37 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Urlaubs und Weihnachtsgeld! Zeitkonto
Druck und Zeit manegmet !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Nein habe ich leider nicht für mehr Geld könnte Mann reden
Fläche Hierarchie, Tarif und Zusammenarbeit mit den Kollegen.
Es wird meiner Meinung nach zu wenig für die Identifizierung mit der Firma und dem Konzern getan.
Interne Abläufe weiter verbessern und die Mitarbeiter stärker mitnehmen.
Sehr flache Hierarchie wird direkt von der Geschäftsführung vorgelegt.
IG Metall Tarif
Man kann aufsteigen, aber Zukauf wird bevorzugt.
IG Metall Tarif
Super gute Zusammenarbeit.
Respektvoll. Solche Kollegen werden geschätzt.
Die Vorgesetzten mit denen ich zu tun habe, verhielten sich bis jetzt einwandfrei.
Büros und die Ausstattung sind veraltet. Handlungsbedarf wird aber langsam erkannt.
Die Abläufe sind noch nicht 100% optimal.
das Geld war immer pünktlich auf dem Konto.
Hohe Fluktuation in der Führungsebene, kaum einer ist länger als zwei Jahre da.
die Bürokratie endlich abschalten,
auf die Mitarbeiter hören .
Viele Mitarbeiter sind unzufrieden und das hat auch gute Gründe.
das Image hat in den letzten Jahren sehr gelitten.
Keine flexiblen Arbeitszeiten. Homeoffice ist nur in der Führungsebene erlaubt.
kann ich nichts zu sagen, Weiterbildungen wurden mir nicht angeboten.
ist ok.
Papierverschwendung ohne Ende.
Ältere Kollegen halten zusammen. Neue Mitarbeiter werden eher als Konkurrenten angesehen und deshalb werden auch keine Informationen weitergegeben. Einarbeitung Fehlanzeige!
ist ok.
Im Management redet man viel und gerne untereinander aber mit dem betroffenen Mitarbeiter wird nicht gesprochen.
Klimaanlagen sind in den Büros vorhanden. Einen Ergonomischen Arbeitsplatz zu bekommen ist dagegen sehr schwierig.
nicht vorhanden. Man läuft den Informationen hinterher.
Frauen in der Minderheit und haben oft das Nachsehen.
Wenn man Glück hat.
Ehrlicher und fairer Umgang mit den Mitarbeitern, sowie die gute Bezahlung.
Nichts nennenswertes.
Mehr regionale Präsenz.
Angenehme Arbeitsatmosphäre
Gut, trotzdem sollte das Ziel sein besser zu werden.
Freizeitkonto für ausschließlich private Zwecke
Ständig werden interne Stellen ausgeschrieben auf die man sich bei Eignung bewerben kann.
Gehalt ist aus meiner sehr gut. Betriebsrente sowie VL Zahlung werden auch gezahlt.
Unternehmen hat aktuelles ISO Zertifikat
Kollegen sind sehr hilfsbereit und teilen ihr wissen.
Sehr gut, Angebot von Altersteilzeit. Sowie Arbeitsplätze die nach Möglichkeit dem Alter angepasst werden.
Nicht immer Perfekt aber insgesamt gut
Arbeitsbedingungen sind gut. Unternehmen hat einen Betriebsrat und es wird stetig versucht die Arbeitsbedingungen zu verbessern.
Aufgaben sind weitestgehend klar definiert
Definitiv ja , Einzelfälle können nicht ausgeschlossen werden.
Keine Starren Aufgaben. Jeder kann seine Wünsche was seine Tätigkeit angeht mit dem Vorgesetzten besprechen und es wird nach Möglichkeit auf diese eingegangen.
Die Kollegen und ihre Hilfsbereitschaft
Wissensaustausch über Projekte zwischen den Abteilungen. Wirbt mit flexibler Arbeitszeit, aber es gibt nur eine Gleitzeit und 0,3h Flexibilität pro Tag.
Auf die Mitarbeiter hören, wo der Schuh drückt. Der Konzernführung die Stirn bieten, da nicht alles gut ist, was die wollen. Das bestätigen auch die Schwesterunternehmen.
Kollegen nett
Durch jahrelanges Missmanagement und Aussitzen von Fehlern leider in der Branche unten durch
Leider ist die flexible Arbeitszeit sehr unflexibel und star.
Gibt es, aber man muss sich selber kümmern. Entwicklungsgepräche nur auf Nachfrage.
Metalltarif mit ein paar Einbußen.
Man kann sich auf fast alle verlassen, bei Fragen oder Problemen sind Sie immer hilfsbereit.
Probleme werden wegdiskutiert und ignoriert. Nach oben wird alles okay dargestellt.
Welche Kommunikation?
Wenn man Glück hat, bekommt man nette und interessante Nebenaufgaben
Sicherer Job, überwiegend sehr gute Kollegen. Hohes Fachwissen in den Abteilungen. Oft hohe Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter. Wissen wird geteilt.
Die Fluktuation in der Führungsebene. Fehlende Leidenschaft. Viele Probleme werden erst erkannt und angegangen, wenn das "Kind schon in den Brunnen gefallen ist". Technologie und Innovation ist komplett verlohren gegangen. Keinerlei Potenzial oder neue Ideen erkennbar. Es werden nach wie vor Maschinen verkauft, deren Technologie so schon seit 15 Jahren gleich ist. Das kann nicht mehr lange gut gehen.
Die Geschäftsleitung braucht: Leidenschaft, Visionen und ein klares, transparentes Konzept, wie Probleme in Zukunft besser werden. Dazu eine bessere Identifizierung mit dem Produkt. Ich möchte das Leuchten in den Augen sehen, wenn ein Mitglied aus der Geschäftsleitung über die Produkte spricht.
Die Firma braucht: eine Loslösung von den Zwängen der Gruppe, in der Entscheidungen von extern Auferzwungen werden, die eindeutig nachteilig und teilweise sogar Geschäftsschädigend sind.
Die Mitarbeiter brauchen: Transparenz und direkte Informationen über Entscheidungen und strategische Ausrichtungen für die Zukunft. Es reicht nicht, zu sagen "Wir müssen besser werden." oder "Die Qualität unserer Maschinen muss besser werden." Entscheident ist das WIE - WIE können wir besser werden. Das ist der Weg? Was sind die Ansätze? Das bleibt die Geschäftsleitung nach wie vor schuldig.
Die Arbeitsathmosphäre ist größtenteils in Ordnung. Es ziehen sich viele aus der Arbeit raus und arbeiten nach dem "Minimalprinzip". Dadurch geht der Anreiz an den Rest verloren, sich richtig rein zu hängen. Viele Leute mit "Egal" Mentalität.
Image bei Lieferanten ist sehr gut, weil es wird immer bezahlt und nie reklamiert. Image bei Kunden ist leider nur mittelmäßig bis schlecht, weil es wird immer pünktlich geliefert aber leider oft nicht das richtige.
Gleitzeit - OK, aber weit entfernt von modernen Arbeitszeitkonzepten. Kein Home-Office für den normalen Angestellten. Wenig Flexibilität in der Arbeitszeitgestaltung möglich. Liegt aber auch am Betriebsrat der sehr eingefahren ist und wenig an mordernen Ideen oder Konzepten anregen oder mit tragen möchte.
Null Aufstiegs- / Entwicklungsmöglichkeiten. Anstatt dass eigene Mitarbeiter gefördert werden, wird lieber ein neuer externer Eingestellt. Es gibt keine Gespräche zur Mitarbeiterentwicklung. Es wird nicht evaluiert, ob und welche Mitarbeiter gerne mehr Verantwortung übernehmen möchten. Dazu wird eine überdurchschnittliche Leistungsbereitschaft nicht gewürdigt und oft schlichtweg durch die Vorgesetzten und Geschäftsleitung nicht erkannt.
Gehalt ist durchschnittlich. Allerdings werden Mitarbeiter, die schon länger da sind deutlich besser bezahlt, obwohl sie eine gleiche oder manchmal auch weniger anspruchsvolle Arbeit leisten. Neue Mitarbeiter werden unter Wert eingestellt und die Gehaltsentwicklung ist sehr träge bis nicht vorhanden. Kann frustrierend sein, wenn man sich selber sehr reinhängt und alles gibt und ein Kollege für deutlich weniger Leistung deutlich mehr Gehalt bekommt.
Sozialbewusstsein gut bis sehr gut. Es wird z.b. bei langer Krankheit von Kollegen nie gekündigt. Es gibt eine wiedereingliederung nach langer Krankheit. Wenn Arbeitsplätze abgebaut werden, dann in der Regel sozialverträglich. Die Geschäftsleitung macht den Eindruck, als wenn ihr solche Sachen sehr wichtig sind. Kann man nur positiv bewerten. Umweltbewusstsein allerdings nur durchschnitt bzw. nicht merklich vorhanden.
Je nach Abteilung mittelmäßig bis sehr gut. Im Durchschnitt aber durchaus gut. Es gibt regelmäßig Mitarbeiterfeste und auch privat organisierte Abteilungstreffen. Wenn man die richtigen Leute findet, kann man sehr gute Teams aufbauen, die klasse zusammenhalten und auch funktionieren.
Ältere und sehr erfahrene Kollegen werden mit hohem Respekt behandelt.
Man hat das Gefühl, dass der Geschäftsleitung sich nicht mit den Produkten identifizieren kann. Wenig Fachkenntnisse in höheren Entscheidungsebenen. Alles nur Excel und Powerpoint experten, die selten bis nie an einer wirklichen Maschine stehen und sich die wirklichen Probleme mit eigenen Augen ansehen. Dazu dann regelmäßig Sprüche wie "ich ziehe mir dann einen Blaumann an und arbeite erst mal eine Woche an der Maschine". Wenig Leidenschaft, es werden keine Visionen und Konzepte für eine Verbesserung der Situation mit der Belegschaft kommuniziert. Mittlere und untere Management-Ebene ist oft überfordert, wobei Fachkenntnisse hier durchaus gut bis sehr gut sind.
Bis auf einige Ausnahmen gute Arbeitsbedingungen. Alle rechtlichen Vorgaben werden eingehalten und es wird sich auch um die Gesundheit der Belegschaft gesorgt. Regelmäßige Besuche vom Betriebsarzt werden angeboten - inkl. Impfungen wenn man in gefährdete Regionen reisen muss. Technische Ausstattung ist hochwertig und stets aktuell. Büroräume sind stets sauber. Leider ist die Stimmung in der Belegschaft oft auf Grund von verschiedenen Sachen schlecht, was sich dann negativ auf die Arbeitsbedingungen auswirkt.
Kommunikation ist eine Katastrophe. In den Abteilungen noch akzeptabel aber unter den Abteilungen / Geschäftsbereichen findet quasi keinerlei Kommunikation statt. Das äußert sich in verschleppten Problemen, die halbherzig von Abteilung zu Abteilung geschoben werden und es gibt oft keinen der sich verantwortlich fühlt bzw. es werden keine Verantwortlichkeiten benannt.
Überwiegend gut zu bewerten. Frauen defintiv in der Minderheit - werden oft nicht ernst genommen und gleichwertig respektiert wie männliche Kollegen.
Null Innovation in den letzten 10 Jahren. Aufgaben sehr eintönig und kaum abwechslungsreich. Keinerlei Entwicklung, ausschließlich Verwaltung von technischen Lösungen, die dann mit vielen Flüchtigkeitsfehlern umgesetzt wird, was dann immer erst beim Kunden auffällt, weil eine pro-aktive Überwachung de-facto nicht vorhanden ist.
Lohn Gehalt + / Punktesystem nach Leistungsbeurteilung / Eigene sehr gute Kantine / gut funktionierende Personalabteilung mit Eigeninitiative
Lange Entscheidungswege, fachlich schlechte Führung (GL) im Supply Chain Bereich, dadurch kommt es zu Fehlbeurteilungen und Fehlentscheidungen, Controlling zu weit in operative Themen involviert, dies führt langfristig zu einer selbst produzierten Schieflage / scheinbar so gewollt!
Es müssen Schnittstellenleiter (z. B Supply Chain) eingestellt werden die operative Berufs-Erfahrung in der Material- und Produktionslogistik haben und keine reinen Zahlenjongleure die diese sowieso nur je nach Wetterlage anpassen, operativ aber nicht die wichtigen Entscheidungen treffen wollen!
Überall im Werk sind Kameras, kein Mitarbeiter kann sich die persönlichen Dinge eines Anderen übereignen.
Der Mitarbeiter an sich zählt nichts - ist austauschbar
werdet wieder zu Menschen
eis kalt, neuen Mitarbeitern werden wichtige Infos vorenthalten
Nicht der Marktführer
Es wird sehr viel über Weiterbildung geredet nur passieren tut nichts
Ein gutes Gehalt ist einfach nicht alles. Als IBN Ma. ca. 120. 000 € /p.A. :-)
Die Anlagen spucken Plastikfolie aus = keinerlei Umweltbewustsein.
Die menschliche Wärme entsteht beim über den Tischziehen durch den unkompetenten Vorgesetzten
Überstunden über 12 Stunden werden verlangt, aber nicht bezahlt.
Negative Anrufe / Gespräche werden persönlich und gerne sehr Laut ausgetragen
Ja, abwechslungsreich sind die Tiefdruck Anlagen, aber nur weil jede Anlage auf der Baustelle (beim Kunden) erst zu ende Entwickelt wird
So verdient kununu Geld.