37 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fällt mir leider nichts mehr ein.
- GF handelt nicht, obwohl offensichtliche Probleme gelöst werden könnten
- Die Abteilungen bekämpfen sich oft untereinander, weil Probleme immer nur weitergeschoben werden. Es möchte niemand die Verantwortung tragen.
- Konsequentes Handeln um das Unternehmen wieder in die Spur zu bekommen (Befindlichkeiten bestimmter Vorgesetzter sind wichtiger)
- Recourcen der Gruppe nutzen
- Schnellstmöglich die Produkte für die Zukunft vorbereiten. Die Konkurrenz ist vorraus
Durch die schlechte Führung und wiederholten Kündigungen ist die Atmosphäre toxisch
Das Image der Firma ist die letzten Jahre massiv gesunken. Der Name Bobst steht durch andere Standorte gut dar
Abhängig von Abteilungen.
Es gibt aktuell ein Flexibles Arbeitszeitmodell, aber darüber wird neu verhandelt. Kann entfallen.
Mobile Working ist möglich und soll eine Betriebsvereinbarung entstehen. Ist aber im Unternehmen ein Streitthema. (Leute zuhause würden nicht richtig arbeiten)
Weiterbildungen gibt es sehr selten. Ist abhängig vom Vorgesetzten und dessen Durchhaltevermögen gegenüber der GF
IG-Metalltarif
Das Unternehmen ist nach der ISO 14001 Umwelt zertifiziert
Die Abteilungen arbeiten bedingt zusammen. Gibt Abteilungen die denken, sie wären etwas besseres.
Es wird auf die Erfahrung der Älteren gesetzt.
Leider duch die Betriebsbedingten Kündigungen haben viele Erfahrene das Unternehmen verlassen (freilwillig / unfreiwillig)
In den meisten Abteilungen verhalten sich die Vorgesetzen nicht entsprechend. Sind mehr normale Mitarbeiter, die keine Verantwortung übernehmen wollen.
ok
Es gibt nur wenige Informationen von der GF und wenn es welche gibt, sagen diese nichts aus. Unternehmensziele werden gar nicht oder nur oberflächlich bekanntgegeben.
98% Männer in Vorgesetzen Positionen
Nichts mehr
Absolutes Chaos, keine gemeinsame Ausrichtung. Keine Zukunft
Klare Richtung vorgeben
Nicht vorhanden
Nicht da, keine Aussagen, ausweichende Aussagen
Momentan nichts positives
Momentan alles. Selbst einfache Probleme (Kantine) können nicht gelöst werden
Schnellstmöglich reinen Tisch machen und mit den Mitarbeitern kommunizieren
Aktuelle Situation (Umstrukturierung) untragbar
Nicht vorhanden bei der Situation werden Mitarbeiter psychisch kaputt gemacht
Kaum möglich
Mit Geld wird man einigermaßen bei Laune gehalten
Einige halten noch zusammen, andere suchen jede Gelegenheit Kollegen schlecht zu machen
Wie Planeten, nur ab und zu sieht man Sie
Untragbar im Moment
Kaum Kommunikation, Vorgesetzte nicht verfügbar, Betriebsrat der Stimmung macht
Leider nur noch Beschäftigungstherapie und die wenige Arbeit möglichst lange erhalten
gemeinschaftliche Lösungsorientierung, Internationale Vernetzung der Kollegen. Technische Tiefe
Eigentlich nicht so viel. Das Ambiente könnte verbessert werden. Kantine sollte wieder eröffnet werden. Und die wieder einmal nicht organisierte Weihnachtsfeier....
Die Prozesslandschaft könnte optimiert werden, hier verlieren wir viel Energie und Zeit.
Ich empfinde die Arbeitsatmosphäre sehr positiv und komme jeden Tag gerne zur Arbeit. Die Kolleg:Innen sind zumeist sehr freundlich und hilfsbereit. An manchen stellen etwas mehr Offenheit und es wäre perfekt. Aber für Ost-westfälische Verhältnisse sehr gut :-)
Arbeitsmaterial wird stets auf dem neuesten Stand gehalten. Es wurden gerade erst höhenverstellbare Schreibtische angeschafft.
Die Gebäude sind in die Jahre gekommen und sind sicherlich keine Prachtbauten. Dafür keine Großraumbüros, was ich positiv finde.
BOBST ist ein ganz großer Player in seiner Branche und hat ein herausragendes - wenn auch teures Image - Die Kunden wissen aber, dass Qualität ihren Preis hat
Aus Sicht eines AT'ler ist das immer etwas einfacher gesagt. Man hat vielleicht etwas mehr Flexibilität im Kommen und Gehen und muss nicht jede Mehrstunde genehmigen lassen. Dafür leitet man im Schnitt aber auch mehr Stunden. Das Stundenmodell der Kolleg:Innen mit Tarifvertrag ist mir nicht im Detail bekannt.
HomeOffice ist ein nicht gern gesehenes Modell und nur in Ausnahmefällen gestattet. Hier gibt es aktuell Verhandlungen mit dem BR und dem HQ.
Hier gibt es grundsätzlich Verbesserungspotential: Hin zu mehr Modernität, Flexibilität, Wohlfühlambiente am Arbeitsplatz, Kantine, Organisation von gemeinsamen Aktivitäten, Weihnachtsfeier....
Grundsätzlich alle Möglichkeiten. Das Unternehmen gehört zu einer weltweit agierende Gruppe. Regelmäßig kann man die Bereitschaft angeben, an anderen Niederlassungen zu arbeiten. Leistung wird meinem Empfinden nach belohnt. Die meisten Vorgesetzten sitzen auf Ihren Positionen, weil sie etwas können
Weiterbildung wird durch die Vorgesetzten gefördert. Das HR müsste es nur umsetzen.
Tarifvertrag, AT'ler über Tarif, Sonderzahlungen, Boni, Altersvorsorge. Da gibt es nix zu meckern
Ganz viel Nachholbedarf, in vielen Bereichen. Auch wenn Sustainability eine der Kernsäulen der Gruppe ist. In Bielefeld muss das besser werden!
Diesen empfinde ich als sehr gut. Sowohl innerhalb der Abteilung, den Vorgesetzten, über die Abteilungen hinweg. Die Leute unterstützen sich gegenseitig, arbeiten gemeinsam an Lösungen.
Ein wenig hat man das Gefühl, dass es zwei Fraktionen gibt. Hier könnte man etwas entgegen steuern.
Viele ältere Kollegen, viele sehr lange dabei. Teils 30 Jahre und Länger. Sie erhalten Respekt und sind gefragt.
Ich kann mich da überhaupt nicht beschweren. Offenes Ohr für Kritik, Ideen, viel Feedback & Vertrauen in beide Richtung.
Wenige andere Abteilungen sprechen hier jedoch anders. Es hängt halt sehr viel vom Vorgesetzten und der bekleideten Position ab, und machmal auch ein wenig von einem selbst
Tja, zuvor schon erwähnt. Braucht man was, bekommt man es. Im IT-Bereich ganz vorne dabei, in der Umsetzung manchmal... verbesserungswürdig.
Büroräume und Gebäude sind etwas älter, Fertigung könnte Heller & aufgeräumter sein
Ich kann mich da nicht beschweren. Fühle mich gut informiert, warum welche Entscheidungen getroffen werden. Der Ton ist freundlich, höflich, sicherlich in hektischen Phasen auch mal rau. Aber das kenne ich vom MaschBau nicht anders, wenn die Termine mal wieder davon laufen.
Die Kommunikation über die Abteilungen und auch Business Units hinweg ist sehr gut. Habe ich so noch nie erlebt. Auch in gruppenweiten Umfeld wird viel Wert auf Austausch/Info/Kommunikation gelegt.
Als Mann fühle ich mich nicht benachteiligt, die Frauen haben mir ggü nichts erwähnt. Männerdominiertes Bild, was wohl aber eher an der Branche liegt. Macho-Verhalten ist mir nicht bekannt.
Maschinenbau für CI FLEXO Druck. Damit ist alles gesagt!
Eine tolle Arbeitsatmosphäre
Bei Problemen auch im prtivaten wird einen super geholfen.
Die vorgesetzt sind super und haben immer ein offenes Ohr
Home-Office möglich
Flexiblere Gleitzeit
Wenn mann sich den Begebenheiten anpasst hat man eine entspannte Zeit und Spaß mit den Kollegen.
Das man das vorhandene Potential ungenutzt verpuffen lässt und Feedback nicht annimmt.
Vorhandene Prozesse einhalten, Verbesserungsvorschläge annehmen und umsetzen, in Qualität investieren, Ausrüstung auf den neusten Stand bringen, bekannte Managementmethoden anwenden, die Dokumentation in allen Bereichen auf dem aktuellen Stand halten, Informationen für die Mitarbeiter leichter zugänglich machen.
Die direkten Kollegen sind wirklich freundlich und bemüht mit den teilweise sehr begrenzten Mitteln ein gutes Ergebnis zu erreichen. Man lacht häufig zusammen über die mangelhafte Planung , die nicht funktionierenden Prozesse und die Qualität der zur Verfügung gestellten Zukaufteile. Wenn man etwas benötigt leiht man sich zusammen was man bekommen kann, aufgrund von akuter Mangelwirtschaft im Unternehmen muss man dies so hinnehmen oder regelrecht betteln gehen was häufig zu Resignation führt.
In der Branche sehr gut.
Wer stationär in Bielefeld arbeitet hat eine 37 Stunden Woche und kann pünktlich nach Hause so das für die Familie und Hobbys genügend Zeit bleibt. Wer das Pech hat im Außendienst zu arbeiten wird ziemlich adhoc kreuz und quer durch die Welt geschickt ohne viel Vorlaufzeit. Familie und Beruf sind dort schlecht vereinbar.
Es finden keine Entwicklungsgespräche statt, Weiterbildungen kann man sich mit Glück und gutem Netzwerken organisieren sind aber nicht die Regel. Ein eigenes Schulungszentrum ist vorhanden aber unterbesetzt so das dieses für die Mitarbeiter quasi nicht zur Verfügung steht.
Es wird mündlich viel Versprochen und wenig gehalten, ich kann nur nachdrücklich empfehlen sich alles schriftlich geben zu lassen.
Es werden die gesetzlichen Umweltschutzstandards eingehalten, ansonsten ist das Motto wohl eher "billig will ich"
Die meisten Kollegen halten toll zusammen aber man sollte sich vorher gut erkundigen wer aus diesem Schema fällt, es gibt ein paar Menschen die sich durch schlechtmachen beim Vorgesetzten versuchen zu profilieren.
Persönlich schätze ich die älteren Kollegen sehr, denn Aufgrund von schlechtem oder unkorekkten Informationen über die auszuführenden Arbeiten sind diese die einzigen die den ganzen Laden aufgrund Ihrer Erfahrung noch am laufen halten. Die meisten sind sehr hilfsbereit und haben ein offenes Ohr.
Die Vorgesetzten sind in der Regel nicht daran interessiert die diversen Mängel in den Prozessen abzustellen und eher darauf bedacht möglichst positive Rückmeldung an die oberen Managmentebenen abzugeben. Probleme werden häufig unter dem Deckel gehalten so das eine Verbesserung nicht möglich ist. Der KVP findet seit geraumer Zeit nicht mehr statt und die meisten Kollegen machen somit nur noch Dienst nach Vorschrift.
Fehlende Informationen, teils minderwertiges Werkzeug, schlecht ausgerüstete Arbeitsplätze, alte IT Geräte, viel Improvisation, teilweise zu wenig Licht und über die Duschen in den Umkleideräumen mag man sich schämen.
Die Kommunikation ist sehr dürftig zwischen den Fachabteilungen, gemeldete Probleme werden häufig nicht behoben so das Nacharbeiten an der Tagesordnung sind.
Die Aufgaben wiederholen sich, man hat nur geringen Raum selbst gestaltend mitzuwirken. Abstellbare Mängel wiederholen sich ebenfalls teils schon seit Jahren was viele Mitarbeitet sehr frustriert.
International ausgerichtet
Der Kopf hat den falschen Berater auf dem Schoß
Der Fisch stinkt vom Kopf
Respekt,gutes Arbeiten, Gehalt
Vieles Veraltet,einiges Reparaturbedürftig, Keine Schulung in SAP.
Zu wenig Lagerplatz.wenig Kommunikation unter den Abteilungen, wenig Kurse für SAP
Zum jetzigen Zeitpunkt nichts
Es sind immer andere Schuld
Mehr an die bestehenden Mitarbeiter investieren und nicht immer neue dazu holen, die nicht lange bleiben werden
Nimmt stetig ab, da das Vertrauen an die oberen verloren gegangen ist
Nach außen vorhanden, aber intern merkt man die Unzufriedenheit
Wenn keine Überstunden gemacht werden, dann hat man schon einen schlechten Stand
Es bekommen nur die Leute eine Weiterbildung/Chance die sich mit den Vorgesetzten super verstehen
Als Einstiegsgehalt ist es sehr vielversprechend. Jedoch ist eine Gehaltserhöhung unerwünscht und nur mit Glück möglich, wenn man mit einer Kündigung droht.
Wird durch die neuen Maschinen stetig verbessert
Ist bei vielen Mitarbeitern vorhanden, die sich untereinander gut verstehen
Könnte respektvoller sein
Kindisch und es wird nur die eigene Meinung vertreten.
Höhenverstellbare Tische für alle wäre sinnvoller
Nur durch Flurfunk, ansonsten werden die Infos viel zu spät oder erst gar nicht weitergeben.
Man ist nur eine untergeordnete Arbeitskraft.
Wenn ein neues Projekt ansteht dann sind die Aufgaben interessant. Ansonsten immer das gleiche von Tag zu Tag.
So verdient kununu Geld.