bekommt in dieser Hinsicht eine Chance.
Abwechslungsreiche Aufgaben - auch tägliche Aufgaben variieren immer. Es kommt durchaus auch auf den Bereich darauf an, aber es gibt so gut wie keinen Job, wo es jeden Tag eine komplett neue Aufgabe gibt, was viele erwarten!
Weiterbildung und Gehalt/Verdienst
Gefühlt ist der Geschäftsführung das
Personal kpl. egal. Auf jeden Fall wird der Eindruck vermittelt...daher verlassen sehr viele das Unternehmen.
Einfach mal aktiv die verschiedenen Mitarbeiter begleiten und auch zuhören. Der rest kommt dann von selbst.
Wäre kein Stern möglich...
Jeder ist sich selbst der nächste, wer kann verläßt das sinkende Schiff. Keine angenehme Arbeitsatmosphäre, nett ausgedrückt.
Das iss echt Schade, Top Produkte und Möglichkeiten. Leider wird durch die mangelnde Informations Politik der Geschäftsführung und vielen Mitarbeitern alles zunichte gemacht.
Soweit ok
Weiterbildung, volle Punktzahl!
Wer will der kann.
Aus meiner Sicht ok
Pass soweit
Bestimmt gibt es ein paar tolle Teams, definitiv auch ein paar top Kollegen. Leider arbeitet der Großteil nach dem Motto was interssiert mich fremdes Elend.
Passt soweit ich dies beurteilen kann.
Hä, Vorbild und so? Eher demotivierend und frustrierend.
Computer naja haben geschätzt die 4 Leasingsequenz hinter sich. Werkstatt , Werkzeug ok der Rest müsste aus den 70ern in die Neuzeit gebracht werden.
Ist eigentlich recht easy, aber falsch gedacht. Informationen NICHT zu teilen ist die hohe Kunst des Unternehmens.
Kann ich leider nicht reel Beantworten
Das ist wirklich mit Interessanten Aufgaben durchsetzt.
So verdient kununu Geld.